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The Maze Runner-Gemeinsam durch das Labyrinth Teil 7

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2 Kapitel - 1.042 Wörter - Erstellt von: Maze_runner.girl - Aktualisiert am: 2018-03-05 - Entwickelt am: - 433 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist der 7.Teil meiner FF. Es wird einige Verwirrungen und Geheimnisse geben.

1
Das Labyrinth. Die nächsten Wochen verbrachten Thomas, Teresa und ich sehr oft miteinander und wir gewöhnten uns daran. Thomas war mittlerweile ein Läufer und half Minoh mit dem Labyrinth. Er hatte irgendwie eine andere Sichtweise auf die ganze Sache. Und auch Teresa wusste viel über das Leben vor dem Labyrinth. Sie wusste, dass sie zusammen mit Thomas gearbeitet hatte und das Thomas und sie früher das Labyrinth bewacht hatten. Ich fragte mich immer und immer wieder warum sie dann hier waren. Ich freute mich zwar, dass ich Gesellschaft hatte, aber wie lang konnten wir ohne die Hilfe der Schöpfer überleben? Außerdem fiel mir auf, dass Newt mir mehr und mehr aus dem Weg ging. Als ich meist zur Hütte kam war er entweder schon eingeschlafen oder noch nicht da. Er setzte sich nicht mehr zu uns an den Tisch und wirkte irgendwie abweisend und still. Er versank in seine Arbeit und machte ein auf Chef. Ben war schließlich geheilt. Das Gegenmittel hatte gewirkt und er war wieder ganz der Alte. Er konnte sich an nichts mehr erinnern und hatte sich gefühlte tausendmal bei mit entschuldigt. Es schien als wäre alles in Ordnung. Doch dann. Ich ging gerade mit Teresa zur Mauer, um auf Thomas und Minoh zu warten, als sich die Anderen schon versammelt hatten.,, Was ist los?“, frage ich besorgt.,, Sie sind noch nicht zu sehen. Das Tor schließt sich in ein paar Minuten.“. Es war Newt, der mir antwortete aber er würdigte mich keinen Blickes. Ich stellte mich neben ihn und sah zu ihm auf. Er wendete seinen Blick aber nicht vom Tor ab. Ich fühlte, wie die Wut und die Besorgnis in mir auf stiegen und ich platzte heraus:,, Ok! Ist ja schon klar, dass hier alle ziemlich aufgewühlt sind, seitdem Teresa da ist. Aber Newt, du meidest mich seit Wochen. Könntest du dann wenigstens so höflich sein und mich angucken wenn du wenigstens einen Satz mit mir redest!“. Er beachtete mich schon wieder nicht. Ich gab schließlich auf.,, Da!“, rief Chuck. Thomas und Minoh kamen um die Ecke, aber sie waren nicht allein. Ich sah, dass sie irgendjemanden mit sich trugen. Es war Alby. Was machte der denn im Labyrinth? Sollte er hier nicht Anführer spielen? Ach ne, dass war ja jetzt Newts neue Rolle. Sie sahen geschwächt aus und hatten nicht mal ein Viertel der Strecke erreicht als das Tor begann sich zu schließlich. Ich gerat in Panik. Die anderen Lichter feuerten sie an, aber sie würden es niemals raus schaffen. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Plötzlich sprintete ich nach vorne. Das Labyrinth war nur noch eine Spalt weit geöffnet, sodass ich mich gerade noch so hindurch quetschen konnte. Newt machte ebenfalls einen Satz nach vorne, aber nicht um ins Labyrinth zu gehen, sondern um mich aufzuhalten. Aber er war nicht schnell genug. Ich war schon losgelaufen und schaffte es gerade durch den winzigen Spalt. Ich atmete schwer als das Tor hinter mir geschlossen war. Minoh und Thomas sahen mich verwundert, besorgt, wütend und glücklich zu gleich an.,, Was soll das? Was machst du denn hier Blair! Wir müssen schon Alby hier raus schaffen. Wir können nicht auch noch auf dich aufpassen!“, rief Minoh.,, Zu spät.“, sagte ich und grinste erschöpft.,, Ich konnte euch einfach nicht mit Alby hier allein lassen kapiert? Und ich habe das hier.“. Ich holte eine halbvolle Ampulle des Heilmittels raus.,, Ich habe es heimlich aufgehoben. Falls noch einmal so ein Fall vorkommt. Und wie ich sehe. Komme ich gerade richtig.“. Ich nicke zu Alby herüber, der bewusstlos war. Ich nahm die Ampulle, an der eine Art Spritze befestigt war und spritze ihm das Zeug. Sein Atem beruhigte sich und wir konnten ihn an einer Wand verstecken.,, Du hast dich in dem Moment selbst getötet als du hier rein gerannt bist.“, sagt nun Thomas.,, Wie bereits gesagt. Ich konnte nicht anders. Hier draußen sind schon genug Griever. Da brauchen wir keinen Crank gratis. Irgendwann wird sich Alby von deinem Schlag erholen Minoh und ich wäre lieber nicht dabei gewesen. Aber so wird es schon gehen.“, antwortete ich. Er sagte nichts mehr, aber ich konnte in seinen Augen sehen, dass er sich große Sorgen um mich machte. Ich umarmte ihn und klopfte Minoh auf die Schulter.,, Na kommt. Lassen wir uns ein paar Griever vermöbeln.“, rief ich dann sarkastisch. Sie schauten mich wieder verwirrt an. Ich lächelte nur. Ich war schon genug genervt und wollte diese Nacht hier unbedingt überleben, damit ich Newt sagen konnte, dass er sich wie das reinste Arschloch verhalten hatte und er ruhig so weiter machen könne, aber ohne mich. Wie liefen ein paar Meter, als ein scheußliches Geräusch um die Ecke dran. Ich blieb wie angewurzelt stehen und spürte, wie die Angst in mir aufstieg.

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