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Warrior Cats- Honigpfotes Geschichte

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    1
    HIERARCHIE

    DONNERCLAN

    ANFÜHRER
    Eulenstern-
    Weißer Kater mit roten, gelben, hasel-hell-und dunkelbraunen Flecken und großen, unerschrockenen, Bernsteinfarbenen Augen

    ZWEITER ANFÜHRER
    Blütensturm-
    Schildpattfarben- getigerte Kätzin mit eisblauen Augen

    HEILER
    Braunfeder-
    Dunkelbrauner Kater mit blauen Augen; Mentor von
    Ribiselpfote

    KRIEGER
    Seerose-
    Hagere, graue Kätzin
    Springfuß-
    Dunkelbraun gestreifter Kater mit gelben Augen und weißen Pfoten
    Rotschweif-
    Dunkelrot gestreifter Kater mit gelben Augen; Mentor von Felsenpfote
    Rabenpelz-
    Schwarzer Kater
    Schmutzkralle-
    Hellbrauner Kater mit dunkelbraunen Beinen
    Wacholderzweig-
    Dunkelbraun-und weiße Kätzin; Mentorin von Blaubeerpfote
    Aschenfuß-
    Dunkelgraue Kätzin mit dunkelblauen Augen
    Beerenschweif-
    Cremefarbene Kätzin mit blauen Augen; Mentor von Linsenpfote
    Rautenfuß-
    Dunkelbraun gestreifter Kater mit breiten Schultern
    Tüpfelschweif-
    Schildpattfarben-weiße Kätzin; Mentorin von Rußpfote
    Weißsturm-
    Weißer Kater mit blauen Augen
    Birkenpelz-
    Honigfarbener Kater mit braunen Streifen; Mentor von Farnpfote
    Zitterrose-
    Schwarze Kätzin mit langem Fell und Bernsteinfarbenen Augen
    Sprudelbach-
    Braun getigerte Kätzin mit blauen Augen
    Krähenfeder-
    Rauchgrauer, fast schwarzer Kater mit blauen Augen
    Dunkelblüte-
    Schwarze Kätzin; Krähenfeders Wurfschwester
    Finkenflug-
    Rotbraun gestreifter Kater
    Farbpelz-
    Schildpattfarben-und brauner Kater
    Blumenfall-
    Schildpattfarbene Kätzin mit blauen Augen
    Rosenfeuer-
    Rot- und Schildpattfarbene Kätzin
    Lichthimmel-
    Flinke, rot- und Schildpattfarbene Kätzin mit weißem Bauch


    SCHÜLER
    Ribiselpfote-
    Hellroter Kater
    Felsenpfote-
    Stämmiger, dunkelgrauer Kater mit Bernsteinfarbenen Augen
    Blaubeerpfote-
    Blaugraue Kätzin
    Linsenpfote-
    Cremefarben-braune Kätzin
    Rußpfote-
    Dunkelgrau getigerte Kätzin mit weißen Pfoten
    Farnpfote-
    Honigbraune Kätzin

    KÖNIGINNEN
    Federsturm-
    Dunkelbraun getigerte Kätzin mit blauen Augen; Sprudelbachs Wurfschwester; Mutter von Drosseljunges, Schattenjunges, Rehjunges und Spinnenjunges
    Sprenkelblüte-
    Dunkelbraun-schwarze Kätzin mit blauen Augen;Mutter von Honigjunges, Streifenjunges und Rankenjunges
    Regentanz-
    Graue Kätzin mit blauen Augen; Mutter von Spatzenjunges
    Laubfeder-
    Hellbraune Kätzin

    JUNGEN
    Drosseljunges-
    Hellbraun getigerter Kater
    Schattenjunges-
    Schwarze Kätzin mit blauen Augen
    Rehjunges-
    Hellbraune Kätzin
    Spinnenjunges-
    Dunkelgrau gestreifter, wilder Kater
    Honigjunges-
    Weiß- und Honigfarben gefleckter Kater mit blauen Augen
    Streifenjunges-
    Winziger, goldbraun getigerter Kater
    Rankenjunges-
    Rotbraun gestreifte Kätzin
    Spatzenjunges-
    Dunkelbraun gestreifte Kätzin

    ÄLTESTE
    Käferpelz-
    Dunkelbrauner, fast schwarzer Kater
    Blattschweif-
    Hellbraun und farnbraun gefleckte, einst hübsche Kätzin mit grünen Augen und schwarzen Ohren
    Schneeblüte-
    Weiße Kätzin
    Rindenpelz-
    Dunkelgrauer Kater mit Bernsteinfarbenen Augen




    2
    TEIL 1


    Der Mond beleuchtete den geflochtenen, warmen Bau.
    Drei dunkle Gestalten regten sich im inneren.
    »Sprenkelblüte?«, ein leises miauen riss die gesprenkelte, dunkelbraune Kätzin aus den trüben Gedanken.
    Sie Jona den Kopf und schielte zu der hellgrauen Kätzin neben sich.
    »Was ist, Regentanz?«, keuchte sie und ihre Honigbraun gefleckte, angeschwollene Flanke hob und senkte sich wild.
    Regentanz blickte sie ängstlich an.
    »Kommen deine Jungen?«
    Bevor Sprenkeblüte antworten konnte, erhob sich eine dunkelbraun getigerte Kätzin im Nest neben Regentanz.
    »Was jammert ihr da zusammen?«, grummelte die unglückliche werdende Mütter mit gebleckten Zähnen.
    »Ich dachte, ich hätte jetzt zumindest sechs friedliche Monde, in denen ich ganze Nächte durchschlafen kann! Und auf jedem Fall Schmutzkralles Schnarchen zu entkommen, und jetzt weckt ihr Tratschtanten mich wieder!«
    Regentanz blickte mit ängstlicher Miene zu der gestreiften.
    »Sprenkelblüte Junge kommen, Federsturm! Du musst Braunfeder Bescheid geben!«
    Federsturm warf Sprenkelblüte einen abschätzenden Blick zu.
    »Mir aus!«, zischte sie und rappelte sich auf, einen Herzschlag später war sie aus dem Bau.
    Sprenkelblüte fühlte die unsichtbaren Krallen, die ihren Bauch nicht mehr frei gaben.
    Sie wälzte sich zur Seite und fühlte das unangenehme, stechende Gefühl, dass sich immer tiefer in ihren Körper grub.
    Es schien, als wären Monde vergangen, als Braunfeder sich über die sich windende Kätzin beugte.
    »Pressen!«, fuhr er sie an.
    Sprenkelblütes Körper krümmte sich und Braunfeders Pfoten glitten über ihren Bauch.
    Der dunkelbraune Heiler wandte sich an Federsturm.
    »Mohnsamen!«, zischte er.
    Federsturm starrte ihn fassungslos an.
    »Auf was wartest du?«, er kniff zuerst ärgerlich die Augen zusammen, aber einen Herzschlag später merkte er, dass es dumm war, von einer Kriegerin Heilerwissen zu verlangen und sprang Verständnisvoll auf.
    »Gib ihr diese Katzenminze!«, wies er die dunkelbraun gestreifte Kätzin an, bevor er aus der Kinderstube verschwand.
    Federsturm schob mit erbostem Blick die wohlriechende Katzenminze zu der kranken Kätzin Sprenkelblüte.
    Hustend beugte sich die dunkelbraune Königin zu den Kräutern. Obwohl ihre Nase nach der duftenden Pflanze verlangte, spürte sie ein würgen, dass sich in ihrer Kehle bildete, als sie an Nahrung oder trinken dachte.
    »Iss«, murrte Federsturm mitleidlos und funkelte wütend aus dem Bau.
    Sprenkelblüte biss in die Pflanze.
    Sie kaute und schluckte, wobei ein heißer Krampf über ihren Bauch fuhr.
    »Nein! Hör auf!«, hustete sie und kämpfte gegen Federsturms eindringlichen Blick an.
    »Willst du nun das deine Jungen Gesund zur Welt kommen oder nicht«, blaffte Federsturm und schob die duftenden Kräuter so nahe an Sprenkelblütes Körper, das sie ihre Schmerzen überwand und gequält in das Kraut biss.
    Sie schluckte und fühlte, wie die Krallen ihren Bauch einen Moment frei gaben. Einen Moment später kamen die quälenden Stiche wieder.
    Sie merkte gar nicht, das Braunfeder inzwischen in den Bau gekommen war und einen Samen im Maul hatte.
    Sprenkelblüte durchfuhr eine warme Welle.
    »Mehr Katzenminze!«, fuhr der dunkelbraune Heiler sie an.
    Sprenkelblüte schielte ihn an.
    Seine gelben Augen waren panisch aufgerissen und sein gestreifter Schwanz peitschte aufgeregt.
    »Bitte«, fauchte er, in seine Stimme war ein verzweifelter Unterton geschlichen.
    Sprenkelblüte stopfte sich stöhnend das Bündel ins Maul, laute sorgfältig und schluckte.
    Plötzlich hörte sie eine Stimme.
    »Bist du bereit?«
    Eine Gestalt drängte sich neben Braunfeder, sein Sternenfell glänzte.
    Sprenkelblütes Gedanken rasten.
    Marderpelz! Ihre tote, erste Jugendliebe stand leiblich vor ihr!
    Sein Pelz war ohne Schrammen und ohne Risse, seine Ohren waren heil und hatten ein seidiges, schwarz-weißes Fell.
    »Du musst stark sein, meine Liebe«
    Der Kater des SternenClans trat näher, bis sich sein Pelz an Sprenkelblütes Fell drückte.
    »Darf ich mit dir kommen?«, hustete sie voller Freude.
    Marderpelz schüttelte sanft den Kopf.
    »Das Schicksal deiner drei jungen ist nicht das Schicksal, das die vorbestimmt wurde«, miaute er leise. »Ihre Zeit, bei uns zu wandeln, ist noch nicht gekommen.«
    »Pressen!«
    Sprenkelblüte riss den Blick von Marderpelz los und sie blinzelte Braunfeder an.
    Ein ungeduldiges miauen ertönte vor dem Bau.
    »Wie lange dauert es noch?«, fragte eine etwas angespannte Stimme. »Wann ist sie denn endlich fertig?«
    Sprenkelblüte hustete.
    »Press, jetzt, sonst sterben deine Jungen!«, fuhr Braunfeder sie an, worauf die den Bauch anspannte und presste.
    Plötzlich landete ein kleines, weiß-honigbraunes Bündel neben Sprenkelblütes Schwanz im warmen Nest.
    »Das erste Kätzchen ist da!«, schnurrte ihr Bruder, der Heilerkater, mit erleichterter stimme.
    Regentanz schlich hinter Braunfeder hervor.
    »Wird sie es überstehen?«, fragte sie angespannt.
    Braunfeder antwortete nicht sondern legte den winzigen Kater an Sprenkelblütes Bauch.
    »Birkenpelz, du kannst kommen, denn das erste ist da!«, jaulte Federsturm.
    Sprenkelblüte zuckte zusammen, als sie den Namen ihres Gefährten hörte.
    Ich hätte es Birkenpelz längst sagen sollen!, dachte die gestreifte Kätzin voller Kummer.
    Sie trug lange das Geheimnis in sich, das sie Birkenpelz nicht mehr liebte. Was, wenn er wüsste, dass ich mich immer noch nach Marderpelz sehne?, sie schloss die Augen.
    Birkenpelz kam in den Bau gestürmt und kauerte sich neben Sprenkelblüte.
    Seine hellgrünen Augen fixierten sie voller liebe.
    Es wäre einfacher, wenn du mich nicht mehr so sehr lieben würdest!, dachte sie kummervoll und sie drehte den Kopf weg.
    Braunfeder strich ihr sanft mit der Pfote eine Strähne aus den Augen.
    »Noch einmal, meine kleine Schwester. Dann bist du fertig«
    Sprenkelblüte öffnete die Augen und warf einen Blick in Braunfeders hellblaue Augen.
    »Komm«
    Zuerst dachte sie, dass Braunfeder sie erneut ermutigte, doch eine Schwarz-weiße Flanke drückte sich an ihre Seite.
    »Marderpelz!«, stieß sie hervor.
    »Scht, meine kleine! Streng dich an! Deine Jungen brauchen dich!«
    Seine sanften Bernsteinaugen blickten sie intensiv an.
    Sprenkelblüte gab nach und presste erneut.
    »Geht es ihr gut?«, Sprenkelblüte hörte Birkenpelz stimme nur wie das summen einer Fliege im Hintergrund.
    »Brav, meine kleine«, hauchte Marderpelz liebevoll.
    Erneut glitt ein winziges Stück Fell neben ihren Schwanz ins Nest.
    Sie stöhnte erleichtert, doch glatt hatte sie die Schmerzen vergessen; sie kamen wieder, in einem so groben Ausmaß, das es Sprenkelblüte schlecht wurde.
    Einen Moment später übergab sie sich neben Braunfeder ins Gras.
    »Ruhig!«, keuchte der dunkelbraune Kater und presste seine Schnauze an ihre Wange.
    »Was ist mit ihr? Braunfeder, heile sie! Was bist du nur für ein Heiler, wenn du sie leiden lässt!«, Birkenpelz anklagendes miauen fuhr in ihre Ohren
    Sprenkelblüte öffnete die Augen einen Spalt weit und presste erneut.
    »Es kommt! Aber es ist sichtlich verkehrt herum...«
    Braunfeder wich Sprenkelblütes Erbrochenem aus und fummelte an ihrem Bauch herum, sie jaulte auf.
    Der Schmerz war jetzt so deutlich, das die Kätzin sich verkrampfte und ein gequältes husten ausstieß.
    Sie merkte, dass die Schmerzen etwas nachließen, als erneut ein winziges Kätzchen aus ihr glitt.
    Braunfeder legte alle drei jungen an ihren Bauch, worauf sie gierig zu saugen begannen.
    Wieso darf ich nicht bei euch bleiben?, schrie sie stumm.
    »Wir haben zwei Söhne und eine Tochter«, schnurrte Birkenpelz wild in ihr Ohr.
    Sie erwiderte stockend und gezwungen das schnurren und blickte ihre drei perfekten Kinder an.
    »Gebt ihnen Namen!«, miaute Braunfeder.
    Sprenkelblüte wusste, das er wollte, das seine Neffen und seine Nichte Namen hatten, bevor ihre Mutter Starb.
    »Den größeren, braungestreiften Streifenjunges!«, schoss es aus der Kätzin heraus.
    »Die Kätzin Rankenjunges«, ergänzte Birkenpelz freudig.
    »Und der winzige, gefleckte Honigjunges«, hauchte Sprenkelblüte.
    »Du darfst jetzt mitkommen.«
    Marderpelz blickte sie von der Seite an.
    Sie fühlte den Schmerz, der ihre Lungen zerriss, und die wand sich innerlich.
    »Halte durch, Regentanz.«
    Sprenkelblüte wandte den Blick zu ihrer besten Freundin.
    »Ziehe deine zukünftigen Jungen gut auf.«
    Sie drehte sich keuchend zu Federsturm um.
    »Ich weiß, wir waren nie Freunde, Federsturm«, krächzte Sprenkelblüte tonlos.
    »Aber die Geburt deiner jungen steht kurz bevor; ich bitte dich, auf meine drei«- ihr Blick wurde sanft und sie nickte zu ihren drei jungen-» Kleinen aufzupassen und ihnen Milch zu geben«
    Zum ersten Mal blitzten in Federsturms Augen Schmerz auf.
    »Versprichst du mir das?«
    Sprenkelblüte schielte sie an.
    Federsturm legte ihre Nase an ihre Wange.
    »Ich verspreche es, das ich sie wie meine eigenen jungen aufziehen werde«
    »Birkenpelz«, Sprenkelblüte wandte den Kopf und blickte direkt in die sanften, grünen Augen ihres Gefährten.
    »Ich hoffe, du wirst für diese jungen ein guter Vater sein«, ihre Stimme brach in sich zusammen.
    Doch die krächzte heiser weiter.
    »Ich hoffe, wir sehen uns alle im SternenClan wieder. Braunfeder, mein Bruder, bilde Ribiselpfote gut aus. Bleibt alle stark, bis ihr mit mir im SternenClan wandelt.«
    Braunfeder nickte und er und Ribiselpfote schnurrten leise.
    Ihr Blick stieß auf Marderpelz.
    »Ich komme...«, hauchte sie und sprang leichtfüßig hinter ihm her, als eine warme Lichtquelle hinter dem schwarz-weißen Kater auftauchte.
    Eine schwarzbraune Kätzin empfing sie.
    »Willkommen im SternenClan!«, schnurrte sie.
    Als sie mit den ehemaligen Kriegern, Kriegerinnen, Königinnen und Heilerkatzen des SternenClans mitging, warf sie einen Blick nach hinten und sah Braunfeder, Birkenpelz, Regentanz, Federsturm und Ribiselpfote, die sich an den Körper klammerten, den sie nicht länger benötigte.
    Ich bin Kriegerin und Königin gewesen. Und jetzt bleibe ich bei meinen ahnen. Vergesst nicht, meine süßen kleinen, ich werde euch immer vom SternenClan aus beobachten!


    3
    1. TEIL 2

    Das hohe Gras vor Honigjunges wippte sanft herum.
    »Honigjunges!«, schimpfte eine Stimme aus der Kinderstube.
    »Komm herein, bevor du dir erneut husten einfängst!«
    »Und damit ich nicht unter die Pfoten der Kriege laufe«, bemerkte Honigjunges, aber leise genug, dass es niemand anders hören konnte und tappte seufzend zurück zur warmen Kinderstube, wo seine Ziehmutter schon auf ihn wartete.
    »Was wolltest du da draußen eigentlich machen?«, maunzte Federsturm alarmiert.
    Na draußen sein, es ist Blattgrüne und ich habe meine Nase noch nie rausstecken dürfen, ganz im Gegensatz zu Drosseljunges, Schattenjunges, Rehjunges und Spinnenjunges!, knurrte er im stillen.
    »Du weißt, du wirst sowieso so leicht krank!«, fuhr die dunkelbraune Kätzin fort, wobei ihre Augen ärgerlich glühten.
    Ein leises Husten ertönte.
    »Rankenjunges?«, Federsturm drehte sich besorgt um.
    »Alles glatt«, kam die keckige Antwort der winzigen, selbstbewussten Kätzin zurück.
    »Streifenjunges!«, rief die Ziehmutter der drei Kätzchen entgeistert nach hinten.
    Das winzige, schüchterne, gestreifte Katerchen namens Streifenjunges stolperte vor, direkt neben seine Rotbraun gestreifte Schwester.
    »Ihr müsst lernen, aufzupassen, damit ihr nicht andauernd hustet!«, fuhr Federsturm mit ihrer Standpauke fort.
    Plötzlich sprang ein dunkelgrauer Blitz zwischen die Katzen.
    »Tada!«, Spinnenjunges, Federsturms Erstgeborener Sohn, hielt ein dunkelbraunes Fellbüschel zwischen den Krallen.
    »Hundepelz«, kreischte sein Bruder Drosseljunges und riss ihm das Fellbüschel aus den Krallen und brachte es zu seiner Schwester Schattenjunges.
    »Mein Hundepelz!«, schrie Rehjunges und zerrte das Pelzstück aus den Krallen seiner Geschwister und rannte damit aus dem Bau.
    Federsturm räusperte sich und lachte kurz darauf auf.
    Spinnenjunges sprintete seiner Schwester zischend hinterher und angelte sich das dunkelbraune Pelzbüschel geschickt aus den Pfoten der Kätzin.
    Knurrend rannte er in den Bau zurück und legte es vor Rankenjunges Pfoten ab.
    »Bittesehr«, schnurrte er freundlich.
    Rankenjunges blickte ihn fragend an, doch sie nahm im das Stück schnurrend ab und die beiden Katzen setzten sich in die Ecke des Baus.
    Drosseljunges, Rehjunges und Schattenjunges blickten hochnäsig zu den beiden Katzen im Eck.
    »Pha«, bemerkte Schattenjunges abschätzig und stolzierte aus dem Bau.
    Honigjunges schielte entrüstet zu Rankenjunges und Spinnenjunges, dessen Pelze so nah aneinander geschmiegt waren, dass sie wie eine, grau-rotbraune Katze wirkten.
    »Spinnenjunges ist verlie-hiebt!«, quietschte Drosseljunges spöttisch.
    Rehjunges schloss sich ihm an.
    »Schau doch nur, wie sie aneinander kleben«, bestätigte sie gehässig. »Wie zwei zecken.«
    Drosseljunges feixte weiter.
    »Sie sind Geschwister! Und sie lieben sich«, stellte er amüsiert fest. »Alter, wer liebt schon seine Schwester?«
    »Wir sind nicht eure Geschwister!«, blaffte Honigjunges und sträubte den Schwanz.
    »Uuh, da hab‘ ich aber Angst gekriegt!«, Rehjunges peitschte mit dem Schwanz und traf Honigjunges an der Schnauze.
    Drosseljunges zischte wütend.
    »Spinnenjunges!«, rief Schattenjunes und kam in den Bau gestürmt.
    »Lass dieses schleimige Junge in Ruhe und komm!«
    »Hör auf, über deine Geschwister zu schimpfen!«, blaffte Federsturm und jagte ihre drei Kinder aus dem Bau.
    Spinnenjunges stolzierte mit einem entschuldigenden Blick zu Rankenjunges aus dem Bau, Federsturm nach ihrem Sohn.
    Honigjunges warf seiner Schwester einen scharfen Blick zu.
    Rankenjunges blickte wütend und wandte sich Streifenjunges zu.
    »Spielen wir bei den Jagdsteinen?«, fragte sie missmutig und mit zuckendem Schwanz.
    Streifenjunges hob den Kopf und hustete.
    »Ich kann leider nicht.«, nuschelte er entschuldigend.
    Rankenjunges stolzierte ins Eck und schlug eine Weile auf das Hundepelz-Moos und knurrte andauernd:»Wenn ich Kriegerin bin, heiße ich Ranken-Hundefänger!«
    Streifenjunges rollte mit den Augen und kuschelte sich in sein Nest.
    »Auf, auf!«, quiekte Honigjunges, sein Pelz war aufgestellt und er miaute aufgeregt.
    »Wollen wir eine Trainings-Ecke bauen? Wir könnten...»-sein Blick huschte in das Eck, in dem Rankenjunges wie verrückt herumhüpfelte-»Kolben anbringen und üben!«
    »Aber Moos und Hundepelz dürfen auch nicht fehlen«, schnurrte Rankenjunges und kam mit dem Hundepelz zu Honigjunges getappt.
    »Aber wir werden eh bald Schüler sein«, fügte Streifenjunges wehmütig hinzu.
    »Dann machen wir das einfach für Spatzenjunges!«, miaute Honigjunges und warf einen Blick in das Nest neben dem von Federsturm.
    Regentanz einziges Junges, Spatzenjunges, hatte noch nicht einmal die Augen aufgemacht.
    »Und für Laubfeders Wurf!«, fügte Rankenjunges aufgeregt hinzu und Knetete das Moos unter ihren Pfoten mit den Krallen.
    »Laubfeder hat ja noch nicht einmal geworfen«, erinnerte Streifenjunges müde.
    »Kommt raus, Junge!«, rief Federsturm vor dem Bau.
    »Lass uns gehen«, Rankenjunges rollte mit den Augen und stolzierte aus dem Bau.
    Streifenjunges und Honigjunges folgten ihr.
    Federsturm saß mit ihren vier Jungen bei Schmutzkralle und Birkenpelz und rief ihre drei Ziehjungen zu sich.
    »Ich muss euch etwas sagen.«, schnurrte sie.
    Spinnenjunges rollte mit den Augen und vergewisserte sich offenbar, dass Federsturm ihn nicht beobachtete, dann schlich er in perfekter Lauerstellung los.
    »In zwei Sonnenaufgängen werdet ihr Schüler«, verkündete Federsturm und zog Spinnenjunges mit dem Schwanz wieder zu sich.
    Honigjunges blieb der Atem weg.
    Schmutzkralles bester Freund Birkenpelz ignorierte die sie.
    Er drehte sich zu Spinnenjunges und lobte Anerkennend:»Gute Schleich-Taktik.«
    Federsturm starrte ihn wütend an.
    »Ich hoffe du wirst mein Schüler sein, Spinnenjunges. Du weist sehr gute Taktiken auf. Du wirst ein guter Schüler sein, und ein noch besserer Krieger! Wer weiß, eines Tages wirst du möglicherweise den Clan anführen! Ich hoffe, Eulenstern wählt einen guten Mentor für dich aus.«
    Birkenpelz strich ihm mit dem Schwanz über den Rücken.
    Spinnenjunges hob das Kinn und stolzierte weg.
    Federsturm knurrte.
    »Jungen, bitte geht jetzt weg. ich muss mit Birkenpelz reden...«
    Streifenjunges wechselte einen
    erschrockenen Blick mit Honigjunges.
    Federsturms drei jungen hoppelten weg, Rankenjunges seufzte und führte ihre Geschwister hinter ein Farngebüsch.
    »Wir hören zu», zischte sie und setzte sich leise hin.
    »Schmutzkralle«, hörte Honigjunges Federsturm bittend miauen.
    Durch die Farnwedel erkannte er, dass Schmutzkralle seine Nase an der von Federsturm entlangstrich und dann wegsprang.
    Honigjunges hörte ein fauchen.
    »Hör auf, nur meine Jungen zu loben!«, das fauchen gehörte Federsturm.
    »Streifenjunges!«, fauchte Rankenjunges leise.
    »Hör auf zu zappeln!«
    Birkenpelz legte abwertend den Kopf schief.
    »Ich darf loben, wen ich will«, gab er kühl zurück.
    Honigjunges zuckte bei der unheimlich vertrauten Bewegung zusammen.
    Wieso legt Streifenjunges den Kopf ganz genau so schief?, fragte sich Honigjunges erschrocken.
    »Du solltest endlich mal erkennen, wie einsam Rankenjunges, Streifenjunges und Honigjunges sein müssen!«, fuhr Federsturm aufgebracht fort.
    Honigjunges reckte den Hals, um mehr zu sehen.
    Birkenpelz hatte sein Nackenfell gesträubt und zeigte seine Zähne.
    »Du weißt, das ich seit Sprenkelblütes Tod nichts mit ihnen zu tun haben will!«, zischte er kaum hörbar.
    »Kapier das endlich!«, schrie Federsturm und ihr Schwanz peitschte so aufgebracht, das er fast Honigjunges Nase schlug.
    Verwirrt zuckte er zurück und lauschte weiter.
    »Kapier endlich, das du über ihren Tod hinwegkommen musst! Du musst eben auch beachten, dass sie nicht einmal eine Mutter haben, und jetzt auch keinen Vater! Sie sind nun mal auch deine Jungen!«
    Honigjunges wagte nicht zu atmen.
    Er hatte einen Vater! Er war nicht klein und ungeliebt! Er hatte einen Vater, der zwei Schwanzlängen vor ihm stand!
    Sein Schwanz begann, sich aufgeregt zu kringeln und er warf Rankenjunges einen aufgeregten Blick zu, aber die Kätzin starrte Birkenpelz nur mit angelegten Ohren und zusammengekniffenen Augen an.
    »Bist du wirklich so blind, Bruder, und denkst, er will unser Vater sein?«, fauchte sie und stolzierte aus dem Farngebüsch, direkt auf Birkenpelz zu.
    »Kapierst du nicht, du dumme Kätzin, Sprenkelblüte war meine einzige Hoffnug!«, fauchte er, ohne zu sehen, dass Rankenjunges sich neben ihn gesetzt hatte.
    Federsturms blaue Augen brannten sich in Birkenpelz Augen.
    »Wieso trauerst du so lange?«, fauchte sie verächtlich und zeigte die Zähne.
    Birkenpelz zischte.
    »Es ist sechs Monde her, dass Sprenkelblüte tot ist!«, fuhr Federsturm wütend fort.
    »Du sollst nicht ewig trauern«, sagte sie plötzlich sanft, ihre Augen blitzten Verständnisvoll. »Du solltest dir eine neue Gefährtin suchen und mit ihr junge haben.«
    Birkenpelz zog sich stolpernd zurück.
    »Hiergeblieben!«, schrie Rankenjunges und klammerte sich mit den Krallen an Birkenpelz‘ Hinterpfote.
    Birkenpelz fauchte.
    »Lässt mich in Ruhe!«, krächzte er und schüttelte sich.
    »Ihr sollt euch bloß einfach raushalten!«
    Ein Sonnenaufgang war seit dem Streit bei den Jagdsteinen vergangen.
    Nun wurden Honigjunges, Streifenjunges und Rankenjunges eifrig von Federsturm geputzt und sauber gemacht.
    »Äks«, stöhnte Rankenjunges angewidert und wand sich unter der Zunge ihrer Ziehmutter.
    »Uch wurde balf Schülerin und meine mutfer putft mif immer nof!«, nuschelte sie, als Federsturm sie niederdrückte und energisch mit der Zunge an ihrem Hals gegen den Strich putzte.
    Streifenjunges saß brav und mit glattem Fell neben Schmutzkralle und der dunkle Tigerkater strich ihm sanft mit dem Schwanz über die Schulter.
    »Keine Angst«, ermutigte er seine Pflegejungen.
    »Eulenstern wird euch sicher super Mentoren aussuchen.«
    Rankenjunges entsandt sich missmutig ihrer Mutter und setzte sich zerzaust wie immer neben Streifenjunges.
    Honigjunges spitzte die Ohren und sah einen dunkelbraunen Kater über die Lichtung schlendern.
    »Na sieh mal einer an«, ein schnurren rumpelte in der Kehle des alten Katers, als er sich neben Federsturm setzte.
    »Das ist einer unserer Ältesten, Käferpelz«, schnurrte die dunkelbraune Königin und Käferpelz nickte zustimmend.
    »Das sind also unsere zukünftigen Schüler.«, er warf einen belustigten Blick zu Federsturm, die etwas verlegen den Kopf senkte.
    »Federsturm war meine Schülerin«, schnurrte er vielsagend.
    »Eine richtige Pfotevoll, aber sehr charmant und sehr höflich«
    Federsturm jagte Käferpelz peinlich berührt weg.
    Plötzlich ertönte ein lautes, durchdringendes jaulen von Hochfels.
    »Alle Katzen mögen sich zu einem wichtigen Clan treffen versammeln!«
    Ein stattlicher, gefleckter Kater stolzierte auf den Felsen und rief die Katzen zusammen.
    »Unsere Schülerzeremonie!«, keuchte Rankenjunges, Ihre Missmut war vergessen und sie hoppelte aufgeregt zum Hochfels.
    Als sich alle Katzen versammelt hatten, und die letzten Gesprächsfetzen verstummt waren, rief Eulenstern die jungen zu sich.
    »Rankenjunges, von diesem Augenblick heißt du Rankenpfote.«, sein Blick huschte zu einem breitschultrigem, rotbraun gestreiften mit feindseligen Augen.
    »Finkenflug!«, rief Eulenstern den Kater zu sich.
    »Teile deine kampfgeschick und Kühnheit mit dieser Schülerin weiter.«
    Bei Finkenflugs verächtlichem Blick wurde Honigjunges schlecht.
    Finkenflug schlurfte zu seiner neuen Schülerin und stieß seine Nase grob an ihre Wange, sodass Rankenpfote überrascht und etwas enttäuscht zurück taumelte.
    »Streifenpfote«, fuhr Eulenstern unbeirrt fort.
    »Dein Mentor wird Rotschweif sein.«
    Ein dunkelrot gestreifter Kater mit sanften Gang kam zu Streifenpfote und strich ihm mit der Nase an sein Schnäuzchen.
    »Honigjunges, ich meinte-Honigpfote, du sollst...«, Eulenstern schien einen Moment unsicher.
    Honigpfotes Pelz pochte, als er wütendes Getuschel vom Clan auffing.
    Er wollte auf keinen Fall Birkenpelz, doch zu seiner Erleichterung lehnte sich Birkenpelz gerade dicht an eine jüngere, honigbraune Kätzin mit flauschigem Fell.
    »Du sollst Lichthimmels Schüler werden«, schloss Eulenstern und schnippte mit dem Schwanz.
    Eine flinke, rote, gescheckte Kätzin drängte sich durch die Menge und stolzierte auf ihren neuen Schüler zu.
    »Viel Spaß mit ihr«, flüsterte Spinnenjunges ihn neckend zu, während Honigpfote seine neue Mentorin mit aufgerissenen Augen bedachte.
    »Spinnenjunges«, fuhr Eulenstern unbeirrt fort und rief einen dunkel getigerter Kater mit narbengezeichnetem Gesicht zu sich.
    »Fetzenfuß, du sollst der Mentor dieses kleinen Katers werden. Teile deine Stärke und deine Zuversicht mit Spinnenpfote weiter!«
    Spinnenpfote und sein Mentor Fetzenfuß liefen abseits und Eulenstern trat näher zu Drosseljunges.
    »Drosselpfote«, schnurrte er.
    »Dein Mentor soll Springfuß sein.«
    Ein ebenfalls dunkelbraun gestreifter Kater sprang auf den Hochfelsen und führte Drosselpfote vom Fels.
    »Rehpfote, du wirst Dunkelblütes Schülerin sein. Dunkelblüte,«, sein Blick huschte zu einer dunkelgrauen, fast schwarzen, freundlich, aber gleichzeitig etwas verträumt wirkende Kätzin, die immer noch in der Menge saß und verträumt in die Luft blickte.
    Belustigt ringelte Honigpfote den Schwanz und sah Rehpfote, die etwas verlegen wirkte und auf ihre Pfoten blickte.
    Dunkelblüte wurde von einem Rauchgrauen Kater angestoßen, worauf sie unaufmerksam auf den Fels tappte und mit Rehpfote wegging.
    »Gebe deine verträumte, ruhige Persönlichkeit an diese temperamentvolle Schülerin weiter«, rief Eulenstern ihnen hinterher und winkte einen Schildpattfarben-braunen Kater zu sich.
    »Farbpelz, ich vertraue dir Schattenpfote an.«
    Farbpelz hüpfte zum großen Fels und führte Schattenpfote dankbar im Hochfels.
    Als die Katzen mit dem applaudieren aufhörten, gebot Eulenstern mit einem Schwanzschnippen um schweigen.
    »Ich sehe keinen Grund, für drei junge Katzen die Kriegerzeremonie weiter zu verschieben!«
    Eulenstern blickte verständnisvoll auf drei unterschiedlich graue Jungkatzen, die begeistert auf den Hochstein kamen.
    »Rußpfote, Felsenpfote, Blaubeerpfote.«
    Die drei Katzen wirkten aufgeregt und der graue Kater peitschte erregt mit dem Schwanz, während seine getigerte Schwester offenbar ihre Krallen nicht beherrschen könnte und ihre glänzenden, gekrümmten Krallen geräuschvoll über den blanken Fels glitten.
    »Wacholderzweig!«, Eulenstern fixierte eine ungewöhnlich hübsch gescheckte, braune Kätzin.
    »Entsprechen Blaubeerpfotes Fähigkeiten der einer Kriegerin?«
    Die gefleckte Kätzin schnurrte.
    »Ja, sie entspricht vollkommen einer Kriegerin!«
    »Rotschweif, ist Felsenpfote ebenfalls bereit, seinen Kriegernamen zu bekommen?«, der Anführer wandte sich an einen dunkelrot gestreiften namens Rotschweif.
    Rotschweif neigte den Kopf.
    »Jawohl«, schnurrte er und warf seinem Stolzen Schüler einen warmen Blick zu.
    »Tüpfelschweif!«, Eulenstern fuhr fort und eine schlanke, Schildpatt-weiße Kätzin nickte.
    »Rußpfote entspricht dem Kriegerideal, nicht wahr?«
    Tüpfelschweif nickte erneut.
    »und ob«, miaute sie. »Rußpfote wird eine ausgezeichnete Kriegerin abgeben«
    Eulenstern nickte zufrieden.
    »Rußpfote, Blaubeerpfote, Felsenpfote, verspricht ihr, das Gesetz der Krieger zu ehren und zu achten, und dem Clan dienen, selbst wenn es euer Leben kostet?«
    Felsenpfote zögerte keinen Moment.
    »Ja!«, heulte er, etwas zu laut.
    Rußpfote trippelte aufgeregt auf der Stelle.
    »Aber natürlich!«, japste sie.
    Blaubeerpfote Eulenstern bedächtig an.
    »Ich verspreche es«, miaute sie leise und ruhig.
    »Dann gebe ich auch mit der Kraft des SternenClans eure Kriegernamen«, fuhr Eulenstern mit seiner Zeremonie fort.
    »Felsenpfote, von diesem Augenblick an wird dein Name Felsenkralle sein«
    Er berührte die Stirn des dunkelgrauen Katers sanft mit der Schnauze.
    »Wir ehren deine Tatkräftigkeit und Entschlossenheit und heißen dich als vollwertiger Krieger im DonnerClan willkommen«
    »Felsenkralle, Felsenkralle!«, als die Jubelrufe des Clans verstummten, Wandte sich Eulenstern an Rußpfote.
    »Rußpfote, von jetzt an wird man dich Rußfell nennen. Wir ehren deine durchdachte Taten und heißen dich als volle Kriegerin willkommen!«
    »Rußfell! Rußfell!«, Honigpfote bejubelte die neue Kriegerin mit einem winzigen Funken Neid, denn er wäre ebenfalls gerne schon Krüger geworden.
    Als die letzten Katzen fertig gejubelt hatten, schnurrte Eulenstern der letzten älteren Schülerin zu.
    »Blaubeerpfote, dein Kriegername wird Blaubeerstreif lauten.«
    Er legte die Nase an ihre Nase.
    » Wir ehren deine Ruhe und deine Kühnheit und heißen dich als vollwertige Kriegerin im DonnerClan willkommen!«
    »Blaubeerstreif! Blaubeerstreif!«, Honigpfote jaulte der sympathischen Kätzin lauthals zu, worauf Blaubeerstreif ihm einen verlegenen Blick zu.
    Es waren gerade ein paar Stunden vergangen, als Honigpfotes Kühne Mentorin auf ihn zustolziert kam und ihn zu erklären anfing.
    »Du wirst heute noch verschont«, miaute sie und ihre Augen waren zusammengekniffen.
    »Aber morgen stehst du ganz früh auf und ich werde dich hart rannehmen!«, fügte Lichthimmel unverblümt hinzu.
    Honigpfotes Aufregung flog je dahin.
    Sein Blick huschte zu Streifenpfote, der sich mit Rotschweif sehr gut zu verstehen schien.
    Murrend wandte Honigpfote den Blick ab und wollte weghumpeln, aber Lichthimmel rief ihn streng zurück.
    »He! Ich habe gesagt, dass ich dich verschone, aber dass du vom Training erlöst bist, habe ich nicht mit einem Wort erwähnt!«, maunzte sie empört.
    »Wir machen heute das wichtigste was es gibt«
    Lichthimmel wirbelte herum und stolzierte los, Honigpfote eilte ihr enttäuscht nach.
    Lichthimmel trabte aus dem Lager und führte ihren Schüler los.
    »Was machen wir, was so wichtig ist?«, fragte Honigpfote, plötzlich neugierig.
    »Jagen?«
    Lichthimmel ignorierte ihn.
    »Kämpfen?«
    Seine Mentorin blickte ihn herablassend aus den Augenwinkeln auf seinen Schüler, dann seufzte sie und schüttelte den Kopf.
    Honigpfote trabte neben ihr.
    »Ich weiß es!«, stichelte er und erwartete Belustigung von der Seite seiner Mentorin, doch Lichthimmel lief unbeirrt weiter.
    »Du zeigst mir die Grenzen zum SchattenClan und zum FlussClan!«
    Lichthimmel stöhnte müde.
    Honigpfote schnurrte.
    »Bitte!«, bettelte er und lief brav neben ihr her, doch er konnte es nicht zurückhalten und sprang vor ihr hin.
    »Gib Ruhe! Wir werden lernen, ich meinte- du wirst zuerst, zu allererst, Geduld lernen«, miaute sie ungerührt und wich ihrem widerspenstigen Schüler aus.
    »Setz dich hin und lausche!«
    Am Abend lag Honigpfote unausgetobt in seinem Nest und zuckte mit den Pfoten.
    Lichthimmel hatte ihn einfach lauschend Sitzen gelassen und Beute aufspüren lassen, die sie dann jagte.
    Nun kauerte er ruhelos in seinem Nest und sah seinen schlafenden Baugefährten zu.
    Rankenpfote hatte heute bereits schon ihre erste Beute gemacht, während Streifenpfote seinen ersten Kampftrick gelernt hatte und ihn eifrig seinen Baugefährten fortgeführt hatte.
    Honigpfote hatte an seinen ersten Tag als einziger nichts vorbringen können.
    Selbst der unbeholfene Drosselpfote hatte eine Singdrossel gefangen.
    »Eine Drossel für eine Drossel-Pfote!«, hatte Spinnenpfote gut gelaunt geneckt, der ganz nebenbei ein ganzes Mäusenest geplündert hatte.
    Honigpfote fühlte sich einsamer denn je.
    Spinnenpfote und Rankenpfote hatten sich wie erwartet ein Nest geteilt, worauf Rehpfote und Schattenpfote hoch beleidigt zwei hintere Nester besetzt hatten.
    Drosselpfote war es sichtlich egal gewesen, er hatte sich sein Nest neben dem von Streifenpfote gebaut und beide ruhigen Katzen schienen sich bestens zu verstehen.
    Nur Honigpfote lag abseits seiner zufriedenen Baugefährten und starrte eine kleine Fliege an, die sich in einem Spinnennetz vergangen hatte.
    Es war mittlerweile tiefe Nacht, als er durch die dunklen Schatten des Baus eine Gestalt aufstehen.
    »Kannst du nicht schlafen?«, fragte eine leise, freundliche Stimme.
    »Drosselpfote«, seufzte Honigpfote, etwas zu laut, worauf Streifenpfote den Kopf hob, ihn aber einen Herzschlag später wieder fallen ließ.
    »Willst du mit mir rausgehen und einen kleinen Spaziergang machen, so von Bruder zu Bruder?«, Drosselpfote sah seinen Stiefbruder fragend an.
    Honigpfote reckte sich und fuhr die Krallen aus.
    »Gut«, schnurrte er leise, etwas freudig, seine viele Energie endlich abgeben zu dürfen.
    »Lass uns gehen«, hauchte Drosselpfote und er glitt lautlos zwischen den Nestern hindurch zum Bauausgang, wo er schweigend auf Honigpfote wartete, der ihm begierig hinterher sprang.
    Drosselpfote schlüpfte mir Honigpfote auf den Fersen aus dem Bau und die beiden Katzen liefen auf leisen Sohlen aus dem Lager, die frische Brise mit den Frühlingswinden strich Honigpfote über die Nase, er reckte die Schnauze und genoss den kühlen, aber sehr erfrischenden Nachtwind.
    Drosselpfote schien etwas erschrocken, als es im Schmutzplatz neben ihnen raschelte.
    Er war offensichtlich unabsichtlich an die Brombeerbüsche des Schmutzplatzes gestoßen, und eine missmutige, krächzende Stimme ertönte von innen.
    »Warte, bis frei ist!«
    Ein grummeliger Ältester, vermutete Honigpfote.
    Drosselpfote zog hastig den Kopf ein und murmelte:»Entschuldige«
    Der sandgraue Kater trabte stetig weiter und Honigpfote folgte ihm belustigt.
    »Das muss Käferpelz oder Rindenpelz gewesen sein« schnurrte Honigpfote und sah aus en Augenwinkeln, wie der Kater sein Fell aufplusterte.
    Belustigt kringelte sich der Schwanz des honigfarben gescheckten Katers und seine Schnurrhaare zuckten.
    »Wollen wir jagen gehen?«, schlug Drosselpfote mit heißen Ohren vor, aber Honigpfote zog beschämt den Kopf ein.
    »Ich kann nicht jagen«, murmelte er hastig und drehte sich weg, worauf Drosselpfote mit den Augen rollte.
    Das schüchterne junge aus der Kinderstube war nicht mehr in dem jungen Schüler zu sehen. Trotz seines flauschigen Jungenpelzes wirkte er anders.
    Majestätischer.
    Hübscher.
    Selbstbewusster, und auch etwas vorlauter.
    »So schwer ist das nicht«, neckte er seinen Freund.
    Honigpfote murmelte ein zustimmendes Wörtchen, Drosselpfote schnurrte und jagte los.
    Honigpfote sprang ihm bemüht, das Tempo des kräftigeren Katers einzuhalten, jedoch raste Drosselpfote wie ein verrückter zwischen den Bäumen hindurch.
    »Lass uns eine Runde Fangen spielen!«, rief er über die Schulter und raste schon davon.
    Honigpfote spannte die Muskeln keuchend an und holte mit jedem Sprung weiter aus.
    »Gar nicht so schlecht!«
    Drosselpfote zischte ihm neckend über die Schulter zu, als Honigpfote fast neben ihm rannte.
    »Gar nicht so schlecht, für ein untrainiertes, kleines Fetzen Fell wie dich!«
    Drosselpfote sprang nun noch schneller, noch geübter und mit noch mehr Haken durch das Geäst und brach bald auf eine Ebene hinaus.
    Honigpfote fletschte gespielt die Zähne und fing sich wieder ein, bevor er wild entschlossen, seinen Gleichaltrigen Baugefährten einzuholen, losraste und seine Sprünge immer gezielter, immer größer und kräftiger wurden.
    Mit einem fauchen Brach er Hinter Drosselpfote auf die große Ebene und sein Herz raste wie wild.
    Der sternenübersäte Nachthimmel schoss nur über seinen Kopf hinweg, als er laut fauchend über das kurze Gras flog.
    Einen Herzschlag lang verlor ein den triumphieren Drosselpfote aus den Augen, doch bald jagte er eine Schwanzlänge hinter ihm her.
    Als er über die Schulter blinzelte, stellte der Ziehbruder offensichtlich erstaunt über die Schnelligkeit seines Bruders fest, dass Honigpfote ganz nah an ihm dran war und der drosselbraune Kater jagte nun wie ein wilder Blitz über das Gras.
    Honigpfote jaulte wütend und er schoss hinter ihm Her einen Herzschlag später war jagte er neben seinem Bruder her, er zischte ihm spielerisch zu und stieß ihn mit der Schulter an.
    Drosselpfote schnurrte und er drosselte sein Tempo, er senkte am Ende geschlagen den Kopf.
    »Gute Jagd, Bruderherz«, lobte Drosselpfote scheu und rieb seine Nase an die Wange seines Freundes.
    »Dankeschön!«, erwiderte Honigpfote und senkte bescheiden den Blick.
    »Du warst super, ich wünschte, ich könnte so schnell und wendig laufen wie du«
    »Jetzt aber aus mit Lobesreden!«, Drosselpfotes Blick fuhr Hoch und er schubste Honigpfote herausfordernd.
    »Revanche?«
    Honigpfote duckte sich und maunzte freudig.
    »Aber Diesmal wieder auf deine Rechnung!«
    Honigpfote sprang schrill maunzend los, gewiss, das sein Bruder ihm schnurrend nachsprang.
    Sein Atem ging stoßweise, es war kein Moment vergangen und er raste wieder im vollem Tempo den Hang hinauf.
    Drosselpfote hatte ihn aber schnell eingeholt.
    »Auf meine Rechnung?«, schnaubte er und seine Pfoten trommelten stetig über den krümeligen Erdboden.
    Honigpfote quiekte schrill und wechselte rasant die Richtung, hechtete an dem überraschten Drosselpfote vorbei und jagte den Hang wieder hinunter.
    Plötzlich landete seine Pfote grob in einem Erdloch, schlitterte entsetzt und verlor den halt, seine Pfoten wurden über den Boden geschleudert und er flog mit einem Schrillen Schrei über das Gras, fauchend landete er unsanft zwischen Brombeerbüschen.
    Entrüstet fauchend rappelte er sich auf, Ranken piksten in seine Schulter und er wand sich wütend.
    Drosselpfote war ebenfalls bei dem Erdloch ausgerutscht, er kam angeflogen und landete Eine Schwanzlänge neben seinem Freund.
    Die beiden rappelten sich aus den Büschen.
    Als sie frei von den Ranken auf der Ebene standen und empört das Loch betrachteten, viel Drosselpfote wieder das Spiel ein und er
    »Diesmal magst du mich geschlagen haben«, grollte Honigpfote gespielt.
    »Aber Diesmal fange ich dich!«
    Drosselpfote sauste los, Honigpfote dicht auf den Fersen.
    Honigpfote verlor ihn diesmal sofort aus den Augen, Drosselpfote schoss in ein Gebüsch, in die Richtung der großen Schlucht.
    Er jagte nun panisch noch schneller, um den Schüler zu warnen, denn er hatte von Lichthimmel gehört:»Gehe niemals in Richtung des Farnwedel-Gebüschs, dort hinten muss man ganz genau aufpassen. Nur zwei Schwanzlängen nachher gibt es eine riesige Schlucht, darunter liegt ein Donnerweg. Viele Katzen haben schon den Tod gefunden!
    Also halte dich von ihr fern! Ich werde nicht zulassen, das ich meinen Ruf als gute Mentorin verliere, bloß weil mein Schüler so Mäusehirnig war und in die Schlucht gestürzt ist!«
    Jetzt war aus Spiel ernst geworden
    Honigpfote jaulte ihm erschrocken hinterher, er stoppte und sein Atem setzte für einen Moment aus.
    Er hetzte nun so schnell wie möglich ins Gebüsch. Ein donnern ließ ihn erzittern, als er stoppte und mit Habichtsaugen die schmutzige Wiese durchsuchte. War Drosselpfote schon tot? Er vernahm ein quiekendes keuchen und warf sich auf seinen Bauch, robbte vor zur Felskante und sah Drosselpfote. Der braune Kater hing unbeholfen am Rand und seine Hinterbeine baumelten frei herunter. »Hilfe«, johlte Drosselpfote und sein Körper bebte, als ein Monster in der Schlucht auf dem schwarzen Donnerweg vorbeisauste. Honigpfote holte mit der Pfote aus und erwischte Drosselpfote am Nackenfell. Der jämmerliche Kater warf ihm einen flehentlichen Blick zu und schrie über das Grollen des Monsters hinweg. »Hilf mir, bitte!«
    Mit einem Herzschlag donnerte ein riesiges, gigantisches Ungeheuer über den Donnerweg, Drosselpfote verlor den halt und mit einem letzten, bittenden Schrei stürzte er in die Tiefe.






    4
    TEIL 3

    Honigpfote starrte regungslos über die Kante des Felsens und schrie. Sein schreien war das Heulen einer Trauernden Katze um seinen besten Freund und auch Bruder. Schmerzerfüllt warf er sich auf die Pfoten und jaulte. Jaulte, bis seine Kehle trocken war. Mit einem Schluchzer viel er in sich zusammen, die Schwärze umging ihn beißend.
    Es war Morgen. Honigpfotes Sinne waren betrübt, seine Augen sahen nur verschwommen. Ein verschwommenes, dunkles Gesicht beugte sich über ihn.
    »Er muss bald wieder zu Besinnung kommen«
    Oh SternenClan, wo bin ich? Was ist passiert? Wo sind meine Baugefährten und der Rest des Clans?, dachte Honigpfote flehend und ließ sich ins Nest sinken. Die Stimme des dunklen Gesichts klang besorgt, nicht feindselig, wenn dann nur etwas Verärgerung.
    Honigpfote strampelte, aber ihm schien, alles bewege sich in Zeitlupe. Sein rechtes Bein schwang langsam hoch, sei linkes folge langsam. Sein blinzeln erfolgte ebenfalls im Schneckentempo und er versuchte, mit der verschwommenen Pfote auszuschlagen, aber seine Pfote sackte langsam zurück ins Nest. Er wandte den Kopf und maunzte leise.
    »Geht es ihm wieder gut?«
    Eine hellrote, unerkennbare Gestalt stand- saß, lag, Honigpfotes Augen ließen es ihn einfach nicht erkennen- neben der dunklen Katze. War es überhaupt eine Katze? Honigpfote versuchte zu schnuppern, aber alles ging so langsam und mit einem mal sackte sein Kopf wieder zwischen seine Vorderpfoten und ihn übermannte ein Fieberschlaf.
    Honigpfote kam wieder zu Besinnung. Er konnte sich an keine Begegnung mit Katzen erinnern und lag einfach unbeweglich da, während er blinzelte und sich an da Licht gewöhnen versuchte. Und nun sah er auch nicht mehr verschwommen. Er erkannte klar eine dunkelbraune Katze mit auffälligen hellbraunen Streifen am Rücken und schnappte nach Luft.
    Der Heiler des DonnerClans, Braunfeder saß da und starrte an eine kahle Felswand. Vorsichtig setzte Honigpfote eine Pfote aus dem Nest. Honigpfote verlagerte Gewicht, sackte aber mit einem stöhnen wieder zurück. Die dunkelbraune Gestalt drehte sich um und das breite Gesicht verzog sich ohne Überraschung. »Na endlich«, murrte er. »Unser kleiner Mörder ist aufgewacht!« Mit weit aufgerissenen Augen und weggebliebenem Atem sackte Honigpfote in sein Nest zurück. Dann kam es ihm in denn Sinn. Bruchstücke einer Erinnerung führen sich zu einem festen Bild zusammen. Alles ergab nun Sinn. »Drosselpfote«, stieß Honigpfote niedergeschlagen hervor. »Wo ist er?« Nun schwang Panik mit in seiner Stimme. »Tot«, kurz angebunden blickte der dunkelbraune Heiler weg.»Gibt der Clan etwa mir die Schuld?«, benommen und voller Angst drohte er zusammenzustürzen. Er fühlte sich verraten, verraten von dem Clan und verraten von seinen Freunden. »Er ist in die Schlucht gefallen! Wir haben fangen gespielt und sind gelaufen und dann... und dann ins Gebüsch und dann die Schlucht runtergefallen.... und dann wollte ich helfen aber Monster vorbeigesaust und Drosselpfote runtergefallen... ich-«, Honigpfotes Kopfschmerzen wurden größer und er legte den dampfend heißen Kopf zwischen die Pfoten. Seine Stimme erstarb. Braunfeder blickte ihn undurchdringlich mit einem wissenden Blick an. »Und du wärst um ein Haar ebenfalls in den Tod gestürzt.«
    Honigpfote jaulte leise und jammerte los.
    »Gibt der Clan mit die Schuld?«, hauchte er voller Angst.
    Braunfeder wich seiner Frage geschickt mit einer Gegenfrage aus.
    »Gibst du dir die Schuld?«, Braunfeder wirkte unverblümt. Ein kreischen unterbrach die beiden Katzen. »Wo ist dieser Verräter!«, die Stimme der Katze vor dem Bau Ließ Honigpfote erschaudern. »Ich ziehe ihm den Pelz über den Kopf!« »Tust du nicht«, insistierte eine strenge Stimme als antwort...

    5
    Wollt ihr wissen, wie es mit Honigpfote weitergeht? Wollt ihr wissen, ob er Krieger wird? Wer seine Gefährtin wird? Ob er Anführer wird? Bitte kommentiert ;) denn erst dann schreibe ich weiter!

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Kommentare (9)

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vor 210 Tagen
Oh ja bitte schreib weiter
vor 210 Tagen
Jaaaaaaaa bitte♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
Das wäre cool
vor 210 Tagen
Vielen lieben Dank- 😍❤️ Soll ich weiter schreiben?
vor 210 Tagen
Super geschichte ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
vor 210 Tagen
danke glitti ;] ich bin eh feuerpfote nur zu faul um mich einzuloggen
vor 210 Tagen
voll gutt ich habe zwar noch nie ein warriorcatsbuch gelesen aber ich bin ein riesen fan dafon und die geschichte ist mega cool
vor 210 Tagen
das ist wunder schön und aber auch sehr traurig mach weiter so.
[obwohl ich erst seit jetzt dabei bin]
vor 212 Tagen
Danke! Ich bin grad beim fünften Teil- dann stelle ich wenn ich mindestens drei gute Kommentare habe 4+5+6 Teil hoch 🔜😍😍😍
vor 213 Tagen
Sehr schone Geschichte bitte schreib weiter die Geschichte ist gerade sontraurig und auch toll !