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Gestrandet in Mittelerde #5

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2 Kapitel - 660 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 956 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ich war gerade essen und habe schon ein paar der Gefährten gesehen sie aber natürlich nicht angesprochen, jetzt bin ich wieder auf dem Weg in mein Z
Ich war gerade essen und habe schon ein paar der Gefährten gesehen sie aber natürlich nicht angesprochen, jetzt bin ich wieder auf dem Weg in mein Zimmer da ich nicht viel gegessen habe war ich de erste die fertig war und jetzt sind fast alle noch am Essen, gerade als ich durch einen der vielen dunklen Flure gehe bemerke ich einen Schatten Hinter mir und drehe mich schlagartig um und sein das Gesicht eines Menschen der mich komisch anguckt und mich jetzt in eine Ecke zieht und an die wand drückt mir den Mund und die Kehle zu hält und anfängt mir am Ausschnitt rum zu fummeln und sagt:"So eine Schönheit sollte nicht alleine rumlaufen am besten kommt ihr mit auf mein Zimmer und wir verbringen eine Nacht mit einander."
Das lasse ich mir natürlich nicht gefallen und trete ihm mit aller Wucht in seine Kronjuwelen er lässt von mir ab und krümmt sich auf dem Boden und ich renn so schnell ich kann in mein Zimmer.Eigentlich bin ich ja nicht so eine Heulsuse aber als ich die Tür abgeschlossen habe warf ich mich auf mein Bett und fing an zu heulen und in Gedanken verfluche ich mein Schicksal ich vermisste meine Familie und meine Freunde, ich lag so fast eine halbe Stunde im Bett, doch auf einmal klopfte es an der Tür und ich hörte die Stimme von Elladan durch die Tür:"Alice warum weinst du mach bitte mal auf!" Und ich ging zur Tür drehte den Schlüssel im schloss herum und öffnete die Tür einen spalt weit und sofort riss Elladan die Tür ganz auf stürmte ins Zimmer und knallte die Tür zu und verschloss sie wieder.
"Was ist?", fragte ich und wunderte mich das er so aggressiv war "Was los ist schau dir mal deinen Hals an!", sagte er leicht agressiv.Ich schaute in den Spiegel und sah das mein Hals Lila und Blau war und schon wieder fing ich an zu heulen. Elladan nahm mich in die Arme und tröstete mich nach einer Weile fragte er mich was passiert war und ich antwortete:"Also ich wollte auf mein Zimmer gehen und als ich schon fast da war bemerkte ich einen schatten hinter mir, und drehte mich schnell um und sah in das hässliche Gesicht von einem Mann bevor ich reagieren könnte hatte er mich an die Wand gepresst und hielt mir Mund und Kehle zu und dann fing er an an meinem Ausschnitt herum zu fummeln und sagte das ich lieber mit auf sein Zimmer kommen sollte und eine Nacht mit ihm verbringen das ließ ich mir nicht gefallen, trat ihm in seine Kronjuwelen und rannte weg in mein Zimmer und dann bist du gekommen.
"Was für ein Spaßt!", sagte Elladan aufgewühlt (ich hatte ihm das Wort beigebracht als ich ihm mal etwas über einen Jungen aus meiner klasse erzählt hatte der immer alle Mädchen angrabschte)ich musste leicht lachen.
"Du gehst jetzt in dein Bett und ich werde mit meinem Vater darüber reden.",
"Ok.", antwortete ich ihm müde.
Und ein paar Sekunden später war er auch wieder verschwunden und ich legte mich in mein Bett und schlief ein.

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