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Da bahnt sich etwas an das sich Liebe nennt Teil 6

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4 Kapitel - 1.111 Wörter - Erstellt von: Risha - Aktualisiert am: 2018-03-26 - Entwickelt am: - 354 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Verdammt, nun hat er es doch heraus gefunden nun hat Amanda keine andere Wahl als die Karten auf, denn Tisch zu legen doch wie wird Professor Snape reagieren und viel wichtiger, wie geht es mit denn beiden weiter? Findet es hier heraus im vorletzten Teil dieser kleinen FF

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    Am nächsten Abend ging ich zu Professor Snapes Büro, klopfte an, wartete bis ich das gewohnte „Herein“ vernahm und trat ein, Professor Snape sta
    Am nächsten Abend ging ich zu Professor Snapes Büro, klopfte an, wartete bis ich das gewohnte „Herein“ vernahm und trat ein, Professor Snape stand mit dem Rücken zu mir vor seinem Kamin aus welchem wie immer ein sanftes Feuer prasselte „Setzten Sie sich bitte“ ich tat was er verlange und setzte mich „Miss Sublime ich habe Sie nie danach gefragt was mit ihrer Familie passiert ist und das habe ich heute auch nicht vor, da ich Sie nicht drängen möchte mir etwas zu erzählen, wenn Sie das nicht möchten oder dafür nicht bereit sind, doch ich möchte etwas anderes wissen“ er drehte sich um und schaute mich ruhig an, dann zog er das Messer von mir hervor und ich schaute beschämt zu Boden „Warum haben Sie das Miss Sublime bei sich und warum ist es voller Blut?“ ich spüre wie mir die Tränen hoch kamen und sie langsam meine Wangen herunter liefen, jetzt ist alles raus nun gibt es kein zurück mehr jetzt muss ich es ihm sagen, Professor Snape stellte sich vor mich und wartet bis ich mich beruhigt hatte „Ich habe mich damit selbst verletzt, deshalb klebt Blut daran“ ich spüre wie er mich ansah, „Schauen Sie mich bitte an“ vorsichtig hebe ich meinen Blick und schaue in seine schönen schwarzen Augen „Wieso machen Sie das?“ und da erklärte ich ihm alles was passiert war und er hörte mir ganz genau zu, als ich fertig war sah er mich noch lange an, bis er vorsichtig einen meiner Arme nahm und vorsichtig denn Ärmel hoch krempelte, ich währte mich nicht, aus was für einen Grund auch immer, ich glaube weil ich ihm vertraue.

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    Er sah die Narben und musterte sie genau, dann nahm er auch denn anderen Arm und machte die Ärmel hoch und schaute sich die Narben an und ich saß nu
    Er sah die Narben und musterte sie genau, dann nahm er auch denn anderen Arm und machte die Ärmel hoch und schaute sich die Narben an und ich saß nur da und wusste nicht was ich machen sollte und hatte angst wie Professor Snape darauf reagieren würde, doch er zeigte keine Reaktion. Er schaute sie sich nur an, bis er sanft mit seiner Hand über sie strich und ich leicht zusammenzuckte aber nicht weil es weh tat, sondern da sich dort wo er mich berührt hatte ein wohliges kribbeln ausgebreitet hatte, er merkte das ich gezuckt hatte wusste aber anscheinend das ich keine schmerzen hatte, sondern nur erschrocken war und so strich er wieder darüber und überall wo er mich berührte verbreitete sich ein angenehmes kribbeln „Sie wissen das diese Narben nie wieder weg gehen werden?“ „Ja“ er nickte, er drehte sich wieder dem Kamin zu „Sie können gehen, wir werden heute nicht üben“ ich stand auf und ging zur Tür, dabei krempelte ich meine Ärmel runter „Gute Nacht Professor“ „Gute Nacht Miss Sublime“.

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    Die nächsten Wochen waren sehr schweigsam doch wir kamen gut voran und ich merkte auch das ich endlich besser schlafen konnte und das sagte ich ihm a
    Die nächsten Wochen waren sehr schweigsam doch wir kamen gut voran und ich merkte auch das ich endlich besser schlafen konnte und das sagte ich ihm auch und er freute sich für mich. Und ehe ich mich versah standen die Ferien an welche ich hier verbringen würde da ich ja keine Familie mehr hatte oder Freunde zu welchen ich hätte gehen können, doch mittlerweile störte es mich nicht mehr alleine zu sein, nein ich war sogar ganz froh, die einzige Person die ich noch an mich ran ließ und mit der ich redete war Professor Snape.
    Ich war wieder mitten in einer Stunde mit Professor Snape, als dieser mich fragte „Was machen Sie eigentlich in denn Ferien?“ „Ich bleibe hier, wie sonst auch kann ja eh nirgends hin“ meinte ich direkt, er nickte „Ich werde wahrscheinlich auch hier bleiben“ meinte er „Wieso Sir? Haben Sie keine Familie die Sie besuchen können?“ „Nein, genau wie Sie habe ich keine Familie mehr also kann ich auch hier bleiben denn bei mir zuhause ist auch nichts los“ meinte er belustigt, da musste ich auch lächeln „Heißt dass, Sie sind ganz allein?“ diese Frage schien ihn zu kränken denn er sah sofort traurig aus und ich merkte meinen Fehler „Oh tut mir leid Sir ich wollte nicht unhöflich sein“ „Nein schon ok, Sie haben recht ich bin allein genau wie Sie“ wir sahen uns an und ich glaubte einen Blick in seinen Augen zu sehen denn ich dort noch nie gesehen hatte, doch ich konnte nicht sagen was es war.

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    In denn Ferien trieb ich mich oft im Zaubertränkezimmer herum, da ich es liebte selbst welche zu kreieren, was gar nicht so leicht war. Auch heute wa
    In denn Ferien trieb ich mich oft im Zaubertränkezimmer herum, da ich es liebte selbst welche zu kreieren, was gar nicht so leicht war. Auch heute war ich hier und tüftelte an einem neuen Trank welcher einen 15 Jahre altern lassen sollte, doch gerade als ich mal kurz nicht aufpasste passierte es, der Trank explodierte ohne das ich es verhindern konnte und dabei schluckte ich auch noch etwas von dem Trank. Ich wurde an die Wand geschleudert wo ich hart gegen sie prallte und hart auf dem Boden landete wo ich schwer atmend liegen blieb, als ich wieder genug Luft bekam stand ich auf und räumte erst mal alles wieder auf und suchte dabei nach dem Grund der Explosion fand ihn aber nicht, doch irgendwie fühlte sich mein Körper seltsam an, so anders, auch fand ich das meine Oberweite größer war und meine Beine länger, genau wie meine Haare was stimmt hier nicht, als ich fertig war mit aufräumen lief ich hoch in mein Zimmer und schaute mich im Spiegel an und fing an zu schreien, Nein das konnte nicht sein irgendetwas stimmte nicht, ich rannte runter zu Professor Snapes Büro und klopfte an von drinnen kam ein genervtes „Herein“ und ich trat ein, als er mich sah wurden seine Augen groß. Und er merkte sofort das etwas anders war.

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Da bahnt sich etwas an das sich Liebe nennt Teil 6
Da bahnt sich etwas an das sich Liebe nennt Teil 6
Verdammt, nun hat er es doch heraus gefunden nun hat Amanda keine andere Wahl als die Karten auf, denn Tisch zu legen doch wie wird Professor Snape reagieren und viel wichtiger, wie geht es mit denn beiden weiter? Findet es hier heraus im vorletzten Teil...
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2018-03-23
402D
Harry Potter

Kommentare (1)

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Erin (48300)
vor 118 Tagen
Ich habe jetzt mal alle Teile gelesen und muss dich wirklich loben: sprachlich hast du dich wirklich sehr entwickelt. Im ersten Teil ist das noch eine richtige Katastrophe, aber in jedem folgenden Teil wird es dann immer besser und besser.