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Die Silbertulpe

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1 Kapitel - 487 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 713 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eines Nachts wacht Julia aus einem Alptraum auf. Erst denkt sie, sie hätte den Alptraum hinter sich gelassen. Doch in der Schule wird er zum Leben erweckt!

Julia Marion Djampur ist ein schönes 16 Jähriges Mädchen so wie leider auch ein Mobbingopfer. Sie wird extrem gemobbt und von der ganzen Schule niedergemacht. Letzendlich sogar sexuell missbraucht.
Ihre Mutter weilt seit Julias 3 Lebensjahr nicht mehr unter ihnen. Das einzige was sie aufheitern ist eine wunderschöne Tulpe die sie mit ihrer Mutter pflanzte. Seit ihr Vater starb, ist die Waisenkind. Als sie nach länger Zeit adoptiert wurde, beginnt der Alptraum. Sie muss auf eine neue Schule. Wird sie die Zurkpr im Garten ihrer Heimat wiedersehen?

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Kapitel 1

eine neue Heimat

-----allgemeine Sicht----------------

Der Wecker rang. Müde wachte Julia auf. Die anderen Weisen schlafen noch. Ein Blick auf den Wecker verriet ihr dass es erst 5:30 war. Mist! Der Wecker war schon immer sehr seltsam. Naja.

---------------Julias Sicht-----------------

Müde schlurfte ich die alte Holztreppe hinunter. Ich lief in die Küche und machte mir eine Heiße Milch. Vielleicht könnte ich dann noch etwas schlafen. Als hinter mir auf einmal Schritte ertönten zucke ich zusammen. Sarah, meine Beste Freundin mit ihren allseits bekannten katzengrünen Augen und dem schwarzem Bubie-Kopf, kam. Hatte ich sie geweckt?

----------------Sahras Sicht-------------

Ich würde aus dem Schlaf gerissen als ein Wecker klingelte. Als ich hinter in die Küche schlich, bemerkte ich dass Julia auch dort war. Vorsichtig tippte ich sie an. Mit einem bedrucktem Gesicht sah ich meine Beste Freundin mit dunkelbraunen Augen, langen hellblonden Haaren und den Sommersprossen an. Wusste sie schon von dem, dass alle wussten? Dass sie adoptiert würde? Heute?

----------------------Julias Sicht------

Als ich das bedrückte Gesicht meiner 19 Jährigen Freundin sah, wunderte ich mich:"Was ist los?"
Ich wunderte mich nicht mehr als sie mich mit Tränen in den Augen umarmte und mir sagte, ich solle ihr schreiben, so oft es ginge!

---------------allgemeine Sicht-----

Es war ein schrecklich trauriges und zu gleich verwirrendes Bild. Das eine Mädchen, weinend, umarmte das Andere, das wie man sah nicht die Geringste Ahnung hatte, was passierte. Als Sahra sich losreißen könnte, begann eine längere Diskussion:

"Ich werde dich nie Vergessen!", schluchzte Sahra aus ihren Tränen heraus.

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