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Deine Trauer ist das einzige Was zwischen uns steht  (  Jimin ff ) 

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27 Kapitel - 11.958 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 10.748 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 12 Personen gefällt es

Bei einem Autounfall starben alle Insassen, bis auf Luna. Sie wurde zu ihrem Onkel abgeschoben, der Leiter 
Des Big Hit Entertainment war. 
Früher hätte sie alles dafür getan 
um BTS kennenzulernen, doch inzwischen war es ihr egal. Sie trauerte so über die Vergangenheit, das sie nicht merkte, das einer der 7 
Gefühle für sie entwickelte. Wie lange wird sie brauchen um ihre traurige und depressive Fassade fallen zu lassen, ihre Vergangenheit auf sich beruhen zu lassen und sich den schönen Dingen im leben zu widmen. 
Wird es ihr überhaupt auffallen, das Jimin sie mehr mochte, als er zugeben wollte?   

    1
    Luna Sicht
    " Glaub mir doch, es sind ganz nette Jungs ", versuchte er mich zu überreden. " a..aber Si- hyuk du kannst mich doch nicht mit auf deine Arbeit holen", widersprach ich unsicher. " Klar kann ich das. Du musst mal wieder aus deinem depressiven Loch rauskommen indem du steckst seit deine Eltern bei dem Unfall umgekommen waren ", sagte mein Onkel wie es seine ehrliche und raue Art war. Ich schloss die Augen. Der Unfall meiner Eltern... Er lag jetzt schon 3 Monate zurück. Wir drei fuhren damals über die Landstraße als es passierte. Ich war die einzige die es überlebt hatte.
    Kurz danach erfuhr ich zum ersten mal das ich ein Onkel aus Seoul hatte, der Leiter des Big Hit Entertainment war. So wurde ich aus meiner Heimat Deutschland, nach Korea abgeschoben. Seit dem wohnte ich hier. Doch die Bilder ließen mich nicht los. Mein Onkel hatte recht. Viel zu oft verschanzte ich mich und blickte alles ab. " du kommst mit. Keine Diskussionen ", hob er den Faden wieder auf. Ich sah zu Boden. Früher währe ich gestorben, BTS zu treffen... Doch jetzt war es mir gleichgültig. Zwar mochte ich die Lieder, doch treffen wollte ich keinen. Was würden sie wohl von der depressiven Nichte, des Leiters von Big Hit halten? " Abfahrt 20 Minuten ", riss er mich ein weiteres mal aus meinen Gedanken. Traurig trottete ich die Treppen hoch. Pünktlich, nach 20 Minuten stand ich am Auto. Er lächelte. " so und jetzt blendest du den Mist mal aus und freust dich schon mal auf Bangtan Sonyeondan.
    Kennst du die Band? ", fragte er und stieg ein. Ich Tat es ihm nach und schüttelte den Kopf, auch wenn es gelogen waren. Wir fuhren schweigend zwischen den Hochhäusern durch, Richtung Standort von Big Hit. Wir hielten vor einem Gigantischen Wolkenkratzer.
    So riesig hatte ich das Ding gar nicht in Erinnerung. Im Internet sah er kleiner aus. " Ach komm... lächele ", forderte er mich auf, während wir ausziehen und das Gebäude betraten.
    Angenehm kühle Luft kam uns entgegen. " Guten Morgen Sir ", wurden wir, beziehungsweise mein Onkel, von der Dame an der Rezeption begrüßt. " Das ist meine Nichte Luna ... ", stellte er mich vor. Sie nickte mir zögernd vor. Ich ließ mein Blick über die Eingangshalle schweifen. Mein Onkel räusperte mich. " wir müssen los. " dann gingen wir weiter. " So... Gehen wir jetzt zu
    Bangtan Sonyeondan? Ich muss sowieso noch was klären. Magst du mit oder in meinem Büro warten? Warum frag ich überhaut? Du kommst mit ", lachend zog er mich mit. Wie konnte man nur so gut drauf sein. Er klopfte gegen eine Tür und mein Herz machte einen kleinen Satz. " Jo? ", hörten wir von drinnen. Er öffnete die Tür und trat ein. Ich hingegen versuchte mich hinter seinem Rücken zu verstecken.
    " Hallo... Na wie geht's euch? Steht der Termin morgen Abend noch? ", fragte mein Onkel die Jungs. Noch schien mich keiner von ihnen bemerkt zu haben. " ja... Aber was machen wir da überhaupt? ", hörte ich Taehyung fragen. Ich erkannte ihn an seiner dunklen stimme. " Man Tae hörst du nie zu? ", wurde er von Namjoon gefragt. " Nö ", kam es grinsend von ihm zurück. Mein Onkel räusperte sich und es wurde still. " Ich wollte euch noch jemanden vorstellen.
    Das ist meine Nichte Luna. Sie wohnt seit 3 Monaten bei mir. Ich musste sie heute mitbringen da es nicht anders ging. würde es euch was ausmachen, nur heute auf eine 17- jährige, aufzupassen? Ich hab noch viel Papierkram zu erledigen ". Bei diesen Worten schob er mich nach vorne. Ängstlich ließ ich meinen Blick gesenkt. " ich hab euch ja erzählt was mit ihr ist oder? ", flüsterte mein Onkel, doch ich hörte es trotzdem.
    " Ja ja klar machen wir ", rief J-Hope schnell. " Okay. Bis später Luna ", kam es noch von meinem Onkel. Dann verschwand er und ließ mich allein. Allein mit 7 Jungs, für die ich vor einem halben Jahr gestorben
    Wäre, um sie zu treffen.

    2
    Jimin Sicht 

    Si- hyuk hatte uns schon von seiner Nichte Luna erzählt. Auch das sie schüchtern; und wegen ihrer Vergangenheit verschlossen war. 
    Ich musterte sie unauffällig während 
    Si- hyuk redete. Sie hatte lange hellbraunen Haare. Ihr Blick war gesenkt. Trotzdem konnte ich erkennen, das sie dunkelblaue Augen hatte. Ihr Blick war abweisend und glasig. Als ihr Onkel verschwand hob sie kurz den Kopf. Jetzt konnte Ich auch ihr Gesicht sehen. Unsere Blicke trafen sich für eine Millisekunde. Dann senkte sie schnell den Blick und starrte auf ihre Schuhe. " also... Vermutlich kennst du und ja schon... Oder? ", versuchte Namjoon, ein Gespräch aufzubauen. 
    Zögernd nickte sie. " Naja wir müssen heute nur ein Lied noch aufnehmen. Danach haben wir frei... Wollen wir dann ein bisschen durch die Stadt ziehen? ", fragte Taehyung. Ich grinste, als ich sah, das sie zu ihm guckte, leicht lächelte und " ja " sagte. Ja ja selbst jemand der so verschlossen war, konnte Tae zum reden bringen. Yoongi schlug in die Hände. " dann wollen wir mal ". 
    Luna zuckte zusammen. Schreckhaft? Schien so. Wir begaben uns ins Ton Studio im Keller. Auf dem weg dorthin versuchte Taehyung die ganze zeit mit ihr zu reden. Tatsächlich gelang es ihm ein paar mal, das sie ihm antwortete. Im Ton Studio, setzte sie sich auf die Couch und sah zu uns. 
    " darf ich zuhören? ", fragte sie unsicher. " klar ", gab Jungkook zurück.  Ich schluckte. Ausgerechnet heute mussten wir ein Lied aufnehmen, das eine traurige Melodie hatte. Wir begaben uns auf unsere Plätze und fingen an. 

    3
    Lunas Sicht

    Geduldig saß ich da und lauschte interessiert dem Lied, das sie seit
    Stunden versuchten aufzunehmen.
    " irgendwas stimmt Nicht mit der Technik ", stellte Namjoon gereizt fest. " fällt dir aber früh auf ", meckerte Yoongi. Keine Frage. Hier lagen die Nerven blank. " darf ich mal sehen? ", fragte ich und bereute es sofort. Überrascht machten sie mit Platz und ließen mich zur Technik.
    Ich stand auf und lief zu ihnen.
    Schnell überflog ich die Lage, drückte ein paar Knöpfe und sah leicht lächelnd zu den Jungs. " falsch angeschlossen. Ihr habt es versucht auf dem falschen Programm zu Laden". Auch wenn sie mein Fach Chinesisch Nicht verstanden, waren sie dankbar. Nachdem ich das Problem behoben hatte, waren sie recht fix fertig. " puh danke ", schnaufte Yoongi. Jimin legte seine Kopfhörer beiseite. " gehen wir jetzt was futtern? ", fragte er in die Runde. Ein Teil von mir sträubte sich. Ich wollte nachhause... Ein Buch lesen und die Welt vergessen. Ein anderer Teil in mir lechzte danach mit BTS mitzugehen. " Schau doch nicht immer so ernst, Luna... Mach doch mal einen Nachmittag nur das worauf du Lust hast", forderte Mich Jin auf.
    " Ich weiß nicht... ", meinte ich ausweichend. " papperlapapp ", unterbrach mich V und zog mich raus aus dem Ton Raum. Die anderen folgten uns. " Tae hättest du die Güte, Luna nicht immer hinter dir herzuziehen? Sie ist nicht dein Spielzeug. ", rief Jimin uns hinterher.
    " aber deins oder was? ", konterte Tae grinsend. " Also wohin willst
    Du? ", wurde ich von Jungkook gefragt. " ich... Mir ist nach Eis. Es ist warm draußen ", überlegte ich.
    " okay... Ich kenne eine prima Eisdiele.... ", schaltete sich Jin dazu.
    Wir machten uns also auf den weg dorthin, auch wenn ich lieber Heim wollte. " guten Tag ", begrüßte uns der Eisverkäufer. Als er Jin sah grinste er. " Moin Jin ", begrüßte er ihn noch einmal extra. Anscheinend war er hier Stammkunde. Wir bestellten und setzten uns an einen der hinteren Tische. Während wir warteten kamen die ganzen Bilder noch einmal hoch. Meine Eltern und ich im Auto. Der Unfall. Die Schreie.... Alles spielte sich noch einmal vor meinem inneren Auge ab. Mir lief ein Schauer über den Rücken.

    4
    Jimins Sicht

    Ihre dunkelblauen Augen starrten leer und depressiv irgendwo hin. Ich musste meinen Blick abwenden, weil sie so verzweifelt aussah. Als ich wieder hinsah, erschrak ich. Sie schien immer blasser und unsicherer zu werden. Sie zitterte sogar leicht, obwohl es hier drinnen angenehm kühl war. Es war mir so, als spielte sich die ganzen Ereignisse noch einmal in ihren Gedanken ab. " Willst du meine Jacke? ", fragte ich sie leise.
    Sie hob unsicher den Blick und schüttelte den Kopf. Ich griff unter dem Tisch nach ihrer Hand um die zu beruhigen. Tatsächlich half es und sie lächelte sogar leicht. Unsere Bestellungen kamen und wir stürzten und drauf. " Köstlich ", nuschelte Taehyung und wir lachten alle, bis auf Luna. Sie lächelte aber leicht. " wollen wir uns nicht auf den weg zurück machen? Si- hyuk wollte doch noch was von uns ", erinnerte Namjoon uns. Ach ja genau. Er wollte ja noch was sagen. Wir standen auf und machten uns auf den weg zurück.
    Ich versuchte mich an Luna zu halten. Keine Ahnung wieso. Es war wie ein Drang in mir, sie glücklich zu machen.

    5
    Lunas Sicht
    Jimin redete auf den Heimweg die ganze zeit auf mich ein. Ich hörte nur mit halben Ohr zu. Meine Sinne waren völlig auf den Boden fixiert.
    Wir betraten erneut das Gebäude und begaben uns Richtung Büro meines Onkels. " dein Onkel meinte wir sollen ohne dich kommen ", sagte Najoon unsicher zu mir. " o..oh... Okay.., ", stammelte ich. Und so verschwanden sie im Büro während ich auf dem Flur wartete.

    6
    Jimin's Sicht

    Wir betraten das Büro.
    " Hallo ", wurden wir freundlich begrüßt. " setzt euch doch ", fordere er uns auf. Wir setzten uns unsicher schweigend. War was passiert?
    " also ", begann Si- hyuk. " ich wollte mit euch noch einmal über meine Nichte reden und mich bedanken das ihr das heute gemacht habt. Mir war nämlich so als währe sie mal ein Fan von euch Gewesen. Oder ist es sogar noch. Kein Ahnung. Ich komme einfach nicht an sie ran. Aber ich habe das Gefühl als würdet ihr, ihr guttun und helfen ohne es zu merken. So gut gelaunt hatte ich sie ewig nicht mehr gesehen." " Mit anderen Worten... Wir sollen sie demnächst öfter in unsere Pläne einbinden? ", fragte Yoongi direkt, wie es eben seine Art war. Si- hyuk Schwieg kurz. Dann räusperte er sich. " naja... Ich kann euch zu nichts zwingen... Aber währe schon toll.... " " na Super... Und was ist mit der Presse? Was sollen wir der erzählen wenn wir immer mit ihr rumlaufen? " " Keine Sorge. Ich werde euch nichtmehr zur Last fallen. Es war sowieso die Idee meines Onkels mich hier anzuschleppen. Ich hätte darauf verzichten können... ", hörten wir Luna von der Tür aus sagen. Wir fuhren rum. Verdammt sie hatte gelauscht. " Schätzchen... Soviel hast du ewig nicht mehr gesagt ", versuchte Lunas Onkel abzulenken. Luna winkte ab: " ich mache mich auf den weg Heim. War nett euch kennengelernt zu haben BTS ". Mir entging nicht das ihre stimme zitterte und sie Tränen in den Augen hatte. " Luna so meinte ich das doch ni...", versuchte Yoongi sich zu endschuldigen, doch da war sie schon verschwunden. " Man Yoongi musste das sein? ", fragte Namjoon.
    " hoffentlich tut sie nichts unüberlegtes... Sowas hat sie schon öfter in solchen Situationen
    Getan ", murmelte Si- hyuk mehr zu sich selbst als zu uns. Ohne es zu merken war ich aufgestanden und fragte: " darf ich ihr folgen und aufpassen? " da niemand was dagegen hatte, zog ich meine Sonnenbrille, meine Cap und mein schwarzen Mundschutz an. Dann rannte ich ihr nach. Die

    7
    Lunas Sicht

    Wieso hatten sie mir nicht gesagt das ich sie nur nervte und bei der Arbeit behinderte? Dann hätte ich mir das auch sparen und nachhause fahren können. Zielstrebig ging ich auf die Métro zu. Mein Ziel war der abgelegener Stadtrand. Der hatte schon immer so was beruhigendes.
    Schnell stieg ich ein und setzte mich in einen hinteren Wagon. Dieser war leer. Genauso wie die gesamte Bahn. War ich vielleicht in eine eingestiegen die jetzt zur Inventur fuhr? Aber dann hätte draußen was dran stehen Müssen. Nur 4 Wagons weiter nahm eine Gestalt Platz. Ich konnte sie nur schemenhaft erkennen. Braune verwuschelte Haare konnte man unter der Cap erkennen. Die Augenfarbe blieb unbekannt da die Person eine Sonnenbrille trug. Außerdem versperrte einem der Mundschutz gut 3/4 Blick aufs Gesicht. Doch auch wenn ich ihn nicht erkannte, kannte ich ihn irgendwo her. Gedankenverloren starrte ich aus dem Fenster. Meine Stirn lehnte an der eiskalten Scheibe. Regentropfen Flossen an der Scheibe entlang, und versperrten einem die Sicht. Ein blitz erhellte den dunklen Himmel, gefolgt vom Donner. Ein Ruck ging durch die Bahn. Was war denn jetzt? Die Bahn setzte sich wieder in Bewegung, und ich schlug mit dem Gesicht voll gegen die Scheibe. schnell stand ich auf. Egal was die nächste Haltestelle war, ich würde aussteigen. Als die Bahn in den kleinen Bahnhof Einfuhr, fiel mir auf das es sowieso meine Haltestelle war. Der Typ stand ebenfalls auf. Schnell stieg ich aus. Ein weiterer Blitz krachte aus dem Himmel, Richtung erde. Der Regen verstärkte sich, und durchnässte mich innerhalb weniger Sekunden.
    Der Kerl und ich waren alleine auf dem Bahnhof. Hastig verließ ich den Bahnhof und steuerte auf die großen Villen im Viertel zu. Hier, wohnte mein Onkel... Und nun auch ich seit 3 Monaten. Der Schrei meiner Mutter schoss mir durch den Kopf. Ich zuckte zusammen und beeilte mich, die Treppen unseres Hauses zu erklimmen. Der Typ folgte mir. Er stand am Treppenabsatz und starrte zu mir hoch. " I..ist alles okay mit Ihnen? ", fragte ich schüchtern.
    Er kam langsam die Treppen hoch.
    Versteinert blieb ich stehen. Auf halben weg, zog er seinen Mundschutz auf, zog seine cap ab und entfernte seine Sonnenbrille.
    Ich erkannte ihn sofort. Es war-Jimin. " W...was machst du hier? ", stammelte ich. " ich wollte nur sichergehen das du gut nachhause kommst... Sorry wenn ich dir so klammheimlich gefolgt bin. Kann ich reinkommen? ", fragte er. Zögernd öffnete ich die Tür und wir traten ein.
    Jetzt war ich froh, das ich gestern Abend mein Zimmer noch aufgeräumt hatte. " Hast du Hunger? Oder Durst? ", fragte ich gastfreundschaftlich. Er schüttelte den Kopf. Unsicher führte ich ihn in mein Zimmer. " hier ist... Mein reich ", sagte ich zögernd. Neugierig sah er sich um und setzte sich dann auf mein Sofa. Ich setzte mich neben ihn.
    " Ich wollte mich noch einmal für Yoongis verhalten endschuldigen. Er meinte es nicht so", endschuldige sich Jimin für seinen Freund. Ich winkte ab.
    " ist schon okay... " " Joy? Ich hätte noch eine frage. " " was denn?", fragte ich unsicher. " Kannst du mir erzählen was damals genau passierte? Si- hyuk hat nur lückenhaft erzählt... Aber mich würde interessieren was passiert war ", erzählte er. Ich schloss die Augen. Ein Teil von mir wusste das es einer von ihn fragen würde. Nun war es eben Jimin gewesen.

    8
    Jimin's Sicht 

    Neugierig sah ich sie an. Hoffentlich würde sie jetzt nicht abblocken. 
    " also...", begann sie zögernd. " Es war an einem Samstag vor 3 Monaten. Wir waren auf dem weg zum Supermarkt. Die Sonne schien heiß auf uns nieder. Meine Eltern diskutierten gerade mit mir, weil ich unbedingt auf eine Party wollte. Mein Vater, der am Steuer saß, fuhr 120 km/h auf der Landstraße. Also viel zu schnell.... ", sie stockte kurz und schluckte. " Dann... Kam uns ein Auto entgegen. Er hatte auf der Nachtbarspur  jemanden überholt..." sie schloss die Augen. " Mein Vater legte eine Vollbremsung hin und wollte ausweichen.... Dann ging alles schnell. Wir kamen von der Straße ab, da wir gerade in einer kurve waren. Wir überschlugen uns.... Prallten gegen einen Baum... Der Airbag ging los... Das Auto fing an zu Brennen... Wahrscheinlich hatten wir Benzin verloren... Ich konnte mich aus dem Auto retten... Doch für meine Eltern kam jede Hilfe zu... Spät... ", ihre stimme zitterte. Als sie fertig war, schluchzte sie auf und Tränen liefen über ihre Wangen. 
    " He... ", sagte ich sanft,  nahm sie in den Arm und drückte sie behutsam an mich. Sie wehrte sich nicht und hielt sich sogar an mir fest. Wahrscheinlich brauchte sie einfach gerade Beistand in der Art. " Sorry ", nuschelte sie und löste sich von mir.
    " schon okay...", erwiderte ich.
    " ich mach das gerne für dich, Luna ".
    Sie hob eine Augenbraue: " wie meinst du das... Du kennst mich doch erst seit heute morgen...." 
    " naja... Aber du hast... So eine Art... Und ich... Mag dich einfach total... 
    Und ich will dir helfen... Zu vergessen was passiert ist... ", stammelte ich. 
    Zum ersten mal seit ich sie kannte grinste sie. " Soso du magst mich also." hatte ich das gesagt? Schnell wich ich ihrem Blick aus. " Naja ich muss Heim ", sagte ich schnell und stand auf. " bis morgen ", verabschiedete sie sich von mir. 
    " du willst wiederkommen? ", fragte ich happy. " na klar ", gab sie zurück und lächelte leicht. 

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    Immer noch  Jimin's Sicht 
     " Jimin! Jimin! Jiiiimin! ", hörten wir 
    Si- hyuk schon von weitem rufen bevor er die Tür Aufriss. " ist was passiert? ", fragte Namjoon erschrocken. " allerdings ", erwiderte Lunas Onkel und sah auf mich. 
    " hab ich was falsch gemacht? ", fragte ich unsicher. Was war passiert? Wir starrten gespannt zu ihm.... " Luna... ", japste er nur. Anscheinend war er noch fertig vom Sprint. Warum rannte er auch so. 
    Ohne es zu bemerken war ich aufgestanden. " was ist mit Luna? Ist ihr was passiert? ", fragte ich hektisch. " du warst doch noch gestern bei ihr oder? ", fragte er und ging nicht auf meine fragen ein. Zögernd nickte ich. Würde ich deshalb jetzt Ärger bekommen? 
    " was ist überhaupt los? ", fragte Yoongi, der die ganze Hektik nicht verstand. " genau... Komm erstmal runter... ", forderte ihn Jin lächelnd auf. Doch er achtete gar nicht auf die anderen. Sein Blick ruhte alleine auf mir... Er fixierte mich regelrecht. 
    " was hast du mit meiner Nichte getan? ", fragte er ruhig... Ich bekam eine Gänsehaut. Was war geschehen? 

    10
    ( Hey *^* ich hoffe euch hat die Story bis jetzt gefallen: D ich war nämlich mega unschlüssig... Ob ich sie überhaupt veröffentlichen sollte... Da mir die Idee zu der ff sehr spontan im Bus kam xD


    Würde mich sehr über Feedback freuen ^^
    Ich versuche so alle 2-3 Tage 1-2 Kapitel zu schreiben ^^

    Ciao und bis hoffentlich bald ^^ ( falls ihr weiterlesen wollt xD:3 )

    11
    Wir bleiben noch etwas bei Jimins Sicht xD 
    Jungkook starre Mich ungläubig an.
    Namjoon schwieg, aber der Blick den er mir zuwarf, war nicht gerade Fröhlich. Jin schnappte nach Luft. 
    " was hast du mit ihr gemacht? ", krächzte  Taehyung. " Gott Jungs... So meinte ich das doch nicht... Das ihr immer gleich negativ denken müsst! ", verwirrte uns Si-hyuk komplett. " Hä? ", kam es nicht gerade gescheit von mir. 
    " Naja... Seit du bei ihr warst, war sie wie ausgewechselt. Hat sich nicht abgekapselt, hat oft gelacht und war... Glücklich... So gut drauf war sie seit dem Unfall nicht mehr!", erzählte Si- hyuk. Seine Augen strahlten und er lächelten happy.
    " Echt? ", kam es von J-Hope 
    " Wow Respekt alter... Du hast sie um den Finger gewickelt... ", mischte sich Yoongi ein und gab mir einen Knuff. " Auuu ", heulte ich auf. Dann grinste ich. " wollte sie nicht heute noch einmal mitkommen? ", fragte Namjoon. " Ja... Sie hat gesagt sie fährt mit der Bahn... ", kam es von ihrem Onkel. 

    12
    Lunas Sicht 
    " ja sie hat gesagt sie fährt mit der Bahn ", hörte ich die stimme meines Onkels. Aha sie redeten also wieder über mich. Ich grinste. Wieso war ich so happy? Wie auf Kommando schoben sich die Bilder vom Unfall in meine Gedanken, doch diesmal schaffte ich sie zu verdrängen. Überrascht taumelte ich in den Raum. " Luna ", rief Jimin überrascht und sprang auf. " Moin ", wurde ich von V begrüßt. Jimin kam auf mich zu und umarmte mich. " hab ich was verpasst? ", neckte ich ihn. 
    " so glücklich gefällst du mir viel besser ", antwortete er grinsend. 
    " Uhh Jimin ", versuchte V ihn grinsend zu provozieren. Überrascht sah ich Jimin an. " wirklich? " Er nickte. Naja... In seiner Gegenwart konnte ich ja auf " gut Wetter " machen... " Also ich geh dann mal ", verabschiedete sich mein Onkel. 
    " findet dann heute Abend die Party Statt? ", fragte Namjoon ihn noch schnell, bevor er verschwand. 
    " was für ne Party? ", fragte Taehyung verwundert. " Tae hast du vergessen wir sind doch heute Abend bei den Can's eingeladen.", versuchte Yoongi ihm auf die Sprünge zu helfen. " Deren Sohn ist ein guter Kumpel von uns. Die Mutter hat Geburtstag und feiert... Magst du nicht mitkommen? ", wendete sich J-Hope an mich und lächelte. " ich? ", fragte ich ungläubig. " das ist eine gute Idee... Eine Party ist eine gute Abwechslung ", meldete sich mein Onkel zu Wort. " O... Okay... ", stammelte ich. " Wir kommen dich dann heute um 18 Uhr abholen okay?", fragte Jin. Ich nickte und freute mich schon auf heute Abend

    13
    Jimin's Sicht. 

    Langsam fuhren wir mit Jins Auto die Straße entlang, in der Si- hyuk wohnte. " hier ist es ", sagte ich zu Jin, der nicht wusste wie er fahren musste. " findet ihr es nicht übertrieben das wir in Anzug kommen? ", fragte Yoongi. 
    " er hat recht... Ich mag keine Anzüge... ", stimmte Taehyung ihm zu. " Kschttt... Ich muss mich konzentrieren ", unterbrach Jin die beiden, bevor eine Diskussion entstand. " ich hol sie ", sagte ich und stieg aus bevor mir einer zuvor kam. 
    Schnell Lief  ich die Treppen hoch und klingelte. Die Tür wurde geöffnet und Luna begrüßte mich strahlend. Ich konnte nicht Antworten. Mein Blick blieb an ihr hängen und ich war sprachlos. Mein Verstand  ging in Standby Modus  und reagierte nicht mehr. Mein Sprachzentrum folgte ihm. " Alles okay? ", fragte Luna unsicher. Langsam nickte ich und musterte sie. Ihre langen hellbraunen Haare, hatte sie hochgesteckt. Sie war leicht geschminkt und sah umwerfend aus. Ihr Gesicht hat was... Unbeschreibliches... Sie trug ein dunkelblaues Kleid. Sie sah aus als ginge sie auf einen Ball. Zum Glück war sie nicht in Jeans und Shirt gekommen. Ich hatte ihr ganz vergessen zu sagen, das sie sich Edel anziehen soll. Hatte sie aber trotzdem. Als hätte sie meine Gedanken gelesen flüsterte sie: " Jin hat's mir geschrieben, das ich sowas in der Art anziehen soll. " Ich erstarrte. " wieso hat Jin deine Nummer? ", krächzte ich. Sie zuckte die Schultern. " er hat Mich gefragt. " 
    Wütend sah ich zum Auto. Als hätte Jin und gehört, zuckte er zusammen und zog dem Kopf ein. " gehen wir? ", fragte Luna und ging die Treppen runter. Ich folgte ihr gedankenverloren. 

    14
    Lunas Sicht

    Natürlich waren mir Jimins Blicke nicht Entgangen. Im Gegenteil. Sie verunsicherten mich sogar. Und wieso hatte er so gereizt reagiert, auf die Information, das Jin meine Handynummer hatte? Was war daran so besonders? Ich musste unbedingt mal jemanden von den anderen 6 fragen. Wir stiegen ins Auto ein. " Luna hat dir schon mal jemand gesagt das du umwerfend in dem Kleid aussiehst? ", fragte mich Taehyung. Ich wurde rot. " n...nein ", stammelte ich. " Hey ich finde es auch umwerfend ", mischte sich Jimin ein.
    " ich hab's aber zuerst gesagt ", versuchte Taehyung ihn zu necken.
    Jimin wendete sich ab und starrte sauer aus dem Fenster. " was hat er denn? ", fragte Taehyung unsicher.
    Ich zuckte die Schultern. Würde mich auch mal interessieren. " Wir sind da", sagte Jin in die Stille hinein. Wir standen vor einer weiße, riesigen Villa. Das meiste an ihr war mit Gold verziert. Sie sah aus als käme sie aus einer anderen zeit. Langsam stiegen wir aus. " w...Wow ", machte ich überwältigt. " komm ", sagte Jimin und harkte sich bei mir ein. Dann zog er mich vorsichtig die Treppen hoch.
    Taehyung lief direkt hinter uns und summte laut die Musik die an Hochzeiten oft gespielt wird. Ich drehte mich um und streckte ihm grinsend die Zunge raus. Dieser schlängelte sich durch uns und klingelte. Die Tür... Besser gesagt das Tor, Öffnete sich, und eine Dame mittleren alters stand vor uns. " Seit gegrüßt... Schön das ihr es auch geschafft habt zu kommen.. Ich kenne ja euren Terminplan und... Huch wen haben wir denn da? ", beim letzten Satz hatte Miss Can auf mich geschaut. " das ist Luna... Unsere weibliche Begleitung. ", stellte Jimin mich vor. Miss Can nickte. Dann sagte sie: " kommt doch rein. " wir betraten das Gebäude und waren erstaunt. Der riesige Salon, der eingerichtet war wie in der Renaissance, war voller Gäste. An der Seite stand ein gigantisches Büffet. Aus einem Saal dahinter ertönte Musik. Ruhige Musik. Grinsend sah ich zu den Jungs.
    Wetten keiner von ihn konnte dazu tanzen? Als hätte Jimin meinen Gedanken gehört, antwortete er ebenfalls grinsend: " denkst du ".

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    Jimins Sicht 

    Mein Blick glitt durch den Saal. Gerade hat Luna noch neben mir gestanden. Wo war sie? Mein Blick fand sie und ich wollte lächelnd auf sie zugehen. Doch dann blieb ich stehen und erstarrte. Ich hatte nichts dagegen wenn sie nach langen glücklich war. Im Gegenteil, es freute mich sogar. Aber musste sie ausgerechnet zum glücklich sein mit Jin tanzen? Wütend sah ich den beiden zu. Ich wollte Luna doch gerade fragen. Und jetzt? Schnell drängelte ich mich durch die Menschenmenge. Mein Ziel war der parkartige Garten, der Can's. " Jimin", hörte ich Gedämpft jemanden rufen, doch es war zu laut, um herauszufinden, wer mich gerufen hatte. Unbeirrt lief ich weiter. Draußen im Garten angekommen, ließ ich mich aufs Gras fallen. Still blieb ich liegen und hoffte keiner würde kommen. Mein Blick ging in den Himmel. Es war eine Laue sternklare Nacht. Millionen von Sterne leuchteten da oben und der seichte Halbmond ging schief zwischen zwei leichten Wolken. 
    " Wieso bist du weggerannt? Ist alles okay, Jimin? ", fragte Luna in die Stille. Ich erschrak. Mir war gar nicht aufgefallen das sie mir gefolgt war.
    Behutsam setzte sie sich neben mich. 
    Langsam richtete ich mich auf und sah sie an. Ich gab ihr keine Antwort. Sie erwartete auch keine. Wir saßen schweigend nebeneinander. " willst du tanzen? ", fragte ich aus dem heiteren Himmel. " hier? ", fragte sie ungläubig. Ich lachte künstlich. " ne drinnen ". " Achso ", kam es von ihr. 
    Ich stand auf und hielt ihr meine Hand hin. Sie ergriff Sie und ich zog sie hoch. " Dann komm ", ich konnte meine Freude nicht in der stimme verbergen. Wir betraten wieder das Haus. " wo Wart ihr? ", fragte Namjoon und grinste uns an. 
    " Luft schnappen ", erklärte ich schnell und schob Luna auf die Tanzfläche. Dummerweise lief gerade ein langsames Lied. Ich hatte keine Ahnung wie ich mich verhalten sollte. Und ihr ging es ganz ähnlich. Wir machten einfach das beste aus unserer Situation und amüsierten uns. Viel zu schnell war der Abend vorbei. 

    16
    Lunas Sicht 

    Inzwischen saßen wir im Auto auf dem Rückweg. Meine Gedanken schweiften ab. Aber diesmal nicht zu meinen Eltern, sondern zu Jimin. 
    Was war bloß los mit ihm? Schnell wischte ich den Gedanken beiseite. 
    Ich war so gut drauf wie seit langen nicht mehr... Das wollte ich mir davon nicht verderben lassen. " danke... Für den Abend... ", sagte ich, als wir vor meiner Haustür standen. " kein Ding", machte Jin und lächelte  mich im Rückspiegel an. schnell stieg ich aus. " Luna warte doch ", rief Jimin noch. 








    Doch ich war schon im Haus verschwunden. " findest du es nicht unhöflich von dir die Armen Kerle abzuservieren? Vor allem jimin... ", erschreckte mich eine stimme hinter mir. " Si- hyuk? Du bist noch wach?", fragte ich. " klar... ", kam es zurück.  
    " und...was meinst du...mit ' arme Kerle' ", fragte Ich unsicher. " ach komm schon.... Du willst mir doch nicht erzählen... Das du nicht merkst.. Das Jimin auf dich steht Oder? ", fragte er. Mir wurde heiß und kalt: " wieso sollte er? Wir kennen uns erst seit kurzen! ", antwortete ich kühl. " glaub es oder lass es ", kam es kichernd  zurück. 
    " wir werden sehen wer recht hat" 
    Ich hoffentlich dachte ich noch und ging in mein Zimmer. " ich bleib morgen hier! Ich komme nicht mit! ", rief ich meinem Onkel noch zu. Vorsichtshalber musste ich auf Distanz gehen, falls mein  Onkel recht hatte. Ich schmiss mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen. 
    Lange wälzte ich mich umher. 

    Die Bilder... 
    Die Schreie... 
    Der Unfall.... 

    Lange lag ich noch wach....



    " Luna, komm ich muss bald los!", rief mein Onkel. " ich komme nicht mit ", antwortete ich. " aber... ", begann mein Onkel, doch er unterbrach sich selbst. " okay bis heute Abend ". Dann verschwand er. Ich stand auf. Würde er mich tatsächlich hier lassen? Ich hörte wie er sich ins Auto setzte, den Motor startete und davon fuhr. Zuerst machte ich mir Frühstück, während ich überlegte was ich mit dem Tag angefangen könnte... Vielleicht die Stadt besichtigen. Die meiste zeit in den 3 Monaten war ich entweder in der Schule, oder daheim. Doch es waren Ferien und daheim wollte ich jetzt wirklich nicht mehr sein. Ich beschließ also durch die Stadt zu ziehen. Meine 7 Sachen gepackt und fertig vorbereitet stand ich auf der Straße, als mir auffiel, das mein Schlüssel drinnen lag. Verdammt. 

    17
    Jimins sicht 
    Als Si-hyuk den Raum betrat, drehten wir unsere Köpfe zu ihm. 
    " Hey ", begrüßte Jin ihn. Er sah uns komisch an und sagte dann. " Moin Jungs ". " wo ist Luna?", fragte ich sofort. " Luna... Luna... Wollte nicht mit ", flüsterte er. " Oh ", entfuhr es mir und ich spürte einen Stich in der Magendgegend. " und wohin wollte sie? ", fragte ich weiter. " keine Ahnung ", war die Antwort. Falsche Antwort. Sofort begann ich mir sorgen zu machen. 

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    Immer noch Jimins Sicht:3


    Si-hyuk klatschte in die Hände. " so Jungs an die Arbeit. " dann verschwand er, weil er noch Papierkram zu erledigen hatte.
    " was wenn ihr was passiert? ", fragte ich sofort. " was soll schon passierten? Sie ist 17... Nicht 3 Jahre...", entgegnete Yoongi.
    " trotzdem ", murmelte ich. " Leute? Los wir haben einen strammen Zeitplan und müssen jetzt anfangen wenn wir noch etwas Freizeit
    wollen", unterbrach Namjoon. Gedankenverloren machte ich mich an die Arbeit... Was wenn Luna was passieren würde und... " Jimin! Du hast dein Einsatz verpasst ", rief Jungkook und lachte. " schon solche Sehnsucht nach deinem Schatz? ", feixte Yoongi und alle brachen in Gelächter aus. " Scht ist wir können weitermachen ", unterbrach ich alle.
    " okay dann los ", rief Yoongi
    " Yoongi und motiviert? Es geschehen noch Zeichen und wunder", höhnte Taehyung grinsend.

    5 Stunden später waren wir fertig mit dem Zeitplan für heute. " Und was machen wir jetzt? ", fragte Taehyung. " Wir können ja Si-hyuk fragen ob wir schon gehen dürfen ", schlug J-Hope vor. Wir liefen zu seinen Büro, bis wir bemerkten das er telefonierte. " komm das will ich hören ", flüsterte Taehyung und wir schlichen uns näher. " Ja?.... Oh hallo... Polizei?..... Hat Luna was angestellt? ......... Nein... Ja... Welches Revier? Okay... Ich komme sie abholen... ". Dann legte er auf und schnaufte. " wir können sie abholen ", sagte ich unüberlegt und öffnete die Tür. " Habt ihr gelauscht? ", fragte er sauer. " sorry ", entschuldigte sich Jungkook. " meinetwegen... ", seufzte er, aber grinste. Er nannte uns die Adresse. " los wir nehmen mein Auto ", schlug Jin vor. Und so quetschten wir alle uns in seinen Wagen und fuhren los. " was glaubt ihr hat sie angestellt? ", fragte ich in die Stille. Die anderen zuckten die Schultern. Wir parkten vor der Polizeistation und stürmten rein.
    " hoppla... Nanu wo wollt ihr denn so schnell hin? ", ertönte eine Stimme.
    Wir sahen uns um und bemerkten die Empfangsdame. " Wir wollten jemanden abholen ", erklärte Jin.
    " ach genau Luna stimmt's? Ist sie ein Familienmitglied von irgendwem? Oder die Freundin oder so? ", fragte sie. Wie von allein hob ich die Hand.
    " Schwester? " " Freundin!"
    Die anderen sahen mich verwirrt an.
    " okay dann kannst du jetzt schon zu ihr. Die andern müssen leider noch kurz warten. Sie führte mich in einem Raum. Sofort bereute ich es gesagt zu haben, Luna währe meine Freundin. Was wenn es aufflog.
    In dem Raum saßen zwei Polizisten hinter einem Tisch. Luna davor. Sie hatte mir den Rücken zugewannt und konnte mich noch nicht sehen.
    " Zeugenverhör ", erklärte sie Dame leise. Zeugenverhör? Was war passiert. " Luna? Ich hab ihren Freund mitgebracht ", sagte die Dame laut. Verdammt. Die Polizisten musterten mich amüsiert, Luna drehte sich um und fing an zu reden.
    " ich habe keinen fr.... Du? ". Ich nickte hastig. Dann warf ich ihr einen bittenden Blick zu. Sie verstand.
    " Dankeschön... Hey Schatz". Ich sah ihr förmlich an das sie lachen musste aber es versuchte zu verkneifen.
    Erst jetzt fiel mir auf das sie an der Wange eine Wunde hatte und ihr Arm leicht aufgerissen war. " ich wurde angegriffen weil ich einen Drogen Deal am Bahnhof gesehen hab ", erklärte sie. " wir sind fertig mit dem Bericht. Ihr könnt gehen ", sagte der eine Polizist lächelnd. Ich ging auf Luna zu und nahm sie sanft in den Arm. Dann bemerkte ich die erwartungsvollen Blicke der Polizisten, und der Frau. Mir wurde sofort warm. Erwarteten sie jetzt das Ich Luna küssen würde? Luna schien wohl das selbe zu denken und zuckte hilflos mit den Schultern.
    Dann sah ich sie leicht schmunzeln.
    Grinsend nahm ich das als " ist okay bringen wir es hinter uns " auf.
    Schnell gab ich ihr einen Kuss.
    " tschüss ", riefen wir und verschwanden hastig. Ich konnte kaum noch klar denken. Mein Herz raste, mir war total warm, ich hatte Bauchschmerzen und weiche Knie.
    Was zum Teufel war los!

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    Lunas Sicht 
    Wie er einfach mich geküsst hat. 
    Einfach so... Meine Gedanken rasten und ich konnte mich nicht mehr konzentrieren. " Heim? ", fragte Jimin. " Zu mir? ", brabbelte ich zusammenhangslos. Er nickte grinsend. Super er war die Ruhe in Person, während ich hier an einem Herzinfarkt starb.... Ach Mama... Du hattest bestimmt einen prima Rat...
    " Also... Da du jetzt ja offiziell meine Freundin bist", fing er an und griff nach meiner Hand. " Denk nicht mal dran ", rief ich grinsend und zog meine Hand weg. Ob er mich wohl mochte? " naja Schade ", mummelte er und lief los. " He warte auf mich ", rief ich ihm nach und sprintete hinterher. Dabei stolperte ich über den Bordstein und flog geradewegs auf die Straße zu. " hoppla ", rief Jimin und zog mich zurück. Dabei landete ich in seinen Armen. Grinsend sah er zu mir. " hättest du mir nicht geholfen währe ich jetzt Marsch ", stammelte ich. " danke Jimin ". " kein Ding ", kam es lässig von ihm. " sag mal wo sind die anderen? ", fragte Ich zusammenhangslos. 
    " die haben doch vor 10 Minuten gesagt das sie ins Hotel fahren, und uns alleine lassen", Jimin schmunzelte zu mir. " alles okay? Du bist so unaufmerksam..." 
    " a...alles toll... Also gehen wir jetzt zu mir? ", stammelte ich und versuchte mein Herzklopfen zu ignorieren. Wieso klopfte mein Herz? Wahrscheinlich vom Schock..
    Oder? 

    " komm rein ", sagte ich knapp und hielt ihm die Tür auf. Anders als bei seinem letzten Besuch wusste er sofort wo mein Zimmer war. " Ich finde dein Zimmer richtig cool ", rief er mir zu und fläzte sich auf mein Bett. Ich blieb im Türrahmen stehen und schaute lange zu ihm. Er bemerkte mein Blick, richtete sich auf und fragte: " alles okay? " schnell nickte ich. Dann ging ich auf ihn zu und setzte mich. Kurz herrschte stille. " weißt  du was ich liebe? ", fragte er mich plötzlich. " ne... Was denn? ", kam es von mir. "Umarmungen ", antwortete er, zog mich zu sich und begann mich zu knuddeln. Überrascht drückte ich mich an ihn und legte mein Kopf auf seine Brust. Ich spürte sein atmen auf meinem Haar und hörte sein herz schlagen. Die ruhigen Atemzüge ließen mich entspannen. " Luna ich bin wieder da. Alles oka... ", rief mein Onkel schon vom weitem und riss meine Tür auf. Hecktisch fuhren wir auseinander. " Hey ", sagte ich hastig. Er grinste und flötete: " ich lass euch mal alleine ". Dann verschwand er und ich hörte ihn in der Küche rumoren. " Super jetzt denkt er wir währen zusammen ", schnaufte ich. " währe das denn so schlimm? ", fragte Jimin und sah mir tief in die Augen. Sofort bekam ich eine Gänsehaut und stammelte: " w...weiß ich nicht g...genau ". 

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    Jimins Sicht
    " w...weis ich nicht g..genau ", stammelte Luna gerade. 
    Ein dumpfes Gefühl machte sich in mir breit. " i... Ich glaub ich muss gehen ", sagte ich ruhig zu ihr, stand auf und verließ ihr Zimmer. " jimin warte ", rief sie mir noch nach, doch ich lief unbeirrt weiter. Ihr Onkel kam mir entgegen. " alles okay? ", fragte er unsicher. Ich nickte hastig und hetzte aus dem Haus, über die Straße, Richtung Innenstadt. 
    Die Tür unseres Hotelzimmers riss ich auf und knallte sie zu. " Jimin?", fragte Jin sofort. " ja", zischte ich und warf mich auf mein Bett. 
    " Bezweifle ich... Wieso kommst du wie eine Furie von Luna? Ist was passiert? ", harkte Jin nach. " kann man so sagen ", schnaufte ich und erzählte den anderen was passiert war. " Ich bin zwar kein Psychologe aber ich weiß was sie haben ", sagte Yoongi nach meinen Erzählungen. 
    " ach ja? Und was? ", fragte ich pampig. " Diagnose verliebt ", sagte Yoongi ruhig und grinste mich schelmisch an. " ach was? In die kleine? ", fragte ich und winkte ab, obwohl ich wusste das er gar nicht mal so Unrecht hatte. Yoongi stand auf: " ich weiß genau so gut wie du, das ich recht hab. " die anderen schwiegen grinsend. " sollen wir euch nicht verkuppeln? ", posaunte Taehyung seinen Einfall in die runde. 
    Ich sprang auf. " vergiss es! Niemals!" mit den Worten schmiss ich mich auf mein Bett und Tat so als wollte ich schlafen. Wollte ich auch. Schlafen und alles vergessen. 

    Lunas Sicht 

    " hast du Jimin schon wieder einen Korb gegeben? ", die stimme meines Onkels lies mich rumfahren. 
    " was? Nein... Lass mich ", sagte ich zurück und starrte aus dem Fenster. 
    Ich wollte jetzt in der Vergangenheit schwelgen und nicht an Jimin denken. Leise schloss mein Onkel die Tür und lies mich alleine. Ich sank auf das Bett, bis ich einen harten Gegenstand an meiner Hüfte spürte. 
    Ich griff danach. Ein Handy. " man Jimin ", seufzte ich und machte es an. 
    Sein Sperrbildschirm hatte einen schönes Hintergrundbild. Alle 7 waren darauf zusehen. Ich kniff die Augen zusammen. Sah aus wie In Kalifornien oder so. Er hatte noch 
    88% Akku und 3 neue Nachichten. 
     Werbung wie ich nach dem überfliegen feststellte. Ob er wohl einen schwierigen Code hat? Zögernd wischte ich über den Bildschirm und stellte fest- er hatte gar kein Code. Sehr unvorsichtig. 
    Jeder x- beliebige Depp konnte auf sein Handy zurück greifen. Auch wenn ich wusste das ich das nicht durfte und es falsch währe, beschloss ich, das ich dieser x- beliebige Depp sein werde. 

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    Lunas Sicht 

    Interessiert rief ich die Galerie auf. 
    Lass es befahl ich mir selber. 
    Jedoch machte ich nicht weiter und sah mir jedes einzelne Bild an. Die meisten Bilder waren von ihm, mit seiner Familie oder mit BTS. Lächelnd scrollte ich durch den Verlauf, bis ich stutzte. Auf einem Bild, hatte er mich fotografiert. 
    Es war an dem Tag gewesen als wir in Café waren. Lange  sah ich auf das Bild. Auf dem schaute ich leicht 
    Verloren auf einen Punkt hinter Jin.
    Ich erinnerte mich. Es war als mir der Unfall noch einmal durch den Kopf ging.
    Schnell wischte Ich das Bild weg. So traurig wie da wollte ich nicht mehr sein. Das schwor ich mir. 
    Überrascht sah ich weitere Bilder von mir. Wie oft hatte er mich heimlich fotografiert. Ein Anruf ließ mich zusammenzucken. Namjoon. 
    Sollte ich dran gehen? Ich drückte auf den grünen Hörer und bereute es sofort. " Luna? Bist du dran? ", fragte Namjoon. " j... Ja... Hi ", stammelte ich und verdrehte die Augen. Wieso stellte ich mich so dämlich an. " Jimin hat sein Handy ja bei dir vergessen... Kannst du es vorbei bringen? Ist wichtig...", sagte Namjoon und ich antwortete das ich in 30 Minuten bei ihnen währe. Er nannte mir noch die Adresse und ich machte Mich auf den weg. 
    " bin weg. Kann später werden ", meldete ich mich bei meinem Onkel ab. Er hob die Augenbraue aber schwieg. Bestimmt war er froh das ich noch einmal unter Leute ging. 

    " .... Ausstieg rechts ", scharrte eine stimme aus den Lautsprechern. Musste ich hör schon raus? Oder noch eine weiter? Verdammt wieso hatte ich nicht gefragt an welcher Haltestelle ich rausmuss? 
    " na kleines? Noch so spät unterwegs? ", sprach Mich ein Typ an, der ganz in meiner Nähe stand. 
    Er hatte dunkle freundliche Augen, dunkle Haare und sah unverschämt gut aus. Außerdem  zeichneten sich unter seiner Jacke, Muskeln ab. 
    Er sah nicht wirklich bedrohlich aus. 
    Ich schilderte ihm meine Lage. Er nickte und schlug vor mich dort hinzubringen. " und was willst du dafür? ", fragte ich misstrauisch. 
    " nichts ", beteuerte er und zog mich Richtung Ausgang. Konnte ich ihm Vertrauen? 

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    " ich bin übrigens... Nenn mich einfach Lee okay? ", stellte er sich vor. " Luna", gab ich zurück. " woher kommst du Luna? ", fragte er und musterte mich interessiert. " solche Schönheiten kommen meistens aus Frankreich oder Italien.... Oder Deutschland ", schmeichelte er sich ein. " Deutschland ", echote ich und grinste. Er nahm sein Handy raus und tippte was. Dann nahm er eine Quittung und einen Stift. Er schrieb was darauf und gab es mir. " was ist das? ", fragte ich und sah drauf. 
     " meine handynummer. Du gefällst mir ", erklärte er. Schüchtern klingt definitiv anders. " d... Danke ", stammelte ich. " nichts zu danken ", grinste er und deutete auf ein Gebäude. Dort wohnten die 7 also. 
    " man sieht sich ", verabschiedete sich Lee und gab mir ein Kuss auf die Wange. Sofort wurde ich rot. Unter kichern verschwand er

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    Jimins Sicht


    Wie ein Irrer hetzte ich zur Tür und riss sie auf. „ Hey Luna“, brummelte ich Kühl. Hätte ich gewusst das sie einen Freund hat, hätte ich mir alles sparen können. „ Hey“, sagte sie nur und wischte sich hastig über die Wange. „wer war das?“, meine Neugier siegte. „der Kerl hat mich hergebracht. Ich kannte ihn nicht“.
    Überrascht sah ich sie an.
    „was?“, fragte sie unsicher.
    „ Nichts“, beeilte ich mich zu sagen und zog sie ins Haus.
    „ Ich dachte ich soll nur kurz dein Handy abgeben“, sagte sie gedehnt.
    „ Du willst schon wieder gehen? Bleib doch etwas“, bot Jin an, der aus der Tür trat. Heftig nickte ich und sah bittend zu ihr. „Na schön“, kam es Wiederwillig von ihr. Grinsend zog ich sie ins Wohnzimmer. „ Hyungs wir spielen Wahrheit oder Pflicht...“, rief Jin über meine Schulter. Alle, bis auf Yoongi waren Feuer und Flamme für diesen Vorschlag. Also setzten wir uns in den Kreis. „ Ich fang an“, bestimmte Jungkook. Dann sah er zu Luna und grinste. „ Wahrheit“, sagte sie und lächelte Jungkook an.
    „ Welches Lied findest du von uns am coolsten?“, stellte er seine Frage.
    „Lie“, kam es wie aus der Pistole geschossen. „ Aber das hat jimin ja nur alleine gesungen...“, bemerkte Hoseok und grinste mich an.
    „ Ist mir bewusst... außerdem mag ich noch DNA.... Namjoon Wahrheit oder Pflicht?“ Und so ging das Spiel weiter.
    Irgendwann war Hoseok an der Reihe. Ich hörte nur wie er meinen Namen sagte. „ Hm?“, schreckte ich hoch. „ Wahrheit oder Pflicht?“, wiederholte er. „ Wahrheit“, echote ich. Hoseok grinste teuflisch.
    „stehst du auf Luna?“

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    ( hey Leute. Sorry das ich nichts aktualisiert habe... mir haben die Ideen für die ff gefehlt. Dann hätte ich welche... hab sie aufgeschrieben, und gelöscht.
    ( aus Versehen 🤦‍♀️)
    Aber hier ist eure, ziemlich sprunghafte ( die Sichtweisen wechseln andauert) Fortsetzung die ich vor ein paar Tagen geschrieben hab )


    Lunas Sicht

    Ich hatte am Anfang ehrlich gesagt kein Bock auf das Spiel. Im Laufe der Zeit muss ich aber sagen fing es an Spaß zu machen. Gerade war Hoseok dran. Seelenruhig sah er sich um, bis sein Blick auf Jimin fiel. Der schien das gar nicht zu bemerkten. Es war, als währe Jimin mit seinen Gedanken ganz wo anders. „ Wahrheit oder Pflicht Jimin“, sagte Hoseok dann.
    Keine Reaktion von ihm. „ Jimin“, rief Er und sah Ihn eindringlich an.
    „ Hm?“, schreckte er hoch und sah sich verpeilt um. „ Wahrheit oder Pflicht“, wiederholte er geduldig.
    „Wahrheit“, kam die Antwort leicht zögerlich. Hoseok ließ sein Blick rumgehen als suchte er nach einer frage. Dann fiel sein Blick auf mich.
    Ein teuflisches grinsen erschien.
    Dann fragte er: „ stehst du auf Luna?“
    Die anderen hatten der Situation gebannt gelauscht. Jetzt fingen die ersten an zu kichern. Taehyung und Jin. Jimin hingegen starrte zu Hoseok als wenn er ein Alien währe.

    Jimins Sicht

    War Hoseoks frage ernst gemeint?
    Ich sah von Luna zu ihm und wieder zurück. Schweigen legte sich über alles. „ N... nein...“, stammelte ich zögernd. „ Interresant, das du so lange überlegen musstest“, mischte sich Yoongi ein. „ Sicher?“, harkte Hoseok nach. Abermals sah ich zu Luna. Unsere blicke trafen sich.
    Durch mein Körper zog ein Gefühl als währe der Blitz eingeschlagen.
    Nein ich war mir überhaupt nicht sicher. Das konnte ich aber niemals zugeben. Ich währe erledigt.
    „ Nein“, wiederholte ich kühl.
    Jedoch entging mir Lunas enttäuschter Gesichtsausdruck nicht.

    Lunas Sicht

    Nun hatte er schon zum zweiten Mal verneint. Am Anfang hatte ich gehofft er würde ja sagen. Doch dies. Bewies das ich 0 Chancen bei ihm hatte. Geknickt ließ ich mich hängen.

    „ Luna? Was ziehst du so für ein Gesicht? Enttäuscht das dein Prinz dich nicht mag?“, stichelte Yoongi grinsend. Die andern begannen zu lachen. Sie sahen es wohl für Spaß. Für mich war das aber kein Spaß. Wortlos stand ich auf und verließ das Wohnzimmer. „ Luna. So war das nicht gemeint“, riefen sie mir noch nach, doch ich lief unbeirrt weiter.


    Jimins Sicht

    „ Man Yoongi das war fies“, Namjoon war der erste der die Sprache wiederfand. „ Sollte ein Witz sein“, murmelte er und sah zu mir.
    „ Vielleicht hat sie es aber nicht als Witz angesehen“, munkelte Jin.
    Wir waren ratlos. Da es schon do spät war, ließen wir die Idee ihr nachzulaufen und machten uns fertig zum schlafen gehen. Gerade stand ich wartend vorm Badezimmer, als ich es mir anders überlegte. Ich musste und Luna. Also Schlich ich mich durchs Wohnzimmer richtig Tür. „ wohin des Weges?“, würde ich von Jin gefragt, der in der Küchentür stand. „ Weg“, gab ich zurück, riss die Haustür auf und rannte nach draußen.

    Ursprünglich wollte ich die Bahn nehmen, entschied mich aber doch, zu laufen. Zufällig traf ich dann Luna auch nicht daheim an, Sonden kn einem kleinen Park vor ihrem Haus.
    Dort saß sie alleine auf einer Bank, hörte Musik und spielte mit einem Blatt in ihren Händen.
    Zögernd ging ich auf sie zu.
    Als sie mich bemerkte steckte sie lächelnd ihr Handy und ihre Kopfhörer weg und sah mich zaghaft an.
    „ Es Tut mir leid das Yoongi so drauf war. Du darfst ihn nicht ernst nehmen. Er merkt manchmal gar nicht das er andere verletzt“, entschuldigte ich mich für Yoongi.
    „ Schon okay...“, sagte sie leise.
    „ Weißt du was? Morgen gehen wir in ein Café.... nur wir beide... und lassen die anderen daheim. Was hältst du davon?“, schlug ich vor.
    „ Ich kann nicht... morgen haben....
    Egal... okay“, stammelte Luna.
    Ich sah sie verwirrt an. Was war morgen?
    Sie stand auf.
    „ Morgen 14 Uhr? Holst du mich ab?“, fragte sie zögernd.
    Ich nickte perplex und sah ihr nach wie sie in die Dunkelheit stolperte.

    Lunas Sicht

    Ich muss wahnsinnig sein!
    Morgen haben meine Eltern Todestag! Da kann ich doch nicht einfach ins Café gehen und mich Vergnügen....
    „ I... ich kann nicht.... morgen haben.... egal... okay“, stammelte ich.
    Scheiß drauf. Ich muss einfach mal die Vergangenheit auf mich beruhen lassen.
    Jimin sah mich verwirrt an.
    Kein Wunder.
    Ich stand auf und machte mit ihm aus wann und wo wir uns treffen.
    Dann lief ich hastig nachhause.
    Als ich einen Blick über den Rücken riskierte War Jimin schon verschwunden.

    25


    Jimins Sicht

    „ Hyung wie ist es gelaufen?“, würde ich von Jungkook begrüßt.
    Ich schloss die Tür und wog den Kopf.
    Hoffentlich würde er nicht nachharken.
    „ Sehr genaue Antwort“, lachte er.
    „ Ging halt....“, sagte ich ausweichend.
    „ Und?“, nervte mich Jungkook weiter.
    „ Ja okay ich treffe mich morgen mit ihr, zufrieden?“
    Jungkook nickte und verschwand grinsend.

    Als ich abends im Bett lag konnte ich nicht schlafen. Wieso hatte sie so komisch gezögert? Mochte sie nicht mit mir Zeit verbringen? Oder war es was ganz anderes?
    Müde wälzte ich mich hin und her und viel irgendwann in einen tiefen Schlaf.



    Luna’s Sicht

    13.49 Uhr. Wartend saß ich vor der Haustür. Eigentlich wollte ich nur noch rein und eine schweigeminute für meine Eltern einlegen. Doch was tat ich? Ich traf mich einfach mit irgendwelchen Leuten.
    „ Hey Luna! Hier“
    Ich sah mich um und erblickte Jimin, der winkte. Lächelnd stand ich auf und lief ihm Entgegen.
    „ Na wie geht es dir kleines?“, fragte er und nahm meine Hand.
    „ ganz gut“, murmelte ich und versuchte glücklich zu lächeln.
    „ Na komm“, forderte er mich auf und wir liefen los. „ Wohin gehen wir?“, fragte ich ihn, weil er recht schnell die Führung übernahm.
    „ In mein Lieblingscafé, erklärte er und lächelte. Dann zögerte er kurz und fragte dann leise:
    „ Darf ich fragen, wieso du gestern so komisch gezögert hast?“
    „ Bei was?“, fragte ich ausweichend zurück.
    „ Als ich dich gefragt hab ob du dich heute mit mir treffen willst“.
    Ich winkte ab. „ Ist unwichtig“.
    Er stellte sich vor mich und hielt mich fest. Dabei sah er mir tief in die Augen. „ Mir ist es aber wichtig“, raunte er. Ich bekam eine leichte Gänsehaut. „ Naja... eigentlich wollte ich heute den Tag alleine verbringen...“
    „ Warum?“, harkte er nach.
    „ Heute haben meine Eltern Todestag... deswegen war mit heute nicht so nach Vergnügen...“, erklärte ich.
    „ Warum hast du nicht abgesagt? Ich hätte doch Verständnis gehabt“, entgegnete er.
    „ Ich weiß... ich wollte dich aber sehen“, murmelte ich.
    Ein leichtes grinsen huschte über sein Gesicht.
    „ Und warum?“
    Ich wich seinem Blick aus und wurde rot. „ Weil ich dich mag“.


    Jimins Sicht

    Sofort merkte ich das sie versuchte meinem Blick auszuweichen. Das brachte mich nur noch mehr zum grinsen. Ob sie wusste wie süß sie aussah wenn sie verlegen war?
    „ Weil ich dich mag“, nuschelte sie gerade.
    „ Aha so ist das also...“, lachte ich und zog sie weiter.
    Kaum zu glauben aber sie wurde noch eine Spur röter.
    „ Ich mach dir einen Deal okay? Ich vergesse unsere Konversation und du gehst dafür mit mir einen Kaffee trinken“, schlug ich ihr vor.
    Sie nickte und schon erleichtert.

    Luna’s sicht
    Wenig später saßen wir im Café und
    Sahen uns über die dampfenden KaffeeTassen hinweg an.
    „ Hier ist es schön“. Murmelte ich und sah mich um.
    Er nickte. „ Ich komme hier öfter her. Hier hat man meist seine Ruhe und kann nachdenken.“
    „ Wirst du hier nicht erkannt?“, fragte ich ihn Überrascht.
    Er fing an zu lachen.
    „ Hast du dich mal umgesehen? Hier kommen meist Leute hin, die nicht mal wissen was BTS ist.“
    Er deutete verstohlen zum Nachbartisch, an dem zwei alte Damen, sich über ein Kreuzworträtsel
    Heft beugten.
    Leise musste ich bei der Vorstellung das die beiden gleich ihr Handy auspackten und laut „ GoGo“
    Anmachten, kichern.


    Es war bereits Abend als Jimin mich
    Nachhause brachte.
    „ Bis morgen dann“, verabschiedete er sich.
    „ Bis morgen“, echote ich. Kurz standen wir schweigend voreinander, doch dann beugte er sich runter und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    Ich grinste leicht und winkte ihm dann schließlich nach.
    Danach drehte ich mich zur Haustür und erschrak. Mein Onkel lehnte im Türrahmen und grinste leicht.
    „ Na? Hat’s Spaß gemacht?“

    26
    Hey ❤️
    Sorry das Ewigkeiten nichts mehr kam, aber ich hänge hier Mega an der ff ;-;

    Aber da ich jetzt häufiger mitgekommen hab, das Ihr diese ff noch verfolgt und wollt das ich weiterschreiben, hab ich mich hingesetzt und mir versucht was anständigens zusammen zu Scheiben .-.


    Hoffe es ist halbwegs okay ^^“((ebold)

    Immer noch Luna’s Sicht

    „ Was hat Spaß gemacht?“, fragte ich gespielt dümmlich nach.
    Mein Onkel fing an zu lachen.
    „ Jetzt tu nicht so. Wie war euer Date?“
    „ Das war kein Date sondern ein Treffen unter... Freunden“, nuschelte ich.
    „ Aha... muss ja ein ganz wichtiger Freund sein hm?“, harkte er nach.
    „ Wieso?“ ich musterte meinen Onkel verwirrt.
    „ Immerhin hast du über dem treffen den Todestag vergessen“, raunte er und sah in den Himmel.
    „ den hab ich nicht vergessen! Du sagst doch immer ich soll mal rausgehen und aufhören mich in Selbstmitleid zu baden“, fauchte ich.
    Lachend sah er zu mir.
    „ Ist ja gut... kommst du jetzt rein?“
    So würdevoll wie es ging, rauschte ich an ihm vorbei in mein Zimmer.

    Jimins Sicht

    Leise öffnete ich die Tür. Es schien niemand mitzubekommen das ich da war.
    „ Na wie wars?“
    Falsch gedacht. Ich drehte mich zu Hoseok und grinste. „ Naja war ganz cool.“
    Er nickte lächelnd und flüsterte dann.
    „ Ich hoffe für dich das du mit lernen fertig bist“.
    „ Lernen?“, entfuhr es mir.
    „ Ähm.... ja? Wir wollten morgen aufnehmen“, sagte Hoseok gedehnt.
    „ Verdammt“, entfuhr es mir.
    „ Gibt es ein Problem?“, fragte Namjoon ruhig, als er auf uns zusteuere.
    „ Jap. jimin hat sich lieber mit Luna getroffen als zu lernen“, entfuhr es Hoseok.
    „ Jimin! Der termin ist wichtig... bis morgen schaffst du es niemals zu lernen“, stöhnte Namjoon auf und schaute enttäuscht.
    „ Klar schaff ich das“, rief ich und setzte mich in Bewegung.


    Wenig später saß ich in meinem Zimmer und las mir meine Parts noch einmal durch. Doch immer wieder schweiften meine Gedanken zu Luna.
    Wie ging es ihr wohl gerade? Was machte sie jetzt in diesem Augenblick?
    Es klopfte. Erschrocken fuhr ich hoch.
    „ Ja?“
    Die Tür öffnete sich langsam und Taehyung schob sich ins Zimmer.
    „ Hey Hyung... Namjoon hat mir erzählt wo du warst... und was dich vom lernen abhält...“
    „ Muss hier wirklich alles immer die Runde machen?“, knurrte ich und warf Taehyung einen gereizten Blick zu.
    Der hob die Hände.
    „ Sorry aber wir machen uns Sorgen um dich... du musst jetzt voll und ganz auf deine Karriere achten... wir alle müssen das“.
    „ Na und? Kann ich mich nicht nebenbei noch mit Freunden treffen?“, murrte ich.
    Taehyung kam auf mich zu und legte
    Seine Hand auf meine Schulter.
    „ Du weißt genau so gut wie ich das du sie mehr magst als du zugeben willst“. Seien stimme hatte was eindringliches und beruhigendes.
    „ Nein! Das ist nicht wahr“, wimmerte ich und schüttelte den Kopf, als versuche ich seien Worte von mir zu schütteln.
    „ Hyung geb es doch wenigstens zu“, murmelte Taehyung und sah mich mit schief gelegten Kopf an.
    Kurz herrschte stille. Dann holte ich tief Luft. „ Okay... okay ist gut... dann finde ich sie halt umwerfend und toll und alles... und? Was schadet das uns!“
    „ Nichts... du musst nur aufpassen. Du darfst dich weder von der Presse noch von Armys erwischen lassen. Und Versuch deinen Pflichten als Idol nachzugehen...“, zählte er auf.
    „ Es bringt doch eh nichts“, murmelte ich und griff nach meinem blättern.
    „ Was meinst du?“, fragte Taehyung.
    „ Ich muss es gar nicht erst versuchen... also mit Luna. Ich kann mich voll und ganz auf all dies konzentrieren... und alle sind glücklich“. Leiser fügte ich hinzu:
    „ Alle außer ich“.
    „ Hyung was spinnst du dir da zusammen? Was meinst du damit? Du kannst es doch wenigstens versuchen... also mit Luna.“
    „ Und wieso sollte ich? Sie sieht mich nur als Kumpel an. Wahrscheinlich wird sie nie darüber hinwegkommen was mit ihren Eltern geschehen ist... sie wird nie merken das ich Gefühle für sie hab... ihr ist es doch egal!“
    Den letzten Satz hatte ich sehr laut ausgerufen.
    „ Pssst Jimin“, mahnte mich Taehyung. Dann sah er auf seine Hände. „ Weißt du, Si- Hyuk hat mir erzählt wie Luna war, als er sie aufgenommen hatte. Also ganz am Anfang. Die drei Monate sollen wohl sehr schlimm gewesen sein. Angeblich hat sie kaum geredet, nie gelacht oder gelächelt und sich allem widersetzt.
    An dem Tag wo er sie mit zur Arbeit gebracht hat... ich weiß nicht ob du dich erinnerst, aber als Luna wegen dir gelacht hat, hat Si- Hyuk Überrascht geguckt. Später hat er erzählt das dies das erste mal nach 3 Monaten war wo sie so gut gelaunt war. Dann fing Luna an immer mehr mit uns abzuhängen. Sie war dann auch immer gut drauf. Aber mir ist aufgefallen das sie immer nur komplett glücklich war, wenn du bei ihr warst.“
    Während seinem ganzen Vortrag hatte ich geschwiegen. Und auch jetzt danach kam mir nur ein.
    „ D... das wusste ich nicht“über die Lippen. Taehyung fing an zu schmunzeln. „ Dafür hast du ja mich“.
    Er stand auf. „ Ich lass dich mal alleine, das du dir alles noch einmal durch den Kopf gehen lassen kannst... ach ja und Lern noch ein bisschen.“
    Mit den Worten ließ er mich in meinem Zimmer allein.

    27
    Luna’s sicht

    Es war spät in der Nacht, ich lag bereits im Bett und döste schon, als mein Handy vibrierte. Müde griff ich danach und einsperrte es.

    Jimin:
    ‚Hey Luna. Sorry wenn ich dich geweckt hab, aber ich wollte fragen ob du Lust hast uns morgen zu begleiten. Si Hyuk ist auch da du könntest einfach bei ihm mitfahren.‘

    Grinsend drückte ich auf antworten:
    ‚ Geht klar. Und du hast mich nicht geweckt alles gut. Was macht Ihr morgen denn?‘

    Die Antwort kam nach wenigen Sekunden.

    Jimin:
    ‚Wir sind im Tonstudio. Freu mich auf dich. Gute Nacht und hab dich lieb 😘‘

    Kurz zögerte ich.
    ‚ gute Nacht... hab dich auch lieb 😘‘

    Mit einem Lächeln im Gesicht legte ich mein Handy weg und freute mich auf morgen.






    Jimins sicht


    „ Weiß einer von euch wo si- Hyuk und Luna bleiben?“ Namjoon sah in die Runde.
    „ Keine Ahnung... vielleicht Stau?“, riet Jungkook.
    Zu siebt standen wir vor dem Ton Studio und warteten darauf das unser Manager erschien.
    „ Da sind sie“, rief Hoseok und deutete auf Si- Hyuks Auto.
    Er stieg zuerst aus. Danach Luna.
    Sie lächelte. Es war kein Fake Lächeln wie sie am Anfang immer aufgesetzt hatte. Ihr Lächeln kam tief aus ihrem Herzen.
    „ Hey!“, rief sie und kam auf uns zu.
    „ Sorry für die Verspätung. Es gab eine Verzögerung auf der Brücke. Gehen wir rein?“ Si- Hyuk deutete auf die Tür.
    Auf dem Weg durch die langen Gänge, hielt mich Si- Hyuk plötzlich zurück. Er ließ die anderen Vorlaufen und wartete bis wir ungestört waren.
    „ Ich wollte mich noch einmal bedanken jimin.“
    „ Wofür?“
    „ Du tust meiner Nichte gut und hilfst ihr mit deiner bloßen Anwesenheit. Gestern Abend hat sie mir ein Ohr abgekaut. Generell fällt dein Name häufig oft bei uns daheim...“
    Ich fing an zu grinsen.
    „ Kein Problem. Ich mag sie ja auch.“
    „ Kommt ihr?“ Jin hatte gemerkt das wir stehen geblieben waren und drehte sich zu uns um.
    „ Klar“, rief ich zurück und wir setzten uns wieder in Bewegung.


    Im Aufnahmeraum ( heißt das so? xD)
    Gingen wir noch einmal alles durch, bevor sich jeder an seinen Platz stellte. Wir bekamen noch Anweisungen und nach einer Weile fingen wir mit aufnehmen an.
    Luna und Si- Hyuk machten es sich draußen bequem und sahen uns durch die Glasscheibe zu.


    „ Ihr wart großartig“, lobte uns Si-Hyuk als wir das Lied nach Ewigkeiten aufgenommen hatten.
    „ Danke. Wem ist jetzt noch nach einem Kaffee?“, fragte Yoongi in die Runde. Da alle zustimmten saßen wir später zu neunt in einem Café um die Ecke. Während sich die anderen angeregt unterhielten, schwieg Luna und starrte auf ihre Tasse. aber anders als noch vor ein paar Tagen, lächelte sie verträumt.
    „ Na Luna? Wir müssen jetzt los.
    Ich hab noch Termine abzuarbeiten und brauche deine Hilfe. Mein Französisch ist nicht so gut“, hob Si- Hyuk die Stimme und sah zu Luna.
    „ Du sprichst französisch?“, fragte Namjoon gleich nach.
    Sie zuckte die Schultern und grinste.
    „ Ein bisschen.“
    „ Ein bisschen ist gut. Du warst Klassenbeste wenn ich dich daran erinnern darf“, lachte Si-Hyuk und beide standen auf.
    „ Dann bis bald“, verabschiedete sich Luna und verschwand mit ihrem Onkel aus dem Café.


    Immernoch Jimins Sicht

    „ Jimin kann ich dich was fragen?“
    Yoongi trat zu mir, als wir auf dem Nachhauseweg waren.
    „ Aber immer doch Hyung“, sagte ich und lächelte ihn an.
    Er fing an zu grinsen.
    „ Mir hat ein Vögelchen gezwitschert das du auf Luna stehst. Hat das vögelchen recht?“
    Wütend sah ich zu Taehyung. Musste er es gleich rumerzählen?
    „ He hör auf Tae mit deinen mörderblicken zu attackieren. Mein Bauchgefühl hat’s mir gesagt.
    Aber interessant das du mit ihm drüber redest“, schmunzelte Yoongi.
    „ Ich... er kam gestern Abend noch zu mir. Wir... wir haben spontan drüber geredet“, versuchte ich mich zu verteidigen.
    Yoongi hob die Hände.
    „ Ich hab ja nichts dagegen. Ich finde es süß. Vor allem weil sie erst jetzt so richtig glücklich ist, wenn sie bei dir ist“.
    Leicht fing ich an zu lächeln. Taehyung hatte es also nicht nur gesagt um mich aufzumuntern.
    Yoongi hatte das selbe bemerkt.


    Luna’s sicht

    Mein Onkel und ich saßen zusammen daheim, aßen Pizza und übersetzten Briefe und Dokumente für BigHit.
    „ Luna?“
    „ Ja?“
    „ Was machst du in den kommenden Ferien?“
    „ Das weißt du doch... nichts... vielleicht lesen... lernen... oder so...warum?“
    „ Naja ich muss arbeiten und will dich nicht hier alleine lassen“, erklärte er.
    „ Wie meinst du das?“, fragte ich verwirrt.
    „ BTS geht auf Welttournee falls du es noch nicht mitbekommen hast“, seufzte er.
    „ Und?“, fragte ich verwirrt.
    „ Ich will das du mich begleitest“, sagte er.
    „ Ich soll mit auf Tour?“, schlussfolgerte ich ungläubig.
    „ So sieht’s aus“, lachte er.
    „ Aber was sagen die anderen dazu? Immerhin müssen sie mich ertragen“, murmelte ich.
    „ Fragen wir sie doch einfach“, schlug Si-Hyuk vor und nahm sein Handy.
    Es tutete kurz.
    „ Ja? Si-Hyuk?“. Das war Namjoons Stimme.
    „ He Namjoon... sind gerade alle bei dir?“, fragte mein Onkel.
    „ Ja aber wie~“
    „ Stell mal auf laut“, wurde er unterbrochen.
    „ Ist Lautsprecher“, kam es von Namjoon.
    „ Hey alle miteinander“, begrüßte Si-Hyuk alle noch einmal.
    Während alle ihn nacheinander begrüßten saß ich daneben stumm wie ein Fisch.
    „ Ist was passiert?“, fragte Jin.
    „ Nein nein... ihr wisst ja das wir in 4 Wochen auf Tour gehen.... und ich komme ja mit. Und ich wollte fragen ob es okay ist wenn ich sie auch mitnehme weil sie sonst ganz alleine ist und~“
    „ Klar kann sie mit“, unterbrach ihn Jimin.
    Si-Hyuk zwinkerte mir zu.
    „ Ja okay das wars schon. Danke noch einmal“.
    Kurz unterhielten sie sich noch, bevor er auflegte.
    „ Na siehst du“, sagte er grinsend zu mir und knuffte mir in die Seite.
    „ Warte... heißt das dass wir die komplette Tour mitreisen?“, fragte ich.
    „ Ja? Ich weiß das bedeutet das wir an Weihnachten und Silvester weg sind... aber...währe das schlimm für dich?“
    Ich schüttelte den Kopf.

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Kommentare (89)

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vor 8 Tagen
Weiter schreiben. SOFORT! Diese Geschichte Macht süchtig.
vor 45 Tagen
Bitte schreib weiter!!! BITTE
Das ist so Kawaiii💖😊😍😊💖😊😍💖
vor 45 Tagen
Bitte schreib weiter., 😭😭❤️
vor 51 Tagen
Mach bitte so weiter..... Ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht....... 😍❤️👌😂
vor 55 Tagen
omg ich liebe es
vor 64 Tagen
Oh mein gott, deine FF ist sooo gut Bitte schreib weiter!😍LOVE YOU JIMIN!!!❤❤❤
vor 74 Tagen
Hey wird die Ff weiter gehen? Wäre schade wenn nicht :(❤️
vor 77 Tagen
schreibst du noch oder WAS???
vor 117 Tagen
Wann geht die ff weiter 🤔
vor 126 Tagen
Schreib unbedingt weiter !!!! Mega♥♥♥
vor 126 Tagen
Wann geht es weiter die ff ist so gut♡
vor 132 Tagen
Wann schreibst du weiter?
vor 135 Tagen
Bitte schreib weiter die Geschichte ist Meger gut . Wann kommt eine Neues Kapitel?
vor 138 Tagen
Wann schreibst du weiter ?!
ich will ihr Leben haben.
vor 138 Tagen
Wann schreibst du weiter?!
vor 143 Tagen
Wann schreibst du weiter?
vor 144 Tagen
Wow! Super tolle FF, werde ich verfolgen :)
vor 145 Tagen
Wann schreibst du weiter?
vor 160 Tagen
Tolles Kapitel❤❤❤
Diese Ff ist so schön
😭
Mach weiter so❤
Einer der besten Ffs eveer❤
Wenn ich schon dabei bin- ich tu sie direkt mal auf meine Liste❤
vor 161 Tagen
Ich will ihr Leben , nur das meine Eltern noch leben sollten