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Die Verbannte Königin Der Hobbit #3

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1 Kapitel - 955 Wörter - Erstellt von: Thatsüßerwaldfee. - Aktualisiert am: 2018-04-08 - Entwickelt am: - 212 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kann ein Kuss wirklich so ausschlaggebend für das Schicksal einer Elbenfrau sein? Was passiert dann? Schafft sie es wieder an die Spitze? Und findet sie überhaupt ihre große Liebe wieder? Übt sie Rache aus oder verzeiht sie?

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    Ich verstand nur, dass sie den Erebor zurück erobern wollten. Thorin stand auf, ging zu Bilbo und sagte:
    ,, Das ist also der Hobbit.. sagt mir mit was bevorzugt ihr zu kämpfen? Schwert oder Dolch, Bogen oder gar mit einer Axt, was ich für einen Hobbit sehr eigenartig finden würde, obwohl ich auch schon welche gesehen hatte.‘‘
    ,, Ich denke mit einer edlen Rosskastanie zu kämpfen‘‘
    Thorin machte eine kurze Pause doch dann sprach er weiter
    ,, Das sieht mir eher nach einen Krämer aus Ered Luin aus als nach einen Meisterdieb.‘‘ meinte er und die anderen lachten etwas.
    Ja das ist wahrlich Thorin Eichenschild, Sohn des Thrain, Sohn des Thror. Er hatte sich überhaupt nicht verändert. Er schweifte noch immer etwas bei seinen Reden aus und doch war er bestimmt, misstrauisch und etwas geheimnisvoll. Außerdem hatte der Zwergenkönig nur ein Ziel: den Erebor zurück zu erobern.
    ,, Ihr sagtet ihr würdet noch ein weiteres Mitglied auftreiben. Wo ist dieses?‘‘ fragte er Gandalf
    ,, Hier‘‘ gab ich bekannt. Ich saß etwas hinter den anderen Zwergen, also sah er mich nicht so recht. Im sitzen war ich viel kleiner als sie. Dann stand ich auch und schritt nach vorne. Erst jetzt bemerkte ich dass ich gleich groß war wie Thorin. Das machte sicher meine Mutter aus, die zur Hälfte Zwerg war (und dennoch hatte ich so gut wie gar kein Zwergenblut in mir).
    Thorin begutachtete mich eine Weile von oben bis unter, so dass es mir schon fast etwas unangenehm war. Auch die Blicke der anderen Zwerge lagen auf mir, was die Situation noch ein wenig ungemütlicher wurde. Aber solche Gefühle darf ich nicht zulassen., Ich darf keinen Funken Angst verspüren‘ dachte ich mir, Ich bin schon mit viel schlimmeren zusammen gestoßen und hielt viel schrecklichere Sachen aus. Also wie peinlich wäre es wenn mir eine solche Situation peinlich wäre.‘
    Nach einer halben Ewigkeit sagte Thorin dann:
    ,, Ich denke nicht, dass uns Frauen viel auf unserer Reise bringen werden. Trägt ihr denn überhaupt eine Waffe?‘‘
    ,, Ja, ich trage ein Schwert und mehrere Messer. Und das nicht um sonst, im Kampf bin ich sehr geschickt.‘‘ Was hatte ich denn wieder für eine komische Aussprache! Ich hätte mir besser eine Rede vorbereiten sollen, wie ich es sonst immer zu tun pflege.
    ,, Ja das ist sie wahrlich!‘‘ meinte Gandalf. Ich lächelte ihm dankend zu.
    ,, Trotzdem halte ich es für keine gute Idee, dass sie mitkommt. Ich will nicht für noch jemanden verantwortlich sein.‘‘
    ,, Ach ich werde wohl auf sie aufpassen‘‘ sagte Balin.
    ,, Das wird nicht notwendig sein‘‘ sprach ich nun.
    ,, Trotzdem sollte es soweit kommen, dass Ihr Hilfe benötigt, dann wisst ihr an wen ihr euch wenden könnt.‘‘
    Thorin wandte sich ab. Dann gaben sie Bilbo einen Vertrag, den er unterschreiben sollte. Bofur erzählte Bilbo von dem Drachen Smaug, der im Erebor hauste.
    ,, Das ist ein lebendiger Schmelzofen. Wenn der dich erwischt, dann bist du in Sekundenschnelle nur noch Staub!‘‘ und weitere solch schrecklichen Dinge machte er dem armen kleinen Hobbit weiß. Das war scheinbar zu viel für ihn und er wurde ohnmächtig. Ich ging in die Küche und machte ihm einen Tee. Bofur setzte Bilbo in seinen Sessel vor dem Kamin. Dort wartete ich, bis er wach wurde. Irgendwie fand ich ihn schon ganz nett, er war freundlich und auf ihm kann man sich verlassen. Als er dann endlich wach war, sagte ich ihm, ich habe für ihn einen Tee gemacht, der auf dem Tisch stand, wo auch der Vertrag lag, den er unterschrieb. Ich wusste nicht, ob ich jetzt mitkommen sollte oder nicht. Warum wollte ich überhaupt mitkommen? Liebte ich ihn noch? Würde er sich auch wieder in meine jetzige Person verlieben? War es überhaupt deswegen? Ich wusste es nicht. Wahrscheinlich nicht, hoffte ich, denn es würde alles komplizierter machen. Ich saß eine Weile nur am Sessel etwas abseits. Dann fiel mir auf, wo war eigentlich Thorin und Balin konnte ich auch nirgends ausmachen. Dann erhob ich mich und ging ein wenig durch die Hobbithöhle. Plötzlich hörte ich die Stimmen von Balin und Thorin.
    ,, Warum sollte ich sie auch mitnehmen? Was bringt es mir?‘‘
    ,, Sie kann gut kämpfen, außerdem besitzt dieses Mädchen eine diplomatische Denkensweise, die selten jemand in ganz Mittelerde hat. Und ich habe gehört, dass sie gut kochen kann‘‘
    ,, Mit Essen kannst du mich nicht locken, nicht wie den alten, dicken Bombur. Allerdings lassen seine Kochkünste zu wünschen übrig.‘‘
    ,, Vertraut mir einfach. Ich weiß was ich sage‘‘
    ,, Das bezweifle ich stark. Ich will auch nicht für die Sicherheit von noch wem verantwortlich sein.‘‘
    ,, Das wird nicht nötig sein. Sie kann auf sich selbst aufpassen. Und wenn es sein muss kann ich sie auch höchst persönlich verteidigen.‘‘
    ,, Gut. Ich werde darüber nachdenken.‘‘

Kommentare (2)

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Isilya ( von: Isilya)
vor 106 Tagen
Ich freue mich schon sehr auf das nächste Kapitel da ich deine Geschichte schon jetzt sehr fesselnd finde.
Elenath ( von: Elenath)
vor 108 Tagen
Nach diesen 2 Kapiteln bin ich echt gespannt, wie es weiter geht !!
Ich mag die Ideen, die du hast total und freue mich, wenn das nächste Kapitel kommt !

Bis dahin, liebe Grüße Elenath ;)