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Black painted world (2) - Das Blatt wendet sich

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1 Kapitel - 2.712 Wörter - Erstellt von: Kalahn - Aktualisiert am: 2018-03-05 - Entwickelt am: - 195 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie genoss es in vollen Zügen in Rampenlicht zu stehen, ja sie war für die Musik und die Bühne geboren. Doch Tief in ihrem Herzen sehnte sie sich danach ihren Platz auf der Welt zu finden. Dass gerade Akazuki ihr das bieten sollte, hätte sie nicht im Traum für möglich gehalten.

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    Seit Wochen schon streift Haruka durch das Land. Sie hasste es, aber es blieb ihr nichts Anderes übrig, als sich mit Gelegenheitsjobs und kleineren D
    Seit Wochen schon streift Haruka durch das Land. Sie hasste es, aber es blieb ihr nichts Anderes übrig, als sich mit Gelegenheitsjobs und kleineren Diebstählen über das Wasser zu halten. Vor 2 Tagen hatte sie das letzte Mal etwas Vernünftiges gegessen. Ihr Magen knurrte, ihr Mund war staubtrocken und die Hitze machte es auch nicht viel besser. Heute erst hatte sie wieder eine Absage von einem Barbesitzer erhalten, und nur mit Straßenmusik verdiente sie einfach nicht genug. Wie auch, ohne Instrument und staubtrockener Kehle? Unauffällig bahnte sich ich den Weg durch den überfüllten Markt, hier und da steckte sie sich den ein oder anderen Apfel in die Tasche. Langsam ließ sie die Stadt hinter sich. Wie gerne würde sie, auch wenn nur für eine Nacht, auf der Bühne Klavierspielen und die Menge verzaubern. Ein Seufzer entfuhr es ihr. Müde von den anstrengenden Tagen setzte sie sich etwas abseits des Weges auf weiches Gras. Gerade, als sie genüsslich von Apfel abbiss, schoss ein Kunei ihr diesen aus der Hand. Mürrisch grub sie ihre Hand in die Manteltasche und holte einen weiteren Apfel heraus.
    „Was wollt ihr von mir?“, fragte Haruka beinahe gelangweilt, bevor sie sich wieder ihrem Essen widmete. Sie wollte keinesfalls überheblich klingen, sie hatte nur einfach keine Lust sich mit den beiden Ninjas, die sich im Gebüsch versteckten, zu befassen. Ihr war die Gefahr, in der sie sich befand, vollkommen bewusst, doch das Bedürfnis etwas zu Essen war um ein vielfaches stärker. Wieder wollte sie einen Bissen nehmen, doch dieses Mal hielt sie in der Bewegung inne. Unfreiwillig. In ihrer Unachtsamkeit hatte die sie nicht bemerkt, wie einer der beiden Shinobi Chakrafäden an ihr befestigte.
    „Haruka Yoshida! Akazuki hat Interesse an dir, wir haben den Auftrag dich zu unserem Leader zu bringen.“, sprach der eine heiter. „Komm freiwillig mit, sonst töten wir dich.“, fügte ein anderer, mit einer merkwürdig kratzigen Stimme hinzu.
    „Wenn ihr mich meinen Apfel essen lasst und ihr mir verratet was es mir für Vorteile bringt mit zu Akazuki zu kommen, bin ich dem Vorschlag nicht abgeneigt.“ Die heitere Stimme sagte wieder: „Du solltest dich lieber schneller entscheiden, mein Danna ist nicht der Geduldigste, also was ist? Kommst du?“
    „Tzzz, was geht mich das an, wie dein Partner drauf ist? Wenn es für mich keinerlei Vorteil bringt, bin ich weg. Es ist ja nicht das erstem Mal, dass ich Akazuki entkomme.“, ein verschmitztes Grinsen huschte ihr auf die Lippen. Zu Harukas Überraschung, antwortete ihr der Ungeduldige schroff: „Ein Dach über den Kopf und regelmäßige Mahlzeiten. Also komm!“
    „Mach ich wirklich einen so armseligen Eindruck?“, fragte sie sich im Stillen, musste aber auch eingestehen, dass sie sich schon seit langer nach einer Art zu Hause sehnt, dass gerade Akazuki ihr das bieten will, hätte sie sich nicht im Traum ausmalen können. Ohne weitere Proteste ihrerseits trottete sie neben den beiden her, wie sie herausfand, in Richtung Amegakure. Ihre Begleiter stellten sich als Sasori und Deidara vor, letzterer war ein sehr lauter und emotionaler Zeitgenosse, was sich auch in seinem Chakra wiederspiegelte. Haruka versuchte das Chakrawesen des Anderen einzuordnen, doch nach wenigen Versuchen gab sie auf, Hunger und Müdigkeit übermannte sie. Selbst die Streitigkeiten zwischen den beiden Shinobi über Kunst, nahm sie kaum war.
    Am nächsten Tag erreichte die Gruppe, ohne auch nur einmal Rast gemacht zu haben, das verregnete Amegakure. Die nassen kurzen Haare klebten an Harukas Stirn und ihr grauer Mantel war ebenfalls durchnässt, als sie endlich ein Gebäude betraten. Ihre Schritte hallten unheimlich, als sie einen großen Saal durchquerten. Plötzlich konnte sie ein sehr mächtiges Chakra ausmachen und eine ruhige monotone Stimme ertönte: „Gut, dass ihr zurück seid. Du bist also Haruka Yoshida.“
    „Ja.“, gab sie unbeeindruckt zurück.
    „Mein Name ist Pain, in Kürze werden alle Mitglieder sich hier versammeln, um dich und deine Fähigkeiten kennenzulernen, bis dahin kannst du dich ausruhen. Deidara, du kümmerst dich darum.“
    „Ja, Pain.“, antwortete dieser, während Haruka lediglich nickte. Pain verschwand genauso plötzlich, wie er erschien, Sasori suchte ebenfalls das Weite. Nun wand sich Deidara der Schwarzhaarigen zu, um sie zu fragen, was er ihr den als erstes zeigen solle, doch als er ihr knurrenden Magen hörte, lächelte er amüsiert: „Wie es aussieht, sollte ich dir den Speisesaal zeigen.“ Angesprochene seufzte und folge ihm. Er bombardierte sie mit unzähligen Fragen und nach einigen ausweichenden Antworten ihrerseits erreichten sie auch schon das Esszimmer. Der herrliche Duft nach Tee und frisch Gebackenem durchströmte den gesamten Raum. „HUHUUUU DEIDARAAAA! TOBI HAT LECKERE KEKSE GEBACKEN. WILL DEIDARA UND SEINE FREUNDIN KEKSE MIT TOBI ESSEN? BITTEEEE“, rief Tobi in seiner schrillen Stimme und hobbste durch die Gegend wie ein Gummiball auf Speed. „Schrei nicht so Tobi, wie oft soll ich dir das noch sagen! Und das ist nicht meine Freundin. Das ist Haruka, sie ist neues Mitglied bei uns.“ „HALOOOOO HARUKAAAA! WILLST DU MIT TOBI KEKSE ESSEN? TOBI IS A GOOD BOOOOOY!“ Sie konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, nie hätte sie gedacht, dass in einer solch angsteinflößenden Verbrecherorganisation, ein Typ wie Tobi dazugehört. Dankend nahm sie einen vollen Teller entgegen und setzte sich. „BRÜLL HIER NICHT SO RUM, TOBI!“ Deidara lief bedrohlich auf den Schreihals zu, sein Chakra kochte. Tobi bekam es mit der Angst zu tun und rannte laut jammernd von Deidara davon, welcher ihn eilig verfolgte. Alleine gelassen, aß sie Tobis Kekse. Einen nach dem Anderen.
    Es war ein leichtes, dank ihrer hervorragenden sensorischen Fähigkeiten, die Anwesenheit der anderen Mitglieder im Gebäude auszumachen. Ihr war es auch nicht entgangen, dass ein altbekannter Ninja den Speisesaal betrat und wie angewurzelt in der Türschwelle sehen blieb. „Was machst du hier?“, fragte dieser prompt, wobei er das Wort ‚du‘ besonders abfällig betonte.
    „Frühstücken.“, entgegnete sie monoton, ohne auch nur von ihrem Teller hochzuschauen. „Reiz mich nicht. Du has-“
    „Kakuzu! Haruka!“, ertönte Pains Stimme, „Es sind jetzt alle hier. Kommt!“
    Zu dritt liefen sie zur pompösen Eingangshalle. Je näher sie ihr kamen, desto stärker hallten ihre Schritte und desto lauter konnte man die Stimmen der anderen Mitglieder hören, welche jedoch sofort verstummten, als ihr Anführer die Halle betrat. Kakuzu gesellte sich zu seinem Teampartner, der neugierig den Neuankömmling musterte. „EY ICH GLAUB ICH SPINN! KAKUZU, IST DAS NICHT DIE SCHLAMPE, DIE DIR NOCH DAS KOPFGELD SCHUDET?“ „SCHNAUZE, Hidan!“
    Fast musste sie über den Kommentar von Hidan lachen, doch sie fing sich wieder und entgegnete gleichgültig: „Ich schulde hier niemanden etwas.“
    „WAS?“, Hidans Gemüt erhitzte sich merklich, „WILLST DU MICH VERARSCHEN? WIR HABEN EINE HALBE EWIGKEIT NACH DIESEM TYPEN GESUCHT UN-“
    „Das habt ihr aber prima gemacht. Und so nebenbei bemerkt, war es ein leichtes euch zu entwischen.“, man konnte den Spott in ihrer Stimme nicht überhören. „Zweimal.“, fügte sie noch hinzu, hob entschuldigend ihre Arme und grinste frech.
    Jetzt meldete sich auch Deidara zu Wort, wobei seine Stimme eher nachdenklich, als heiter klang: „Dann bist du also der Grund dafür, warum Kakuzu das letzte halbe Jahr noch unausstehlicher war als sonst.“ Dieser quittierte das nur mit einem verächtlichen Knurren.
    „Was ist damals passiert?“, fragte Pain leicht genervt.
    „Wir haben Informationen über die Zielperson gesammelt und wollten ihn einige Tage später beim Verlassen seiner Stammkneipe uns schnappen. Sie hatte ihn an dem Abend verführt, tötete ihn nachdem wir sie abgefangen hatten und verschwand, ebenso wie nach der Übergabe.“, antwortete Kakuzu monoton.
    „Was heißt hier WIR? Du wolltest doch diesen Scheißkerl unbedingt finden!“
    „Klappe, Hidan!“
    „Ich verstehe.“, Pain überlegte einen Augenblick, „Haruka?“
    „Ja?“
    „Gib das erbeutete Kopfgeld an Kakuzu zurück, du hast ihre Arbeit ausgenutzt, außerdem hat das Akazuki indirekt geschadet, da du jetzt zu uns gehörst ist das die logische Konsequenz. Und ihr Zwei denkt über eure eigene Unfähigkeit nach. Damit sollte die Sache aus der Welt sein.“
    „Was?“, entfuhr es ihr, „Was kann ich denn dafür, dass die sich so kinderleicht austricksen lassen?
    „GENUG! Ich will davon nichts mehr hören!“
    Zähneknirschend fügte die Schwarzhaarige noch hinzu: „Ich hab‘ das Geld aber nicht mehr.“
    „Das war eine halbe Million.“, stellte Kakuzu entsetzt fest.
    Stille.
    Sie atmete tief und ließ ihr Kopf hängen. Leise sagte sie: „Es könnte sein, dass ich eventuell bestohlen wurde... Ich weiß nicht wie ich dir das Geld zurückzahlen soll. Ich besitze nichts mehr davon.“
    Wieder Stille.
    „Gut. Dann will ich dein Herz.“
    „Was?“, fragte sie entsetzt, in der Hoffnung sich verhört zu haben.
    „Wenn ich eines meiner Herzen verliere, bevor ich mein Geld habe, nehme ich mir deines als Ersatz.“ Die Unfähigkeit ihrerseits etwas zu entgegnen, interpretierte Pain als stille Zustimmung, also stellte er ihr alle Mitglieder der Reihe nach vor. „Unseren Informationen zur Folge kämpfst du bevorzugt mit Nin und Gen-Jutsu. Außerdem sollst du über ein sehr seltenes Kekkei-Genkei verfügen. Durch einen kleinen Trainingskampf möchte ich mir selbst ein Bild über deine Fähigkeiten machen. Kisame! Du wirst gegen Haruka kämpfen.“
    Nur wenige Minuten später standen sich die beiden gegenüber und der Kampf wurde eröffnet. Haruka analysierte sein eigenwilliges Chakra. Er schien sehr selbstsicher und außerordentlich stark zu sein. Sie achtete auf jede seiner Bewegungen. Tai-Jutsu war noch nie ihr Fall gewesen, darum wartete sie einen geeigneten Moment ab, um ihn in einem Gen-Jutsu zu fangen. Kisame aber wartete ebenfalls auf eine Aktion ihrerseits, also gab sie ihm was er wollte. Mit einer fließenden Bewegung griff sie zu ihrem Kampfstab. Er bestand aus einem Metall, dass ihr erlaubt Chakra durch ihn hindurch zuleiten. Kisame grinste schief: „Dann lass uns beginnen!“, und schon stürmte er auf die Kunoichi zu, diese jedoch formte einhändig ein Fingerzeichen und schlug mit ihrem Stab auf den Steinboden. Die Vibration, die dadurch ausgelöst wurde, ließ ihn schwanken. Während Kisame damit beschäftigt war, sein Gleichgewicht zu halten erschuf Haruka das Jutsu der schreienden Sirenen, was seine Sinne vollkommen lähmte. Allerdings fing er sich schnell wieder und stürmte weiter in ihre Richtung. Die Schwarzhaarige hatte keine Chance Fingerzeichen zu machen, schon traf sie sein Schwert und landete mit voller Wucht an der hohen Wand. Langsam glitt sie zu Boden. Sie fühlte sich seltsam schwach und ehe sie ihre Gedanken sortieren konnte stand Kisame vor ihr und hob sie mit seinem Schwert auf. „Na, wie gefällt dir mein Schwert Haifischhaut? Es saugt das komplette Chakra aus deinem Körper, und du wirst immer schwächer.“, erklärte er triumphierend. So leicht jedoch wollte sie sich nicht geschlagen geben, auch wenn sie durch den Verlust in große Schwierigkeiten kam. Keiner der hier Anwesenden konnte auch nur erahnen in welch großer Gefahr sie gerade schwebte.
    „mmmh, mmmh, mmmmh … MMMH, MMMH, MMMHMMMMHMMMH…“, ihr Summen wurde immer lauter. Die hohen Wände begannen zu vibrieren. Die Schwingungen kribbelten in den Knochen und Kisame konnte Haifischhaut nicht länger halten. Haruka glitt langsam zu Boden und verstummte. Sie war merklich geschwächt und alle Blicke ruhten auf ihr. Sie legte ihre Hand auf ihre Wange und verzog angewidert ihr Gesicht. Die Haut war schlaff, faltig und alt. Kisame hatte ihr nahezu das gesamte Chakra entzogen und somit ungewollt Lebensenergie geraubt. „Was ist mit deinem Körper passiert?“, fragte dieser erschrocken und bot ihr an ihr aufzuhelfen. Sie ignorierte beides, stand auf, wobei jedes Gelenk schmerzte, wand den Anwesenden den Rücken zu und begab sich zum Ausgang des Gebäudes.
    Hidan stellte sich ihr in den Weg: „Na wo wollen wir denn so schnell hin, ´junge´ Dame?“
    Mit ihrem gleichgültigen Gesichtsausdruck antwortete sie monoton: „Ich organisiere mir neues Chakra. Also geh mir aus dem Weg.“
    „Vergiss es, noch einmal entwischst du mir nicht! Ich muss zugeben ich hätte nicht gedacht, dass sich hinter der heißen Sängerin, eine so alte Frau versteckt, wir hätte doch so viel Spaß zusammen haben können.“, säuselte er mit einem jammernden Unterton, als ob er der leittragende in dieser Situation wäre.
    „Lass mich gehen, Hidan.“
    „Nichts da, du gehst nirgendswohin!“
    „Ich brauche dringend Chakra. Wenn du mich nicht durchlässt, bekommst du mein Kekkei-Genkei zu spüren.“, drohte sie.
    „Zeig uns deine besondere Fähigkeit.“, rief Pain vom anderen Ende des Raumes. Kisame ergänzte noch, dass Hidan unsterblich sei. Haruka seufze, schnappte Hidans Mantelkragen, zog ihn ein Stückchen zu sich hinunter, sodass er in ihre matten Augen blicken musste. Sie bewegte sich immer weiter auf sein Gesicht zu und legte ihre Lippen auf seine. Hidan riss erschrocken seine Augen auf, besinnt sich aber wieder und versuchte die Schwarzhaarige in einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu verwickeln. Mit jeder Sekunde, die verstrich, wurde sie immer jünger. Schließich ließ sie von ihm ab und wischte sich angeekelt über den Mund „Das nächste Mal such ich mir jemand anderes, du küsst wie ein Hund.“, mit diesen Worten ließ sie den verdatterten Hidan am Eingang zurück und gesellte sich zu dem Rest. Sie bekam anschließend ihren Mantel und Ring und saß jetzt ihn Pains Büro. Er beschloss sie aufgrund ihrer sensorischen Fähigkeiten und ihrem unscheinbaren Auftreten in erster Linie als Spionin einzusetzen. Sie soll ähnlich wie Zetsu Informationen beschaffen und nur bei Bedarf im Team Missionen erledigen. Außerdem solle sie mit diesem ein Zimmer teilen. Dort angekommen fiel sie ins Bett und schlief sofort ein. Ausgeruht machte sie sich am nächsten Morgen auf den Weg zum Speisesaal. Es waren erst Itachi, Konan, Sasori, Deidara, Hidan und Kakuzu anwesend. Man erklärte ihr, die anderen seien leidenschaftliche Langschläfer, bis auf Pain, er ist immer früher wach, als alle anderen, falls er überhaupt mal schläft. So genau, weiß das allerdings keiner. Haruka entschied sich für den freien Platz ganz am Rand des Tisches neben Kakuzu und gegenüber von Konan. Hier würde sie die meiste Ruhe haben, dachte sie. Hidan war ihr einfach zu aufgedreht, in Itachis Nähe beträgt die Raumtemperatur gleich mal 20 Grad weniger und auf die Streitigkeiten von den Künstlern hatte sie schlichtweg keine Lust.
    „Was möchtest du zum Frühstück essen?“, fragte Konan fürsorglich.
    „Ich bin es nicht gewohnt zu frühstücken.“
    Sasori mischte sich ein: „Willst du wieder so schwach werden, wie vor 2 Tagen?“
    „Ein schwaches Herz kann ich nicht gebrauchen also iss! Hier.“, kam es kalt und genervt von Kakuzu. Dieser schob ihr einen vollbeladenen Teller zu und sie tat, wie ihr befohlen.
    So verlief es in den nächsten Monaten, wenn sie nicht gerade auf Mission war, täglich. Kakuzu stellte ihr immer Essen bereit, und achtete peinlich genau darauf, dass sie auch wirklich aß. Haruka machte es nichts aus, immerhin hatte sie ein Dach über den Kopf und endlich eine Aufgabe. Die meisten Missionen schloss sie zu Pains vollster Zufriedenheit ab. Akazuki war nun ihr zu Hause und sie war bereit dafür bis ans Limit zu gehen.

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Black painted world (2) - Das Blatt wendet sich
Black painted world (2) - Das Blatt wendet sich
Sie genoss es in vollen Zügen in Rampenlicht zu stehen, ja sie war für die Musik und die Bühne geboren. Doch Tief in ihrem Herzen sehnte sie sich danach ihren Platz auf der Welt zu finden. Dass gerade Akazuki ihr das bieten sollte, hätte sie nicht im...
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2018-03-03
407D
Naruto

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