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The Maze Runner-Gemeinsam durch das Labyrinth Teil 2

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2 Kapitel - 881 Wörter - Erstellt von: Maze_runner.girl - Aktualisiert am: 2018-02-25 - Entwickelt am: - 329 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Die Strafe. Ich rappele mich auf und falle Newt in die Arme.,, Danke.“, flüstere ich mit zitternder Stimme. Er hält mich im Arm und antwortet:,, Kein Problem.“ Langsam löse ich mich wieder von ihm und schaue hinunter auf Gally. Er liegt immer noch bewusstlos da und endlich kommen auch die Anderen.,, Was ist hier los?“, fragt Alby.,, Er hat Blair bedrängt, also musste ich etwas unternehmen.“, verteidigt sich Newt. Ich nicke zustimmend.,, Na schön, Jeff, Clint nehmt Gally mit und bringt ihn zur Medizinstation.“, sagt Alby im befehlshaberischen Ton und wendet sich an Newt:,, Wir müssen später noch reden! Bring Blair erstmal zu dir und dann komm zum Gehöft!“. Ich schaue Newt entschuldigend an.,, Bekommst du jetzt Ärger?“.,, Bestimmt nicht, ich meine es war doch zu deinem Schutz, da hätte ich nicht einfach daneben stehen können und zu sehen können was er dir antut. Wie geht es deinen Arm?“, antwortet er.,, Es geht schon.“. Ich lächle kurz und Newt führt mich zu seiner Hütte. Wir gehen die hohe Wendeltreppe hinauf und er schließt die Tür auf. Der Raum ist nicht sonderlich groß aber gemütlich eingerichtet. An der Wand steht ein provisorisches Bett. Eine kleine Truhe, wo Newt wahrscheinlich seine Kleidung drin hat und ein kleines Waschbecken zum Waschen sind am Ende des Raumes aufgestellt. Ich trete ein und Newt schließt die Tür hinter uns ab.,, Es ist nicht viel, aber es wird reichen.“, sagt er.,, Es ist mehr als genug. Danke Newt.“. Ich drehe mich zu ihm um, stelle mich auf die Zehenspitzen und gebe ihn einen Kuss auf die Wange. Er wird rot und lächelt mich an. Schon wieder diese peinliche Stimme.,, Ähm...ich muss jetzt noch einmal zu Alby. Zur Sicherheit lass ich dir den Schlüssel da.“ Ich lächle ihn noch einmal an und dann verschwindet er durch die Tür. Mit einem Seufzer lass ich mich auf das Bett fallen und starre die Decke an. Es dauert gefühlte Stunden bis Newt zurück kommt, ich war schon fast eingeschlafen, als die Tür aufgeht. Ich drehe mich um und erkenne wie Newt sich neben mich legt.,, Was habt ihr besprochen?“, flüstere ich. Sein Gesicht ist jetzt ganz nah an meinem, so dass ich seinen Atem spüren kann.,, Gallys Strafe.“, antwortet Newt mit einem Seufzer.,, Was ist seine Strafe?“.,, Ich habe für Verbannung gestimmt, aber die anderen meinten eine Woche bei Wasser und Brot würde reichen.“.,, Was bedeutet Verbannung?“, frage ich etwas entsetzt.,, Das erzähle ich dir am besten Morgen. Du solltest jetzt schlafen.“, antwortet Newt. Ich nicke zögernd und lächle ihm zu. Da es schon dunkel ist kann ich nur seine Umrisse erkenne aber ich merke, wie auch lächelt. Ich lege mich auf den Rücken und schaue an die Decke, dann schlafe ich ein.

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    Newts Sicht. Als ich am Morgen aufwache sehe ich Blair immer noch ruhig schlafen. Bei ihrem Anblick habe ich sofort wieder ein Lächeln im Gesicht. Ihre Haare hängen ihr wild ins Gesicht und sie schläft friedlich. Doch dann atmet sie auf einmal unruhig und ruft:,, Thomas! Was habt ihr getan? Newt nicht! Nein! NEWT!“.,, Hei, hei Blair es ist alles gut. Ich bin hier alles ist gut.“. Ich versuche sie aufzuwecken und rüttel sie ein wenig. Sie schlägt die Augen auf und hat Tränen im Gesicht. Ich schaue sie an und nehme sie in den Arm. Sie weint.,, Shhh...shh alles ist gut.“, wiederhole ich meinen Satz noch einmal. Sie befreit sich aus meiner Umarmung schaut mich an und fällt mir dann wieder in die Arme. Ich weiß nicht so recht was ich tun soll und deshalb harre ich einfach in der Bewegung aus. Nach einer Weile bin diesmal ich derjenige, der die Umarmung unterbricht.,, Alles wieder gut, du hast nur geträumt. Wenn du reden willst. Ich bin für dich da.“. Sie lächelt mich dankbar an und sagt:,, Es geht schon.“.,, Sicher?“.,, Ja.“, antwortet sie und ich lächle sie schüchtern an.,, Hör zu, ich muss jetzt noch zu einer Besprechung mit Alby. Ist es in Ordnung, wenn du allein frühstücken gehst?“.,, Ja ist es. Geh nur ich komme schon zurecht.“, sie wischt sich die Tränen aus dem Gesicht und richtet sich auf. Ich ziehe mein Shirt wieder an, nehme meine Machete und krame in der Truhe herum und gebe ihr auch eine. Sie schaut mich verwundert an.,, Nur zur Sicherheit. Ich hoffe du musst sie nie benutzen.“. Widerwillig nimmt sie sie an und steckt die in ihren Gürtel, so wie ich es immer tue. Bei dem Gedanken daran muss ich wieder lächeln. Dann gehe ich zur Tür und suche Alby.

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