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The Maze Runner-Gemeinsam durch das Labyrinth Teil3

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2 Kapitel - 1.504 Wörter - Erstellt von: Maze_runner.girl - Aktualisiert am: 2018-02-25 - Entwickelt am: - 458 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Blairs Sicht. Der Traum. Eine Tür geht auf. Thomas kommt herein und setzt sich neben mich. Wütend starre ich ihn an.,, Wie konntest du nur mit ihnen ein Deal machen?‘‘, sage ich wütend.,, Blair es war zu deinem eigenen Schutz. Es hieß entweder Newt oder du!“, antwortet dieser Thomas wieder.,, Dann hättet ihr mich nehmen sollen!“, antworte ich im beifälligen Ton.,, Sie haben versprochen ihm nichts zu tun. Er wird nur woanders hinverlegt. Ihr werdet euch bestimmt bald wiedersehen. Ich hätte nicht zu lassen können, dass sie meine kleine Schwester mit nehmen und Newt hat auch dafür gestimmt. Er wollte es so Blair.“. Entsetzt starre ich Thomas an und spüre wie langsam die Wut in mir aufsteigt. Ich spüre schon förmlich wie meine Wangen vor Zorn rot werden.,, Newt hat es so gewollt! Wieso? Er wusste doch, dass ich es für ihn getan hätte.“.,, Blair, verstehst du es denn immer noch nicht. Newt liebt dich! Deshalb hat er das getan.“, sagt Thomas jetzt. Mein Blick erstarrt, jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Schließlich antworte ich:,, Du wirst mir jetzt sofort helfen ihn zu finden!“.,, In Ordnung ich bin sicher es geht ihm gut. Ich habe schon eine leise Ahnung wo er ist.“ Thomas führt mich zu einem anderen Mädchenschlafsaal, dort war ich noch nie gewesen, denn er war für die kleineren bestimmt. Eine Person erkannte ich aber. Lizzy war da. Sie war Newts kleine Schwester und sie weinte.,, Lizzy, was ist los?“, frage ich einfühlsam.,, War Newt hier?“, fragt jetzt auch Thomas. Lizzy bringt nur ein kurzes Nicken heraus. Newt war also wirklich hier gewesen.,, Lizzy wo ist er hin?“, frage ich sie mit einem nervösen Unterton. Schließlich hört Lizzy auf zu weinen und sagt:,, Er war nur hier, um sich von mir zu verabschieden. Dann haben sie ihn mitgenommen.“.,, Wer hat ihn mitgenommen Lizzy?“, fragt nun Thomas.,, Die Ärzte und diese komische Frau.“. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Ich sprintete aus dem Zimmer. Lief durch den Gang schaute in jeden Sani-Raum den ich finden konnte. Keine Spur von Newt. Ich verlangsamte mein Tempo. Thomas hatte mich in zwischen eingeholt. Ich blieb stehen und schaute in einen anderen Raum. Es befanden sich viele Behälter mit so einer Art Wasser darin.,, Thomas, gib mir deine Karte.“. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, denn irgendwas stimmte nicht. Er reichte mir zögernd seine Karte. Ich entriss sie ihm förmlich und zog sie durch das Türschloss. Das Lämpchen fing grün an zu leuchten und ich ging hinein. In dem Raum brannte ein kaltes Licht und es war gruselig die ganzen Behälter zu sehen. Dann erkannte ich, was sich in einigen Behältern befand. Es waren Menschen. Nein, es waren sogar einige meiner Freunde. Alby, Winston, Harriet. Sie waren alle dort. Panisch suchte ich den Raum nach Newt ab. Und dann sah ich ihn. Er hing in einem der hintersten Behälter und regte sich nicht. Tränen schossen mir in die Augen und ich rief:,, Thomas was habt ihr getan! Nein! NEWT!“. Ich schreckte aus dem Schlaf hoch und sah mich verwirrt um. Dann sah ich Newt vor mir. Er war lebendig und guckte mich mitleidig an. Sofort fiel ich ihm um die Arme und weinte mich erstmal aus. Dann löste ich mich von ihm, sah ihn wieder an un sicher zu gehen, dass er wirklich da war und fiehl ihm wieder in die Arme.,, Shh...shh alles ist gut.“, sagte Newt und fügte hinzu:,, Du hast nur geträumt.“ Er löste sich aus meiner Unarmung und ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.,, Wenn du reden willst. Ich bin immer für dich da.“. Ich lächelte ihn dankbar an, wollte aber nicht dass er das verkraften musste und fügte hinzu:,, Es geht schon...“. Er wollte sich noch einmal vergewissern und fragte mit etwas Druck:,, Sicher?“.,, Ja.“, abtwortete ich wieder und er lächelte schüchtern.,, Hör zu...“, fing er an.,,...ich muss jetzt noch einmal zu einer Besprechung mit Alby. Glaubst du du kannst allein frühstücken gehen?“.,, Ja klar.“, antworte ich. Er lächelt wieder und zieht sich an. Dann gibt er mir eine Machete. Ist das sein Ernst?, dachte ich nahm sie aber an mich.,, Nur zur Sicherheit. Ich hoffe du musst sie nie benutzen.“, sagt er knapp. Ich nicke und stecke sie in meinen Gürtel, den ich gestern Abend noch angezogen hatte. Nun lächelte noch einmal, weil er es immer genauso macht. Dann geht er zur Tür, dreht sich noch einmal zu mir um und verschwindet nach draußen.

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