Springe zu den Kommentaren

Beyond the Horizon - A Marvel Story

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.507 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.543 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 6 Personen gefällt es

Seit Berlin hat sich fast alles geändert. Die Avengers sind getrennt worden und die Welt wird immer unsicherer. Doch nicht nur für die großen Leute ändert sich alles. Auch für Nicole Thoomers hat sich alles verändert. Und das hat nicht nur mit dem Streit der Avengers zu tun.

Knapp 2 Wochen nach Berlin scheint alles wie früher für Nicole. Doch dann stößt sie auf etwas, was sie nie hätte entdecken dürfen. Als sie dann auch noch eine gefährliche Verbindung, um das Leben ihrer Freunde zu retten, eingeht, steht für sie auf einmal Alles auf dem Spiel. Und dann spielen auch noch ihre Gefühle verrückt! Wird ihr etwa einer der Avengers den Kopf verdrehen?

(Mehrteilige Fanfiktion)

    1
    A VISION IN THE RAIN _____________________ Berlin 2017. Ein Jahr ist es her, seitdem sich die Avengers die Köppe eingehauen haben. Und seit sich für
    A VISION IN THE RAIN
    _____________________
    Berlin 2017. Ein Jahr ist es her, seitdem sich die Avengers die Köppe eingehauen haben. Und seit sich für mich alles geändert hat. Mein Name ist Nicola Thoomers und ich bin,, Infinity”.

    Meine Mutter knallt die Schlafzimmertür zu. Sie rennt schluchzend und fluchend an mir vorbei und verschwindet in der Küche. Kurz darauf folgt mein Vater aus dem Schlafzimmer und rennt ihr hinterher. Ich bemerke verwirrt, dass er, anders als meine Mutter, nur Boxershorts trägt.,, Amelia, warte doch! Es ist nicht das, was du denkst!” ruft er und verschwindet ebenfalls in der Küche. Ich habe mich gerade wieder gefangen, da kommt schon der nächste Schock in Unterwäsche angelaufen.,, Danny? Was ist los?“. Eine Fremde Frau kommt aus dem Schlafzimmer.,, Das ist doch.... Miss Streetman!“ denke ich mir, bevor ich reflexiv im Schrank verschwinde. Was machte meine Lehrerin hier? In Unterwäsche? Doch nicht etwa..... hatte mein Vater etwa meine Mutter mit meiner Lehrerin betrogen? Ich werde blass und als die Luft rein ist, renne ich auf mein Zimmer.
    Wie ein Wirbelsturm reiße ich meine Klamotten aus dem Schrank und stopfe sie in meinen Koffer. Ich musste hier weg. Aber wohin? Ich hatte niemanden zu dem ich gehen könnte, oder bei dem mich meine Eltern nicht finden würden. Ich schleiche mich an der Küche vorbei und gerade als die beiden rauskommen, verschwinde ich aus der Wohnung.

    Der Himmel ist wolkenverhangen und Dunkel. Es ist furchtbar schwül und es sieht stark nach einem Unwetter aus. Vor einigen Minuten ist meine Mutter aus dem Haus gestürmt und war mit dem Auto abgereist. Ich hatte das Ganze aus dem Gebüsch beobachtet und sitze nun wieder auf dem Bürgersteig und überlege, wo ich hin kann. Ich bin so versunken in Gedanken, dass ich erst ein paar Sekunden später bemerke, dass es wie aus Eimern schüttet. In wenigen Minuten bin ich klitschnass und triefe vor Wasser. Ich sehe auf. Im Haus kann ich Schatten sehen die irgendetwas tun, was ich nicht beschreiben will. Ich wende mich an und fahr beinahe an zu weinen. Da merke ich, wie die Regen aufhört, auf mich herab zu klatschen. Ich hebe meinen Blick und sehe einem blondhaarigen Mann ins Gesicht.,, Wieso sitzt du im Regen?“ fragt er freundlich. Wer war der Kerl? Ein Perverser? Ohne dass ich etwas sage, beantwortet er meine unausgesprochene Frage.,, Nein, ich bin kein Perverser. Ich tue dir nichts.“ sagt er und lächelt. Ich sehe ihn perplex an. Woher wusste er was ich dachte? Ich mustere ihn und entdecke den gelb - leuchtenden Punkt auf seiner Stirn.,, Du.... du bist Vision. Oder?“ frage ich zögerlich.,, Du bist schlau. Ja bin ich.“ sagt Vision und nickt. Ich bin baff. Ein Avenger hält mir gerade einen Schirm über den Kopf, damit ich vor dem Regen Geschützt bin?,, Nun, nur weil ich ein Avenger bin, heißt das nicht, dass ich dir keinen Schirm überhalten darf.“ lacht der Androide und ich bin wieder geplättet. Hatte er schon wieder meine Gedanken gelesen? Wie machte er das? Diesmal gab Vision keine Antwort auf meine unausgesprochene Frage. Er musterte mich prüfend und hielt mir schließlich die Hand entgegen.,, Du kannst im Tower bleiben.“ sagt er schließlich. Mooooooment mal! Hatte er mir gerade angeboten, im Avengers Tower zu bleiben? Hatte mich Vision, ein Avenger, gerade zu sich nach Hause eingeladen! Ich war total überrascht und mein Mund stand offen wie eine Mausefalle. Vision lächelt nur. Zögernd nehme ich seine Hand und gleichzeitig sein Angebot entgegen. Ich stehe auf und nehme meinen Koffer in die Hand.

    Die Eingangshalle des Towers ist überdimensional. Ich kann nur staunend durch den riesigen Raum laufen und Vision folgen. Als wir im Wohnbereich ankommen, bin ich fast schon einer Ohnmacht Nah. Ich bin im Avengers Tower! Ich stelle meinen Koffer ab und sehe mich respektvoll in der Halle um. Vision geht einfach weiter und stellt sich hinter die Bar. Ich setze mich klitschnass auf einen Hocker und Vision macht sich etwas zu trinken.,, Tee?“ fragt er knapp und ich nicke. Er schiebt mir eine Glastasse zu mir einem goldorangenen Getränk das noch dampft. Der Androide hat sogar extra Kandiszucker dazu getan und Minze oben drauf gelegt. Dankbar nehme ich die Tasse entgegen und trinke. Es tut gut. Freundlich lächelnd setzt Vision sich zu mir und trinkt einen Kaffee. Es herrscht kurz Stille bevor ich das Wort ergreife.,, Wieso bist du so freundlich zu mir?“ frage ich und hätte mich am liebste auf den Mond geschossen für meine Undankbarkeit. Doch Vision lächelt nur.,, Schon in Ordnung. Weißt du, irgendwie fühle ich mich mir dir.... verbunden. Aus irgendeinem Grund..... wusste ich, dass du da bist. Schätze er hat dich gespürt.“ erklärt Der Avenger und hält seine Hand an den gelben Punkt.,, Was ist das?“ frage ich.,, Ein Infinity Stein. Der Gedanken Stein, um genau zu sein. Deswegen kann ich deine Gedanken lesen.“ lacht er. Ich sehe ihn an. Dann herrscht wieder Stille.,, Meinst du wirklich, ich kann hier bleiben?“ frage ich weiter.,, Sicher! Die wenigen Avengers die noch hier sind, haben sicher nichts gegen einen Neuen Mitbewohner.“ antwortet Vision und spielt mit seiner Tasse. Stille.,, Mein Name ist übrigens Nicola... Nicola Thoomers.... sag ruhig Nico.“ murmele ich. Visions Mine hellt sich deutlich auf. Und im selben Moment, war eine Wunderbare Freundschaft geboren.

    ,, Was ist denn hier los?“ fragt auf einmal eine Männerstimme. Wir drehen uns um.,, Vision? Wer ist das?“ fragt er. Er hat einen Ziegenbart - ähnlichen Bart und dunkle Haare. Er trägt einen schicken Anzug und eine Krawatte. Ich musterte ihn. Und erst als Vision es sagt, erkenne ich ihn.,, Mr. Stark! Sie sind ja noch wach!“ sagt er überrascht und steht auf. Tony Stark. Tony. STARK! Ich flippe beinahe aus.,, Das ist Nicola Thoomers. Ich habe sie draußen auf der Straße aufgepickt.“ erklärt der Androide. Aufgepickt. Danke.,, Und wieso ist sie jetzt hier?“ fragt Tony und schaut uns perplex an. Vision steht auf und geht mit Tony in eine Ecke. Ich kann mir nur vorstellen was sie sagen, aber Tony scheint skeptisch. Nach wenigen Minuten kommen beide zu mir zurück. Tony hält mir freundlich die Hand entgegen und lächelt.,, Hallo Nicola. Tut mir leid wegen der unfreundlichen Begrüßung. Seit Berlin bin ich etwas skeptischer Fremden gegenüber.“ erklärt der Milliardär und ich schüttle ihm die Hand. Dann nehme ich sie nur zögerlich zurück. Ich hatte einem der Haupt - Avenger gerade die Hand gegeben. Wow. Tony geht an mir vorbei und holt aus einer Schublade eine Karte. Er wirft sie mir zu.,, Dein Zimmer. Willkommen im Tower.“ sagt er lächelnd,
    wobei ich einfach nur verwirrt bin.

    Seufzend setze ich mich auf das Bett. Was für Ein Tag. Ich stoße Luft aus und fühle mich auf einmal wie ein geöffneter Ballon, der Luft verliert und irgendwann platt ist. Ich sehe aus dem Fenster, wo außen der Regen immer noch auf die Straßen prasselt. Ich stelle mir vor, was wohl wäre, wenn ich dort immer noch säße und wenn Vision mich nicht gefunden hätte. Und in dem Moment bin ich einfach nur Dankbar und schlafe im selben Moment ein.

    Irgendwo in Manhattan wird in einem dunklen Raum eine Tür geöffnet. Ein dunkel gekleideter Mann betritt den Raum. Überall surrt und blinkt es und tausende Maschinen werkeln. Der Fremde beugt sich über einen Monitor und grinst.,, Sie ist da.“ murmelt er und zieht einen Dolch aus seinem Mantel.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (5)

autorenew

vor 533 Tagen flag
Eine mega schöne und vorallem spannende Geschichte 😍 ich freue mich schon auf die Fortsetzung 😋
vor 552 Tagen flag
Die Geschichte ist echt gut wann kommt die Fortsetzung 😊
vor 610 Tagen flag
Super geschrieben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung
vor 635 Tagen flag
Tue ich. Teil 2 ist hoffe ich bald da
vor 637 Tagen flag
Schreib bitte weiter 😃!!!