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Plötzlich auf der Grand Line - One Piece Story

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1 Kapitel - 2.988 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 596 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Heute war ich wieder seit langen allein zu Hause. Ich hatte nämlich gerade Urlaub. Es war Anfang August und bin vier Tage lang nur faul auf meinem Be
    Heute war ich wieder seit langen allein zu Hause. Ich hatte nämlich gerade Urlaub. Es war Anfang August und bin vier Tage lang nur faul auf meinem Bett gelegen und schaute mir One Piece wieder von vorne an. Als die Scene kam als die Strohhüte das Baratie betraten schaltete ich seufzend auf Pause. Etwas sehnsüchtig sah ich aus meinem Kinderzimmerfenster. >Ich könnte ja eigentlich in den Garten gehen.< Ächzend erhob ich mich von meinem Bett und schaute mich in meinem Zimmer um. War nicht besonders sauber aber für meine Verhältnisse aufgeräumt. Nach kurzen hin und her seh'n blieb mein Blick an mein kurzes Katana hängen. Naja es war auch kein echtes sondern aus Plastics, aber solange man es nicht zieht sieht man den Unterschied nicht. >Ich könnte ja was ausprobieren...< Gedacht getan. Ich packte noch was zu trinken und Papier sowie stifte in meinem Juterucksack. Zog mir eine dreiviertel Jeans Hose an und mein schwarzes Rollkragen- Shirt das bei den Schulter frei war. Noch meine schwarzen Converse und runter in den Garten. Mein Handy ließ ich liegen es würde mich sowieso ablenken und es war auch nicht aufgeladen. Gekonnt warf ich meinem Rucksack auf die Bank in unseren Garten und Band mir meine Blonden fast schon weißen Haare zusammen. Zuerst fing ich mit aufwärmen an. Das war ich gewohnt weil ich seit meinem sechsten Lebensjahr Kampfsport machte. Heute bin ich siebzehn und schwänzte mehr und mehr den Unterricht. Es machte mir nicht mehr Spaß zu trainieren besonders weil ich bis zum Schluss nur mehr die einzige die geblieben war. Das kämpfen reizt mich dennoch immer wieder. Nach dem aufwärmen und ein paar Übungen zog ich das Plastikkatana das ich an meinem Gürtel befestigt hatte. Gezielt zog ich ein paar hiebe in die Luft. Plötzlich huschte an mir etwas weißes vorbei. "Was!", erschrocken drehte ich mich zu der Gestalt die auf den Hügel in unseren Garten hockte. Ein kleiner Junge mit weißen Haaren und roten Augen. Nicht nur das ließ mir etwas verstören sondern das er auch einen Schweif und flauschige Ohren auf seinem Kopf hatte. "Hahahaha! Du schaust aus als hättest du einen Geist gesehen!", lachte der jüngere und lehnte sich leicht nach vorne. Meine Kehle war zugeschnürt, als könnte ich keinen einzigen laut von mir geben. "Na überrascht Elsa? Einen Yokai findet man wohl bei euch selten." >Moment...< "... ein Yokai? Das... du willst mich doch auf dem Arm nehme! Wer zum Henker bist du!", rief ich nun etwas noch unter Schock und steckte das Katana weg. Der junge stand auf und verbeugte sich grinsend. "Mein Name ist Ókami und wie gesagt bin ich ein Jokai! Komm ich musst dir was zeigen!" Plötzlich verwandelte sich der Bursche in einen kleinen Wolf und rannte in unseren Hintergarten. "H..hey warte!" Aus dem Affekt griff ich nach meiner Tasche und rannte den weißen nach. Gerade noch konnte ich sehen wie er in ein Loch vor unserer Heke sprang. Vor den Loch ließ ich mich auf die Knie fallen. "Bei Rogers Namen! Ich fühle mich gerade wie bei Alic." Neugierig lehnte ich mich etwas in das Erdloch das voll und ganz mit Dunkelheit gefühlt war. Es war so breit das ich gerade so durch passte. "Das gibt es doch nicht...", lachend schüttelte ich meinem Kopf. Als ich gerade aufstehen wollte wurde ich von etwas gepackt und in die Tiefe gezogen. Eine Kinder Hand. *Komm mit lass uns Spaß haben!*
    "Na ausgeschlafen?", kicherte eine helle Stimme neben mir. Ächzend richtete ich mich auf und rieb mir über das Gesicht. "Scheiße..." Langsam öffnete ich meine Augen. Dass helle Licht erschwerte es dabei etwas. Als ich sie dann endlich offen hatte ließ mich etwas stutzen. Erstens ich war nicht mehr zu Hause in unseren Garten. Zweitens vor mir erstreckte sich gerade das Meer. Und drittens egal wo ich hinsah sah es wie gezeichnet sowie gemalt aus. Panisch schaute ich an meinem Körper hinunter. Meine Kleidung war die gleich doch... >Ich kenn doch diese Verläufe.< "One Piece!", schrie ich aus vollen Hals. Stolpernd stand ich auf. Lange blieb ich nicht auf meinem Beinen den ich viel über meine Tasche flog und landete mit Gesicht voraus in den Sand. "Bitte sagt mir jemand das ich Träume!" "Keines falls! Das ist die Realität.... eine andere natürlich!" Erschrocken riss ich meinem Kopf nach oben und erblickte den Jungen von vorhin. Keck grinsend sah er mich an. So schnell konnte er nicht reagieren und ich hatte ihn an seinen Kragen gepackt. "Bist du vollkommen bei Sinnen? Ich werde hier draufgehen!", hysterisch schüttelte ich den kleinen regelrecht durch. Kraftlos ließ ich den Jungen fallen und sank erschöpft wieder zu Boden. "Ich bin sowas von Tod...." Neben mir hörte ich den Jungen auf den Sand fallen. "Aaaah.... was sollte das?", beschwerte sich der weißhaarige und hielt sich den Schädel. "Was das soll? Was das soll? Das sollte ich dich eher fragen!", schrie ich ihn sein Gesicht. "Man Ey! Da erfüllt man seinen Schützling seinen sehnlichsten Wunsch. Stattdessen sich zu bedanken wird man durchgeschüttelt und angeschrien!", sprach er eher zu sich selbst als meine Frage zu beantworten. Seufzend ließ ich mich auf meinem Hintern fallen. "Sorry das ich laut wurde, aber das nimmt mich schon etwas mit." Fragend sah er mich an. "Du wolltest doch in diese Welt oder etwa nicht?" Gedankenverloren sah ich in den Himmel. "Hm.... Um ehrlich zu sein hätte ich ja nie gedacht das ich wirklich hier lande. Aber hier ein Leben als Pirat zu führen und ein paar Marineidioten zu vermöbeln wollte ich schon immer!", grinsend sah ich ihn an. Auch das Gesicht des kleinen Dämons erhellte sich. "Doch zu meinem bedauern bin ich viel zu schwach!" Demotiviert ließ ich die Schultern hängen. "Kein Problem schon erledigt!" Fragend hob ich eine Braue. "Wie meinst du das?" "Zieh mal dein Schwert!", forderte mich Ókami, so hieß er auf. "Aber das ist doch nur...!" "Zieh einfach!" Verdutzt sah ich ihn an und stand dann auf. Das Ding hing immer noch an der gleichen Stelle an meinem Gürtel. Sachte umschloss meine rechte Hand den Griff. Überrascht hob ich eine Braue. Es fühlte sich nicht mehr so hohl an sondern als würde es echt sein. Langsam zog ich das Katana aus seiner scheide. Aufgelöst sah ich auf die jetzige scharfe Klinge des kurzen Schwertes. Plötzlich schossen violette Flammen aus der Klinge. Panisch sah ich zu wie sie sich meinem Arm bemächtigten und weiter hinaufklätterten. Zum loslassen war ich nicht in der Lage gewesen denn mein Körper gehorchte mir urplötzlich nicht mehr. Ängstlich schloss ich die Augen. Durch meinem Körper schoss auf einmal ein heftiger Impuls sodass ich nach hinten geworfen wurde. Ächzend kam ich auf den sandigen Boden auf. "Alles Okey!", rief Ókami. Verschwommen nahm ich seine Gestalt war als ich wieder nach kurzen die Augen öffnete. Etwas unbeholfen richtete ich mich wieder auf und sah zu meine rechte Hand die immer noch das Katana hielt. Die Flammen waren verschwunden. "Was ist gerade?", noch etwas außer mir schaute ich zu den weißhaarigen. "Die wurde gerade die macht des Schwertes geschenkt! Herzlichen Glückwunsch jetzt bist du ein Dämon!" "Hah... Hauptsache ich sterbe nicht jetzt auf gleich!", lachte ich leicht erschöpft und steckte sie Klinge zurück in die Scheide. >Nun bin hier in One Piece! Ob ich 'ihn' wohl begegnen werde....<
    "So!" Schlussendlich stand ich auf und klopfte mir denen Sand von der Hose. "Gehen wir?", lächelnd sah ich zu den jüngeren unter mir und verschränkte hinten die Arme. Verwundert sah er mich an. "Ich soll mit dir mitkommen?" "Was fragst du so unsicher? Natürlich! Du hast mich hier her gebracht und mir diese Scheiße hier eingebrockt! Du musst mir auch noch beibringen wie ich diese Kräfte kontrollieren kann!", lachte ich und zeigte auf meine nun brennende Schulter.
    Ókami und ich machten uns auf dem Weg die Insel zu erkunden. Der weißhaarige trug für mich meine Tasche, denn ich hätte sie bei meinem jetzigen Zustand einfach abgefackelt. An den Sandstrand auf dem wir gelandet waren grinste an einem dicht bewachsenen Wald. Hopsend lief der kleine neben mir her. Für seinen Größe hielt er gut mit. "Ähm Ókami? Du weißt nicht ungefähr auf welcher Insel oder vielleicht was für ein Meer wir gelandet sind?", fragte ich ihn nach kurzer Zeit. Nachdenklich blieb der weißeschopf auf einer großen Wurzel stehen. Ich tat es ihn gleich und stoppte neben ihn. "Hmm.... Den Namen der Insel weiß ich leider nicht, aber irgendwo auf der Grandline!" "Klasse!", theatralisch ließ ich meinem Kopf hängen. "Naja da muss ich wenigstens nicht den Rivers Mounten oder das Camenbell überqueren...", murmelte ich zu mir selbst und rieb mir das Gesicht. Seufzend stellte mich wieder gerade hin und grinste Ókami an. "Komm wir müssen so schnell wie möglich ein Dorf oder der gleichen finden. Am besten bevor es dunkel wird! Denn ich kenn die allmöglichen Viecher die in diesen Wäldern in der Nacht herum schleichen!" "Ich glaube da ist eins in der Nähe! Riech doch mal!", sagte der Kleine plötzlich und reckte seine Nase in die höhe. Irritiert schnupperte ich auch plötzlich die verschiedensten Gerüche. Gemähtes Gras, frisch gebackenes Brot und vielerlei anderer Düfte. Ein Geruch ließ mich zusammen fahren denn er war so penetrant das ich mir die Nase zuhalten musste. "Wäh! Was zum Henker muffelt da So?" "Ist nicht leicht mit einen verfeinerten geruchsinn was?", lachte das Wölfchen. >Verfeinerter Geruchsinn? Man mir raucht immer noch der Schädel!< Vor mich hin vegetieren nahm Ókami auch noch schnell eine Nase. "Verwesung!" "Du meinst doch nicht?" "Yep! Dieses Dörfchen hat wohl ein schwarzen Kern!" Mir zog es einen kalten Schauer den Rücken hinunter. Doch ich darf jetzt nicht ängstlich werden. Ich weiß dass das vielleicht eine blöde Idee in dieses Dorf zu gehen. Trotzdem! Die Menschen wären mir lieber als diese Kreaturen im diesen Dschungel. "Wir Gehen!" "Bist du dir sicher?" "Naja mir sträubt es schon etwas. Wir schauen uns nur etwas das bewohnte Gebiet an und sehen nach einer Eskorte um von dieser Insel zu kommen. Außerdem haben wir sowieso kein Geld um in einen Gasthaus zu übernachten!", lachte ich verklemmt. "Also heißt es draußen, in der Nähe von Dorf zu übernachten für heute?" "So ist es mein kleines Wölfchen!"
    Wir kamen kurz vor Sonnenuntergang am Dorf an. Naja es war doch etwas größer sodass man schon Stadt sagen konnte. Sie wurde jedoch durch eine sehr hohe Mauer geschützt. "Erinnert mich sehr an das Goa-Königreich... Und jetzt hab ich noch weniger Lust weiterhin in diesen Dschungel zu versauern!" Doch zu unseren bedauern war nirgendwo ein Eingang und die Mauer war Ellen lang sodass wir ewig brauchen würden einen zu finden. "Verfluchte Hühnerkake!", schrie ich und schlug, ohne nachzudenken, auf den nächstbesten Felsen. Verdutz sah ich auf dem halb pulverisierten Felsen, dann auf meine Hand die nun leichte Schürfwunden aufwies. "Du solltest dein Temperament etwas zügeln. Sonst kann es sein das du jemanden aus versehen umbringst.", kam es von den kleinen trocken. Am Kopf kratzend sah ich ihn etwas peinlich berührt an. Seufzend wandte ich meinem Blick nach oben. Es war gute 5 bis 10 Meter hoch und zu klettern war die Steinmauer zu glatt. Nachdenklich sah ich zu den kleinen hinunter der auf einmal in die Hocke ging. "Wenn es nicht anders geht dann springen wir einfach!" Gesagt getan und der Knirps sprang die verfluchte große Mauer mit Leichtigkeit hoch. Verstört starrte zu ihm hinauf. "Na komm endlich Elsa oder ich lass dich hier sonst alleine!", hörte ich den Ruf von Ókami. "Aber wie....!" "Spring einfach!" Seufzend ging ich wie er vorhin in die Hocke. "Wird schon schief Gehen." Mit voller Wucht stieß ich mich von Boden ab. Geschockt sah ich die Stadtmauer nun unter mir. >Das geht doch alles gar nicht!< Ganz zu vergessen das dies ja die Grad Line war. So schnell ich hinaufgeflogen war raste ich wieder zum Boden hinab. Schreiend schloss ich reflexartig meine Augen. Lange dauerte der Flug auch wieder nicht denn er stoppte abrupt. >Wie jetzt!< Verwirrt öffnete ich meine Augen und bemerkte erst jetzt das ich mich noch in letzter Sekunde an der steinkannte abfangen konnte. "Ähm Ókami?", rief ich etwas unsicher zu der Kante hinauf und hoffte inständig das er noch da war. Nach wenigen Sekunden sah der Weißschopf über die kante, runter zu mir. "Hilfe!"
    Nun waren wir also in der Stadt. Die Sonne war auch schon längst unter gegangen. Jetzt war ich mir auch 100%tig sicher das wir auf einer Sommerinsel waren. Es war noch recht warm für die Nacht. Wir waren gerade im den Viertel unterwegs wo wohl die obere Mittelschicht wohnte. "Schöne Häuser! Und jede Fassade sieht anders aus!", murmelte ich vor mich hin. "Ókami-chan? Kann ich dich was fragen!" Überrascht sah er mich an als ich die Stille brach. "Klar!" "Du hast doch gesagt ich sei dein 'Schützling'! Was meintest du damit?", mein Blick richtete sich nun fragend zu ihm. "Hey ihr Gören was treibt ihr da! Es ist schön längst sperr Stunde!", brüllte eine Stimme von der halbdunklen Straße die nur durch einfachen Laternen beleuchtet wurde. Erschrocken drehten wir uns um. Ein Mann um die dreißig lief auf uns zu. Als mir auch noch sie Marineuniform ins Auge sticht wurde ich panisch. >Scheiße!< "Ókami Versteck deine Ohren!", flüsterte ich zu ihm und er legte sie so an das man sie nicht mehr erkannte. "Äh.. Ähm ja tut uns leid wir waren nur schnell bei unseren Großeltern zu Besuch und hatten die Zeit vergessen!", brachte ich nur schwer eine Lüge heraus und sah etwas ängstlich den großen Mann an. >Wieso müssen die Männer in One Piece immer solche Berge sein! T_T< Plötzlich wurde ich am linken Arm gepackt. "Hey was soll...!" "Ihr kommt schön mit aufs Revier da können euch eure Eltern abholen!" Kräftig zog er an meinem Arm und packte den kleinen am Kragen. Panisch zerrte ich am meinem Arm ohne Erfolg denn sein griff war viel zu fest als könnte ich etwas ausrichten. >Verflucht ich muss mir was einfallen!< Mir kam ein Geistesblitz. Etwas leid tat er mir jetzt schon, aber er lässt mir keine andere Wahl. Ich schnippte und mein rechter Daumen brannte nun leuchtend Violett. Der Soldat war von den kleinen abgelenkt sodass er nicht mitbekam wie ich ihn anzündete. Die violetten Flammen breiteten sich über seine Kleidung aus als er dies bemerkte ließ er mich und Ókami los. Panisch schreiend versuchte er das Feuer zu löschen und wälzte sich am Boden. Denn Moment ergriff ich, packte den Yokai und verschwand mit ihm in die Nächste Gasse. Keuchend rannte ich so weit ich konnte und ließ mich erschöpft in eine Seiten Gasse nieder. Versuchend leise zu Atmen und mein wild schlagendes Herz unter Kontrolle zu bewahren hielt ich den kleinen vor mir fest umschlungen in meinem Armen. Ich hörte rufe sowie das vorbei trampeln von einer Gruppe Menschen. Sie hatten es wohl schon mitbekommen und Truppen los geschickt. Als wieder Stille einkehrt entspannte sich mein Körper etwas. Mein griff um den Jungen wurde etwas lockerer. Besorgt sah der jüngere mich an. "Alles Okey?", flüsterte er bedacht leise und schaute mir in mein wohl erschöpften Gesicht. "Ja.... Es geht schon! Mach dir keine Sorgen!", lachte ich leise und umarmte ihn wieder. Er merkte wohl meine Anspannung und unwohl sein sodass er sich weiter in mich hinein kuschelte. Ohne es zu bemerken schlief ich ein.


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    So der erste Schritt ist mal getan! XD
    Bitte Kommentiert wir ihr es bis jetzt findet, würde mich freuen.
    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend/Tag.

    Eure
    Mizuki Takigawa

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1522521073
Plötzlich auf der Grand Line - One Piece Story
Plötzlich auf der Grand Line - One Piece Story
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2018-03-31
407B
One Piece

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Kommentare (2)

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vor 421 Tagen
WOW. Anders kann man das nicht beschreiben. Du MUSST die Geschichte fortführen
vor 442 Tagen
BITTE SCHREIB WEITER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!