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Highschool...das wird ein Drama 16

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1 Kapitel - 3.551 Wörter - Erstellt von: Mikoto - Aktualisiert am: 2018-02-23 - Entwickelt am: - 233 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ihr habt lange gewartet, ich weiß, aber nun kommt das Nächste.

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Nach dem Alarm, wurden wir erst einmal dazu genötigt in Reihe und Glied uns aufzustellen und durchzählen zu lassen. Für mich war das ja nichts, allerdings hatte man an dieser Schule wohl keine Andere Wahl! Erst 30min später war die Kontrolle fertig und endlich konnten wir nach hause. Ich empfand das als irgendwie erleichternd und doch schlimm! Warum? Ganz einfach: Damit würde ich es doch nur aufhalten jemanden zu küssen und nicht verhindern! Vielleicht wäre es da doch besser gewesen mich zu erschießen! Obwohl...wieso tat ich das eigentlich nicht? Nur wo sollte ich eine Waffe her bekommen?

Langsam ging ich mal wieder das Gebiet, der Schule erkunden. Den anderen sagte ich, dass ich Ruhe bräuchte, allerdings hatte mir Ino hinterher geschrien, dass wir heute Abend noch einen Filmabend machen wollten und ich gefälligst pünktlich sein soll. Hmmm...nur was sollte ich denn jetzt eigentlich tun? Mir würde höchstens einfallen genug Geld zu sparen, um mir eine Pistole zu kaufen, die ich mir in den Kopf rammen könnte! Da fiele mir doch gerade ein: Wo bekommt man hier überhaupt Geld? Bisher sah ich nirgendwo auch nur eine Bank. Zwar gibt es im Zentrum, der Schule anscheinend etwas ähnliches wie eine Einkaufsmeile, Restaurants und natürlich auch Geschäfte für Bücher, Schreibwaren und ja sogar eine Fast-food Kette hatte man gegründet! Allerdings brauchte man für alles Geld. Also wo sollte man bitte das auftreiben? ...Ach was, ich mach mir VIEL zu viele Gedanken. Eine Weile ging ich noch weiter, immer tiefer zwischen die Büsche, bis ich wieder auf einer langen Wiese ankam. Also eins muss man den Gärtner und der Schule lassen: Die arbeiten mit mehr Grünfläche, als Tokio in hundert Jahren hätte! Sofort ließ ich mich auf das warme und weiche Gras fallen. Hmmm...das war herrlich! Da fragt man sich doch gleich, warum man überhaupt keinen außen-Unterricht veranstaltet! Die Sonne schien klar und rein auf mich nieder. Sofort entspannten sich meine Gesichtszüge und ich fühlte mich wie im Paradies! Ein paar bunte Blumen richteten sich der Sonne entgegen und selbst meine Lieblinge, waren zu erkennen. Ich liebte... Lilien! Sie hatten schon immer eine beruhigende Wirkung auf mich gehabt. Im Gegensatz zu anderen Mädchen, oder wie meine Mutter immer sagte junge Damen, stand ich nicht auf Rosen, oder überhaupt den Ausdruck Liebe. Eine rote Rose heißt genau dieses winzige Wort. Wenn ich mir eine Rosenart aussuchen müsste, so wären es die Weißen. Weiße Rosen, bedeuten auch vergangene Liebe. Liebe...dieses Wort...hat keine Existenzberechtigung! Was sollte schon „Liebe“ bedeuten...es bringt sowieso nur Leid und Schmerz. Aber selbst wenn, könnte ich nicht mehr zu etwas zurück, was ich „Liebe“ nannte. Haben sich einmal die Fäden, des Schicksals zerschnitten, so gäbe es keinen Weg diese Naht wieder zu verbinden. Alles läuft nur auf einer Existenzebene und wenn man sich einmal davon abwandte, so könnte man nie wieder zurück. Alles ist nur da, um mal zu vergehen! Alles liefe nur auf eine Sache hinaus: Den Tod!
Wozu sollten wir also „lieben“ lernen, wenn doch sowieso nur alles wieder vergessen wird? Wozu...wozu? Auch jetzt hätte ich gern geweint. So lange geweint, bis meine Augen nichts mehr davon hätten! Ich schaute weiter die lange Wiese an. Ha, hätte ich jetzt noch Früchtetee, wäre das hier ein echtes Déjà Vu! Damals war es auch eine Wiese...eine Zeit, die so voller Freude, Spaß, Glück...und Lügen war. Wahrscheinlich erinnerst du dich nicht einmal mehr an mich...war es nicht so...

...dieses eine Wort...zusammen...

Also schön, ich hatte mich gerade mal drei Sekunden hier hin gelegt und dann schwankte ich wieder in die Vergangenheit ab. Wozu dachte ich bloß immer daran, was passiert war? Es wäre für nichts zu gebrauchen und leider tat es mir auch nicht gut, also wieso? Hmmm...ich fragte mich echt, ob die Augen noch die gleichen wären, falls wir und jemals wiedersehen. Ob wirklich dann alles noch das Gleiche wäre? Wie aus Reflex fasste ich mir an den Hals. Stimmt ja... ich wollte es nie wieder sehen. „Aber...“ ich zeichnete Kreise dem Himmel entgegen. „...warum habe ich es dann auf die Schule mitgenommen?“
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Nach einiger Zeit, wollte ich eigentlich einfach nur schlafen. Das hatte ich in den letzten Tagen nur schwer gekonnt, auch wenn es vielleicht ein bis zwei Stunden gab, wo das nicht der Fall war. Entspannen war eigentlich ein sehr gutes Wort für meinen Herzenswunsch. Entspannen, nicht an das grausame Leben denken, in dem ich jemanden küssen musste (vor allem wenn dieser Jemand Ino war!).

Doch dem war nicht so...ich hätte mir damals selber gern eine Backpfeife gegeben und gesagt, dass du schnell dort weg müsstest, allerdings ging das nicht!

BAMM

Eine riesige Explosion ließ die Erde erzittern und Kampfschreie ertönten hinter mir. Och nööö...ich will doch nur EINMAL entspannen! Wär das etwa zu viel verlangt, oder sollte ich dann doch die Hoffnung darauf aufgeben! Jetzt war es beschlossene Sache: Ich HOL MIR AUF JEDENFALL diese Pistole und lass mich erschießen in dem Gedanken, dann ENDLICH mal NICHT alle drei Sekunden zu verzweifeln mit meinem Leben!

„BLEIB STEHEN DU HURENSOHN!“

„ES HEIßT JASHIN SOHN DU DUMME KUH!“

„Wie-bi-tte...DU WIRST JETZT SOFORT DURCH MEINE HAND DRAUFGEHEN!“

Es stürmten ein gehetzter Hidan und eine brodelnde Konan aus den Büschen, die so aussahen, als ob sie gerade Fangen spielen. Dabei hat wohl Konan den Sonderteil eingeführt für den Ich-laufe-hinter-dir-her-auch-wenn-ich-dafür-ans- andere-Ende-der-Welt-rennen-muss-selbst-wenn-ich-k eine-Ahnung-habe-wie-lange-das-dauert-Maraton. Und JA sie sah ZIEMLICH wütend aus. Pah und die erzählt mir, dass man sich mit allen vertragen sollte. Die beiden rannten hin und her, vor und zurück...und bemerkten mich kein Stück. Das darf doch wohl nicht wahr sein...da hab ich EINMAL die Möglichkeit einen ruhigen Vormittag zu verbringen, aber NEIN jetzt kommen natürlich die Aka`s und mussten alles verderben. Bin ich etwa auf einer Fahndungsliste für die Wir-verfolgen-und-nerven-Jeden-auch-wenn-es-Protag onisten-sind-spezial-Sondereinheit! Ich meine, geht’s noch? (Kommentar vom Autor: *pfeif * „Als ob ich sie darauf setzen würde.“ In den Hintergrund flüster:“Sie ist uns auf die schliche gekommen!“) Wie soll ich denn bitte das überleben? Hatte man noch Nerven, oder waren sie schon alle draufgegangen! Ich meinerseits glaube ja das Zweite! Der Grauhaarige rannte mit seiner Sense direkt gegen einen Baum, woraufhin die Blau haarige die Chance ergriff und ihn am Kragen packte. „Jetzt kannst du nicht mehr fliehen!“ Es wickelten sich plötzlich unzählige Papierstücke um den Kerl, schienen ihn zu erdrücken. Mit großen Schritten verschwand sie wieder hinter den Bäumen, der schwebende Hidan ihr hinterher.

Okaaayyy...das war merkwürdig! Aber warum auch groß darüber nachdenken, wenn man sich doch einfach hinfallen lassen könnte und dann einfach ewig zu schlafen? Ganz einfach, ich kann das nicht, da mein Name Saihatsu Namida ist und an übernatürliches glaube ich nicht. Und diese Sache mit den Sentakus war auch nur eine Illusion meines Alptraums...ganz genau...es war nur ein Alptraum.

Ja...nur...


Ich streckte mich kurz und genoss wieder den Sonnenschein. Meine Schuluniform machte es mir möglich sehr viel Sonne zu tanken und genießen. Oh man, wo war ich hier eigentlich gelandet? Ganz einfach: An einer Schule voller Verrückte...jap und das sollte wohl noch die nächsten Jahre so bleiben! Was würde denn passieren, wenn ich dann die Schule beendet hätte? Was sollte ich dann machen? Ich hatte keinen richtigen Zukunftswunsch und mein Leben war auch kein Zuckerschlecken gewesen. Sollte man da nicht eigentlich ein richtiges Ziel vor Augen haben? Nein...es war kein Leben...es war ein überleben! Vielleicht sollte ich diese Schulzeit ja sogar noch mal als „normal“ sehen? Vielleicht aber auch einfach als etwas, was sowieso nicht mehr sehr lange da sein würde. Schließlich sind 5 Jahre nicht die Ewigkeit. Das ein zigste, was man schließlich tat war Zeit schinden. Solange, bis das Schicksal einen einholen würde. Ob ich an das Schicksal glaubte? Ja...das Schicksal bestimmte das gesamte Leben vorher. Immer wenn ein bestimmtes Leben endete, war es vorher bestimmt. Der Mensch war und ist sowohl zum leben, als auch zum sterben geboren, aber egal wie man es dreht und wendet...wer versucht seinem Schicksal zu entgehen, wird bestraft. Genau deshalb wehrte ich mich nicht wirklich und versuchte auch gar nicht wirklich etwas zu verhindern. Aber wer bestimmte das Schicksal? War es Gott? War es der Teufel? Oder war es dann doch einfach nur die Gier, der Menschen? Wenn man es genau sagen wollte, hasste ich Menschen. Sie waren nichts weiter, als Dreck und Abschaum. Hah, ich beleidigte mich doch wirklich gerade selbst. Man schaue mein Spiegelbild an und sah dann einfach eine leere Hülle. Wer war ich, wer bin ich, wer wollte ich sein? Keine Antwort. Es gab keine richtige Antwort für mich. Das ein zigste, wovon ich überzeugt war...dem ein zigsten, dem ich wahrhaftig Glauben schenkte wäre dann wohl... die Dunkelheit.

Vollkommen in Gedanken, merkte ich erst gar nicht, dass meine Augen sich langsam schlossen. Schlafen wollte ich nicht...dann hätte ich schon wieder diese Alpträume. Eine Gestalt. Es war immer eine Gestalt vor meinem inneren Auge in dieser Finsternis. Fast so als würde sie mich auf Schritt und tritt verfolgen. Sie tauchte einfach überall vor mir auf, genauso wie ein Schatten...mein Schatten. Hach...ich war einfach so müde...so unglaublich müde. Wie viele Stunden schlaf hatte ich allein schon in diesen zwei bis drei Wochen versäumt? Mal angenommen das würde sich noch den gesamten Monat so hinziehen? Wenn man mal bedachte, dass eine normale Siebzehnjährige mindestens 8 Stunden Schlaf benötigte und ich nur...und dann noch mitgezählt, dass ich immer so rund um Mitternacht aufwachte und...ja, aber wenn ich wenn die Sonne...allerdings dort und dort einschlafe, dann. Ich benötigte schon meine Finger um nicht falsch zu rechnen und war ganz in Gedanken versunken, doch dann traf es mich wie ein Schlag. Fast so wie eine Eisskulptur war ich erstarrt. Wie aus einem Alptraum schreckte ich hoch, meine Augen geweitet.

„UM HIMMELS WILLEN, MIR FEHLEN GLATTE 136 STUNDEN SCHLAF!“

Jap, das hörte sich WIRKLICH viel an. Trotzdem, wenn man mal so darüber nachdachte hörte sich das GANZ SCHÖN plausibel an!

(Hier die Rechnung)

Ein Monat hat ungefähr 30 Tage.

Ein Tag hat 24 Stunden, davon schläft man ungefähr 8 Stunden.

Wenn man mal bedachte, dass ich nur 4,8 (ja ich hab mit gezählt) Stunden schlafe und das jetzt mal 30 rechne, dann käme 144 raus.

Dazu käme dann, dass man in diesen 30 Tagen, als Normaler so um die 240 Stunden schläft. Also musste man nur noch 240-144 rechnen und schon kam das Ergebnis!


Um Himmels Willen war das ein Desaster! Wie sollte ich jemals wieder ein normales Leben leben können mit solchen Alpträumen! Ahhhhhhh, ich sollte mir mal schleunigst etwas einfallen lassen! Nur was? Was? Was? Was? Was? Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas? Nun war es aus. Es war ALLES aus! Ich drehte mich auf den Bauch und schlug meinen Kopf so oft gegen den Boden, wie ich nur konnte. Ich hatte mir doch nur ein ganz-normales Leben gewünscht! Also bitte ich einfach mal die lieben Geister mit mir erbarmen zu haben! Doch natürlich gibt es keine lieben Geister, darum schlage ich mir jetzt einfach so lange meinen Kopf gegen den Boden, bis mir etwas einfiele! Toll, das half mir auch kaum bei meinen Problemen. Doch was sollte ich denn sonst tun? Etwa einfach das Leben so genießen und Spaß und Freude haben? Selbst wenn, so wäre das Chaos immer in meiner Nähe und könnte mich NIEMALS in Ruhe lassen! Ha ha und dabei dachte ich immer Frankensteins Monster wäre schlimm dran mit dem Chaos, aber dass ausgerechnet das Schicksal mich als Pechvogel bestimmte war ja auch offensichtlich! Wer sonst? Natürlich Saihatsu Namida, das Unglücks Monster! Wieso lachte ich gerade über meine überhaupt nicht witzigen Witze? Ganz einfach: Weil ich verzweifelte! Ich verzweifelte mit meinem Leben, meinem Verstand und sogar mit meinen Träumen. Und überhaupt...wieso musste gerade ich an einer Schule voller Durchgeknallter landen? Wie ein Sentaku jetzt sagen würde: Wir sind keine Durchgeknallte! Oh doch das wart, seit und werdet ihr auch noch in Zukunft sein! Ich rollte mich wieder im weichen Gras. Nun war mir selbst die Lust zum Entspannen genommen worden. Dass es mal passierte, das mein Kopf Entspannung nicht zuließ war aber schon seltsam! Tja ja...so war das nun einmal mit dem lausigen Gehirn von mir, dass nicht gerade auf Hochleistung fixiert war. Vielleicht sollte ich ja mal nach Hidan sehen, der von Konan verschleppt wurde. ...(Stille)... Neee dem geht’s gut. Aus der Ferne war ein kleiner Schrei zu hören genauso wie Mord ausrufe, genauso wie ein kleiner Knall gefolgt von einem lauten wimmern. Etwas hatte geknackt und dann schrie noch jemand:“Du warst so wunderschön...so wunder wunderschön. * schnief*.“ „So viel war deine Sense nun auch nicht wehrt!“ Das letztere war Konan, die mehr entpört klang. Hach...vielleicht könnte es mir auch einmal gelingen so sehr den Grauhaarigen einzuschüchtern. Und wenn nicht, weiß ich ja, vor wem er Angst hat! Sooo...was sollte ich denn jetzt mal machen? Zwar lag ich nicht einmal eine viertel stunde hier, aber natürlich musste ich gleich wieder daran denken etwas anderes zu tun. Wie konnte ich nur? Seufzend drehte ich mich mal wieder zu einer Blume, die auf einer kleinen Erhebung stand. Es war eine Lilie. Wieso liebte ich Lilien bloß so sehr? Tja, vielleicht, weil ich sie schon so lange kannte? Ich glaub es waren sogar meine aller ersten Blumen! Hoffentlich werde ich mal nicht ZU süchtig nach diesen Blumen. Leicht streichelte ich über die Blüten, als mir etwas auffiel. Sie roch nicht! Die Blume roch gar nicht! Nun begutachtete ich sie genauer. Auch ihre Form hatte leichte Abweichungen. Es war fast so, als ob sie schon länger hier stände. Komisch. Diese Blume hatte keinen Geruch, auch Form und Farbe hatten leicht abgenommen. Für jeden anderen wäre das nicht auffällig gewesen, aber ich bemerkte es trotzdem, schließlich waren es ja meine Lieblingsblumen! Sie sahen so aus, als ob sie schon lange verwelkt wären und nur von irgendetwas davon abgehalten wurden. Sie taten mir leid. Ihr Geruch war nicht mehr da und vielleicht standen sie ja sogar schon im sterben, nur konnten es nicht. „Ihr seid genauso wie ich.“ Sprach meine leicht traurige Stimme aus. Wie ein Schatten, der keinen Sinn hatte.

Ich fasste den Hügel entlang. Sekunde mal...das war nicht aus Erde. Langsam schob ich einige Grashalme und Klumpen von Erde weg. Ein riesiger Stein war in die Erde gerammt und mitten vor ihm war ein Strauß Lilien. Nanu. Ha ha...wie lustig das sah ja aus wie...wie...


R.I.P


Hier liegt die Tochter, der wiederholte Träne begraben.


Geburtszeitpunkt ungeklärt.


Todeszeitpunkt ungeklärt.

Todesursache ungeklärt.


Ort, des Todes ungeklärt.




Oh Gott...das war wirklich ein Grab. Vorsichtig rutschte ich weg. Leicht zitterten meine Hände. Ein Grab... Mein Gesicht war wie erstarrt. Vorsichtig las ich mir noch einmal langsam alles durch. Die Person die starb war wohl allein in den Tod gegangen. Hätte ich diese Lilie nicht untersucht, dann wäre es mir die ganze Zeit nicht aufgefallen! Vollkommen verdattert und leicht mit den Zähnen auf der Unterlippe suchte ich nach einer Lösung. Okay, ich war hier vor einem Grab...nur ein Grab...das war zugegebenermaßen echt gruselig! Schnell richtete ich mich auf. Nein...das war wieder einer dieser Horror Geschichten, in die ich nicht rein geraten wollte. Wenn man mal so bedachte... wäre es jetzt Nacht gewesen, so hätte ich wahrscheinlich einen Herzinfarkt erlitten und wäre holter die Polter draufgegangen! ...Hmmm...vielleicht sollte ich es ja mal in Erwägung ziehen bei Nacht hier hin zu kommen und einfach mal zu sterben. Dann wäre ich endlich dieses Leben los!

Wieder und wieder las ich den obersten Satz mir durch. Aus dem wurde ich am wenigsten schlau. Was sollte das denn überhaupt heißen...die Tochter, der wiederholte Träne...Häääääää? Also damit konnte ich schon mal so gar nichts anfangen. Leicht bewegte ich mich wieder auf diesen Grabstein zu. Diese Anziehung. Es zog mich irgendwie zu diesem Stein. Vorsichtig strich ich über die in Stein gehauene Schrift. Also nein, das war wirklich unheimlich! Wieso hatte ich dieses Gefühl...dieses schwere Gefühl wenn ich ihn berührte! Mein Herz begann leicht zu schmerzen und fast so als wollte mir etwas sagen, dass ich nicht hier sein sollte, begannen meine Beine sich wie von selbst ein paar Schritte zurück zu bewegen. Wieso? Es war fast so, als ob ich einen Schrei hören würde. Eine Stimme, die mir sagte hau ab, geh sofort weg! Ich befolgte diesen Rat und begann mich wieder von dieser Wiese zu entfernen. Wieso wusste ich auch nicht so recht, aber mein Gefühl sagte mir einfach, dass ich in diesem Moment unerwünscht war. Kurz vor der Reihe an Bäumen, begannen sich Pfeile in meinen Nacken zu schießen. Etwas beobachtete mich! Ruckartig drehte ich mich um. Alles leer und selbst aus der Ferne war nichts zu erkennen. Trotz dessen...ich hatte es doch eindeutig gespürt. Noch nie hatte sich mein Sinn getäuscht! Weiter drehte ich mich, um mich selbst. Nichts zu sehen. Und so plötzlich wie es anfing, war es auch verschwunden. Es war zwar nur für einen kurzen Moment, doch...als ob ich mich geirrt hätte. Plötzlich raschelte etwas 20 Meter von mir entfernt und ich begab mich schon in Kampfstellung, als... „ein...Hase?“ Verdutzt blinzelte ich einige Male perplex und zuckte nur mit den Schultern. Na wenn es weiter nichts ist. Schnurstracks lief ich im Eiltempo von diesem schaurigen Ort, nahm mir aber vor noch einmal wieder zu kommen. Wenn ich schon ein Grab fand, dann wollte ich aber auch es genauer begutachten.
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Ich bemerkte aber eines nicht. Etwas hatte mich nicht nur beobachtet...nein, es hatte ganz genau alles mitbekommen. Eine dunkle Gestalt mit schwarzen Mantel und einem ruhigen Gang, ging langsam auf den Grabstein zu. In der Hand war ein Strauss voller Lilien. Langsam beugte sich die Person über das Grab und stellte die Blumen dort nieder. „Keine Angst...hab vertrauen in dich und deine Eltern. Bis dahin werde ich auf dich aufpassen." Die Person setzte sich neben den Blumen ins Gras und begutachtete die Stelle, wo ich noch vorhin verschwunden war. „Auch wirst du noch einen langen Weg vor dir haben, doch bis du dein wahres Schicksal erkennst, musst du erst einmal deinen eigenen Schatten besiegen.“ Die Person richtete sich wieder auf und war mit dem nächsten Windhauch verschwunden, dabei wurde ein kleiner Teil, der Blätter vor dem Grab weggeweht und eine zweite Schrift erschien:

„Ein gefangener, der Vergangenheit und Beklager, der Zukunft. Der Schatten kann erst dann zum Licht werden, wenn das Licht erkannt hat, dass es der Schatten selbst ist.“

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Hello everybode, nice to seeeeeeeeeeee you!
Hier kommt das langh ersehnte, neue Kapitel für all Diejenigen, die diese Geschichte mögen. Wie immer habe ich meine Charaktere gequält und ihnen das Leben zu Hölle gemacht, aber hey, schließlich bin ich Autor, da gehört das dazu.
Ich wünsche euch jedenfalls einen wuuuuuunderschönen, guten Morgen und vielleicht sehen wir uns auch noch wieder (natürlich sehen wir uns wieder, schließlich kommt bald das nächste Kapitel, bin schließlich schon am schreiben^^)

Eure MM (Mikoto Matashi)

PS: Hatte einen super Geburtstag gehabt, yay und ich hab auch noch vor für meinen Protagonisten ebenfalls mal eine Geburtstagsfeier in einem zukünftigen Kapitel abzuhalten, darum freut euch drauf! ;-)

Kommentare (23)

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Jennifer (86632)
vor 92 Tagen
Ich lieeeeeebbbeeee diese geschichte❤️!!!!!!! Ich habe do viel fragen: Wieso ist karin so wütend auf sayuri und was hat es mit deem misteriösen grab auf sich? Ich freue mich schon auf weitere kapitel!
Jennifer (15873)
vor 123 Tagen
Bbbbbiiiiiiitttteeeeee schreib weiter!!!!! Diese Geschichte macht mich sooooooo süüüüüccchhhtiiiiigggg!!!💗💗💖❤️
Jennifer (15873)
vor 124 Tagen
Tolle geschichte💗!!!
Lucy (35733)
vor 131 Tagen
Wie toll aber das wieder geworden ist 😍die arme wurde aber wieder ganz schön von dir gequält 😜
Lucy (42448)
vor 155 Tagen
Hey wann kommt denn das nächste Kapitel?

LG Lucy❤
Lucy (09378)
vor 181 Tagen
Uiii wie cool viel spaß im urlaub 😊😊ich freu mich auch wenn es die nächste zeit keine kapitel mehr gibt
Skydragon (10047)
vor 189 Tagen
Wieder ein tolles kapitel! Ich stell mir gerade Sasukes blick vor 😂
Lucy (54153)
vor 193 Tagen
OMG ich hab so gelacht 😂😂 ist wieder mega gut geworden das mit der verspätung ist gar kein problem ❤❤ die hauptsache ist das was kommt freue mich jetzt auch schon so auf den nächsten teil❤
Und ich persönlich bin nicht nur happy wegen Sayuri sondern auch wegen dir weil du so gute geschichten schreiben kannst ❤
Ich freue mich immer voll wenn ich sehe das der nächste teil rauskam ❤

LG Lucy❤❤❤
Skydragon (23367)
vor 213 Tagen
Ich bin Lucy's Meinung ^^
Lucy (50241)
vor 222 Tagen
Ist wieder sooooo gut geworden ❤❤❤❤❤❤❤❤ ich verstehe nicht wie du das immer so gut hinbekommst ich freue mich wieder auf den nächsten teil es ist so toll immer deine geschichte zu lesen es macht spaß und ist witzig auf jeden fall freue ich mich schon auf die nächsten teile

LG Lucy
Skydragon (85910)
vor 244 Tagen
Die Geschichte ist echt super! Besonders wo sie Suigetsu trinken wollten😂 Mach weiter so!
Lucy (07992)
vor 245 Tagen
Cliffhänger?T-T musste das sein ? ( aber an einer so spannenden stelle ) auf jeden fall werde ich dann bis Kapitel 22 dran bleiben und noch länger :D diese geschichte hat auf jeden fall mehr aufmerksamkeit verdient aber es ist wieder so gut geworden ich hoffe nur das du nicht die lust an schreiben oder deine ideen verlierst oder einfach mitten drin aufhören so wie manch andere -,-auf jeden fall ist sie wieder super geworden mich würde es eben nur echt freuen wen mehr auf deine geschichte aufmerksam werden -,- das ist echt gemein...
Mach weiter so
Lucy (92309)
vor 255 Tagen
Das sayuri dann spontan umgekippt ist und fieber bekommen hat find ich sogar richtig cool und das mit dem arm das sie sich solche wunden zugefügt hat da würde es mich mal interessieren warum? seid wann macht sie das? Und alles es ist so spannend gestaltet und das mit ihrer mutter würde ich auch gern wissen es ist so spanned ich frage mich nur wo du deine ganzen ideen herbekommst mikoto
Lucy (21846)
vor 277 Tagen
Und das es etwas gedauert hat ist gar nicht schlimm ich denke das es auch mal dauern kann ich meine ja nur eine ff ist ja nicht an einem tag zu schreiben man will ja auch nicht nur die ff schreiben auf jeden fall wollte ich eben nur wissen ob es überhaupt weiter geht
Lucy (21846)
vor 277 Tagen
:3jay ich finde deine ff richtig schön und freue mich immer wieder auf den nächsten teil aber jetzt kann ich ja beruhigt sein xDdanke Mikoto
Lucy (33457)
vor 281 Tagen
Schreib weiter!!! Bitte mag deine ff richtig
Lucy (56783)
vor 304 Tagen
wann kommt der nächste teil? schreibst du noch weiter? ich bitte dich darum deine ff ist nehmlich richtig schön
Lucy (46211)
vor 321 Tagen
Wie viele Kapitel kommen noch? Ich finde deine Geschichte. Sooo Tool :3
Lucy (66723)
vor 331 Tagen
Ich freue mich jetzt schon wieder soooooo auf das neue Kapitel es ist soooooo spannend !!!Liebe deine Geschichte(fanfiction):3
Lucy (77169)
vor 336 Tagen
Bitte bitte schreib weiter bin schon soooooooo gespannt auf den nächsten Teil:3