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Chroniken der Fantasie

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10 Kapitel - 1.828 Wörter - Erstellt von: LucyWhite - Aktualisiert am: 2018-03-09 - Entwickelt am: - 173 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Personen, die vorkommen:
-Nele Violette
-Teru Mikami (aus death Note)
-Levi ackermann (aus Attack on Titan)
-Sektar
-Luisa
-und ich.

    1
    Ich wachte schweißgebadet auf.
    Alles war dunkel und der Raum war von einem seltsamen schweigen erfüllt. "Was zum? Nele? Wo bist du?", fragte ich nervös. Auf einmal ertönte ein Schleifen von einem schweren, metallischem Gegenstand auf dem Boden. Es kam immer näher und stoppte wenige Meter vor mir. Ich versuchte in die Richtung des Geräusches zu tasten, doch es funktionierte nicht. Meine Hände waren hinter meinem Rücken festgebunden. Auf einmal spürte ich einen Stoß in meinen Magen. "VERDAMMT! GEHTS NOCH-!", doch bevor ich meinen Satz beenden konnte, bekam ich noch einen Tritt doch nicht wieder in meinen Magen, sondern in mein Gesicht. Ich spuckte Blut und sackte auf dem Boden zusammen. Auf einmal fragt eine raue, tiefe Stimme:"Wo ist der Weltenstein?"
    Absolute Stille. Plötzlich ging das Licht an. Es war grell und ich konnte nichts erkennen, aber nach zirka 10 Sekunden wurde es klarer und ich erkannte einen Mann.

    2
    Er war komplett schwarz gekleidet, doch er trug um seinen Hals einen auffälligen, rot funkelnden Edelstein.
    "Gygantis...", flüsterte ich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Der Mann zog seine Kapuze ab und ich konnte sein Gesicht erkennen. Die Kastanienbraunen Augen und die Narbe, die sich von seiner Linken Augenbraue zu seiner Lippe zog. Damals, im Kampf gegen ihn, hat Luisa mit einem gezielten Schlag diese Narbe fabriziert.
    Er packte meinen Scheitel und zog meinen Kopf hoch.
    "Der Weltenstein. Wo ist er!", seine Stimme erhob sich. Er blickte mir tief in die Augen.
    Ich fing an, stärker zu grinsen und flüsterte:"Er könnte über all sein. Vielleicht trage ich ihn auch bei mir. Vielleicht ist er aber auch bei Nele. Wer weiß. Fazit ist: Du wirst ihn nie bekommen!"
    Man konnte die Wut spüren, die er ausstrahlte. Sofort schlug er meinen Kopf runter und ging.
    In der Tür blieb er stehen und lachte:"Wir werden ja noch sehen, wer zuletzt lacht." Und ging.

    3
    Es vergingen Stunden, als plötzlich vor mir ein kleiner Lichtpunkt erschien. Er wurde immer größer als plötzlich Nele aus dem Portal stieg.
    "Hey lucy! Na wie gehts?", lachte sie. Ich lächelte und sagte sarkastisch:"Ja sehr gut kannst du mich BITTE befreien?"
    Nele blickte mich prüfend an.
    Als sie sich runter beugte und das Blut in meinem Gesicht mit einem weißen Taschentuch wegwischte. "Wer hat das getan?", fragte Nele während sie sich eine dunkelblonde Strähne zurück hinter ihr ohr steckte.
    "Die Fesseln!", brummte Ich.
    Sie guckte mich erneut prüfend an und löste mich dann endlich von den Fesseln.
    Auf einmal hörten wir aus dem Flur Schritte, die gerade Wegs auf uns zukammen.
    "Verdammt und jetzt?", fragte sie mit einem leichten Fake Lächeln.
    "Hast du Waffen dabei?", fragte ich angespannt. "Natürlich! Immer.", lachte Nele und warf mir ein kleines Messer zu. Plötzlich ging die Tür auf.

    4
    Sofort stürmten wir auf die Person zu und stachen auf sie ein. Es war eine Wache von Gygantis. Nele und ich guckten uns um, ob noch mehr Sachen da sind, doch es waren keine mehr da. "Ok wo müssen wir jetzt lang?", fragte mich Nele.
    Ich lachte und zeigte auf das
    "Exit" Schild. Sie lachte dann auch und wir folgten dem Schild.
    Nach kurzer Zeit kamen wir an einen großen Tor vorbei.
    "Du Nele.", sagte ich überlegend.
    "Jaa?", fragte sie, ohne mich anzugucken.
    "Warum teleportieren wir uns nicht einfach?"
    Jetzt guckte Nele mich an und lachte:"Ja gute Idee! Gib mir deine Hand."
    Nele nahm meine Hand in ihre und flüsterte etwas vor sich hin. Auf einmal hörten wir die Stimme von Gygantis wieder. Seine raue Stimme war einschüchternd aber gleichzeitig, Warum auch immer, beruhigend.
    "Wo wollen die 2 hübschen Damen denn bitte hin?", fragte er. Gygantis kam näher. Sofort drehten Nele und ich uns um. Er stand direkt vor uns und blickte auf Nele und mich hinab. "Ich hab meinen Weltenstein noch gar nicht!", sagte er schmollend.

    5
    Ich stieß sofort mit dem Messer zu, doch Gygantis hielt mein Handgelenk fest. Er sah mich finster an und knickte meinen rechten Arm nach rechts. Ich spürte plötzlich einen starken Schmerz und sank zu Boden.
    "DU VERDAMMTER...!", schrie ich mir Schmerzen. Er kniete sich hin und guckte mir lachend in die Augen:"Das kommt davon."
    Auf einmal stach Nele ihr Messer mit Kraft in den Nacken von Gygantis. Er schrie auf und schlug nach Nele. Sie reagierte gut und sprang nach hinten weg. Sofort konterte sie mit einen Stich in seine linke Brust. Gygantis schrie erneut und brach zusammen. Nele half mir hoch und gemeinsam guckten wir zu Gygantis. Er keuchte und lachte plötzlich:"Dachtet ihr wirklich, es wäre so einfach, mich zu besiegen!" Er stand auf und der Rot funkelnde Edelstein fing an zu leuchten. Auf einmal zerbrach er und rote genauso schwarze Schatten um strömten ihn.

    6
    Jetzt war er komplett in Schatten eingehüllt. Das einzige was man noch sehen konnte, waren seine rot leuchtende Augen. "STIRBT IHR MINDERWERTIGE LEBEWESEN!" Er schoß die Schatten von sich ab. Nur noch wenige Meter trennten die Schatten von Nele und mir.
    Nele und ich sind Lichtwesen, die Schatten hätten uns sofort getötet. Die Schatten kamen näher. 3 Meter. 2 Meter. 1 Meter.
    "PAROTO!", schrie ich und streckt meine Arme von mir weg. Vor Nele und mir bildete sich eine blau schlimmernde Barriere.
    Die Schatten wurden hinter der Barriere zu hellblauen Staub.
    Augenblicklich verschwand die Barriere. Sofort schrie ich:"INFERNA!" Ich schleuderte einen dunkelroten strahl direkt auf die neue Form von Gygantis zu. Dieser Strahl durchbohrte Gygantis und er sackte ein kleines bisschen zusammen.

    7
    "Ok Nele?", fragte ich sie.
    Sie guckte schlagartig in meine Richtung und nickte fragend.
    "Wir müssen in den Nahkampf gehen. Kapiert?"
    Sie nickte erneut und rannte gerade Wegs auf Gygantis zu.
    Gygantis aber schlug sie weg. Nele fiel mit voller Kraft gegen die weiße wand und hinterließ eine Blutspur. Ich erzornte und rannte auch gerade Wegs auf ihn zu. Er wollte gerade Zuschlagen doch ich sprang zur Seite und wich seiner riesen Hand aus.
    Es war wie beim Titanen töten.
    Der Nacken war genauso bei Gygantis die Schwachstelle.
    Als ich hinter ihm war und seinen Nacken angreifen konnte, drehte er sich um und blickte mir mit seinen blutroten Augen direkt in meine. Die Welt schien Stiel zu stehen, doch das tat sie nicht. Sofort schlug er mich weg.
    Ich fand mich wieder bei Nele.
    Sie war bewusstlos und hatte starke Blutungen."Verdammt...bitte halte durch...bitte.", flüsterte ich.

    8
    Ich holte den Weltenstein aus Neles Tasche, nahm Neles Hand und stellte mir den Ort vor, an dem ich sein wollte. "Terus Apartment...Terus Apartment...Terus Apartment!"
    Auf einmal fand ich mich wieder auf dem Ledersofa von Nele wieder. Sie war bei mir und am krepieren. Im Wohnzimmer war Luisa. Sofort stand sie auf und rannte zu uns. "Oh mein Gott! Was ist passiert!", fragte sie, während Luisa den Arm von Nele um ihre Schulter nahm und Aufstand. "Lange Geschichte. Bitte hilf ihr.", flüsterte ich. Luisa nickte und verschwand mit Nele.
    Luisa kennt sich super mit der Medizin aus, weshalb sie uns immer zusammen flickt und uns versorgt.
    Auf einmal kam Levi in den Raum und sah mich verwundert an.
    "Was ist passiert?", fragte er, während er sich neben mich auf das Ledersofa setzte. "Gygantis...", flüsterte ich.
    "Ok hab schon verstanden!", sagte er kühl.

    9
    Ich stand auf und ging ins Badezimmer, wo Luisa gerade die wunde von Nele zu nähte. Es war eine sehr große Platzwunde an der Stirn von Nele.
    Luisa guckte mich nicht an und sagte ruhig:"Sie wird schon wieder aber sollte sich jetzt erstmal ein wenig zurück ziehen.
    Ich verstehe auch nicht wie man auf so hirnlose Ideen kommen kann und versuchen will, Gygantis zu besiegen!"
    "Sie wollte mich retten.", brummte ich abschätzig.
    Sie drehte sich um und guckte mich mit hochgezogener Augenbraue an.
    Ich stöhnte genervt und sagte:" Na gut. Du hast recht. Es war dumm und hirnlos!"
    Sie lächelte zufrieden und drehte sich wieder um.
    Nach 4 Minuten war sie fertig und nahm sich jetzt mich vor.
    Sie musterte mich prüfend und blickte meinen rechten Arm an.
    "Haha! Gygantis hat dir eiskalt den Arm umgedreht! Warte das haben wir gleich wieder!"

    10
    Sie packte meinen Arm mit beiden Armen und zog ihn nach links. Ich hörte ein Knacken und spürte kurz einen stechenden Schmerz der aber sofort wieder weg war. "So und jetzt zeig mal dein Gesicht her.", lachte sie.
    Luisa nahm mein Gesicht in beide Hände und betrachtete die wunde.
    [10 Minuten später...]
    Lusia war fertig damit meine Wunde zu nähen und wir brachten Nele in das Zimmer von ihr und Teru. Danach gingen wir zurück ins Wohnzimmer und ich erzählte ihr alles, was bei Gygantis geschah. "...Und auf einmal Leuchtete dieser komische Stein auf und-", mich unterbrach ein poltern aus Terus Zimmer. Luisa guckte mich fragend an. Zusammen rannten wir los und stürmten in Terus Zimmer. Aber....Wo zum Teufel ist Nele! Das Fenster stand weit offen und ein Windstoß ließ die Gardinen nach innen Wehen.
    Wurde sie etwa entführt!

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