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ShikaTema – Liebe, Hass, Freundschaft, Rivalität (Teil 1)

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2 Kapitel - 1.442 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 507 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo, ihr Kunoichi aus allen Kuni und Gakure! Ihr Akademieschülerinnen, Genin, Chunin, Sonderjonin, Jonin, Anbu, Nukenin und Kage – Meine erste Fanfiction ist am Start! Bitte in die Kommentare schreiben, ob ich noch einen zweiten Teil rausbringen soll! Dankeschön, Temari und ihr Fächer!

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Temari:

Konohagakure:
-Konoha ist das berühmteste Dorf von den fünf großen Dörfern dieses Landes, Konoha, Suna, Kiri, Kumo und Iwa.
-In Konoha wird das Amt des Dorfchefs (Hokage) nicht wie üblich von Generation zu Generation weitergegeben, sondern von den Dorfältesten bestimmt.
-Jeder Hokage hat, wenn seine Amtszeit über einen längeren Zeitraum dauerte, ein Felsportrait zur Verewigung bekommen.
-Konoha ist es am wichtigsten, den Nachwuchs auszubilden, weshalb der Hokage auch die „Konoha-Highschool“ leitet.
-Das Dorf ist ein wi-


„Temari, was machst du da die ganze Zeit auf deinem Handy? Du zockst doch nicht etwa eins von diesen schrecklichen Suchtspielen!“, kommt es von vorne.
Ich schaue vom Handy auf. „Nein, Vater! Ich informiere mich nur über Konoha, wo wir doch da hinziehen!“
„So.“ Ich kann deutlich hören, wie er die Stirn runzelt.
Mein Vater Gasa ist ein recht ernster und misstrauischer Mensch. Er dreht gerade das Lenkrad herum, da höre ich rechts von mir: „Schwesterherz, du glaubst doch nicht etwa, da machen die eine Aufnahmeprüfung oder sowas?“ Ich kann deutlich den Sarkasmus raushören. Ich drehe mich genervt zu ihm und schaue in die unverfrorenen grünen Augen mit den schrecklichen Augenringen.
„Gaara, hör auf so zu klugscheißern!“
Mein drei Jahre jüngerer Bruder Gaara bildet sich anscheinend was darauf ein, dass er hochbegabt ist. Vater bevorzugt ihn deshalb meistens.
„Na, nun sei doch nicht so streng, Temari“, kommt es freundlich vom Beifahrersitz, „und Gaara... was ist denn verwerflich daran, dass sich deine kluge Schwester informiert, um sich im Dorf zurechtfinden zu können?“
Meine Mutter Karura hält die manchmal etwas problematische Familie mit ihren klugen Worten und ihrer unbegrenzten Liebe zusammen. Sie bevorzugt niemanden.
„Warum konnte Yashamaru denn nicht mitkommen?“, wechselt Gaara abrupt das Thema.
Yashamaru ist mein Onkel, der Bruder von Mutter. Er sieht zwar aus wie eine Frau und ist trotzdem ein Mann, aber mit seinem gutmütigen Charakter ist er wie Mutter.
„Yashamaru wollte sich um Suna kümmern, jetzt, wo ich kein Kazekage mehr bin“, meint Vater und bremst vor einer Ampel.
Aufgrund einer schlechten wirtschaftlichen Lage in Suna zog sich unser Vater vor dem Amt des Dorfchefs zurück und fährt nun mit uns, seiner Familie, nach Konoha, um dort sowas wie ein Gehilfe der Hokage zu sein. Mutter will vermutlich im Konoha-Krankenhaus arbeiten. Wir Kinder werden wohl auf die Konoha-Highschool gehen.
„Ach.“, sagt Gaara und fährt gleich fort, unsere Eltern zu durchlöchern, „Wann sind wir eigentlich da?“ Mutter sieht auf ihre Armbanduhr. „Gleich. Temari, du kannst da vorne schon das Tor sehen.“
Ich lehne mich aus dem Autofenster und – tatsächlich! Vorne kann ich bereits ein kleines Tor sehen, was langsam größer wird. „Gaara, wecke bitte mal deinen Bruder, ja?“, sagt Vater, ohne sich umzudrehen. Gaara knufft das Häufchen rechts von ihm unsanft in die Seite. „Kankuro! Zeit, aufzuwachen, du Faulpelz!“
Kankuro ist zwei Jahre jünger als ich und mein zweiter Bruder – und zum Glück auch mein letzter! Er ist bei einer zweistündigen Autofahrt natürlich verpennter als normal, sonst nervt er nämlich genauso wie Gaara.
Nachdem Kankuro mit einem „Mensch... Klappe Gaara...“ aufgewacht ist, sind wir endlich in Konoha angekommen. Während Vater uns ungerührt durch das Tor kutschiert, betrachten Mutter und ich es umso faszinierter. Auch der Rest des Dorfes ist unbeschreiblich toll. Ich kann mich an den vielen Häusern gar nicht sattsehen, bis Vater den Wagen anhält. Ich schaue auf. Wir stehen vor einem großen Gebäude.
„Karura, du gehst mit Temari, Gaara und Kankuro ins Hotel, hier sind die Papiere“, sagt Vater leicht gehetzt und reicht Mutter einige zusammengeheftete Blätter. „Ich melde uns bei der Hokage an, ich habe die Pässe“, fährt er fort und zieht einige – nun ja – Pässe aus seiner Tasche. „Bis später!“ Und so steigt er zurück in den Wagen und fährt wieder los.
Ich schaue mich erneut um. Was Konoha nur für ein schönes Dorf ist... in Suna waren fast alle Häuser traditionell rund... und überall war Sand... doch sowohl die Architektur als auch das Klima in Konoha sind anders...
„Kommst du, Schatz?“ Mutters Stimme dringt zu mir hinüber. Ich drehe mich zu ihr um. Sie steht da... mit einem gelangweilt aussehenden Gaara und einem verpennten Kankuro. Ich rufe noch ein leises „Ja, Mutter...“ und drehe mich zu dem Dorf um. Ich breite meine Arme aus, atme die angenehm kühle Luft ein (es ist schließlich Februar!) und flüstere: „Konohagakure... ich komme!“

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Kommentare (5)

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vor 255 Tagen
@Yoru Karyu Oh Danke für den lieben Kommentar ^^ ich werde weiterschreiben, Teil 4 ist schon in Planung, genau wie eine andere neue FF und zwei RIESIGE Tests.
Temari und ihr Fächer
vor 259 Tagen
Hey Temarie du hast echt talent was das schreiben angeht mach weiter so

PS: Ich kenne fast alle anderen deiner FFs und Test. Bin ein großer Fan ich freue mich schon auf deine nächsten Test =)
vor 317 Tagen
Ich dachte so: Haluzination? Nö. Danke @Ayleen ^^ ich fange gleich an ^^
Liebe Grüße, Temari
vor 318 Tagen
MACH WEITEEER BIITTTEEE
vor 321 Tagen
Genau wie bei der ersten FF HEISST ES RASA NICHT GASA!!! BITTE SPRECHT MICH NICHT DRAUF AN!!
Liebe Grüße, Temari
 
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