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Atila - Mein Leben

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3 Kapitel - 996 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 496 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo, mein Name ist Atila. Ich bin die Alpha dieses Rudels und das hier ist meine Geschichte.
(Diese Geschichte ist die Geschichte zu meiner Fursona. Bitte klaut keine Ideen von mir wie der Glaube oder die Anhänger.)

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    Der Beginn meines Lebens

    Es war eine kühle Winternacht und der Mond schien hell am Himmel. Kashi, meine Mutter, eine braune Wölfin, lag jaulend vor Schmerzen in der Höhle. Mein Vater Skatu, ein dunkelbrauner Rüde, der auch Alpha des Rudels war, stand neben ihr und leckte ihr beruhigend übers Fell. Eine Zeit lang bleib es still, doch dann durchschnitt wieder ein schmerzhaftes Jaulen die Luft. „Sinia, so tu doch was!“, donnerte die Stimme meines Vaters so laut, dass ich sie sogar im Bauch meiner Mutter hörte. Doch Sinia, unsere Heilerin, warf dem Alpha bloß einen missbilligenden Blick zu und wandte sich dann wieder meiner Mutter zu. Sie stopfte ihr ein paar Kräuter ins Maul, die meine Mutter widerwillig schluckte. „Das wird dir ein wenig die Schmerzen nehmen“, sagte sie mit ruhiger Stimme. Und schon bald war es soweit, Kashi gebar ihre Welpen. Als erstes ein hellbraunes Weibchen, danach ein weißes Weibchen und zum Schluss einen schwarzen Rüden. Erschöpft, aber doch überglücklich, lächelte Kashi ihre drei kleinen an. Voller Freude und Stolz fragte sie: „Wie sollen wir sie nennen, Skatu?“ Doch noch bevor mein Vater etwas entgegnen konnte, sagte meine Mutter: “Lass uns die kleine hier”, sie deutete auf die hellbraune, meine Schwester, „Akita nennen. Und die kleine weiße”, sie deutete auf mich, „soll Atila heißen.” “Ja, das sind wirklich wundervolle Namen”, sagte jetzt auch mein Vater. Dann deutete er auf den kleinen schwarzen, meinen Bruder, „Und den kleinen Kerl nennen wir Kaotu.” Dann schob er uns behutsam an unsere Mutter und rollte sich um sie herum ein.

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    Alle schliefen schon, alle außer mir. Und obwohl meine Augen noch geschlossen waren, konnte ich das Mondlicht sehen. Es zog mich magisch an. Also krabbelte ich dem Ausgang entgegen Richtung Mondlicht. Ich hatte das Mondlicht gerade erreicht, da packte mich etwas am Nacken und trug mich zurück zu meiner Mutter und den anderen. Es war mein Vater. Ich musste ihn wohl geweckt haben. Leise grollte er: „Leg dich hin. Wir haben mitten in der Nacht.“ Und um meinen Vater nicht noch mehr zu reizen oder mir noch mehr Ärger einzuhandeln, legte ich mich ganz ruhig hin und schlief schon bald darauf ein. Am nächsten Morgen wurde ich vom wilden Gezappel meiner Geschwister geweckt. Sie schubsten mich zwischen ihnen hin und her im wilden Kampf um die Milch und so sehr wie sie sich um die Zitzen balgten, musste die Milch sogar noch süßer schmecken als sie roch. Also beschloss ich auch endlich mal in den Genuss zu kommen und kämpfte mich zu einer der Zitzen durch. Und diese Milch schmeckte besser als ich es mir je hätte erträumen können. Und während wir so gierig tranken, leckte unsere Mutter uns das Fell. Da kam Skatu mit einem Kaninchen im Maul herein, das er vor Kashi ablegte: „Hier meine Süße, lass es dir schmecken.“ „Danke“, erwiderte sie und nahm sich einen Bissen. Skatu legte sich neben sie und betrachtete uns eine Weile schweigend. Als Kashi fast fertig mit dem Kaninchen war, sagte Skatu schließlich lachend: „Unglaublich wie wie viel die kleinen trinken können. Sie haben seitdem ich da war noch kein einziges Mal aufgehört zu trinken.“ „Ja. Sie sind wirklich gierig.“, sagte jetzt auch Kashi lachend. Da fragte Skatu sie: „Wann werden sie wohl ihre Augen öffnen?“ „Wahrscheinlich in drei oder vier Tagen. Spätestens in einem Viertel Mond“, sagte Sinia, die gerade vorbeigekommen war um nach uns zu sehen und auch gleich wieder verschwand.

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    ((big))Die ersten Sonnenstrahlen((ebig)) Es war nun schon fast ein Viertel Mond vergangen und keiner von uns dreien hatte bis jetzt seine Augen geöff
    Die ersten Sonnenstrahlen

    Es war nun schon fast ein Viertel Mond vergangen und keiner von uns dreien hatte bis jetzt seine Augen geöffnet. Also hatten unsere Eltern beschlossen, mit uns die Höhle mal zu verlassen, in der Hoffnung, dass wir wenigstens draußen die Augen aufmachten. Und so war es auch. Die Neugier war so groß, dass ich sie öffnete. Die Sonne blendete mich zwar, aber das war mir in diesem Moment vollkommen egal. Fasziniert von allem um mich herum rief ich: „Das is ja wunderschön! Akita, Kaotu, schaut auch mal!“ Und damit öffneten auch meine Geschwister ihre Augen. Akita war vom Anblick der Welt genauso begeistert wie ich, doch Kaotu kniff die Augen zusammen und knurrte nur: „Das ist doch viel zu hell!“ Und damit verzog er sich zurück in den Schatten. Die Welt war so bunt und fröhlich, dass. Akita und ich erstmal auf spielerische Erkundungstour gingen. Wir entdeckten wundersame Dinge wie Schmetterlinge oder Grashüpfer und als wir so spielten stolperte ich plötzlich, woraufhin auch Akita stolperte und wie mit Kaotu zu einer rollenden Fellkugel zusammen stießen. Akita und ich befreiten uns lachend und wollten schon wieder weiter herumtollen, als Kaotu uns plötzlich anknurrte: „Passt doch auf!“ Skatu wollte schon drohend etwas sagen, da mischte sich zum Glück Kashi schnell ein: „Ach Kaotu, Schätzchen, sei doch nicht so. Die beiden Spielen doch nur. Spiel doch mit!“ „Au ja!“, riefen Akita und ich fast zeitgleich. „Na gut“, brummte er. Den Rest des Tages spielten wir drei noch fröhlich miteinander und schliefen am Abend, eng aneinander gekuschelt, erschöpft ein.

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Atila - Mein Leben
Atila - Mein Leben
Hallo, mein Name ist Atila. Ich bin die Alpha dieses Rudels und das hier ist meine Geschichte. (Diese Geschichte ist die Geschichte zu meiner Fursona. Bitte klaut keine Ideen von mir wie der Glaube oder die Anhänger.)
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2018-02-06
40GB
Wölfe

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Kommentare (2)

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vor 472 Tagen
Awwwwe Danke
vor 472 Tagen
Cooool Goldi👍