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Die Geschichte der Aquamarine (Servus Snape ff)

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5 Kapitel - 1.030 Wörter - Erstellt von: Engels.mond - Aktualisiert am: 2018-01-24 - Entwickelt am: - 238 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Aquamarine liebte Rosen.Den sie waren auf den ersten Blick Wunderschön.
Doch sie hatten Dornen.Wie wir Menschen Fehler.Sie wehrten Fremde ab, die wunderschöne Blume einfach abzureißen.
Sie liebte ebenfalls Schnee.Sie liebte die Kälte damals schon.
Und sie liebte Ihn.
(FF Harry Potter)

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    Sie ging den Schnee bedeckten Weg entlang.Sie mochte ihre Freiheit und ihre Einsamkeit.Für andere Menschen wäre es undenkbar wenn sie solange allein wären und dann auch noch mit jemandem wie Ihm.Die meisten Menschen sahen Ihn nicht wie Sie.Sie sah in den meisten Menschen mehr, als Sie in sich selbst sahen.Menschen waren nicht dafür gemacht in Einsamkeit zu leben, Menschen waren wie Wölfe, ohne Rudel würden sie kaputt gehen.Doch nicht Sie.Er war alles was Sie brauchte und alles was Sie sich jemals erträumt hatte.Sie kam an einem kleinen zugefrorenen Teich vorbei und trat näher heran, sodass sie ihr Spiegelbild sah.Sie blickte in ein paar Ozeanblaue Augen.In Ihre Ozeanblaue Augen die freudig glitzerten.Sie hob ihren Kopf leicht und sah eine kleine Enten Familie.Der Entenvater voraus, darauf folgten die 5 schnatternden Entenkinder und zum Schluss kam die Entenmutter.So wie eine kleine Perfekte Familie für Aquamarine aussah.Doch was bedeutete schon Perfekt? Kann man Perfekt definieren? fragte Aquamarine sich und wandte sich traurig ab.Sie folgte weiter dem Schnee bedeckten Pfad.Bis zum Ende.Sie kam an einer großen schwarzen Pforte an.Sie öffnete sich mit ein wenig Magie.,, Aqua?" hörte Sie Ihn schwach durch das alte Gemäuer rufen.

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    Sie schloss die Tür hinter sich und hängte Ihre Jacke auf.Sie fragte sich wie Sie erklären könne wo sie sich bis ebend gerade befand, sie wusste er mochte es nicht wen sie einfach rausging ohne Bescheid zu geben.Der Hausherr war da doch sehr eigensinnig.Tief in Ihrem Innern wusste sie das er sich um sie sorgte.Und das traf sie.Sie wollte nicht das er sich sorgte.Sie sollte sich viel eher um Ihn sorgen, er wurde mit jedem Tag der verging schwächer und trüber.Sie fragte sich wie sie Ihn hatte allein lassen können als sie die Treppen hoch ging die zu seinem und Ihrem Gemach führte.Sie fragte sich manchmal weshalb sie das Gemach oben gebaut hatten, den jetzt in Ihrem hohen Alter war es schwerfällig und mühsam nach oben zu gelangen.Ohne Ihre kleine Hauselfe Lira hätten sie so manches nicht geschafft.Sie klopfte und trat ein.Ihr Blick fiel auf den großen Wand Spiegel in der Mitte des Zimmers.Und blieb an ihrem Mann hängen.Er lag mit einem leeren Blick in Ihrem Bett bis er sie erblickte und seine Augen fingen an zu strahlen, genauso wie die Ihren.Sie lächelte und setzte sich zu Ihm ans Bett und drückte seine Hand. Sie strich Ihm durch sein einst so wunderschönes schwarzes Haar das nun grau war.Er hatte seine besten Tage hinter sich.Auch sie hatte mittlerweile ein paar graue Haare doch nicht so viele wie die seinen.Seine braunen ja fast schon schwarzen Augen blickten sie müde an.Die Müdigkeit kam keineswegs von zu wenig Schlaf.Er war müde vom Leben.Das aufstehen ging für Ihn nur noch mühsam, auch das alleinige Essen funktionierte nur noch bedingt.Sie half Ihm bei all diesen kleinen Dingen den für sie war er immer noch der Held von damals der die sanfte Rose eroberte und beschützte.

    Für immer .

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    Gut erinnerte sie sich noch an Ihre erste Begegnung und seinen abschätzenden Blick als sie Ihn das erste mal sah.Er mochte die Einstellung der Reinblüter nicht.Sie beachtete Ihn ebenfalls nur Not bedürftig. Sie interessierte sich nicht für Halbblüter.Schließlich sollte sie Lord Byron ehelichen.Der Mann in den schwarzen Roben interessierte sich nicht für das was andere über Ihn dachten.Sie hingegen tat alles um Ihrer Familie keine Schande zu bringen.Den Ihre Familie duldete keine Halbblüter.Ihre Tante Skylar erzählte oft von Liebe und Glück und Schicksal.Aquamarine schwor sich das sie nach der Liebe suchen würde.Und weigerte sich Lord Byron zu ehelichen und ging.Jahre später sah sie Ihn.Sie sprach Ihn an und sie würden Freunde. Drei Jahre danach würde daraus Liebe, wahre Liebe.Damals auf dem Schloss sahen sie einander nicht einmal an.Weshalb hätten Sie das auch tun sollen?.
    Beide hätten damit nie gerechnet.Sie beugte sich zu Ihm hinunter und küsste Ihn zärtlich.Er erwiderte den sanften Kuss mit Hingabe.Leicht löste sie sich, legte sich neben Ihn und erinnerte sich an die Tage im Schloss und der Tage der Annäherung, an ihren ersten Kuss.

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    Nachwort
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    Die Story ist zu Ende aber ich kann das Kapitel nicht löschen.
    Hoffe ihr schaut bei meiner anderen Geschichte: Im Sternenlicht Lucius Malfoy ff vorbei . 💙💫

    5
    Nachwort
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    Ich würde mich freuen wenn ihr bei mir auf Wattpad vorbei schaut:
    Heiße dort: Engelsmond und Mondlichtkriegerin ..


    Werde bald eine Herr der Ringe Story veröffentlichen mit Herr Elrond im Vordergrund den es gibt sehr wenig Geschichten wo er eine der Hauptrollen ist.Ich werde auch eine Vampir Academy Story schreiben wo drin Rose wegläuft.Schaut sie euch wenn ihr mögt doch an 🤗.
    Liebe Grüße Engels.mond

    Hoffe euch hat es gefallen.😄

Kommentare (1)

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Engels.mond ( von: Engels.mond)
vor 179 Tagen
Es ist eher kurz geworden 🤗🤤❤️🙈