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Pokemon, die Abenteuer der Besonderen (MMFF)

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16 Kapitel - 13.097 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 3.398 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In jeder Region herrscht Unruhe. Mehrere Teams haben sich gebildet und schwirren Verwüstung um die Pokemon-Welt. Doch dies hält junge Trainer nicht davon ab, ihr eigenes Abenteuer zu erleben. Diese MMFF verfolgt die Abenteuer von sehr besonderen Trainern. Sie haben die Fähigkeit sich in ein Pokemon zu verwandeln, und auch deren Attacken als Menschen zu benutzen. Wie werden diese jungen Menschen ihre Fähigkeiten einsetzen? Werden sie nur weitere Verwüstung über die Welt verbreiten, werden sie ihre Kraft für ihr eigenes wohl nutzen, oder werden sie sich den gefährlichen Teams, die sie auslöschen wollen, bekämpfen?

    1
    ((bold))Fähigkeiten((ebold)) Jeder von uns kann sich in ein bestimmtes Pokemon verwandeln. Wenn wir diese Fähigkeit nur selten und nicht zum Kämpfe
    Fähigkeiten
    Jeder von uns kann sich in ein bestimmtes Pokemon verwandeln. Wenn wir diese Fähigkeit nur selten und nicht zum Kämpfen benutzen dann befindet sich unser Pokemon in der ersten Entwicklungsstufe. Wir können Attacken, die wir als Pokemon benutzen können auch in Menschen-Form anwenden. In der Pokemonform können wir die Sprache der Pokemon verstehen, in der Menschen-Form nicht. Kleidung verwandelt sich automatisch mit, Taschen aber nicht.

    Regeln
    > Jedes Pokemon darf nur von einem Charakter als Verwandlung benutzt werden (Auch nicht höhere Entwicklungsstufen)
    >Nehmt verschiedene Pokemon als Partner Pokemon
    >Ihr dürft maximal 4 Charaktere erstellen
    >Dies ist KEIN RPG
    >Niemand kann sich in ein Legendäres Pokemon verwandeln
    >Es ist unmöglich ein Legendäres Pokemon im Team zu haben. Man kann sich aber mit ihnen anfreunden (nicht reisen)

    Reisegruppen
    Die maximale Anzahl der Mitglieder in einer Gruppe sind 6. Bedenkt dass wenn jeder von euch mit eurem Charakteren eigene Reise-Gruppen bildet, wird es auch länger dauern bis eure Charaktere wieder in Kapiteln auftretet. Es gibt aber keine maximale Anzahl an Reise-Gruppen und ihr könnt auch für jeden eurer Charaktere eine eigene bilden.

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    ((bold))Steckbriefvorlage((ebold)) Name: Alter: (mindestens 6) Geschlecht: Aussehen: Kleidung: Pokemon: (In welches man sich verwandeln kann) Charakte
    Steckbriefvorlage

    Name:
    Alter: (mindestens 6)
    Geschlecht:
    Aussehen:
    Kleidung:
    Pokemon: (In welches man sich verwandeln kann)
    Charakter: (im Detail)
    Heimatstadt:
    Heimatregion:
    Erstes/Partner Pokemon:
    Pokemon Team:
    Zukünftige Pokemon:
    Wunschpartner:
    Familie:
    Vergangenheit:
    Reisepartner:
    Ziele:
    Wünsche für die Geschichte: (bestimmte Events die passieren sollen etc.)
    Link: (Bild für den Charakter)

    STECKBRIEFE FINDET IHR HIER

    https://www.testedich.de/quiz55/quiz/1529254597/Pokemon-die-Abenteuer-der-Besonderen-Steckbriefe

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    ((bold))Eure Pokemon((ebold)) Clyde = Haspiror Arthur = Raichu Neil = Psiau Emilia = Trikephalo Delcy = Serpifeu Lucy = Skelabra Luis = Kryppuk Suki =
    Eure Pokemon

    Clyde = Haspiror

    Arthur = Raichu

    Neil = Psiau

    Emilia = Trikephalo

    Delcy = Serpifeu

    Lucy = Skelabra

    Luis = Kryppuk

    Suki = Glurak

    Tamino = Zoroark


    Partner-Pokemon

    Clyde = Zorua (Envy)

    Arthur = Riolu (Lulu)

    Neil = Flamiau (Mia)

    Emilia = Dragoran

    Delcy = Pygraulon (Canas)

    Lucy = Psiana (Tiara)

    Luis = Kramshef (Night)

    Suki = Vulnona (Ghostflame)

    Tamino = Gramokles (Blade)


    Gruppen

    Gruppe 1: Clyde, Matisse, Tony (3 Plätze frei)
    Gruppe 2: Arthur, Perl, (Luis) (3 Plätze frei)
    Gruppe 3: Neil, (Delcy, Urs) (3 Plätze frei)
    Gruppe 4: Emilia, Lance, Atlas (3 Plätze frei)
    Gruppe 5: Lucy, Rot, Blau, Gold (Suki) (1 Platz frei)
    Gruppe 6: Tamino, Lambda, Athena (3 Plätze frei


    Wunschpartner

    Emilia - Silver
    Delcy - Urs
    Lucy - Rot
    Luis - Gelb
    Suki - Blau


    Familien

    Clyde: N, Delcy (C-Gis, Elfriede, Minna)
    Arthur: Matisse, Matisse's kleine Schwester
    Neil: Gladion, Lilli, Samantha, Mohn
    Emilia: Niemand bekanntes
    Delcy: Clyde, N (C-Gis, Elfriede, Minna)
    Lucy: Gold, Tamino
    Luis: Zyrus
    Suki: Rot
    Tamino: Lucy, Gold (Giovanni)

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    ((bold))Clyde((ebold)) ((unli))Kapitel 1((eunli)) Aufgeregt stürmte Clyde durch das kleine Dorf Eventura City, dicht gefolgt von seinem treuem Partne
    Clyde
    Kapitel 1

    Aufgeregt stürmte Clyde durch das kleine Dorf Eventura City, dicht gefolgt von seinem treuem Partner Envy, Matisse und Tony.
    Keuchend kamen sie an der Aussichts-Plattform an.
    "Clyde, du musst nicht so aufgeregt sein schließlich bekommen Wir unser erstes Pokemon" schnaubte Matisse, sichtlich beleidigt davon dass Clyde als erstes angekommen ist.
    "ihr seid halt einfach zu langsam" Erwiederte Clyde zurück während Envy auf seine Schulter sprang. Nun, kam auch Tony, der das ganze Wettrennen etwas leichter genommen hat an.
    "Streitet euch doch nicht schon wieder, dass hier ist ein wichtiges Event!" Er blickte zu dem blondem Mädchen, dass Clyde noch gar nicht aufgefallen war. Sie beobachtete die Jungs, sichtlich amüsiert von ihnen.
    "Hmmmm... Kurze blonde Haare.... Rote Brille... Tollpatschiges Aussehen... Dass ist sicher Bell!" Für diese Bemerkung bekam er auch gleich eine von Toby übergewischt.
    "Clyde!"
    "Ach mach dir nichts daraus" Das ältere Mädchen lächelte. "Er hat recht, ich bin Bell und bin hier um euch euer erstes Pokemon zu geben!"
    "Beziehungsweise den beiden da" Clyde deutete mit dem Blick zu Matisse und Tony, welche aber gar nicht reagierten, sondern Bell nur mit einem erwartendem Blick beobachteten.
    "Ich habe euch heute drei Pokemon mitgebracht" Bell griff in ihre Tasche und fischte geschickt drei Pokebälle raus. Für einem Moment waren alle drei Beeindruckt, doch dann ließ sie eins fallen.
    "Aaaaah! Bell!" schrie Matisse auf. Bell lachte nur nervös und hob den Pokeball wieder auf.
    "Die gehen schon nicht kaputt, ha, ha..." Dann befreite sie die drei Pokemon.
    "Ein kleines Schweinchen, eine... Otter? Und ein langes Blatt Ding? Pfft. Nicht so cool wie du Envy..." Clyde strich seinem Zorua, unter den wütenden Blicken der drei Pokemon, die ganz genau verstanden haben wie er dass gemeint hat, durchs Fell.
    "Wow!" Tony kniete sich zu dem kleinem, roten Schweinchen runter.
    "Wie heißt er?"
    "Das hier ist Floink" Bell deutete auf das kleine Schweinchen. "Der blaue da heißt Ottaro und der genervte grüne dort hinten heißt Serpifeu" Tony betrachtete liebevoll das Schweinchen, dass nun wohl Floink hieß an.
    "Nimmst du das Schwein? Okay, dann werde ich wohl dich wählen Ottaro!" grummelte Matisse vor sich hin. Ottaro war sichtlich erfreut und sprang auf und ab.
    Clyde blickte missmutig zu Serpifeu.
    "Was ist mit him? Wird er nicht ganz alleine sein?"
    "Keine Angst, wir haben noch eine Trainerin hier in Eventura City, die wahrscheinlich sehr gerne ein erstes Pokemon annehmen würde" versicherte Bell ihm.
    Clyde lächelte erleichtert.
    "Gut so..."
    Bell überliess Matisse und Tony die Pokebälle Pokemon.
    "Ich vermute mal dass ihr der ersten Arenaleiter herausfordern wollt nicht wahr?" Sie holte Serpifeu zurück in den Pokeball und packte ihn in ihre Tasche. "Er ist ein guter Freund von mir, und ein hervorragender Trainer. Denkt nicht dass ihr so einfach an ihm vorbeikommt." Sie lächelte verlegen. "Dann bis bald" Hastig machte sie sich auf den Weg.
    "Nicht mal im Traum würde ich mein Gegner unterschätzen! Ich muss stärker werden um den Feliliou meiner Schwester zurück zu bekommen!" Blitzschnell folgte Matisse Bell's Fußschritten und rannte richtung Arena.
    "Ohne sich überhaupt mit seinem Pokemon zu harmonisieren was? Typisch Matisse..." Tony setzte sich in den Schneidersitz und liess Floink auf seinen Schoss.
    "Wie sollte ich dich denn nennen hm?"
    "Nenn ihn, Schweinchen!" feuerte Clyde ihn an.
    "Nein. Clyde sei mal still!" Genervt wendete sich Tony um. "Mach dir keine Sorgen um ihn, der ist immer so" Versicherte er Floink dann aufmunternd. "Was würdest du vom Namen Floflo halten?" Floink legte den Kopf kurz schief und überlegte, blickte dann aber Tony eifrig an und schien erfreut über den Namen zu sein.
    "Ich will euch ja nicht stören oder so..." Clyde kramte ein Pokeball aus seiner Tasche und liess ein Yorkleff frei. Dann wendete er sich zu Floflo. "Darf ich dir vorstellen, dies ist Klee, und der kleine Frechdachs der sich hier hinten verzogen hat...." Clyde packte Envy an seinem Nackenfell und zog ihn aus seiner Tasche raus. "...Ist mein Zorua Envy... Welcher gerne mein Proviant frisst" Missmutig betrachtete er die Brot-Krümel die Rund um Envy's Mund zerstreut waren. "Auf jeden Fall, ich reise mit mit deinem Partner Tony, also freue ich mich auf gute Zusammenarbeit!"

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    ((bold))Arthur((ebold)) ((unli))Kapitel 2((eunli))) "Warte Perl" Keuchend versuchte der orangehaarige Junge mit seinem Freund mitzuhalten. D
    Arthur
    Kapitel 2)

    "Warte Perl" Keuchend versuchte der orangehaarige Junge mit seinem Freund mitzuhalten. Dieser blieb genervt stehen.
    "Arthur! Du bist zu langsam! Es dauert viel zu lange bis wir Erzelingen erreichen können wenn du so weiter machst!"
    "Tut mir ja Leid dass ich eine Krankheit habe die mich daran hindert meinen Körper anzustrengen!
    "Das sagst du jedes mal!"
    "Wenn du es nicht verstehen kannst..."
    "Jetzt reicht's aber! Dann werde ich halt alleine Regice fangen!" Schnaubend trabte Perl davon. Arthur seufzte nur.
    "Wieso ist er immer so...." Lulu blickte besorgt zu Arthur hoch, mit der Befürchtung dass Perl's Worte ihn verletzt haben.
    "Du solltest doch wissen dass er es nicht so meint, Perl hat einfach nur schwache Nerven. Und er ist immer so Eilig" Er lachte nervös und strich sich durch das Haar.
    "Lass uns schon mal auf den Weg zu den Eisberg ruinen machen. Ich bin sicher er wird dort auf uns warten und sich beschweren dass wir zu langsam waren..."

    Vorsichtig lief Arthur durch die mehreren Höhlen, Bergkuppeln und Abgründe.
    "Perl ist echt ein Dummkopf... Dass er uns hier ganz alleine wandern lässt..." Lulu knurrte zustimmend. Kurz darauf erreichten die beiden eine Sackgasse, der schmale Weg wurde von einer Schlucht beendet.. Arthur wagte sich vorsichtig an die Kante der Klippe, die sie von ihrem Weg abhielt.
    "Keine Chance, wenn wir hier runterfallen dann sind wir tot..." Er griff nach einen seiner Pokebälle und befreite ein Staraptor.
    "Sorry Star, ich muss dich wohl um ein gefallen bitten." Zusammen mit Lulu kletterte er auf den Rücken des riesigen Vogels. Star schüttelte einfach nur den Kopf und flog dann los. Obwohl Arthur ihn in dieser Form nicht verstehen konnte, wusste er dass sich Staraptor über seine Höflichkeit beschwerte.
    "Du musst uns nur über die Klip- H...Hey Star, wohin fliegst du denn!" Der Vogel machte kein Anschein um auf der anderen Seite der Klippe zu landen und flog Richtung Eisberg. Hastig übergab Arthur Lulu seine Tasche und verwandelte sich in ein Raichu.
    "Star! Ich will dass du landest!"
    "Hah, ich gehe lieber den sicheren weg, weißt du wie oft du vorhin schon fast abgestürzt bist? Es ist dumm von dir mich nicht zu benutzen!"
    "A...Aber ich will keine Last für euch sein!"
    "Arthur, du bist keine Last, ganz im Gegenteil!" schnaubte Lulu.
    "Was denkst du wird aus uns wenn du mit uns ein Abhang runterstürzt und stirbst. Wir würden nicht aus unseren Pokebällen frei kommen!" Tadelte Star ihn.
    "Ich bin sicher dass wenn ihr es versucht..."
    "Darum geht es doch gar nicht!" kreischte Staraptor genervt. "Und jetzt entspann dich, wir haben ein langen Flug vor uns."

    Nun waren Arthur, Lulu und Star den Eisberg-Ruinen schon ganz nah, doch es dämmerte langsam.
    "Star, ich denke wir sollten jetzt Landen und nach einem Unterschlupf suchen bevor es dunkel wird..." äußerte sich Arthur vorsichtig.
    "Ein mal muss ich dir zustimmen, es kann gefährlich werden Nachts zu fliegen"setzte Lulu hinzu.
    "Lulu ich liebe dich!" Arthur umarmte Lulu freudig.
    "Nur ein mal, nur ein mal..." Star machte sich auf den Landeflug bereit.
    "Dort hinten ist ein sehr Flacher felsvorsprung dort können wir die Nacht verbringen"
    "Aber was wenn es regnet?"
    "Dann schütze ich euch mit meinen Flüg-"
    "Nein, nein, nein Star! Du Idiot! Was wenn du krank wirst!"
    "Arthur beruhige dich, es wird nicht regnen."
    "O-Okay" Star landete auf dem Vorsprung und ließ Arthur und Lulu runter. Arthur benutze dies aus um sich wieder zurück in einen Menschen zu verwandeln.
    "Danke Star" murmelte er bevor er den Vogel wider zurück in den Pokeball schickte. Dann blickte sich der orangehaarige Junge um. Ein glatter Felsvorsprung, und eine Höhle die sie davor noch nicht gesehen haben! Vorsichtig bewegte er sich, dicht gefolgt von Lulu richtung Höhle. überraschender weise konnte er leise Stimmen hören.
    "...Sicher das dass hier... Weg ist..."
    "Still..."
    Arthur hatte während seiner Reise gemerkt dass er immer vorsichtig mit fremden Leuten sein sollte, und versuchte ein Blick von den beiden zu erhaschen. Dann keuchte er auf.
    "Team Galaxis Mitglieder!" flüsterte er Lulu leise zu.
    "Saturn hast du das gehört?"
    Arthur bekam Gänsehaut, die beiden hatten sie gehört, und wie normale Rüpel sahen sie nicht aus. Er griff vorsichtig zu seinen Pokebällen.
    Obwohl er Pokemon Kämpfe nicht magt, schien er wohl an diesem nicht vorbeizukommen.
    "Sieh mal einer an wenn das nicht der Mitstreiter von Perl ist! Der "berühmte" Fotograf"
    Der Junge war sichtlich überrascht.
    "Was meinst du damit, woher kennst du Perl?" erwiederte Arthur zurück.
    Nun konnte Arthur auch ein besseren Blick von den beiden erhaschen. Sie scheinen auf jeden Fall Hochrangige Mitglieder zu sein. Ein Junge mit blauen Haaren die Katzenohren ähneln und ein Mädchen mit roten Haaren.
    Arthur liess sein Luxtra frei. Lulu klammerte sich an sein Bein fest.
    "Dein Freund hat uns schon sehr viel Ärger gemacht, aber dich haben wir noch nie persönlich getroffen, oder?" Das Mädchen mit den roten Haaren lachte leise. "Dann will ich uns mal vorstellen, ich bin Mars und dies ist Saturn, wir sind Commander von Team Galaxis!"
    Der Junge nickte nur und schaute Arthur eiskalt an.
    "Du hast wohl erfasst dass wir dich nicht einfach laufen lassen können, richtig?"
    Arthur nickte.
    "Ja das habe ich... Luxus Biss!" Luxus sprang den Team galaxis Jungen Saturn an.
    "Golbat, Giftzahn!" Ohne zu zögern verbiss sich Mars riesige Fledermaus in Luxus Schulter. und versuchte sie von Saturn zu zerren. Arthur bekam panik, ohne viel Kampferfahrung hatte er keine Chance gegen zwei der Höchstrangigen Mitglieder von Team Galaxis.
    "Lulu, ist das ok?" Der Riolu nickte und kam aus ihrem Versteck hinter Arthur hervor.
    "Wagemut!"
    Lulu stürzte sich auf den feindlichen Golbat, und schlug ihn, mit opfer seiner eigenen Kampfkraft K.O.
    Mars lachte erfreut.
    "Du opferst dein eigenes Pokemon! Hah, wie Naiv!"
    Da Golbat Luxtra freiliess, konnte dieser Saturn auf den Boden nageln. Doch Saturn schaute ihr nur unbeeindruckt in die Augen.
    "So ein starkes Pokemon, doch ihr potential wird dank ihrem schwachen Trainer verschwendet..."
    Ein Glibunk sprang aus dem Schatten. Er zielte nicht auf Luxus um seinen Trainer zu befreien, sondern auf Arthur. Bevor dieser überhaupt reagieren konnte wurde er über den Felsvorsprung gestoßen.
    "Luxus, Lulu!" Arthur konnte im letzten Augenblick seine beiden Mitstreiter noch zurückrufen, bevor er in die tiefe fiel.





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    ((bold))Neil((ebold)) ((unli))Kapitel 3((eunli)) Neil umhüllte sich mit dem Umhang. Der einzige weg wie er sich wirklich wohl fühlte und blickte den
    Neil
    Kapitel 3

    Neil umhüllte sich mit dem Umhang. Der einzige weg wie er sich wirklich wohl fühlte und blickte den Einwohnern der Stadt Ohana einzeln in die Augen. Flamiau sprang auf Neils Kopf, was dazu führte dass dieser leise kicherte.
    "Neil, musst du unsere Stadt wirklich verlassen?"
    Der kleine Junge blickte zu der ältesten auf.
    "Tut mir Leid... Aber ich muss mich bei euch revanchieren" antwortete er kleinlaut.
    "Solch sind noch keine Sachen über die du dir sorgen machen musst. Wir sind dir nicht böse!"
    "Aber ich kann einfach nicht mehr richtig schlafen. Alles was meine Mutter euch angetan hat indem sie mich verlassen hat, ich muss ihr und euch helfen! Und meine Geschwister finden! Mit dieser Verletzung kann ich doch eh nicht arbeiten..." Neil fühlte sich unwohl vor den Dorfbewohnern. Selbst wenn die Älteste sagte dass es nicht seine Schuld war, konnte er die Hassvollen Blicke spüren.
    "Wir werden dich nicht aufhalten, aber bitte erinnere dich daran dass wir immer auf deine Rückkehr warten, Kleiner."
    Neil nickte und drehte sich Richtung Ausgang zur Route 4 und machte sich auf seine lange Reise.
    "Bis Bald" flüsterte er leise bevor er in der Waldlandschaft verschwand. Nachdem Neil ein sicheren Abstand zwischen ihnen und der Stadt gelaufen ist verwandelte er sich.
    "Sorry Mia... Dass ich dich hier reingezogen habe..."
    Flamiau schmiegte sich an den kleinen Psiau.
    "Du hast mich hier nicht reingezogen. Ich werde dir helfen deine Geschwister zu finden okay?"
    Der kleine Psiau wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel.
    "Eigentlich wollte ich gar nicht gehen..."
    Mia schaute ihne bemitleidend an.
    "Komm Neil, lass zusammen viele Abenteuer bestreiten!" versuchte sie ihn aufzumuntern. "Wir werden viele Freunde finden und zusammen durch Alola reisen"
    Neil nickte und die beiden liefen weiter.
    Nach einer halben Stunde stiessen sie auf eine Lichtung. Ein wunderschöner Ort. In der mitte lag ein Evoli, sichtlich unter schmerzen.
    "Mia? Was hat es?" fragte Neil vorsichtig als das Kätzchenpokemon nach vorne trat. Sie beschnüffelte den kleinen Evoli besorgt.
    "Ich glaube sie ist vergiftet..."
    "Vergiftet? Von was denn?"
    "Menschen würde ich sagen. Evoli ist ein sehr begehrenswertes Pokemon, und sie haben versucht es zu schwächen um es zu fangen." Neil atmete entrüstet auf.
    "Wieso können sie sich einfach nicht anfreunden?"
    "Es ist die Menschheit Neil, über die solltest du mehr wissen als ich." stöhnte das Flamiau auf. "Ich werde jedenfalls nach Pfirsichbeeren suchen"
    "Pfirsichbeeren?"
    "Heilende Beeren, habe viel davon bei meinem vorherigem Trainer gelernt." Mit diesen Worten machte sich Mia aus dem Staub. Neil blickt besorgt zu dem Evoli. Er schaute sich kurz um und zögerte bevor er sie leicht streichelte.
    "B-Bitte, tu mir nicht... weh" stöhnte dass Evoli, sichtlich unter schmerzen.
    "Ich tu nichts. Ich bin Neil, oder Psiau. Ganz wie du mich nennen willst. Wir werden dir helfen, ja?" Das junge Pokemon bekam keine Antwort.

    Psiau saß neben dem verletzten Pokemon, gelangweilt und ratlos über was er tun sollte. Zum Glück brauchte Flamiau nicht zu lange und tauchte schon bald mit einer rosanen Beere auf.
    "Ist das eine Pfirsichbeere?" Eine Antwort auf diese Frage bekam Neil nicht. Eher ein genervtes nuscheln. Mia trabte an die Seite des Evolis und fütterte der bewusstlosen so gut wie es ging die Beere. Es verging auch nicht mehr lange und das Evoli öffnete die Augen, sichtlich verwirrt über die Lage in dem es sich gerade befand.
    "Hallo! Ich bin Neil und dass hier ist Mia! Wir haben dich gerettet!" Neil war heilfroh dass es ihr gut ging.
    "Vielen Dank, ich wüsste nicht was ich ohne euch gemacht hätte... Aber ihr seid nicht aus der Gegend oder? Pokemon eurer Art sieht man nur selten."
    "Wir sind aus Ohana, der Stadt im Süden, " Mia deutete mit einem Komfnicken in gemeinte Richtung. "Ich bin Mia und dass hier ist Neil"
    "A...Also gehört ihr den Menschen?" fragte das Evoli zögernd.
    "Nein! Ich bin ein Mensch" erwiederte Neil stolz.
    "Nein bist du nicht."
    "Doch"
    "Nein"
    "Do-" Er wurde von Mia unterbrochen.
    "Zeig es ihr einfach okay? Und du erschreck dich nicht"
    Mit diesen Worten verwandelte sich Neil wieder zurück. Er grinste erfreut als er den erschreckten Blick auf Evolis Gesicht sah, bevor er sich wieder zurück als Psiau verwandelte.
    "wie machst du das?" Fragte das Evoli zögernd, während es immer noch blizelte als ob es zweifelte an was es gerade gesehen hatte.
    "Ich strenge mich sehr viel an!" Erläuterte er, stolz über seine Fähigkeit.
    "So meinte ich dass nicht...."
    Mia unterbrach die beiden schnell. "Neil ist diese Kraft angeboren, als ich sie zum erstem Mal gesehen habe glaubte ich meinen Augen nicht, aber ich habe mich dazu entschieden mich ihm anzuschliessen."
    "Also... Er ist dein Trainer?" Evoli blickte zu dem rumhüpfenden Psiau. "Der Volltrottel da?"
    "Er hat mehr in sich als es scheint Evoli. Manchmal denke ich er ist reifer als einige der Erwachsenen die in dieser Welt ihr Unwesen treiben". Erwiederte sie schnell.
    "Ich bin kein Volltrottel" mischte sich der kleine schnell wieder ein. "Du bist einer!"
    Evoli schaute Mia unbeeindruckt an. "ach ja?"
    "Ich meine es ernst." Versicherte sie, während sie Neil leicht genervt betrachtete. "Kommen wir zu einem anderem Thema, könntest du uns bis nach Kantai City führen, ich bin mir dem Weg nämlich nicht so sicher..."
    Evoli trat missmutig von einer Pfote auf die andere.
    "Lust dazu habe ich zwar nicht, aber ihr habt mich gerettet, also gut.... Aber nur dieses eine Mal!" setzte sie schnell dazu.
    "Super!" Neil umarmte das Evoli so gut wie es ging. "Wie heißt du denn?"
    "ihr könnt mich Eva nennen..."

    7
    ((bold))Emilia((ebold)) ((unli))Kapitel 4((eunli)) Stolz beobachtete Emilia Raikou, welcher am Horizont zu sehen war. "Ich habe doch gesagt er is
    Emilia
    Kapitel 4

    Stolz beobachtete Emilia Raikou, welcher am Horizont zu sehen war.
    "Ich habe doch gesagt er ist hier! Aber ihr müsst natürlich jede meiner Aussagen bestreiten" Blaffte sie die beiden blauhaarigen hinter ihr an.
    "Klappe, wer würde denn einem Pokemon-Verwandler trauen!" Knurrte Lance genervt.
    "Ich verstehe nicht wie der große Giovanni uns in ein Team gesteckt hat." Auch Atlas war nicht erfreut.
    "Der große Giovanni!" äffte Emilia ihm nach. "...Ist geflohen nachdem er gegen ein Kind verloren hat! Nichts daran ist irgendwie groß, oder verdient deinen Respekt!"
    "Du bist doch selbst ein Kind" Lance ballte seine Fäuste zusammen.
    "Jup." Sie tippte sich an den Kopf. "Aber hier drinnen ist mehr als ihr euch denken könnt. Seit ja nur Giovannis verlassene Schoßhunde" In ihrer Stimme war ein klarer Unterton von Arroganz, welchen Lance nicht länger aushalten konnte. Blitzschnell wischte er dem Mädchen eine über, sodass sie nach hinten fiel.
    "Lance!" Sein Freund war mit dieser Entscheidung nicht sehr zufrieden. Emilia fasste sich an ihre Blutende Lippe und blickte sofort wieder arrogant zu Lance hoch.
    "Seit wann schlägt man denn Kinder mein lieber Lance? Ist es dir egal dass Raikou über unser Aufenthaltsort alarmiert wird und flieht? War doch deine Idee die legendären Biester zu fangen um sie dem "großen" Giovanni zu geben falls er zurückkehrt."
    Atlas räusperte sich.
    "Es war meine Idee."
    Emilia blickte ihn genervt an.
    "Ist doch dasselbe." Erwiderte sie dann gelangweilt als sie wieder auf ihre Füsse stieg.
    "Aber nur um es euch zu sagen, ich werde Giovanni kein legendäres Pokemon überlassen."
    Lance knurrte. "Wenn wir das Biest gefangen haben diskutieren wir noch einmal über deine Loyalität Team Rocket gegenüber."
    "Du meinst wenn ICH die Bestie Raikou gefangen habe" Mit diesen Worten verwandelte sie sich in ein Trikephalo und flog auf den Legendären zu.
    Sofort nachdem sie in Reichweite gekommen ist setzte sie Wutanfall ein. Raikou bemerkte diese Attacke aber und wich geschickt aus. Mit einem Hasserfülltem Blick schaute er zu ihr rüber. "Haben dich die Menschen geschickt?"
    "Nope, ich mache dass hier freiwillig, um dich zu besiegen." Selbst vor einem Legendärem Pokemon zeigte Emilias Arroganz kein Halt.
    "Dann mache dich bereit zu sterben" Raikou sprang vor und pinnte den Trikephalo auf den Boden. Ein schneller Biss in den Nacken und es wäre vorbei, Doch Emilia kam ihm mit Brüller zuvor. Raikou wurde zurückgeschleudert, rappelte sich auf und knurrte erbost als sich Emilia auf ihn stürzte.
    Plötzlich sprang, unerfasst von dem Blicken der Kämpfenden, ein Tornupto dazwischen. Er setzte das Gras um sie in Brand. Emilia schrie genervt auf und flog höher um Raikou durch den schnell entstandenen Rauch zu erblicken. Doch es war zu spät.
    "Mist! Ich hätte ihn doch erfasst!" Knurrte sie erbost als sie wieder in dem brennendem Feld landete um sich an dem Tornupto zu rächen, doch auch er war verschwunden. Erschöpft verwandelte sie sich zurück zu einem Menschen und griff nach Dragorans Pokeball.
    "Du... Du hast dich gerade aus einem Pokemon zu einem Menschen verwandelt!" Emilia drehte sich zu der Richtung der Stimme um. Dort kam ein rothaariger Junge durch den Rauchwall.
    "Was bist du, Mädchen aus Team Rocket?"

    8
    ((bold))Lucy((ebold)) ((unli))Kapitel 5((eunli)) Langsam tropfte der Nieselregen auf den Boden. Ein junges Mädchen hielt von einem Baum aus ausschau.
    Lucy
    Kapitel 5

    Langsam tropfte der Nieselregen auf den Boden. Ein junges Mädchen hielt von einem Baum aus ausschau. Ihr Outfit war platschnass und ihre Gesichtszüge nicht gerade fröhlich.
    "Irgendetwas neues, Lucy?" Fragte eine Stimme von unten.
    "Denkst du ich hätte es euch nicht schon gesagt wenn es irgendetwas neues geben würde?" Erwiderte sie genervt. "Wie lange willst du dich noch beschweren?"
    Ihr Bruder Gold blickte leicht gekränkt auf. "Mir ist halt langweilig. Wieso können wir nicht einfach gegen diese Rüpel die im Wald rumlungern kämpfen anstatt uns zu verstecken?"
    Lucy schüttelte verärgert vom Baum und landete direkt vor Gold. Sie lächelte ihn gefälscht an.
    "Vielleicht weil sich Blau letztes mal verletzt haben, als du dir sorgen um deine Pokemon gemacht hast!"
    "Darf man dass denn nicht?"
    "Nicht auf dem Kampffeld, wenn man gerade zu zweit von mehreren Rüpeln angegriffen wird! Egal, Rot hat jetzt schicht."
    Mit diesen Worten wendete sie sich von ihm ab, und ging noch mal sicher davon aus dass sie ihm die Haare ins Gesicht klatschte.
    "H...Hey! Aber Blau geht es doch schon wieder gut!" Hastig folgte Gold dem genervten Mädchen.

    Nach seiner Schicht betrachtete Rot die Daten missmutig.
    "Wenn wir diese Daten der Polizei übergeben wäre Team Rocket fertig... Doch ich bezweifle dass sie nicht Leute innerhalb der Polizei haben..."
    Gold klatschte seinem Freund auf die Schulter und lachte laut.
    "Dann lass die alle alleine fangen!"
    Rot drehte sich mit einem nicht so amüsiertem Blick um.
    "Letztes mal als du irgendetwas waghalsiges gemacht hast um Team Rocket aufzuhalten wurde deine Schwester gefangen genommen!"
    Lucy mischte sich nun auch ein.
    "Ich muss Gold diesmal zustimmen. Wir müssen irgendwas gegen Team Rocket tun. Wenn nötig auch ohne die Hilfe der Polizei." Dann hob sie ihre Augenbrauen während sie kurz zu Gold rüberblickte.
    "Aber anders als mein geliebter Bruder würde ICH mich auf die fünf verbleibenden des Vorstands von Team Rocket kümmern, schliesslich sind das die, die Team Rocket gerade lenken."
    Wieder mal gekränkt stach Gold ihr leicht mit seiner Queue in die Hüfte.
    "Bist du lebensmüde?" Seine Schwester wollte sich auf ihn stürzen ehe Rot sie aufhielt.
    "Ich denke du machst ein Punkt..." Er blickte schnell durch alle Informationen. "Ach, ich hab's... Fünf Mitglieder des Vorstands die in zwei Gruppen agieren... Zwei kümmern sich um Ordnung und Befehle, während drei andere Team Rocket auf dem Feld unterstützen. Fangen von Legendären Pokemon, gefährliche Gegner beseitigen etc."
    Lucy, immer-noch leicht genervt, liess sich nichts mehr anmerken.
    "Kinderspiel"
    Gold blickte auf die Daten.
    "Ich habe es ja vorher schon gesehen aber Lucy, du hast echt ein guten Job getan. Er nahm den Laptop von Rot. "Hier stehen sogar wo genau wer positioniert ist."
    Lucy grinste.
    "Natürlich habe ich das Gold, ich bin ja nicht so wie du!"
    "Kannst du nicht ein einziges Kompliment annehmen ohne mich runterzumachen...."
    "Nope"
    Drohend hebte Gold wieder seine Queue.
    "Immer noch nicht?"
    "Nope"
    Rot kicherte leise als er die beiden Geschwister beobachtete. Lucy rief sofort rot an.
    "Lach nicht, dass hier ist eine sehr ernste Diskussion"
    "Ja, ja, tut mir Leid"
    Er hörte nicht auf zu grinsen.
    "Rot du-" Lucy wollte sich gerade spielerisch auf ihren Freund stürzen als Blau angerannt kam.
    "Ich hoffe ich unterbreche hier nichts..." knurrte er mit einem leicht ironischem Unterton. "Aber es sind mehrere Rüpel auf dem Weg hierher."

    9
    ((bold))Delcy((ebold)) ((unli))Kapitel 6((eunli)) Delcy sprintete hochmotiviert durch den Hafen Hauholi City's, Canas schwebte mit etwas Abstand
    Delcy
    Kapitel 6

    Delcy sprintete hochmotiviert durch den Hafen Hauholi City's, Canas schwebte mit etwas Abstand und etwas weniger Motivation hinter dem Mädchen her.
    "Ich kann es kaum erwarten! Endlich komm ich von dieser Insel weg!"
    Nun taucht ihre Jacht vor ihr auf. Ein breites grinsen breitete sich über Delcy's Gesicht aus. Doch dann: WUMM. Sie rammte gegen eine fremde Gestalt und fiel Rückwärts zu boden. Der Fremde fasste sich kurz leicht verwirrt an den Kopf, bevor er sich sofort zu Delcy runterbeugte und ihr die Hand reichte.
    "Entschuldigung. Es war nicht in meiner Absicht dich Umzustoßen" Behauptete er während er dem Mädchen hochhalf.
    "Kein Problem, ich hätte besser aufpassen sollen" Erwiderte Delcy sofort, beschämt darüber dass sie den jungen Mann voller Aufregung übersehen hat, dann betrachtete sie ihn genau. Er war relativ groß, trug ein etwas längeren blauen Mantel und ein auffälligen blauen Hut, der sein rechtes Auge bedeckte. Geschätzt 19 und schwarze Haare. Nun fiel Delcy auch das Lucario, dass dicht hinter ihm stand auf.
    "Mein Name ist Urs, schön dich kennenzulernen. Hast du vor diese Jacht zu nehmen?"
    Delcy nickte schnell.
    "Ja! ich bin übrigens Delcy und das hier ist Canas!" Sie deutete auf ihren treuen Partner der sie eingeholt hatte. Nach kurzem Zögern wendete sie sich wieder zu Wort. "Sie sind nicht aus Alola oder?"
    Urs lächelte. "Nein, meine Heimat ist in Sinnoh."
    "Ich verstehe... Sind sie schon länger hier?" Delcy spürte wie sie eine grosse Interesse dem Fremden gegenüber entwickelte.
    "Nein, ich bin erst vor ein paar Tagen hier angekommen."
    Delcy nickte langsam.
    "Ich verstehe..."
    "Yo, yo, yo, was sehe ich denn da?" Rief eine fremde Stimme plötzlich aus. Delcy drehte sich überrascht um, atmete aber auf als sie nur zwei Mitglieder Team Skulls zu sehen bekam, die mit ihren Händen wild in der Luft rumfuchtelten.
    "Eine Seltenheit! Zwei Pokemon aus anderen Regionen! Und stark sind sie auch! Unser Glückstag heute!"
    Urs schaute verblüfft zu Delcy.
    "Sind das Mitglieder von Team Skull?" Fragte er, mit einem leicht neugierigem Unterton.
    "Mhm. Nimm sie nicht ernst, die können nichts..." Seufzte Delcy auf. Sofort bildete Lucario zwei Aurasphären und feuerte diese auf die zwei Rüpel ab, die nicht mal 2eit hatten um Aufzuschreien. Delcy's Mund klappte auf, als sie die Rüpel umfallen sah.
    "W...Wow, sind die Tot?"
    "Nein, Lucario weiß wie stark er seine Angriffe stellen soll um kein zu großen Schaden anzurichten"
    "Ah so..."
    Die Diskussion der beiden wurde durch eine Durchsage Unterbrochen.
    "Die Yacht nach Kantai City um 16:00 fährt in fünf Minuten los, ich wiederhole die Yacht nach Kantai City um 16:00 fährt in fünf Minuten los."
    Delcy blickte erschrocken au die Uhr.
    "Oh nein! Komm schnell!" Sie packte Urs am Arm und zerrte ihn schnell zur Yacht mit.

    "Juhuuuu!"
    Delcy strich sich die Haare aus dem Gesicht während sie sich aufgeregt über das Gelände der Yacht beugte.
    "Schau mal! Ein Primarina!" Rief sie erfreut auf während sie das Pokemon beobachtete, dass aus spass neben der Yacht hereilte. Auch Canas schien über der Spielfreudigkeit des Primarinas freudig zu sein.
    Urs lächelt wieder.
    "Alola ist echt eine schöne Region...." murmelte er leise vor sich hin.
    "Nicht wahr!" Delcy sprang zurück und lief zu dem jungen Mann und seinem Lucario.
    "Ich wollte dich übrigens was fragen..."
    Urs blickt verwundert zu ihr.
    "Ja?"
    "Es ist viel lustiger mit dir zu reisen als alleine! Du hast gesagt dass du Alola nur besuchen willst, und auch ich will Alola nur besichtigen, also was hältst du davon zusammen mit mir zu reisen?"
    Stille. Lucario blickte fragend zu seinem Trainer hoch, welcher sichtlich überlegte. Delcy strich sich verlegen durch die Haare während sie eine negative Antwort erwartete.
    "Meinetwegen, ich habe auch nichts dagegen mit dir zu reisen."
    Delcy sprang fröhlich auf dem Deck rum und jubelte. Dann wendete sie sich wieder zu den Schwarzhaarigen.
    "Danke Urs!"

    10
    ((bold))Luis((ebold)) ((unli))Kapitel 7((eunli)) "War es wirklich nötig ihn die Klippe runterzustossen?" Gähnend kam nun auch Luis aus der
    Luis
    Kapitel 7

    "War es wirklich nötig ihn die Klippe runterzustossen?"
    Gähnend kam nun auch Luis aus der Höhle getreten, genervt blickte er zu seinen zwei Mitstreitern.
    "Natürlich war es das!" Mars lachte auf.
    "Hast du nicht gehört Luis, der Typ da war ein Mitstreiter von Perl, muss ich dich daran erinnern dass er, Diamant und Platin schon mehrmals die Pläne deines Vaters durchkreuzt haben?"
    "Ja, aber das war keiner von denen..."
    Nun richtete sich auch Saturn auf und klopfte sich den Staub von seinem Anzug.
    "Ist aber eine gute Lehre für diesen Idioten Perl, dann kümmern wir uns halt um seinen Freund wenn er uns nicht in Ruhe lässt."
    Luis strich sich genervt durch das Haar.
    "Ihr werdet ihn eher wütend machen..."
    Er tippte sich mit den Zeigefinger an die Schläfe.
    "Wäre es nicht schlauer gewesen ihn gefangen zu nehmen und zu benutzen wenn Perl probleme macht anstatt eine Klippe runterzustossen? Und ihr nennt euch die Vorstände Team Galaktiks..."
    Mars schlug auf diesen Kommentar Saturn gegen den Kopf.
    "Wieso hast du das nicht vorgeschlagen?"
    "Weil ich keine Lust habe den hier über die Berge zu schleppen, so sind wir ihn los!"
    Saturn richtete seine Haare wieder zurecht. Ein Seufzen unterbrach den auferstehenden Streit der beiden.
    "Ich habe ja schon verstanden... Können wir jetzt weiter gehen?"
    Obwohl er versuchte seine Stimme so neutral wie möglich zu halten konnte man trotzdem einen sehr genervten Unterton hören, welcher den beiden Vorständen nicht wirklich gefiel. Bevor diese sich jedoch zu Wort melden konnten war Luis wieder in der Höhle verschwunden.

    "Brrrrr" Zitternd kämpfte sich Mars durch die Eishöhlen weiter, dicht gefolgt von den beiden Jungs, die sich die Kälte nicht so anmerken liessen wie Mars. Vielleicht lag das auch an den Jacken die sie übergezogen habt. Plötzlich drehte sich die Rothaarige um.
    "Saturn, gib mir gefälligst deine Jacke!"
    Ohne Erfolg versuchte sie Saturn die Jacke zu entreissen, Nach ungefähr einer Minute gab sie dann auf und wendete sich zu Luis, der die beiden still beobachtete.
    "Dann du!"
    "Mars, du hättest selber eine Jacke mitnehmen sollen."
    "Aber ich habe es vergessen!"
    "Wie kann man eine Jacke vergessen wenn wir zu einem Ort gehen der Eisberg heisst?"
    "Ich befehle es dir!"
    Wiederwillig nahm Luis seine Jacke ab und schmiss sie Mars über den Kopf.
    "Wie du willst meine Hoheit" erwiderte er trocken bevor er die Führung übernahm.

    Nach einer ungefähr Viertelstunde schweigendem laufen konnte Luis ein leises pochen in der Ferne hören, welches über Zeit immer stärker und stärker wurde.
    "Was ist das?"
    fragte Mars flüsternd während sie dicht hinter Saturn herlief. Luis war unbeeindruckt und folgte den beiden, nachdem Mars ihn angewiesen hatte die Rückdeckung zu bilden. Es dauerte nicht lange bis sie an den Ort kamen an dem das Pochen am lautesten war. Saturn berührte die Eiswand.
    "Aus der Wand?"
    Wie auf einem Kommando zersprang die Wand, sofort nachdem er diese Worte gesagt hat. Mars sprang überrascht zurück, während Luis sein Gesicht vor Eissplitter schützte.
    "Sieht so aus als wären wir auf ein Gang gesto-"
    In der Lücke der Wand konnte Luis nun einen Jungen erkennen. Blonde, leicht aufstehende Haare, orangene Augen... Dann erkannte er ihn.
    "Perl?"
    "Team Galaktik!"
    Saturn blitzte den Trainer wütend an.
    "Wieso bist du aus einem Tunnel in der Wand erschienen? Noch besser, wieso bist du überhaupt hier?"
    "Ich habe halt eine Abkürzung genommen und dasselbe sollte ich euch auch fragen! Panferno, Flammenblitz!"
    Perl's Panferno kam hervorgesprungen und schoss ein riesigen Feuerstrahl ab. Luis konnte in letzter Sekunde zur Seite rollen.
    "Saturn! Mars?"
    Er bekam keine Antwort von den beiden, auf jeden Fall konnte er keine über das Getöse von einstürzendem Eis hören.
    "Endlich..."
    Er setzte sich wieder auf und blickte zu Perl, der auch ihn mit wutentbrannten Augen anschaute. Team Galaktik und er haben wirklich kein gutes Verhältnis.
    "Ach ja übrigens, die beiden anderen haben dein Freund über eine Klippe gestossen."
    Erklärte Luis ihm schnell, ehe er aufsprang und aus der Gefahrenszone rannte. Die Aufgabe, Regice zu fangen würde ihm ohne die beiden Klötze einfacher fallen. Hinter ihm konnte er mehrere Explosionen wahrnehmen, und bog sicherheitshalber ein paar mal ab um nicht von einstürzenden Höhlen gefasst zu werden. Wenn Perl schon so hasserfüllt zu ihm geschaut hatte konnte er sich kaum vorstellen wie er war nachdem er über das Schicksal seines Freundes erfahren hatte.
    Nach überraschend kurzer Zeit kam Luis an der Eishöhle an, in der Mitte konnte er Regice erblicken. Sofort verwandelte er sich in Kryppuk.
    "Nun ist es zwischen dir und mir Regice!"

    11
    ((bold))Suki((ebold)) ((unli))Kapitel 8((eunli)) Leise grummelnd flog Suki als Glurak über die weiten Berge, welche mit hohen Bäumen bedeckt waren.
    Suki
    Kapitel 8

    Leise grummelnd flog Suki als Glurak über die weiten Berge, welche mit hohen Bäumen bedeckt waren. An so einem Ort ist es unmöglich jemanden zu finden, hatte Blau gesagt ehe er wieder gegangen ist und sie musste ihm recht geben. Von hier oben konnte sie kaum etwas erkennen. Ab und zu war sie auf einen Rüpel Team Rockets gestossen, was darauf hinweist dass sie auch wissen wo sich die anderen befinden... Allerdings waren diese so schwach dass sie bezweifelte dass ihr Bruder so wie Blau gegen sie verlieren könnten. Suki's Laune war nicht sehr gut, und es verschlechterte sich nur noch als ein dünner Nebel auftauchte. Ein dünner stinkender Nebel. Suki blickte um sich und bemerkte einen leichten violett-ton, der mit dem grau verwischte. Gift! Doch die Realisation kam zu spät, jemand hatte sie bemerkt. Mehrere Giftstachen vergruben sich in ihrer Hüfte. Betrübt setzte Suki zu einem Landeanflug an, doch kurz bevor sie die Erdoberfläche erreichte schwand ihre Kraft.
    Hart prallte das Mädchen auf den trockenen Boden auf, doch selbst unter all dem Schmerz zog sie sich schnell die Giftnadeln aus der Hüfte. Insgesamt fünf! Es würde nicht lange dauern bis sie sich nicht mal mehr bewegen kann. Zitternd griff Suki zu einem Pokeball und befreite Ghostflame, ihr graues Vulnona.
    "Ich... überlasse es dir..."
    Diese Worte brachte sie noch heraus bevor die Dunkelheit die obere Hand übernahm.

    Licht. In der Ferne konnte Suki Licht sehen, doch ihr Körper wollte sich nicht bewegen. Egal was sie versuchte es funktionierte nicht. Doch sie musste nichts tun, das Licht kam von alleine auf sie zu.
    Langsam blinzelnd erwachte die braunhaarige und schaute sich um. Sie befand sich in einer Hütte, die von dem Duft frischer Kräuter gefüllt war. Der Grund wieso sie sich nicht bewegen konnte war, dass sich Ghostflame vollkommen über sie gelegt hatte. Suki brachte ein leises kichern heraus.
    "Mama? Ich glaube das Mädchen ist wach."
    Eine leise Stimme erklang aus dem hinterem Teil der Hütte gefolgt von Fusschritten. Auch Ghostflame wachte langsam auf. Vorsichtig blickte sie zu ihrer Trainerin, welche ihn lächeln erwiderte. Der riesige Fuchs sprang voller Freude auf, und leckte Suki's Gesicht ab. Lachend schob diese sie von sich weg als eine etwas ältere korpulente Frau, mit einem freundlich aussehendem rundem Gesicht und langen dunkelbraunen Haaren die zu einem Zopf geflechtet waren, das Zimmer, dicht gefolgt von einem kleinen Jungen, der ihr wie aus dem Gesicht geschnitten war, betrat.
    "Gott sei dank, es geht ihnen gut!"
    Rief die Frau aus als sie zu ihrem Bett lief. Ghostflame sprang vom Bett runter, damit die beiden besser reden konnten. Als sich das Mädchen aufrichtete konnte sie auch ein Verband um ihre Hüfte erkennen. Liebevoll lächelte sie die beiden Fremden an.
    "Ihr habt mich gerettet! Vielen dank!"
    "Sie haben uns ein riesen Schreck eingejagt. Als ihr Partner bei uns angerannt kam dachte mein Sohn erst wir werden angegriffen, doch dann erkannten wir dich auf ihrem Rücken! Was ist mit ihnen nur passiert? Haben sie hunger?"
    "Nein es ist okay, ich habe vor kurzem gegessen. Ich wurde im Wald angegriffen. Wahrscheinlich ein wildes Pokemon oder so... Ich hätte vorsichtiger sein sollen, dann hätte ich sie hier nicht reingezogen..."
    "Macht euch nichts daraus, dürfte ich sie fragen wie ihr Name lautet? Ich bin Layla und das hier ist mein Sohn Liam."
    "Ich bin Suki, schön euch beide kennenzulernen."

    "Also suchst du nach deinen Freunden?"
    Fragte Layla nachdenklich. Es war der zweite Tag den Suki bei der Familie verbrachte und der Tag, an dem sie genügend Energie hatte um endlich wieder zu laufen.
    "Ja, einer von ihnen heisst Rot, er ist mein Bruder. Etwas kleiner mit pechschwarzen Haaren. 15 Jahre alt und Blau mit orangebraunen Haaren, zackigen Haaren."
    Sie versuchte so gut wie möglich die Haare ihres Freundes mit ihrem Finger in der Luft nachzuzeichnen.
    "Ein Mädchen und ein dritter Junge sollten auch bei ihnen sein."
    Die Frau lief bleich an. Sie blickte schnell nach hinten zu ihrem Sohn bevor sie sich wieder Suki anwand.
    "Bist du auch ein von Team Rocket?"
    Brachte sie krächzend hervor.
    "Sie haben auch nach derselben Gruppe gefragt!"
    Das Mädchen hob schnell abwehrend ihre Hände.
    "Nein! Ich bin nicht von Team Rocket! Einer von den gesuchten ist mein Bruder, das habe ich doch gesagt! Bitte glauben sie mir, ich möchte ihn nur retten!"
    Ein erleichterter seufzer kam von Layla während sie Suki entschuldigend anblickte.
    "Ich hätte nicht an dir zweifeln sollen, es tut mir Leid. Deine Freunde sind hier vorbeigekommen um nach Medizin zu fragen. Sie sind richtung Norden gegangen."
    Für einen kurzen Moment spürte Suki die Freude in ihr Ansteigen. Sie hatte nun endlich ein Anhaltspunkt. Doch dann erinnerte sie sich an die Wörter Layla's.
    "Haben sie... Haben sie Team Rocket gesagt wohin sie gegangen sind?"
    zögernd brachte sie diese Worte heraus. Ihre Befürchtung entpuppte sich als wahr als sie der Frau in ihre ängstlichen Augen schaute. Bevor diese überhaupt versuchen konnte sich zu erklären kam ein Mann aus dem dritten Raum getreten, den Suki nicht betreten durfte. Ein kurzer Blick genügte um zu bestätigen dass er von Team Rocket war. Seine auffällige Behaarung konnte Suki auch gleich wiedererkennen. Lambda.
    "Du bist also die Schwester einer unserer Flüchtlingen? Dann können wir dich ja benutzen um sie aus ihren Verstecken zu locken. Damit könnte ich Athena's Aufgabe erleichtern."
    Ein verschmitztes Grinsen breitete sich über sein Gesicht aus. Suki blickte verletzt zu Lyra.
    "Es tut mir Leid! Ich musste es tun, für meinen Sohn!"

    12
    ((bold))Clyde((ebold)) ((unli))Kapitel 9((eunli)) Keuchend sank Clyde auf die Knie und wischte sich den Schweiss von der Stirn. Es ist schon eine Weil
    Clyde
    Kapitel 9

    Keuchend sank Clyde auf die Knie und wischte sich den Schweiss von der Stirn. Es ist schon eine Weile her seitdem er bei einem Pokemon Kampf so mitgefiebert hat. Envy sprang fröhlich um ihn herum.
    "Du hast gut gekämpft Clyde"
    Der Grünhaarige blickte zu dem ersten Arenaleiter den er herausgefordert hat: Cheren. Verlegen strich er sich durch die Haare.
    "Ich habe nur gewonnen weil du keine stärkeren Pokemon benutzt hast."
    Leicht störte es sein Ego zwar schon, aber die Überlegenheit Cherens konnte er nicht abstreiten. Dieser lächelte leicht.
    "Natürlich, du fängst ja mit deiner Reise erst an. Ich würde mich sehr über ein Rückspiel in der Zukunft freuen, ohne dass einer von uns sich zurückhalten muss."
    Mit diesen Worten übergab er Clyde den Grundorden. Der junge Trainer strahlte als er die glänzende Auszeichnung in der Hand hielt und steckte sie dann sofort ein um sie ja nicht zu verlieren.
    "Danke sehr!"

    Nachdem er noch ein bisschen mit Cheren über die nächsten Routen geredet hat, kehrte er zu seinen Reisepartnern zurück. Genau wie Clyde haben sie auch den Grundorden bekommen.
    "Endlich"
    Seufzte der blauhaarige.
    "Tut mir ja Leid, dass ich nicht wie du verrückt in die Arena gestürmt bin und dann auf meine Freunde warten musste..."
    Clyde hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen. Schon wieder ist ihm so ein Kommentar rausgerutscht.
    "Clyde!"
    Bevor Matisse sich auf den kleinen Jungen stürzen konnte ergriff Tony das Wort. Auch Floflo versuchte Envy und den Serpifeu zu beruhigen, die sich allen Anschein nicht wirklich vertragen.
    "Wir sollten jetzt losgehen denkt ihr nicht?"
    Er lächelte verlegen während er vorsichtig zu Matisse schaute.
    "Damit wir heute noch Dausingen, oder vielleicht Vapyro City erreichen können!"
    Matisse hob eine Augenbraue.
    "Meinetwegen..."
    nuschelte er vor sich hin.
    ...Aber nicht bevor ich diesen Idioten eine Lektion verpasst habe!"
    Mit diesen Worten stürzte er sich grinsend auf Clyde. Tony konnte nur hilflos zuschauen als die beiden Jungs ringend über den boden rollte und lachten. Floflo schaute besorgt zu seinem Trainer nachdem sich nun auch Envy und Serpifeu ins Gefecht gestürzt hatten.
    "Lass sie ihren Spass haben..."
    Seufzte Tony, doch auch er konnte sich auf Dauer kein Grinsen verkneifen.

    Clyde's Haare standen in alle Richtungen ab und er versuchte sein bestes sie wieder zurechtzubekommen. Tony half ihm kichernd dabei. Es dauerte auch nicht lange bis er es wieder geschafft hat nicht wie ein Igel auszusehen. Matisse lachte erfreut.
    "Deine Haare sahen echt grässlich aus"
    "Schau dir doch mal deine an! Selbst nachdem wir auf dem Boden rumgerollt sind sehen deine Haare so aus wie vorher! Ob das wohl ein gutes zeichen ist?"
    Clyde lächelte zufrieden und zuckte unschuldig mit den Schultern.
    "Du..."
    In ein paar Sekunden waren Clyde's Haare wieder aufgeplustert, nachdem Matisse sich um sie gekümmert hatte. Siegessicher grinste er den Grünhaarigen an.
    "Wie gefällt dir meine Frisur Clyde?"
    "Aua, Aua, Matisse hör auf!"
    Clyde versuchte sich ohne Erfolg zu wehren. Tony betrachtete die beiden wieder einfach nur und fasste sich, wieder seufzend, an den Kopf.
    "Nachdem ich solange versucht habe Clyde's Haare wieder zurechtzubekommen..."

    Nach einem langsamen Start waren die drei endlich auf ihre Reise aufgebrochen und es dauerte auch nicht lange bis sie in Dausingen ankamen.
    "Ich würde mal sagen dass wir hier übernachten."
    Schlug Tony vor, als er auf eine Uhr schaute.
    "Nicht dass wir auf der Route 20 übernachten müssen..."
    Obwohl Clyde unbedingt weiter wollte, konnte er sein Freund verstehen.
    "Und wo sollen wir übernachten?"
    setzte Matisse ein, nachdem er sich nach einem Gasthaus umgeschaut hat. Serpifeu auf seiner Schulter hatte die Arme verschränkt und blickte Clyde an.
    "Ich denke wir können im Pokemon Center übernachten, die haben extra Räume für reisende, welche auch nicht sehr teuer sind"
    Murmelte Tony vor sich hin als er durch ein Magzin blätterte. "Abenteuer in Dausingen" stand auf dem Cover.
    "Aber sie öffnen erst um 18 Uhr... Irgendwelche Ideen was wir bis dahin machen?"
    Mit einem fragendem Blick wendete er sich zu seinen Teampartnern. Clyde sah nun seine Chance und ergriff als erster das Wort.
    "Lass unsere Pokemon trainieren! Bitte, ich wollte schon seit einer Weile rausfinden wer stärker ist Envy oder Floflo und.... Ähm, und..."
    "Serpifeu!"
    Matisse blitzte ihn drohend an.
    "Das wollte ich ja sagen! Aber du bist mir ins Wort gefallen!"
    rechtfertigte sich der kleinere schnell.
    "Also, können wir jetzt ein Trainingskampf machen oder nicht?

    13
    ((bold))Tamino((ebold)) ((unli))Kapitel 10((eunli)) Wütend schlug Tamino ein Ast aus seinem Gesicht. "Wie lange brauchen wir denn noch um diese
    Tamino

    Kapitel 10

    Wütend schlug Tamino ein Ast aus seinem Gesicht.
    "Wie lange brauchen wir denn noch um diese Daten zu finden!"
    knurrte er wütend vor sich hin während er mit Athena durch den Wald rannte.
    "Ihr seid alle so nutzlos!"
    "Tut mir Leid Tamino, ich kann keine Verbindung mit Lambda herstellen..."
    Voller Wut drehte er sich zu seiner Untergeordneten und blitzte Athena an.
    "Was hast du gesagt?..."
    "Ich kann Lambda nicht erreichen. Er hat gesagt dass er die ganze Zeit mit uns im Kontakt bleibt, aber seit mehreren Stunden habe ich nichts mehr von ihm gehört und bekomme auch keine Antworten."
    "Dieser nutzlose Idiot! Irgendwelche Informationen über die Gruppe?"
    "Ja, sie haben sich aufgeteilt. Wir wissen nicht welcher von ihnen die Daten bei sich hat, können aber mit sicherheit sagen dass alle über sie bescheidwissen."
    "Aufteilen huh? In Filmen geht das immer schief, aber ich muss zugeben dass sie uns dadurch wahrscheinlicher entkommen, und wir wissen nicht wo sich die Daten befinden... Aber wenn wir sie schnappen dann ist es Game Over."
    Plötzlich schoss eine Liane durch den Wald und riss mehrere Bäume zu boden. Tamino und Athena duckten sich noch im letzten Moment.
    "Eine Sekunde später und unsere Köpfe wären ab!"
    Knurrte Tamino wieder vor sich hin während er Hundemon und Gramokles namens "Blade" befreite und ihn in die Hand nahm. Athena blickte schnell auf ihr Tablet.
    "Ich denke dass wir gerade mitten in einem Kampf zwischen einen der Informationsstehler und unseren Untertanen geraten sind. Einer von ihnen wurde vor kurzem hier gesichtet."
    Sofort nachdem er diese Worte gehört hatte rannte er los. Diese Ranken waren definitiv von einem Pflanzen Pokemon, und sie waren stark, also wahrscheinlich Rot. Das hoffte er jedenfalls, damit er sich endlich an dem Trainer zu rächen der seinen Vater blamiert und Team Rocket als narren dargestellt hat. Es dauerte auch nicht lange bis er an dem Zentrum der Zerstörung ankam. Mehrere Rüpel lagen verstreut auf den boden. In der Mitte ein Trainer mit einem Bisaflor.
    "ROOOOT!"
    Wutentbrannt stürzte er sich auf den Schwarzhaarigem und wollte ihn den Gnadenstoss mit Blade verpassen, wurde jedoch von einer Liane, die sich um sein Partner wickelte aufgehalten. Bisaflor riss Blade aus Tamino's Händen doch bevor er das Pokemon wegschleudern konnte zerstückelte Hundemon die Liane . Tamino schnappte sich schnell wieder sein Partner und rollte zurück.
    "Bist du der Sohn Giovanni's? Ich vermute dass dies unser erstes Treffen ist."
    Rot schaute sich um und blickte zu Athena, welche nun auch zu dem Kampf dazustiess.
    "Ich habe schon viel über dich und deinem Bruder gehört, Tamino..."
    "Wag es ja nicht über diesen Verräter zu sprechen!" Wieder stürzte sich Tamino unüberdacht auf Rot und wurde wieder von Bisaflors Lianen umrollt, sodass er sich nicht bewegen konnte.
    "Tamino, beruhige dich! So wird dass nichts, du musst mit deinen Pokemon kämpfen!"
    Athena kam schnell zu den beiden, befreite ihr Arbok, welcher Tamino aus seinen Fesseln rausriss. Rot beobachtete dass geschehen nur, ohne sich einzumischen mit einer sichtlichen Interesse in den Augen, die auf Blade gerichtet war. Tamino taumelte zurück und umklammerte Blade, leicht erschrocken über sein Wutausbruch der sein Freund so hätte verletzen sollen. Dessen blaues Tuch wickelte sich wieder um Tamino's Arm. Die beiden hatten vor langer Zeit ein Pakt geschlossen, was Tamino erlaubte ihn als Waffe, im Gegensatz zu seiner Lebensenergie zu nutzen. Dies war auch der Grund weswegen er Blade nur gegen seine schlimmsten Gegner als wirkliche Waffe benutzte. Auch Rot schien dies aufgefallen zu sein.
    "Tut mir, ich weiss nicht was in mich gefahren ist..."
    Seine hassvollen Augen liessen jedoch nicht von Rot und Bisaflor ab.
    "Ich fordere dich zu einem Kampf auf, wenn ich gewinne wird deine Gruppe mir die Daten geben, wenn du gewinnst werde ich Team Rocket den Befehl zum Rückzug geben."
    Rot blickte fragend zu Bisaflor und zuckte dann mit den Schultern.
    "Okay, ich wollte eh wissen wie stark ihr eigentlich seid."

    Nach kurzem Vorbereiten und absprechen der Regeln stellte sich Athena etwas weiter weg der beiden Jungs. Tamino hatte Blade immer noch in der Hand. Es kostete ihm viel überwindung mit seinem Erzfeind über irgendwelche "Regeln" zu sprechen, doch auch Tamino wusste, dass der Weg indem er Rot am meisten heimzahlen kann es ist ihn in einem fairem Kampf zu besiegen.
    Wie erwartet setzte Rot auch als erstes Bisaflor ein. Tamino hatte diesen Schritt schon vorausgesehen, da er wusste dass Rot sein Team nicht schon am Anfang zeigen wollte, und genau dasselbe hatte der junge, vertretende Boss Team Rockets auch nicht vor, als er sicher auf Hundebon spielte. Rot deutete auf sein Arm, an dem sich Blade festklammerte.
    "Kontrolliert er dich nicht?"
    "Nein."
    "Wahrscheinlich wegen eurer engen Verbindung.... Aber es ist unbestreitlich dass er dir deine Lebensenergie aussaugt."
    "Das stimmt."
    "Wieso gehst du auf so eine Riskante variante?"
    "Um dich zu besiegen."
    "Wenn du ihm zu oft benutzt könnte dein Leben sich ziemlich schnell um mehrere Jahre kürzen."
    "Deswegen habe ich geschworen ihn nur gegen dich zu benutzen."
    "Aber jetzt gerade kämpfst du nicht mit mir, sondern deine Pokemon."
    "Rein symbolisch... können wir jetzt anfangen?"
    "Klar... Mach dich bereit Sohn Giovanni's! Rasierblatt!"
    Auf Kommando schleuderte Bisaflor mehrere Klingenscharfe blätter auf Hundemon zu, welcher diese nur knapp ausweichen konnte und auf das Blatt-Pokemon zustürmte. Wenn Hundemon nah genug an den Gegner ran kommen könnte hätte Tamino gewonnen, denn Bisaflor war kein Nahkampf Pokemon. Doch der Team Rocket Boss zweifelte dass sein Gegner nicht ein Gegenplan dafür entworfen hatte. In em Moment als ihm dieser Gedanke durch den Kopf huschte, bemerkte Tamino auch die Lianen die Bisaflor in den Boden liess.
    "Pass auf Hundemon!"
    Zu spät. Sein Pokemon wurde von den Lianen unter der Erde gepackt und hochgerissen. Für ein kurzen Moment war Tamino ratlos, doch denn sah er ein Ausweg.
    "Hundemon! Setzt Inferno ein!"
    Auf Kommando wurde Hundemon und die Lianen in ein Feuertornado umhüllt. Lachend wendete sich Tamino zu Rot.
    "Ich werde nicht auf deine Tricks reinfallen so wie mein Vater es getan hat!"
    "Wirst du auch den nächsten voraussehen?"
    Fragte sein Gegner leicht höhnisch. Ein nächster Trick? Was meinte er damit? Tamino konzentrierte sich auf das Geschehen. es würde auf jeden Fall noch ein paar Sekunden dauern bis sich Hundemon entgültig aus den robusten Ranken frei gebrannt hat. Dann bemerkte er es. eine lilane Wolke bildete sich langsam um das Feuer. Das nächste was Tamino sah war, wie sein Partner auf den Boden stürzte.
    "Du hast eine Giftattacke benutzt als ich auf die Lianen konzentriert war!"
    "Dein Vater hatte das vorausgesehen."
    Langsam lief Bisaflor auf den vergifteten Hund zu um ihn entgültig K.O zu schlagen, doch bevor er ihn erreichen konnte krachte er zusammen. Tamino war genauso überrascht wie Rot und blickte verwirrt zu seinem Gegner. Hundemon's attacke hatte Bisaflors Hauptkörper nicht mal erreicht oder? Dann spürte er plötzlich wie ihm leicht schwindelig wurde, währen Rot auf der anderen Seite des Feldes zu Boden stürzte und auch Tamina verlor Kontrolle über seine Beine. Hilflos versuchte er sich wieder aufzurichten. Auch Blade liess sein Arm los und schwirrte verwirrt um sein Trainer rum. Dann wurde alles schwarz.




    14
    ((bold))Arthur((ebold)) ((unli))Kapitel 11((eunli)) Arthur kam umhüllt von einem vertrautem Geruch zu sich. Langam blinzelte er, um sich an das grell
    Arthur
    Kapitel 11

    Arthur kam umhüllt von einem vertrautem Geruch zu sich. Langam blinzelte er, um sich an das grelle Licht des Zimmers, in dem er sich befand, zu gewöhnen. Ein Krankenhaus? Der Junge blickte zum Fuss seines Bettes. Dort hatte sich eine bekannte Figur angelehnt und ist wohl eingeschlafen. Ein schwaches lächeln huschte Arthur über's Gesicht als er Perl erkannte. Vorsichtig versuchte er seine Beine zu bewegen, doch es blieb ohne Erfolg. Für das Aufsitzen reichte seine Energie auch nicht. Wie hat ihn überhaupt jemand gefunden? Das letzte woran er sich erinnern konnte war dass er in die Tiefe gestürzt war, und dieser schreckliche Schmerz an der Hüfte. Leise seufzte der orangehaarige. Er hatte echt Glück gehabt.
    "...Arthur?"
    Sein blick richtete sich wieder auf sein blonden Freund, welcher sich nun aufrecht gesetzt hat und ihn ungläubig in die Augen schaute. Dann rannte er aus dem Zimmer. Arthur blickte ihm nur verwirrt hinterher.
    Es dauerte nicht lange bis Perl wieder zurückkam, dicht gefolgt von zwei Ärzten.
    "Er ist tatsächlich aufgewacht!"
    Rief einer von ihnen aus während Perl sofort an Arthur's Seite lief und seine Hand packte.
    "Es tut mir so Leid! Es tut mir wirklich so Leid! Ich hätte dich niemals alleine lassen sollen! I...Ich...!"
    Dem orangehaarigem fielen die Tränen in den Augen seines besten Freundes auf, vorsichtig hob er seine Hand und strich ihn behutsam durch das Haar.
    "Es war nicht deine Schuld. Ich hätte nicht versuchen sollen dir durch die Berge zu folgen, ich wollte meine Pokemon nicht belasten und bin geklettert...."
    "Hast du Team Galaktik nicht getroffen?"
    fragte er schniefend.
    "Doch? Der eine mit den Katzenohrenhaaren hat mich die Klippe runtergestürzt. Woher weisst du das?"
    "Ich habe sie auch getroffen, einer hat mir über dich erzählt. Meine Wut habe ich an den beiden anderen ausgelassen... Keine Ahnung ob die das überlebt haben"
    Ein verlegenes lachen. Arthur überlegte. Es war ein dritter dabei? War dieser in der Höhle geblieben?... Und Perl hatte die beiden ganz alleine besiegt? Leicht besorgt ist er doch über seinen Freund. Seine Wut an ihnen ausgelassen?
    "Aber Arthur, es tut mir wirklich so Leid! Egal was ich getan habe, es kann es nicht wiedergutmachen dass du nicht mehr laufen kannst!"
    ...
    Stille. Arthur's Augen weiteten sich vor Entsetzten als er zu den Ärzten, die die beiden bis dahin nur beobachtet haben.
    "Ist- Ist das wahr?"
    Seine Hände fingen an zu zittern und Perl hielt sie nur noch fester. Ohne Erfolg versuchte er wieder seine Beine zu bewegen.
    "Es tut mir Leid. Sie wurden von einer Felsspitzen im Bereich der Hüfte aufgespiesst. je nachdem wie wir es sehen war es ein Segen oder ein Fluch dass die Spitze ihnen nicht zu viel Schaden angestellt hat, sodass ihr Staraptor sie noch hierhin fliegen konnte. Wir mussten eine Notoperation durchführen und ihre Lebenschance war nur noch gering. Wir haben es geschafft ihren ganzen Oberkörper zu retten, doch einige Nerven waren einfach nicht mehr zu retten. Sie werden ihre Beine nie wieder benutzten können..."
    Arthur lief bleich an. Er krallte sich an Perl's Hand.
    "Perl... Bitte das kann doch nicht sein oder?"
    Mit einem leichtem Schimmer hoffnung blickte er sein Freund an. Er sollte ihm sagen dass es alle eine Lüge ist. Dass er wieder laufen könne. Dass diese Ärzte keine Ahnung haben über was sie reden! Kurz konnte er die schuldgefüllten Augen des Blondhaarigen sehen ehe er sich von ihm Abwandte.
    "Es tut mir so Leid..."
    Arthur entriss seine Hand aus Perls griff.
    "Wo sind meine Pokemon?"
    Der zweite Arzt reichte ihm seinen Gurt, an welchem drei seiner vier Pokebälle befestigt waren. Sowie ein kaputter. Schnell riss er den Gurt aus den Händen des Arztes und schaute zu dem kaputten Pokeball.
    "Und Star?"
    "Er befindet sich gerade in dem Pokecenter neben an und ruht sich aus. Schliesslich war er es der dich bis hierhin geflogen hat. Wir haben uns gut um ihn gekümmert."
    Eine Träne der Erleichterung lief dem Orangehaarigem über die Wange.
    "Zum Glück...."
    Dann wandte er sich zu Perl und den Ärzten.
    "Könntet ihr bitte den Raum verlassen? Ich brauche etwas zeit für mich selber"
    Die Ärzte nickten und verliessen den Raum, Perl stand auch auf, machte ab kein Anstand den Raum zu verlassen.
    "Arthur, es tut mir so Lei-"
    "Bitte!..."
    Die Stimme des Verwundeten war schwach, voller Verzweiflung und Traurigkeit, doch trotzdem duldete sie kein Widerstand.
    "...Lass mich einfach alleine!"

    15
    ((bold))Luis((ebold)) ((unli))Kapitel 12((eunli)) Mit voller Wucht wurde die Gestalt gegen die vereiste Wand geschleudert. Der Aufprall raubte Luis se
    Luis
    Kapitel 12

    Mit voller Wucht wurde die Gestalt gegen die vereiste Wand geschleudert. Der Aufprall raubte Luis sein Atem, seine letzten Kräfte, sein Wille zu Kämpfen. Über sein Versagen bewusst war er dazu gezwungen sich zurück in seine Menschengestalt zu verwandeln, um jegliche noch kommende Schäden zu vermindern. Schnell, um keine Zeit zu verlieren, wischte er sich das Blut von der Stirn, welches drohte über sein ganzes Gesicht zu verlaufen und blickte dann herausfordernd zu Regice, welcher sich bedrohlich über ihn auftürmte.
    Wie hast du das getan?
    Ein verwirrtes blinzeln. Was war das gerade für eine Stimme? Als er wieder zu Regice blickte erkannte er es. Telepathie. Natürlich, alle Legendären Pokemon können sie benutzen!
    „Es ist angeboren.“
    Wieso bist du hier?
    „Mein Vater hat es mir befohlen.“
    Wieso?
    „Um dich zu fangen.“
    Eine angespannte Stille bildete sich zwischen der Legende und dem Jungen, welcher nichts mehr zu verlieren. Doch vielleicht hätte Luis doch nicht so Ehrlich sein sollen. Ein langsames kribbeln stieg ihn über den Rücken und er bereitete sich schon auf den Gnadenstoß vor. Dieser kam jedoch nie. Vorsichtig blickte der Trainer wieder zu dem Legendären Pokemon hinauf.
    Wieso hast du deine Pokemon nicht benutzt?
    „Um sie nicht hier reinzuziehen, ich wusste doch, dass wir keine Chance hatten.“
    Kurz zögerte er bevor er nun endlich seine erste Frage stellte.
    „Wirst du mich töten?“
    Nein.
    „Nein?“
    Du bist besonders.
    „Aber-„
    Geh
    Das ließ sich Luis nicht zweimal sagen. Er stützte sich an der Wand und raffte sich hoch, ohne Regice anzublicken. Noch nie hatte dieses Pokemon jemanden, der ihn angegriffen hat, lebendig davonkommen lassen. So schnell wie möglich hinkte er Richtung Ausgang der Eishöhle, wo er sich, auf sicherer Entfernung auf den Boden sinken ließ.
    Leise keuchte er, dass Adrenalin war noch nicht verschwunden, doch spürte er nur eine immense Angst. Wie konnte ein Vater seinen Sohn nur auf so eine gefährliche Reise schicken. Nicht mal mit Saturn und Mars hätte er gegen dieses Biest ankommen können. Saturn und Mars! Die beiden hatte er in der Hektik ganz vergessen! Was wohl aus ihnen geworden ist? Naja, das ist auch nicht so wichtig. Seine Gedanken wurden wieder zu dem Fremden gezogen, welcher von Saturn und Mars getötet wurde. Nachdem jegliches Vertrauen in sein Vater und Team Galaktik verloren gegangen war, wollte er doch mindestens etwas gutes tun um die Sünden wiedergutzumachen, obwohl das wohl unmöglich ist. Vorsichtig zog er sein Kommunikator aus der Tasche und wählte das nächste Krankenhaus.
    „Hallo?“
    „Hallo, ich habe endlich Empfang…! Vorhin habe ich einen Jungen die Klippe runterstürzen sehen! Bitte helft ihm schnell!“
    Dies sollte als kleine Rache an Team Galaktik gelten, aber doch auch aus Mitleid. Luis hatte immer noch den verletzten Blick Perl’s in den Augen, als er über das Schicksal seines Freundes erfuhr. Mindestens sollte er ihn noch verabschieden können…
    „Wir haben gerade vorhin einen Jungen eingeliefert bekommen, welcher die Klippe runtergefallen ist, er befindet sich gerade in der Notoperation! Hatte dieser zufällig orangene Haare?“
    „Ja, Ja das hatte er! Vielen Dank!“
    Schnell legte er auf. Die Rolle als besorgten Bürger mochte er nicht spielen, vor allem nicht bei so einer Angelegenheit. Doch fiel ihm ein Stein vom Herzen, als er über das überleben des Fremden erfuhr.

    „Bitte hilf mir Luis!“
    Eine verletzte Mars, kam auf den ebenso verletzten Luis zugelaufen. Mehrere offene Wunden klafften über ihren Körper, und leicht enttäuscht musste er auch erkennen, dass seine Jacke komplett zerrissen war.
    „Wo ist Saturn?“
    „Er ist unter diesen riesigen Eisbrocken eingeklemmt! Ich habe versucht mit ihm zu reden, aber er antwortet nicht und alle meine Pokemon sind K.O!“
    „Also habt ihr verloren?“
    „Der war verrückt!“
    „Hättet sein Freund nicht die Klippe runterstürzen sollen.“
    „Das ist jetzt nicht das Problem!“
    „Ja, ja, ich habe ja verstanden meine Hoheit.“
    Missmutig nahm Luis einen Pokeball in die Hand und befreite sein Knakrack, Earth.
    „Hey, könntest du Saturn da bitte rausholen? Töte ihn aber bitte nicht dabei, falls er noch lebt.“
    Für diesen Kommentar erntete er ein hassvollen Blick von Mars, doch das war ihm gerade ziemlich egal. Er wollte nur raus hier. Mit einem Hieb zerschmetterte Earth die Eisbrocken in kleine Stücke und ließ Saturn wieder ans Licht. Luis schützte schnell sein Gesicht vor irgendwelchen Eissplittern, doch Mars war nicht so vorbereitet.
    „Au! Au! Geht’s vorsichtiger!“
    „Ich habe ihn rausgeholt.“
    Luis kniete sich zu Saturn nieder und bestätigte das Erhalten seines Lebens. Alle seine Wunden kamen von dem Eisbrocken, und nach kurzem nachschauen stellte er auch fest dass Saturns Pokemon nicht K.O waren, was bedeutet das er von dem Eis ausgeknockt wurde bevor er überhaupt die Chance hatte sich zu wehren. Armer kleiner.
    „Hörst du mir überhaupt zu?“
    „Wie bitte?“
    „Ich habe dich gefragt ob du Saturn tragen kannst.“
    „Earth?“
    Das Knakrack nicke bestimmt und ließ ein leichtes grummeln aus, bevor Luis den bewusstlosen auf seinen Rücken befestigte.
    „Danke Luis“

    16
    Die beiden Partner Delcy und Urs, saßen zusammen am Hafen Kantai City’s und betrachteten die dunklen Wellen, die regelmäßig und mit einem beruhig
    Die beiden Partner Delcy und Urs, saßen zusammen am Hafen Kantai City’s und betrachteten die dunklen Wellen, die regelmäßig und mit einem beruhigenden Ton gegen den Steg klatschten. Delcy zupfte ihre vom Wind verwehten Haare zurecht, während sie zu dem mysteriösen Jungen Mann schaute, welcher von nun an mit ihr reisen würde. Er war ungefähr in ihrem Alter, dass konnte sie erkennen, aber alles außer seines Äußerem war ihr immer noch ein Mysterium. Naja, und er hat ein Lucario das ihm ständig hinterherläuft. Obwohl, er wusste auch kaum was über sie. Sollte sie ihn über sein vergangenes Leben fragen? Aber was wenn es schlechte Erinnerungen hochbringt, oder er sie zurückweist oder-
    „Lebst du schon immer auf Alola?“
    Hatte er gerade ihre Gedanken gelesen? Nein, nein! Er musste an das selbe gedacht haben wie Delcy, unter keinen Umständen ist sie so einfach zu durchschauen!
    „Ähm, nein ich bin aus Einall hierhergezogen, nachdem unser Haus von einem Erdbeben zerstört wurde, Canas hat mich begleitet. Das war aber schon sehr lange her, ich war erst fünf. Seitdem lebe ich hier, helfe meinen Eltern, kümmere mich um Pokemon…“
    „Ich verstehe…. Meine Geschichte ist nicht ganz so abenteuerlich, also erwarte bitte nicht zu viel. Ich bin als Trainer in Sinnoh aufgewachsen, habe die Region erkundet und neuen Trainern geholfen, vor kurzem wurde mir auch ein Job als Arenaleiter angeboten, aber ich habe abgelehnt. Mit meinen Eltern habe ich kein so enges Verhältnis.
    „Abgelehnt? Wieso?“
    „Kein bestimmter Grund, es gab talentiertere Leute und ich wollte nicht für alle Ewigkeit an einem Gebäude gefesselt sein.“
    „Verständlich.“
    Verträumt blickte das Mädchen zu dem Mond, welcher sich beschützend am Himmel auftürmte. Er hatte sie schon immer beruhigt, war immer für sie dar wenn niemand anderes es war. Sie spürte Canas, welcher sich auf ihren Schoß setzte und sie mit großen Augen anschaute.
    „Ich hatte schon immer das Gefühl das etwas in meinem Leben fehlen würde.“
    Ein nicht so überraschter Blick kam von Urs.
    „Bist du deswegen auf diese Reise gegangen?“
    „Ja. Ich hoffe, dass ich endlich ein Ziel in meinem Leben finden kann. Es fühlt sich so an als würde etwas von mir weggenommen sein worden, und ich habe diesen Drang danach zu suchen.“
    Eine folge von leisen piepsenden Tönen kam von Canas, welcher nach ihrer Hand ausstreckte. Delcy kicherte leiser und streichelte den kleinen vorsichtig über den Kopf.
    „Alles okay Canas, ich bin nicht traurig.“
    Dann blickte sie wieder zu Urs, welcher mit nachdenkliches Gesicht auf die Weite des Meers hinausblickte. Es dauerte eine Weile bis er endlich aufstand und Delcy wieder seine Hand reichte.
    „Es wird dunkel, wir sollten zum Pokemon Center.“
    Delcy lächelte breit und klemmte Canas an sich fest während sie sich hochheben ließ.

    Das Pokemon Center war nicht sehr weit entfernt und es dauerte nicht lange bis die beiden mit ihren Partnern ankamen. Während sie reinliefen viel Delcy sofort ein kleines Kind auf, welches auf einen der Sessel im Haupteingang saß. Es schien als hätte er Stress mit einer Schwester und Delcy konnte es nicht zurücklassen den beiden zu lauschen.
    „Kleiner, ich habe dich gefragt wo deine Eltern sind.“
    „Ich bin schon zehn!“
    „Wenn du mir keine Dokumente geben kannst kann ich dich hier nicht bleiben lassen.“
    Vorsichtig wendete sich die Grünhaarige wieder zu Urs und schaute ihn mit einem fragendem Blick an, doch dieser schüttelte nur den Kopf.
    „Ich rufe jetzt die Polizei um dich abzuholen, es tut mir Leid!“
    Delcy’s Aufmerksamkeit wurde wieder zu den Jungen und der Schwester gerichtet, welche sich von ihm abwandte und ihr Handy aus der Tasche holte. Plötzlich erhaschte sie etwas komisches: Die Augen des Junges fingen an violett zu leuchten, wie bei einem Psycho Pokemon. Warte mal, wie bei einem Pokemon?
    „Entschuldigung!“
    Ohne lange zu überlegen, rannte Delcy auf die beiden zu. Sowohl die Schwester, als auch der kleine Junge, wessen Augen wieder normal wurden, schauten sie verwirrt an.
    „Tut mir Leid, dass ich so spät gekommen bin! Ich habe mich etwas verwirrt, ha ha! Das hier ist mein Bruder Clyde, bitte rufen sie nicht die Polizei!“
    „Wenn das so ist… Bitte lassen sie ihren Bruder nicht so spät alleine, es könnte gefährlich für ihn werden!“
    Mit einem lächeln wandte sich die Schwester von den beiden ab und verschwand in einen der hinteren Räume. Delcy wandte sich nun zu den Jungen, welcher sich immer noch kein Zentimeter von dem Sessel bewegt hatte. Wegen seinem langen Umhang konnte sie sein Aussehen vorhin nicht richtig einschätzen, doch nun blickten ihr die saphirblauen Augen des blonden verwirrt und verängstigt an.
    „Ich bin nicht Clyde“
    „Ich weiß“
    „Wer ist Clyde dann?“
    „Ich habe mir den Namen ausgedacht, um dich zu retten. Und um die Schwester zu retten. Du wolltest sie doch gerade angreifen oder?“
    „Nein“
    „Hast du die Kraft dich in ein Pokemon zu verwandeln?“
    Nach diesen Worten sprang plötzlich ein Flamiau zwischen den Jungen und Delcy und fauchte bedrohlich, dicht gefolgt von einem Evoli, welches nicht ganz so bedrohlich, sondern eher Müde wirkte. Das Mädchen zuckte überrascht zurück, war aber zufrieden, da dies ihre Theorie bestätigte.
    „Beruhigt euch! Ich bin genauso wie du, glaub mir!“
    Der Kleine nahm die beiden Pokemon auf seinen Schoß und streichelte sie beruhigend.
    „Ist okay, macht euch keine Sorgen…“
    Schnell richtete er sich wieder zu Delcy, welche ihn freundlich anlächelte.
    „Was willst du?“
    „Wie wäre es wenn ich dir heute ein Bett im Pokemon Center organisiere, du musst müde sein. Morgen kann ich dir beweisen dass ich dieselbe Kraft wie du habe, und wir reden ein bisschen, okay?“
    „Okay…“
    Plötzlich trat eine große Gestalt hinter Delcy und blickte sie verwirrt an. Urs! Sie hatte total vergessen das er auch noch hier ist! Hatte er etwa mitgehört?
    „Könntest du mir morgen auch von dieser ‚Kraft‘ erzählen?“

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