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Biss in die Nacht

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1 Kapitel - 504 Wörter - Erstellt von: Alina - Aktualisiert am: 2018-02-15 - Entwickelt am: - 381 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe einmal angefangen die Geschichte zu schreiben also dachte ich ich mach jetzt mal weiter!

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    Die erfolglose Flucht

    Als ich erwachte, spürte ich, dass ich nicht alleine war. Ich versuchte mich daran zu erinnern was passiert war. Das einzige woran ich mich erinnere sind zwei rote Augen und die Dunkelheit. Plötzlich, viel mir alles wieder ein. Kai. Ich muss in finden! Blitz artig öffnete ich die Augen. Der Raum war komplett leer. Seltsam, ich hätte schwören können dass da jemand war.
    Das Zimmer war schlicht aber schön eingerichtet. Es war heiss, aber das machte mir nichts aus. Ich erhob mich und tanzte sozusagen zum Balkon. Ich fühlte mich so leicht. Als ich hinaus sah, erspähte ich grosse Felder und einen Wald. Ich starrte auf meine Arme und wich vor Schreck ein paar Schritte zurück. Mein ganzer Arm glitzerte im Sonnenlicht. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Das ist ja mal der absolut dümmste Ort um verrückt zu werden. Ich trat einen Schritt zurück und sofort verschwand das Funkeln. Wieder streckte ich meinen Arm nach Draussen. Fasziniert beobachtete ich das Glitzern. „Hübsch nicht?“. Ich erschrak und fuhr herum. Ein junger Mann, ca. 17 Jahre alt, grinste mich an.
    Okay, dieser Typ gefällt mir ganz und gar nicht! „Wo ist Kai?“, sagte ich und unterdrückte erfolgreich das Zittern in meiner Stimme. „Genau das hat mich dein Bruder auch gefragt. Keine Sorge dem geht es gut. Er... hat, als er dich... gesucht hat zwar das Zimmer auseinander genommen, aber sonst geht es im eigentlich ganz gut“, er lächelte. „Ich will nach Hause“, sagte ich und hörte selber den meckernden Kindischen Unterton. „Jaaaa..... das geht nicht“, er sah mich schuldbewusst an. „Wieso nicht, wenn ich fragen darf“.
    „Äm ja das ist kompliziert, Tatsache ist nur, dass ich dich nicht gehen lassen kann“.
    Okay wenn er mich nicht gehen lassen will dann muss ich es halt selber machen. Unschuldig lächelte ich in an und stoße in mit aller Kraft vor die Brust. Tatsächlich, fliegt er förmlich mehrere Meter nach hinten. Ich nutzte denn Überraschungsmoment und rannte zur Tür. Ich war so schnell das ich beinahe gegen die Wand gerannt bin. Trotzdem sprinte ich in den Gang und renne in eine Richtung. Allerdings endet er in einer großen Flügel Tür. Der Ausgang, denke ich und stiess die Tür auf. Dahinter, war eine Art Thronsaal, der Junge und das Mädchen die uns entführt hatten, verschiedene glitzernde Wesen und mein Bruder.

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