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If I missed you {The 100 John Murphy ff}

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11 Kapitel - 8.142 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 566 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Pamela Staiver lebte mit ihren Geschwistern als Grounderin auf der Erde. Sie steckte nur so aus Neugierde und Abenteuerlust, doch eines fehlte ihr... Die Hoffnung.
Die Hoffnung wieder glücklich zu werden.
Die Hoffnung jemandem wieder vertrauen zu können.
Die Hoffnung an die wahre Liebe...
Doch was wäre das für eine FF wenn es keinen Prince Charming gibt?
Dafür gibt es John Murphy, ihr Held vom Himmel...

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Ich sass gerade an einem Vorsprung zu einer Schlucht, ich mochte es schon immer in die Gefahren hinein zu blicken. Zu spüren wie das Adrenalin durch deine Adern fliesst und du dieses berauschende Gefühl nicht mehr ausschalten kannst. Ich habe es das erste Mal gefühlt als Cora Heath mit in die Dunkelheit zog. Ich mochte sie noch nie, aber als sie eine dieser abscheulichen Monster wurde, war sie nur noch Abschaum für mich. Reaper waren eine Art Kannibalen. Sie frassen das, was vor ihren Füssen lag. Und eines Tages lag Heath vor ihren Füssen. Cora zuckte kein Mal mit der Wimper. Ich sah zu wie sie ihm am Arm packte und rein biss. Er schrie, ich wollte zu ihm eilen, ihm helfen doch stattdessen wurde ich selbst weggezerrt. Jude hatte mir das Leben gerettet, doch liess seines bei den Reapern zurück. Danach stürzte ich mich in die Gefahren um den Schmerz zu vermindern. Noch immer hatte ich es noch nicht ganz übers Herz gebracht. Der Anblick von den Bergen und dem frischen Wind der seicht durch meine Haare wehte beruhigte mich gänzlich. "Ich habe es geschafft!", hörte ich einen Jungen jubeln. Er stand gegenüber des Flusses und hielt das Schild hoch, was anzeigte, dass sie auf Mount Weather waren. Vier andere standen auf der anderen Seite. Es war verbotenes Gebiet, auf dem er sich bewegte. Kurzer Hand griff ich nach meinem Speer und traf ihn knapp neben dem Herz, nur damit sie in Sicherheit waren. Die anderen Jugendlichen rannten davon. Ich gesellte mich zu ihm und schliff ihn durch den Wald. Auf einer Lichtung angekommen, stand ein riesiger Baum mitten darauf. Mühsam schleppte ich ihn auf die Krone, die von keinerlei Blättern bedeckt war. Somit war er wenigstens etwas in Sicherheit. Ich entfernte den Speer und hielt ihm seine klaffende Wunde zu. Aus einer Seitentasche meines Gurtes nahm ich eines der Heilblätter von Lavy raus. Zuerst nähte ich seine Wunde provisorisch zu, so wie es Lavy mir bei gebracht hatte. Danach legte ich das Blatt darauf, damit kein Schmutz daran kam. Als ich mir sicher war er würde überleben, begab ich mich vom Baum und setzte mich in der Nähe hin. Ich wusste sie würden ihn suchen kommen, die Zeit lief. Es wurde schon langsam dunkel und ich hatte mich schon längst wieder von dem Stein erhoben, auf dem ich zuvor sass und wartete. Ich stand nun neben dem Baum und blickte in Gedanken zu ihm hinauf. Hinter mir hörte ich ein Rascheln und sah danach eine stolpernde Sutton gefolgt von Adam. Sie sah mich kopfschüttelnd an. Und fragte mich danach kaum ernst zunehmend: "Was hast du angerichtet!" Ich wusste nicht ob ich ihr die Kurzgeschichte oder die Langversion erzählen sollte. Doch wie als hätte sie meine Gedanken gehört stemmte sie: "Kurzfassung", hervor. Gerade als ich ihr beichten wollte, was geschehen war, hörte ich wieder diese Jungen Leute anlaufen. "Schnell!", zischte ich, zog Adam am Arm mit und versteckte mich mit ihm und Sutton hinter Gebüschen. Nachdem das Skyvolk abgezischt war, brachte Sutton Adam nachhause. Ich wollte noch die leuchtenden Schmetterlinge sehen. Ich schlenderte durch den Wald und genoss die Einsamkeit. Es war Abend und der frische Luftwind, gab mir ein gutes Gefühl. Schon von weitem konnte man das blaue Schimmern erkennen. Es zog sich über mehrere Bäume und Flächen. Ich wollte in die Nähe gehen als ich zwei Personen erblickte. Sie trug schulterlanges Haar und drehte sich erstaunt in der Schmetterlingenmenge. Hinter ihr tauchte ein Junge auf, er sah sie ernst aber liebevoll an. Er strich ihr die Haare aus dem Gesicht und kam ihr schnell näher. Er küsste sie zaghaft und liess schüchtern von ihr ab. Ihre Augen strahlten, ein leichtes Lächeln war auf seinen Lippen zu vernehmen. Sie zögerte kurz doch legte dann auch ihre Lippen auf seine. Die Wellenlänge auf der sie beide schwebten war gut zu spüren. Man spürte die Bindung, alles was ich verloren hatte. Alles was ich versuchte von den Erinnerung zu erhalten die mir blieben. Erst nach einer Weile spürte ich die nassen Tränen auf meinen Wangen.
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If I missed you {The 100 John Murphy ff}
If I missed you {The 100 John Murphy ff}
Pamela Staiver lebte mit ihren Geschwistern als Grounderin auf der Erde. Sie steckte nur so aus Neugierde und Abenteuerlust, doch eines fehlte ihr... Die Hoffnung. Die Hoffnung wieder glücklich zu werden. Die Hoffnung jemandem wieder vertrauen zu kön...
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2018-03-28
40A0
Liebesgeschichten

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