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Midnight

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2 Kapitel - 2.767 Wörter - Erstellt von: Funkenfell! - Aktualisiert am: 2018-02-16 - Entwickelt am: - 239 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 3 Personen gefällt es

Das ist meine Kurzgeschichte zu dem schreib Wettbewerb forgotten Storys beim Thema "Rettung".
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Schneepfote stolperte zurück. Wie schnell sich alles ändern konnte. Die Schmetterlinge starben sofort und sie glaubte sich verhört zu haben.

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    ((maroon))((big))Midnight((ebig))((emaroon)) ((small))by Funkenfell!((esmall)) ((unli))Kapitel 1((eunli)) Noch wusste sie nicht, dass ihr heute zweima

    Midnight
    by Funkenfell!


    Kapitel 1

    Noch wusste sie nicht, dass ihr heute zweimal das Herz gebrochen würde.

    „Krähenklaue? Bist du da?“
    Lautlos schlich Schneepfote weiter. Sie war der Meinung gewesen ein Rascheln gehört zu haben, doch da war nichts. Wahrscheinlich war es nur eine Maus. Ihre Ohren zuckten. Da war das Rascheln schon wieder. Abrupt drehte sie sich um. Zwei glühende braune Augen starrten sie an. Sie schreckte zurück, aber dann erkannte sie ihn. „Da bist du ja!“, schnurrte Schneepfote. „ich habe schon auf dich gewartet, Krähenklaue!“
    Der Kater mit dem Namen Krähenklaue nickte nur.

    Seit einem Mond kannten sie sich schon: Krähenklaue, der Streuner, und Schneepfote, die treue Donner Clan Schülerin. Sie hatte ihm in den Höhlen getroffen, als sie bei einer Eichhörnchen Jagd unabsichtlich rein gepurzelt ist. Seit dem Moment hatte sich Schneepfote in ihn verliebt. Ein rauer Kater mit einem weichen Kern. Vielleicht war sie ein bisschen naiv, da sie weder wusste woher kam oder wohin er immer verschwand, doch das war nur Nebensächlichkeiten meinte er immer zu ihr. Er sagte dann: „Das einzige was zählt ist das hier und jetzt!“

    „Hier und jetzt“, schnurrte sie leise in Gedanken, „Hier und jetzt bei dir für immer!“
    Sie kuschelte sich in sein schwarzes warmes Fell. Die Nächte in der Blattleere waren kalt und hart. Zu kalt und hart für ihren Geschmack, als das er hier alleine rum streunte. Schneepfote hatte ihn förmlich angefleht mit zum Clan zu kommen, weil sie nicht wollte, dass er hier draußen allein erfriert oder verhungert, aber er hatte daraufhin nur belustigt geschnurrt und gemeint, dass er es schon schaffen würde und sie sich keine Sorgen machen sollte. Mondlicht fiel durch das Loch in der Decke und tauchte beide in einen silbrigen Schein. Krähenklaue legte behutsam ihren Kopf zur Seite, damit er aufstehen konnte. „Schneepfote, ich wollte dich was fragen…“
    Ihre Augen leuchtenden. Sie ahnte es bereits! Willst du meine Gefährtin werden? Schneepfote selber war viel zu schüchtern um ihn überhaupt so was zu fragen, aber Krähenklaue war schon immer selbstbewusst gewesen im Gegensatz zu ihr. Sie reckte ihre Brust raus und guckte in seine schönen Mandelaugen. Alles war angespannt in ihr. In ihrem Bauch tobten mindestens hundert Schmetterlinge und wenn er es nicht gleich sagen würde, würde sie platzen vor Aufregung. Das war der Moment auf dem sie schon seit einem Mond gewartet hatte! Doch da veränderte sich sein warmer Blick und seine Miene verhärtete sich. „Weißt du überhaupt wie naiv du bist?“
    Er lachte boshaft auf.
    Schneepfote stolperte zurück. Wie schnell sich alles ändern konnte. Die Schmetterlinge erstarben sofort und sie glaubte sich verhört zu haben. Ihre Augen weiteten sich. Unfähig sich zu bewegen kam Krähenklaue auf sie zu. „Seit einem Mond warte ich auf den passenden Moment! Den Moment um dich zu töten!“
    Langsam konnte sie ihre Muskeln wieder bewegen und stolperte ungeschickt ei paar Schritte zurück. Sie konnte es immer noch nicht fassen, was gerade eben passiert war. Er will mich umbringen! Er liebt mich nicht wirklich! Was hab ich mir dabei gedacht?
    Sie nahm all ihren Mut zusammen und blickte ihm trotzig in die Augen. „Du hast gesagt du liebst mich und Leute die man liebt bringt man nicht um! Ich habe dir nichts getan!“
    Noch während sie ihre Worte sprach merkte sie, dass sie nicht ganz stimmten. Krähenklaue war bei ihren Treffen oft genervt und kaltherzig gewesen und dann als er merkte, dass er Mal wieder zu gelangweilt guckte, setzte er immer wieder sein unwiderstehliches Lächeln auf. Er sprach nicht viel mit ihr und wenn nur knapp. Er beteuerte zwar immer, dass sie ihm „wichtig“ war, aber es war nie ehrlich gemeint. Das hätte sogar ein Mäusehirn erkannt. Es war alles nur gespielt. Nichts davon war echt. Ach wäre sie doch nicht so verliebt gewesen, hätte sie es sofort gemerkt! Ich war so naiv!
    Tränen kullerten über ihre Wange. „Du hast mir was getan!“, zischte Krähenklaue. „Genauer genommen dein Clan, aber du, die Tochter vom Anführer muss dafür bezahlen!
    Damals… Ich war 2. Anführer. Mein Clan war der Donner Clan, doch Silberstern führte ihn zu weich! Sie war viel zu sanft und freundlich zu den anderen Clans. Ich wusste, dass ich etwas ändern musste, bevor wir alle zu Hauskätzchen wurden! Ich tat es für meinen Clan. Sie hatte nur noch 3 Leben. Das nutze ich aus. In einer Mondschein-Nacht wollte ich sie mit einem Biss in die Kehle töten, sodass sie alle ihre Leben verlieren würde auf einen Schlag, aber deine Mutter, Silberblüte, hatte mich beobachtet und stieß mich vor dem finalen Stoß zur Seite. Dann wurde ich verbannt und man gab mir den Namen Blutmaul unter dem mich alle kennen!“
    DER Blutmaul aus den Kinderstuben Geschichten! Er fuhr seine Krallen aus. Sie waren bedrohlich lang und kamen auf sie zu. Ehe sie irgendwie reagieren konnte, fuhren seine Krallen durch ihr Gesicht knapp am Auge vorbei. Die Wucht des Schlages schubste sie mindestens Drei Fuchslängen zurück. Zitternd stand sie auf. Alles drehte sich noch, aber das einzige was wichtig war, war das eine Wort in ihrem Kopf: Lauf! Sie brachte ihre Beine dazu ihr wieder zu gehorchen um torkelnd weg zu rennen. er stürmte hinter ihr her. Sie rannte um ihr Leben, doch er war zu schnell. Sie spürte bereits seinen heißen Atem, als auf einmal der Boden unter ihren Füßen verschwand und sie plötzlich runter fiel in die Leere. Krähenklaue bremste scharf. Sie erblickte noch sein böses Grinsen bevor sie im Wasser aufschlug. Die Kälte raubte ihr den Atem und ihr langes Fell saugte sich sofort voll. Verzweifelt ruderte sie mit ihren Pfoten um zur Oberfläche zu gelangen, aber ihre Kräfte ließen schon bald nach. Ihre Lunge schmerzte. Sie wollte Luft holen, aber es kam nur das dreckige Wasser des Flusses rein. Sie konnte nicht mehr oben und unten unterscheiden! Überall die gleiche schwarze leere. Jetzt ist es aus… Ein schwarzer Schleier fiel bereits über ihre Augen, als sie auf einmal etwas Starkes hoch zog. Der helle Punkt, der wahrscheinlich oben sein sollte, wurde größer und größer bis sie die Oberfläche durch stieß und frische Luft ihre Lunge füllte. Dann musste sie erstmal husten, damit das ganze Wasser, das sie ein geatmet hatte raus kam. Danach ging es ihr schon etwas besser. Die Übelkeit verschwand auch langsam und ihre Sicht wurde wieder klarer bis der schwarze Schleier ganz verschwand. Schneepfote schaue auf zu ihrem Retter. „Danke…“, sagte sie röchelnd. Die Gestallt trat ins Mondlicht und man erkannte unschwer eine gelb-braune getigert getigerten Kater. Es war Löwenruf, ihr Vater. „Was hast du dir dabei gedacht hier rum zu streunen! Du kannst von Glück reden, dass ich deiner Fährte gefolgt bin, als ich gemerkt habe, dass du verschwunden bist.“, knurrte er leise, aber man hörte seine Besorgnis raus. Er guckte sie böse an, doch dann sah er ihre Wunde an der Wange. „Was ist da passiert?“
    „Krähenklaue, also Blutmaul!“, keuchte sie, „Er ist passiert!“
    Löwenruf schüttelte sich. „Aber er ist doch tot…“
    Zwei braune rachesüchtige Augen schauten aus der Dunkelheit zu ihnen. Beide kannten sie nur zu gut.
    Blutmaul

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    2. Kapitel

    „Ich hatte gehofft dich nach deiner Verbannung nie wieder zu sehen!“, knurrte Löwenruf. Seien Muskeln waren angespannt und sein Fell gesträubt. Blutmaul lachte nur hämisch. „Pech gehabt! Ich bin am Leben und werde mich rächen! Erst töte ich euch und dann alle!“ Instinktiv drückte sich Schneepfote näher an ihren Vater. Der Kater war irre! „Das bist nicht mehr du, Krähenklaue.“ Er sprach ihn mit seinem Clan Namen an. „Du bist kein Mörder. Werde vernünftig und wir vergessen das alles.“
    Seine Stimme schlug ein sanfterer Ton ein. Schneepfote warf ein Blick auf ihre falsche Liebe. Er sah nicht so aus, als würde er auf Löwenruf hören. „Früher vielleicht. Aber wir haben uns alle verändert! Jetzt will ich nur noch Rache! Auch wenn ich dafür über Leichen gehe!“
    Ohne Vorwarnung stürzte er sich auf Löwenruf, der sich geschickt zu seite rollte. „Daneben!“
    Jetzt war Löwenruf am Zug. Er verlagerte sein Gewicht auf die Hinterpfoten und verpasste ihm mit seiner Vorderpfote einen Schlag in sein Gesicht. Blut spritzte. Er hatte die Nase getroffen. Halb blind vor Wut ging auch Blutmaul in den Angriff rüber. Er wollte nach Löwenrufs Kehle schnappen, aber traf bloß die Luft. Flink wie ein Hase änderte Löwenruf immer wieder seine Richtung, sodass Blutmaul immer ins Leere schlug. Schneepfote kannte die Taktik, Das war die Hasen Taktik. Sie schüttelte sich. Wie konnte sie hier starr vor schock rum stehen und bloß zu gucken? Das war auch ihr Kampf! Schließlich wollte Krähenklaue alle vom Donnerclan umbringen. Mit einem Schrei stürzte sie sich auch ins Gemetzel. Sie zielte mit ihrer Kralle auf seinen Rücken. Der Schlag war präzise und stark, sodass er Krähenklaue fast aus dem Gleichgewicht brachte. „Das ist für deine Lügen!“, fauchte Schneepfote und schlug weiter auf ihn ein. Sie hatte ihm noch nicht verziehen. Krähenklaue stieß einen lauten Schrei aus. „Jetzt reicht es!“
    Er wehrte Löwenrufs Angriff von der Seite ab und schleuderte ihn mit seinen Hinterbeinen gegen die Felswand. Es gab ein schmetterndes Geräusch. Schneepfote rannte schnell zu ihm. Er bewegte sich nicht. „Löwenruf, alles okay?“
    Blutmaul nutze den Moment und wollte Schneepfote die Schlucht runter stoßen. Aus den Augenwinkeln sah Löwenruf wie Blutmaul auf seine Tochter zu schritt mit einem mordlustigen Blick. „S-schneepfote… h-hinter dir…“
    Schneepfote drehte ihren Kopf. „Wo… Fuchsdung!“
    Sie guckte direkt in Blutmauls Maul, an dem noch Frisches Blut vom Kampf hing. Schneepfote ging zögernd ein paar Schritte zurück, aber das war der Abgrund. „Aah!“
    Sie tappte ins leere und stürzte ab. Wild fuchtelte sie mit ihren Pfoten in der Luft um irgendwo halt zu finden. Sie traf auf einen Ast, der in einer Felsspalte klemmte. So fest wie sie konnte bohrte sie ihre Krallen ins Holz. Ein Ruck durchfuhr durch ihren Körper, doch sie war sicher. Nun baumelte sie da. Über ihr Blutmaul und unter ihr der Abgrund. Er war mindestens 20 Fuchslängen hoch. Zu hoch um es zu überleben.
    Krähenklaue holte zum Angriff aus. Mit einem Schlag würde er sie abstürzen lassen. Ade, du grausame Welt!
    Löwenruf schaute fassungslos zu wie seine Tochter hilflos an der Klippe baumelte. Er musste was tun! Schneepfotes Pfoten schmerzten schon und sie wusste, dass sie sich nicht mehr lange halten könnte. „Keine Sorge Kleine! Es geht ganz schnell!“, sagte Blutmaul zuckersüß. Schneepfote kniff die Augen zusammen. Da warf sich auf einmal ein getigerter Schatten auf Blutmaul. Löwenruf. Er zerrte ihn mit runter in die tiefe. Hilflos schaute Schneepfote zu. Es passierte eigentlich nur innerhalb ein paar Sekunden, aber für sie war es wie in Zeitlupe. Ihr Vater, der sich auf Blutmaul stürzte und ihr einen letzten Blick zu warf, der soviel sagte wie „Lass es nicht umsonst gewesen sein… Ich hab dich lieb!“ Dann verschwand er in der tiefe für immer…
    Tränen stiegen in ihr auf, aber sie musste sich zusammen reißen. Sein Opfer durfte nicht umsonst sein. Mit letzter Kraft zog sie sich hoch und brach zusammen auf den kalten Stein.

    „Wo bin ich?“
    Verwirrt wachte Schneepfote auf. Sie guckte sich um. Mohnsamen, Spinnenweben und Thymian… sie war im Heilerbau! Beerenzahn kam rein. „Ein paar Krieger haben dich am Rand der Schlucht gesehen. Du kannst von Glück reden, dass sie dich gefunden haben, denn du warst schon ziemlich unterkühlt. „
    Ihr fiel es wieder ein. Löwenruf hatte sich für sie geopfert… Schneepfote brach in Tränen aus. „Er ist tot…“
    Beerenzahn legte ihren Schwanz um sie. „Wer?“, fragte sie. „Löwenruf.“ Beerenzahn guckte mitfühlend. Dann stand auf und holte ein etwas. Schwarze kleine Samen. Behutsam legte sie die vor Schneepfote ab. Fragend guckte sie sie an. „Das sind Mohnsamen. Sie werden den Schmerz erträglicher machen und dir einen ruhigen Schlaf schicken.“, erklärte Beerenzahn. Schneepfote nahm ein paar. Die Mohnsamen schmeckten nach gar nichts. Im ersten Moment dachte Sie es hätte nicht funktioniert, aber dann fühlte sie wie ihre Glieder schwer wurden und ihr die Augen zu fielen. Beerenzahn warf noch mal einen letzten Blick auf die schlafende Schneepfote bevor sie aus dem Heilerbau ging. „Die Arme“. Dachte sie, „es muss hart sein jemanden zu verlieren der dir am Herzen liegt.“ Aber die gute Neuigkeit würde ihre Stimmung bestimmt schon aufhellen. Denn bald war ihre Kriegerprüfung.

    „Ich, Kupferstern, Anführer des Donnerclans rufe meine Kriegerahnen an und bitte sie, auf diese Schülerin herabzublicken. Sie hat hart trainiert, um euren edlen Gesetzen gehorchen zu können und sich mutig gegen Blutmaul gewehrt, ich empfehle sie euch nun als Kriegerin.“
    Kupferstern legte eine kurze pause ein. „Von diesem Augenblick an wirst du…“
    „warte!“
    Alle Augen richteten sich auf Schneepfote. Sie wurde rot unter ihrem Pelz. Kupferstern war nicht erfreut, dass Schneepfote ihn unterbrochen hatte. „Was ist denn?“, knurrte er. Schneepfote schloss für einen Moment die Augen. Sie wollte Löwenruf die letzte Ehre erweisen und dafür Sorgen, dass er nicht in Vergessenheit geraten würde. „Ihr wisst wahrscheinlich alle noch, dass es Löwenruf war, der mich und den Clan vor Blutmaul rettete und dabei sein eigenes Leben gab.“ Sie guckte in die Runde. „Er war loyal und treu gegenüber dem Clan. Löwenrufs Tot war viel zu früh. Er hätte noch ein langes Leben führen sollen, aber das Leben ist nie gerecht. An Gedenke von ihm soll er in meinem Kriegername weiter leben, sodass wir ihn nie vergessen.“ Totenstille. Niemand sagte was. Schneepfote wagte es nicht in Kupfersterns Gesicht zu gucken. Was wenn er ablehnte? Sie tat es trotzdem. Er guckte mitfühlend und in keiner Weise ablehnend. Glück gehabt. „Das ist sehr edel von dir, Schneepfote und ich gewähre deinen Wunsch.“
    Schneepfote schnurrte erfreut. Sie spürte das warme Fell ihres Vaters neben ihr. Einbildung oder echt? „das hast du gut gemacht.“
    Echt. Es war ihr Vater. Sie wendete den Kopf zu ihm. Eine Träne kullerte über ihre Wange, aber nicht aus Trauer sondern aus Freude ihren Vater glücklich im Sternenclan zu sehen. Sie kuschelte sich in sein Fell. „Von diesem Augenblick an wirst du Schneelöwe heißen in Gedenke an den mutigen Krieger Löwenruf. Der Sternenclan ehrt deine Gerechtigkeit und deine Loyalität.“
    „Schneelöwe! Schneelöwe!“, riefen sie. Schneelöwe reckte stolz die Brust raus. Für diesen Moment war alles wieder gut. Ihr Vater war neben ihr und alle riefen ihren neuen Namen. Schneelöwe. Sie spürte, dass ihr Vater bald verschwinden würde, deshalb wollte sie ihm noch eins sagen bevor er wieder ging. Es war ein simples Wort, aber sagte alles aus.
    „Danke“

    ENDE

    wenn es euch gefallen hat, lasst doch gerne einen kommi da! Ich würde mich sehr freuen! 😉

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1518021694
Midnight
Midnight
Das ist meine Kurzgeschichte zu dem schreib Wettbewerb forgotten Storys beim Thema "Rettung". ~~~ Schneepfote stolperte zurück. Wie schnell sich alles ändern konnte. Die Schmetterlinge starben sofort und sie glaubte sich verhört zu haben.
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2018-02-07
406A
Warrior Cats

Kommentare (2)

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Flubbi (97999)
vor 114 Tagen
Wow!Oh funki(ich darf dichdoch so nennen, oder?)du bist echt die\der beste Ff Schreiber\in ever :D
Echobl�te (47391)
vor 154 Tagen
Toll geschrieben!!!
LG Echoblüte