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Warrior Cats: Zwei Herzen - ein Gedanke

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3 Kapitel - 1.200 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 489 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist mal wieder mein Beitrag zu dem Schreibwettbewerb von Sonnenflug. Das Thema dieses Mal war Gaben und Kräfte. Ich habe das Ganze in einer Liebesgeschichte verkörpert.

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    ((big)) Herzlich Willkommen ((ebig)) So, wie bereits gesagt, das hier ist mein Beitrag zu dem Schreibwettbewerb von Sonnenflug. Mein letzter Beitrag i
    Herzlich Willkommen

    So, wie bereits gesagt, das hier ist mein Beitrag zu dem Schreibwettbewerb von Sonnenflug. Mein letzter Beitrag ist leider gescheitert, aber diesmal wird es mir hoffentlich gelingen, eine gute Geschichte zu präsentieren. Jetzt wünsche ich euch aber viel Spaß beim lesen meiner Geschichte!

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    Es war gerade Sonnenhoch, als Hafermond den schmalen Dornenpfad zum Lager des RosenClans entlang lief. Hinter ihm trabten auch seine Clangefährten, Sturmtatze und Efeusturm, die
    ihn bei der Jagdpatroullie begleitet hatten den Gang hinterher. Alle drei trugen Frischbeute im Maul, die sie heute Morgen gefangen hatten. Er selbst trug ein Eichhörnchen, das er für seine beste Freundin Nachtrose gefangen hatte. Die junge Kätzin würde sich freuen, denn Eichhörnchen waren ihre Lieblingsfrischbeute.
    Gerade jetzt war es Hafermond wichtig, dass es ihr gut ging. Sie hatte sich bei ihrer letzten Patrouille eine starke Verletzung eingeholt und hatte seitdem nicht einmal das Lager verlassen dürfen. Natürlich wusste Hafermond, dass es das Beste für sie war, wenn sie die noch sehr empfindliche Wunde schonte, aber leid tat ihm seine Freundin trotzdem. Den ganzen Tag im Lager herumhocken, das würde er wirklich nicht aushalten. Zügig lief Hafermond in Richtung Kriegerbau, wo er seine Freundin Nachtrose, vermutete. Und tatsächlich schien in die Kätzin dort bereits erwartet zu haben. Mit einem fröhlichen Lächeln begrüßte sie ihren Freund.,, Oh, Hafermond gut, dass du da bist! Ich dachte schon, ich würde hier vor Langweile sterben!", miaute sie grinsend. Hafermond schmunzelte und leckte ihr sanft übe die Ohren.,, Ach, mach dir mal keine Sorgen! In ein paar Tagen bist du ja wieder fit!", sagte er beruhigend. Nachtrose stieß ein lautes Schnurren aus. Mit einem Lächeln presste sie sich an ihn.,, Du bist ein guter Freund, Hafermond! Der Beste den ich je hatte!", flüsterte sie glücklich.
    Hafermonds Herz begann plötzlich höher zu schlagen. Er konnte es kaum glauben, was die junge Kätzin gerade gesagt hatte. Nie hatte er geglaubt, dass Nachtrose irgendetwas für ihn empfand. Ja, sie verstanden sich gut, aber dass Nachtrose ihn, als ihren besten Freund betrachte...
    Plötzlich schallte eine dunkle Stimme durch den Kriegerbau. Ein großer, grau gestreifter Kater trat herein. Hafermond erkannte ihn sofort. Es war Mondlicht, der zweite Anführer des Rosenclans. Seine hellblauen Augen funkelten gereizt.,, Hafermond, lass Nachtrose doch mal alleine! Sie braut Ruhe, wenn sie gesund werden will!", fuhr er Kater die beiden an. Hafermond stieß in entsetztes Fauchen aus. Mit diesem Mäusehirn hatte er sich noch nie gut verstanden. Er war schon immer eifersüchtig auf Nachtroses und seine Freundschaft gewesen und nutzte einfach jede Gelegenheit um ihm Nachtrose wegzunehmen.
    ,, Bist du etwa ein Heiler, dass du mir sagen willst, wann ich mit Nachtrose zu reden habe!" fuhr er den Kater an. Der schüttelte energisch den Kopf.,, Nein, natürlich nicht!", knurrte Mondlicht genervt.,, Trotzdem braucht Nachtrose mal eine Pause!" Haermond wollte bereits etwas spitzes erwidern, doch Nachtrose gab ihm mit einem Schwanzwedeln das Zeichen zu schweigen. Mit ruhiger Stimme wandte sie sich zu Mondlicht:,, Ist schon okay, Mondlicht. Hafermond stört mich keineswegs. Im Gegenteil ich freue mich sogar das er hier ist.", miaute sie.
    Mondlicht antwortete nicht. Er warf den Beiden noch einen Wütenden Blick zu, dann verschwand er mit einem leisen Knurren aus dem Bau.

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    Genervt kletterte Mondlicht die alte Linde hinauf. Hier kam er immer hin, wenn er Ruhe brauchte und Zeit für sich haben möchte. Die alte Linde war ein alter Baum, etwas entfernt vom Lager. Fast niemand kam jemals in diesen Teil des Territoriums, weil es hier kaum Beute gab. Nur er und seine Freunde, wussten, wie praktisch dieser Baum eigentlich war. Er war hoch und wenn man zu seiner Baumkrone kletterte, erwartete einen ein ruhiges, schattige Plätzchen, an dem man in Ruhe den Tag genießen konnte. Besonders zum Nachdenken war die alte Linde perfekt. Und genau deshalb war Mondlicht auch hier.
    Er konnte noch immer kaum glauben, was ihm gerade passiert war. Hatte Hafermond, dieses dämliche Mäusehirn, gerade ernsthaft versucht ihn, den zweiten Anführer des Clans, herauszufordern? Warum konnte deser Kater sich nicht einmal aus seinen Angelegenhe iten raushalten! Selbst Nachtrose hatte er ihm weggenommen! Vor einigen Monden noch, bevor die beiden sich richtig kennengelernt hatten, war er der beste Freund von ihr gewesen und nicht dieses Fuchsherz! Er und Nachtrose kannten sich schon seit sie winzige Junge gewesen waren und zusammen in der Kinderstube gespielt hatten. Insgeheim hatte Mondlicht auch Gefühle für die Kätzin entwickelt. Und jetzt kam diser Kater einfach herbei und versuchte plötzlich ihm seine Freundin wegzunehmen! Doch damit würde er nicht durchkommen! Am liebsten würde Mondlicht sich sofort auf ihn stürzen und seine scharfen Zähne in eine Kehle pressen, bis er endlich nach einem möglichst qualvollen Tod seinen Lebensgeist aufgab. Allein die Vorstellung war so gut, dass Mondlicht gar nicht bemerkte, wie er sich in seine zweite Gestalt, sein sogenanntes Seelentier, verwandelte. Diese Fähigkeit, sich ihn ein anderes Tier zu verwandeln, war den Katzen seines Clans schon vor Monden vom SternenClan geschenkt worden. Jeder im Clan besaß ein Seelentier, in das er sich auf Wunsch verwandeln konnte. Aber auch wenn die Gefühle verrückt spielten, verwandelte man sich unterbewusst in sein Seelentier. So wie es nun auch bei Mondlicht der Fall war.
    Seine kleinen, beinahe schwach wirkenden Pfoten wurden in wenigen Augenblicken zu rießigen, mächtigen Tatzen und auch seine Größe wurde zu der kräftigen, dunklen Gestalt eines Timberwolf, sodass es in der Baumkrone der Linde ziemlich eng wurde. Ein lautes Knacken ertönte und man erkannte, dass der Baum einem so hohen Gewicht nicht sehr lange stand halten würde.
    Zügig verwandelte Mondlicht sich zurück und wandte sich in Richtung Ausgang. Hatte er da nicht gerade ein Geräusch draußen gehört? Er warf einen Blick nach unten, konnte aber kein Lebenszeichen entdecken. Nicht einmal den winzigsten Geruch konnte er erspüren.
    Da kam ihm plötzlich eine Idee. Nein, es war die Idee. Die Idee mit de er Hafermond eins auswischen würde. Dieser Kater würde nicht einmal in der Nähe von Nachtrose kommen. dafür würde er schon sorgen...

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Warrior Cats: Zwei Herzen - ein Gedanke
Warrior Cats: Zwei Herzen - ein Gedanke
Das hier ist mal wieder mein Beitrag zu dem Schreibwettbewerb von Sonnenflug. Das Thema dieses Mal war Gaben und Kräfte. Ich habe das Ganze in einer Liebesgeschichte verkörpert.
https://www.testedich.de/quiz54/quiz/1522916463/Warrior-Cats-Zwei-Herzen-ein-Gedanke
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2018-04-05
406A
Warrior Cats

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Kommentare (4)

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vor 458 Tagen
Keine Sorge mach ich schon noch😉😘😘
vor 459 Tagen
Schreib weiter!!!!!!!!!! 😿😌😭😭😢☺
vor 462 Tagen
Eigentlich meinte ich Zweiter Anführer, aber daraus ist dann ,,Weiter" Anführer geworden...😑
vor 462 Tagen
Der Anführer heißt mondlicht? meinst du mondstern?