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Meine Harry Potter Geschichte reupload 5

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5 Kapitel - 5.740 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2018-01-30 - Entwickelt am: - 295 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der dunkle Lord erscheint und Draco versteht, dass er sein Herz schon längst an Isabelle verloren hat...

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    Kapitel 20
    Dracos Sicht
    Dumbledore ging und ich tanzte nun mit Isabelle. Ich wusste nicht mehr, warum ich überhaupt gefragt habe. Es wunderte mich, dass sie überhaupt zugesagt hatte. „Was ist mit Pansy Parkinson?" Ihre blauen Augen sahen mich fragend an. Ich könnte glatt in ihnen versinken. "Ach ihr wird es bestimmt nichts ausmachen, wenn ich mit dir einen Tanz tanze." "Da bin ich mir nicht so sicher", murmelte sie leise. Aus einem Tanz wurden, zwei und dann fünf. Wir schwiegen die ganze Zeit über. Sie sah so schön aus. „Draco, ich glaube jemand sucht dich." Als sie meinen Namen aussprach, begann mein Herz schneller zu schlagen. Ihre Stimme klang wie Musik in meinen Ohren. „Seit wann nennst du mich Draco?" Sie verdrehte die Augen. „Ich meine es ernst. Parkinson ist wütend, Malfoy." Ich drehte mich um und sah Pansy auf uns zu stürmen. Das konnte lustig werden. „Du Miststück. Was machst du Gryffindor mit meinem Draco? Nur weil dich Diggory versetzt hat, heißt es noch lange nicht, dass du mir meinen Draco wegnimmst. Er ist mein Draco!", schrie Pansy. Isabelle begann süffisant zu lächeln. "Parkinson du hast drei Mal 'mein Draco' gesagt. Ich wusste ja gar nicht, dass ihr zusammen seid", erwiderte Isabelle. Pansy wurde so rot wie eine Tomate. "Außerdem Parkinson was kann ich dafür, dass du dich in ein Kleid zwängst, das zwei Nummern zu klein für dich ist und du darin aussiehst wie..." Isabelle stoppte. Sie hielt sich die Hand vor dem Mund. „Wie was Dumbledore?" Isabelle schüttelte den Kopf. Mittlerweile hatten alle aufgehört zu tanzten. Sie umringten uns. „Wie was Dumbledore!", schrie Pansy. „Warum willst du, dass wissen? Du weißt doch wie du aussiehst. Entschuldige mich Schweinchennase ich hab etwas Besseres zu tun, als mit dir zu streiten. Du kannst deinen Draco haben." Isabelle drehte sich um und ging zum Ausgang. Pansy begann zu heulen und lief weg. Ich sah Isabelle nach. Ein Grund mehr warum Isabelle meiner Meinung nach besser zu Slytherin passen würde.
    *Zeitsprung*
    Seit dem Vorfall haben wir nicht mehr geredet. Wir haben uns nicht einmal gegenseitig fertig gemacht. Heute war die zweite Aufgabe. Mein Vater war auch da. Ich sah zu den Tribünen doch ich konnte Isabelle nirgends sehen. Den anderen Jurymitgliedern schien es nichts auszumachen. „Nach wem suchst du mein Sohn?“ „Niemanden“, antwortete ich und sah zu den Teilnehmern. Ross stand neben Potter. Beide sahen nicht besonders glücklich aus. Dumbledore begann. "Dieses Mal kann jeder Champion nur 40 Punkte bekommen. Da Isabelle leider nicht zu schauen kann. Wenn der Schuss ertönt springen alle in den See. Dort wird eure Aufgabe beginnen..." Der Startschuss ertönte und alle sprangen ins Wasser. Minuten vergingen. Wir starrten alle gespannt auf die Wasseroberfläche. Nach einer Weile begann ich zu langweilen. Mein Vater klopfte ungeduldig mit seinem Gehstock. Da tauchte Diggory mit Cho auf. Er war der erste. Dann tauchte Delacour auf. Sie hate ihre Aufgabe abgebrochen. Krum tauchte mit Granger als nächstes auf. Die Zeit verging. Wo blieben Potter und Ross. Die Zeit war um. Da tauchten Weasley und ein kleines Mädchen auf und Potter wird aus dem Wasser geschleudert. Ich sah zur Jury. Sie sahen besorgt aus. Dumbledore sah immer wieder zur Uhr als dann Ross auftauchte. Doch Isabelle bewegte sich nicht. Was war da los. Mein Herz klopfte wie wild. Ich sah wie Isabelle in Sicherheit gebracht wurde. Ross erzählte irgendetwas den Jurymitgliedern. Madam Pomfrey machte Wiederbelebungsversuche. Ich bahnte meinen Weg durch die Menge zu Isabelle. „Was ist hier los?", hörte ich jemanden rufen. „Der Trank sie war wach. Harry hatte versucht sie als erste zu befreien. Er hat gesehen, dass sie keine Luft mehr bekam. Doch man ließ ihn nicht, weil sie eben mein Schatz war. Ich wurde von irgendwelchen Viechern verfolg. Bitte wach wieder auf Isabelle. Es tut mir leid. Bitte wach auf. Wach auf verdammt noch einmal!" Entsetzt blickte ich Ross an. „Mr. Malfoy Mund zu Mund Beatmung. Ich werde ihr Herz wieder zum Schlagen bringen. Beilen Sie sich wir haben nicht viel Zeit", sagte Madam Pomfrey. Ich ging zu Isabelle und tat was man von mir verlangte. Ihre Lippen waren so kalt. Sekunden verstrichen wie Minuten. Da schlug Isabelle die Augen auf sah und übergab sich. Sie klammerte meine Hand fest. Ich drückte ihre Hand um zu zeigen, dass ich da war. Dann schloss sie wieder die Augen. Sie atmete. Der Griff lockerte sich. „Ein Glück. Was ist denn da geschehen, Albus? Sie hat doch den Trank ausgetrunken, oder?", fragte Pomfrey. Sie zauberte eine Trage und fuhr mit dem Boot zurück zur Schule ohne eine Antwort abzuwarten. Ich sah ihr nach. Da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. "Pass auf wem du dein Herz verschenkst, mein Sohn", sagte mein Vater leise, „Du hast keine Ahnung mit wem du es zu tun hast.“ Er stieg in das nächste Boot ein. Ich seufzte. Es war schon zu spät, wollte ich sagen. Mein Herz gehörte ihr schon längst.

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    Kapitel 21
    Isabelles Sicht
    Alles tat mir weh, als ich aufwachte. Ich hörte um mich herum Stimmen, doch ich verstand kein einziges Wort. Immer wieder tauchte Dracos Gesicht vor mir auf. Was war geschehen? Widerwillig schlug ich meine Augen auf. Grelles Licht blendete mich. Ich wollte etwas sagen. Bekam aber nur ein krächzen heraus. "Wasser.", krächzte ich. "Wasser!" Ich richtete mich auf und sah wie Madam Pomfrey mir ein Glas an die Lippen hielt. Ich schluckte und wollte mehr. Doch sie sagte, dass sich mein Magen erst daran gewöhnen muss. Sonst komme alles wieder hoch. Ich nickte und ließ mich wieder zurück ins Bett fallen. „Warum hat der Trank bei mir nicht gewirkt?" "Das versuchen wir gerade heraus zu finden", sagte Severus. „Severus…" "Du solltest nicht reden. Ich werde dir ein paar Fragen stellen. Du nickst oder schüttelst den Kopf. Okay?" Ich nickte. "Hast du den Trank ausgetrunken?" Ich nickte. "Hat es dir Dumbledore gegeben?" Ich schüttelte den Kopf. "Er hat dir den Trank nicht überreicht?" Ich nickte langsam. "Andere Frage. Was haben Potter und seine Freunde vor? Brauen sie wieder einen Vielsafttrank?" Ich schüttelte den Kopf. "Ich nehme einmal an das du weißt, wer es ist." "Ja es ist..." Die Tür ging auf und Professor Moody kam herein. "Würden Sie uns bitte alleine lassen, Severus?" "Warum sollte ich, Alastor?" "Nur für eine Weile." Ich wollte nicht mit ihm alleine sein. Ich sah Severus bittend an, doch er stand auf und ging aus dem Zimmer. "Fünf Minuten. Dann komme ich herein." "So, Isabelle wie geht es dir?" "Tu nicht so dumm. Ich weiß wer Sie sind." "So schlau wie die Mutter. Ja ja. Sie war wunderschön. Eine Nachfahrin einer Veela. Hat man ihr sofort angesehen." "Was wollen Sie von mir?" "Ach nichts, dein Vater will dich nur kennenlernen.“ Ich runzelte die Stirn. „Seine Tochter ist sein Schatz. Was hältst du davon?“ Ich überlegte. Das war meine Chance. „Gern“, antwortete ich und lächelte leicht. „Einst noch. Ich wollte dir nur sagen, dass du unser kleines Geheimnis für uns behalten sollst." "Glauben Sie nicht ich hätte es schon längst gesagt?" Er grinste. „Wie der Vater so die Tochter. Er freut sich schon auf das Treffen.“ Da öffnete sich die Tür und mein Pate kam herein. „Die Zeit ist um, gehen Sie. Sie braucht ihre Ruhe." Der Professor stand auf und ging. In Severus Augen konnte ich sehen, dass er gelauscht hatte. Er wusste nun, dass etwas nicht stimmte. Er wird bestimmt bald zu Dumbledore gehen.
    *Zeitsprung*
    Heute war die letzte Aufgabe. Ich hatte ein ungutes Gefühl. Ich umarmte Cedric und sagte, dass er auf sich aufpassen solle. Dann ging ich zu Serina und flüsterte: „Ich hab ein ungutes Gefühl. Ich bitte dich wenn du den Pokal siehst dann warte zuerst ab. Fass ihn nicht an bevor auch ein anderer ihn angefasst hat. Bitte." Sie nickte und ich umarmte sie. Dann ging ich zu Harry. „Harry, vertraust du mir?" „Ja. Warum fragst du?" Ich faste ihn am Arm und starrte ihn ernst an. „Hör mir gut zu. Ich werde Sachen machen, Sachen sagen, die das Vertrauen zwischen uns zerstören können. Bitte vertraue mir in allem was ich mache. Versprich es mir, Harry!" „Ich verspreche es dir." Ich ließ seinen Arm los und ging. Harry und Cedric gingen als erster, dann Viktor, dann Serina und zum Schluss Fleur als letzte hinein. Im Gedanken wünschte ich ihnen viel Glück. Ich ging zu meinem Großvater. "Ich habe ein ungutes Gefühl. Bitte lass mich auch in den Irrgarten." "Ich kann es nicht tun." "Hör zu. Ich frage dich nicht zum Spaß. Ich spüre eine dunkle Kraft in der Nähe." "Alastor hat den Pokal untersucht." "Alastor hat den Pokal untersuch! Ich muss hinein egal was du sagst." Bevor er mich aufhalten konnte, öffnete ich einen Eingang und ging hinein. Ich folgte meinem Gefühl. Ich sah wie Harry und Cedric auf den Pokal zuliefen. Ich rannte und bekam noch einen Fuß zu fassen bevor der Pokal uns in eine unbekannte Gegend brachte.

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    Kapitel 22
    Harrys Sicht
    Irgendjemand hat meinen Knöchel angefasst. Vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet. Ich sah mich um. "Ähm, Cedric, wo sind wir?" "Ich weiß es nicht Harry. Vielleicht ist das noch eine Aufgabe oder so." "Ich glaube wir müssen sofort zum Pokal." Da tauchte Wurmschwanz auf. Er hatte einen Zauberstab in der Hand. Er sagte:"Avada Kedavra!" Ich schrie, doch es war zu spät. Cedric lag Tod am Boden. Plötzlich wurde um mich alles schwarz. Als ich aufwachte lag ich gefangen in einer Statue. Wurmschwanz schnitt mir den Arm auf und gab das Blut in den Kessel. Ich sah mich um. Ich befand mich in einem Friedhof. Da tauchte aus dem Kessel Voldemort auf. Er rief sein Gefolge herbei. Im Schatten sah ich eine Bewegung. Voldemort redete irgendeinen Schwachsinn. Da tauchte Isabelle auf. Sie hatte ein langes schwarzes Kleid, sah aber nicht wie der Irrwicht aus. "Wen haben wir da?", fragte Voldemort. "Vater, wie schön dich wieder zu sehen." "Meine kleine Ginevra. Wie groß du geworden bist." Voldemort lächelte. "Isabelle, lauf! Kehr um nimm den Pokal und verschwinde!" Isabelle drehte sich um und lachte spöttisch. "Also wirklich Potter, von dir nehme ich keine Befehle entgegen. Nachdem das alles geendet hat und falls du noch leben solltest, wirst du dich nicht an mich erinnern." Sie lachte grausam auf. Ich starrte sie mit großen Augen an. Das war nicht Isabelle, das konnte nicht Isabelle sein. Doch eine innere Stimme sagte, dass sie es wirklich war. Ich wurde befreit und muss gegen Voldemort duellieren. Isabelle sah sich das seelenruhig an. Plötzlich entstand zwischen Voldemort und mir ein Band. Isabelle sah uns erstaunt an. Da tauchten Cedric und meine Eltern und eine wunderschöne Frau auf. Isabelle blickte die Frau aus großen Augen an. Diese sah traurig zu Isabelle und dann zu mir. "Harry wenn ich jetzt sagen muss du es unterbrechen." "Harry nimm mich mit!" "Harry vertraue Isabelle, sie weiß was sie tut.", flüsterte meine Mutter. „Vergib meiner Tochter“, wisperte die wunderschöne junge Frau, „Vergib ihr und beschütze sie.“ „Harry jetzt!" Der Bann war gebrochen und ich rannte zu Cedric und dem Pokal und verschwand.
    *Zeitsprung*
    Ich lag im Krankenflügel. Der echte Moody wurde befreit. Ich seufzte. Diese Frau ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Sie musste Isabelles Mutter sein. Eine wunderschöne bezaubernde Frau. Kein Wunder, dass Sirius ihr verfallen war. Isabelle vergeben…konnte ich das? Da ging die Tür auf und Isabelle kam herein. "Harry..." Ich drehte mich weg. "Harry, denk an meine Worte. Eines Tages wirst du es verstehen, wenn das Böse besiegt und Frieden auf der Welt herrscht. Es tut mir wirklich leid was ich jetzt tue." Sie hob den Zauberstab. "Warte, was ist wenn wir über das Geschehen schweigen." "Harry, ich tue es nur zu deinem Schutze verstehst du das denn nicht?" Ich sah sie an. Sie hatte Tränen in den Augen. "Es tut mir leid. Denk an meine Worte Harry! Obliviate!"
    *Kleiner Zeitsprung*
    Als erstes sah ich einen großen, schwarzen Hund. "Schnuffel", entfuhr es mir. Ich sah mich um. Mr. und Mrs. Weasley, Ron, Hermine, Serina, Dumbledore und Snape waren im Raum. Da öffnete sich die Tür und Fudge trat herein. "Voldemort ist zurück!", rief ich. "Ach, so ein Unsinn. Du hast dir wohl den Kopf angehauen. Ich gratuliere dir zu deinem Sieg. Hier die 1000 Galeone." "Er ist zurück." "Also Harry langsam übertreibst du", entgegnete er. "Er hat recht, Fudge", sagte Isabelle, die gerade herein kam und gegen die Wand lehnt. "Ach, woher wollen Sie das wissen, Ms. Dumbledore?" Sie stieß sich von der Wand ab und ging auf Fudge zu. "Hören Sie mir jetzt genau zu. Warum sollte Harry lügen? Wie erklären Sie bitte den Tod von Cedric Diggory?" "Es war ein Unfall." "Ein Unfall! Das ich nicht lache. Sie haben mich gefragt warum ich das weiß. Ich sag es ihnen weil er mein Vater ist und Sie Angst vor der Wahrheit haben! Sie sind ein Feigling! Sie können nicht einmal seinen Namen aussprechen!" Klatsch! Im ganzen Raum war es still. Fudge hat Isabelle geschlagen. Schnuffel knurrte ihn an. Nur mit Mühe konnte Isabelle ihn aufhalten. "Verlassen Sie sofort den Raum und das Schulgelände. Sofort!" Ich habe Dumbledore nur ein paar Male wütend erlebt. Als er aus dem Raum gegangen ist, verwandelte sich Sirius in einen Menschen zurück. "Sirius!", schluchzte Isabelle. Snape hatte den Zauberstab auf Sirius gerichtet. Doch er ließ in sinken als Sirius und Isabelle sich umarmten. "Ich bringe ihn um!" "Das tust du nicht." Isabelle lächelte wieder. Dann nahm sie Serinas Hand. „Darf ich vorstellen Sirius, das ist Serina. Serina dein Vater Sirius." Sie starrten sich eine Weile an, doch dann nahm er sie in die Arme. "Meine Kleine, ich bin so froh, dass es dir gut geht." Serina hatte Freudentränen in den Augen. Ich freute mich für sie, dass sie zueinander gefunden hatten. Ich sah die Ähnlichkeit zwischen ihr und Dumbleodres Tochter. Was hatte Isabelles Mutter gesagt? „Es tut mir leid euch unterbrechen zu müssen, aber es gibt etwas Wichtigeres zu besprechen. Voldemort ist zurückgekehrt. Es sollen alle alten Feindschaften aufgelöst werden. Wir müssen zusammenarbeiten", sagte Dumbledore. "Snape." "Black." Sie starrten sich eine Zeit lang an, dann gaben sie sich kurz die Hand. Sirius verabschiedete sich und ging. "Ich muss auch los. Isabelle?", sagte Snape. Isabelle nickte und ging mit. Wohin, dass schienen nur die Erwachsenen zu wissen, denn Mr. und Mrs. Weasley tauschten besorgte Blicke aus. "Harry trink das. Das wird dir helfen", meinte Mrs. Weasley und blickte mich mit einem kleinen Lächeln an. Ich nickte und trank den bitteren Sirup aus. Bevor ich einschlief hörte ich noch Isabelles Stimme in meinem Kopf. „Ich werde Sachen machen, Sachen sagen, die das Vertrauen zwischen uns zerstören können. Bitte vertraue mir in allem was ich mache. Versprich es mir, Harry!" Im Halbschlaf murmelte ich:"Ich versprech's."

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    Kapitel 23
    Isabelles Sicht
    "Leila, wie geht es dir?" Ich umarmte meine beste Freundin. "Ich...ich habe herausgefunden wer...wer mein leiblicher Vater ist." "Das ist doch gut oder?" "Nein er ist...er heißt...Lucius Malfoy." Ich starrte sie an. "Er ist ein Todesser. Mein Vater ist ein Todesser!" "Na ja mein Vater ist Voldemort. Was soll ich dazu sagen? Komm gehen wir die anderen warteten schon auf uns. Mach dir keine Sorgen darüber. Er wird nicht wissen, dass du existierst wenn du willst.“ Sie blickte mich schweigend an und presste ihre Lippen aufeinander. Wir betraten das Museum Geschichte der Zauberei. "Ich liebe dieses Museum, außerdem wird es dich auf andere Gedanken bringen." Ich lächelte sie an. "Isabelle! Na wie geht es meiner kleinen Schwester?" Ich sah meinen Bruder an. Man sah ihm an, dass er getrauert hatte. Cedric war ein weitentfernter Cousin und ein guter Freund gewesen. "Eigentlich sollte ich dich das Fragen, Bruderherz." Ich umarmte ihn und meine Freunde und wir tratschten eine Weile. Schon war die Trauer für eine kurze Zeit vergessen. "Dann wollen wir einmal." Wir betraten den ersten Saal. Überall hingen sprechende Gemälde. "Das ist ja total langweilig. Wesen Idee war es hierher zu kommen?", fragte Paul. "Meine. Hast du ein Problem damit?", fragte ich ihn. Wir starrten uns eine Weile an, doch dann begannen wir zu lachen. "Hey sieh mal die Familie dort starrt dich die ganze Zeit an", sagte Paul. "Ich drehte mich um und erschrak. Die Malfoys standen ein paar Gemälde weiter weg. "Scheibenkleister!", fluchte ich. "Leute Paul hat Recht. Das war eine dumme Idee von mir kommt wir gehen ein Eis essen und dann in den Prater." "Was ist los?", fragte Leila. "Du sprichst doch die ganze Zeit von Geschichte ist so wichtig und so weiter." Da sah sie die Malfoys, die auf uns zukamen. Sie erblasste. "Schönen guten Tag, Ms. Dumbledore. Sieht dieses Gemälde nicht bezaubernd aus?", fragte mich Mr. Malfoy. Mit einem gezwungenen Lächeln drehte ich mich um. „Aber sicher doch. Die Farben sind so harmonisch und wie sorgfältig das gemacht wurde. Jeder Pinselstrich ist einfach perfekt." Hinter mir hörte ich, da unterdrückende Lachen meiner Freunde. Leila wurde immer blasser. "Ich glaube ich habe Ihnen noch nicht meine Frau vorgestellt. Darf ich vorstellen: meine Frau Narzissa Malfoy. Meinen Sohn kennen Sie ja schon." Ich reichte Narzissa die Hand und sagte: „Nett Sie kennen zu lernen. Leute geht schon einmal vor ich komme gleich nach." Ich stieß Leila an und sie ging. Als die anderen gegangen waren fragte ich: „Was machen Sie hier, Lucius?" Er schickte Draco und mit seiner Frau weg. „Ein Befehl von Eurem Vater." „Mir hinterher spionieren, oder was?" „Nein es geht um etwas anderes." „Warum weiß ich davon nichts." „Weil Ihr gestern nicht da wart." „Schickt mir eine Eule“, murmelte ich, drehte mich um und stolzierte davon.
    *Zeitsprung*
    "Mrs. Weasley, ich..." "Nein, ich kann doch nicht zulassen, dass du da mit hineingezogen wirst." "Dafür ist es leider schon zu spät." Ich sah weg, als sie mich fragend ansah. "Was soll das heißen?" Ich ging in den Versammlungsraum. Als alle eingetroffen sind stellte mich mein Großvater vor. "Da nun alle da sind. Einige wissen schon dass wir ein neues Mitglied haben. Darf ich vorstellen, unser neuestes Mitglied meine Enkelin Isabelle. Sie ist in der Spionage tätig. Ich weiß, dass manche nicht damit einverstanden sind, aber..." Ich hörte nicht mehr zu. Die meisten kannte ich. Als ich endlich mich hinsetzten konnte begann ich: „Voldemort, wird gegen Harrys Anschuldigungen nichts unternehmen. Er möchte, dass alle denken er sei geistesgestört. Wenn niemand Harry glaubt, wenden sich alle von ihm ab." "Wer ist unter den Todessern?" "Dieselben: die Malfoys, Dolohow, die Lestranges, Rookwood, Nott, Macnair, Jugson, Crabbe, Mulciber, Avery, die Carrow, ... Ich könnte so weiter machen. Severus hat sie aber schon aufgezählt soweit ich weiß." "Wie sieht es mit Malfoys Sohn aus?" "Jetzt ist er noch in Sicherheit, aber Voldemort plant etwas und da braucht er Draco." „Was ist mit Malfoys verschollener Tochter.“ Ich erstarrte. Woher wussten sie von ihr? „Narcissa Malfoy galt lange als unfruchtbar. Klar, dass er auf andere Wege versucht hat an einen Erben zu kommen. Nur, dass es ein Mädchen geworden ist“, lachte Alastor Moody. Ich starrte ihn finster an. „Sie hat nichts damit zu tun. Man muss sie vor Voldemort beschützten.“ „Dafür wird gesorgt“, versicherte mein Großvater. „Was ist mit Bellatrix?" „Sie ist geistesgestörter als alle zusammen", ich schloss die Augen und fuhr fort: „Das heißt, sie hat mich mit dem Crucio attackiert." Ein Raunen ging durch die Runde. „Was ist mit Voldemort?" "Er vertraut mir und soweit ich weiß hat er sie 10 mal solang unter den Crucio-Fluch gesetzt, als sie es bei mir gemacht hatte. Er weiht mich in seine Pläne ein. Ich habe sein vollstes Vertrauen. Na ja immerhin bin ich seine Tochter." „Wie gut bist du in Okklumentik." "Soweit ich weiß sehr gut." "Das wollen wir einmal sehen", murmelte Professor Moody. "Legilimens!" Ich schrie kurz vor Schreck auf, doch er drang nicht durch meine Wand hindurch. "Das reicht!", schrie Sirius. Der Professor hörte auf. „Nicht schlecht Dumbledore, nicht schlecht." Ich sah in wütend an. "Ich musste das tun, Isabelle." Ich verschränkte meine Arme. "Okay, tut mir leid. Zufrieden?" Ich lächelte und nickte. "Lucius hat mich gesucht und gefunden, dort wo er mich nicht finden durfte." "Was hat er da gemacht?" "Er wollte im Museum nach der Prophezeiung fragen." "Wie dumm ist er eigentlich? Sie ist nicht außerhalb von Großbritannien." "Tja ein Befehl von Voldemort." Dann besprachen wir, wie wir Harry hierher bringen sollten. "Morgen?" Wir alle nickten. "Gut wenn ihr Harry holt, werde ich Serina holen." "Alleine?" "Ja es wird nicht schwer sein. Wir appierten einfach." "Ich werde euch begleiten", sagte mein Großvater. Ich nickte und stand auf. Die Versammlung war beendet und ich ging aus dem Raum. Ich stieg die Treppen hinauf, als eine Hand um meinem Mund legte um mich in ein Zimmer zog. Jemand sperrte die Tür zu und einer murmelte: „So, wenn ich jetzt meine Hand von deinem Mund wegnehme, wirst du uns sagen was ihr bei der Versammlung besprochen habt. Ansonsten..." Ich biss meinem Entführer in die Hand und der schrie auf. Ich zog schnell meinen Zauberstab hervor und hielt es den beiden vors Gesicht. "Also Fred, George, ihr solltet euch schämen. Man entführt kein kleines, unschuldiges, wehrloses Mädchen." "Klein ja...", begann Fred. "...unschuldig und wehrlos nein dass bist..." "...du auf keinen Fall. Also..." "...raus mit der Sprache. Was habt..." "...ihr besprochen? Außerdem darfst..." "...du nicht zaubern. Du bist..." "...noch nicht volljährig. Soweit wir es wissen", endete George. "Ach ja? Vielleicht bin ich noch nicht volljährig, aber zaubern? Ich darf zaubern passt mal auf. Aguamenti!", rief ich und Fred wurde mit Wasser nass gespritzt. Da kam Fred auf mich zu. "Oh Isabelle, lass dich umarmen." Lachend rannte ich auf die Tür zu. Doch sie war verschlossen. Wo sind denn die Schlüsseln? Da hörte ich das Geklimper von Schlüsseln. Ich drehte mich um und sah die Schlüsseln in Georges Hand. Ich drehte mich wieder zur Tür um und rief:"Alohomora!" Ich öffnete die Tür und rannte die Treppen hinunter, direkt in Freds Arme. Ich quietschte auf, als er mich umarmte. "Ich hab dich ganz doll lieb." "Fred Weasley, lass mich sofort los!" Da tauchte George auf. "Fred, was machst du da. Ich will auch meine Belle umarmen." "Oh nein", murmelte ich. Nun war ich von den Zwillingen eingekreist. "Hilfe!", schrie ich. Darauf hörte ich nur ein Lachen. "Sirius, bitte hilf mir!" Sirius lachte nur. „Ich will euch nicht stören. Ich geh dann mal." "Nein Sirius lass mich nicht allein!" Da ließen mich die Zwillinge plötzlich los. "Mr. Weasley und Mr. Weasley hätte ich mir denken können", sagte Severus der hinter mir stand. "Sie können uns keine Strafarbeit geben. Wir sind nicht in der Schule", sagte Fred. "Ich werde ein Auge auf euch haben." "Snape, sie haben es nicht ernst gemeint", meinte Sirius. "Sie ist mein Patenkind." "Und sie ist meine Tochter." Sie starrten sich an. "Ich kann es nicht glauben, dass Elisabeth dich zu ihren Paten gemacht hat." "Ich kann es nicht glauben, dass Elisabeth mit dir zusammen gekommen ist." "Was soll das heißen? Warst du etwa in sie verliebt? Ich dachte deine große Liebe sei immer Lily gewesen." "Sie war immer wie eine Schwester für mich." "Wer? Elisabeth oder..." "Es reicht! Hört auf! Ihr benehmt euch wie Kleinkinder!", schrie ich. Sie verstummen. Ich zitterte vor Wut. "Isabelle...", begann Sirius. "Nein! Ich werde jetzt gehen und ihr, ihr vertragt euch!" Mit diesen Worten appierte ich.
    *Zeitsprung*
    Serina und ich kamen heil im Grimmaulplatz Nr. 12 an. Von innen hörte ich schreie. Als Serina und Sirius sich begrüßt hatten fragte ich: „Wer schreit den da so?" "Tja Harry ist wieder da." Ich rannte die Treppen hinauf und öffnete die Tür. "Harry schön dich wieder zu sehen!" Ich umarmte ihn. Er verstumm und murmelte: „Du erdrückst mich." "Oh tut mir leid. Dein Haar ist gewachsen." Er lächelte und seine Wut war verraucht. "Ich muss euch etwas erzählen", ich holte tief Luft und sprach: „Ich bin zur dritten Vertrauensschülerin gewählt worden." "Ron und ich wurden auch gewählt." Harry beglückwünschte uns auch wenn etwas beleidigt. "Also hat dieses Mal Gryffindor drei Vertrauensschüler." Ich nickte. "Wie waren eure Freien?", fragte Ron. Ich sah sie traurig an. "Ich...ich war bei der Beerdigung von...von Cedric dabei." Ich Träne rollte mir die Wangen hinunter. "Er ist...war der Cousin meiner Geschwister." Ich schluckte und presste meine Lippen aufeinander. Ich stand auf und ging in mein, Hermines und Ginnys Zimmer.
    *Zeitsprung*
    "Es tut mir leid Harry, aber wir müssen in ein anders Abteil." Ich sah Harry entschuldigt an und schloss die Tür hinter mir. Gemeinsam mit Hermine und Ron machten wir uns auf den Weg in unser Abteil. Schon von weitem hörten wir die Stimme von Malfoy. "On nein, bitte lass es nicht Malfoy sein", murmelte ich. Doch als wir die Tür öffneten, sahen wir Parkinson und Malfoy nebeneinander sitzen. Wir begrüßten Hannah Abbott und Ernie Macmillan aus Hufflepuff und Padma Patil und Anthony Goldstein aus Ravenclaw." Während Hermine sich mit Padma und Ron sich mit Ernie unterhält, starre ich aus dem Fenster. Gegenüber von mir saß Malfoy und Parkinson. Parkinson klammerte sich an Malfoy fest und erzählte ihm ihre Ferien. Ich muss die ganze Zeit daran denken, wie geschockt er ausgesehen hatte als wir uns im Museum trafen. Das hätte nicht passieren dürfen. Jetzt wusste mein Vater meinen Aufenthaltsort. Ich habe alle in Gefahr gebracht. Traurig sah ich aus dem Fenster hinaus. Die Landschaft zog an mir vorbei und ich fragte mich warum ich diejenige war, die ihn retten musste.

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    Kapitel 24
    Dracos Sicht
    Es war ein Schock für mich als ich sie traf, aber was hat mein Vater nur mit dem Befehl gemeint? Nun saß sie mir gegenüber und starrte aus dem Fenster. Sie sah so traurig aus. Sie blickte nicht einmal auf als die Hexe mit ihrem Wagen auftauchte. "Hey Isabelle möchtest du denn nichts?", fragte Weasley. Doch sie antwortete nicht. Sie war zu tief in ihren Gedanken versunken. "Isabelle!" "Was? Hm, ja warum nicht? Einen Kesselkuchen bitte." Sie gab ihr das Geld und nahm den Kesselkuchen entgegen. Doch sie aß ihn nicht. "Isabelle was ist los?", fragte nun Granger. "Nichts", antwortete sie. Sie sah sie mit dem wissenden Blick an. "Erzähl doch mal von deinen Ferien, bevor du zu uns gekommen bist?" Da wurde Isabelle stocksteif. "Ich möchte darüber nicht reden." "Darfst du oder willst du es denn nicht? Weißt du ich bin genau sowie Mrs. Weasley dagegen, dass du dort eingetreten bist. Du bist viel zu jung um..." "Bitte Hermine hör auf. Ich tu es ja nicht zum Spaß." Granger sah sie traurig an, ließ sie aber in Ruhe. "Du kannst jeder Zeit zu mir kommen wenn du willst. Vielleicht kann ich dir helfen", waren ihre letzten Worte bevor sie sich umdrehte und mit Hannah über irgendetwas sprach. "Kannst du aber nicht", mummelte Isabelle und sah wieder gedankenverloren hinaus. Sie hatte Freunde, doch war sie alleine. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen.
    *Zeitsprung*
    Wir hatten gerade Unterricht bei Professor Umbridge. Dolores Jane Umbridge ist die Untersekretärin von Fudge. Niemand konnte sie leiden. Als Potter irgendetwas davon quasselt, das der dunkle Lord zurück sei bekam er nachsitzen. "Das ist aber wahr Professor!" Isabelle war aufgestanden und sah direkt in ihr krötenähnliches Gesicht. "Setzten Sie sich hin oder es gibt auch für Sie nachsitzen." "Nein, er sagt die Wahrheit. Warum sollte er lügen?" "Okay, eine Woche Nachsitzen. Immer nach dem Unterricht in meinem Büro. Ab heute und 10 Punkte Abzug für Gryffindor." Isabelle starrte sie hasserfüllt an. Doch Professor drehte sich um und führte den Unterricht fort. Normalerweise würde ich mich über die Abzüge freuen, doch diesmal nicht. Irgendwie wusste ich, dass das Nachsitzen nicht dem entsprach welches wir sonst kannten.
    *Zeitsprung*
    Heute ist Sonntag. Der letzte Tag in dem sie nachsitzen hatte. Warum ich mir das merkte, dass weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist Isabelle von Tag zu Tag blasser geworden und sie hatte einen Verband um ihre rechte Hand. Ich spazierte durch die Korridore als ich Blutspuren auf dem Boden sah. Ich folgte der Spur und sah wie Isabelle vor mir zusammen brach. Ich ging auf sie zu und hob sie hoch. "Wohin bringst du mich?", flüsterte sie schwach. Ihre blauen Augen waren stumpf und voller Schmerz. „In den Krankenflügel." "Nein bitte nicht. Bring mich...zu...Severus." Ihre Stimme war kaum mehr als ein flüstern. Also kehrte ich um und rannte zu den Kerkern. "Professor, Sie müssen mir helfen." "Was ist, oh du meine Güte. Legen Sie, sie auf den Tisch. Ich komme gleich." Ich legte sie auf einem Tisch, während Snape zu einem Kästchen ging. Er kam mit Verbandzeug, einer Schüssel Wasser, einem Tuch und einer Flasche wieder. Erst als Snape Isabelles rechte Hand aufhob und vorsichtig den Verband aufwickelte, sah ich wie schlimm die Verletzung wirklich war. "Dieses Miststück! Wie kann sie einem Kind nur so etwas antun?" Auf dem Handrücken stand: Ich soll keine lügen erzählen. Snape säubert die Wunde und Verband sie dann. "Draco heb ihren Kopf, damit ich ihr den Trank einflößen kann." Ich tat wie Geheiß. Er flößte ihr den Trank ein und verschwand dann in seiner Kammer. Ich sah Isabelle an. Im Schlaf sah sie so friedlich aus. Plötzlich schlug sie ihre Augen auf. Ihre Augen strahlten nicht mehr. Sie waren matt und müde. "Wie geht es dir?", fragte ich. "Mein Kopf, es tut so weh." Snape kam wieder herein und fragte: „Wie oft hast du dieses Mal geschrieben?" "Ich weiß es nicht mehr." Sie schloss ihre Augen. „Sie muss sich ausruhen. Holen sie Professor McGonagall." Ich nickte und rannte die Stufen zu McGonagalls Zimmer hinauf. Als McGonagall und ich wieder bei Isabelle angekommen ist, war sie eingeschlafen. „Das arme Kind. Wie kann man nur so grausam sein. Mr. Malfoy, Sie tragen sie bitte in den Gryffindorturm. Kommen Sie bitte mit." Ich hob sie hoch und eilte hinter McGonagall hinterher. Im Gemeinschaftsraum brannte noch der Kamin und Potter und seine Freunde saßen davor. Sie hatten wohl auf Isabelle gewartet. "Was macht Malfoy im Griffindorturm?", fragte Potter. Als er aber Isabelle sah, weiteren sich seine Augen.

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