Springe zu den Kommentaren

The Maze Runner-Gemeinsam durch das Labyrinth Teil 6

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.243 Wörter - Erstellt von: Maze_runner.girl - Aktualisiert am: 2018-03-05 - Entwickelt am: - 483 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

1
Die Verbannung. Verbannen. Sie würden Ben verbannen, schoss es mir immer und immer wieder durch den Kopf. Ich hatte Newt nie danach gefragt was es bedeutete, es war mir irgendwie schon immer klar gewesen, seid 60 Stunden um genau zu sein. Thomas brachte mich zur Krankenstation und ich stand noch voll unter Schock. Was wäre gewesen, wenn die Lichter nicht gekommen wären, um Ben von mit runterzuziehen? Hätte er mich verletzt? Wäre ich auch so geworden? Oder bin ich vielleicht schon infiziert weil er mich berührt hatte und weiß es nur nicht? Clint erwartete uns bereits als wir ankamen und untersuchte mich, er konnte anscheinend nichts auffälliges feststellen denn er sagte:,, Ok. Du kannst gehen. Du solltest etwas schlafen und viel Wasser trinken. So verarbeitest du den Schock besser. Falls Newt fragt wo du bist, sage ich ihm Bescheid.“. Ich nickte nur und antwortete dann:,, Warum sollte ausgerechnet Newt nach mir fragen? Chuck wird sich wohl eher Sorgen machen. Oder er würde es zumindest nicht verstecken.“. Clint grinste nur und Thomas nahm mich wieder mit raus.,, Kann es sein, dass du Newt irgendwas davon erzählt hast was ich dir gesagt habe?“, frage ich wütend.,,Ähm...Nein. Ich habe vielleicht nur etwas angedeutet.“, antwortet Thomas. Ich schaute ihn wütend an und gab ihm einen Stoß mit meiner Faust auf seine Schulter.,, Aua!“, sagte er ironisch und brachte mich wieder zu Newts Hütte. Wir waren schon fast da, als Gally uns über den Weg lief. Auch das noch! Ich hatte echt schon genug Kopfschmerzen, die mir übrigens gerade erst aufgefallen waren.,, Hi. Alles klar bei dir? Hat Ben dich schlimm erwischt?“, fragte er besorgt und aus irgendeinem Grund nahm ich es ihm sogar ab.,, Nein alles gut. Nur leichte Kopfschmerzen.“, antwortete ich trocken. Er nickte und lächelte. Diesmal war es allerdings nicht sein widerliches, schelmisches Lächeln, sondern ein kleines ehrliches. Ich war verwirrt und schaute ihm nach. Irgendwie komisch. Seit gestern Abend war er schon so drauf. War vielleicht etwas zwischen ihm und noch irgendjemand anderem etwas vorgefallen, dass sein Hirn darunter gelitten hatte? Wir gingen die Treppen hoch und Thomas setzte sich neben mich auf Bett. Er streichelte meinen Kopf und sagte:,, Versuch zu schlafen. Ich bleibe hier und passe auf dich auf.“. Ich lächelte dankbar, legte mich hin und schlief ein. Ich merkte nur noch wie Thomas mir einen Kuss auf die Stirn gab und irgendwas murmelte. Als ich aufwachte war Thomas verschwunden, dafür lag Newt jetzt neben mir und schnarchte leise. Ich drehte mich zu ihm um und betrachtete ihn. Er war wirklich schön. Ich konnte zwar nur seine Umrisse erkennen, aber ich wusste es schon von Anfang an, dass ich in ihn verliebt war. Ich wusste nur nicht, wie ich es ihm sagen sollte. Und ich hatte keine Lust verletzt zu werden, wenn er nicht so für mich empfand. Ich erinnerte mich wieder an den Traum. An Thomas Worte, die er zu mir sagte, was Newt angeblich für mich empfinden würde und dann fiel mir Newts kleine Schwester ein. Lizzy. Ich hatte sie völlig vergessen. Sollte ich Newt von ihr erzählen. Ich wusste gar nicht mehr, ob ich es nicht schon getan hatte. Ich fragte mich, ob sie wohl noch lebt? Ich hoffe es. Ich seufzte schwer. Dann drehte ich mich wieder um und schlief ein. Diesmal war es ein anderer Raum indem ich mich befand. Ich kag auf einer Art Mettaltisch und hatte nur ein einfaches Nachthemd an. Die Tür ging auf. Ich weinte leise. Thomas kam herein. Wütend, aber mit zitternder und gebrochener Stimme sagte ich leise:,, Ich habe dir vertraut. Warum habt ihr zugelassen, dass sie ihm seine Erinnerungen nehmen?“.,, Blair, ich schwöre dir. Teresa und ich haben es nicht gewusst.“, antwortete Thomas.,, Ihr hättet es wissen müssen, als ihr die OP gesehen habt. Ihr hätte was tun müssen!“, sage ich.,, Wir konnten nichts mehr tun. Es war zu spät. Es tut mir so unendlich Leid.“. Ich bemerke warum ich auf dem Tisch saß, es war der Ort, wo Newt das letzte Mal lebend war. Ich war wahrscheinlich dort hin gegangen. Die Tür geht erneut auf und ein Mädchen kommt herein. Sie hatte Haselnussbraune gewellte Haare und ein schönes Gesicht. Sie begrüßte mich, doch ich antwortete nicht. Schließlich sagte sie:,, Ich habe ihnen gesagt, dass es nur ein Missverständnis war und du dich von deinem Freund verabschieden wolltest.“.,, Ich wollte mich nicht von ihm verabschieden! Ich wollte ihn wiederfinden und ihn in meine Arme schließen. Stattdessen finde ich ihn regungslos in einem mit einer blauen Flüssigkeit gefüllten Behälter! Das klingt nicht gerade wie ein Missverständnis!“, zische ich sie an. Thomas und das Mädchen, was wahrscheinlich Teresa war, tauschten ihre Blicke aus und sie sagte:,, Blair, es tut mir wirklich Leid.“. Ich nicke nur, sage aber nichts.,, Wir lassen dich am Besten mal allein.“, sagt Thomas schließlich und Teresa und er gehen aus dem Raum. Ich lege mich auf die kalte Mettallplatte und starre an die Decke. Nach einer Weile öffnet sich die Tür wieder. Ein Schatten betritt das Zimmer. Ich hebe meinen Kopf nicht um nach zu sehen wer es sein könnte und sage:,, Thomas. Ich will allein sein.“. Doch es war nicht Thomas. Teresa stand vor mir und hielt eine eigenartige Spritze in der Hand. Dann kam sie mit schnellen Schritten auf mich zu und stieß sie in meinen Arm.,, Au! Sag mal spinnst du! Was soll der Scheiß!“.,, Keine Sorge. Es ist nur zu deinem Besten.“, antwortete Teresa ruhig und ich spürte, wie ich schläfrig wurde. Ich schlug die Augen auf. Schon wieder so ein Traum. Es war verwirrend. Langsam hielt ich das nicht mehr aus. Newt war schon weg und ich stand so schnell ich konnte auf und rannte zum Tor des Labyrinths. Ich sah das Prozedere von weitem. Ben, er war gefesselt und hatte ein Bündel auf dem Rücken. Ein paar der Lichter hatten so eine Art Stoßstöcke in der Hand. Andere standen etwas außerhalb. Ich sah, wie Minoh Ben das Bündel, wo anscheinend ein paar Sachen von ihm drin waren in das Labyrinth schmiss. Ich war so gefesselt von der Szene, dass ich nichts tun konnte, obwohl ich Etwas tun wollte. Newt nahm sein Messer und schnitt die Fesseln entzwei. Dann nahmen die Lichter auf Anordnung von Alby ihr Stöcke und richteten sie auf Ben. Langsam gingen sie vorwärts und drängten ihn somit weiter in Richtung Labyrinth.,, Halt!“, rief ich schließlich. Ich löste mich aus meiner Starre und ging schnell auf die Lichter zu.,, Was macht ihr hier?“.,, Wonach sieht es denn aus? Plätzchen backen?“, sagte Gally genervt. Okay, er war wieder genau der selbe Arsch wie zuvor. Das beruhigte mich etwas, lenkte mich aber nicht von meinem Vorhaben ab. Ben schien durch die Situation wieder für diesen Moment er selbst geworden zu sein und flehte die Anderen an ihn nicht ins Labyrinth zu schicken. Er weinte. Aber die Lichter ignorierten ihn und fuhren fort. Ich schlüpfte unter dem Stock von Newt durch um stellte mich schützend vor Ben. Dennoch mit etwas Sicherheitsabstand. Ich wollte nicht schon wieder umgemäht werden. Sofort ließen sie die Stöcke sinken. Alby sagte im befehlshaberischen Ton:,, Was soll das Blair? Willst du ihn etwa hier behalten? Er wird uns alle umbringen!“. Ich antwortete nicht. Schließlich sagte Gally:,, Dann soll sie eben mit ihm gehen, wenn es ihr was ausmacht. Wir können sie hier eh nicht gebrauchen. Sie macht doch nur Schwierigkeiten! Machen wir weiter!“. Dieses verdammte Arschloch! Wie konnte er nur. Ich behielt meinen entschlossenen Blick.,, Wartet!“. Es war Newt, der aufgeregt dieses Wartet rief. Er lies seinen Stock ganz fallen.,, Das können wir nicht machen. Und das werden wir auch nicht. Blair gehört zu uns! Und ICH werde nicht zu lassen, dass ihr sie mit ihm ins Labyrinth schickt!“. Er kam zu mit rüber und stellte sich nun vor mich. Ich blickte zu ihm hoch. Das war ja mal mega süß von ihm. Nein Blair, es geht hier um was wichtigeres als um deine Gefühle! Reiß dich zusammen! Alby lies nun auch seinen Stock sinken und sagte:,, Für eine Nacht! Wenn wir bis morgen keine Idee haben, was wir sonst mit ihm tun können, dann wird er endgültig verbannt. Bringt ihn in den Bau! Newt du kommst mit mir!“. Die Lichter verteilten sich allmählich und ich fragte Newt:,, Bekommst du jetzt Ärger?“.,, Ach Quatsch. Ich habe dich doch nur beschützt. So schlimm kann es nicht werden. Weißt du noch? Bei der Sache mit Gally ist auch nichts passiert.“, sagt er und versucht optimistisch zu klingen. Ich nicke nur und umarme ihn. Dann geht er.

Kommentare (0)

autorenew
Diese Funktion ist noch nicht fertig. Bitte benutze die nur für testedich Mitglieder Funktion