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Abenteuer in Narnia #1

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5 Kapitel - 3.792 Wörter - Erstellt von: CaroP - Aktualisiert am: 2018-07-11 - Entwickelt am: - 552 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Klara lernt die vier Pevensie Geschwister kennen und kommt mit ihnen nach Narnia. Dort erlebt sie mit ihnen Abenteuer und erfährt Dinge über sich selbst die sie zum Nachdenken bringen. Sie erhält einen Brief ihrer Mutter in dem überraschende Informationen stehen. Nun stellt sie sich dich Frage: In was hat ihre Mutter noch gelogen?

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Kapitel 1: Ein paar neue Gesichter

Ich heiße Klara J.Kirke. J. steht für Josephine. Dies ist die Geschichte wie ich die vier Pevensie Geschwister kennen lernte und nach Narnia kam.

Ich war gerade erst aufgestanden, da rief mein Vater durch meine Schlafzimmertür hindurch: „Klara, unsere Gäste werden schon bald da sein, beeile dich bitte!“ „Ja, Vater ich bin schon fast fertig. Wenn sie da sind wird alles wie geplant ablaufen. Versprochen“, rief ich ihm leicht genervt entgegen.
Wenige Minuten später war ich auch schon fertig und hatte meine langen karamelfarbenen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Ich warf einen Blick in den Spiegel und sah meine blau-grünen Augen und mein nur wenige Sommersprossen besitzendes Gesicht. Schon hörte ich wie jemand unten an der Glocke läutete und auch fragte ob jemand da ist. So schnell ich konnte lief ich runter und setzte ein Lächeln auf, da ich mich schon gefreut hatte nicht mehr die einzige Person im Haus zu sein, die unter achtzehn war.
Als ich die Tür öffnete und mein Vater die Treppe herunter kam um unsere Besucher zu begrüßen, sah ich in die Gesichter von vier Kindern, zwei Mädchen und zwei Jungen. Das eine Mädchen war ungefähr so alt wie ich und der blonde Junge, also vierzehn, sie hatte braun bis schwarze Haare und rote Lippen. Das andere Mädchen war schätzungsweise vier bis fünf Jahre alt, viele Sommersprossen und ein noch sehr kindliches Lachen. Der blonde von den zwei Jungen hatte kurze Haare und war, wie ich dachte, gesprächiger als der braunhaarige Junge der etwas jünger als ich zu sein schien. Ich bat sie herein und zeigte ihnen wo sie die nächste Zeit wohnen würden. Danach ließ ich ihnen Zeit um die Koffer auszupacken, denn sie sagten, dass sie keine Hilfe benötigen würden. Nach etwa einer viertel Stunde holte ich sie wieder ab und zeigte ihnen den Rest des Hauses.
„Hier ist die Küche und wenn man durch diese Tür hindurch geht, kommt man in das Zimmer meines Vaters.“
„Und wohin kommt man wenn man diese Treppe hinauf geht?“, meldete sich der blonde Junge zu Wort, der sich vorhin als Peter vorgestellt hatte. „Dort oben ist nichts weiter, nur der Dachboden, überall alter Kram. Man kann sich dort allerdings sehr gut verstecken. Und auf diesem Absatz steht ein Schrank, wie ihr seht, den benutzen wir aber schon seit einiger Zeit nicht mehr. Ihr müsst nur durch diese Tür gehen“, sprach ich während ich auf einen Eingang links neben der Küche wies.
Später waren wir alle mit dem Essen fertig, doch niemand stand auf. Plötzlich fragte der andere Junge, Edmund „Wo ist eigentlich die Herrin des Hauses? Also deine Mutter.“ ohne zu wissen was er damit auslöste wartete er auf eine Antwort meinerseits. Eine Träne unterdrückend erwiderte ich: „Meine Mutter lebt schon seit meiner Kindheit nicht mehr. Ein Unfall.“
„Das tut mir leid, ich hatte keine Ahnung.“ entschuldigte er sich höflich.
Eins musste ich sagen, auch wenn ich die vier Pevensies erst seit heute Morgen kannte, sie hatten gute Manieren.
Während sie bei uns waren lernten wir fünf Kinder uns immer besser kennen und hatten viel Spaß.
Eines Morgens nach dem Frühstück schlug die jüngste, Lucy, vor, Verstecken zu spielen. Und sie brachte sogar meinen Vater dazu mitzuspielen, was ein Weltwunder war. Selbstverständlich musste er, als der Älteste, dann auch zählen. Er fing an „Eins, zwei, drei, vier, fünf ...“ Schnell mussten wir alle ein Versteck suchen und keiner war flotter als Lucy. Sie hatte an den alten Schrank gedacht. Genial. So zügig es ging machten wir uns auf den Weg und einer nach dem anderen betrat den Schrank. Mir war nicht ganz wohl dabei, wegen meiner Platzangst, doch der Schrank war viel größer als er von außen wirkte, was mich etwas beruhigte. Wir gingen immer tiefer in ihn hinein und irgendwann war alles um uns schwarz. Wir gingen einfach weiter und weiter. Es war merkwürdig, dass ein normaler Schrank so tief ging aber dennoch setzte ich einen Fuß vor den Anderen.

Kommentare (1)

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CaroP (71913)
vor 65 Tagen
Hey hier ist der zweite Teil meiner Geschichte, wie im ersten Teil würde ich mich über Feedback freuen um sie so zu verändern, dass ihr sie gerne lest. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und hoffe das sie euch gefällt!
LG CaroP