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Eelyn´s Schicksalsträume

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2 Kapitel - 902 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 387 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Evelyn ist 14 Jahre alt und träumt. Es sind keine normalen Träume. Sie Spielen real ab. In einer anderen Dimension. Für wenn wird sie sich entscheiden? Was wird sie werden? Hexe, Magierin oder eine Templerin? Wird sie sich entscheiden weiter zu Träumen oder in ihr anderes Leben zu Wechseln?

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    Endlich kam ich wieder zuhause an. Die Rufe ihrer Mutter kamen aus der Küche. „Evelyn mein Schatz. Ich habe dir Essen gemacht!“ „Danke Mama! Ha
    Endlich kam ich wieder zuhause an. Die Rufe ihrer Mutter kamen aus der Küche. „Evelyn mein Schatz. Ich habe dir Essen gemacht!“ „Danke Mama! Hab keinen Hunger!“ rief ich noch schnell zurück und lief in mein Zimmer. „Wochenende!“ Quickte ich und ließ mich auf mein Bett fallen nachdem ich meinen Schulranzen zur Seite warf. Seufzend kuschelte ich mich in meine Decke.

    Nach der Zeit wachte ich in einen Fremden Zimmer auf. Langsam richtete ich mich auf. „Was ist… Aua!“ Knurrte ich und hielt mir den Kopf. Ein belustigtes Kichern ertönte aus den Schatten. „Wer ist da?“ fragte ich und rückte ängstlich weg als eine Frau aus der Dunkelheit kam. Sie war nicht sonderlich groß, schwarze Haare mit hellbraunen Strähnen und spitze Ohren. Auf ihren Rücken ein verzierter Bogen und Pfeil mit perlmutterweisen Federn. Sie trug eine für Elfen wie sie untypischerweise eine Menschenartige Rüstung. „Keine Sorge! Ich tue nichts“ kicherte sie, zuckte jedoch zusammen als eine andere Stimme ertönte. „Vivien ich dachte die Heiler passen auf die Verletzten auf und nicht ihr.“ Die stimme war tief und kühl. Ein schwarzhaariger Mann, so Mitte 30 kam die hölzerne Treppe hinunter. Sie trat von mir weg und sah zu ihn rüber. „Ich weis aber ich glaube auch nicht, dass ihr das recht habt auf sie auf zu passen“ Antwortete sie in Frechen Ton worauf der man sie kühl anschaute. „Der Kommandeur trug mir auf nach ihr zu schauen Vivien. Ihr hingegen seit einfach herunter gekommen Elfin.“ Darauf hin lies sie den Kopf senken. Ich die wehrend dessen auf dem Heu sahs und alles beobachtet hatte fragte Zögerlich „Wer seid ihr? Wo bin ich hier?“ Der schwarzhaarige Mensch sah zu mir herüber und kam auf mich zu. Er kniete sich hin worauf ich zurück wich. „Keine Sorge. Dir passiert nichts. Du bist in der Dämmerfeste. Die Soldaten haben dich bei Magiern in Frosttempel aufgefunden.“ Antwortete er mir mit freundlichen und Warmen Unterton. „Und wer seid ihr? Und was ist die Dämmerfeste oder der Frosttempel?“ fragte ich weiter ängstlich was ihn ein lächeln entlockte. „Ich bin Hawke und das ist…“ „Ich bin Vivien!“ rief sie ihn ins Wort. „Danke aber das wollte ich sagen Vivien!“ Murrte er „Und wer bist du?“ fragte er. „Ich heiße Evelyn... und was ist jetzt die Dämmerfeste?“ Antwortete ich. Dan stand er auf und sagte „Die Dämmerfeste wirst du gleich sehen“ Er reichte mir die Hand die ich darauf hin zögerlich nahm und mir Aufhelfen lies. Er führte mich nach draußen, ich merkte kaum wie Vivien uns folgte. Ich sah mich draußen angekommen erstaunt um „Wow… das ist… wunderschön!“ Flüsterte ich. Hawke nickte kurz. „Die Sucherin Aela wollte dich sehen nachdem du aufwachst“. „Okay“ Mir fiel auf wie bekannt mir hier alles vorkam. Selbst die Namen kamen mir bekannt vor. Wie von Geisterhand gelenkt ging ich vor, Hawke ging neben mir. Bei der Sucherin angekommen sah sie auf und musterte mich kalt. „Das ist sie?“ fragte sie misstrauisch und ungläubig. Hawke nickte und antwortete „Ja das ist sie“. In nächsten Moment hob ich das Kinn und setzte zurück „Ihr braucht nicht so ungläubig schauen oder habt ihr einen Grund mich heraus zu fordern!“ Ein Lachen entwich ihr „Sie hat Mut!“ Sie grinste. Auch ich lächelte doch bevor etwas passieren konnte schrie ich schmerzhaft auf und brach auf die Knie. Schmerzhaft sah ich auf meine Hände die anfingen zu leuchten. Die beiden Wichen zurück. Eine Frau kam hereingestürmt und wirkte einen Zauber wodurch meine Hände den stechenden Schmerz verschwinden Liesen. „Danke“ Keuchte ich dann wurde alles schwarz.

    Schreiend wachte ich auf. Ich war in meinem Zimmer aber meine Hände taten noch leicht weh und grimmten noch leicht rot. Angestrengt hielt ich mir den Kopf, plötzlich kamen die Erinnerungen zurück und ich fuhr hoch. Was ist mit Hawke? Und Aela! In nächsten Moment stürzte meine Mutter ins Zimmer „Was ist passiert?“ fragte sie entsetzt. „Nichts… hab mich bloß erschreckt“ Murmelte ich. Nach der Zeit verschwand sie wieder und ich setzte mich an den Schreibtisch. Sofort zeichnete ich darauf los. An nächsten Tag saß ich immer noch daran, die Augen Müde zur Hälfte geschlossen, der Schreibtisch zu gestapelt mit Papieren. Bleistifte und Spitzer Reste auf den Boden und den Schreibtisch verteilt. Mit langsamen Gersten zeichnete ich die Letzten Striche und stand auf. „Fertig...“ Murmelte ich und hängte die Bilder auf.

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    Folgt^^

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1522261980
Eelyn´s Schicksalsträume
Eelyn´s Schicksalsträume
Evelyn ist 14 Jahre alt und träumt. Es sind keine normalen Träume. Sie Spielen real ab. In einer anderen Dimension. Für wenn wird sie sich entscheiden? Was wird sie werden? Hexe, Magierin oder eine Templerin? Wird sie sich entscheiden weiter zu Träum...
https://www.testedich.de/quiz54/quiz/1522261980/Eelyns-Schicksalstraeume
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2018-03-28
40B0
Fantasy Magie

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (3)

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vor 427 Tagen
Okay. Danke :3.
vor 431 Tagen
jaaaaaaaaaaaaaaaaa
schreib weiter
büdde
es ist sssssssssssssssssssssssssssooooooooooooo oooooooooooooooo gut....
vor 443 Tagen
Coole Story^^Schreib unbedingt weiter!!