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The Maze Runner-Gemeinsam durch das Labyrinth Teil 9

Weiter gehts! Diesmal keine Illusionen. Bitte achtet mal wieder nicht auf die Rechtschreibung. ;)

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Die Tore.,, Blair? Alles okay?“, fragte Teresa besorgt. Ich blicke sie ungläubig an. Was war gerade in binnen von Sekunden passiert. Es fühlte sich komisch an. Hatte ich einen Tagtraum. Ich saß auf der Bank und starrte meinen halbvollen Teller an.,, Was? Was war das für ein Knall?“, fragte ich verwirrt.,, Keine Ahnung. Newt und Alby gehen nachsehen.“, antwortet Thomas mir. Ich nicke nur. Wieso hatte ich diesen Traum gehabt? Es war anscheinend so, dass es nicht sehr lang gedauert haben musste, denn alle saßen noch an den Tischen und aßen. Ich drehte jetzt also vollkommen durch. Ider war der Traum so eine Art Vision? Würde dieser Moment tatsächlich einmal Wirklichkeit werden? Ich war verwirrt. Gerade als ich weitere Fragen stellen wollte tauchten auch schon Newt und Alby mit ein paar anderen Lichtern auf.,, Alarmstufe Rot Leute! Wir brauchen sofort mehr Feuer und sorgt dafür dass alle mit Waffen ausgestattet sind. Wir müssen uns jetzt gegenseitig beschützen! Die Mädchen und ein paar Andere bringen wir ins Gehöft. Los jetzt! Wir haben keine Zeit!“, rief Alby aufgebracht.,, Was ist los Alby?“, fragte Chuck ängstlich.,, Die Tore schließen sich nicht.“, antwortete Alby beim Vorbeigehen. Sofort brach Panik aus, was nicht sehr hilfreich war. Ich nahm meine Machete in die Hand und deutete Chuck bei mir zu bleiben. Wir waren gerade aufgestanden als schon ein grausames Geräusch von weitem zu hören war. Und es kam immer näher. Alle Lichter rannten durcheinander, warfen Tische und Stühle um. Panik und Hektik überall. Thomas, Teresa, Chuck und ich rannten in Richtung Gehöft. Da sahen wir auch schon einen Griever auf uns zu kommen. Er kam aus Tor Nummer 5. Wir beschleunigten unser Tempo und Thomas machte sich breit zum Kampf. Wir nahmen Chuck in unsere Mitte und bauten und schützend vor ihm auf. Er würde es am allerwenigsten verdienen hier drin drauf zu gehen. Der Griever bäumte sich vor uns auf und Thomas und Teresa erhoben ihre Speere. Ich versuchte so gut es ging zu helfen, aber es brachte alles nichts. Die Kräfte gingen uns langsam aus und ich wusste nicht, wie wir es schaffen sollten. Hinter uns ertönten Schreie und andere Griever waren schon bis zur Lichtung vorgedrungen. Ich blickte mich um und erkannte eine brennende Kerze. Ich rannte darauf zu und warf sie auf den Griever. Er ging zu meinem Verwundern sofort in Flammen auf. Warum? Waren diese Dinger wirklich so leicht entzündlich? Wir wanten uns ab und rannten weiter zum Gehöft. Als wir ankamen war die Tür verschlossen. Der Kampf mit dem Vieh hatte uns viel Zeit gekostet und alle waren schon im Gebäude gesichert. Wir hämmerten an der Tür und schrien die Anderen an uns rein zulassen. Ich blickte nach hinten und erkannte noch einen Griever, der auf uns zukam.,, Bleibt da! Ich lenke ihn ab!“, schrie ich.,, Nein Blair!“, hörte ich nur noch Thomas rufen, aber da war ich auch schon in Richtung Walf gerannt. Ich sprintete so schnell ich konnte. Und diesmal war das Labyrinth nicht da, um mir zu helfen. Dieser Kampf würde wohl nicht nur eine Narbe am Bauch hinterlassen. Ich versuchte mein Tempo zu halten, aber langsam ging mir die Puste aus. Der Griever war schon fast bei mir. Ich sah mich um. Das wars! Endgültig. Es war egal, ob ich weiter rennen würde oder stehen blieb. Normalerweise würde ich nicht aufgeben, aber was hatte ich schon zu verlieren. Dieses ganze Desaster war nur die Schuld der Schöpfer. Sie wollen Opfer? Dann bekommen sie auch ihre Opfer! Und ich stellte mich zur Verfügung. Ich verlangsamte meine Tempo. Und drehte mich um. Ich verschloss meine Augen, atmete tief durch und öffnete sie wieder. Der Griever raste auf mich zu. Ich hielt den Atem an. Er bäumte sich auf. Fuhr seinen Stachel aus, gab ein grausames Kreischen von sich...und dann durchbohrte ihn ein spitzer Speer. Er sackte zusammen, verlor das Gleichgewicht und fiehl um. Ich atmete aus. Adrenalin durchfuhr meinen Körper. Ich brustete. Ich konnte es nicht glauben. Ich war am Leben. Aber warum? Ich hob meinen Blick. Und dann stand er da. Er hatte Blut am Arm, aber sonst schien es ihm gut zu gehen. Er holte ebenfalls tief Luft und war völlig außer Atem und war erschöpft. Unsere Blicke trafen sich und ich erkannte ihn selbst von weitem. Es war Newt. Schon wieder. Wieso war ausgerechnet ER immer mein Lebensretter? Wieso nicht mal Thomas oder Minoh? Ich ging langsam auf ihn zu. Ich wendete meinen Blick von ihm ab und sah den toten Griever neben mir. Er wurde ganz genau getroffen. Und nur Newt hätte so treffen können. Es wurde langsam hell. Die anderen Griver waren verschwunden. Ich stand jetzt direkt vor Newt. Ich sah ihn wieder an. In seinen Augen mischte sich das Gefühl von Erleichterung und vollkommener Angst. Ich fiel ihm um den Hals und fand mich in einer festen Umarmung wieder.,, Danke.“, flüsterte ich. Ich vergrub mein Gesicht in seinem Shirt.,, Kein Ding. Wahr ja nicht das erste Mal oder? Langsam sollte ich Gegenleistungen erwarten.“, antwortete er gespielt amüsiert, aber ich wusste, dass er genau so viel Angst gehabt hatte als ich. Nach einer Weile lösten wir uns aus der Umarmung und sahen uns schweigend an. Schließlich sagte Newt:,, Es tut mir Leid, Blair. Dass ich einfach so gegangen bin.“.,, Schon in Ordnung. Wenn du eben nicht gewesen wärst, dann hätte ich wahrscheinlich nie wieder gehen können.“.,, Lass uns mal sehen, ob es den Anderen soweit ganz gut geht.“, schlug ich vor und wir gingen langsam und vollkommen fertig in Richtung Gehöft. Als wir aus dem Wald herauskamen erkannte man die Lichtung kaum wieder. Überall warne Tische und Bänke umgekippt. Rauchwolken zogen durch den Himmel. Hütten lagen in Trümmern. Die Lichtung war zerstört. Wir öffneten die Tür und auch das Gehöft war nicht verschont geblieben. Das Dach war komplett in Zwei gerissen worden und wir fanden nur bedrückte Gesichter vor. Was hätte man auch erwarten sollen. Nach dieser Nacht.,, Was ist passiert?“, fragte ich in die Runde.,, Sie haben Alby getötet.“, antwortete Gally trocken. Zorn spiegelte sich in seinem Gesicht wieder. Newt musste sich irgendwo hab stützen und ich nahm seine Hand.,, Oh mein Gott.“, flüsterte ich zu mir selbst. Gally war Wut entbrannt und stand auf. Er schrie förmlich.,, Ja das kannst DU laut sagen! Schließlich ist deine Schuld! Wärst DU nicht in das Labyrinth gegangen und hätten DU und THOMAS keine der Griever getötet, dann wäre das alles doch gar nicht erst passiert! Wir haben drei Jahre mit diesen Dinger koexistiert und schon taucht ihr drei...“. Er zeigte auf Thomas, Teresa und mich.,,...hier auf und schon wird unser Anführer getötet und wir sind alle in Gefahr.“.,, Spinnst du?“. Das war Teresa. Ihr war nichts passiert, genauso wenig wie Thomas.,, Das reicht Gally! Du bist nicht der Anführer! Newt ist Albys Stellvertreter also wird er uns ab jetzt leiten!“, sage ich.,, Ach ja? Sind etwa alle hier der gleichen Meinung, wie die Kleine da drüben!“. Nun zeigte er mit dem Finger direkt auf mich. Ein Raunen ging durch die Runde und alle blickten zu Boden. Ich fasse es einfach nicht.,, Schließlich ist unser toller „Anführer“ nicht zu uns gekommen, um uns zu helfen und zu retten. Stattdessen ist er seinem kleinen Mädchen, für das er so eine große Schwäche hat und das ihm nicht mehr klar denken lässt, gefolgt um nur sie zu retten. Und ich betone NUR sie! Er würde sich sogar selbst opfern um sie zu retten. Macht das einen guten Anführer aus?“. Gally spizelte die Anderen auf. Einige Lichter schüttelten den Kopf, Andere hatte immer noch ihre Köpfe gesenkt.,, Es reicht Gally.“, diesmal war es Newt, der sich zu Wort meldete. Er humpelte vor mich.,, Es stimmt was Gally sagt. Ich habe eine Schwäche für dieses Mädchen.“. Er blickte mich an und wendete sich dann wieder an die Anderen.,, Aber das macht mich immer noch nicht zu einem schlechten Anführer. Seit drei Jahren leben wir jetzt schon hier. Und jetzt hat Thomas zusammen mit Minoh im Labyrinth etwas gefunden und wir bekommen endlich eine Chance von hier zu entkommen. Ich fordere euch nicht auf, mit uns zu gehen. Aber ich sage euch unser Leben findet nicht hier drinnen statt und es wird auch nicht hieg enden!“. Ich sehe Newt ungläubig an. Dann sagt Gally:,, In Ordnung das reicht! Bringt die Drei Frischlinge in den Bau! Und Newt! Wir werden jetzt sofort eine Versammlung einberufen!“. Er hatte seine Worte gerade beendet, da kamen auch schon zwei Lichter, die ich nicht kannte, und packten mich unsanft am Arm. Teresa und Thomas wurden auch weggebracht. Newt wandte sich, aber er wurde ebenfalls festgehalten. Gally beauftragte die Anderen, die Lichtung auf zu räumen und schließlich waren nur noch er und Newt, immer noch festgehalten von Gallys Lakeien, im Gehöft. Angst breitete sich in mir aus und ich hoffte inständig, dass Gally mit Newt vernünftig unterhalten würde. Ich wurde in den Bau geschmissen. Thomas, Teresa und ich mussten einige Stunden warten. Als es dämmerte kamen Newt, Minoh und Chuck auf uns zu.

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