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Lilienherz (Eine Warrior Cats FF)

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9 Kapitel - 4.805 Wörter - Erstellt von: Eddie - Aktualisiert am: 2018-03-11 - Entwickelt am: - 793 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist mein Beitrag zu Sonnenflugs Schreibwettbewerb Warrior Cats - forgotten Stories.
(Link: http://www.testedich.de/quiz52/quiz/1515424132/Warrior-Cats-forgotten-stories)
Das Cover hat Funkenfell! für mich erstellt. Vielen Dank!
(Link: http://www.testedich.de/quiz53/quiz/1516371142/Warrior-Cats-Cover-fuer-euch)

    1
    ((big))Übersicht((ebig)) 1) Übersicht ((unli))Die Prophezeiung des Friedens (Thema: Rettung)((eunli)) 2) Prolog 3) 1. Kapitel 4) 2. Kapitel 5) 3. Ka
    Übersicht

    1) Übersicht

    Die Prophezeiung des Friedens (Thema: Rettung)

    2) Prolog

    3) 1. Kapitel

    4) 2. Kapitel

    5) 3. Kapitel

    6) 4. Kapitel

    7) 5. Kapitel

    8) 6. Kapitel

    9) Ende

    2
    “Wo sind denn deine Jungen?” Grauwolke sah Silberwind freundlich an. “Ich möchte ihnen eine Geschichte erzählen.”
    “Bei der alten Linde.” Die zierliche Katze sah den Ältesten lächelnd an. Sie wusste wie sehr ihre Jungen seine Geschichten mochten.
    “Okay!” Der Älteste stapfte los.
    Farbjunges, Disteljunges und Mondjunges tobten so ausgelassen, dass sie ihn erst bemerkten, als er bereits neben ihnen stand.
    “Grauwolke!” Mondjunges bemerkte den grauen Kater als erstes.
    “Erzählst du uns eine Geschichte?” Mondjunges Schwester Disteljunges sah ihn mit leuchtenden Augen an.
    “Bitte, bitte!”, bettelte Farbjunges.
    Grauwolke lachte. “Natürlich! Genau deswegen bin ich hier. Kommt mit! Ich erzähle sie euch an unserem Geschichtenplatz.”
    Ihr Geschichtenplatz war ein schönes Plätzchen im Schatten einer uralten Kastanie.
    Die Jungen gingen dem Ältesten gespannt hinterher.
    “Worum geht es diesmal?”, fragte Mondjunges.
    “Um Lilienherz, eine Katze, die vor vielen, vielen Monden den Clan gerettet hat.”
    Die Jungen machten große Augen.
    “Wow, eine echte Heldin!” Farbjunges sah erwartungsvoll zu dem alten Kater.
    “Damals sprach der Heiler Funkenglanz eine Prophezeiung”, begann Grauwolke mit rauer Stimme zu erzählen.
    'Ein Junges, unter dem vollen Mond geboren,
    ist uns als Retter auserkoren.
    Es wird uns retten in großer Not.
    Ohne das Junge sind wir alle tot.
    Doch es muss den Clan verlassen.
    Fern von allen die es lieben und allen die es hassen.'
    Am nächsten Vollmond wurde Lilienjunges geboren.
    Sie führte ein ganz normales Leben.
    Niemand erzählte ihr von der Prophezeiung.
    Erst als sie bereits vier Monde alt war, rief der Anführer Falkenstern den Clan zusammen.
    Er forderte, dass die Prophezeiung eingehalten wurde.
    Und Lilienjunges ging...”

    3
    Die schneeweiße Katze saß gerade vor ihrem Bau, als sie eine zarte Stimme hörte.
    “Bist du Lilienjunges aus der Prophezeiung von Funkenglanz?”
    Wer sprach da?
    “Wo bist du?” Ihr Blick schweifte wütend zwischen den Bäumen hin und her.
    “Hier unten, aber bitte esse mich nicht!”
    “Dich essen? Bist du etwa gar keine Katze?” Sie sah sich verwirrt um.
    “Natürlich nicht! Ich bin ein Vogel.” Erst jetzt sah die Katze die kleine Amsel, die gerade mal einen Katzensprung von ihr entfernt saß. “Und bist du jetzt Lilienjunges oder nicht?”
    “Natürlich nicht, ich heiße jetzt Lilienherz!”, fauchte sie wütend.
    “Wer hat dir deinen Namen gesagt?” Der Vogel sah Lilienherz neugierig an.
    “Ich!”
    “Du?”
    “Ja, ich!” Genervt verdrehte Lilienherz die Augen.
    “Aber du bist doch keine Anführerin!” Der Vogel sah sie irritiert an.
    “Na und? Ich kann doch nicht mit 14 Monden Lilienjunges heißen!”
    Das sah der Vogel ein.
    “Jetzt, wo wir uns so ausgiebig über deinen Namen unterhalten haben...”
    “Wer ist daran wohl schuld?”, unterbrach Lilienherz den kleinen Vogel.
    Doch der beachtete sie nicht.
    “..., werde ich dir jetzt sagen, wieso ich überhaupt hier bin.”
    Lilienherz spitzte die Ohren. Das wollte sie wirklich wissen!
    “Und das wäre?” Sie war zwar interessiert, aber anmerken ließ sie es sich nicht.
    “Falkenstern hat mich geschickt. Ich soll dir eine Nachricht überbringen.”
    Überrascht zuckte Lilienherz zusammen.
    Falkenstern! Das war der Anführer ihres Clans, des Blätterclans gewesen.
    “Und woher soll ich wissen, dass du nicht lügst?” Misstrauisch beäugte sie die Amsel. “Wer bist du überhaupt?”
    “Denkst du etwa ich, Goldflügel, hätte mir das hier selbst angetan?” Er hob seinen rechten Flügel und deutete mit seinem Schnabel auf eine blutige Stelle.
    Nein! So etwas würde ein Vogel niemals machen. Dafür waren sie viel zu schwach und feige.
    “Also gut, ich glaube dir Gelbflügel”, meinte sie.
    Wütend sah der kleine Vogel sie an. “Ich heiße Goldflügel!”
    “Ist ja gut!” Eilig winkte Lilienherz ab. “Aber was ist die Nachricht?”
    Gespannt wartete sie auf die Antwort.
    “Falkenstern hat gesagt,...” Der Vogel zog die Worte unendlich in die Länge. “..., dass dem Blätterclan Krieg bevorsteht.”
    Lilienherz stockte der Atem. Sofort musste sie an die zweite und dritte Zeile der Prophezeiung denken:
    '...Es wird uns retten in großer Not.
    Ohne das Junge sind wir alle tot...'
    War jetzt ihre Zeit gekommen, nach Hause zurückzukehren?
    “Er hat mir aufgetragen, dich zu holen”, beantwortete Goldflügel ihre Frage. “Und wir sollten uns beeilen!”
    “Dann lass uns losgehen!”
    Lilienherz sah sich ein letztes Mal um. Sie betrachtete ihren Bau, die großen, alten Bäume, die Himbeersträucher...
    Dann drehte sie sich um und ging dem kleinen Vogel hinterher.

    4
    Lilienherz und Goldflügel wanderten eine ganze Woche.
    Sie kletterten zusammen über Schluchten, schwammen zusammen durch Flüsse und quatschten über alles, was ihnen durch den Kopf ging.
    Anfangs hatte Lilienherz das 'zusammen' nicht gefallen, doch mit der Zeit waren sich Vogel und Katze immer näher gekommen.

    Am Abend des siebten Tages kamen sie an einer kleinen Höhle an.
    “Wir sollten hier übernachten”, meinte Goldflügel.
    Lilienherz nickte. Sie war so müde, dass sie auf der Stelle einschlief.

    Lilienherz träumte schlecht.
    Sie rannte durch den Wald auf eine helle Lichtung zu.
    Sie rannte schnell, doch die Lichtung schien kaum näher zu kommen.
    Und dauernd hörte sie Falkensterns Stimme: “Lilienherz, rette uns! Lilienherz, rette uns!”
    Sie lief schneller und immer schneller, doch die Lichtung war immer noch weit entfernt.
    “Lilienherz, rette uns! Lilienherz, rette uns!” Falkensterns Stimme hallte in ihren Ohren.
    Als sie die Lichtung endlich erreicht hatte, hörte sie ein letztes Mal Falkenstern: “Lilienherz, du bist zu spät! Lilienherz, du bist zu spät!”
    Da beugte sich eine große, schemenhafte Gestalt über sie.

    “Lilienherz! Lilienherz!”, zwitscherte Goldflügel. “Wach auf!”
    Lilienherz gähnte und schlug verschlafen die Augen auf.
    “Ist ja...” Sie stockte, als sie den grau getigerten, muskolösen Kater sah, der über ihr stand.
    “Madame ist aufgewacht?” Er grinste hämisch.
    Lilienherz antwortete nicht.
    “Fühlt Madame sich zu fein, um mit mir zu sprechen?” Der Streuner lachte.
    Es war klar, dass er ein Streuner war. Er hatte alle typischen Merkmale:
    Das lange, stinkende Fell.
    Die scharfen Krallen.
    Und die schlechten Manieren!
    Schnell rappelte Lilienherz sich auf.
    “Hör auf mich 'Madame' zu nennen”, knurrte sie.
    “Ist Madame jetzt etwa wütend?”
    Da reichte es Lilienherz.
    “Ich heiße Lilienherz, du räudiger Streuner!”, fauchte sie wütend. “Oder auch, falls es dir mehr sagt, Lilienjunges aus der Prophezeiung von Funkenglanz.”
    Sie drehte sich weg, doch aus dem Augenwinkel betrachtete sie die Reaktion des Streuners.
    Die stolze Haltung des Katers erschlaffte, sein spöttischer Gesichtsausdruck verblasste und sein Blick wanderte ins Nirgendwo.
    “Nebelflug...”
    Verwirrt drehte Lilienherz sich wieder um.
    Woher kannte er den Namen ihrer Mutter?
    “Woher...”
    “Vergangenheit!”, unterbrach sie der Getigerte, aber der arrogante Unterton war verschwunden. “Ich helfe dir.”
    Erstaunt sah Lilienherz dem Kater ins Gesicht. An seinem Gesichtsausdruck konnte man ablesen, dass er es erst meinte.
    “Danke!” Sie sah ihm fest in die Augen. “Wie heißt du?”
    “Meine Besitzer nannten mich einfach nur Grauer”, antwortete der Kater und lächelte. “Gehen wir los!”
    Lilienherz nickte. Sie winkte Goldflügel zu, der die ganze Zeit wie hypnotisiert zugesehen hatte. “Komm!”
    Gemeinsam gingen Katze, Kater und Vogel weiter.

    5
    Gähnend trat Flammenpfote aus dem Schülerbau.
    Im Lager herrschte mal wieder das totale Chaos.
    Vermutlich war mal wieder ein Donnerclankrieger im Blätterclan-Territorium gesichtet worden.
    Neben ihm kam Sonnenpfote, Flammenpfotes bester Freund, aus dem Bau.
    “Wieder eine Donnerclankatze?” Sonnenpfote streckte sich.
    Flammenpfote zuckte nur mit den Schultern.
    “Vermutlich...”, murmelte er.
    Insgeheim hoffte er, dass seine Ernennung zum Krieger der Grund war.
    “Denkst du, wir kriegen bei dem Trubel eine ordentliche Kriegerzeremonie kriegen?”, fragte Sonnenpfote, als hätte er Flammenpfotes Gedanken gelesen.
    “Wenn wir überhaupt eine kriegen...” Müde sah Flammenpfote seinen besten Freund an. “Aber hoffen kann man immer.”
    Sonnenpfote nickte.
    Da kam plötzlich Mondkralle, Sonnenpfotes Mentor, auf die beiden Schüler zu.
    “Kommt mit! Alle Katzen sollen sich beim Hochstein versammeln”, meinte er zu den Schülern. “Funkenglanz liegt im Sterben.”
    Bevor sie irgendetwas erwidern konnten, war Mondkralle auch schon weg.
    “Funkenglanz?” Weder Flammenpfote noch Sonnenpfote hatten bemerkt, wie Frostpfote aus dem Bau gekommen war. “Er stirbt?”
    “Scheint so...” Sonnenpfote schaute mitleidig zu der kleinen, zierlichen Katze.
    Er konnte sich denken, wie hart sie diese Nachricht traf. Auch er hatte seinen Vater verloren. Und Funkenglanz war wie ein Vater für Frostpfote gewesen.
    Schnell drehte Frostpfote sich weg.
    Sonnenpfote und Flammenpfote sollten nicht sehen, wie sie weinte.
    Langsam ging sie zum Hochstein. Flammenpfote und Sonnenpfote folgten ihr.

    Als alle Katzen versammelt waren, begann Funkenglanz zu sprechen.
    “Liebe Clangefährten! Bevor ich euch verlasse, habe ich etwas Wichtiges zu verkünden.” Er atmete tief ein. “Die Prophezeiung ist noch nicht zu Ende!”
    Dann sackte er zusammen.
    Mit Mühe konnte der Heiler seinem Schüler die letzten Worte der Prophezeiung noch mitteilen.
    Als Funkenglanz fertig war, sprach Nachtpfote die Prophezeiung des Sternenclans zu Ende:
    “Und Kleines wird Großes retten.
    Ohne Kleines, wir kein Leben hätten.”
    Funkenglanz lächelte ihm zu, dann verschwand das Leben aus seinem Körper.
    Da trat Falkenstern nach vorne und sprach ein letztes Dankeswort an Funkenglanz.
    Als er fertig war, übernahm Fliederfell das Wort. “Nun denn, fahren wir fort. Nachtpfote, trete vor.”
    Wie in Zeitlupe ging der Heilerschüler zu Fliederfell.
    “Du hast hart gearbeitet und bist dem Sternenclan treu ergeben geblieben. Wir ehren deine Selbstlosigkeit und Treue.
    Bist du bereit in den Bund der Heiler aufgenommen zu werden und deinem Clan immer treu zu sein, selbst wenn es dein Leben kostet?”
    Nachtpfote nickte nur halbherzig.
    “Deshalb verleihe ich dir heute mich der Macht des Sternenclans deinen neuen Namen. Ab heute wirst du Nachtwind heißen. Bleibe deinem Clan immer treu.”
    Sie berührte den Heiler leicht mit der Nase. Nachtwind schien nur darauf zu warten, dass es endlich vorbei war.
    Schnell huschte er weg.
    Als Flammenpfote sich gerade zum Gehen wenden wollte, erhob die zweite Anführerin abermals die Stimme: “Nachdem Nachtwind unser neuer Heiler geworden ist, werden noch zwei Schüler zu Kriegern ernannt. Flammenpfote, trete vor.”
    Erstaunt trat der Schüler nach vorne.
    “Du hast hart gearbeitet um ein Krieger zu werden und allen zu beweisen was in dir steckt. Wir ehren deinen Mut und deine Stärke. Bist du bereit deinen Clan zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?”
    Flammenpfote nickte eifrig. “Ja!”
    “Dann verleihe ich dir heute mich der Macht des Sternenclans deinen neuen Namen. Ab heute wirst du Flammensturm heißen. Bleibe deinem Clan immer treu.”
    Aufgeregt rannte er zu seinem Freund. Da wurde auch Sonnenpfote aufgerufen.
    Stolz trat er nach vorne.
    “...von nun an wirst du Sonnenflug heißen. Bleibe deinem Clan immer treu”, beendete Fliederfell die Kriegerzeremonie.
    Flammensturm schubste Sonnenflug freundschaftlich, als der wieder zu ihm kam.
    Am Abend setzten sie sich gemeinsam zur Nachtwache hin.
    “Gute Nacht, Sonnenflug!” und
    “Gute Nacht, Flammensturm!”, waren die letzten Worte, die sie sprachen.

    6
    “Bald erreichen wir eine Schlucht, die wir überqueren müssen”, zwitscherte Goldflügel und flog einen eleganten Salto direkt vor der Nase des Grauen.
    Der Kater knurrte wütend. “Lass das oder ich zerfetze dich in tausend Stückchen.”
    Lilienherz sah die Beiden traurig an.
    Warum konnten sie sich nicht vertragen?
    Doch die Amsel nahm seine Worte nicht ernst.
    “Sollte das etwa eine Drohung sein?” Goldflügel kicherte und flog einen weiteren Looping vor der Nase des Grauen.
    Dem Kater reichte das. “Mit diesem kleinen Vögelchen gehe ich keinen Schritt weiter!” Seine Augen funkelten vor Wut.
    “Aber...”
    “Kein Aber!”, unterbrach der Kater Lilienherz. “Du musst dich entscheiden. Er oder ich...”
    Verzweifelt sah Lilienherz von Kater zu Vogel und wieder zurück.
    Der Kater war groß und stark und würde ihr bestimmt besser helfen können.
    Aber Goldflügel war ihr Freund! Sie konnte ihn doch nicht einfach im Stich lassen...
    “Ich gehe ja schon...” Die Amsel schaute Lilienherz ein letztes Mal an, dann flog er davon.
    “Nein, Goldflügel! Warte!” Doch der kleine Vogel war verschwunden.
    Schockiert starrte Lilienherz ins Leere.
    “Ich glaube, die Entscheidung wurde dir gerade abgenommen”, meinte der Graue tonlos. Nicht der kleinste Anflug von Trauer ließ sich an seinem Gesicht ablesen.
    “Hast du denn überhaupt kein Mitleid?”, fauchte Lilienherz den Kater wütend an.
    Eine kleine Träne rollte ihr über das Gesicht. Schnell wischte Lilienherz sie weg.
    Dieser Kater sollte sie nicht weinen sehen!
    Der Graue zuckte nur mit den Schultern.
    “Nicht wenn es sich um allzeitnervendes Federvieh handelt!” Er drehte sich um. “Wir sollten weitergehen.”
    Entgeistert folgte Lilienherz dem getiegerten Kater.
    Wie konnte er nur so herzlos sein?

    “Da ist die Schlucht, von der dein gefiederter Freund erzählt hat.”
    Graupfotes Worte ließen Lilienherz' Gedanken direkt wieder abschweifen.
    Wo Goldflügel wohl war?
    Ob es ihm gut ging?
    Sie war so in Gedanken versunken, dass sie gefährlich nahe an den Rand der Schlucht trat.
    “Vorsicht!” Der Ruf des Katers hallte in der Schlucht wieder.
    Erschrocken schaute Lilienherz in den Abgrund. In der Tiefe schlängelte sich ein kleiner Bach durch die Felswände.
    Wenn sie dort runterfallen würde, könnte nicht mal der Sternenclan sie retten!
    Ihr wurde schwindelig.
    Plötzlich bröckelten ein paar Steine von der Fels wand ab und Lilienherz verlor den Halt.
    “Hilfe!” Sie probierte sich irgendwo festzuhalten, doch da war nichts!
    Lilienherz dachte schon, es wäre vorbei, als der Graue sie in letzter Sekunde noch festhalten konnte.
    “Danke!”, seufzte sie erleichtert.
    Das war Rettung in höchster Not! Ohne den Kater hätte es schlimm enden können.
    Goldflügel hätte sie nicht retten können!
    Scheinbar war es richtig gewesen, mit dem Grauen weiterzuwandern.
    “Wer als erstes drüben ist!”, rief der Kater und rannte zu einer Stelle, an der die Schlucht nicht so breit war und wo man gut rüberspringen konnte.
    “Warte, das ist unfair!”, meinte Lilienherz und rief ihm lachend hinterher.
    Der Kater bremste kurz ab.
    Lilienherz nutzte die Gelegenheit und zischte an ihm vorbei. Als sie an der Stelle ankam, sprang sie über den Spalt.
    Hinter ihr landete der Graue.
    “Als ob das fair war”, lachte er.
    Lilienherz lachte mit und sprang spielerisch auf seinen Rücken. Doch der Kater wich geschickt aus und warf sich auf sie.
    So tobten sie eine ganze Weile, bis ihnen klar wurde, was sie da taten.
    “Wir benehmen uns ja wie Junge!”, bemerkte Lilienherz.
    “Na und?” Der Graue lachte. “Niemand sieht oder hört uns!”
    “Auch wieder wahr!” Lilienherz kicherte. “Aber wir sollten trotzdem weitergehen.”
    Der Graue nickte.

    7
    Die ganze Nachtwache lang hatte Flammensturm über die seltsame Prophezeiung gegrübelt.
    'Und Kleines wird Großes retten.'
    Was hatte das nur zu bedeuten?
    Am Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, hatte er endlich einen Einfall, aber noch musste er still sein.
    Doch die paar Minuten bis Sonnenaufgang zogen sich hin wie eine halbe Ewigkeit.
    Ungeduldig schaute der junge Krieger zwischen den Baumwipfeln und Sonnenflug hin und her.
    Endlich kroch die Sonne über die Baumkronen.
    Trotzdem wartete er noch, bis Mondkralle auf sie zukam.
    “Ihr könnt jetzt wieder sprechen.” Sonnenflugs ehemaliger Mentor lächelte.
    “Hast du eine Idee, was Funkenglanz mit 'Kleines wird Großes retten' meint?”, fragte Flammensturm seinen Freund als der Krieger gegangen war.
    Er sah ihn erwartungsvoll an.
    Doch Sonnenflug zuckte nur mit den Schultern.
    “Sicher?” Die Enttäuschung war aus seiner Stimme deutlich herauszuhören.
    “Ich habe wirklich keine Ahnung!”, gestand Sonnenflug.
    “Schade”, meinte Flammensturm. “Ich habe schon eine Idee.”
    “Und zwar?” Erwartungsvoll sah sein Freund ihn an.
    “Also! Das Kleine dachte ich ist...” Er zog die Worte unendlich in die Länge. “Das Kleine ist...”
    Sonnenflug verdrehte genervt die Augen.
    “Das Kleine dachte ich ist eine Kleine Tat von Lilienjunges und das Große...”
    “...ist der Clan, stimmt's?”, sprach Sonnenflug Flammensturms Satz zu Ende.
    “Genau!” Flammensturm nickte.
    Stolz reckte er das Kinn.
    “Die Idee ist total gut!” Sonnenflugs Augen funkelten. “Die müssen wir Falkenstern erzählen.”
    Doch Flammensturm zögerte.
    Was wäre, wenn seine Theorie falsch wäre?
    Alle würden ihn auslachen, vielleicht würde deshalb sogar der ganze Clan nur wegen ihm sterben!
    Aber wenn er recht hatte?
    Dann wäre der ganze Clan gerettet, nur wegen ihm!
    Und wenn er nichts sagen würde...
    “Und?” Sonnenflug sah ihn fragend an.
    “Na gut!”, meinte Flammensturm.
    Gemeinsam gingen sie zu Falkenstern.

    “...und das Große ist unser Clan.”
    Falkenstern hatte dem gerade erst ernannten Krieger gebannt gelauscht, jetzt leuchteten seine Augen.
    “Natürlich, warum bin ich da nicht selbst draufgekommen?” Er schaute Flammensturm respektvoll an.
    Flammensturm lächelte nur leicht, aber innerlich jubelte er triumphierend.
    “Aber gehen wir lieber noch zu Nachtwind und fragen ihn, schließlich ist er der Heiler.”
    Die beiden jungen Krieger nickten zustimmend.
    Doch der Heiler war nirgends zu finden.
    “Nachtwind ist bestimmt irgendwo im Wald und trauert um Funkenglanz”, vermutete Sonnenflug.
    Der Anführer runzelte die Stirn. “Vermutlich...”
    “Und was jetzt?”, fragte Flammensturm.
    “Nun, ich bin von deiner Theorie fest überzeugt”, begann er. “Ich werde den Clan zusammenrufen.”

    Kurz darauf waren alle Katzen am Hochstein versammelt.
    Als endlich alle Gespräche verstummt waren, begann Falkenstern zu sprechen: “Flammensturm hat eine sehr gute Deutung für Funkenglanz' Prophezeiung.”
    Einige Katzen murrten.
    “Aber ist doch gerade erst Krieger geworden!”
    “Genau, er hat doch noch keine Erfahrung!”, rief einer der Ältesten.
    Zustimmende Rufe kamen von anderen Katzen.
    “Ruhe!”, donnerte Falkenstern. “Hört sie euch doch erst an.”
    “Genau”, knurrte Sonnenflug.
    Seine Augen flackerten wütend.
    Die Stimmen verklangen. Nervös trat Flammensturm vor.
    “Also!” Er holte tief Luft. “Ich dachte, dass das Große unser Clan und das Kleine eine kleine Tat von Lilienherz ist.”
    Zustimmendes Gemurmel breitete sich aus. Auch die Ältesten sagten nichts gegen seine Idee.
    Flammensturm war erleichtert.
    Er hatte solche Angst gehabt, dass seine Clangefährten ihn auslachen könnten.
    Da hörten sie plötzlich eilige Schritte auf das Lager zukommen. Dem Geruch nach war es einer ihrer Krieger.
    “Schattensturm!” Falkenstern sah den komplett schwarzen Kater als erstes.
    “Donnerclan!”, rief er. “Sie greifen an!”
    Erschrocken sah Flammensturm, dass der Krieger humpelte. Sein linkes Hinterbein war blutverschmiert und aus seinem Hals tropfte Blut.
    “Geht ohne mich weiter!” Schattensturm sackte zusammen.
    “Nein, Schattensturm!” Eine silbergraue Katze drängelte sich durch den versammelten Clan. “Du darfst nicht sterben.”
    Doch der schwarze Kater schüttelte den Kopf. “Meine Zeit ist vorbei.”
    “Aber... Ich liebe dich!”, flüsterte Silberschweif so leise, dass nur Schattensturm es hörte.
    In ihrem Auge glitzerte eine Träne.
    “Ich liebe dich auch!” Er lächelte sie an, dann schwand das Leben aus seinen Augen.
    Falkenstern sah traurig zu einem seiner besten Krieger, der jetzt im Sternenclan weilte.
    “Komm Silberschweif!” Der Anführer sah sie eindringlich an. “Wir müssen gehen.”
    Doch die silbergraue Katze blieb bei Schattensturm.
    “Wir können nicht auf sie warten!”, meinte Fliederfell.
    Falkenstern nickte.
    “Alle Katzen, die alt genug sind in die Schlacht zu ziehen, folgen mir. Mondkralle, Sonnenflug, Frostpfote! Ihr bleibt hier und beschützt die Ältesten und die Jungen.”
    Enttäuscht trottete Sonnenflug zu seinem ehemaligen Mentor, doch als er hörte, dass Frostpfote auch bleiben würde, erhellte sich sein Blick.
    Flammensturm entging das nicht.
    Dann folgte er dem Anführer in seinen ersten Kampf.

    8
    “Ich rieche bereits Katzen.” Lilienherz' Augen leuchteten aufgeregt.
    Auch der Graue roch sie.
    “Aber es könnte noch sehr weit sein”, meinte er. “Wir sollten uns erstmal ausruhen.”
    Dankbar ließ Lilienherz sich auf das Moos fallen. Sie war furchtbar erschöpft nach ihrem langen Marsch.
    Der Graue legte sich neben sie und schlief auf der Stelle ein.
    Lilienherz konnte noch nicht schlafen. Dazu war sie viel zu aufgeregt.
    Aber ausruhen musste sie sich, da hatte der Kater recht.
    Sie war schon fast eingeschlafen, als eine eindringliche Stimme sie hochfahren ließ.
    “Lilienherz, du darfst nicht warten, du musst weitergehen. Dein Clan braucht dich!”
    Die Stimme kam von Funkenglanz, der plötzlich neben ihr stand.
    “Aber...” Ihr stockte der Atem. “Bist du tot? Warum?”
    “Das ist eine lange Geschichte, aber du hast keine Zeit!” Der Heiler sah sie ernst an. “Du musst weitergehen und zwar schnell!” Er sah sie ein letztes Mal lächelnd an. “Viel Glück!”
    “Funkenglanz, warte!”, rief sie, doch Funkenglanz war verschwunden.
    Neben ihr blinzelte der Graue verschlafen.
    “Was ist los?”, gähnte er. “Wieso schreist du so laut?”
    Er reckte sich verschlafen und begann, sein Fell zu säubern.
    “Ich fühle mich, als ob ich nur ein paar Minütchen geschlafen hätte.”
    “Hast du auch!”, brummte Lilienherz und hätte fast gelacht, doch die Lage war zu ernst.
    “Was?” Der Graue sah sie entgeistert an. “Ist das dein Ernst?”
    Sie nickte. “Das ist mein voller Ernst! Komm jetzt, wir müssen weiter.”
    Lilienherz ging langsam, damit der Graue sie schnell einholen konnte. Schnell lief er wieder neben ihr.
    “Warum müssen wir weiter?”, fragte er. “Wir haben unendlich viel Zeit!”
    Lilienherz sah dem Kater tief in die Augen.
    “Haben wir nicht!”, sagte sie. “Funkenglanz meinte, wir sollen uns beeilen.”
    Sie sah den Grauen mit einem Blick an, der keinen Widerstand duldete, doch der Kater ignorierte ihn.
    “Funkenglanz? Warum sollte der Heiler hier sein?”
    Genervt verdrehte Lilienherz die Augen.
    “Er ist tot und ist zu mir gekommen, um mir mitzuteilen, dass wir weitergehen müssen”, entgegnete sie gereizt.
    Der Graue nickte.
    Schweigend liefen sie nebeneinander her.
    Da blieb Lilienherz abrupt
    “Ich rieche Blätterclan.”
    “...und Donnerclan!” Die Miene des Katers verfinsterte sich. “Wir müssen schneller sein.”
    Sie rannten so schnell, wie sie nur konnten.
    “Mäusedreck!” Der Graue war über eine Wurzel gestolpert und sein Bein war seltsam verdreht.
    “Geh ohne mich weiter”, rief er, als Lilienherz stehenblieb.
    “Aber, dein Bein!” In ihren Augen blitzte Panik auf.
    “Rette deinen Clan, nicht mich!” Seine Stimme hallte in Lilienherz' Ohren wieder. “Geh weiter!”
    Lilienherz drehte sich ein letztes Mal zum Grauen um, dann rannte sie weiter.
    Sie musste den Blätterclan retten!
    Der Wind zerzauste ihr das Fell, doch sie rannte weiter.
    Sie musste schneller sein!
    Endlich konnte sie die beiden Clans sehen. Sie standen sich wie zwei Mauern gegenüber. Eine unheilvolle Stille beherrschte die Lichtung.
    Dann erhob eine schwarze Donnerclankatze mit weißen Pfoten und weißem Bauch die Stimme: “Donnerclankrieger! Seid ihr bereit eurem Clan unterwürfig zu dienen und in der Schlacht beizustehen?”
    Scheinbar war sie die Anführerin, denn alle Donnerclankrieger versammelten sich hinter ihr.
    Sie waren kurz davor sich auf die Feinde zu stürzen.
    “Nein, wartet!” Lilienherz' Ruf ließ den Donnerclan erstarren.
    Feindselig starrten sie der Katze in die leuchtend blauen Augen.
    “Wer bist du?” Die Stimme der Donnerclananführerin war stechend und unfreundlich.
    “Lilienjunges!”, kam Falkenstern ihr zuvor.
    In seinen Augen war Erleichterung zu sehen.
    Schutzlos stand sie zwischen den beiden verfeindeten Clans, allen Blicken ausgeliefert.
    Ein Krieger des Donnerclans stand auf ein Zeichen der Anführerin auf und machte sich bereit, sich auf Lilienherz zu stürzen.
    “Nein, bitte nicht!” Ihre Stimme zitterte. “Ihr braucht keinen Krieg, denn... denn...” Sie stockte.
    Was sollte sie nur sagen?
    Sie hatte sich keine Gedanken darüber gemacht.
    Sie sah den Krieger die Muskeln anspannen, gleich würde er sich auf sie stürzen.
    Doch das Kleine kam dem Kater zuvor und rettete das Große in höchster Not.
    Etwas sehr kleines hatte den Krieger angegriffen.
    “Denn Freunde sind immer für einander da!”, beendete Goldflügel ihren Satz.
    Der Donnerclankrieger jaulte auf, dann drehte ersich fauchend um.
    Eine kleine Träne kullerte über ihre Wange.
    Goldflügel hatte sie gerettet!
    Auch auf Falkensterns Wange glitzerte eine kleine Träne.
    Er musste an die Zeit denken, als der Donnerclan und der Blätterclan noch in Frieden miteinander lebten.
    Lorbeerstern und er hatten jede freie Minute zusammen verbracht, manchmal hatten sie ihre Mentoren sogar dazu überredet, dass sie zusammen trainieren durften.
    Doch dann war die Beute knapp geworden und die Clans hatten um jedes kleinste Stück Territorium erbittert gekämpft. Sie waren Anführer der zwei verfeindeten Clans geworden. Ihre Freundschaft war Feindschaft gewichen.
    Er wollte sich die Träne gerade wegwischen, als er auch bei Lorbeerstern diese kleine Träne sah.
    Und sie lächelte.

    9
    “Es war diese eine Träne, die den ganzen Clan rettete. Und ein kleiner Vogel rettete eine Katze”, schloss Grauwolke seine Geschichte ab.
    Fasziniert hatten Mondjunges, Disteljunges und Farbjunges dem Ältesten gelauscht.
    Doch jetzt hielten sie es nicht länger aus. Die Jungen tobten sofort weiter.
    Nur Mondjunges blieb noch und sah den alten Kater traurig an.
    “Schon zu Ende?”, fragte er.
    Grauwolke nickte. “Ich werde euch bald eine neue Geschichte erzählen.
    “Danke!” Mondjunges sah ihn lächelnd an, dann drehte er sich um und folgte seinen Geschwistern.
    “Du bist der doofe Donnerclankrieger!”, rief Farbjunges ihrem Bruder zu. “Und ich bin der Vogel!”
    “Juhu!” Disteljunges freute sich. “Ich wollte unbedingt Lilienherz sein.”
    “Ich will aber nicht der blöde Krieger sein”, knurrte Mondjunges.
    “Aber du bist der einzige Kater!” Farbjunges streckte ihrem Bruder die Zunge raus.
    Zufrieden sah Grauwolke den jungen Katzen zu.
    Die Geschichte hatte ihnen scheinbar sehr gefallen!
    “Du hast ihnen die Geschichte von Lilienherz erzählt?”, fragte Silberwind.
    Der Älteste nickte.
    “Hast du ihnen auch das Ende erzählt?” Besorgt sah sie den Kater an.
    Der schüttelte den Kopf.
    “Keine Sorge!”, schnurrte er. “Ich habe ihnen nichts von Goldflügels Tod erzählt.”
    Er dachte an die kleine Meise.
    'Und ich habe ihnen auch nicht erzählt, dass ich der Graue war', fügte er in Gedanken hinzu.
    Dankbar sah Silberwind ihn an.
    Doch der Älteste war längst in Gedanken versunken.
    Was sollte er Farbjunges, Disteljunges und Mondjunges beim nächsten Mal erzählen?
    Mondjunges hatte ihn so erwartungsvoll angesehen...

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1519139421
Lilienherz (Eine Warrior Cats FF)
Lilienherz (Eine Warrior Cats FF)
Das ist mein Beitrag zu Sonnenflugs Schreibwettbewerb Warrior Cats - forgotten Stories. (Link: http://www.testedich.de/quiz52/quiz/1515424132/Warrior-Cats-forgotten-stories) Das Cover hat Funkenfell! für mich erstellt. Vielen Dank! (Link: http://www....
https://www.testedich.de/quiz53/quiz/1519139421/Lilienherz-Eine-Warrior-Cats-FF
https://www.testedich.de/quiz53/picture/pic_1519139421_1.png
2018-02-20
406A
Warrior Cats

Kommentare (20)

autorenew

Flubbi (45090)
vor 98 Tagen
Cooler Schreibstil:).
Luffy124 ( von: Luffy124)
vor 124 Tagen
@Eddie
Aber ich schreibe auch fanfictions und meine sind noch lange nicht so gut
Eddie ( von: Eddie)
vor 137 Tagen
@Luffy Ach na ja...
Ich habe einfach geschrieben!
Ist nicht sooo schwer...

@Ziemlich viele Dann ändere ich es noch mal zu Flammensturm, okay?
Luffy124 ( von: Luffy124)
vor 137 Tagen
@Blattstern/Lavaherz
Sehe ich auch so. Aber sonst...

Wie kann jemand nur so viel Talent zum Fanfiction schreiben haben? Wie denn? Wie kann jemand es schaffen, eine so super gute Fanfiction zu schreiben?😻
Blattstern ( von: Lavaherz)
vor 139 Tagen
Flammenblüte als männlicher Name ?! Ich finde, -blüte passt nicht so gut
Eddie ( von: Eddie)
vor 139 Tagen
Hi anyone!
Das stimmt! Außerdem finde ich ihn ziemlich schön!
anyone (42912)
vor 139 Tagen
Der Name ist jetzt auch nicht der seltenste. ^^
Flammenblüte (39338)
vor 144 Tagen
Woher hast du den Namen "Flammenblüte" ? Ich sehe jetzt zum vierten Mal, dass jemand diesen Namen hat. 😓
Eddie (14841)
vor 144 Tagen
Ihr dürft übrigens auch gerne eine Stimme beim Schreibwettbewerb für mich abgeben! XD
Nur wenn ihr wollt...
Eddie (14841)
vor 144 Tagen
@Tigerflamme und Windfeuer Danke!

@Windfeuer Hast recht... Vielleicht ändere ich es nochmal! Flammensturm oder so...
Tigerflamme (55276)
vor 144 Tagen
Toll! Toll! Toll! Das war echt schön! Super FF! Bin gespannt wie es weiter geht! 👍🏻😻👍🏻😻
Windfeuer ( von: Windfeuer)
vor 144 Tagen
(Sehr schöne Geschichte^^Aber ich finde dass der Name Flammenblüte eine Kätzin und kein Kater sein sollte^^“)
Eddie (88977)
vor 145 Tagen
Vielen Dank, Goldclaw!!!
Goldclaw (45935)
vor 145 Tagen
Echt schöne FF! 😍😍😍
Eddie ( von: Eddie)
vor 145 Tagen
Hallo Todessturm!

Das werde ich direkt überarbeiten.
Danke für das Lob!
Und ich werde auf jeden Fall weiterschreiben.
Allerdings muss ich noch abwarten, was das nächste Thema beim Schreibwettbewerb ist...

Tschüssikovski,
Eddie
Todessturm (26722)
vor 145 Tagen
Sehr schöne Geschichte. Aber du hast leider einen kleinen Fehler. Du hast Flammenblüte in Kapitel 7 einen "gerade erst ernannten Schüler" genannt. Er ist aber ein "gerade erst ernannter Krieger" . Ansonsten wirklich sehr gut geschrieben. Hoffe, dass du weiterschreibst, denn mich interessiert, wie es weitergeht.
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 148 Tagen
Und meinen Namen hast du auch genommen XD allerdings bin ich weiblich. Aber nicht schlimm, die meisten finden, Sonnenflug ist ein männlicher Name. Hab schon bei Persönlichkeitstests oder ähnlichem Katzen mit dem Namen gefunden und die waren alle männlich außer bei einem XD
Eddie ( von: Eddie)
vor 150 Tagen
@Funkenfell Vielen Dank!!! :D

@Sonnenflug Kann sein... Ich hatte ihn im Hinterkopf und habe ihn einfach genommen! XD
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 150 Tagen
Hast du den Namen Nebelflug von mir?^^ aber klingt echt gut!
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 151 Tagen
Ein schönes Trio ♥grauer, Goldflügel und Lilienherz