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Mein Leben als Halbvampir

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2 Kapitel - 628 Wörter - Erstellt von: Diamond - Aktualisiert am: 2018-02-23 - Entwickelt am: - 147 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen das verheimlichen muss das sie ein Halbvampir ist.Zuhause schläft sie in einem Sarg, und sie schottet sich total ab.

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    Mein Wecker klingelte, und ich war gleich hell wach.Der hölzerne Sarg knarzte laut doch so leise wie ich war besserte ich es mit meiner Lautlosigkeit wieder aus.Langsam ging ich zu meinem alten Kasten.Mit meinen blassen Fingern fuhr ich über die Schnitzereien die am Kasten eingeritzt waren.Heraus holte ich meinen schwarzen Pulli mit Katzenohren, im Kasten war auch meine dunkelgraue Leggins die zog ich auch an.Nun war ich bereit....Ich öffnete das Fenster und sprang in die pechschwarze Nacht! Einen Meter vor dem Boden flog ich hinauf.Heute war Vollmond, meine liebste Zeit um einen nächtlichen Vampirflug bis zum Wolfsbaum zumachen.Im Nebelwald! Meine Augen blitzten blau auf und jetzt flog ich schnell! Schneller als schnell! Jetzt fühlte ich mich frei! Bis zum Wolfsbaum waren es noch gut 200meter, als sich der typische Nebel ausbreitete, nun fühlte ich mich zuhause.Ich verlangsamte meinen Flug un setzte mich auf den längsten Ast des abgestorbenen Baumes.Er knirschte ein wenig aber er hielt mich aus.Laut rief ich:,, Hannover wo bist du? Komm raus! Ich kann dich spüren!"In den Büschen raschelte es und heraus kam eine Gestalt umhüllt in einen schwarzen Umhang.Menschliche Augen würden Hannover nicht sehen doch ich konnte sie klar und deutlich sehen.,, Hey Lucy! Schön dich zu sehen! Hast du deine Vampiraugen ein wenig geübt?",, Klar!"sagte ich deutlich.

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    ,, Gut! Dann kannst du endlich wieder einreisen!"meinte der gleichaltrige Vampir.,, Lass uns losfliegen sonst verpassen wir die Zeremonie!"Lautlos erhoben wir uns, durch den Flugwind würde ihr Umhang beiseite geweht.Darunter verbarg sich ein Mädchen mit schönen honigblonden Haaren, doch ihre rot funkelnden Augen zerstörten das Aussehen eines,, netten fröhlichen Mädchens".Als wir eine Weile lang geflogen waren sahen wir schon,, die Ruinen der Vampire".Am Eingang stand wie immer Konjre, der mit dem komischen Vampirnamen der ganzen dunklen Welt getauft wurde.,, Vampirblitzen bitte!''meinte er gelangweilt.Da ich hinter Hannover stand sah er mich nicht.Hannover folgte der Anweisung von Konjre und blitzte ihn mit ihren roten Augen an.,, durchgehen bitte!"Als er mich sah wurde ich total nervös.,, Ah, wenn haben wir den da?"Konjre funkelte mich schadenfroh an.Ich straffte mich noch einmal und dann.....baute ich mich vor ihm auf und lies den Vampir in mir frei.Es begann am Himmel zu blitzen und zu donnern, als ich ihn mit meinen blauen Augen voller Zorn anstarrte passierte es ich blitzte ihn an und lies einen ohrenbetäubenden Schrei los.In meinem Zorn gab ich den Befehl:,, Blitz! Nebel! Donner! Uralte Macht der Vampire! Lasst ihn bezahlen!''Es gab einen hellen Lichtschwal sodass ich erst nach Sekunden wieder etwas sehen konnte.Konjre lag leblos am Boden.Hannover eilte herbei, und ich quietschte panisch zu ihr:,, Ich dachte Vampire wären unsterblich!",, Ja eigentlich schon....Doch so eine gewaltige Macht kann niemand aufhalten...."
    Fortsetzung folgt!
    Hannover entstand durch Hannah, meine beste Freundin.Die Vampire unheimlich liebt und deswegen schreibe ich diese Geschichte für Hannah.
    -Dorit(10 und die Autorin dieser Geschichte)

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