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Remember me - Bts Jungkook Ff {German}

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29 Kapitel - 47.926 Wörter - Erstellt von: LifeIsIsi - Aktualisiert am: 2018-05-19 - Entwickelt am: - 22.817 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.8 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 43 Personen gefällt es

Seit dem Kindergarten bist du und Jungkook unzertrennlich. Doch eines Tages musstest du umziehen, wegen Familiären Gründen.
Viele Jahre später ziehst du wieder zurück nach Korea. Als ihr euch wieder trifft, kann er sich nicht an dich erinnern....

Wird Jungkook sich wieder an dich erinnern können, oder bleibst du für ihn eine Fremde?

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    Prolog „Mama wieso müssen wir umziehen!", raunst du. „Ich habe es dir bereits erklärt und ich erkläre es kein zweites Mal!", sagt dei
    Prolog



    „Mama wieso müssen wir umziehen!", raunst du.

    „Ich habe es dir bereits erklärt und ich erkläre es kein zweites Mal!", sagt deine Mutter voller Stress.

    „A-aber dann kann ich Jungkook nicht mehr sehen!", sagst du und bekommst Tränen in den Augen.

    „Du musst dir keine Sorgen machen d/n {= Dein Name}. Selbst wenn ihr euch nicht mehr seht, wird er sich bestimmt an dich erinnern können!", muntert deine Mutter dich auf.

    „Versprichst du es?", schluchzt du.

    „Ja ich verspreche es! Nun zieh dich an sonst kommst du zu spät zum Kindergarten!"

    ~Im Auto~

    „Und vergiss nicht, dass du es ihm sagen musst! Sonst ist er traurig, wenn du einfach so gehst, ohne Tschüss zu sagen.", sagt deine Mutter und schaut kurz in den Rückspiegel.

    „Ja Mama!"


    ~Im Kindergarten~

    „Bis später!", sagt deine Mutter und gibt dir noch einen Kuss auf deine Wange.

    Eine Betreuerin nimmt dich in Empfang und du winkst deiner Mutter noch hinterher.

    „D/n!", sagt Jungkook und stürmt auf dich zu.

    „Jungkook!"

    Ihr rennt euch entgegen und umarmt euch.

    „Was wollen wir heute spielen?", fragt Jungkook mit großen Augen.

    „B-bevor wir spielen, muss ich dir noch etwas sagen..."

    „Was denn?"

    „Komm lass uns zu unserer Ecke gehen!", sagst du und ziehst ihn mit.


    ~In eurer Ecke~


    „Was musst du mir sagen?", fragt er schüchtern.

    „Ich werde umziehen...!", sagst du und bekommst wieder Tränen in den Augen.

    „W-was...", sagt Jungkook.

    „E-es tut mir leid ich habe alles versucht, damit ich nicht weg muss! A-aber es hat nichts gebracht...", schluchzt du.

    „W-was mache ich dann ohne dich?", fragt er und hatte auch schon Tränen in den Augen.

    „Lass uns heute ganz viel spielen! Und zwar ohne eine Klopause!", sagst du entschlossen.

    „Ohne eine Klopause? D-du weißt, dass ich das nicht schaffe!", sagt Jungkook schnell.

    „Heute musst du sie aber auslassen. Es ist unser letzter Tag..."

    „Ok! Dann halte ich es extra für dich an! Aber wenn ich mir dann in die Hose mache bist du schuld!", jammert er.

    „Haha ok!", kicherst du.

    „Lass uns ein Versprechen machen!", sagt Jungkook entschlossen.

    „Welches den?"

    „Du musst mir versprechen, dass du wieder zurückkommst und dann werden wir extra lange spielen!", sagt er und haltet seinen kleinen Finger her.

    „Ok versprochen!"

    Du hängst dich mit seinem kleinen Finger ein und dabei lacht ihr.


    A/N:

    Hi Leute und danke dass ihr diese Geschichte (auch) liest 🤗

    Da Jungkook und Jimin gleich viele Stimmen hatten, werde ich mit Jungkook anfangen und dann Jimin seine Ff schreiben.

    Keine Sorge ich mag Jungkook nicht lieber, ich mag alle Members gleich viel <3
    (außer Taehyung 😏❤️😂)

    (Ich hab meinen Bruder entscheiden lassen 😆:
    Ich: ‚Jungkook oder Jimin?'
    Bruder: ‚Was?'
    Ich: ‚Such dir jetzt einfach einen Namen aus🙄'
    Bruder: „Ähh Jungkook?'
    Ich: ‚Ok danke'
    😂😂)

    Und jetzt werd ich noch kurz was erklären☺️

    Den Familiären Grund will ich noch nicht sagen😏
    Aber du bist in einer sehr wohlhabenden Familie geboren, genauso wie Jungkook. Eure Mütter sind auch sehr gut befreundet, deshalb wart ihr auch die meiste Zeit zusammen, als ihr klein wart.
    Deinen Vater siehst du nicht oft, weil er oft auf Geschäftsreisen ist. Er besitzt auch eine eigene Firma.
    Deine Mutter ist eine berühmte Modedesignerin und hat auch eine eigene Model Agentur, wo du für sie modelst.
    Die Kirschblüten haben in dieser Geschichte auch eine besondere Bedeutung, aber welche weiß ich leider nicht🤔😏

    Viel Spaß beim lesen ❤️

    2
    🌸Kapitel 1🌸 „Komm schon Mama beeil dich!" „Ja ja ich komm ja schon! Lass mich wenigstens unser Gepäck holen!", raunt deine Mutter


    🌸Kapitel 1🌸




    „Komm schon Mama beeil dich!"

    „Ja ja ich komm ja schon! Lass mich wenigstens unser Gepäck holen!", raunt deine Mutter.


    Es sind mehrere Jahre vergangen. Von Jungkook hast du jedoch nichts gehört, weil selbst deine Mutter den Kontakt zu seiner Mutter vor mehreren Monaten verloren hat.
    Du fragst dich ob etwas passiert ist, doch deine Mutter sagte, dass sie vielleicht Probleme haben und deswegen nicht erreichbar sind.


    Ihr seit am Flughafen von Soeul und wartet auf euer Gepäck.

    „Wann kommt Papa nach?", fragst du.

    „Du weißt ja, dass er wieder auf Geschäftsreise ist.", seufzt sie.

    „Also erst Ende des Monats?"

    „Genau...Aber er hat sich dann frei genommen und wird dann für längere Zeit dann bei uns sein.", sagt deine Mutter und freut sich schon.

    „Unsere Koffer!"

    Du siehst eure Koffer am Laufband auf euch zurollen und holst sie.

    „Ok jetzt haben wir unsere Koffer, können wir jetzt endlich gehen?", raunst du.

    „Du hörst die an wie ein kleines Kind an, dabei bist du schon 17 Jahre alt!", sagt deine Mutter und lacht etwas.

    „Ich mag zwar wie 17 Jahre aussehen, aber mein mentales ich ist wesentlich jünger!", scherzt du und deine Mutter rollt einfach ihre Augen.

    „Komm unser Schofför wartet schon!"

    Ihr geht schnell zum Ausgang und seht wie ein schwarzes Auto vor euch einparkt. Es kommt ein Mann, der schick angezogen ist, aus dem Auto raus.

    „Dürfte ich das Gepäck abnehmen?", fragt er deine Mutter höflich.

    „Natürlich...hier.", sagt deine Mutter und ihr übergebt ihm, euer Gepäck.

    Ihr steigt ins Auto ein und gurtet euch an. Der Mann packt euer Gepäck im Kofferraum ein und steigt wieder ins Auto ein.

    „Wo darfst den hin?", fragt er und schaut in den Rückspiegel.

    „Zu unserer Villa bitte.", sagt deine Mutter.

    Der Mann nickt und fährt langsam los. Während der ganzen Fahrt konntest du nur an Jungkook denken und wie er reagieren wird, wenn ihr euch wieder seht.

    Seit du klein warst bist du in Jungkook verliebt. Selbst als ihr umgezogen seit, ist diese Liebe nie erloschen. Du warst schon damals in der Schule populär, vor allem wegen deiner guten Figur.
    Du hast mehrere Liebeserklärungen bekommen, jedoch hast du sie alle abgelehnt.

    „Wir sind da...", sagt der Mann und biegt in einem Hof ein.

    „Wohaa...! Da werden wir wohnen?", fragst du begeistert.

    „Ganz genau.", lacht deine Mutter.

    (Ihr wohnt in einer prachtvollen Villa mit Garten und Pool)


    Ihr steigt aus dem Auto aus und betrachtet das Haus eine Weile. Der Mann gibt euch euer Gepäck und ihr betretet es.

    „Wann werden wir Jungkook besuchen?", fragst du aufgeregt.

    „Echt jetzt? Wir sind gerade mal angekommen und du willst ihn schon sehen?", raunt deine Mutter und lässt sich aufs Sofa fallen.

    „Ich habe ihn immerhin mehrere Jahre nicht gesehen!", sagst du etwas wütend.

    Deine Mutter schaut dich an, gibt aber schlussendlich auf.

    „Ok ich versuche sie zu erreichen!", seufzt sie und sucht ihr Handy in ihrer Tasche.

    Währenddessen sie versucht Jungkooks Mutter zu erreichen, gehst du das Haus erkunden.

    Als du ins obere Geschoss gehst machst du gleich die Tür links von dir auf.

    „Wow...Ich glaube dass muss mein Zimmer sein...", staunst du.


    „D/n komm runter!", ruft deine Mutter.

    Du stürmst runter zu ihr.

    „Und?"

    „Sie haben in letzter Zeit viel zu tun....Aber es geht Ihnen gut und sie ruft uns dann an, wann wir uns treffen können.", sagt deine Mutter fröhlich.

    „Mhh...na gut. Ich hoffe, dass sie nicht so einen Stress haben wie wir.", sagst du mitfühlend.

    „Hoffe ich auch, aber jetzt lass uns erstmal unsere Klamotten einräumen und dann koche ich etwas leckeres."

    Du gehst rauf in dein Zimmer und packst deine Sachen aus.
    Dir fällt sofort das Foto auf, dass deine Mutter damals geschossen hat, als du klein warst. Du nimmst es in die Hand und betrachtest es, dabei musst du Lächeln.
    Vorsichtig stellst du es auf dein Nachttisch und packst weiter aus.



    (Auf dem Foto bist du und Jungkook zu sehen, als ihr noch klein wart, ihr haltet Hände und du gibst ihm einen Kuss auf die Wange, Im Hintergrund sieht man eine wunderschöne Kirschbaum Allee, wo die Blüten sanft runterfliegen)


    Den restlichen Tag verbringst du damit, deine Sachen auszuräumen und deine Umgebung etwas zu erkunden.


    ~Nächster Tag~


    „D/n steh auf! Du kommst sonst zu deinem ersten Schultag zu spät!", sagt deine Mutter und kommt in dein Zimmer.

    „Mhh nur noch 5 Minuten....", raunst du und drehst dich um.

    „Jungkook wartet unten auf dich."

    „Was!"

    Du stehst auf, ziehst schnell deine Schuluniform an und stürmst runter.
    Doch du siehst ihn nicht.

    „Mama wo ist er?", fragst du verwirrt.

    „Er war nie da.", kichert deine Mutter, die gerade die Stiegen runter geht.

    „Mamaa~~ Das ist nicht lustig!", sagst du wütend und setzt dich zu Tisch.

    „Irgendwie muss ich dich ja aus dem Bett kriegen.", lacht sie.

    „Was machen wir heute?", fragst du.

    „Tut mir leid Schätzchen, aber ich muss heute den ganzen Tag arbeiten. Du weißt ja, ich muss den ganzen Papierkram für deinen Vater machen und so weiter....", seufzt sie.

    „Dann werde ich halt die Stadt alleine erkunden.", sagst du und zuckst deine Schultern.

    „Keine Sorge ich komm nicht zu spät nach Hause. Hier iss schön auf!", sagt sie und gibt dir dein Lieblings Müsli.

    Nachdem du gegessen hast, steigst du in das Auto ein und der Mann von gestern bringt dich in deine Schule.
    Paar Minuten später bist du auch schon angekommen.

    „Danke fürs herbringen.", sagt du schnell und steigst aus.

    Als du ausgestiegen bist und in Richtung Schule gehst, bemerkst du wie dich alle anstarren und einige etwas flüstern.
    Du ignorierst sie jedoch und gehst ins Schulgebäude rein.

    „Hallo! Du musst d/n sein oder?", fragt dich eine junge Lehrerin.

    „Ja genau!", sagst du freundlich.

    „Komm bitte mit mir mit.", sagt sie und zeigt dir den Weg.

    Du begleitest sie ins Lehrerzimmer und ihr besprecht einige Sachen. Als es Zeit war für den Unterricht, begleitest du sie zu deiner Klasse.

    „Warte kurz draußen, bis ich dich rein bitte.", erklärt sie und geht in die aufgewühlte Klasse rein.

    Du konntest sie hören, wie sie die Klasse beruhigt und erklärt, dass es eine neue Schülerin gibt. Dann sagt sie deinen Namen und du betretest die Klasse.

    Währenddessen du dich vor die Tafel hinstellst, hörst du wieder wie einige über dich flüstern und staunen.

    „Bitte stelle dich vor.", sagt die Lehrerin.

    „Mein Name ist d/n n/n {=Nachname} und ich bin 17 Jahre alt.", sagst du und beugst dich etwas.

    „Bitte setz dich dort hinten hin.", sagt sie und zeigt auf einen Tisch in der letzten Reihe, neben dem Fenster.

    Hin und wieder dreht sich jemand zu dir um und schaut dich kurz an. Du lächelst auch immer nett zurück und die meisten Lächeln auch zurück.


    ~Mittagspause~


    Als die Glocke zur Mittagspause läutet, kommen zwei Mädchen auf dich zu.

    „Hi mein Name ist Juna und das ist Elin.", sagt Juna und steht vor deinem Tisch.

    „Ich bin d/n, aber das wisst ihr ja schon.", lachst du etwas.

    „Willst du mit uns zu Mittag essen?", fragt dich Elin.

    „Ja sehr gerne!", sagst du und strahlst.

    Ihr geht gemeinsam zur Schulkantine und nehmt einen Tisch, der etwas abgelegen steht.

    „Ich habe eine Frage....Bist du nicht die Tochter von der berühmten Modedesignerin?", fragt dich Juna.

    „Ja die bin ich!", sagst du stolz.

    „Deswegen kamst du uns so bekannt vor. Wir haben dich einmal in einer Zeitschrift gesehen.", lacht Elin.

    „Ihr kommt mit aber auch bekannt vor.", überlegst du.

    „Was echt?", fragt Elin erstaunt.

    „Wir sind auch Models bei einer Agentur, aber die ist ziemlich unbekannt.", sagt Juna und lacht etwas verlegen.

    „Es sollen hier einige Models geben oder etwa nicht?", fragst du.

    „Mhm...Sogar ziemlich viele.", sagt Juna und nimmt ein Schluck von ihren Getränk.

    „Naja es ist immerhin eine Privatschule für wohlhabende Kinder....", lacht Elin verlegen.

    „Hat diese Schule keinen guten Ruf?", fragst du vorsichtig.

    „Eigentlich schon, schließlich sind Berühmtheit wie deine Mutter in diese Schule gegangen.", erklärt Juna.

    „Aber bei den Jungs gibt es immer wieder Aufstände, wenn es um Mädchen geht.", sagt Elin und verdreht ihre Augen.

    „Hä wieso?", lachst du etwas.

    „Die Jungs sind in der Überzahl in unserem Jahrgang. Und da möchte natürlich jeder eine Freundin haben.", erklärt Juna.

    „Du solltest aufpassen, vor allem von diesen sieben Jungs...", warnt Elin.

    „Welche sieben Jungs?"

    „Sie nennen sich Bts und sind sehr berühmt in dieser Schule. Sie könnten jedes Mädchen haben, wenn sie wollen.", sagt Elin.

    „Und jedes Mädchen ist in irgendjemanden von Ihnen verliebt...", seufzt Juna.

    „Also ihr auch?", fragst du.

    „Du sagst es!", sagt Elin und ihr musstet etwas lachen.

    „Könnt ihr mir mehr von ihnen erzählen?", fragst du.

    „Sicher...Also bis jetzt hat jeder von denen fast alle Mädchen in dieser Schule um ihren Finger gewickelt.", fängt Juna an zu erzählen.

    „Namjoon, Jin, Hoseok, Yoongi, Taehyung, Jimin und Jungkook heißen sie.", sagt Elin.

    „Warte...Jungkook?", fragst du verwirrt.

    „Ja er ist der jüngste von Ihnen. Und der einzige, der bis jetzt noch nie eine Freundin hatte.", sagt Juna verwirrt.

    „Wieso nicht?", fragst du vorsichtig.

    „Er hat einmal erklärt, dass er auf jemanden wartet und deswegen möchte er keine Beziehung haben, weil er ihr etwas versprochen hat.", erklärt Elin.

    „Ich finde das so romantisch!", schwärmt Juna.

    „Finde ich auch!", stimmt Elin zu.

    „Das ist echt süß...", sagst du und musstest dabei grinsen.


    „Sie sind auch unsere Schulband und dadurch wurden sie auch bekannt.", erklärt Juna weiter.

    „Aber nicht nur wegen dem! Vor allem weil sie so gut aussehen.", lacht Elin.

    „Angeblich sollen sie für irgendeine Agentur Modeln, aber für welche weiß keiner.", seufzt Juna.

    „Sind sie überhaupt hier?", fragst du verwirrt.

    „Nein sie haben wieder irgendeinen Auftrag bekommen und deswegen können sie von der Schule abwesend sein", sagt Elin und isst ihr Essen.

    „Achso....", sagst du und fängst auch an zu essen.

    Ihr redet und lacht während der restlichen Mittagspause und geht gemeinsam wieder in die Klasse.

    Du konntest dich kaum auf den Unterricht konzentrieren, weil du weißt, dass Jungkook jetzt auch in diese Schule geht.

    ‚Wird er sich freuen, wenn er mich sieht?'

    ‚Mag er mich überhaupt noch?'

    Das fragst du dich über die ganze restliche Schulzeit.

    Als die Schule zu Ende war, gehst du mit Juna und Elin, ihr seit gute Freunde während der Mittagspause geworden, ein Stück nach Hause.

    „Bis morgen!", winkst du ihnen zu und sie dir.

    Du durchquerst eine Allee mit lauter Kirschbäumen. Ein leichter Windzug kommt auf und einige Blüten fallen von den Bäumen. Du wischt deine Haare aus deinem Gesicht, um dieses schönes Ereignis zu sehen. Dabei musstest du leicht Lächeln, weil es dich an etwas schönes erinnert.

    Auf einmal hörst du lautes Gelächter und siehst dich um. An einem Spielplatz siehst du wie mehrere Jungs sich amüsant unterhalten.

    Du siehst genauer hin und konntest ein bekanntes Gesicht sehen.

    ‚Ist das Jungkook? Wahh er ist so gut aussehend geworden...!'

    Ein Herz fängt ganz schnell an zu rasen und du wusstest nicht was du tun solltest.
    Schließlich fasst du all deinen Mut zusammen und gehst auf sie zu.

    Je näher du kommst, desto schneller fängt dein Herz an zu schlagen.

    „Sieht mal wer da kommt...", flüstert einer und die anderen schauen dich nun an.

    „Hallo Jungkook....Lange nicht mehr gesehen...", sagst du verlegen.

    Er schaut dich verwirrt an und schaut auch die anderen verwirrt an.

    „Entschuldigung...Kennen wir uns?"

    3
    🌸Kapitel 2🌸 „Hallo Jungkook....Lange nicht mehr gesehen...", sagst du verlegen. Er schaut dich verwirrt an und schaut auch die anderen ve
    🌸Kapitel 2🌸



    „Hallo Jungkook....Lange nicht mehr gesehen...", sagst du verlegen.

    Er schaut dich verwirrt an und schaut auch die anderen verwirrt an.

    „Entschuldigung...Kennen wir uns?"

    🌸

    „Ähh...ja.", sagst du schüchtern.

    „Wenn du ihn anmachen willst kannst du dich gleich verziehen.", sagt einer der anderen Typen.

    „Tut mir leid aber ich spreche nicht mit dir.", sagst du höflich.

    „Oho eine höfliche...", sagt einer und begutachtet dich.

    „Jungkook ich bin's d/n wir waren als Kinder immer zusammen und haben gespielt.", sagst du.

    „Pft... Sorry aber du bist jedenfalls nicht diejenige mit der ich damals immer gespielt habe. Wenn du jetzt so freundlich wärst und dich verziehen könntest?", sagt Jungkook und schaut dich ernst an.

    Du schaust ihn eine Weile enttäuscht an und du musst gegen deine Tränen ankämpfen.

    „Jungkookie sei nicht so gemein zu deinem Fan. Sie heult fast.", sagt ein Typ mit langen Schultern.

    „Sei still Jin! Du weißt, dass ich es hasse wenn sich die Mädchen für sie ausgeben!", zischt er.

    „Für wen den?", fragst du und wischt schnell deine Träne weg.

    „An das Mädchen, mit dass ich damals immer gespielt habe.", sagt er und wird wütend.

    „Warte mal...Bist du nicht dieses eine Model dass gerade voll berühmt ist?", fragt dich ein anderer Typ der ziemlich müde aussieht.

    „Vielleicht.", sagst du genervt.

    „He sie könnte uns noch berühmter machen..", flüstert einer zu einem anderen.

    „Das könnt ihr euch abschminken! Überhaupt passt euch sowie so kein Make-Up. Man sieht eure Pickelfresse bis hier her.", sagst du genervt und wolltest gehen.

    (Sorry wegen dem😂🙏🏻)

    „Ach und trägst keines?", fragt einer genervt.

    „An Mädchen schaut es halt besser aus, weil sie wissen wie man damit umgeht."

    Du drehst dich um, wirfst deine Haare nach hinten und geht schnell weg.
    Die Jungs waren alle sprachlos.

    Schnell gehst du nach Hause mit Tränen in deinen Augen.


    ~In deinem Zimmer~


    Deine Schultasche schmeißt du einfach in dein Zimmer und du stürzt dich ins Bett.
    Du konntest deine Tränen nicht mehr zurück halten und weinst einfach drauf los.

    „I-ich dachte wir hätten ein Versprechen...", schluchzt du.

    Es vergehen mehrere Stunden und du entschließt dich endlich aus dem Bett zu gehen und dir etwas zu Essen zu machen.

    Du gehst in die Küche und siehst wie etwas eingepacktes auf dem Tisch steht.

    ‚Ich hab dir etwas zum Essen gemacht. Schön auf essen <3'

    Steht auf einem kleinen Zettel, den dir deine Mutter geschrieben hat.

    Du packst das Essen aus und isst es. Während du isst schwirren deine Gedanken um Jungkook.

    ‚Wieso kann er sich nicht an mich erinnern?'

    ‚Stellt er sich dumm?'

    ‚Oder mag er mich nicht mehr?'

    Als du dein Essen fertig gegessen hast, gehst du in dein Zimmer und legst dich auf dein Bett hin. Du starrst die Decke an und versinkst wieder in deinen Gedanken, so sehr, dass du einschläfst.


    ~Am nächsten Morgen~


    „D/n steh auf! Du kommst sonst zu spät in die Schule!", schreit deine Mutter von der Küche aus.

    Du stehst mühevoll auf und machst dich für die Schule fertig.
    Danach gehst du runter in die Küche.

    „Hier...Iss schön auf.", sagt deine Mutter und stellt dir einen Teller mit Marmeladenbrot hin.

    Du isst dein Brot niedergeschlagen auf. Deine Mutter bemerkt, dass etwas mit dir nicht stimmt und setzt sich gegenüber von dir hin.

    „Was ist den los?"

    „I-ich habe Jungkook gestern getroffen..."

    „Wirklich? Und wie war es? Ihr habt euch bestimmt viel zu sagen gehabt!", lacht deine Mutter.

    „Ja...Aber konnte sich nicht an mich erinnern.", seufzt du.

    „Wie meinst du das? Aber wir haben doch Jahrelang den Kontakt gehalten, da muss er sich an dich erinnern!"

    „Tut er aber nicht!", du stehst auf und nimmst deine Schultasche und verlässt schnell das Haus.

    Da du etwas zu früh aus dem Haus gegangen bist, entschließt du dich zu Fuß zu gehen.

    Du gehst die Straße entlang wo, links von dir schöne Kirschbäume zu sehen waren.
    Du schaust sie an und lächelst dabei.

    Nach einer Weile bleibst du bei einer Kreuzung stehen und wartest bis die Ampel grün wird.
    Plötzlich hörst du männliche Stimmen hinter dir, die sehr laut lachen.
    Du erkanntest sie sofort und seufzt.

    ‚Ich hoffe die Ampel wird schnell grün...'

    Und tatsächlich wird die Ampel grün und du überquerst schnell den Gehsteig.
    Einer von ihnen ruft dich, doch du ignorierst ihm und gehst schnell weiter.

    Nach ca 2 Minuten hast du das Schulgelände erreicht.
    Vom weitem konntest du diesmal eine weibliche Stimme hören und drehst dich fröhlich um.

    „Du bist ziemlich früh dran!", sagt Elin und verschnauft etwas.

    „Ja ich hatte sonst nichts besseres zu tun.", lachst du etwas verlegen.

    „Das Gefühl kenne ich.", stimmt Elin lachend zu.

    Ihr geht gemeinsam in eure Klasse und du setzt dich auf deinen Platz hin.
    Seufzend packst du deine Utensilien aus. Danach stützt du deinen Kopf mit einem Arm und schaust aus dem Fenster, wo man die Kirschblütenallee sehen konnte.

    Die Lehrerin betretet das Klassenzimmer und ihr steht alle auf und begrüßt sie. Währenddessen stürmen drei Jungs in die Klasse. Sie entschuldigen sich und gehen zu Ihren Sitzplätzen.

    Du hast kaum aufgepasst was gerade passiert ist, doch du konntest spüren, wie jemand an dir vorbei geht.

    Als alle sich wieder hinsetzen schaust du etwas auf zur Seite, wo sich der Junge neben dich gesetzt hat.
    Deine Augen wurden größer, als du realisierst, dass Jungkook neben dir sitzt.

    Er schaut dich auch an und eure Blicke treffen sich. Ihr starrt euch einige Sekunden an, doch du schaust schnell wieder in dein Heft und machst dir Notizen.

    Du konntest hören, wie er etwas lacht und nun selbst sein Heft aufschlägt.

    Die Stunden vergehen rasend schnell. Hin und wieder spürst du wie dich jemand anstarrt und du weißt auch wer es war.


    ~Mittagspause~


    Du stehst auf und packst schnell deine Sachen weg. Schnell gehst du zu Elin und Juna, die auf dich warten.

    „Sag mal kennst du Jungkook?", fragt Juna.

    „Nein...", zögerst du kurz.

    „Komisch dabei hat er dich ziemlich oft angestarrt.", überlegt Elin.

    „Ja die Lehrerin hat ihn sogar einmal böse angeschaut, weil er nicht aufmerksam war.", lacht Juna.

    „Was gibt es heute auf der Speisekarte?", fragt du schnell, um das Thema zu wechseln.

    „Ich hab gehört heute soll es Nudeln geben.", sagt Elin.

    „Ich hab gehört es soll Miso Suppe geben.", sagt Juna.
    {Miso Suppe ist eine japanische Suppe mit Tofu und irgendein Gewürz oder Gemüse 😅}

    „Mhh ich glaube ich werde Nudeln nehmen.", überlegst du.

    Ihr geht gemeinsam in die Cafeteria und holt euer Essen, danach setzt ihr euch wieder auf einem Tisch, der etwas abgelegen steht.

    „Wieso habt ihr mit dem Modeln angefangen?", fragst du und rührst mit deiner Gabel die Nudeln um.

    „Wenn ich ehrlich bin habe ich dich damals auf einem Plakat gesehen und da hast du echt schön ausgeschaut und da wurde ich halt etwas neidisch. So habe ich mich zum Modeln entschieden", lacht Juna etwas.

    „Haha das ist echt niedlich!", lachst du. " Und was ist mit dir Elin?"

    „Oh...ich wollte schon seit ich klein bin ein Model werden, ich habe auch immer Modenschauen angeschaut und es hat mich einfach nur fasziniert.", lacht sie verlegen.

    „Das verstehe ich! Es ist wirklich faszinierend.", stimmst du zu.

    Plötzlich fangen alle Mädchen an zu quietschen und zu tuscheln.
    Du drehst dich um und siehst wie Bts rein kommt.

    Jungkook schaut sich in der Cafeteria um und zwinkert einigen Mädchen zu, die dann noch mehr zum quietschen anfangen. Eure Blicke treffen sich kurz, doch du schaust schnell wieder weg und isst deine Nudeln auf.

    „Sagt mal wieso sind diese Typen so berühmt?", fragst du.

    „Nunja wahrscheinlich weil sie gut aussehen.", überlegt Juna.

    „Sie Modeln auch, vielleicht deswegen?", sagt Elin.

    „Und wer ist wer?", fragst du.

    „Jimin ist der kleinste von Ihnen, Taehyung ist der, der am niedlichsten lacht.", erzählt Juna.

    „Jin ist der, der die breitesten Schultern hat. J-Hope oder Hoseok ist der mit einem etwas längerem Gesicht. Suga ist der, der gerade am Tisch schläft.", erzählt Elin.

    „Namjoon ist der klügste von Ihnen. Und Jungkook ist der schönste von allen.", sagt Juna.

    „Magst du ihn?", kicherst du.

    „Wer mag ihn nicht?", lacht Juna und ihr lacht auch etwas mit.

    Du versuchst dir gleich ihre Namen einzuprägen und schaust jeden genau an.

    „Ich gehe auf die Toilette, treffen wir uns dann in der Klasse wieder.", sagst du und sie nicken.

    Du räumst dein Geschirr weg und gehst in Richtung Damen Wc.
    Kurz bevor du angekommen bist greift jemand nach deiner Hand, gehst jedoch weiter.

    „Ich wollte mit dir reden."

    Sofort bleibst du wie angewurzelt stehen und drehst dich um.
    Vor dir steht Jungkook, der einige Zentimeter von deiner Nasenspitze entfernt ist.
    Du schüttelst seine Hand ab und gehst einige Schritte zurück.

    „W-was willst du?", fragst du und wirst etwas rot.

    „Ich wollte mich für gestern entschuldigen. Ich hatte keinen guten Tag. Aber ich werde generell wütend, wenn sich die Mädchen für meine Kindheitsfreundin ausgeben. Ich hoffe du verstehst es.", sagt Jungkook und schaut dich ernst an.

    „Äh..ja ja!", sagst du schnell.

    „Tja dann noch ein schönen Tag.", sagt er und geht wieder zurück in die Cafeteria.

    „W-was war den das...", flüsterst du.


    ~Jungkooks Sicht~

    Ich und die Jungs sitzen auf einem Spielplatz und erzählen uns dumme Witze.

    „Ok aber der Witz ist witzig!", lacht Jin.

    „Ich bitte dich deine Witze sind alle Grotten schlecht!", sagt Suga und verdreht seine Augen.

    „Was ist das Gegenteil von analog?", fragt Jin.

    „Keine Ahnung.", sagt Namjoon.

    „Anna sagte die Wahrheit.", sagt Jin und fängt hysterisch an zu lachen.

    Wir starten ihn einige Zeit lang fassungslos an, bis Jimin nicht mehr konnte und auch anfangen musste zu lachen. Deren lachen war so ansteckend, dass wir alle mit lachten.

    Von weiten hörten wir Schritte, die auf uns zu gehen.

    „Sieht mal wer da kommt.", flüstert Taehyung.

    Wir schauten alle in seine Richtung und sehen, wie ein Mädchen auf uns zukommt.

    „Hallo Jungkook...Lange nicht mehr gesehen.", sagt das Mädchen schüchtern.

    Ich habe sie noch nie in meinem Leben gesehen und schaue die anderen verwirrt an.

    „Entschuldigung, aber kennen wir uns?", frage ich.

    „Ähh...ja.", sagt das Mädchen schüchtern.

    „Wenn du ihn anmachen willst kannst du dich gleich verziehen.", sagt Suga genervt.

    „Tut mir leid aber ich spreche nicht mit dir.", sagst das Mädchen höflich.

    „Oho eine höfliche...", sagt Jimin und begutachtet sie.

    „Jungkook ich bin's d/n wir waren als Kinder immer zusammen und haben gespielt.", sagt d/n.

    „Pft... Sorry aber du bist jedenfalls nicht diejenige, mit der ich damals immer gespielt habe. Wenn du jetzt so freundlich wärst und dich verziehen könntest?", frage ich und schaue sie ernst an.

    D/n schaut etwas enttäuscht drein und man konnte sehen, wie sie Tränen in den Augen bekam.

    „Jungkookie sei nicht so gemein zu deinem Fan. Sie heult fast.", sagt Jin.

    „Sei still Jin! Du weißt, dass ich es hasse wenn sich Mädchen für sie ausgeben!", zische ich ihn an.

    „Für wen den?", fragt d/n und wischt schnell ihre Tränen weg.

    „An das Mädchen, mit dass ich damals immer gespielt habe.", sage ich und werde wütend.

    „Warte mal...Bist du nicht dieses eine Model dass gerade voll berühmt ist?", fragt Suga.

    „Vielleicht.", sagt sie genervt.

    „He sie könnte uns noch berühmter machen...", flüstert Taehyung.

    „Das könnt ihr euch abschminken! Überhaupt passt euch sowie so kein Make-Up. Mann sieht eure Pickelfresse bis hier.", sagt sie genervt und wollte gehen.

    „Ach und du trägst keines?", fragt Jimin genervt.

    „An Mädchen schaut es halt besser aus, weil sie wissen wie man damit umgeht."

    D/n dreht sich um, wirft ihre Haare nach hinten und geht schnell weg.
    Wir waren alle sprachlos.

    „Oho die hats uns aber gegeben!", lacht Hoseok.

    „Die könnte es glatt mit dir aufnehmen Suga!", lacht Taehyung.

    „Tut mir leid, aber der Titel ist schon vergeben!", sagt Suga und wirft seine Haare auch nach hinten, auch wenn sie nicht lang genug dafür sind.

    „Haha aber da brauchst noch etwas längeres Haar.", lacht Namjoon.

    Während die anderen reden, werde ich dass Gefühl nicht los, sie nicht doch schonmal gesehen zu haben....





    A/n: Ich weiß, ich weiß....
    Es tut mir leid, dass ich das Kapitel nicht letzte Woche hochgeladen habe, aber bald ist Notenschluss und jetzt hab ich alle Test usw....
    Als Entschädigung kommt am Wochenende ein weiteres Kapitel raus, jedoch weiß ich nicht ob es ein langes wird😅

    Sry noch einmal👏🏻

    4
    🌸Kapitel 3🌸 ~Deine Sicht~ Vor lauter Aufregung musstest du nicht mehr auf die Toilette und gehst zurück in deine Klasse. Juna und Elin waren no

    🌸Kapitel 3🌸


    ~Deine Sicht~


    Vor lauter Aufregung musstest du nicht mehr auf die Toilette und gehst zurück in deine Klasse.
    Juna und Elin waren noch nicht zurück, also setzt du dich schon mal hin.

    Nach und nach kommen alle restlichen Schüler in die Klasse. Als Elin und Juna rein kommen winkst du Ihnen zu und sie dir.
    Den Rest des Tages konntest du dich nicht konzentrieren.


    ~Zu Hause~


    „Ich bin wieder daaa!", schreist du und ziehst deine Schuhe aus.

    „Ah da bist du ja! Schnell iss dein Essen, du hast heute noch ein Fotoshooting.", erklärt deine Mutter.

    Du gehst rauf in dein Zimmer und ziehst schnell deine Schuluniform aus. Danach gehst du ins Esssaal und isst dein Essen.

    Deine Mutter kommt immer mit, wenn du ein Fotoshooting hast, immerhin Modelst du ja in ihrer Agentur.

    „Was ist das heutige Thema?", fragst du deine Mutter.

    „Du weißt ja, dass Valentinstag bald ist, deswegen wirst du mit einem anderen zusammen meine Kollektion modeln.", erklärt sie.

    „Weißt du auch mit wem?"

    „Nein leider, aber er soll ziemlich populär sein....", sagt sie und schaut etwas auf ihrem Handy nach.

    Während der restlichen Fahrt schaust du aus dem Fenster.

    Ihr erreicht die Agentur deiner Mutter und du wirst gleich einer Stylistin übergeben, die dein Make-up herrichtet.

    Als sie fertig war, dich zu schminken, gibt dir eine andere Angestellte die Sachen, die du tragen sollst.


    Du ziehst sie an und betrachtest dich in einem Spiegel, währenddessen deine Stylistin deine Haare macht.

    „Ok bist du fertig?", fragt deine Mutter und kommt in die Umkleidekabine.

    „Sie ist bereit.", lächelt deine Stylistin.

    „Hübsch wie immer!", lächelt deine Mutter dich an und betrachtet dich von oben bis unten.

    „Wann fängt das Shooting an?", fragst du.

    „In ein paar Minuten. Du weißt ja wo es lang geht. Diesmal werde ich aber wieder nicht dabei sein können, weil ich noch so viele Unterlagen von deinem Vater erledigen muss...", seufzt deine Mutter.

    „Ist schon in Ordnung..."

    Deine Mutter ist selten bei einem Shooting dabei, weil sie sehr viele Sachen erledigen muss. Deswegen arrangiert sie auch immer wieder den selben Fotografen, weil sie ihm vertraut.

    In der Vergangenheit haben dich mehrere Fotografen belästigt und deine Mutter ist jedoch sehr spät drauf gekommen. Du hast ihr jedoch nie etwas davon erzählt weil du zu große Angst hattest.

    „Ah da ist ja mein hübsches Model!", sagt Stefano, der Fotograf.

    „Hallo Stefano!", sagst du und umarmst ihn.

    Bei ihm brauchst du dir keine Sorgen machen, dass er dich belästigt, weil er nicht an Frauen interessiert ist und sowie so ein Freund hat.

    „Ok dein heutiger Lover müsste bald fertig sein.", scherzt er.

    „Du weißt ich habe nur einen Lover!", lachst du.

    „Haha stimmt auch wieder!"

    Ihr kommt sehr gut miteinander aus und er ist auch ein guter Zuhörer, wenn du wieder jemanden zum sprechen brauchst. Er ist auch gerade mal 22 Jahre alt und kein alter Knacker so wie die anderen Fotografen.

    Während ihr auf den anderen wartet erzählst du ihm, dass du wieder Jungkook getroffen hast, sich jedoch nicht an dich erinnern kann.

    „Waas? Wie kann er so eine Schönheit wie dich vergessen?", fragt er entsetzt.

    „Ich weiß auch nicht...", schmollst du.

    „Du darfst ihn aber nicht aufgeben Schätzchen! Kämpf um ihn. Er wird sich dann bestimmt wieder an dich erinnern können."

    „Jaaaa was das betrifft....Ich hab ihn und seine Freunde gesagt, dass sie eine Pickelfresse haben."

    Stefano schaut sich kurz an und musste dann laut anfangen zu lachen.

    „Wow die Seite kenne ich ja gar nicht von dir!", lacht er.

    „Aber er hat sich auch heute bei mir entschuldigt..."

    „Nein echt? Vielleicht hast du dann doch wieder eine Chance es wieder gut zu machen.", sagt Stefano und tröstet dich.

    „Ich hoffe...", seufzt du.

    „Tut mir leid aber sie dürfen hier nicht rein.", sagt eine Angestellte.

    „Aber unser Freund hat jetzt ein Shooting und er hat uns gebeten dabei zu sein!"

    Du wurdest im ganzen Gesicht bleich, weil du diese Stimme wieder erkennst.

    „Ist alles gut d/n?", fragt dich Stefano.

    „D-das sind seine Freunde...", stammelst du.

    Stefano schaut über deine Schulter und sieht die Jungs.

    „Lasst sie ruhig rein! Es macht mir nichts aus.", sagt er.

    „W-was machst du da!", sagst du panisch.

    „Ich helfe dir natürlich!", zwinkert er dir zu.

    Die Angestellte lässt sie durch und sie kommen auf euch zu.

    „Danke, dass du uns geholfen hast!", sagt Namjoon.

    „Kein Problem.", sagt Stefano.

    „Ah sie muss dass Model sein oder?", fragt Jimin und schaut sich an.

    Jedoch können Sie dein Gesicht nicht sehen, weil du mit dem Rücken zu Ihnen stehst.

    „Ganz genau! Ihr solltet euch geehrt fühlen. Fast keiner sieht ein Fotoshooting von dieser Agentur so nah.", lacht Stefano.

    „Haha stimmt!", lacht Taehyung.

    „Und wer ist die schöne wenn ich fragen darf?", fragt Jimin und schaut Stefano an.

    „Ihr kennt sie nur allzu gut.", lacht er und dreht dich um.

    Die Jungs waren alle sprachlos und starren dich einfach nur an.
    Du vermeidest jedoch jeden Blickkontakt mit Ihnen, weil es dir peinlich war, was letztes Mal passiert ist.

    „Sieh einer an...", sagt Suga.

    „Ich habe keine Pickelfresse nur zu deiner Information!", sagt Jin schmollend.

    „E-es Tut mir leid! Ich war wütend auf euch und wusste nicht mehr was ich sage.", sagst du und verbeugst dich etwas.

    „Ich weiß ja nicht...", sagt Suga.

    „Ich bin euch etwas schuldig! Ich kann euch einen Job arrangieren oder ihr könnt gleich bei meiner Mutter modeln.", sagst du.

    „Das ist etwas zu viel verlan-", wollte Namjoon sagen.

    „Gut! Dieses Angebot nehmen wir an!", sagt Suga und Namjoon schaut ihn etwas böse an.

    „Gut, ich sag euch dann in der Schule Bescheid.", sagst du.

    Dir fällt jedoch auf, dass Jungkook fehlt.

    „Wo ist den Jungkook?", fragst du

    „Ich bin genau hier...", sagt er.

    Du drehst dich um und siehst, dass er gestylt war.

    „Da ist ja unser Lover!", sagt Stefano.

    5
    🌸Kapitel 4🌸 „Wo ist den Jungkook?", fragst du „Ich bin genau hier...", sagt er. Du drehst dich um und siehst, dass er gestylt war.
    🌸Kapitel 4🌸



    „Wo ist den Jungkook?", fragst du

    „Ich bin genau hier...", sagt er.

    Du drehst dich um und siehst, dass er gestylt war.

    „Da ist ja unser Lover!", sagt Stefano.

    ~~~~


    Stefano geht auf ihn zu und umarmt ihn.

    „Ich muss sagen, sie haben dich echt gut gestylt. Ein perfekter Lover für d/n!", lacht er.

    „D/n?", fragt Jungkook.

    „Ja sie wird dein Lover sein für dieses Shooting.", sagt Stefano.

    Du drehst dich zu ihn um und winkst ihm schüchtern zu.
    Er erwidert es jedoch nicht, sondern starrt dich von Kopf bis Fuß an.

    „Man nennt sich nicht um sonst eine Schönheit...", sagt Jungkook und schaut dich immer noch an.

    „B-bitte was..!", fragst du außer dich.

    „Liest du nie Magazine oder Zeitung?", fragt dich Taehyung.

    „Ähh nein?", fragst du verwirrt.

    „Du wirst eine Schönheit genannt, weil du echt hübsch bist.", sagt Jin.

    Du wirst leicht rot, weil du es bis jetzt nicht wusstest, dass dich andere so nennen.

    „Ok dann wollen wir mal anfangen!", sagt Stefano und klatscht in seine Hände.

    Du gehst schüchtern aufs Set zu und stellst dich zwei Meter von Jungkook entfernt hin.

    „Etwas näher", sagt Stefano.

    Jungkook rückt ein Meter zu dir hin und du um ein paar Centimeter.

    Stefano seufzt und kommt auf dich zu. Er nimmt dich bei den Schultern und schiebt dich sehr nahe zu Jungkook hin. Nun steht ihr Schulter an Schulter nebeneinander.

    „Ok ich möchte dass du dich bei Jungkook einhängst.", sagt Stefano und stellt die Kamera ein.

    Du hängst dich bei ihm ein und nun steht ihr noch enger zusammen.

    „Sag wenn es dir zu viel wird.", flüstert Jungkook und du nickst leicht.

    „Ok und jetzt schön lächeln!", sagt Stefano.

    Ihr post etwas und Stefano macht währenddessen mehrere Bilder von euch.

    Ihr stellt euch oft in verschiedenen Posen auf und Stefano macht mehrer Bilder von euch.

    „Ok und jetzt kommt der beste Teil. Ich möchte dass ihr so tut als ob ihr euch Küssen würdet.", sagt Stefsno und du verschluckst dich an deiner eigenen Spucke.

    „W-was?", fragst du schnell.

    „Solange es kein echter Kuss ist, ist es mir egal.", sagt Jungkook und dreht sich zu dir.

    „Ok, geht auf Position!", sagt Stefano.

    Du drehst dich auch zu Jungkook und er legt eine Hand auf deine Hüfte und die andere auf dein Kin.

    Er lehnt sich zu dir vor und du kannst sein Parfüm riechen. Du gehst in Zehenspitzen und lehnst dich bei ihm an. Sein Atem streift deinen Nacken und du erschauderst. Langsam machst du deine Augen zu...

    „Ok das wars!", sagt Stefano und schaut sich die Bilder auf seiner Kamera durch.

    Schnell reißt du deine Augen auf und gehst ein paar Schritte zurück. Als du wieder zu Jungkook aufschaust, siehst du wie er bereits bei Stefano ist und sich die Bilder anschaut.

    „Sie sind echt gut geworden.", sagt Jungkook.

    „Kein Wunder immerhin habe ich sie geschossen!", lacht Stefano.

    „Welches ist am besten?", fragst du und gehst zu ihnen.

    „Also ich finde dieses Foto am besten.", sagt Stefano und zeigt dir das Bild, wo ihr euch fasst Küsst.

    Du warst sprachlos und wirst leicht rot.

    „Es ist echt nicht schlecht, aber ich finde dieses Foto am besten.", sagt Jungkook und zeigt dir das Foto wo du dich bei ihm einhängst.

    „Und welches findest du am schönsten?", fragt dich Stefano mit einem Grinsen.

    „Ähh...i-ich finde das Foto w-wo wir zusammen ein Eis teilen...schön...", sagst du schüchtern.

    Die anderen kommen auch zu euch und schauen sich die Fotos an.

    „Wow die sind echt gut geworden!", staunt Taehyung.

    „Du bist echt ein guter Fotograf!", sagt Jimin.

    „Haha danke!", sagt Stefano
    "Und ihr könnt euch wieder umziehen.", sagt Stefano zu dir und Jungkook.

    Du nickst und gehst wieder in deine Umkleidekabine, wo du deine normalen Sachen wieder anziehst.
    Paar Minuten später kommst du wieder raus.

    „Und sind sie schon gegangen?", fragst du Stefano, weil du siehst, dass die Jungs nicht mehr da sind.

    „Nein sie warten draußen auf dich...", sagt er und räumt seine Utensilien weg.

    ‚Sie warten auf mich?'

    Du nimmst deine Tasche und gehst raus, die anderen unterhalten sich alle amüsant und warten vor dem Gebäude.

    „Wieso wartet ihr auf mich?", fragst du.

    „Nun ja, da du uns versprochen hast, dass wir in diese Agentur kommen, werden wir dich wahrscheinlich öfter sehen.", erklärt Suga.

    „Deswegen haben wir uns entschlossen dich besser kennenzulernen.", sagt Jin.

    Du schaust sie unglaubwürdig an.

    „Wir meinen es ernst.", sagt J-Hope.

    „O-ok....", sagst du und schaust sie immer noch unglaubwürdig an.

    Plötzlich läutet Namjoons Handy, er hebt ab und geht ein paar Meter weg von euch.

    „Und was wollt ihr wissen?", fragst du.

    „Nun ja wie wäre es, wenn wir etwas essen gehen und einfach nur miteinander reden.", schlägt Taehyung vor.

    „Keine schlechte Idee!", sagt Jin aufgeregt.

    „Das wird wohl leider nichts. Unsere Agentur hat uns angerufen und möchte mit uns sprechen. Unser Chef hat sich nicht gerade glücklich angehört....Wer hat von euch hat gesagt, dass wir vielleicht die Agentur wechseln werden?", fragt Namjoon leicht genervt und verschränkt seine Arme.

    „D/n hat gesagt, dass wir in ihre Agentur kommen also hab ich ihm einfach meine Meinung gesagt.", sagt Suga und zuckt mit seinen Schultern.

    „Das ist nicht dein Ernst!", seufzt Namjoon.

    „Haha das wird jetzt lustig!", lacht Jungkook.

    „Tut uns leid d/n! Lass uns ein anderes mal essen gehen!", sagt Taehyung.

    „Kein Problem!", sagst du und lächelst Ihnen zu.

    Sie verabschieden sich von dir und steigen in einem schwarzen Van ein, der kurz darauf wegfuhr.
    Als er weit genug entfernt war, gehst du wieder schnell zu Stefano.

    „Und hast du sie?", fragst du ihn.

    „Ja hab ich...", sagt er und gibt dir ein Kuvert.

    „Der Stoff kostet aber etwas.", sagt er diskrete.

    „Wie viel?", flüsterst du.

    „Das selbe wie letztes Mal.", flüstert er.

    „Ok hier...", sagst du und gibst ihn deine hausgemachte Schokolade.

    „Und wie abgemacht sage ich keinen etwas davon!", sagt er und schaut sich um.

    „Dass will ich hoffen.", sagst du und packst es schnell in deine Tasche ein.

    Voller Freude gehst du nach Hause. Als du zu Hause bist sperrst du dich in dein Zimmer ein, falls deine Mutter unerwartet nach Hause kommt. Du setzt dich auf dein Bett und holst das Kuvert heraus. Schnell öffnest du es und betrachtest die Fotos vom Fotoshooting.

    ‚Hehe....'


    Du hast Stefano während einer kleinen Pause gebeten von Jungkook heimlich Fotos zu machen.

    ‚Sie sehen wunderschön aus...'

    Du bemerkst, dass noch ein Foto im Kuvert ist und holst es heraus. Es ist das Foto wo ihr euch fast küsst.

    Du drehst das Foto um und siehst, dass Stefano etwas geschrieben hat:
    ‚Das könntest du gut gebrauchen ;) '


    Deine Wangen werden rot und du nimmst dein Kopfkissen und schreist kurz rein.

    ‚Danke....'


    Ein paar Minuten bleibst du liegen, dann stehst du auf und machst deine Aufgaben.
    Als du sie fertig gemacht hast, gehst du in die Küche und machst dir etwas zum Essen.

    Während du isst schaust du deine Lieblings Serie an. Als du fertig gegessen hast, rufst du deine Mutter an.

    „Hallo?", antwortet deine Mutter.

    „Hallo Mama ich bin's! Ich hab eine große Bitte an dich!", sagst du flehend.

    „Und welche?"

    „Ich hab vielleicht gesagt das diese Jungs, die sich Bts nennen, in deine Agentur kommen.", sagst du verlegen.

    „......"

    „Hallo?", fragst du.

    „Ja ich bin noch dran...", sagt deine Mutter.

    „Und was sagst du?"

    „Wie soll ich es dir sagen, ich habe schon genug Models unter Vertrag und sogar echt berühmte. Und wenn da jetzt ein paar Jungs kommen die No Name sind, dann weiß ich nicht so recht...", seufzt sie.

    „Sie sind nicht No Name! Die sind echt berühmt! Sogar in meiner Schule schwebt jeder auf Wolke sieben, wenn sie dich auch nur anschauen!", sagst du flehend.

    „Hm...Dann möchte ich Sie aber persönlich kennenlernen. Bring sie morgen nach der Schule gleich zur Agentur mit und dann schauen wir weiter.", antwortet deine Mutter.

    „Danke Mama, du wirst es nicht bereuen!", sagst du aufgeregt.

    „Will ich hoffen...", seufzt sie.

    Ihr redet noch wie dein Shooting abgelaufen ist und dann musste sie auch schon wieder auflegen.

    Während des restlichen Tages ist nichts besonderes passiert.


    ~Am nächsten Tag~


    Dein Wecker klingelt und du schaltest ihn schnell aus. Seufzend stehst du auf und machst dich fertig. Als du in die Küche gehst riechst du schon, wie deine Mutter dein Frühstück zubereitet.

    „Mhh....Was gibt es heute zum Frühstück?", fragst du und setzt dich zu Tisch.

    „Deine Lieblings Pfannkuchen.", sagt deine Mutter und gibt dir einen Teller voller Pfannkuchen.

    Genüsslich isst du sie auf und nimmst dir sogar etwas Nachschlag. Du verabschiedest dich von deiner Mutter und steigst in das Auto ein, wo dich der Schofför in die Schule bringt.
    Fröhlich betretest du das Gelände und gehst in dein Klassenzimmer.
    Dort konntest du sehen, wie Elin ein Magazin liest.

    „Hey Elin! Was liest du da?", fragst du sie und gehst auf sie zu.

    „Ich lies gerade das neue Modemagazin, dass heute früh raus gekommen ist.", sagt sie aufgeregt.

    Du gehst hinter ihr und schaust mit ihr das Magazin an.

    „Schau! Bist das nicht du?", fragt Elin staunend.

    Du betrachtest die Seite genauer und siehst, dass es die Fotos sind, die du gestern mit Jungkook gemacht hast.

    „J-ja..."

    „Valentinstag ist ja auch schon bald....Oh mein Gott! Habt ihr euch geküsst!", fragt sie aufgeregt.

    „W-was!", fragst du etwas panisch.

    „Das Foto...", Elin zeigt auf das Foto, wo ihr euch fast küsst," habt ihr nur so getan oder war es echt?"

    „Es war nur gespielt! A-also wir haben uns nicht geküsst!", sagst du schnell.

    „Tatsächlich?", fragt sie mit einem Grinsen.

    „Ich schwöre es sollte nur so aussehen, als ob wir uns küssen sollten!"

    „Haha ok ich glaube dir.", sagt Elin und lacht.

    Hinter dir konntest du einige Schritte hören, die auf euch zu kommen.

    „Hey d/n~ Kann ich kurz mit dir sprechen?", fragt ein Mädchen neben dir.

    Du siehst wie Elin zu dem Mädchen aufsieht und kreidebleich wurde. Sie weitet ihre Augen und sieht schnell wieder in ihr Magazin zurück so, dass sie kein Augenkontakt zu diesem Mädchen mehr machen muss.
    Langsam schaust du zu ihr auf und lächelst sie an.

    „Äh ok, aber mach schnell, weil der Unterricht fängt bald an.“, sagst du und folgst ihr.

    6
    🌸Kapitel 5🌸 „Hey d/n~ Kann ich kurz mit dir sprechen?", fragt ein Mädchen neben dir. Langsam schaust du zu ihr auf und lächelst sie an.
    🌸Kapitel 5🌸



    „Hey d/n~ Kann ich kurz mit dir sprechen?", fragt ein Mädchen neben dir.

    Langsam schaust du zu ihr auf und lächelst sie an.

    „Äh ok, aber mach schnell, weil der Unterricht fängt bald an.", sagst du und folgst ihr.

    ~~~

    Das Mädchen führt dich zum Mädchenklo.
    Es war niemand hier und du bekommst langsam ein ungutes Gefühl.

    „Äh was willst mit mir besprechen?", fragst du sie.

    „Hast du mit Jungkook etwas zu tun?", fragt sie dich und verschränkt ihre Arme.

    „Nein...Wie kommst du auf so etwas?", fragst du verwirrt.

    „Gute Frage....Aber die Antwort kennst du schon bereits.", lacht sie.

    Sie schaut dich ernst an und kommt ganz nah zu dir.

    „Fotos lügen nicht...", flüstert sie.

    „Das war ein einfaches Fotoshooting!", verteidigst du dich.

    „Sicher und am nächsten Tag kommt ihr Händchen haltend in die Schule...", sagt sie und verdreht ihre Augen.

    „Wenn du mir nicht glaubst, ist das dein Problem.", sagst du genervt.

    „Werd ja nicht frech!", zischt sie.

    „Und was wenn doch?", fragst du mit einem Grinsen und schupst sie leicht nach hinten.

    „Du hast es so gewollt...", sagt sie und schnippt mit ihren Fingern.

    Aus den Kabinen kommen andere Mädchen heraus, genauso rausgeputzt wie das eine Mädchen.

    „Macht sie fertig...", sagt sie und geht aus der Toilette raus.

    Du wolltest gerade raus rennen, doch dort stehen bereits zwei andere Mädchen.

    „K-können wir das nicht in Ruhe bereden?", fragst du verlegen.

    „Das denkst auch nur du....", sagt ein Mädchen mit Brille und ballt ihre Hände zu Fäusten.

    Große Angst macht sich in deinem Körper breit. Die Mädchen umzingeln dich und machen den Kreis immer kleiner. Du weißt nicht mehr weiter und du bist den Tränen nahe.

    „Zeigen wir ihr eine Lektion...", sagt das selbe Mädchen und die anderen Mädchen kichern.

    Das eine Mädchen, was hinter dir steht, nimmt beide deine Hände und haltet sie fest. Ein anderes Mädchen klebt deinen Mund mit Klebeband zu. Das Mädchen mit der Brille holt aus und boxt dir in den Magen. Du lässt einen Schrei aus, jedoch kann dich keiner hören.

    Die anderen Mädchen Filmen das ganze Geschehen mit und lachen dich aus.
    Nun fliesen dir die Tränen runter und das Brillen Mädchen schlägt dich weiter. Du kannst nicht länger stehen vor lauter Schmerzen und fällst zu Boden.

    „He was ist hier los?", fragt eine männliche Stimme.

    „Verdammt! Schnell verschwinden wir..!", sagt das Brillen Mädchen und gibt dir einen letzten starken Kick in dein Bauch.

    Die Mädchen klettern alle aus dem Fenster, dass die ganze Zeit offen stand.

    „Hallo?"

    Du stöhnst vor lauter Schmerzen auf und du konntest hören, wie sich dir jemand nähert.
    Dir wird schwarz vor den Augen, da du nicht mehr die Schmerzen ertragen konntest.

    „D/n!", war das letzte was du gehört hast.























































    Stöhnend wächst du auf. Schnell spürst du wieder die Schmerzen in deinem Bauch und haltest eine Hand hin.

    „Ah du bist wach!", sagt die Krankenschwester und kommt auf dich zu.

    „W-was ist passiert?", fragst du krächzend, da es dir noch schwer fällt einzuatmen.

    „Du wurdest sehr oft in deinem Bauch getreten. Da du innere Blutungen hast, habe ich einen Krankenwagen angerufen, der sollte jeden Moment hier sein.", erklärt sie.

    „Wie lange war ich bewusstlos?", fragst du.

    „Nicht sehr lange, ich schätze um die 10 Minuten", erklärt sie dir.

    Genau in diesem Moment kommen wieder die Schmerzen zurück und du stöhnst laut auf.

    „Keine Sorge die Sanitäter sind schon da, du musst nur noch ein paar Minuten aushalten.", sagt die Krankenschwester und nimmt deine Hand um dich zu beruhigen.

    Kurz darauf kamen auch schon die Sanitäter mit einer Liege in ihren Händen.
    Sie heben dich sanft auf und legen dich auf die Liege, jedoch wurden die Schmerzen stärker. Dir wurde wieder schwarz vor den Augen, doch du kämpfst dagegen an ohnmächtig zu werden.

    „Wir müssen sie schnell ins Krankenhaus bringen, sie wird ohnmächtig!", sagt einer der Sanitäter und der andere stimmt ihn zu.

    Sie gehen schneller jedoch so, dass die Liege nicht so viel herum schwenkt. Du konntest hören wie andere Schüler tuscheln und entsetzt waren.

    „Was ist mit ihr passiert?"

    „Glaubst du waren sie es?"

    „Das arme Ding..."

    „Ich hoffe es ist nichts ernstes..."

    Kurz darauf wurdest du wieder ohnmächtig.










































    Langsam machst du deine Augen auf, doch alles was du sehen konntest war ein grelles Licht. Du blinzelst einige Male und setzt dich langsam auf.

    „Ah! Du solltest noch liegen bleiben!", sagt eine fremde Stimme.

    Stöhnend legst du dich wieder hin.

    „Keine Sorge es waren keine schweren inneren Blutungen, aber hätte man dich nicht gefunden hätte es kritisch ausgeschaut...", sagt der Mann, der ein Arzt zu scheinen war.

    Langsam konntest du dich an das Licht gewöhnen und siehst wie der Arzt eine Akte durchschaut.

    „Ich werde jetzt deine Mutter reinlassen, da du wach bist.", sagt er und geht raus.

    Kurz darauf kommt deine Mutter rein.

    „Geht es dir gut d/n?", fragt sie besorgt und geht schnell auf dich zu.

    „Naja ich habe immer noch etwas Schmerzen, aber sonst geht es.", sagst du stöhnend.

    „Wer hat dir das angetan?", fragt sie entsetzt.

    „Es waren Mädchen aus meiner Schule...", sagst du.

    „Was! Na warte die lasse ich aus der Schule fliegen!", zischt sie.

    „N-nein! Es geht schon ich war selber schuld..", sagst du schnell.

    „Bitte was?"

    „Ich habe sie geärgert und da haben sie mich halt verprügelt...",

    „Glaubst du wirklich du kannst deine eigene Mutter belügen? Ich werde jetzt sofort in deine Schule gehen und dafür sorgen, dass diese Mädchen dir nie wieder zu nahe kommen!", sagt sie wütend.

    „A-aber das ist nicht nötig!", sagst du.

    „Doch dass ist es! Du ruhst dich aus und ich werde bald wieder kommen mit deinem Lieblings Kuchen!", sagt sie und gibt dir einen Kuss auf die Stirn.

    Kurz darauf verlässt sie dein Krankenzimmer.
    Da dir langsam langweilig wurde, beschließt du den Fernseher an zu machen. Du schaltest ein bisschen herum, bis du bei einem Sender bleibst, der deine Aufmerksamkeit erregt.

    „Willkommen zu den 12:00 Nachrichten.", spricht ein Moderator.

    „Wir haben sensationelle Nachrichten für sie.", berichtet eine Moderatorin.

    „Uns wurde vor kurzem mitgeteilt, dass das berühmte Model d/n im Krankenhaus liegt wegen innere Blutungen.", sagt er.

    „Die Ursache ist immer noch unbekannt, jedoch nimmt man an, dass sie von einigen Mitschülern zusammengeschlagen wurden ist.", sagt sie.

    „Jedenfalls haben einige Augenzeugen gesehen, wie sie von Sanitätern weggebracht wurde.", sagt er.

    „Man hat uns auch ein Video gesendet, wie sie gerade weggetragen wird.", sagt sie.

    Sie spielen ein Video ab, wo dich die Sanitäter gerade durch die Schulhalle wegtragen. Man sieht wie du verwirrt herum schaust und kurz darauf ohnmächtig wirst.

    „Ihre Fans gehen wild, wegen dem was passiert ist.", sagt er.

    „Zur Zeit weiß man nichts neues über ihrem Gesundheitszustand, aber wir werden sie am laufenden halten!", sagt sie.

    „Und nun kommen wir zum Sport..."

    Du warst geschockt über, dass was sie berichtet haben. Schnell suchst du dein Handy, was neben einem kleinem Tisch, neben dem Bett steht.
    Schnell schaust du dein Instagram Account an und warst schockiert.
    Man hat unter deinen Bildern viele neue Kommentare geschrieben.


    Kommentare:

    Wie kann jemand nur so etwas tun!😡

    Wenn ich die in die Finger kriege, bring ich sie persönlich UM!🤬😤

    Ich hoffe es ist nichts schlimmes passiert😰

    Ich geh persönlich in ihre Schule und finde die verantwortlichen!✊🏻
    246 Antworten

    Ja ich mach mit!
                               
    Ihr könnt auf mich zählen!
                                      
    Machen wir sie kalt! 
                                 

    Du warst schockiert, über dass was du liest.
    Schnell öffnest du Snapchat und filmst dich selber.

    „Keine Sorge mir geht es gut! Und ich bitte euch macht nichts unüberlegtes! Meine Mutter hat alles im Griff und ich werde höchstwahrscheinlich einen Bodyguard bekommen, damit so etwas nicht wieder passiert...", sagst du und beendest das Video mit einem Lächeln.

    Du speicherst das Video und tust das Video in deine Instagram Story.

    Seufzend legst du dein Handy weg und schaust wieder zum Fernseher.


    Plötzlich hörst du ein Klopfen an deiner Tür....


    A/n:

    Es tut mir wirklich leid, dass ich sehr lange kein neues Kapitel gepostet habe

    Aber in letzter Zeit geht das W-LAN bei mir nicht und jetzt hab ich endlich wieder Mobiledaten bekommen😆

    Jedenfalls wollte ich noch sagen, dass diese Woche  ein weiteres Kapitel kommt ^^

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    🌸Kapitel 6🌸 Seufzend legst du dein Handy weg und schaust wieder zum Fernseher. Plötzlich hörst du ein Klopfen an deiner Tür.... ~~~~ „Ja?&q
    🌸Kapitel 6🌸



    Seufzend legst du dein Handy weg und schaust wieder zum Fernseher.


    Plötzlich hörst du ein Klopfen an deiner Tür....

    ~~~~


    „Ja?", sagst du.

    Jemand betretet den Raum mit einem riesigen Strauß voller Blumen.
    Du musstest etwas kichern bei dem Anblick.

    „Und wer ist hinter dem Blumenstrauß?", fragst du aufgeregt.

    „Na wer den wohl!"

    Die Person gibt den Strauß energisch aus ihrem Gesicht.

    „Haha das wäre doch nicht nötig gewesen Stefano!", lachst du.

    „Doch das ist es! Immerhin wurdest du gerade verprügelt und wenn ich diese Mädchen in die Fingern kriege-", sagt Stefano.

    „Dann wirst du sie fertig machen.", beendest du seinen Satz und ihr lacht dabei.

    „Aber jetzt sei mal ehrlich, wer hat dir das angetan?", fragt er dich und setzt sich auf ein Stuhl, neben dein Bett hin.

    „Es waren solche Mädchen aus meiner Schule...", sagst du etwas leise.

    „Wieso haben sie dich verprügelt?"

    „Sie denken, dass Jungkook und ich etwas am laufen haben und ja...", sagst du.

    „Nur wegen diesem Fotoshooting?", fragt Stefano außer sich und du nickst.

    „Das ist ja lächerlich!", sagt er aufbrausend.

    „Wenn ich ehrlich bin habe ich sie auch etwas angefahren..", sagst du.

    „Das macht doch nichts! Immerhin behauptet sie Dinge, die nicht stimmen.", sagt er.

    „Apropos hast du Schokolade mit? Es riecht voll nach Schoko.", sagst du hungrig.

    „Hehe du hast mich erwischt!", lacht Stefano.

    Er sucht etwas in seiner Tasche und holt eine heiße Schokolade raus, die nicht mehr heiß sondern warm war.

    „Da der Arzt gesagt hat, dass du noch keine feste Nahrung essen darf, hab ich dir das mitgebracht.", sagt er und gibt es dir.

    „Mhh Danke!", sagst du und riechst daran.

    Ihr redet noch eine ganze Weile, bis ein weiteres klopfen an der Tür zu hören war.

    „Die Tür ist offen!", sagst du.

    Deine Mutter betretet den Raum und hat einen Schokoladenkuchen in der Hand.

    „Wie versprochen!", sagt sie stolz.

    „Ah...sie darf noch keine feste Nahrung zu sich nehmen.", sagt Stefano.

    „Na toll und ich hab in extra anfertigen lassen!", sagt deine Mutter etwas genervt.

    „Und warst du in meiner Schule?", fragst du.

    Deine Mutter holt einen anderen Sessel und setzt sich neben Stefano hin.

    „Ja war ich...Sie werden ermitteln wer es getan hat. Aber bis jetzt hat sich keiner freiwillig gemeldet.", sagt sie und nimmt einen Schluck von ihrer Wasserflasche.

    „Wieso sagst du einfach nicht wer es war.", schlägt Stefano vor.

    „Ich weiß nicht...Ich will nicht noch mehr Ärger haben.", sagst du etwas leise.

    „Ich weiß dass du keinen Ärger haben möchtest, aber es geht um deine Gesundheit!", fleht dich deine Mutter an.

    „I-ich gebe dir einen Tipp...Es waren mehrere Mädchen, jedoch haben die Mädchen, die mich verprügelt haben, Anweisungen von einem anderen Mädchen bekommen, die sehr einschüchtern ist.", sagst du.

    „Ok also haben wir es mit Gruppenzwang zu tun....", überlegt deine Mutter.

    „Oder sie haben es freiwillig getan.", sagt Stefano.

    „Das kann auch sein...Wie dem auch sei, du weißt jedenfalls, dass du jetzt einen Bodyguard bekommst?", fragt dich deine Mutter.

    „Ja das weiß ich.", sagst du.

    „Uhh wie aufregend!", lacht Stefano etwas.

    „Dein Bodyguard wird wieder Felix sein.", sagt deine Mutter.

    A/n: Falls ihr nicht wisst wen ich meine. Felix ist von StrayKids (mein Bias in der Gruppe😆)

    „Was echt?", fragst du aufgeregt.

    Du kennst Felix seit du klein warst, um genauer zu sein, nachdem ihr umgezogen seit. Seine Familie ist sehr streng und er hat früh angefangen eine Ausbildung zu machen für Bodyguards, um dich immer beschützen zu können. Weil damals wurdest du oft schikaniert von anderen Schülern und er war immer auf deiner Seite.


    „Ja und du wirst ihm im Gegenzug koreanisch lernen.", erklärt deine Mutter.

    Felix kann nur etwas koreanisch, weil du ihm damals ein paar Wörter beigebracht hast. Damals seit ihr auch nach Australien gezogen, wegen familiären Gründen.

    „Ohh das wird lustig!", lachst du etwas.

    „Haha wenn er dann ankommt musst du ihn mir unbedingt vorstellen!", sagt Stefano aufgeregt.

    „Ja mache ich!", sagst du.

    Ihr redet noch eine ganze Weile und dann verabschieden sich die beiden von dir und du bist wieder alleine.

    Bis es wieder an der Tür klopft.

    „Die Tür ist offen!", sagst du.

    „Jemand betretet den Raum mit einem kleinen weißen Blumenstrauß.

    „J-Jungkook?"

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    🌸Kapitel 9🌸 Jemand betretet den Raum mit einem kleinen weißen Blumenstrauß. „J-Jungkook?" ~~~ „Hey...", sagt er etwas verlegen u
    🌸Kapitel 9🌸



    Jemand betretet den Raum mit einem kleinen weißen Blumenstrauß.

    „J-Jungkook?"


    ~~~

    „Hey...", sagt er etwas verlegen und setzt sich auf dem Stuhl, wo Stefano gesessen ist.

    „W-was machst du den hier!", fragst du verwirrt.

    „Nun ja...da gibt es etwas, was ich dir sagen sollte.", fängt er an zu erzählen.

    „Elin ist zu mir gestürmt und hat gesagt das Kira mit dir wo hin geht und wenn Kira mit jemandem unter vier Augen sprechen möchte, geht das nie gut aus.", seufzt er.

    „Also heißt dieses Mädchen Kira?", fragst du.

    „Genau, sie ist die Queenka und wer mir ihr Probleme hat ist in ziemlichen Schwierigkeiten...", seufzt er.

    „Was ist eine Queenka?", fragst du verwirrt.

    „Das ist das populärste Mädchen der Schule und wer sich mit ihr anlegt wird gleich immer zum Opfer und keiner möchte mit demjenigen zu tun haben, weil sich keiner mit Kora anlegen möchte.", erklärt er.

    „Sprich ich bin jetzt ein Opfer?", fragst du.

    „Nein du hast ja Elin und Juna, wenn Kira nicht wäre, dann warte Juna die Queenka. Jedoch ist sie keine b*tch im Gegensatz zu Kira."

    „Achso ok, dann hab ich ja gute Karten gegen sie.", überlegst du.

    „Überhaupt hast du auch noch uns. Ihr könnt euch dann zu unserem Tisch setzten, weil Kira traut sich nicht einmal in unsere Nähe.", lacht er.

    „Das ist gut zu wissen...", nuschelst du.

    „Hast du was gesagt?"

    „Nein nein!", sagst du schnell.

    „Und was ist jetzt der wirkliche Grund, weswegen du hier bist?", fragst du und verschränkst deine Arme.

    „Nun ja....Hast du deine Mutter schon gefragt?", fragt er direkt.

    „Wegen was?", stellst du dich dumm.

    „Wegen dem Job."

    „Ja habe ich."

    „Und was hat sie gesagt?"

    „Sie weiß nicht recht..."

    „Wie meinst du das?"

    „Sie nimmt momentan keine weiteren Models auf....Sorry", sagst du ernst.

    „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst?", fragt Jungkook und kommt langsam ins schwitzen.

    „Schau ich so aus, als ob ich lügen  würde?", sagst du und schaust ihn ernst an.

    „Nein?", fragt er verwirrt.

    „Dann hast du dich geirrt!", sagst du und lachst.

    „W-warte was?", fragt er verwirrt.

    „Naja der Part wo sie keine Models unter Vertrag nimmt, stimmt. Jedoch hab ich gesagt, dass ihr recht populär seit und sie möchte euch genauer anschauen.", erklärst du.

    „Sprich wir haben eine Chance?", fragt Jungkook voller Hoffung.

    „Jep! Aber wenn ihr sie versaut, seit ihr selber schuld.", sagst du.

    „Danke d/n!", sagt Jungkook und umarmt dich fest.

    Vor lauter Schock, dass er dich umarmt, bemerkst du nicht einmal mehr die Schmerzen in deinem Bauch.

    „K-kein Problem...", sagst du verlegen.

    „Ok ich sollte langsam gehen.", sagt er und löst sich von eurer Umarmung und du nickst.

    „Da fällt mir ein...Die Besucherzeiten sind doch schon längst um.", überlegst du.

    „Sch~! Sag es nicht der Schwester! Sie hat mich fast erwischt.", sagt Jungkook.

    „Haha ok!", lachst du.

    Er öffnet langsam die Tür und schaut nach links und dann nach rechts. Doch bevor er geht dreht er sich noch ein letztes Mal zu dir um.

    „Wir sehen uns dann wieder in der Schule!", sagt er und lächelt dich an.

    Bevor du ihn noch antworten konntest, stürmt er schnell aus der Tür. Du siehst wie die Tür langsam zu fällt. Du legst dich zurück und seufzt.


    ~Am nächsten Tag~


    Du wachst früh auf, da das Krankenhausbett für dich unbequem ist.

    Kurz darauf kamen auch die Ärzte zu dir, um dich ein letztes Mal zu überprüfen.

    „Ich muss sagen, dafür dass die inneren Blutungen keine leichten waren, ist das meiste schon verheilt. Und sie können heute Nachmittag wieder nachhause.", teilt der Arzt dir mit.

    „Wieso erst heute Nachmittag?", fragst du.

    „Wir wollen ein letztes Mal noch kontrollieren, weil eine Stelle sehr strack beschädigt wurde. Aber keine Sorge es ist nicht in einem kritischen Zustand.", sagt er und beruhigt dich.

    „Ok..danke...", sagst du und entspannst dich.

    Der Arzt geht hinaus und kurz darauf kommt deine Mutter hinein.

    „Und hat der Arzt schon gesagt, wann du endlich nach Hause kannst?", fragt sie.

    „Ja, heute Nachmittag."

    „Das ist ja schön. Apropos den Verantwortlichen haben sie immer noch nicht gefunden.", seufzt sie.

    „Mhh....Ich habe darüber nachgedacht und da Felix jetzt auch kommt...Werde ich sagen wer es war.", sagst du und atmest tief ein.

    „Das ist eine sehr gute Entscheidung! Und du brauchst dir keine Sorgen zu machen, es kann dir nichts passieren.", sagt sie und legt ihre Hand auf deine Schulter.

    „Sie heißt Kira...Sie war diejenige, die zu den anderen Mädchen gesagt hat, dass sie mir eine Lektion erteilen sollen.", sagst du und du spürst, wie eine große Last von dir fällt.

    „Das hast du sehr gut gemacht und keine Sorge Felix landet heute Mittag, genau kurz darauf wann du entlassen wirst. Was für ein lustiger Zufall.", lacht deine Mutter.

    „Haha ja das stimmt.", lachst du mit.

    „Ich gehe kurz telefonieren, ich komme gleich wieder.", sagt sie und geht raus.

    Du schaust dich wieder im Zimmer um, da dir extrem langweilig ist. Deshalb greifst du nach deinem Handy und schaust wie deine Fans darauf reagiert haben.

    Einige Fans waren verständnisvoll und haben diese Aktion beendet, einige wiederum waren immer noch wütend.

    Du seufzt und legst dein Handy weg. Schnell greifst du nach der Fernbedienung und schaltest den Fernseher ein, da es Zeit war für die morgendlichen Nachrichten.

    „Guten Morgen! Wir haben brandneue Nachrichten für sie.", sagt die Reporterin.

    „Wir haben Ihnen gestern ja gesagt, dass wir sie am laufenden halten werden, was den Zwischenfall mit dem Model d/n geht.", erklärt der Reporter.

    „Sie hat ein Statement auf Snapchat gepostet, da ihre Fans außer sich vor Wut waren."

    „In diesem sagt sie, dass ihre Fans sich beruhigen sollen und schon Ermittlungen laufen, wer ihr das angetan hat."

    „Sie ist auch nicht in Lebensgefahr und darf schon heute wieder das Krankenhaus verlassen."

    „Nun kommen wir zu einem anderen Fall...."

    „Ich frage mich woher die wissen, dass ich heute entlassen werde?", überlegst du.

    „Naja aber die Presse tut alles für die Einschaltquoten...", seufzt du.

    „Was ist den?", fragt dich deine Mutter, die gerade reinkommt.

    „Ach gar nichts ich hab mir nur die Nachrichten angeschaut.", sagst du.

    „Achso..wissen sie etwa wann du entlassen wirst?", fragt sie dich und du nickst.

    „Manchmal frage ich mich wie sie das heraus bekommen...", sagt sie und verdreht ihre Augen.

    Sie setzt sich wieder neben dich hin und holt eine warme Kakao raus.

    „Hier ich hab dir Kakao mitgebracht.", sagt sie und gibt es dir.

    „Mhh...danke!", sagst du und nimmst ein paar Schlücke.

    „Felix wird dann zu dir kommen und dich aus dem Krankenhaus begleiten, weil ich glaube, dass dann einige Paparazzis draußen warten.", sagt sie und seufzt.

    „Mhm geht klar.", sagst du.

    Deine Mutter schaut auf ihre Uhr und macht große Augen.

    „Ich habe ganz vergessen, dass ich ein Meeting habe. Ich muss schnell los, aber Felix wird bald hier sein.", sagt deine Mutter und gibt dir noch schnell ein Abschiedskuss auf deine Stirn, bevor sie aus der Tür rausstürmt.

    Nun warst du wieder alleine. Da du nichts besseres zu tun hattest, schaust du wieder Fernsehen.


    ~Einige Stunden vergehen~


    Du bist wieder eingeschlafen, weil dich das Gerede im Fernseher müde gemacht hat.
    Plötzlich spürst du ein leichtes piksen auf deiner Wange.

    9
    🌸Kapitel 8🌸 Plötzlich spürst du ein leichtes piksen auf deiner Wange. ~~~ Du wachst dadurch auf und siehst braune Augen vor dir. „Überrasch
    🌸Kapitel 8🌸



    Plötzlich spürst du ein leichtes piksen auf deiner Wange.

    ~~~

    Du wachst dadurch auf und siehst braune Augen vor dir.

    „Überraschung!", schreit Felix und du erschreckst dich.


    Schnell setzt du dich auf und siehst Felix vor dir.

    „Du hast mich voll erschreckt!", sagst du und schlägst ihn auf seine Schulter.

    Da Felix nicht so gut koreanisch kann, sprichst du mit ihm englisch.

    „Au das hat weh getan!", winselt er und du lachst dabei.

    „Das ist nicht lustig!", sagt er schmollend.

    „Doch das ist es!", lachst du und er lacht mit.

    „Man habe ich dich vermisst.", sagt er und umarmt dich.

    „Ich dich auch!", sagst du und umarmst ihn zurück.

    „Gib zu, dass es eine gute Überraschung war.", sagt er stolz.

    „Eigentlich wusste ich, dass du kommen würdest.", sagst du und lachst etwas.

    „Waas? Wer hat dir das erzählt!", fragt er traurig.

    „Meine Mutter."

    „Nie kann sie etwas für sich behalten...", nuschelt er und verschränkt seine Arme.

    „Keine Sorge, du hast mich trotzdem überrascht, als du plötzlich vor mir gewesen bist.", sagst du und tätschelst seinen Kopf.

    „Der Doktor wird bald kommen, um dich ein letztes Mal zu untersuchen."

    Du nickst und setzt dich auf.
    Genau in diesem Moment kommt der Arzt herein.

    „Ok ich werde jetzt noch einen kleinen Check machen und dann können sie nach Hause.", sagt er.

    „Ich warte draußen auf dich.", sagt Felix und du nickst ihm zu.

    Der Doktor untersucht dich und tastet deinen Bauch leicht ab. Hin und wieder spürst du noch ein starkes stechen, als er dein Bauch abtastete.

    „Ok das wars. Sie sollten sich nicht überanstrengen, da die Wunden noch etwas brauchen, bis sie komplett verheilt sind, aber alle Wunden haben sich wunderschön geschlossen. Es besteht kein Grund zur Sorge.", sagt der Arzt.

    „Danke...", sagst du und stehst langsam auf.

    Dadurch, dass du deinen Bauch krümmen musst, spürst du doch noch Schmerzen.

    „Am besten stehen sie langsam auf, weil sie vielleicht noch Schmerzen spüren können.", sagt der Arzt und hilft dir beim aufstehen.

    Du nickst und bedankst dich bei ihm. Er hilft dir noch kurz deine Sachen zu holen und danach gehst du zu Felix, der vor der Tür steht.

    „Und ist alles in Ordnung?", fragt er.

    „Ja...Ich sollte mich jedoch noch nicht anstrengen.", antwortetest du.

    „Verstehe...Warte lass mich deine Sachen tragen.", sagt er und nimmt deine kleine Tasche ab.

    „Danke..."

    „Ich kann dir jetzt schonmal sagen, dass draußen einige Paparazzis warten.", warnt er dich.

    „Ok..."

    Während ihr den Gang entlang geht holst du eine Sonnenbrille und einen Mundschutz hervor und ziehst diese an.

    Von weitem siehst du schon einige Paparazzi, die auf dich warten. Schnell rückst du noch näher an Felix ran, da Paparazzi sehr gerne Handgreiflich werden.

    Als ihr raus geht, fängt all das Fotografieren an und eine Welle von Blitzlichtern kommt euch entgegen. Einige Paparazzi versuchen dich anzufassen, um ein besseres Bild von dir zu bekommen, doch Felix schupft diese leicht weg und rückt noch enger zu dir, damit dir auch nichts passiert.

    Der schwarze Van steht schon bereit und ihr steigt schnell ein.
    Als ihr drinnen wart nimmst du die Sonnenbrille und deine Mundmaske weg.

    „Wow....", sagst du erschöpft.

    „Schon lange her, dass sie dich so angefahren haben.", sagt Felix und seufzt.

    „Ja aber Gott sei dank nicht so wie damals...", sagst du etwas erleichtert.

    Damals haben dich die Paparazzis begrapscht und dich hin und her gezogen, damit sie ein gutes Foto bekommen.

    „Da hast du auch wieder recht.", sagt er und schnallt sich an, genauso wie du.

    Der Van fährt langsam weg und nach kurzer Zeit erreicht ihr auch schon dein Zuhause.
    Ihr steigt aus und betretet das Haus. Als ihr drinnen wart, räumst du schnell deine Sachen ein.
    Währenddessen du deine Sachen ausräumst, macht Felix dir etwas zu essen.

    Du riechst den Duft bis in dein Zimmer und stehst kurz darauf in der Küche.

    „Und bist du hungrig?", fragt er dich und rührt etwas im Topf.

    „Aber hallo!", sagst du und setzt dich vorsichtig hin.

    „Du bist genau richtig gekommen.", sagt er und reicht dir einen Teller mit deiner Lieblings Suppe.

    „Mhh...Das siehst so lecker aus!", sagst du und kostest sie vorsichtig.

    „Ich hoffe sie schmeckt dir.", sagt er und setzt sich gegenüber von dir hin und isst auch eine Suppe.

    „Du machst die Suppe immer perfekt.", lachst du.

    „Naja aber nicht annähernd so gut, wie deine Mutter!", lacht er.

    Genüsslich isst ihr eure Suppe.

    „Gehst du morgen wieder in die Schule?", fragt er dich.

    „Ich denke schon....Es ist nicht mehr so schlimm." sagst du und schlürfst anschließend deine Suppe.

    „Ok...Ich werde dich begleiten."

    „Geht klar....Gehst du dann eigentlich auch in meine Schule?"

    „Jep gehe ich. Auch wenn ich nicht so gut koreanisch kann."

    „Das wird schon! Ich kann dir ja helfen.", schlägst du vor.

    „Ja seh gerne!"

    Ihr esst die Suppe fertig und räumt zusammen das Geschirr auf.
    Danach geht ihr ins Wohnzimmer und schaut euch ein Drama an, dass du zur Zeit anschaust.

    „So was magst du?", fragt er dich und musste etwas lachen.

    „Ich finds schön!", sagst du und schmollst.

    „Haha wie du meinst!", lacht er und schaut wieder gebannt auf den Fernseher.

    Die Zeit vergeht wie im Flug und es war bereits Abend. Deine Mutter ist auch schon nach Hause gekommen und hat das Abendessen vorbereitet. In der zwischenzeit hast du Felix sein Zimmer gezeigt.
    Danach geht ihr gemeinsam in die Küche und esst zu Abend.

    „Waren die Paparazzis wieder so stürmisch?", fragt dich deine Mutter.

    „Jedenfalls nicht so schlimm wie damals.", antwortest du.

    „Mehrere haben sie versucht anzugreifen, damit die ein besseres Foto bekommt, aber die sind nicht mal in ihre Nähe gekommen!", sagt Felix stolz und du musstest dabei lachen.

    „Gute Arbeit Felix! Du hast dir einen Keks verdient.", scherzt deine Mutter und ihr musstet lachen.

    Während des restlichen Essen, habt ihr darüber gesprochen,  dass Felix jetzt mit dir in die Schule geht und dein Bodyguard sein wird.


    ~Am nächsten Tag~


    „Und bereit für deinen ersten Tag?", fragst du Felix.

    Ihr beide sitzt in dem Van und fährt zur Schule.

    „Jep...Ich mach mir nur Sorgen, dass dieses Mädchen wieder auftaucht.", sagt er.

    „Ich mich auch...Aber jetzt habe ich ja dich.", sagst du fröhlich.

    „Und ich werde dafür sorgen, dass dir keiner etwas antut.", sagt er entschlossen.

    Ihr fährt einige Minuten lang und steigt vor der Schule aus.
    Felix hilft dir auszusteigen, da dir fast jede einzelne Bewegung Schmerzen zufügt.

    Gemeinsam geht ihr in das Konferenzzimmer.
    Während ihr die Gänge entlang geht, tuscheln und nuscheln viele Schüler und Schülerinnen.
    Plötzlich spürst du, wie dich jemand an stupst. Du drehst dich um und siehst Jungkook vor dir.


    A/n:

    Vor erst ich geb zu, dass ich es letzte Woche vergessen habe zu aktualisieren
    Aber dafür habe ich 2 Kapitel geschrieben ^^

    Einige haben, glaube ich 😆, gefragt wann ich immer ein Kapitel hochlade.
    Ich lade es nur am Wochenende auf, entweder Samstag oder Sonntag, aber meistens am Sonntag^^‘

    10
    🌸Kapitel 9🌸 Plötzlich spürst du, wie dich jemand an stupst. Du drehst dich um und siehst Jungkook vor dir. ~ „Wer ist das?", fragt er d
    🌸Kapitel 9🌸


    Plötzlich spürst du, wie dich jemand an stupst. Du drehst dich um und siehst Jungkook vor dir.

    ~

    „Wer ist das?", fragt er dich direkt.

    „Äh...Achso, dass ist Felix er ist mein Bodyguard und geht jetzt auch auf diese Schule.", sagst du.

    „Mhh...Wir hätten dich auch beschützen können.", sagt er skeptisch.

    „Aber ich guter Beschützer.", sagt Felix auf brüchigen koreanisch und du musstest etwas lachen, weil es niedlich war zum anhören.

    „Bitte was?", fragt Jungkook verwirrt.

    „Er will sagen, dass er mich besser beschützen kann, weil er ein eigenes Training dafür absolviert hat, was das angeht. Und er kann noch nicht so gut koreanisch.", erklärst du.

    „Sprich er ist schon ein ausgebildeter Bodyguard?", fragt Jungkook unglaubwürdig.

    „Ja genau.", sagst du.

    „Mhh...ok...", sagt Jungkook immer noch skeptisch.

    Plötzlich versucht Jungkook dich anzufassen {Im oberen Bereich🌚}.
    Doch Felix haltet ihn auf, indem er Jungkooks Arm blitzartig gegen Jungkooks Rücken drückt.

    „Touchée...", sagt Jungkook.

    „W-was wolltest du tun?", fragst du ihn und verdeckst deine Brüste.

    „Ich wollte ihn bloß testen...", sagt er und Felix lässt ihn langsam los.

    „A-aber doch nicht so!", sagst du verlegen.

    „D/n geht es dir gut?", fragt dich Felix.

    „J-ja keine Sorge...", sagst du.

    „Was fällt dir eigentlich ein! Wie kannst du es wagen sie einfach so anzufassen? Wenn du sie noch einmal anfasst!....", droht Felix Jungkook auf englisch und droht ihn weiterhin an.

    „Also ich habe keine Ahnung was er sagt, aber es tut mir leid, dass ich dich versucht habe...dort anzufassen.", sagt Jungkook, geht weg und winkt euch noch zu.

    „Was hat er gesagt?", fragt Felix aufbrausend.

    „Keine Sorge, er wollte dich nur testen...Und er hat sich auch entschuldigt.", lachst du etwas.

    „Was echt?", fragt er verwundert.

    „Ja echt...", kicherst du.

    „Mhh...Aber ich vertraue ihm trotzdem nicht.", schmollst er.

    „Keine Sorge, er ist nicht einer von den bösen.", beruhigst du ihn und ihr geht weiter in Richtung Lehrerzimmer.

    „Du musst Felix sein.", sagt deine Klassenlehrerin freundlich.

    „Ja das bin ich", sagt er freundlich zurück.

    Deine Klassenlehrerin unterrichtet euch in Englisch, weswegen sie sich mit ihm in englisch unterhaltet.

    Du gehst in deine Klasse und Felix bleibt noch bei der Lehrerin, um mit ihr über bestimmte Sachen zu sprechen.

    „Morgen d/n!", sagt Juna, die auf dich zu kommt.

    „Morgen Leute!", sagst du zurück.

    „Ich hab gehört, dass wir heute einen neuen Schüler bekommen.", sagt Elin aufgeregt.

    „Ja, dass weiß ich schon längst.", sagst du.

    „Was echt! Woher?", fragt dich Juna.

    „Weil ich ihn kenne...", antwortest du.

    „Wie du kennst ihn?", fragt Elin.

    „Sieht er gut aus?", fragt dich Juna und du musstest lachen.

    „Er sieht schon gut aus. Ah und er wird auch mein Bodyguard sein.", sagst du dazu.

    „Also ist er muskulös?", fragt dich Juna.

    „Wegen der weiten Schuluniform nicht, aber sonst schon...", lachst du verführerisch, um Juna damit zu ärgern.

    „Aha...Na dass wollen wir ja dann überprüfen...", sagt Juna verführerisch und ihr lacht alle darauf.

    „Ok alle auf ihre Plätze bitte!", sagt eure Lehrerin und du gehst zu deinem Platz.

    „Wie ihr bereits wisst kommt heute ein neuer Schüler zu uns. Er kann noch nicht so gut koreanisch, deswegen sollt ihr in auch gut behandeln. Und er wird auch von nun an d/n Bodyguard sein, also legt euch nicht mit ihm an.", mahnt die Lehrerin und die Schüler fangen an zu tuscheln.

    „Ok du kannst jetzt rein kommen."

    Felix kommt in die Klasse und einige Mädchen fangen an zu quietschen.

    „Hallo ich bin Lee Felix und komme aus Australien. Auf gute zusammen Arbeit!", sagt er auf koreanisch, da du es ihm am Vortag bei gebracht hast.

    „Felix du kannst dich dort hinsetzten.“, sagt deine Lehrerin und zeigt auf einen Platz vor dir.

    Felix strahlt auf und setzt sich vor dich hin. Der Rest der Stunde verlief normal, außer dass einige Mädchen Felix anstarren.


    ~Mittagspause~


    „Ihr könnt euch zu uns setzten.“, sagt Jungkook zu dir, als du deine Bücher wegpackst.

    „Äh ja ok...“, sagst du.

    „Gehen wir jetzt in eine Cafeteria?“, fragt Felix.

    „Ja gehen wir und wir sitzen bei Jungkook und seinen Freunden.“, sagst du und gehst vor.

    „Waas? Wieso?“, fragt er außer sich.

    „Du weißt ja, dass mich ein Mädchen zusammen geschlagen hat und er hat gesagt, dass sie sich nicht in deren Nähe traut.“, erklärst du ihm.

    „Mhh...ok aber ich habe trotzdem ein Auge auf ihm.“

    „Ja ja....“

    Ihr geht zusammen in die Cafeteria und du siehst wie sich Elin und Juna anstellen, um ihr Essen zu bekommen und ihr geht zu ihnen.

    „Na hallo.“, sagt Juna.

    „Ja hallo.“, sagst du und musstest etwas lachen.

    „Was gibt es zu essen?“, fragt Felix, der hinter dir steht.

    „Felix das sind Juna und Elin.“, sagst du und stellst sie ihm vor.

    „Die wollen dir aber nichts anhaben, oder?“, fragt er.

    „Nein Elin hat Jungkook geholt, deswegen bin ich noch mal davon gekommen.

    „Jungkook..ha...“, überlegt er.

    „Was willst du essen Felix?“, fragt Juna auf englisch.

    „Ich nehme eine Miso Suppe und einen Salat.“, antwortet er.

    „Haltet er Diät?“, fragt sie dich.

    „Nein...Er isst nur zu Mittag nicht so viel. Aber dafür am Abend.“, lachst du.

    „Wohnt er etwa bei dir?“, fragt dich Elin.

    „Ja wo sonst?“, fragst du verwirrt.

    „Und bist du sicher, dass da nichts zwischen euch läuft?“, fragt Juna und zuckt mit ihren Brauen.

    „Ach hört auf!“, sagst du und gibst ihr einen leichten Stoß und ihr lacht darauf.

    „Eine Miso Suppe, Salat und Spagetti bitte.“, sagst du der Dame, die das Essen verteilt.

    Sie stellt es auf dein Blech und du bedankst dich bei ihr.

    „Mhh...Wo wollen wir uns heute hinsetzten?“, fragt Juna.

    „Jungkook hat vorgeschlagen, dass wir bei Ihnen sitzen dürfen.“, sagst du.

    Elin und Juna schauen dich ganz verwundert an.

    „Das ist jetzt aber kein Scherz oder?“, fragt Elin.

    „Nein echt nicht!“, sagst du und gehst zu den Jungs die sich schon hingesetzt haben.

    Sie sehen euch und machen euch Platz. Du wolltest dich neben Jungkook setzten, doch Felix ist dir zuvor gekommen.

    „Danke, dass wir bei euch sitzen dürfen.“, sagst du und setzt dich neben Felix hin.

    Neben dir sitzt Juna, Elin und neben ihr sitzt Jimin.

    „Kein Problem!“, sagt Namjoon.

    „Wann habt ihr eigentlich jetzt einen Termin, bei meiner Mutter?“, fragst du sie.

    „Wir haben den Termin am Freitag.“, sagt Taehyung.

    „Das ist ja schon bald.“, sagt Juna.

    „Ja wir freuen uns auch schon!“, sagt Hoseok aufgeregt.

    „Das ist aber eure einzige Chance! Die dürft ihr nicht vermasseln.“, sagst du streng.

    „Keine Sorge wir schaffen dass schon.“, sagt Jungkook und schlürft an seiner Suppe.

    „Dann guten Appetit.“, sagt Jin und zerbricht sein Essstäbchen in zwei.

    Du gibst Felix seine Suppe und seinen Salat und er bedankt sich bei dir.
    Alle essen genüsslich ihr Essen...bis jemand seine Hand wütend gegen den Tisch klopft.


    11
    🌸Kapitel 10🌸 Alle essen genüsslich ihr Essen...bis jemand seine Hand wütend gegen den Tisch klopft. ~~ Ihr schaut alle auf und seht Kira vor e
    🌸Kapitel 10🌸



    Alle essen genüsslich ihr Essen...bis jemand seine Hand wütend gegen den Tisch klopft.

    ~~


    Ihr schaut alle auf und seht Kira vor euch.

    „Dürfte ich kurz mit d/n unter vier Augen sprechen?", fragt sie freundlich und unterdrückt ihre Wut.

    „Nein darfst du nicht.", sagt Juna streng.

    „He! Wer ist hier die Queenka?", fragt sie zischend.

    „Du, aber sie ist meine Freundin und deshalb ist es einer meiner Aufgaben dich jetzt fern von ihr zu halten.", sagt Juna ernst.

    „Dich hat aber keiner gefragt ihr Beschützer zu sein.", sagt Kira.

    „Sie nicht, aber er.", sagt Elin und zeigt auf Felix.

    „Aha und wie hast du den bitte bestochen?", fragt Kira hochnäsig.

    „Kannst du jetzt endlich verschwinden?", fragt Jungkook und Kira zuckt etwas.

    „W-Wieso sollte ich? Ich möchte mich doch nur nett mit ihr unterhalten.", sagt Kira ganz freundlich.

    „Hau ab...", sagt Felix ruhig, auf koreanisch.

    „Was hast du gesagt?", fragt sie ernst.

    „Hau ab.", sagt Felix wieder und steht dieses mal auf.

    „Haha bitte, als ob mich das erschreckt.", lacht Kira.

    Felix geht mit schnellen Schritten zu ihr und legt Kiras Hand auf ihren Rücken, genauso wie bei Jungkook vorher.

    „Hau ab!", flüstert er in ihr Ohr.

    Kira wird Kreide bleich und schüttelt sich von ihm ab.

    „Das ist noch nicht vorbei!", zischt sie dich an und geht mit schnellen Schritten weg.

    „Was war den das?", fragt Hoseok und fängt an zu lachen.

    „He das war nicht lustig! D/n ist ganz bleich.", sagt Jin.

    „Geht es dir gut?", fragt dich Felix und legt eine Hand auf deine Schulter.

    „J-ja geht schon...", sagst du und er setzt sich hin.

    „Am besten bleibst du immer an Felix's Seite, bis sie endgültig weg ist.", schlägt Namjoon vor.

    „Sie kann aber auch bei uns sein.", sagt Jungkook.

    „Was?", fragt Jimin.

    „Sie können doch mit uns abhängen.", schlägt Jungkook vor.

    „Das ist keine schlechte Idee! Immerhin ist sie die Tochter von der berühmten (n/n = Nachname).", sagt Suga.

    „Wollt ihr euch etwa ein schleimen?", fragt Juna.

    „Vielleicht...", antwortet Suga.

    „Immerhin werden wir in Zukunft bei ihr Modeln.", sagt Hoseok.

    „Das ist aber noch nicht sicher!", sagst du.

    „Keine Sorge das ist ganz bestimmt schon sicher.", sagt Suga und trinkt sein Wasser aus.

    „Sei mal nicht so übermütig!", lacht Jin und ihr stimmt mit ein.

    „Ich dachte Kira traut sich nicht in eure Nähe...“, sagst du.

    „Dachte ich auch...“, sagt Jungkook.

    „Vielleicht war sie echt wütend, sodass sie vergessen hat, dass Jungkook da war.“, sagt Namjoon.

    „Da könntest du recht haben.“, sagt Jin.

    Der Rest der Mittagspause verlief ruhig.


    ~In der Klasse~


    „War das die eine, die den Mädchen befohlen hat dich zusammen zuschlagen?", fragt dich Felix.

    „Ja das war sie. Aber keine Sorge meine Mutter wird schon dafür sorgen, dass sie einen Schulverweis bekommt. Jedoch gibt es keine Beweise gegen sie und meine Aussage reicht dafür nicht.", seufzt du.

    „Sprich sie bleibt so lange in der Schule, bis wir etwas in der Hand gegen sie haben?", fragt er.

    „Ja, aber es wird schwierig sein...Immerhin lässt sie andere Schüler ihre drecks Arbeit machen.", sagst du und holst deine Schulbücher raus.

    „Keine Sorge ich lass mir schon etwas einfallen.", sagt er und setzt sich jetzt sich hin.

    „Über was habt ihr geredet?", fragt dich Jungkook etwas später.

    „Mh? Achso er hat nur gefragt ob es Kira war, die den anderen Mädchen befohlen hat mich zusammen zuschlagen.", antwortest du.

    „Ah...Aber ich habe deine Mutter aus dem Direktor Zimmer gehen sehen."

    „Ich hab ihr gesagt, dass es Kira gewesen ist, die es befohlen hat. Aber wenn wir keine Beweise haben, bekommt sie keinen Schulverweis."

    „Aber du hast sie ja gesehen..-"

    „Dass ist aber nicht Beweis genug.", unterbrichst du ihn.

    „Dann werden wir halt welche finden.", sagt er entschlossen.

    „Lass das mal ruhig meine Sorge sein. Kümmer dich lieber um euer Vorsprechen bei meiner Mutter. Sie ist nicht gerade leicht zu überreden."

    „Wie meinst du das?"

    „Wenn sie Models unter Vertrag nimmt beobachtet sie sie ganz genau. Sprich sie sieht gutes Potential in Ihnen. Und bis jetzt sind alle Models weltweit bekannt.", sagst du und zuckst mit den Achseln.

    „Das wird dann doch schwierig....Aber keine Sorge wir werden ganz bestimmt unter Vertrag genommen. Dafür werde ich sorgen, dass ich mit dir in die- Ich meine dass wir alle in diese Agentur kommen.", sagt Jungkook schnell.

    „Dann strengt euch mal an.", sagst du und kurz darauf kommt eurer koreanisch Lehrer herein.


    ~Nach dem Unterricht~


    „Ahh endlich aus!", sagt Taehyung und streckt sich.

    „Wie wäre es mit einem Eis?", fragt Jimin.

    „Ja! D/n und ihre Freundinnen können doch mit gehen!", schlägt Taehyung vor.

    „Aber nicht wieder dort wo wir letztes Mal waren! Der war scheußlich!", sagt Jungkook.

    „Ähhh? Aber der war doch gut!", sagt Taehyung empört.

    „He d/n kommt ihr mit uns mit Eis essen?", fragt Jimin.

    „Ja sicher...Ich muss nur noch die anderen fragen.", sagst du und gehst zu Elin und Juna.

    „Wollt ihr mit uns noch ein Eis essen gehen?", fragst du.

    „Ja gerne.", sagt Elin.

    „Aber hallo.", sagt Juna.

    „Felix kommst du mit und isst ein Eis mit uns?", fragst du ihn.

    „Natürlich, immerhin bin ich ja dein Bodyguard.", sagt er.

    „Ah ja das habe ich vergessen.", lachst du.

    Ihr trefft euch alle vor dem Schultor.

    „Also gehen wir ein Eis essen.", sagt Jin.

    „Aber nicht wieder in diesem Laden.", sagt Suga etwas genervt.

    „Danke!", sagt Jungkook zustimmend.

    „Ja ok..! Elin kennst du vielleicht einen guten Laden in der Nähe?", fragt Jimin.

    „Ja in der Nähe von unserer Agentur ist ein guter Laden, der vor kurzem eröffnet hat.", schlägt Elin vor.

    „Probieren wir den doch.", sagt Jin und die anderen stimmen ihm zu.

    Ihr geht alle Elin und Juna nach. Währenddessen ihr geht, unterhaltet ihr euch alle sehr amüsant.
    Nach nur 10 Minuten seit ihr auch schon angekommen.

    „Ah den kenne ich noch nicht!", sagt Jin.

    „Der hat ja auch erst vor kurzem eröffnet.", sagt Namjoon.

    Ihr betretet das Geschäft und ein sanftes klingeln ertönt durch den Raum.

    „Willkommen!", begrüßt euch eine Frau freundlich und ihr grüßt zurück.

    Ihr setzt euch auf einen Tisch neben einem großen Fenster.
    Die Frau bringt euch die Speisekarten.

    „Was nehmt ihr?", fragt Juna.

    „Ich nehme einen Bananensplit mit extra Schoko und Schlag.", sagt Elin und legt ihre Karte hin.

    „Da ist aber jemand hungrig. Ich glaube ich nehme ein Eiskaffee.", sagt Namjoon.

    „Ich nehme ein Frozen Yogurt mit diversen Früchten.", sagt Jimin.

    „Ich nehme einen Erdbeerbecher.", sagt Felix.

    „Mhh...Ich nehme einen Schokobecher.", sagt Taehyung.

    „Ich nehme auch einen Bananensplit.", sagt Suga.

    „Ich nehme das Zufallseis...", sagt Jungkook.

    „Was ist den das?", fragt Hoseok.

    „Da lässt man sich überraschen.", sagt Jungkook.

    „Ich nehme auch ein Zufallseis.", sagst du.  

    „Ich nehme ein Vanillebecher.", sagt Jin.

    „Ich glaube ich nehme ein Himbeerbecher.", sagt Juna.

    Die Frau kommt zu euch und ihr sagt eure Bestellungen.

    „Das dauert jetzt ein paar Minuten...", sagt sie und geht in Richtung Küche.

    Ihr unterhaltet euch alle und jeder amüsiert sich prächtig.
    Dann kommt die Frau mit einem großen Blech voller Eisbecher und Bananensplits.

    „Hier Bitteschön.“, sagt sie und reicht jedem seine Bestellung.

    „Äh Entschuldigung aber d/n und ich haben unser Eis noch nicht bekommen.“, sagt Jungkook.

    „Ah das dauert noch etwas länger, aber es kommt gleich.“, versichert die Frau.

    Die anderen bedanken sich bei ihr und fangen an ihr Eis genüsslich zu essen.

    „Mhh das schmeckt echt gut!“, sagt Taehyung.

    „Besser als das Eis vom letzten Mal.“, sagt Suga.

    „So schlecht war es aber nicht.“, sagt Jin.

    „Dir schmeckt halt auch fast alles.“, sagt Suga und ihr lacht etwas.

    „Da fällt mir ein...Jungkook wollte dich etwas fragen d/n.“, sagt Taehyung und grinst Jungkook an, der Taehyung böse anschaut.

    Du drehst dich zu ihm und deine Aufmerksamkeit galt nur ihm.

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    🌸Kapitel 11🌸 „Da fällt mir ein...Jungkook wollte dich etwas fragen d/n.", sagt Taehyung und grinst. Du drehst dich zu ihm und deine Aufm
    🌸Kapitel 11🌸



    „Da fällt mir ein...Jungkook wollte dich etwas fragen d/n.", sagt Taehyung und grinst.

    Du drehst dich zu ihm und deine Aufmerksamkeit galt nur ihm.

    ~~

    „Was möchtest du mir sagen?", fragst du ihn.

    Jungkook räuspert sich, dann sagt er schnell:

    „Ich wollte fragen ob du uns vielleicht begleiten könntest, wenn wir das Vorsprechen haben."

    Du siehst ihn verwirrt an und nickst einfach nur deinen Kopf.
    Taehyung sieht dagegen etwas unzufrieden aus.

    „Wie lange braucht den unser Eis noch?", seufzt Jungkook.

    „Ah jetzt kommt es.", sagst du.

    Die Frau kommt mit einem riesigen Becher, mit zwei Strohhalmen, die Herzförmig gebogen sind.

    „Hier Bitteschön euer Eis. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Aber ich hoffe es schmeckt euch.", sagt sie und stellt es vor Jungkook hin und geht wieder in Richtung Küche.

    „D-das ist aber ein Lovebecher....", stammelt Jungkook.

    „Oho jetzt wird es endlich mal interessant.", sagt Jin.

    „F-Felix wir müssen Platz tauschen, d-damit ich mein Eis essen kann.", sagst du verlegen.

    „Mhh....meinetwegen.", sagt er etwas grimmig und ihr tauscht eure Plätze.

    Jungkook hingegen war überrascht, dass du den Platz mit Felix getauscht hat. Oder besser gesagt, dass er es zulässt.

    „Nun ja ich werde das Eis essen, immerhin ist es schade, wenn es einfach weggeschmissen wird...", sagst du und nimmst einer der Strohhalme und fängst an den Kakao zu trinken.

    „I-ich wollte ihn auch nicht wegschmeißen!", sagt er und nimmt seinen Strohhalm und trinkt daraus.

    Ihr wart nur einige Centimeter voneinander entfernt. Eure Augen treffen sich und alles um dir, war dir völlig egal. Du konzentrierst dich ganz alleine auf seine wunderschönen braunen Augen, die wegen der Sonne funkeln.

    Für euch beide gab es nur noch euch zwei....Doch ihr wurdet schnell wieder in die Realität zurück gerissen, wegen dem Schlürfen, was ihr verursacht, weil kein Kakao mehr im Becher ist.

    „Oh man ihr wart durstig...", sagt Jin.

    „Und zwar nach euch.", sagt Suga und Jungkook gibt ihm einen kleinen Schlag auf seine Schulter.

    „Das wirst du später bereuen...", sagt Suga ernst und Jungkook überkommt ein schaudern.

    „Es war schön dich gekannt zu haben.", sagt Taehyung und streckt seine Hand aus.

    Es war ein paar Sekunden totenstill, doch dann fängt ihr alle an zu lachen.

    „Man so viel Spaß hatte ich schon länger nicht mehr..!", sagt J-Hope und wischt sich eine kleine Träne weg.

    „Ja ich auch...", lacht Jin.

    „Wir sollten öfter etwas unternehmen.", sagt Jimin.

    „Ja da stimme ich dir zu.", sagt Namjoon.

    ‚Vielleicht erinnert er sich dann wieder an mich...', seufzt du.

    „Ist was?", fragt dich Juna.

    „Nein alles ist in Ordnung.", sagst du und lächelst sie an.

    „Ich bin so aufgeregt auf morgen!“, sagt J-Hope und wird ganz unruhig.

    „Ja ich auch!“, stimmt Jin zu.

    „Ah ja morgen ist ja Freitag.“, sagt Juna.

    „Viel Glück für morgen! Ihr schafft das ganz bestimmt.“, sagt Elin und feuert sie an.

    „Haha Danke!“, sagt Jimin verlegen.

    „Wie wäre es wenn wir morgen wieder hier her kommen würden.“, schlägst du vor.

    „Damit wir feiern können!“, sagt Jin.

    „Es ist aber noch nicht sicher, dass ihr den Job bekommt.“, sagst du.

    „Naja dafür werde ich schon sorgen.“, sagt Suga und die anderen Jungs lachen, außer Felix, der nichts verstanden hat.

    „Es wird langsam schon spät...“, sagt Namjoon und erst jetzt bemerkt ihr, dass die Sonne schon fast untergegangen ist.

    „Wir hatten so viel Spaß, dass wir die Zeit übersehen haben.“, lacht Juna.

    „Haha ja.“, sagst du und Elin zugleich.

    „Entschuldigung! Wir wollen bitte zahlen.“, sagt Suga und die Dame nickt ihn zustimmend zu.

    „Ok, alles zusammen oder getrennt?“, fragt die Dame.

    „Getrenn-“, wollte Namjoon sagen.

    „Es geht auf mich.“, sagt Felix schnell.

    „Was?“, fragst du.

    „Es geht auf mich.“, sagt Felix und grinst breit.

    „Was hat er gesagt?“, fragt Taehyung.

    „Das er es bezahlen möchte.“, sagt Namjoon und ist dir zuvor gekommen.

    „Was? Aber das geht doch nicht!“, sagt Juna.

    „Sag Ihnen dass ich es gerne mache und da wir jetzt alle Freunde sind, möchte ich mich bedanken.“, sagt Felix.

    „Er möchte sich bedanken, dass ihr alle seine neue Freunde seit.“, sagst du.

    „Aber deswegen braucht man doch nicht gleich alles bezahlen.“, sagt Elin.

    Doch bevor irgendjemand zahlen konnte, gibt Felix der Dame das Geld.

    „Hier ist das Restgeld.“, sagt sie und gibt es ihm.

    Ihr bedankt euch alle bei ihm und verlässt das Restaurant.

    „Ok dann bis morgen!“, sagt Juna.

    „Wir müssen in diese Richtung.“, sagt Elin und verabschiedet sich auch.

    „Ich muss sagen, dass Juna nicht schlecht ausschaut.“, sagt Jin.

    „Stehst du etwa auf sie?“, fragt Jimin und stupst ihn von der Seite an.

    „Haha nein! Aber sie sieht niedlich aus.“, sagt Jin.

    „Also ich finde Elin niedlich.“, sagt Jimin.

    „Ja sie ist echt niedlich.“, lachst du.

    Die zwei drehen sich erschrocken zu dir um.

    „Ist etwas?“, fragst du.

    „Ich habe vergessen, dass du noch da bist.“, sagt Jin verlegen.

    „Haha ja...“, sagt Jimin.

    Ihr geht eine Weile schweigend weiter, bis ihr wieder auf eine Kreuzung stößt.

    „Wir müssen links weiter.“, sagt J-Hope.

    „Wir müssen in die andere Richtung.“, sagst du.

    „Dann gute Nacht!“, sagt Taehyung und winkt euch zu.

    „Viel Glück für morgen!“, sagst du und ihr verabschiedet euch.

    Mittlerweile ist es auch schon dunkel geworden.

    „Ist dir kalt?“, fragt dich Felix.

    „Nein es geht schon.“, sagst du.

    „Ich muss sagen, dass alle sehr lustig sind. Auch wenn ich die Hälfte nicht verstanden habe.“, lacht er und du stimmst ihm lachend zu.

    Plötzlich hört ihr Schritte hinter euch. Jedoch denkt ihr euch nichts dabei.

    „Und hat dir dein Eis geschmeckt?“, fragst du ihn.

    „Mhm, Es hat echt gut geschmeckt! Wir müssen öfter dort hin.“

    „Ja da hast du recht.“, lachst du.

    Nun hört ihr mehrere Schritte, die langsam schneller werden.

    „Wir sollten schneller gehen..“, flüstert Felix und ihr geht enger beisammen.

    Die Schritte werden jedoch nicht langsamer sondern noch schneller als zuvor und du bekommst langsam schon Angst.
    Diese fangen jetzt auch schon an zu rennen und waren kurz davor euch erreichen.

    13
    🌸Kapitel 12🌸 Die Schritte werden jedoch nicht langsamer sondern noch schneller als zuvor. Diese fangen jetzt auch schon an zu rennen und waren k
    🌸Kapitel 12🌸



    Die Schritte werden jedoch nicht langsamer sondern noch schneller als zuvor.
    Diese fangen jetzt auch schon an zu rennen und waren kurz davor euch erreichen.


    ~~~


    Felix hat dich fest im Griff und ist jederzeit angriffsbereit.

    „Hab ich euch.", sagt eine bekannte Stimme.


    Du erkennst die Stimme und wirst kreidebleich.
    Felix hingegen dreht sich schnell um.

    „Wenn du mich jetzt attackierst, wirst du es später bereuen."

    Felix blieb stehen und du drehst dich langsam um.

    „Was willst du?", sagst du mit all deiner Kraft.

    „Ich werde euch beide jetzt fertig machen.", sagt Kira und schnippt in ihre Finger.

    Aus den dunklen abgelegenen Gassen, kommen die selben Mädchen aus ihrem Versteck, wie aus der Toilette.

    „Das könnte hart werden...", murmelt Felix.

    „Woher wusstest du, dass ich hier entlang gehen werde?", fragst du sie.

    „Ich habe so meine Informanten...", sagt sie hochnäsig.

    „Damit wirst du nicht durch kommen!", sagst du.

    „Ach..nur weil du einen Bodyguard hast? Weißt du überhaupt wer meine Eltern sind?", sagt sie genervt.

    „Ja und! Weißt du eigentlich wer mein Vater ist?", sagst du zurück.

    „Nein...aber es interessiert mich auch nicht.", sagt sie.

    „Wird es dich aber bald.", sagst du.

    „Hier drüben! Wir sind hier drüben Officer!", schreit Felix in einer Mischung aus Koreanisch und Englisch.

    „Mist die Bullen!", sagt ein Mädchen und Kira war sofort angespannt.

    „Das ist noch nicht vorbei!", zischt sie und sie rennen weg.

    "Wie hast du die Polizei verständigen können?", fragst du.

    „Habe ich nicht. Aber du musst sagen, dass es keine schlechte Idee war.", sagt er und kichert etwas.

    „Haha du und deine verrückten Ideen.", lachst du.

    Ihr geht ungestört nach Hause.


    ~Zu Hause~


    „Ah da seit ihr beiden ja!", sagt deine Mutter und du riechst einen angenehmen Duft aus der Küche.

    „Mhhh....Was hast du den gekocht?", fragst du sie.

    „Ich habe dein Lieblingsessen gemacht.", sagt sie, du und Felix setzt euch am Tisch hin.

    Kurz darauf kommt deine Mutter und gibt jeden von euch einen Teller mit deinem lieblings Gericht.

    „Und wir war euer Tag?", fragt sie euch auf englisch.

    „Recht aufregend.", sagt Felix.

    „Und lustig.", sagst du dazu.

    „Ah ja diese Jungs kommen ja morgen zu mir...Ich hoffe das stimmt was du gesagt hast.", seufzt sie.

    „Das stimmt zu 100%!", sagst du.

    „Die sind echt beliebt.", sagt Felix.

    „Mhh..sogar du sagst das.", sagt deine Mutter und wirkt schon überzeugter.


    „Und hast du schon etwas gegen Kira?", fragst du sie.

    „Nein leider noch nicht...Aber ich hoffe dein Vater kommt bald. Immerhin kann er mehr ausrichten als ich.", seufzt sie.

    „Er kommt ja schon in zwei Wochen.", sagst du aufgeregt.

    „Er kommt sogar eine Woche früher!"

    „Das sind ja tolle Neuigkeiten!", sagt Felix und du bist auch ganz aufgeregt.


    Ihr esst euer Essen genüsslich auf und macht euch Bett fertig.


    ~Am nächsten Tag~


    „Guten Morgen!", sagst du, als Felix die Küche betretet.

    „Du bist früher wach als ich? Das ich das noch erleben darf!", lacht er.

    „He!", sagst du schmollend.

    „Nein aber ehrlich jetzt, wieso bist du schon wach?"

    „Mama hat gesagt, dass ich am ein großes Shooting habe.", sagst du aufgeregt.

    „Uhh wo geht es den dieses Mal hin?"

    „Nach Dubai!", quietscht du aufgeregt.

    „Was echt? Wie lange bleiben wir dort?"

    „Die ganze nächste Woche. Währenddessen kannst mit mir fleißig koreanisch lernen.", sagst du und Felix verzieht sein Gesicht.

    „Ja m'am!", salutiert er und ihr lacht darauf.

    „Hier ist dein Müsli.", sagst du und schiebst es ihm hin.

    „Danke."


    „Heute geht ihr nicht in die Schule.", sagt deine Mutter und stürmt in die Küche.

    „Was?", fragst du und verschluckst dich fast an deinem Müsli.

    „Du weißt ja dass wir nach Dubai fliegen, wegen einem Shooting und ich muss noch Vorbereitung treffen. Außerdem habe ich ja jetzt ein Meeting mit diese Burschen.", sagt sie und stopft sich ein Apfel in den Mund.

    „Was so früh? Aber die haben doch auch Schule.", sagst du.

    „Ich weiß, aber sie haben darauf bestanden, den Termin so früh zu machen. Ich hätte auch noch nach der Schule eine Ausnahme machen können...Aber wie es scheint mögen sie selber keine Schule.", sagt sie und zuckt mit ihren Achseln.

    ‚Typisch...', denkst du und rollst deine Augen.

    „Wie dem auch sei, packt schnell alles zusammen und steigt schnell ins Auto.", sagt deine Mutter und geht mit schnellen Schritten aus dem Haus.

    Ihr folgt ihr zum schwarzen Van und nehmt Platz darin.

    „Zur Agentur bitte.", sagt deine Mutter und der Schofför nickt seinen Kopf.

    „Ah da fällt mir ein, darf ich bei diesem Meeting dabei sein?", fragst du.

    „Wieso den dass?", fragt sie musternd.

    „Nun ja..eines Tages werde ich ja deine Agentur übernehmen und da muss ich von dir lernen, wie man Models unter Vertrag nimmt.", sagst du entschlossen.

    „Mhhh...Wie du meinst.", sagt sie, jedoch noch etwas skeptisch.


    ~In der Agentur~


    „Und freust du dich schon auf Duubai~~!", schwärmt Stefano.

    „Und wie!", sagst du aufgeregt.

    „Ich verspreche dir, dass ich nur deine Schokoladenseite fotografieren werde.", sagt er.

    „Du triffst immer meine Schokoladenseite! Immerhin fotografierst du mich.", sagst du schleimisch.

    „Ach hör auf! Du machst mich ganz verlegen.", sagt er und wird etwas rot.

    Darauf lacht ihr beide.


    „Wer ist eigentlich diese Sahneschnitte neben dir?", fragt er und zeigt auf Felix.

    „Das ist Felix, mein Bodyguard und Kindheitsfreund.

    „Ach genauso wie Jungkook?", fragt er und zuckt seine Brauen.

    „Haha ja...Außer dass Jungkook sich nicht erinnern kann...", seufzt du.

    „Ich finde das sowieso etwas eigenartig....Wieso kann er sich den nicht daran erinnern?", fragt Stefano und reibt sich sein Kin.

    „Wenn ich dass nur wüsste...", seufzt du wieder.

    „Warte mal....Hast du nicht das Foto von euch damals?"

    „Du meinst das Foto mit den Kirschbäumen?"

    „Ja genau! Was ist wenn du ihn das zeigst? Ich glaube, dass er dir dann glauben wird."

    „Meinst du? Ich weiß ja nicht...Was ist wenn er sagt, es sei Fotoshop?"

    „Paperlapap! Wenn er das glaubt, dann stimmt mit seinem Gehirn etwas nicht!", sagt Stefano und schnaubt wütend.

    „Haha..ein Versuch ist es wert....Aber jetzt habe ich das Foto nicht bei mir...", seufzt du.

    „Das macht doch nichts! Zeig es ihn einfach nach Dubai. Immerhin verschwindet das Foto doch nicht einfach so."

    „Was verschwindet nicht einfach so?", fragt Jin und die anderen Jungs stehen hinter him.

    „Meine Latte! Ich habe sie hier hingestellt und sie ist einfach verschwunden.", lügt Stefano.

    ‚Wow der hat sich aber schnell eine Ausrede einfallen lassen..'

    „Dann Kauf dir doch ne neue.", sagt Suga und Stefano schmollt.

    „Was machst du eigentlich hier? Habt ihr nicht Schule?", fragt Namjoon.

    „Mhh? Achso wir fliegen nach Dubai wegen einem Shooting.", sagst du.

    „Nach Dubai! Du glückliche!", schwärmt Taehyung.


    „Wenn ihr das Meeting gut macht, fliegt ihr auch eines Tages mal nach Dubai.", lachst du.

    „Aber mit Sicherheit!", sagt Suga entschlossen.

    „Seit ihr die Jungs wegen des Meetings hier?", fragt eine Sekretärin.

    „Ja das sind wir.", sagt Jin.

    „Ok dann folgt mir bitte...D/n du kennst schon den Weg nehme ich an.", lacht sie und du lachst auch.

    „Kommst du etwa mit?", fragt dich Hoseok.

    „Jep! Immerhin habe ich es ja Jungkook versprochen.", sagst du.


    ~Im Büro~


    „Ah da seit ihr ja!", sagt deine Mutter und steht auf, von ihrem Bürostuhl.

    „Guten Tag wir sind Bts und recht bekannt.", sagt Suga und gibt ihr als erster die Hand.

    „Oh ihr seit impulsiv...nicht schlecht.", murmelt sie.

    „Nehmt doch Platz.", sagt sie und holt eine Akte.

    Du setzt dich neben deine Mutter hin und die anderen setzen sich gegenüber von euch hin.

    „Also..Ich habe gehört ihr seit recht beliebt.", fängt deine Mutter an.

    „Ja, wir haben eine sehr große Fanbase und haben bis jetzt immer sehr gute Jobangebote bekommen.", sagt Namjoon.

    „Die wären?"

    „Wir haben sehr oft für Puma gemodelt.", sagt Jin.

    „Beeindruckt...", sagt sie und schreibt etwas auf.

    „Eigentlich nehme ich zurzeit keine weiteren Models auf...Aber eure Akte ist echt hervorragend. Deswegen bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich euch gerne testen möchte, bevor ich euch unter Vertrag nehme.", sagt sie und schließt die Akte.

    „Wir werden sie nicht enttäuschen!", sagt Taehyung.

    „Dass hoffe ich auch."

    „Wann ist den unser Probe Fotoshooting?", fragt Jimin.

    „Die ganze nächste Woche.", sagt deine Mutter und überschlägt ihre Beine.

    „Aber da sind wir in Dubai.", sagst du.

    „Ganz genau! Sie kommen mit nach Dubai."

    14
    🌸Kapitel 13🌸 „Wann ist den unser Probe Fotoshooting?", fragt Jimin. „Die ganze nächste Woche.", sagt deine Mutter und überschlä
    🌸Kapitel 13🌸




    „Wann ist den unser Probe Fotoshooting?", fragt Jimin.

    „Die ganze nächste Woche.", sagt deine Mutter und überschlägt ihre Beine.

    „Aber da sind wir in Dubai.", sagst du.

    „Ganz genau! Sie kommen mit nach Dubai."


    ~~~~~



    ~Im Flugzeug~



    „Ich kann es immer noch nicht fassen!", schreist du fast.

    „Chill Mädchen! Immerhin sieh es positiv, vielleicht wird ja was spannendes passieren.", lacht Stefano und sitzt gegenüber von dir.

    „Also ist es wahr, dass du auf Jungkook stehst?", fragt Felix.

    „Argh! Sag es doch nicht so laut!", sagst du und wirst rot.

    „Woher weißt du das eigentlich?", fragt Stefano.

    „Damals als wir klein waren hat sie immer über ihn geschwärmt und jetzt weiß ich endlich wer es ist."

    „ARGH! Hört doch auf!", sagst du und wirst noch roter.


    ~Was in der zwischen Zeit passierte~


    „Sie fliegen mit!", sagst du halb laut und die anderen schauen dich erschrocken an.

    „Ja immerhin ist es eine gute Erfahrung für sie und du kannst ihnen alles beibringen wie es in meiner Agentur läuft.", sagt deine Mutter ruhig.

    „Ah und ihr werdet in getrennten Privat Jets fliegen, nicht das da irgendetwas komisches passiert.", fügt sie noch hinzu.

    „Und bei wem fliegst du mit?", fragst du sie.

    „Natürlich bei den Jungs. Immerhin muss ich Ihnen noch einige Sachen klar machen, wie meine Prioritäten aussehen und den Rest wirst du ihnen erklären.", sagt sie.


    ~Zurück im Flugzeug~


    „Sei froh, dass er jetzt nicht unser Gespräch hört.", sagt Stefano.

    „Ja aber trotzdem....Er wird mich dann in Bikini sehen.", sagst du und wirst rot bei der Vorstellung, wie er reagieren würde.

    „Wir werden dich unterstützen!", sagt Felix und muntert dich auf.

    „Warte mal..seit wann bist du auf Jungkooks Seite?", fragst du Felix.

    „Nun ja ich bin ihm gegenüber zwar immer noch etwas misstrauisch, aaber...du magst ihn ja~~~", sagt er und du wirst rot," deswegen unterstütze ich dich."

    „Was für eine emotionale Rede.", sagt Stefano und ihr lacht. 

    „Was ich mich eigentlich die ganze Zeit frage...Weiß deine Mutter, dass es Jungkook ist?", fragt Stefano.

    „Keine Ahnung...Glaube aber nicht. Sie vergisst ständig Gesichter, immerhin hat sie ihn ja auch seit Jahren nicht mehr gesehen.", sagst du.

    „Also wenn sie wüsste, dass er Jungkook wäre...", beginnt Felix.

    „Ich glaube sie würde ihn und die anderen sofort unter Vertrag nehmen.", lachst du etwas.

    „Was! Mag sie ihn so sehr?", fragt Stefano.

    „Mhm, sie liebt ihn! Sie hat uns damals schon geshipt [ka wie man das schreibt ><], als wir Kinder waren.", sagst du und verdrehst die Augen leicht.

    „Also wenn sie es herausfindet flippt sie aus und versucht euch zusammen zu bringen.", lacht Stefano.

    „Vielleicht ist es keine schlechte Idee...Dann würde das ja schneller gehen.", lacht Felix und du ihm schlägst ihn spielerisch.

    „Außerdem kann er sich ja nicht einmal an mich erinnern.", seufzt du.

    „Tja jetzt müssen wir eine Woche warten, bis du ihm das Foto zeigen kannst.", sagt Stefano und du stimmst ihm zu.


    Jungkook's Sicht


    ‚Wir sind in dieses echt tolle Privat Jet eingestiegen und es ist echt riesig. Nicht einmal mein Vater hat so ein großes.‘

    „Ok nehmt Platz wo ihr wollt.", sagt d/n Mutter.

    Ich setze mich neben ein Fenster und Jin setzt sich neben mich.

    „Ok ich habe noch eine klitzekleine Frage.", sagt sie.

    „Die wäre?", sagt Namjoon.

    „Kennst du vielleicht meine Tochter Jungkook? So...aus der Kindheit?", fragt sie und schaut mich erwartungsvoll an.

    „Ähh...nein ich kenne sie nicht.", sage ich verwirrt.

    „Schade...Sie hatte nämlich einen Freund im Kindergarten, sein Name war auch Jungkook, die beiden waren unzertrennlich.", schwärmt sie.

    „Hat sie etwa keinen Kontakt mehr zu ihm?", fragt Jimin.

    „Ich habe noch Kontakt mit seiner Mutter...Aber in letzter Zeit ist sie sehr beschäftigt und hat keine Zeit, dass wir uns mit ihnen treffen können. Ihr hättet sie sehen sollen, als wir am Flughafen waren! Sie wollte ihn sofort sehen.", lacht sie.

    „Sie wird ihn bestimmt wieder sehen.", sage ich.

    „Hach..das hoffe ich auch...", seufzt sie.

    Dieses Gefühl...hatte ich schon damals..Als sie auf uns zukam.

    Ich schüttle den Kopf um diese Gedanken schnell zu vergessen.


    „Wie dem auch sei.", räuspert sich d/n Mutter," ich möchte nur eine Sache klar stellen, ich möchte nicht, dass ihr auf dumme Gedanken kommt."

    „Wie meinen Sie das?", fragt Suga.

    „Ich möchte, dass ihr d/n nichts antut, außer sie möchte es..", sagt sie und zuckt ihre Schultern.

    „B-bitte was!", sagt Jin.

    „Ach ich bitte euch ihr seit im gleichen Alter wie sie, ihr seit schon 18 und könnt machen was ihr wollt...Aber solange sie es zulässt.", sagt sie und grinst.

    „Sind sie wirklich ihre Mutter?", fragt Taehyung.

    „Erstaunlich aber wahr...Sie hat leider die Genen ihres Vaters und nicht meine.", seufzt sie.

    „Wie ist ihr Vater?", fragt Hoseok.

    „Er? Nun ja er hat an die große Liebe schon immer geglaubt. Er sagte er hat sich sofort in mich verliebt, als ich die Klasse betrat...Er kann ein echter Romantiker sein. Aber ich sehe ihn nicht oft.", seufzt sie und schenkt sich Whisky in ein kleines Glas ein.

    „Sagt d/n nichts davon, dass ich trinke. Sie sorgt dich sehr um die Menschen die sie liebt. Aber wenn ich einsam bin verdrücke ich mal schnell ein paar Gläser.", sagt sie und trinkt es auf ex aus.

    „Werden sie nicht betrunken?", frage ich.

    „Oh Nein ich halte einiges aus. Wie dem auch sei ihr könnt euch ausruhen. Der Flug dauert immerhin fast 9 Stunden.", sagt sie.

    [Hab extra nachgeschaut 😆]


    „Das wars?", fragt Jin.

    „Ja..ich wollte mit euch nur über das sprechen. Den Rest wird euch d/n erklären.", sagt sie, steht auf und geht zu einer Tür, die am Ende des Raumes ist.

    „Der Raum gehört jetzt ganz allein euch.", sagt sie dazu und verschwindet hinter der Tür.

    „Wow...", sagt Suga.

    „Was ist daran wow?", frage ich.

    „Sie hat das ganze Sofa frei gemacht!", sagt er und springt schnell darauf, während die anderen lachen.

    „Ich geh mich auch etwas ausruhen.", sage ich und die anderen nicken.


    Ich mache die Augen zu und in wenigen Minuten bin ich auch schon eingeschlafen.




















































    *kinder lachen ertönt im Hintergrund*



    „Komm schon Jungkook!"


    „Ich komm ja schon!", lacht klein Jungkook.



    ‚Wer ist das? Ein Mädchen?‘


    „Sieh doch die ganzen Kirschblüten fallen von Baum!", sagt das Mädchen und zeigt in eine Richtung.


    Jungkook folgt ihrem Blick und sieht, wie die ganzen Kirschblüten vom Wind weg geweht werden.

    „Woha!", sagt klein Jungkook und steht neben dem Mädchen.


    „Lass uns ein Versprechen machen.“, sagt klein Jungkook.

    „Welches den?“, fragt das kleine Mädchen.

    „Später wenn wir groß sind, lass uns da heiraten.“, sagt er entschlossen.

    „Ja!“, sagt das Mädchen fröhlich.


    Und wie aus einem Wunder weht der Wind noch stärker als zu vor und noch mehr Blüten fielen von den Bäumen.









































    Jungkook wacht auf und sieht, dass die anderen auch schliefen.


    ‚Was war dass für ein Traum?‘

    15
    🌸Kapitel 14🌸 Jungkook wacht auf und sieht, dass die anderen auch schliefen. ‚Was war dass für ein Traum?' Deine Sicht Während des ganze
    🌸Kapitel 14🌸


    Jungkook wacht auf und sieht, dass die anderen auch schliefen.


    ‚Was war dass für ein Traum?'



    Deine Sicht


    Während des ganzen Fluges hast du dich mit Stefano und Felix unterhalten. Die beiden haben Pläne, wie sie dich und Jungkook zusammen bringen, jedoch hast du die Pläne abgelehnt. Doch jeder weiß, wenn Männer sich etwas fest in den Kopf gesetzt haben, kann man sie nicht mehr aufhalten.


    „Bitte schnallt euch an, den wir landen in kürze.", sagt der Pilot an.

    Ihr schnallt euch alle an und kurz darauf senkt sich das Flugzeug, um zu landen.

    „Haben wir schon am ersten Tag ein Fotoshooting?", fragst du Stefano.

    „Nein, aber wir müssen alles vorbereiten. Du hast es gut, du kannst heute Dubai erforschen.", seufzt er.

    „Oder sie mit Jungkook.", sagt Felix und lacht mit Stefano.

    „Das wird mit Sicherheit nicht passieren.", sagst du und verschränkst die Arme.

    „Warts nur ab...", sagt Felix, so dass es nur Stefano hören konnte. Darauf kichern die beide und du schaust sie verwirrt an.

    Der Flieger landet ohne weiter Probleme und ihr steigt aus.
    Auf euch wartet schon der Flughafenbus.

    „Wo sind die anderen?", fragst du den Fahrer.

    „Sie haben etwas Verspätung, deshalb bringe ich euch schon mal zum Flughafen.", antwortet er.


    Ihr fährt zum Flughafen und geht schon zum Förderband, um euer Gebäck zu holen.

    „Wie lange brauchen sie überhaupt?", fragst du und hebst deinen Koffer vom Förderband hoch.

    „Keine Ahnung, aber ich schätze so eine halbe Stunde.", glaubt Stefano.

    „Wie wäre es, wenn wir uns etwas zum Essen holen?", schlägt Felix vor.

    „Gute Idee! Ich schreibe nur schnell meiner Mutter, dass wir uns etwas zu Essen holen.", sagst du und holst dein Handy aus deiner Jackentasche raus.

    Als du ihr die SMS geschickt hast, macht ihr euch auf den Weg, zum nächst gelegenen Lebensmittelgeschäft.
    Ihr kauft euch mehrere Sandwiches und etwas zum trinken. Danach setzt ihr euch auf eine leere Bank und packt euer Essen aus.

    „Man hab ich einen Hunger!", sagt Felix und beißt genüsslich in sein Sandwich rein.

    „Das Essen im Flugzeug, war aber nicht schlecht.", sagst du und beißt auch rein.

    „Ja da hast du recht!", stimmt dir Stefano zu.

    Plötzlich piept dein Handy. Du siehst, dass deine Mutter dir geschrieben hat.

    „Sie sind endlich angekommen. Ich sag Ihnen, dass wir uns am Ausgang treffen.", sagst du und tippst es in dein Handy ein.

    Ihr esst schnell euer Sandwich auf und geht Richtung Ausgang.
    Paar Minuten später kommen auch schon die anderen.

    „Wieso hattet Ihr Verspätung?", fragt Stefano.

    „Wir sind immerhin etwas später weggeflogen.", sagt deine Mutter.

    „Ja dann kein Wunder...", seufzt Stefano.

    „Und hat euch meine Mutter auch die wesentlichen Dinge erklärt?", fragst du die Jungs.

    „Ähh...", sagt Jin und schaut die anderen Jungs etwas verzweifelt an.

    „Ja! Du brauchst dir keine Sorgen machen.", sagt Taehyung schnell.

    „Aber erkläre es uns lieber noch einmal.", sagt Suga.

    „Äh..ok.", sagst du.

    „Alle mal einsteigen!", sagt deine Mutter und eine weiße Limousine parkt vor euch.

    „Eine Limousine?", fragt Stefano verwirrt.

    „Sonst hätte ich mehrere Autos reservieren müssen.", sagt deine Mutter und gibt den Schofför ihr Gebäck.

    Während der ganzen Fahrt hat kaum jemand geredet, da noch alle ziemlich müde vom fliegen waren.


    ~Im Hotel~


    „Ok ihr habt eine Suite und ich und Stefano haben eine Suite gemeinsam. Und kommt ja nicht auf dumme Gedanken.", sagt deine Mutter und zeigt auf die Jungs.

    „H-habe ich den keine eigene Suite? Oder mit dir?", fragst du etwas panisch.

    „Nein leider. Überhaupt musst du ihnen ja immerhin noch viele Sachen erklären.", sagt sie und drückt dir euer Zimmerschlüssel in die Hand.

    „Wir sehen uns morgen!", sagt Stefano und geht mit deiner Mutter Richtung Aufzug, während sie etwas besprechen.

    „Ok....Ich bekomme mein eigenes Zimmer, wenn wir in der Suite sind.", sagst du und gehst auch Richtung Aufzug.



    ~In der Suite~




    „Wow~~~", staunt Jin.


    Ihr habt eine Suite mit Ausblick zum Meer und mit zwei Stöcken.


    „Das nenne ich Luxus...", sagt Jungkook und bekommt sein Mund nicht mehr zu vor lauter staunen.


    Du gehst schnell ins obere Stockwerk und suchst dir dein Zimmer aus.


    Du entscheidest dich für ein recht simples Zimmer, jedoch mit Ausblick zum Meer und einer Trasse.



    Du packst deine Sachen aus und schlichtest sie in einer der Wandschränke ein.
    Die anderen haben in der Zwischenzeit bemerkt, dass du dir ein Zimmer aussuchen gegangen bist, weswegen sie rauf stürmen und sich auch ein Zimmer aussuchen.

    Nachdem alle ihre Sachen ausgepackt haben, trefft ihr euch im Wohnzimmer.


    „Und habt ihr euer Zimmer?", fragst du.

    „Ja, aber es gibt nicht für jeden genügend Zimmer, deswegen haben wir uns aufgeteilt.", erklärt Namjoon.

    „Echt? Und wie?", fragst du.

    „Taehyung, Jungkook, Jimin und Felix sind in einen Zimmer. Und wir sind in dem anderen Zimmer.", sagt Suga.


    „Hey wie wäre es wenn wir schwimmen gehen? Das Meer ist ganz in der Nähe.", schlägt Felix vor.

    „Haben wir heute etwa keine Fotoshootings?", fragt Jin.

    „Nein heute haben wir keine. Sie müssen erst alles vorbereiten und deshalb fangen wir erst morgen an.", erklärst du.

    „Das ist ja toll!", sagt Taehyung.

    „Wir können auch noch die Stadt erkunden.", sagt Jimin.

    „Ja gute Idee!", sagt J-Hope und ihr stimmt ihm auch zu.

    Ihr geht alle in eure Zimmer und richtet euch her.


    ‚Was soll ich bloß anziehen?'


    Vor dir liegen einige Bikinis. Du grübelst eine Zeit lang, entscheidest dich jedoch für deinen Lieblings Bikini.
    Du ziehst ihn an und ziehst noch ein Sommerkleid darüber an.
    Schnell packst du ein Handtuch und eine Sonnencreme ein.

    Im Wohnzimmer wartet schon Jungkook, die anderen waren jedoch nirgends zu sehen.

    „Wo sind die anderen.", fragst du Jungkook.

    „Die brauchen noch etwas. Felix findet seine Badehose nicht, er hat aber gesagt, dass ich schon vorgehen kann.", sagt Jungkook.

    ‚Was führt er jetzt schon wieder in Schilde?", ärgerst du dich innerlich.

    „Ah da kommen sie schon.", sagt er und schaut zu den anderen, die die Treppe runtergehen.

    „Dann wollen wir mal gehen.", sagt Taehyung und rennt Richtung Tür.



    ~Am Strand~



    „Gehen wir weiter nach hinten, da sind nicht so viele Menschen.", sagt Suga und ihr folgt ihm.

    Als ihr weit genug gegangen seit. Holt ihr alle eure Handtücher raus und legt sie neben einander hin.

    „Los lasst uns ins Wasser gehen!", sagt Jimin aufgeregt.

    „Sollten wir uns nicht vorher eincremen?", fragst du.

    „Sie hat recht. Wenn wir nicht als Tomaten fotografiert werden möchten, sollten wir auf sie hören.", sagt Jin und lacht bei seinen eigenen Witz.

    „Ich habe aber keine Sonnencreme mit.", sagt J-Hope.

    „Ich habe eine mit.", sagst du und holst deine aus deiner Tasche raus.

    „Ich habe auch welche mit genommen.", sagt Jin und holt auch welche aus seiner Tasche.

    Jeder bedient sich an den Cremen und trägt sie gründlich auf.

    „Kann mir jemand meinen Rücken ein schmieren?", fragst du.

    „Aber natürlich.", sagt Jin und schiebt Jungkook zu dir.

    „Wolltest du mir nicht den Rücken einschmieren?", fragst du ihn.

    „Ja...aber Jungkook ist näher an dir. Deshalb tut er es.", sagt Jin und grinst dich an.

    „Von mir aus...", sagst du etwas leise.


    Jungkook kommt näher zu dir und schmiert sich etwas Creme in seinen Händen. Du ziehst dein Sommerkleid aus  und bemerkst, dass Jungkook etwas rot wird.

    „I-ist etwas?", fragst du ihn.

    „N-nein...", sagt er.


    Du legst dich auf dein Bauch und er beginnt dich einzucremen.

    16
    🌸Kapitel 15🌸 Jungkook's Sicht D/n zieht ihr Sommerkleid aus und man sieht ihre wunderschöne Figur und Kurven. ‚Wow....sie ist noch schö
    🌸Kapitel 15🌸




    Jungkook's Sicht



    D/n zieht ihr Sommerkleid aus und man sieht ihre wunderschöne Figur und Kurven.


    ‚Wow....sie ist noch schöner als ich dachte...'


    „I-ist etwas?", fragt sie.

    „N-nein...", sage ich schnell.


    Sie legt sich auf ihren Bauch und ich beginne sie einzucremen. Sie zuckte am Anfang, als ich sie berührte, wahrscheinlich weil die Creme kalt ist.

    Ich massiere die Creme gründlich ein. Die anderen tuscheln herum, weshalb ich zu ihnen aufschaue.
    Sie machen wie wild Bilder von mir und d/n und einige zeigen mir Daumen nach oben.

    Ich massiere d/n schneller, damit es schnell vorbei ist....Obwohl ich sie gerne etwas länger berühren möchte.



    Deine Sicht


    Als Jungkook fertig war mit dem massieren, stehst du auf und siehst wie die anderen wie wild grinsen und du verdrehst einfach nur deine Augen.


    „So..jetzt Creme ich eure Rücken ein.", sagst du und hast ein fieses grinsen auf dein Gesicht.

    „I-ich verzichte lieber!", sagt Felix schnell und stürmt Richtung Meer.

    „Ich auch!", sagen Taehyung und Jimin gleichzeitig und folgen Felix.

    Du musstest lachen und gehst mit den anderen ins Meer. Der weiche Sand fühlt sich sehr entspannend an unter deinen Füßen. Das Wasser ist auch angenehm kühl.

    „Wasserschlacht!", schreit Taehyung und spritzt um sich herum.


    Du spritzt auch wild um dich herum, jedoch siehst du nicht wen du anspritzt, weil alle wie wild um sich herum spritzen.
    Plötzlich spürst du Arme um deine Taille. Jedoch umarmt dich diese Person nicht sondern schleudert dich, bis du schlussendlich Unterwasser landest.

    Schnell tauchst du auf und siehst, wie Jungkook lacht. Du glaubst, dass er dich wie wild geschleudert hat, deswegen stürzt du dich auf ihn und drückst ihn Unterwasser.

    „Hahaha das geschieht dir recht!", lachst du, nachdem er aufgetaucht ist.

    „He!", sagt er leicht wütend und stürzt sich ebenfalls auf dich.

    Ihr drückt euch eine Weile gegenseitig weg. Doch dann rutscht Jungkook's Arm bei dir ab und fällt auf dich. Ihr stürzt beide und landet Unterwasser.

    Unterwasser machst du deine Augen kurz auf und siehst, wie Jungkook nur wenige Zentimeter von dir entfernt ist.
    Vor lauter Panik stoßt du ihn bei Seite und tauschst auf.

    „Ist alles in Ordnung?", fragt dich Jungkook und holt tief Luft.

    „J-ja mir geht es gut.", sagst du.


    „Ist vielleicht Unterwasser etwas passiert, dass wir wissen sollten?", fragt Jimin und die anderen grinsen euch an.


    „Was soll da schon passiert sein?", sagst du leicht genervt.

    „Nun ja da kann einiges passieren.", sagt Jin.

    „Lasst uns raus gehen, mir wird schon etwas kalt...", sagst du.

    Die anderen stimmen dir zu und ihr geht zu euren Badetüchern und legt euch hin.
    Um ehrlich zu sein, wolltest du nur schnell raus aus dem Wasser, um dich zu beruhigen.

    Du legst dich auf dein Bauch und vergräbst dein Gesicht in dein Handtuch.

    ‚D-das was so nah...'

    „Geht es dir gut d/n?", fragt dich Felix.

    „J-ja ich bin nur etwas müde.", sagst du und setzt dich auf.

    „Lasst uns eine Sandburg bauen!", schlägt Taehyung vor.

    „Ja!", sagst du und springst auf.

    Du und Taehyung geht etwas näher zum Wasser und ihr fängt an einen Graben zu bauen.

    „Also...", fängt Taehyung an," stehst du auf Jungkook?"

    „W-was?", fragst du schockiert.

    „Felix hat es uns gesagt..."

    ‚Na warte wenn wir alleine sind Lee Felix..!'

    Du starrst Felix böse an und er schaut dich nur verwirrt an.

    „Also ist es wahr?", fragt dich Taehyung.

    „J-ja...Aber sag es ihm nicht!", sagst du schnell.

    „Haha keine Sorge! Wir wollen euch doch zusammenbringen.", lacht er.

    „Hä..wieso?"

    „Nun ja Jungkook schaut nicht einmal Mädchen an, weil er einem Mädchen etwas versprochen hat...", fängt Taehyung an zu erzählen.

    „Was ich bin.", unterbrichst du ihn.

    „Tja aber er glaubt dir nicht...Vor allem wenn du kein Beweis hast wird es noch schwieriger...", seufzt er.

    „Ich habe aber ein Beweis! Damals als wir klein waren...haben wir ein Versprechen gemacht in dem Park, wo ich damals auf euch zugegangen bin. Meine Mutter hat ein Foto von uns geschossen, was ich immer noch habe.", erklärst du ihm.

    „Du hast ein Foto!"

    „Ja von mir und Jungkook, wie wir in einer Allee voller Kirschbäumen stehen.", sagst du und buddelst den Sand weg.

    „Er hat auch so eines!", sagt er aufgeregt.

    „Was echt?", fragst du auch aufgeregt.

    „Hast du es mit?"

    „Nein leider...Aber ich zeige es ihm, wenn wir wieder zurück sind.", sagst du und wirst noch aufgeregter.

    "Dann hast du von Anfang an die Wahrheit gesagt.", sagt er erleichtert.

    „Wieso sollte ich lügen?", fragst du verwirrt.

    „Na ja er hat uns von dir und ihm damals erzählt, da hat ein Mädchen gelauscht und es sich zu ihrem Vorteil gemacht. Am nächsten Tag ist sie zu Jungkook gegangen und hat mit ihm unter vier Augen gesprochen.
    Als er zurück gekommen ist, ist er mit ihr Hand in Hand gegangen. Natürlich hat er gedacht, sie sagt die Wahrheit.", erzählt er.

    „Warte warte....Dieses Mädchen hat vorgegeben, sie sei ich! Wann hat er euch davon den erzählt?", fragst du.

    „Mhh...Ca am Ende der ersten Oberstufe.“, denkt er nach.

    „Ist es dann nicht etwas merkwürdig, wenn sie es ihm erst jetzt sagt, obwohl sie die ganze Zeit mit euch oder in die parallel Klasse gegangen ist?", fragst du.

    „Schön wärs, aber sie war eine die erst vor kurzem in unsere Schule gewechselt ist. Sie hatte eine gute Ausrede...Sie sagte, dass sie sich nicht getraut hat ihn anzusprechen."

    „Was für eine Schlange!", zischt du.

    „Ja und das war noch nicht alles! Eine Woche später waren sie ein Paar und sie hat ihm fast alles verboten! Sie ließ nicht einmal zu, dass er sich mit uns treffen darf.", sagt er wütend.

    „Was für eine b*tch!", sagst du auch wütend.

    „Doch die Lüge hat nicht lange gehalten. Suga hat gehört, wie sie zu einer ihrer Freundinnen gesagt hat, dass alles nur eine Lüge war. Gott sei dank hat er das mit gefilmt und es dann Jungkook gezeigt.
    Er war ziemlich verletzt und hat sie damit zur Rede gestellt. Ich weiß nicht was dann passiert ist, aber eine Woche später hat sie die Schule gewechselt.", erzählt Taehyung fertig.

    „Wenn ich so darüber nach denke...Bin ich auch nicht mehr wütend auf das, was Jungkook mir damals gesagt hat. Er wollte einfach nicht noch einmal verletzt werden...", sagst du etwas leise.

    „Keine sorge..", Taehyung umarmt dich," wir werden dafür schon sorgen, dass er es glaubt."


    Jungkook's Sicht



    „He Jungkook schau mal da rüber.", sagt Suga und zeigt in eine bestimmt Richtung.

    Ich schaue dort hin, wo Suga hinzeigt und sehe wie Taehyung D/n umarmt.

    ‚Was fällt ihm ein?'


    „Bist du eifersüchtig?", fragt Jin.

    „Wieso sollte ich eifersüchtig sein?", frage ich verwirrt.

    „Ach komm schon wir wissen alle, dass du d/n die ganze Zeit anstarrst.", sagt J-Hope und stoßt mich leicht von der Seite an.

    „D-das ist nicht war!", sage ich schnell.

    „Tatsächlich? Und was ist wenn ich zu d/n hingehen würde und sie einfach küssen würde?", fragt Suga.

    „Ich schwöre dir wenn du sie auch nur anfasst!", sage ich wütend und stapfe zu Suga.

    „Ja er ist eifersüchtig.", lacht er.

    „Bin ich nicht!", sage ich weinerlich.

    „Und wie du das bist!", sagt Jimin und kneift an meiner Backe.

    „Wie wäre es, wenn wir die Stadt erkunden gehen?“, frage ich.

    „Gute Idee!“, sagt Jin.

    „Ich hole die zwei.“, sagt Namjoon.


    Deine Sicht


    „Hey wir wollen die Stadt erkunden, kommt ihr?“, fragt Namjoon und kommt auf dich und Taehyung zu.

    „Aber wir haben unser Schloss noch nicht fertig gebaut.“, sagt Taehyung und ist etwas traurig.

    „Wir können später irgendwann wieder eine neue bauen.“, sagst du und tröstest ihn.

    Taehyung stimmt dir zu und ihr lasst eure unfertige Sandburg hinter euch.
    Ihr zieht euch wieder an und macht euch auf den Weg in die Stadt.

    17
    🌸Kapitel 16🌸 Taehyung stimmt dir zu und ihr lasst eure unfertige Sandburg hinter euch. Ihr zieht euch wieder an und macht euch auf den Weg in di
    🌸Kapitel 16🌸



    Taehyung stimmt dir zu und ihr lasst eure unfertige Sandburg hinter euch.
    Ihr zieht euch wieder an und macht euch auf den Weg in die Stadt.



    ~~~


    ~In der Stadt~



    „Wollen wir ein Eis holen?", fragt J-Hope.

    „Au ja!", sagt Taehyung.

    Ihr geht eine Gasse entlang. Du bist einer der letzten, weil du nicht gerade die schnellste Geherin bist.

    „Geht es dir gut?", fragt dich Jungkook und reißt dich aus deinen Gedanken.

    „Mhh? Ah ja, ich war nur in Gedanken versunken.", sagst du.

    „Hör mal, dass...Was Unterwasser passiert ist. Tut mir leid. Ich glaube es hat dich erschreckt, oder?", fragt er dich.

    „Dafür kannst du doch nichts...", sagst du und schaust auf die Straße.

    „Jaa...aber immerhin habe ich dich fast geküsst...", sagt er und wird immer leiser.

    Du bleibst stehen und siehst ihn an.

    „Du wärst immerhin mein erster Kuss gewesen und das hat mich halt erschreckt....Nicht dass es mich stören würde....", murmelst du, so dass er es nicht hört.

    „Du wärst auch mein erster Kuss gewesen...", sagt er und wird leicht rot.

    „Was? Ich dachte du warst schon mal mit einem Mädchen zusammen.“, fragst du verwirrt.

    „Ah..ja Kyung...“, sagt Jungkook und sieht niedergeschlagen aus.

    „War das ihr Name?“, fragst du.

    „Ja..Was sie getan hat ist unverzeihlich...“, seufzt er.

    „T-Taehyung hat mir die Geschichte erzählt..“, sagst du schüchtern.

    „Er hat was!“, sagt er und dreht sich wild um.

    „W-warte wo sind die anderen?“, sagt Jungkook verwirrt.

    Du schaust dich um und siehst, dass nur noch ihr zwei alleine in dieser Gasse seit.

    ‚Das hatten sie also geplant...‘

    Du ärgerst dich etwas, bist jedoch froh, weil du endlich etwas Zeit mit ihm alleine verbringen kannst.

    „W-wollen wir was essen gehen?“, fragst du.

    „Du meinst ein Date?“, fragt Jungkook und du wirst rot.

    „N-nein! Ich habe nur Hunger und wollte mich mal mit dir unterhalten.“, sagst du und schaust zu Boden.

    „Also ist es ein Date?“, fragt er dich und grinst.

    „Mhaa~! Ich sagt es ist kein Date!“, sagst du und schlägst ihn spielerisch.

    „Haha ok ok! Es ist kein Date. Obwohl es mir nichts ausmachen würde.“, sagt er und geht vor.

    Du warst von seinen Worten überrascht und gehst schnell zu ihm.

    „Wie meinst du es macht dir nichts aus?“, fragst du.

    „Nun ja du scheinst ein liebevolles und nettes Mädchen zu sein...“, sagt er und wird leicht rot.

    „Magst du mich etwa?“, fragst du, ohne nachzudenken.

    „Was! N-nein..Immerhin habe ich schon jemanden in meinem Herzen. Ah, da vorne ist ein chinesisches Restaurant! Wollen wir dort essen gehen?“, fragt er und du nickst.


    ~Im Restaurant~



    Ihr bestellt euer Essen und setzt euch zu einem Tisch hin, der in einer Ecke steht.

    „Wer ist den dieses Mädchen?“, fragst du.

    „Welches Mädchen?“, fragt er verwirrt.

    „Dieses eine Mädchen, dass ein Platz in deinem Herzen hat.“, sagst du.

    „Achso...Damals als ich klein war, war ich mit einem Mädchen befreundet. Sie musste jedoch wegziehen...“, sagt er.

    „Wieso musste sie wegziehen?“, stellst du dich dumm.

    „Das weiß ich nicht...Jedenfalls hat sie gesagt, dass wir uns eines Tages wieder sehen werden. Unser Mütter hatten auch über die Jahre immer noch Kontakt miteinander. Sie sind sogar wieder in Korea und wollten sich sogar mit uns treffen, jedoch hat meine Mutter in letzter Zeit sehr viel zu tun, weshalb wir uns nicht treffen können...“, seufzt er.


    „Weißt du überhaupt wie sie aussieht?“, fragst du vorsichtig.

    „Nein...“

    „Wieso den nicht? Immerhin ist sie doch deine große Liebe, oder etwa nicht?“

    „K-kann man so sagen...“, sagt er verlegen.

    „Da müsstest du dich doch an sie erinnern können, wie sie ausgesehen hat.“, sagst du.

    „Ja...aber leider kann ich das nicht...“, seufzt er.

    „Wieso denn nicht?“, fragst du vorsichtig.

    „I-ich leide unter Amnesie...“, sagt er unsicher.

    „Bitte was?“, fragst du verwundert.

    „E-es ist kompliziert...Ich kann mich an alles erinnern...Nur an meine Kindheit und insbesondere and das Mädchen..kann ich mich einfach nicht erinnern...“, sagt er und ist am verzweifeln.

    Du siehst, dass es ihm sehr zu schaffen macht, weswegen du nicht weiter fragst...obwohl du sehr gerne mehr erfahren würdest.

    „Keine Sorge! Du kannst wirst dich bestimmt wieder an sie erinnern können.“, sagst du und nimmst seine Hände.
    Er schaut zu dir auf und du lächelst ihn an, wobei er wieder etwas lächelt.

    „Du hast recht....Jedoch weiß ich nicht wie lange sie diesmal in Korea bleibt...“, seufzt er.

    „Ich glaube sie wird solange bleiben, bis ihr euch wieder seht.“

    „Glaubst du?“

    „Da bin ich mir sicher.“, munterst du ihn auf.

    Genau in diesem Moment kommt ein Mann und bringt euer Essen. Ihr esst es genüsslich auf, während ihr euch amüsant unterhaltet. Wie sich herausstellt habt ihr sehr viel gemeinsam. Für dich fühlt es sich an wie damals, als ihr noch Kinder wart.
    Als ihr aufgegessen habt bezahlt ihr.

    „Ich bezahle.“, sagt Jungkook.

    „Nein ich bezahle!“, sagst du.

    „Nein ich! Immerhin ist es ein Date.“, sagt er und du wirst leicht rot.

    „Wenn du darauf bestehst...“, murmelst du.

    Jungkook bezahlt und ihr geht aus dem Restaurant raus.
    Es ist schon dunkel geworden. Ein kühler Luftzug wehte und du zitterst dabei.
    Plötzlich spürst du wie Jungkook etwas über deine Schulter legt. Du siehst, wie er dir seine Jacke gegeben hat.

    „Ist dir nicht kalt?“, fragst du ihn.

    „Nein keine Sorge mir geht es gut.“, sagt er.

    „A-Achso...“, sagst du und plötzlich wird dir leicht schwindelig.

    ‚Wieso ist mir aufeinander schwindelig?‘


    Wie aus dem nichts wird dir schwarz vor Augen und du siehst nicht mehr wohin du entlang gehst.

    „D/n?“, hörst du Jungkook sagen.

    Du kannst dich nicht länger auf deinen Beinen halten und fliegst zu Boden, jedoch fängt dich Jungkook rechtzeitig auf.

    „D/n!-“, war das letzte was du gehört hast.


    18
    🌸Kapitel 17🌸 Du kannst dich nicht länger auf deinen Beinen halten und fliegst zu Boden, jedoch fängt dich Jungkook rechtzeitig auf. „D/n!-&q
    🌸Kapitel 17🌸




    Du kannst dich nicht länger auf deinen Beinen halten und fliegst zu Boden, jedoch fängt dich Jungkook rechtzeitig auf.

    „D/n!-", war das letzte was du gehört hast.

























































    Du wachst langsam auf und ein helles Licht blendet dich. Du brauchst einige Zeit lang, bis du dich an das Licht gewöhnen konntest.

    „D/n!", sagt Jungkook und umarmt dich.

    Du bist verwirrt und umarmst ihn deshalb zurück.

    „W-was ist passiert..", fragst du ihn.

    „Du bist plötzlich ohnmächtig geworden und ich habe dich zum nächst näheren Krankenhaus gebracht.", erzählt Jungkook.

    „Was haben die Ärzte gesagt?", fragst du und bist immer noch erschöpft.

    „Sie sagten, du hast eine starke innere Blutung. Ich habe Ihnen auch erzählt, dass du deswegen auch vorkurzem im Krankenhaus gewesen bist. Darauf haben sie dich genauer untersucht und festgestellt, dass einer deiner alten Verletzungen wieder aufgegangen sind.", erklärt er fertig.

    „Sprich meine Wunde ist wieder aufgegangen....", seufzt du und Jungkook nickt.

    „Weiß meine Mutter den schon Bescheid?"

    „Nein noch nicht..ich habe kein Handy und weiß auch ihre Telefonnummer nicht.", sagt er.

    „Ich kann sie dir Ansagen.", sagst du und er holt ein Blattpapier und einen Kugelschreiber und schreibt die Nummer deiner Mutter auf.

    Jungkook geht zu einer der Mitarbeiter und gibt ihnen die Nummer, um deine Mutter zu verständigen.

    Nach ein paar Minuten ist sie mit Stefano  angekommen.

    „Geht es dir gut?", fragt deine Mutter und stürmt zu dir.

    „Haha ja es geht, ich bin nur etwas Müde...", sagst du und beruhigst sie.

    „Ich dachte sie sind verheilt...", wundert sich Stefano.

    „Dachte ich auch...", sagst du und lachst verlegen.

    „Danke Jungkook, dass du sie in ein Krankenhaus gebracht hast!", sagt deine Mutter und schüttelt seine Hände.

    „Keine Ursache.", sagt er und lacht etwas.

    Eine Krankenschwester kommt herein mit einem Blutbeutel.

    „Ich bin hier um d/n's Blutbeutel auszutauschen.", sagt die Krankenschwester.

    „H-hat sie etwa sehr viel Blut verloren?", fragt deine Mutter ängstlich.

    „Ja leider...Deine Wunde war schon einmal verheilt oder?", fragt dich die Krankenschwester.

    „Ja sie war komplett verheilt.", antwortest du ihr.

    „Das dachten sich die Ärzte, als sie dich untersucht haben. Jedoch müssen wir dich operieren.", sagt sie ruhig.

    „O-operieren..", sagst du ängstlich.

    „Ist es notwendig?", fragt deine Mutter.

    „Ja leider. Die Wunde hat sich wieder aufgerissen und die Blutung lässt sich nicht stoppen. Wir würden dich jetzt sofort in den Operationssaal bringen.", erklärt sie.

    „Jetzt schon!", fragst du und bekommst etwas Panik.

    „Keine Sorge du spürst gar nichts. Wir müssen natürlich noch etwas vorbereiten. Und sie müssen noch einige Papiere unterschreiben.", sagt die Krankenschwester zu deiner Mutter.

    „Wenn sie wieder gesund wird, ist es mir recht.", antwortet sie und geht mit Stefano und der Krankenschwester aus dem Zimmer, um alles zu unterschreiben.

    „Keine Sorge das wird schon.", beruhigt dich Jungkook und setzt sich neben dich hin.

    „Ich hatte noch nie eine Operation...", sagst du ängstlich.

    „Ich hatte eine und ich habe nichts gespürt. Man bekommt sowieso eine Narkose.", sagt er und nimmt deine Hände.

    „Und was ist wenn ich nicht mehr aufwache?"

    „Ok jetzt wirst du paranoid!", lacht Jungkook.

    „He das ist nicht lustig!", schmollst du.

    „Keine Sorge es wird alles gut verlaufen. Immerhin sind sie Profis."

    „Du hast recht...Ich muss mich auf sie verlassen können...", sagst du und atmest tief ein.

    Die Krankenschwester kommt rein, mit einer schiebbaren Liege.

    „Kann's los gehen?", fragt sie dich und schiebt die Liege zu dir.

    „Kann ich nicht einfach zum Op-Saal gehen?", fragst du.

    „Haha...nein.", sagt sie und du setzt dich ohne widerrede auf die Liege.

    „Keine Sorge die Operation dauert keine 4 Stunden.", beruhigt sie dich.

    „Es ist trotzdem immer noch zu viel...", murmelst du.

    „Keine Sorge du schaffst das schon.", sagt Jungkook.

    Du wolltest ihm noch etwas sagen, doch die Ärztin schiebt dich schon aus dem Zimmer.
    Sie schiebt dich in den Operationssaal und du wirst immer aufgeregter.

    „Ok ich werde dir jetzt eine Maske geben, atme tief ein und zähl von 10 runter.", sagt sie und haltet eine Maske gegen dein Gesicht.

    „10, 9, 8..7..6..5...4......"


















































































    ~Jungkook's Sicht~




    Sie haben d/n weggebracht. Ich schaue ihr noch hinterher.

    „Komm Jungkook lass uns gehen.", sagt Stefano, der gerade reinkam.

    „Müssen wir?"

    „Du hast morgen ein Shooting. Keine Sorge d/n's Mutter bleibt hier und schaut auf sie, wenn sie fertig sind."

    „Ok...", sage ich und gehe mit ihm mit.



    ~In der Suite~



    „Jungkook! Wo wart ihr?", fragt Taehyung.

    „Ihr habt uns alleine gelassen!", sage ich genervt.

    „Wir sind ganz normal gegangen.", sagt Jin.

    „Als wir dann am Eisstand waren, haben wir bemerkt, dass ihr weg seit.", sagt Namjoon.

    „Wo ist d/n?", fragt Jimin.

    „Sie ist im Krankenhaus..."


    „Was!", sagen alle außer Felix, der nichts verstanden hat.

    „Wieso?", fragt Jin.

    „Sie ist ohnmächtig geworden. Ich habe sie ins Krankenhaus gebracht und dort stellte man heraus, dass ihre Wunde aufgegangen ist", erkläre ich.

    „Du meinst ihre inneren Verletzungen?", fragt Jin und ich nicke.

    Felix fragt Namjoon um was es geht und er erklärt es ihm.


    „Was! Geht es ihr gut?", sagt Felix panisch auf englisch.

    „Weiß ich noch nicht...", sagt Namjoon auf englisch.

    „Geht es ihr gut?", fragt Jimin.

    „Ja keine Sorge sie wird operiert und dann sollte es ihr wieder besser gehen." sage ich und Namjoon sagt es Felix, der sich sehr erleichtert.

    „Kann sie dann überhaupt an den Shootings teilnehmen?", fragt Suga.

    „Ich glaube nicht...", sagt Hoseok.

    „Wie wollen wir dan die Shootings machen ohne sie?", fragt Jimin.

    „Nie Shooting sie...", sagt Felix und wir schauen ihn verwirrt an.

    Felix sagt es Namjoon und er übersetzt, was er gesagt hat.

    „Er sagte, dass wir nie die Shootings mit ihr gemeinsam gehabt hätten."

    „Das heißt wir haben die Shootings getrennt?", fragt Taehyung.

    „Glaube schon...Vielleicht erklären sie es uns morgen.", sagt Namjoon.

    „Hoffe ich...", sagt Jimin.

    „Und ich habe mich schon so darauf gefreut, mit ihr ein Shooting gemeinsam zu haben.", schmollt Taehyung.

    „Wer hat das nicht.", ist mir raus gerutscht.

    „Was hast du gesagt?", sagt Hoseok und grinst mich an.

    „I-ich habe gar nichts gesagt!", sage ich schnell.

    „Ja ja sicher!", sagt Jimin und stupst mich leicht von der Seite an.

    „Magst du sie etwa?", fragt Taehyung.

    „Ja..Nein!...Ich weiß nicht...", sage ich und bin komplett am verzweifeln.

    „Ich dachte du wartest auf deine Kindheitsfreundin.", sagt Suga verwirrt.

    „Tue ich doch! Aber ich werde das Gefühl nicht los, sie doch von irgendwo gesehen zu haben.", sage ich.

    „Vielleicht ist sie es ja...", sagt Taehyung etwas vorsichtig.

    „Das glaube ich kaum!", sage ich.

    „Und wieso bist du dir da so sicher?", fragt Namjoon.

    „Du weißt was damals passiert ist...", sagt Jimin.

    „Vielleicht hat sie die ganze Zeit die Wahrheit gesagt!", sagt Jin.

    „Selbst wenn, hat sie keinen Beweis.", sage ich.

    „Da wäre ich mir nicht so sicher...", sagt Taehyung.

    „Was?", sage ich verwirrt.

    „Wirst du schon sehen, wenn wir wieder in Korea sind!", grinst Taehyung mich an.

    „Aber ich hoffe, dass die Operation gut verläuft.", sagt Hoseok.

    „Ja das hoffe ich auch...", seufze ich.

    19
    🌸Kapitel 18🌸 „Aber ich hoffe, dass die Operation gut verläuft.", sagt Hoseok. „Ja das hoffe ich auch...", seufze ich. Du machst l
    🌸Kapitel 18🌸





    „Aber ich hoffe, dass die Operation gut verläuft.", sagt Hoseok.

    „Ja das hoffe ich auch...", seufze ich.













































    Du machst langsam deine Augen auf und siehst wie deine Mutter neben dir sitzt.

    „D/n! Doktor sie ist aufgewacht!", sagt sie und stürmt aus dem Zimmer.

    Nach einer Minute kam der Doktor herein.

    „Wie geht es dir d/n?", fragt er dich.

    „Mir ist etwas mulmig, aber sonst geht es mir gut.", sagst du.

    „Gut...Die Operation ist gut verlaufen und wir werden dich noch für 4 Tage bei uns behalten, um sicher zugehen, dass sie sich nicht entzündet.

    Du nickst dem Arzt einfach nur zu, weil die Narkose noch Nachwirkungen zeigt und du noch immer müde bist.

    „Ich muss leider weg wegen dem Shooting, aber wir kommen nach dem Shooting sofort zu dir.", sagt deine Mutter.

    „Sind die nicht erst morgen?", fragst du verwirrt.

    „Du hast die ganze Nacht durch geschlafen. Es ist schon Mittag."

    „So lange?", fragst du erstaunt.

    „Sie sollte sich jetzt ausruhen...", sagt der Arzt und begleitet deine Mutter nach draußen.

    Obwohl du noch müde warst, konntest du nicht einschlafen. Da bemerkst du, dass eine Fernbedienung rechts von dir liegt.

    Du nimmst sie und schaltest den Fernseher ein. Viele der Sender konntest du nicht verstehen, da sie auf arabisch waren.
    Doch nach einer Zeit findest du einen englischen Sender, wo gerade ein Film läuft.

    Da du nichts besseres zu tun hattest schaust du ihn an. Nach ein paar Minuten bist du jedoch doch eingeschlafen.





















    Du spürst wie dich etwas im Gesicht pickst und wachst auf.
    Langsam setzt du dich auf und siehst wie Felix vor dir steht.

    „Gott sei dank bist du aufgewacht.“, sagt er erleichtert.

    „Wieso sollte ich nicht aufwachen?“, fragst du ihn verwirrt.

    „Ich habe dich mindestens eine Stunde lang angestupst.“, sagt er.

    „So lange!“

    „Und wie geht es dir?“

    „Es geht mir besser.“

    „Das beruhigt mich. Die anderen sollten auch bald kommen“


    Und genau in diesem Moment kommen die anderen Jungs herein gestürmt.

    „D/n geht es dir gut?“, fragt Taehyung und rennt zu dir.

    „Ist die Operation gut verlaufen?“, fragt dich Namjoon

    „Wann wirst du wieder entlassen?“, fragt dich Jin.


    „Leute! Beruhigt euch mir geht es gut! Ich werde erst nach ein paar Tagen entlassen.“, erklärst du ihnen.

    „Aber dann kannst du keine Shootings machen.“, sagt Suga.

    „Doch kann ich sogar! Ich werde noch rechtzeitig entlassen und werde meine Shootings alle nachholen.“, sagst du.

    „Ist dass aber nicht etwas zu viel?“, fragt dich Jimin.

    „Keine Sorge, ich habe mich dann lang genug ausgeruht.“, lachst du.

    „So lange es dir gut geht, ist alles in Ordnung.“, sagt Hoseok.

    „Wie war euer Shooting?“, fragst du sie.

    „Es war echt gut!“, sagt Taehyung fröhlich.

    „Deine Mutter war echt beeindruckt.“, sagt Suga stolz.

    „Haha dann seit ihr auf gutem Wege unter Vertrag genommen zu werden.“, sagst du und freust dich für sie.


    Ihr redet alle noch miteinander, bis ein Arzt hereinkam und die Jungs bittet zu gehen.

    „Wir sehen uns morgen!“, sagt Hoseok und winkt dir zu.

    „Was für reizende Freunde du hast.“, lacht der Arzt.

    „Müssen sie mich noch testen?“, fragst du ihm.

    „Nein keine Sorge. Nur am letzten Tag machen wir noch einen kleinen Check und du kannst gehen. Sport kannst du machen, jedoch solltest du es schonend angehen.“, sagt er und du nickst ihm zu.


    Die Tage vergehen wie im Flug und die Jungs kommen dich jeden Tag besuchen, genauso wie deine Mutter und Stefano.

    Am letzten Tag wirst du noch ein letztes Mal untersucht und die Wunde hat sich nicht entzündet.

    Deine Mutter und Felix holen dich ab. Die Jungs wollten auch kommen, jedoch haben sie ein Shooting.

    „Wann habe ich dann meine Shootings?“, fragst du sie.

    „Wenn es für dich in Ordnung ist, in zwei Stunden.“, sagt deine Mutter.

    „Ja ist mir nur recht.“, sagst du und freust dich schon.




    ~Am Shooting Set~



    Deine Stylistin macht dich zurecht und du ziehst einen roten Bikini an.
    An deinem Bauch sieht man noch Spuren von der Operation. Jedoch machst du dir nichts darüber, da du weißt, dass man es weg machen kann mit Fotoshop.

    Nach 5 Minuten kommt Stefano und ihr beginnt mit dem Shooting.

    Du machst für ihn mehrere Fotos wo du fröhlich lächelst.

    „Ok und nun mach sexy Posen.“, sagt Stefano und du befolgst es.

    Er macht noch weitere Fotos und dann seit ihr auch schon fertig.

    „Dass sind tolle Fotos geworden.“, sagt er und strahlt.

    „Das will ich doch hoffen!“, lachst du.

    „Da fällt mir ein, ich habe dich noch gar nicht gefragt wie es dir geht.“, sagt er.

    „Mir geht es sehr gut!“, lachst du.

    „Wenn du dich nicht gut fühlst sag es mir.“, sagt er und du sagst, dass du es ihm sagen wirst.

    „Sind die Fotos gut geworden?“, fragt deine Mutter.

    „Sehr gut sogar.“, sagt er und zeigt ihr einige Fotos.

    „Die sehen perfekt aus.“, sagt sie fröhlich.


    Ihr fährt mit dem Shooting fort und du konntest so gut wie alle Shootings nachholen.



    ~Am Abend in der Suite~



    „D/n!“, schreit Hoseok und umarmt dich.

    Die anderen kommen dir auch entgegen und du umarmst sie.
    Bei Jungkook hast du etwas gezögert, hast ihn jedoch auch umarmt.

    „Wie war dein Shooting?“, fragt dich Suga.

    „Es war sehr gut.“, sagst du.

    „Hast du Hunger? Ich habe etwas gekocht.“, fragt dich Jin.

    „Ja, ich bin fast am verhungern!“, lachst du und ihr setzt euch am Tisch hin.

    Ihr unterhaltet euch alle und du nimmst sogar Nachschlag.

    „Ich gehe mich jetzt umziehen.“, sagst du und stehst auf.


    Du gehst in dein Zimmer und ziehst deine Klamotten aus.



    ~Jungkook’s Sicht~



    D/n ging in ihr Zimmer und wir räumen das Geschirr weg.

    „Jungkook d/n braucht deine Hilfe.“, sagt Suga, der gerade am Klo war.

    „Meine?“, frage ich unglaubwürdig.

    „Ja sie hat nach dir gefragt.“, sagt er ernst und ich gehe in ihr Zimmer.



    ~Deine Sicht~



    Plötzlich macht jemand die Türe auf und betretet dein Zimmer.

    „D/n du wolltest mich spre-“, beginnt Jungkook seinen Satz, konnte ihn jedoch nicht zu Ende sagen, da du in Unterwäsche vor ihm stehst.

    Ihr steht wie angewurzelt da, du konntest dich nicht bewegen, da du schockiert bist.
    Jungkook schaute dich von Kopf bis Fuß an und du konntest deutlich sehen, wie er schlucken musste.



















    ~Jungkook’s Sicht~


    D/n stand einfach nur in Unterwäsche vor mir. Ich wollte sofort wegrennen, jedoch konnte ich mich nicht bewegen. Der Anblick war einfach zu schön...Ich musste schlucken, da sie so atemberaubend schön war.

    Ich spürte ein kribbeln im Bauch, was ich nur damals im Kindergarten hatte, bei meiner Kindheitsfreundin. Nun begriff ich es...Ich habe Gefühle für sie und diesmal kann ich es nicht abstreiten.

    Ich ging langsam auf sie zu. Ich wollte sie umarmen, ihre Haut spüren......ihre Lippen auf meine spüren.






















    ~Deine Sicht~



    Jungkook kommt langsam auf dich zu.

    Seit du klein warst, hattest du für ihn Gefühle und mit jedem Tag wurden diese stärker. Du wolltest ihn einfach nur in deine Arme nehmen und ihn küssen.
    Dir war es egal, wenn er dich in Unterwäsche sieht, um ehrlich zu sein hattest du schon des öfteren solche Tagträume (🌚).

    Jungkook nimmt dich bei deinen Händen und drückt dich gegen die Wand. Nun warst du zwischen der Wand und Jungkook gefangen.
    Eure Gesichter waren sehr nah, du konntest sogar seinen Atem spüren.
    Ihr schaut euch gegenseitig in die Augen und dann auf die Lippen.

    Plötzlich drückt Jungkook seine Lippen hart gegen deine, ohne jede Vorwarnung. Du brauchtest eine Sekunde um zu realisieren, was gerade passiert. Doch du küsst ihn in binnen von Sekunden zurück, schlingst deine Arme um seinen Nacken und drückst ihn gegen dich, damit er noch näher zu dir kommt.

    Jungkook bricht kurz den Kuss. Ihr atmet schnell ein und die Raumtemperatur wurde immer heißer.

    „H-hör nicht auf....“, sagst du ihn einem keuchendem Zustand.

    Jungkook gefiel was er hörte, denn er grinst dich an und kurz darauf schlug er seine Lippen auf deine. Er wollte den Kuss noch mehr vertieften, indem er an deinen Lippen leckt.

    Du wusstest sofort was er wollte und gewährst ihm Zugang. Eure Zungen erkunden den jeweiligen Mund des anderen.
























    „Ist alles in Ordnung bei euch?“, schreit Suga von unten.

    Schnell geht ihr auseinander.

    „J-Ja alles ist in Ordnung!“, schreit Jungkook.

    Du verfluchst Suga innerlich dafür, dass er euch gerade bei etwas intensives gestört hat.

    „I-ich sollte lieber runtergehen.“, sagt Jungkook schnell und verlässt den Raum.

    Du konntest immer noch nicht fassen was passiert ist weshalb du dich am Bett hinsetzt.


    ‚Seine Lippen waren so weich...‘





    A/n:
    Hehehe ich bin so böse 🌚🌚😂



    20
    🌸Kapitel 19🌸 „I-ich sollte lieber runtergehen.", sagt Jungkook schnell und verlässt den Raum. Du konntest immer noch nicht fassen was pa
    🌸Kapitel 19🌸






    „I-ich sollte lieber runtergehen.", sagt Jungkook schnell und verlässt den Raum.

    Du konntest immer noch nicht fassen was passiert ist weshalb du dich am Bett hinsetzt.





























    *Riiiiiing*






    Stöhnend wachst du auf, greifst nach dein Handy und schaltest den Wecker aus.

    Du gehst runter in die Küche und siehst, wie Jin schon Frühstück macht.

    „Morgen.", sagt er fröhlich.

    „Guten morgen...", sagst du verschlafen.


    „Ah du bist auch schon wach.", sagt Felix.

    „Wo sind die anderen?", fragst du.

    „Taehyung, Jimin und Hoseok gehen einkaufen und die anderen schlafen noch.“, sagt Jin.

    „Achso...", sagst du und setzt dich am Esstisch hin.

    Genau in diesem Moment fällt dir ein was gestern passiert ist und wurdest knall rot.


    „Geht es dir gut?", fragt dich Felix.

    „J-ja...Sag mal war Jungkook gestern bei mir im Zimmer?", fragst du verwirrt.

    „Nein...nicht dass ich wüsste.", überlegt er.

    ‚War es nur ein Traum?'



    „He Jin war Jungkook gestern bei mir im Zimmer?", fragst du ihn.

    „Mhh...Keine Ahnung, ich war mit abwaschen beschäftigt. Wieso fragst du?", fragt er dich.

    „Ach nur so...", sagst du etwas niedergeschlagen.


    ‚Also war es nur ein Traum...'



    „Guten Morgen!", gähnt Jungkook und streckt sich ordentlich aus.

    Du erstarrst sofort, als du ihn gehört hast.

    ‚Vielleicht sollte ich ihn auch fragen...'


    „J-Jungkook kann ich mit dir kurz reden?", fragst du schüchtern.

    „Äh..ja ich wollte sowie so mit dir reden.", sagt er und ihr geht in einem Zimmer, wo ihr unter euch sein konntet.


    „A-also das wegen gestern....Tut mir leid.", sagt Jungkook verlegen.

    „W-was meinst du?", fragst du verwirrt.

    „Du weißt schon....die eine Sache die gestern zwischen uns gelaufen ist.."


    ‚Also war es doch kein Traum?'



    „K-könntest du die Sache vergessen?"


    „W-was..-", fragst du.

    „Es war ein Fehler von mir...Du weißt ja, dass ich auf jemanden bestimmten warte. U-und wenn ich sie dann treffe und aber mit dir zusammen bin...was wird sie dann denken?", fragt er verzweifelt.

    „...Sie würde sich ganz bestimmt freuen..W-wenn du mit mir zusammen wärst..", sagst du und wirst rot.

    „Nein wird sie nicht! Wieso sollte sie sich freuen?", sagt er frustriert.

    „Weil sie diejenige ist, die vor dir steht...", sagst du vorsichtig.

    Jungkook schaut, tief in deine Augen.

    „I-Ich glaube es nicht...", sagt er leise, konntest es jedoch hören.

    „Was sagt den dein Bauchgefühl?", fragst du ihn.


    „Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich dich lie- ich meine, dass du etwas damit zu tun hast.", sagt er schnell.

    „Dann vertrau es. Ich bin deine Kindheitsfreundin...ich war es schon immer Kookie.", sagst du und sagst unabsichtlich seinen Spitznamen. (Damals hast du ihn immer so genannt)


    „Kookie? Woher kennst du meinen Spitznamen. Keiner weiß ihn außer die Jungs!"


    „Glaubst du mir jetzt?"

    „....Nein das genügt mir nicht.."


    „Damals hat meine Mutter ein Foto gemacht, wo wir in einer Kirschallee entlang gegangen sind...Hand in Hand-", beginnst du.

    „Und wir haben dann ein Versprechen vereinbart...", sagt er fertig.

    „Glaubst du mir jetzt?", fragst du ihn.


    „W-wenn du mir sagen kannst, was wir versprochen haben....dann bin ich mir zu 100% sicher.", sagt er und schaut tief in deine Augen.

    „W-wir sollten später einmal heiraten....", sagst du verlegen und schaust weg.

    Jungkook nimmt dein Kin, damit du zu ihm schaust....und kurz darauf küsst er dich.
    Es war kein leidenschaftlicher Kuss, wie gestern. Aber es war ein süßer Kuss, der dich auf Wolke sieben schweben lässt.
    Er löst den Kuss und du konntest sehen, dass er rot war.

    „I-ich liebe dich d/n.", sagt er und umarmt dich ganz fest.

    „..Ich liebe dich auch.", sagst du und umarmst ihn zurück.

    „Es tut mir so unendlich leid!", sagt Jungkook.

    „Du kannst doch nichts dafür...", sagst du.


    Ihr bleibt eine Zeit lang so stehen, bis ihr die Umarmung auflöst.


    „Also ist es jetzt offiziell?", fragt er dich.

    „Ja..", sagst du fröhlich und gibst ihm einen Kuss auf die Wange und wirst rot.


    „Gratuliereeeeee!", schreien Hoseok, Taehyung und Jimin gleichzeitig.

    Ihr erschreckt euch und die drei stürmen auf euch zu und umarmen euch.

    „Ich wusste, dass es soweit war!", sagt Hoseok und die anderen zwei stimmen ihm zu.

    „Habt ihr uns etwa belauscht!", fragt Jungkook.

    „Wir sind zufällig vorbeigekommen und da haben wir euch gehört.", sagt Taehyung und sie lösen ihre Umarmung.

    „Das müssen wir feiern!", sagt Jimin und stürmt aus dem Zimmer.

    Kurz darauf kommen alle anderen herein und beglückwünschen euch.

    „D/n! Gratuliere~~~", sagt Felix und umarmt dich.

    „D-Danke...", sagst du etwas überfordert.

    Als euch alle gratuliert haben, macht Jin schnell das Frühstück fertig und ihr esst es anschließend.

    „Heute fliegen wir ja wieder zurück...", seufzt Namjoon.

    „Was schon?", fragt Jimin.

    „Es war echt schön hier.", sagt Jin.

    „Naja ich habe fast nichts mitbekommen.", lachst du verlegen.

    „Aber du hast deine Shootings immerhin noch nachgeholt.", sagt Suga.

    „Stimmt auch wieder.", lachst du.


    Nach dem Frühstück packt ihr alle eure Sachen ein und begebt euch zur Lobby.

    „Ah ihr seit pünktlich.", sagt deine Mutter zufrieden.

    „Ich bin immer pünktlich!", sagst du und deine Mutter lacht etwas.

    Ihr gebt euren Schlüssel ab und steigt in eine Limousine ein, die euch zum Flughafen bringt.



    ~Im Flugzeug~



    „Du musst zugeben, dass es eine schöne Woche war.", sagt Felix.

    „Die Fotos sind auch echt gut geworden.", sagt Stefano.

    „Das hoffe ich!", lachst du.

    Felix, Stefano und du seit wieder in eurem Privat Jet, während die restlichen im anderen Jet waren.

    „Und~ ist was passiert?", fragt Stefano neugierig.

    „Gar ni-"

    „Sie sind zusammen gekommen!", sagt Felix, bevor du sprechen konntest.

    „Das sind tolle Neuigkeiten! Gratuliere d/n! Wie hast du ihn jetzt doch überzeugt?", fragt Stefano.

    „Ich habe ihm alles erzählt was ich weiß...und eine Sache war nur zwischen mir und ihm damals, die keiner wusste und so konnte ich ihn überzeugen.", sagst du fröhlich.

    „Meinst du das Foto?", fragt Felix.

    „Das auch...aber wir haben uns damals etwas versprochen.", sagst du.

    „Und waas?", fragt Stefano und Felix wurde auch neugierig.

    „Das bleibt ein Geheimnis.", sagst du und die beiden schmollen.


    Den Rest des Fluges hast du geschlafen.
    Ihr seit alle heil wieder in Süd-Korea gelandet. Alle haben ihre Koffer wieder bekommen und ihr steigt wieder in eine Limousine ein.

    Der Schofför bringt jeden nach Hause. Als ihr vor Jungkook’s Haus parkt, hattest du eine brillante Idee.

    „Mama ich muss noch schnell zu Jungkook gehen, weil er meine Hausaufgaben hat.“, sagst du mit einer überzeugenden Ausstrahlung.

    „Hast du etwa ihre Hausaufgaben gesammelt, während sie im Krankenhaus war?“, fragt sie.

    „Ähh..ja, ja dass habe ich!“, sagt Jungkook schnell, als er verstanden hat worum es geht.

    „Komm aber vor 22:00 Uhr nach Hause!“, sagt sie, Jungkook und du steigt aus mit seinem Koffer in der Hand.


    Ihr seht wie die Limousine wegfährt.

    „Du weißt schon, dass Elin deine Hausaufgaben hat oder?“, fragt dich Jungkook.

    „Ja das weiß ich. Überhaupt hat sie mir die schon gegeben. Ich wollte einfach nur etwas Zeit mit dir verbringen.“, sagst du und lächelst ihn an.

    „Wie wäre es dann, wenn wir ein Eis holen?“, fragt er und du stimmst ihm fröhlich zu.

    Jungkook stehlt sein Koffer schnell ins Haus und ihr geht zur einer Eisdiele. Jungkook nimmt eine Kugel Schokolade und du nimmst eine Kugel von deinem Lieblingseis.


    ~Am Rückweg~



    „Wie war es eigentlich damals ohne mich?“, fragst du ihn.

    „Es war echt langweilig!“, sagt er und du musstest lachen.

    „Aber jetzt bin ich wieder da.“, sagst du fröhlich und Jungkook nimmt deine Hand.

    „Und darüber bin ich froh!“, sagt er und drückt deine Hand.

    Ihr betretet einen Zebrastreifen, nachdem ihr nach links und rechts geschaut habt.

    „Und diesmal lasse ich dich ganz bestimmt nicht los!“, sagt er.































    *huuup*


    Du siehst wie ein Auto von oben auf euch zu rast und wie wild hupt.


    *huuup huuuup*



    Das Auto kam immer näher und bremste nicht ab. Ihr steht wie angewurzelt da und konntet euch nicht in Sicherheit bringen. Doch du kommst schnell wieder zu Sinnen und schuppst Jungkook zur seit.

    „Jungkook!“, schreist du.



    *huuup*













    *crash*





    A/n:

    Keine Sorge morgen kommt ein weiteres Kapitel, ich lass euch diesmal nicht solange schwitzen 😆

    21
    🌸Kapitel 20🌸 ((cur)) Jungkook's Sicht Alles ging so schnell...zu schnell Ich hörte wie ein Auto hupte und auf uns zu raste. Es bremste nic
    🌸Kapitel 20🌸


    Jungkook's Sicht



    Alles ging so schnell...zu schnell
    Ich hörte wie ein Auto hupte und auf uns zu raste. Es bremste nicht ab und hupte einfach weiter. Es kam immer näher und näher...



    Ich wollte dich wegschubsen...




    Doch du kamst mir zuvor...Du stießt mich zur Seite, schriest meinen Namen..voller Verzweiflung...















    *crash*















    Es ist meine Schuld...Ich hätte dich nie zu einem Eis einladen dürfen...















    Alles was ich noch sah, war wie das Auto dich traf und dich nach vorne schleuderte. Dein Eis wurde in die Luft geschleudert....jedoch war das nicht das einzige was in der Luft herum schleudert....










    Dein Blut..war überall in der Luft..einige Blutstropfen trafen mich, landen neben mir, landen auf mein Eis...

    Ich konnte nichts dagegen unternehmen...einfach nur zusehen.
    Das Auto stoppte, bevor es dich überrollte.

    Der Mann stieg aus ran zu dir, schüttelte dich leicht und sagte etwas, was ich jedoch nicht hören konnte..


    Dann hörte er dein Atem ab..Kurz darauf grief er nach deinem Arm und tastet deinen Puls ab...und er began dich zu reanimieren.

    Andere Passanten sahen, was geschehen war und riefen einen Krankenwagen an, der in wenigen Minuten eingetroffen war.

    Sie kamen mit einen Defibrillations Gerät.

    Ich hörte die Sanitäter herumschreien. Sie laden das Gerät auf...ein schrilles Geräusch konnte man dabei hören.



    Der Sanitäter legt den Defibrillation auf deine Brust und gab dir einen Stromschlag.



    Immer und immer wieder gaben sie dir Stromschläge. Ich sag wie d/n Brust rauf geschleudert wird, nach jedem Schlag den sie ihr geben.


    Ich sah, dass du Blut verschmiert warst. Deine Augen waren zu.


    Du zeigst keinerlei Emotionen...




    Keinerlei Schmerz...





    Keinerlei Trauer...




    Man konnte den Sanitätern ansehen, dass sie am verzweifeln waren.


    Keine Ahnung wie lange sie dich schon reanimieren...









    Aber es war zu lange....




    Einer der Sanitäter schrie etwas zum anderen und dieser begibt sich schnell in den Krankenwagen.



    Wenige Sekunden später kam er heraus...



    Er kniet neben dich und platziert etwas auf deinem Mund.



    Er beatmet dich...In schnellen Zügen drückte er das Gerät, auf deinem Mund, um dich zu beatmen.








    Das war der Moment, wo Tränen mein Gesicht runterfielen.



    Wieso musste es dich erwischen..und nicht mich!


    Ich habe dich doch erst vorkurzem wieder gefunden.




    Habe mich vorkurzem in dich neu verliebt....



    Wieso passiert dir immer etwas und nicht mir!



    Du hättest verschont bleiben sollen...

    Du hättest lachen sollen....

    Du hättest dein Leben normal weiterführen sollen...


    Du hättest neue Freundschaften schließen sollen...


    Deine Karriere weiter an die Spitze bringen sollen...


    Heiraten sollen..Kinder bekommen und alt werden...






    Wieso?






    Ich hörte immer wieder wie sie das Gerät neu aufladen und dir einen weiteren Schlag geben.





    Die Zeit verging so langsam....



    Ich wollte zu dir hinrennen dich umarmen...


    Doch der Schock war zu groß...


    Die Angst zu groß, dass du in meinen Armen sterben würdest...




    Ich konnte mich nicht bewegen...



    Bekam kein einzigen Ton heraus...


    Starrte und weinte einfach...


    Ich bin so nutzlos...


    Dabei habe ich dir versprochen, dich niemals wieder gehen zu lassen...

    Selbst dieses Versprechen konnte ich nicht einhalten.


    Was gäbe ich dafür die Zeit zurück drehen zu können.


    All das rückgängig zu machen....



    Ich hätte damals sterben sollen...


    Damals als mich ein Auto erwischte...


    Mir meine Erinnerungen an dich nahmen...














    Es hätte mein Leben gleich beenden sollen...so hätte dich das Auto zumindest nicht getroffen...


    Das wäre das beste gewesen...


    Du hättest weiterleben können...


    Ich hätte dich vom Himmel aus beschützt...


    Wäre dein persönlicher Schutzengel geworden...



    Doch wenn ich dich nicht einmal hier auf der Erde beschützen kann...



    Wie kann ich dich dann als Engel beschützen...




    Es kamen immer mehr Schaulustige...


    Viele starren einfach nur d/n und die Sanitäter an, die sie immer noch reanimieren.


    Ich konnte meine Schluchzer nicht mehr zurückhalten und weine einfach drauf los.



    Ich hörte Schritte hinter mir....


    Spürte wie Arme mich umarmen.



    „Keine Sorge sie wird leben!", hörte ich eine Frau sagen die mich weiter umarmt, die versucht mich zu beruhigen.



    Doch das half nichts....



    Ich versuchte mich loszureißen...



    Schaffte es auch...ran zu dir.









    Doch ein junger Mann hielt mich auf.





    Ich schrie wie verrückt deinen Namen..



    Versuchte mich ein weiteres Mal loszureißen...


    Es gelingt mir jedoch nicht...


    Nun kamen mehr Leute zu mir...


    Halfen den jungen Mann, mich unter Kontrolle zu halten.


    Ich hustete wie wild...bekam keine Luft mehr...stürzte zu Boden.



    Plötzlich hörte ich einen der Sanitäter schreien


    Ich blickte zu Ihnen und sah wie du aufatmest



    Eine Flut von Erleichterung überkam mich.


    Ich schrie deinen Namen...in der Hoffnung du könntest mich hören...



    Du drehst langsam deinen Kopf zu mir...

    Du sahst mich....und weinst...


    Deine Tränen rollen runter...


    Ich konnte sehen, wie du deine Lippen bewegst...



    Wie du meinen Namen sagst...mit deiner letzten Kraft die du noch hattest...


    Die Sanitäter kamen mit einer Liege und heben dich sanft auf und legen dich darauf.


    Du weinst immer noch...


    Jedoch warst du nicht traurig..sondern glücklich...


    Glücklich, dass du mich retten konntest...


    Glücklich, dass ich unversehrt war


    Glücklich, dass ich noch am Leben bin...



    Du schließt langsam deine Augen und dein Kopf fiel zur Seite..

    Die Sanitäter brachten dich schnell in den Krankenwagen und gaben dir wieder Stromschläge...


    Ein weiteres Mal ist dein Herz still gewesen...


    Ein weiteres Mal ist mein Herz gebrochen...



    Ich versuchte wieder zu dir zu rennen, doch die Leute hielten mich wieder auf...

    Ich hatte keine Kraft mehr...


    War schwach...



    Stürzte wieder zu Boden..und sah schwarz....






    A/n:

    Ich wollte das Kapitel eigentlich schon gestern hochladen, bin aber eingepennt 😅

    Als Entschädigung kommt ein weiteres Kapitel morgen, oder wenn ich es schaffe sogar schon heute 😊

    22
    🌸Kapitel 21🌸 Ich hatte keine Kraft mehr... War schwach... Stürzte wieder zu Boden..und sah schwarz.... (Immer noch Jungkook’s Sicht) Ich mach
    🌸Kapitel 21🌸




    Ich hatte keine Kraft mehr...


    War schwach...



    Stürzte wieder zu Boden..und sah schwarz....





    (Immer noch Jungkook’s Sicht)






    Ich mache langsam meine Augen auf und ein Licht blendet mich.


    Schnell wird mir wieder bewusst was passiert ist und setze mich sofort auf.


    „D/n!“, schrie ich durchs Zimmer.


    Schnell kam ein Arzt herein und erst jetzt wird mir bewusst, dass ich im Krankenhaus bin.


    „Keine Sorge alles ist gut.“, sagt der Arzt und ich sehe ihn einfach nur verwirrt an.


    „Wo ist d/n?“, frage ich ihn und versuche aufzustehen, jedoch hielt er mich zurück.


    „Du meinst das Mädchen, dass heute eingeliefert wurde?“


    „Ja!“, sage ich fast schreiend.

    „Zur Zeit ist ihr Zustand sehr kritisch und wir kämpfen um ihr Leben..-“


    „Ist sie etwa am Leben!“


    „Ja ist sie...Jedoch ist in ein Koma gefallen und ihr Herz bleibt auch hin und wieder stehen, weswegen wir sie rund um die Uhr beobachten. Es ist ein Wunder, dass sie noch am Leben ist.“, sagt der Arzt.

    „Kann ich sie sehen?“, frage ich verzweifelt.

    „Du solltest dich lieber ausruhen. Immerhin bist du vor Erschöpfung zusammengebrochen.“

    „Bitte!“, sage ich verzweifelt.

    „Mhh...aber nur kurz.“


    Ich folge dem Arzt zu deinem Zimmer. Er ließ mich jedoch nicht rein. Ich konnte nur durch das riesige Fenster schauen, welches uns voneinander trennt.


    ‚Bitte wach schnell wieder auf d/n...‘


    Mir kamen wieder die Tränen in den Augen und ich schloss sie kurz, um neue Kräfte zu sammeln.


    Plötzlich höre ich, wie ein schrilles piepsen aus deinem Raum ertönt.
    Schnell mache ich meine Augen auf und sehe wie mehrere Ärzte zu dir stürmen.

    Deine Herzfrequenz erhöhte sich dramatisch und die Ärzte holten sofort den Defibrillator.
    Als dein Herz wieder still war, begannen sie erneut dich zu reanimieren....

    Es brach mir das Herz, dich so leiden zu sehen...

    Wie gerne würde ich jetzt einfach nur Rollen tauschen mit dir, damit du keinerlei Schmerzen spüren musst...


    Die Lage beruhigte sich schnell wieder und dein Herz pumpte wieder, als hätte es nie aufgehört zu pumpen.


    „Keine Sorge wir haben die Sache unter Kontrolle...Du solltest dich ausruhen.“, sagt der Doktor und legte eine Hand auf meine Schulter.


    Ein letztes Mal sah ich dich noch an, wie du am Bett liegst...angeschlossen mit verschiedenste Kabeln und eine Beatmungsmaske.
    Dann kehrte ich dir meinen Rücken und ging in mein Zimmer zurück.


    Ich konnte die ganze Nacht nicht einschlafen...Hörte immer wieder Ärzte schreien im Flur...Bete, dass du es schaffst.


    Doch irgendwann fand ich dann auch meinen Schlaf.





























    „Jungkook?“


    Ich hörte deine Stimme in meinem Traum.


    „Jungkook!“


    Hörte dein süßes lachen.







    Doch dann sah ich es wieder....wie du vom Auto erfasst wirst..wie dein Blut spritzt...wie du zu Boden fällst.


































    Ich wache Schweiß gebadet auf und stehe sofort auf.


    Schnell ging ich zu deinem Zimmer.

    Bete, dass du immer noch am Leben warst...dass du mich nicht verlassen hast.




    Ich ging zum Fenster und schaue in dein Zimmer rein. Du lagst immer noch da drinnen. Dein Herzpuls schlug normal...Du siehst so friedlich aus.




    „Ich habe gute Neuigkeiten für dich.“, sagt der Arzt, der wie aus dem nichts auftauchte und mich etwas erschreckt.


    „Sie befindet sich in keinem kritischen Zustand mehr. Jedoch liegt sie immer noch im Koma und wir können auch nicht garantieren, dass sie jemals wieder aufwacht. Ihre Mutter ist auch schon hier und hat nach dir gefragt, jedoch sagte ich, dass du noch schläfst und brauchtest dringen Ruhe....Sie sitzt gleich dort drüben.“, sagt der Arzt und zeigte den Gang entlang.


    „Danke!“, sage ich ihm.


    Eine große Last fiel mir vom Leib und ich war überglücklich, dass du noch am Leben warst.
    Langsam ging ich den Gang entlang...Ich habe Angst, was deine Mutter dazu sagen würde.


    Ich sehe sie auf einen der Stühle sitzen, beide ihre Hände am Kopf abgestützt.
    Sie sah auf und sieht mich an.

    Schnell steht sie auf und umarmte mich.
    Kurz zögere ich und umarme sie auch zurück. Ich konnte meine Tränen nicht länger zurück halten und weinte mich bei ihrer Schulter aus.


    „E-es tut mir so leid!“, schluchze ich.


    „Es ist nicht deine Schuld...“, flüstert sie und streichelt mich am Rücken.

    „Natürlich ist es meine Schuld! I-ich hätte sie nie zu einem Eis einladen dürfen.“, schluchze ich noch lauter.

    „Sch sch~....Es muss bestimmt schwer gewesen sein zu sehen wie sie angefahren wurde...“


    „I-ich konnte nichts dagegen unter nehmen..!“, sage ich leise.


    „Ich weiß...“, sagt sie leise und ich spürte wie Tränen ihr Gesicht runter kullern und auf mein Krankenhauskittel landen.


    Ich setze mich auf einer der Stühle hin, d/n’s Mutter ging zu einem Automaten und holten uns Getränke.


    „Wann haben sie dich darüber informiert?“, frage ich vorsichtig.


    „Kurz nach 22:00...Ich habe mir schon sorgen gemacht, wieso sie nicht kommt, weil sie sonst immer pünktlich nach Hause kommt. Ich bin so schnell wie möglich hergefahren, bin über weiß Gott wie viele rote Ampeln gefahren. Als ich ankam sah ich die Ärzte wie wild herum rennen. Ich folgte ihnen und sah durchs Fenster wie sie um d/n‘s Leben kämpften...Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen...Doch Gott sei dank ist sie jetzt außer Gefahr.“, sagt deine Mutter vor Erleichterung.


    „Was ist eigentlich mit Felix?“, frage ich.

    „Der? Er ist zu den anderen Jungs gegangen und lässt sich von Namjoon unterrichten, was sein koreanisch angeht. Ich habe noch niemanden davon erzählt, außer meinem Mann.“, sagt sie.

    „Wann kommt den ihr Mann?“, frage ich sie und nahm einen Schluck von meinem Getränk.

    „Er kommt erst morgen an, da ein Gewitter zurzeit bei ihm ist. Er war sehr besorgt...“, sagt sie mit einer zittrigen Stimme.


    Plötzlich kamen Schritte auf uns zu und wir schauten auf.


    „Sie können jetzt zur ihr rein gehen. Ihr Zustand sieht sehr stabil aus und wir müssen nicht mehr um ihr Leben kämpfen.“, sagt eine Krankenschwester, die ein Brett in ihrer Hand hielt.


    Wir bedanken uns bei ihr und betreten dein Krankenzimmer.
    Du warst immer noch mit vielen Kabeln angeschlossen und atmest schwer.
    Im Hintergrund hörte man das piepsen von einem Gerät, welches deine Herzschläge aufnimmt.


    Deine Mutter holt zwei Stühle und wir setzen uns neben dich hin.



    „Welcher Irrer fährt mit so einer Geschwindigkeit durch ein Wohnviertel?“, seufzt sie.


    „Bitte wach schnell auf d/n...“, sage ich leise.








    23
    🌸Kapitel 22🌸 ((cur))„Welcher Irrer fährt mit so einer Geschwindigkeit durch ein Wohnviertel?", seufzt sie. „Bitte wach schnell auf d/n
    🌸Kapitel 22🌸





    „Welcher Irrer fährt mit so einer Geschwindigkeit durch ein Wohnviertel?", seufzt sie.


    „Bitte wach schnell auf d/n...", sage ich leise.



    (Immer noch Jungkook's Sicht)





    Nun saßen wir schon den ganzen Tag bei dir und beten, dass du aufwachst.

    Dann kam ein Arzt rein...



    „Sind sie die Muter von d/n?", fragt der Arzt.

    „Ja..."

    „D/n ihre Chancen stehen gering, je wieder aufzuwachen. Sie hat auch eine schwere Verletzung am Kopf, wenn sie aufwachen sollte kann es zu Gedächtnis Verlusten kommen. Gelähmt ist sie nicht, da hatte sie großes Glück.", berichtet der Arzt.


    „Wie groß sind die Chancen, dass sie aufwacht?", fragt deine Mutter.


    „Die Chancen liegen bei 5 zu 100. Sehr gering...", seufzt der Arzt.

    „Was ist mit ihrer inneren Verletzung?", frage ich den Arzt.

    „Ah ja sie hat zahlreiche innere Blutungen gehabt, aber dass ist normal wenn man von einem Auto angefahren wird. Aber keine Sorge wir konnten alle operativ schließen und es besteht keinerlei Gefahr, dass sie aufgehen könnten.", sagt der Arzt.


    „Dass einzige was wir noch tun können, ist für sie zu beten...", sagt deine Mutter und nimmt deine Hand und sie diese leicht.


    „Ah und Jungkook, du kannst übermorgen wieder nach Hause.", sagt der Arzt zu mir und ich nicke ihm zu.


    Der Arzt geht wieder und deine Mutter fängt leise an zu schluchzen.

    „Keine Sorge sie wird bestimmt aufwachen.", sage ich und streichle ihren Rücken.

    „I-ich hoffe auch...", sagt sie mit einer zittrigen Stimme.


    Deine Mutter blieb noch bis zum späten Abend. Musste dann jedoch gehen, weil sie morgen ein wichtiges Meeting hat.


    „Jetzt nur wir beide in einem Raum...", sage ich und nehme deine Hand.


    Als ich deine Hand nahm flackerten deine Augenlider.


    ‚H-hat sie gerade ihre Augen bewegt?'


    Ich kam näher zu dir und schaue ganz genau in deine Augen...jedoch passierte nichts.


    ‚Habe ich mich doch getäuscht?‘







    ~Am nächsten Tag~







    Ehe ich aufgewacht bin, bin ich sofort in dein Zimmer gegangen. Als ich dort ankam, sah ich deine Mutter und einen Mann neben ihr.


    Ich wollte wieder gehen, doch deine Mutter sah mich und winkte mich rein, also betrat ich den Raum.



    „Wie geht es dir Jungkook?“, fragt sie mich.

    „M-mir geht es gut.“, sage ich.


    Plötzlich dreht sich der Mann ruck artig zu mir und kam in schnellen Schritten auf mich zu.


    „Du warst dabei als es passiert ist oder?“, fragt er mich harsch.

    „J-Ja...“, sage ich eingeschüchtert.


    „Wieso...wieso hast du sie nicht beschützt? Wieso musste sie es erwischen!“, schreit mich der Mann an.

    „Liebling beruhige dich..“, sagt deine Mutter und beruhigt den Mann, der ihr Ehemann zu sein scheint.

    „Du hättest sie wegschubsen können! Und nicht einfach so blöd dastehen und nichts machen!“, schreit er und zeigt auf mich.

    „Liebling be-“


    „Ein Mann der sein Mädchen nicht beschützen kann ist wertlos!“, schreit er mich an und deine Mutter versucht ihn von mir fern zu halten.

    „Er kann doch nichts dafür!“, sagt sie und stellt sich vor ihn hin.

    „Natürlich kann er was dafür-“


    „Sie kam mir zuvor!“, schrei ich ihn an und er sieht mich verdutzt an.

    „I-ich wollte sie weg schubsen...aber sie kam mir zuvor!“, schreie ich, doch meine Stimme versagte immer mehr und ich war kurz darauf zu weinen.

    „Das reicht jetzt...Er musste mit ansehen wie sie das Auto erfasst hat....Er hat schon genug zum kämpfen...“, sagt deine Mutter.

    Dein Vater wollte etwas sagen, doch deine Mutter kam zuvor.

    „Ich lasse dich jetzt mir ihr alleine..“, sagt sie zu mir und schleift ihren Mann aus deinem Krankenzimmer.


    Ich setze mich neben dich hin und ich konnte meine Tränen nicht mehr zurück halten.

    „I-ich wollte dich wirklich wegschubsen...A-aber du warst schneller...“, schluchze ich.

    Langsam lege ich meinen Kopf auf dein Bett und weine weiter.





























    Langsam mache ich meine Augen auf.

    ‚Ich muss eingeschlafen sein...‘


    Ich spüre wie mich jemand am Rücken streichelt und ich setze mich schnell auf.

    Deine Mutter saß neben mir und man sah ihr an, dass sie sich erschreckt hat.



    „Du dachtest es sei d/n oder?“, fragt sie mich und ich nicke.

    „Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber sie liegt immer noch im Koma...“, sagt sie und ihre Stimme zittert.

    „Wo ist ihr Mann?“, frage ich.

    „Er? Ich habe ihn nach Hause geschickt, damit er sich beruhigt...Tut mir leid was vorher passiert ist..Er ist sehr in Sorge um sie und möchte sie immer beschützen...Weswegen er auch Felix geholt hat.“, sagt sie und seufzt etwas.

    „Und es hat sich nichts verändert als ich geschlafen habe?“, frage ich und sie schüttelt ihren Kopf.


    „Du solltest schlafen gehen Jungkook...Immerhin ist es schon nach Mitternacht.“, sagt deine Mutter und ich stimme ihr zu, obwohl ich lieber die ganze Nacht bei dir geblieben wäre.


































    Drei Wochen sind nun vergangen und du liegst immer noch im Koma. Ich wurde schon wieder entlassen, komme jedoch jeden Tag nach der Schule zu dir.

    Die anderen Jungs haben davon auch erfahren und waren zu tiefst bestürzt.
    Hin und wieder kamen sie mit mir mit...Doch sie wussten, dass ich lieber alleine sein wollte mit dir, weswegen sie nicht jeden Tag mit kamen.



    Manchmal waren deine Mutter und dein Vater da. Zwischen mir und deinem Vater gab es immer wieder Probleme, weswegen ich ihm aus dem Weg gehe.


    Die Ärzte sagen immer wieder, dass du nur eine geringe Chance hast aufzuwachen...aber ich glaube fest daran, dass du aufwachen wirst.

    Oft habe ich dich in meinen Träumen gesehen...Hast meinen Namen gerufen..als ob du etwas sagen wolltest, doch jedesmal wenn du vor mir standest, wachte ich auf.


















    ~In deinem Krankenzimmer~




    Es ist Freitag und ich beschloss die ganze Nacht bei dir zu bleiben.
    Nichts hat sich verändert.
    Dein Zustand wurde weder schlechter noch besser.



    Wieder saß ich neben dir und nahm deine Hand und drückte sie leicht.
















    Dieses Mal spürte ich, wie deine Hand zuckte.


    Nicht einmal sondern gleich mehrere Male.


    Schnell renne ich raus und rufe einen Arzt, der ins Zimmer eilt.
    Er sieht deine Hand an und nimmt sie in seine Hand und deine Hand zuckte wieder.

    Der Arzt war sehr überrascht und bat mich aus dem Zimmer raus zu gehen, um dich zu untersuchen.


    Nach einer Weile kam er wieder heraus.




    „Ich habe gute Neuigkeiten! Ihr Zustand hat sich drastisch gebessert.“, sagt der Arzt aufgeregt.

    „Sprich sie wird aufwachen?“, frage ich voller Hoffnung.

    „Sie hat jetzt bessere Chancen. Jedoch können wir immer noch nichts garantieren.“, sagt der Arzt.


    Doch dass reichte mir. Dein Zustand hat sich gebessert und nun hast du eine höhere Chance aufzuwachen. Sie war zwar immer noch gering, aber allein das Gefühl, dass du bald aufwachen könntest genügt mir.


    Ich bedankte mich beim Arzt und ging wieder in dein Krankenzimmer.
    Ein letztes mal nahm ich deine Hand und sie zuckte wieder.
    Fröhlich lege ich mich auf die Couch hin und schlief ein...








    24
    🌸Kapitel 23🌸 ((cur))Ein letztes mal nahm ich deine Hand und sie zuckte wieder. Fröhlich lege ich mich auf die Couch hin und schlief ein...((ecu
    🌸Kapitel 23🌸






    Ein letztes mal nahm ich deine Hand und sie zuckte wieder.
    Fröhlich lege ich mich auf die Couch hin und schlief ein...






    „Jungkook wach auf!", schrie jemand und ich mache meine Augen mühsam auf.

    „Was ist den...", sage ich müde.

    „D/n ist aufgewacht!", schreit Felix rein, während der Zeit hat Felix koreanisch gelernt und spricht es fast fließend.


    Ich stand sofort auf und ran aus meinem Zimmer.



    „Was steht ihr alle noch so rum! Los fahren wir zu ihr!", sage ich hysterisch und ziehe meine Schuhe an, ohne zu bemerken, dass ich noch meinen  Pyjama anhabe.


    Die anderen ziehen auch schnell ihre Schuhe an und wir sind so schnell wie möglich ins Krankenhaus gefahren.
    Wie ein Wahnsinniger stürme ich ins Krankenhaus und renne in Richtung deines Zimmers.

    Ich riss die Türe auf und sah deine Mutter neben dir.




    „Jungkook!", sagt deine Mutter und man konnte sehen, dass sie vor Erleichterung geweint hat. 


    Die anderen Jungs kamen auch herein.


    „D/n! Wie geht es dir?", fragt Felix und setzt sich neben deiner Mutter hin.


    „Sie kann nicht reden...“, sagt deine Mutter.

    „Hä wieso nicht?“, fragt Jimin.

    „Weil sie im Wachkoma ist...Sie ist zwar wach und hat ihre Augen offen...aber sie bekommt nichts mit.“, antwortet sie.

    „Ist das gut?“, fragt Taehyung.

    „Das ist sogar sehr gut!“, sagt Namjoon.

    „Mhm..die Ärzte waren sehr überrascht, sie hätten nicht einmal gedacht, dass sie ihre Augen je wieder öffnen kann.“, sagt deine Mutter.

    „Sie bekommt nichts mit?“, frage ich verwirrt.

    „Genau..Sie hat ihre Augen offen und hat sogar ihren Kopf zu mir gewendet, als ich ihren Namen gerufen habe. Aber sie ist immer noch im Koma.“, sagt sie.

    „Immerhin ist sie ja wach. Auch wenn sie immer noch im Koma ist.“, sagt Suga.

    „Ihre Chancen aufzuwachen stehen jetzt sehr gut, aber es besteht immer noch die Gefahr, dass sie nicht aufwachen kann. Jedoch hoffe ich, dass sie aufwachen wird.“, seufzt deine Mutter .

    „Keine Sorge sie wird bestimmt aufwachen..“, sagt der Arzt, der gerade das Zimmer betritt.

    „W-wirklich?“, fragt sie.

    „Ja..Wachkoma Patienten trainieren wir immer, durch die Bewegung wachen 90% unserer Patienten auf, also ist die Chance sehr hoch für sie.“, sagt der Arzt und hält eine Akte in seinen Händen.


    „Also wird sie ganz bestimmt aufwachen?“, frage ich.

    „Versprechen können wir nichts, aber sie hat sehr gute Chancen. Wenn ich sie bitten kann den Raum zu verlassen, wir wollen ihr tägliches Muskel Training beginnen.“, sagt der Arzt und wir verlassen alle den Raum.

    Kurz darauf kamen andere Personen, die nicht wie Ärzte aussehen, in dein Zimmer rein und einer der beiden Personen schließt die Türe.
    Ich sah durchs Fenster, dass der Arzt etwas notiert und die anderen Personen deine Beine bewegen, so als ob du laufen würdest.


    Ich war überglücklich, dass du wenigstens deine Augen geöffnet hast und eine sehr hohe Chance hast aufzuwachen.



    „Möchtet ihr etwas zum trinken haben?“, fragt deine Mutter.


    „Ja bitte!“, sagt Hoseok und wir stimmen ihm zu.

    „Was wollt ihr den haben?“, fragt sie uns.

    „Ich nehme bitte ein stilles Wasser.“, sagt Namjoon und Jin nahm auch eines.

    „Ich möchte bitte eine Cola.“, sage ich.

    „Ich auch bitte!“, sagt Jimin und Taehyung gleichzeitig.

    „Felix und ich wollen bitte ein prickelndes Mineralwasser.“, sagt Suga.

    „Ich nehme eine Sprite bitte.“, sagt Hoseok.

    Deine Mutter nickte uns zu und ging zum nächst näheren Supermarkt, um unsere Getränke und andere Sachen einzukaufen.

    „Ich kann es immer noch nicht glauben!“, sage ich und Strecke mich aus.

    „Ich auch nicht!“, sagt Felix.

    „Sie wird bestimmt aufwachen! Immerhin ist d/n eine Kämpferin und gibt nie auf!“, sagt Taehyung entschlossen und wir stimmen ihm zu.


    Wir reden alle fröhlich und hoffen, dass du aufwachst.
    Nach ca einer Stunde kam auch deine Mutter wieder zurück.



    „Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat, aber es war so viel los.“, sagt sie und reicht Namjoon ein Sack mit unseren Getränken.

    „Ist schon in Ordnung.“, sagt Namjoon und gibt jedem sein Getränk.


    Alle unterhalten sich und warten darauf, dass wir wieder in dein Krankenzimmer rein gehen dürfen.
    Nach ca 20 Minuten kam der Arzt zu uns und wir konnten wieder in dein Zimmer rein.
    Einige nehmen einen Stuhl und setzen sich neben deinem Bett hin und de Rest sitzt auf der Couch.


    Wieder unterhalten wir uns und sprechen hin und wieder mit dir. Paar mal hast du deine Augen, auf denjenigen gerichtet, der mit dir sprach und einmal hast du sogar deinen Kopf zu deiner Mutter gedreht, als sie dich bei deinem Namen wieder rief.


    Es war schon Abend und die Jungs sind nach Hause gegangen, außer ich. Ich bleibe die Nacht über bei dir und hoffe, dass du schon heute aufwachen würdest.

    Deine Mutter ging kurz vor Mitternacht nach Hause und ließ uns alleine in deinem Krankenzimmer zurück.
    Ich habe eine Decke und ein Kopfkissen vom Krankenhauspersonal bekommen und platziere diese auf der Couch.

    Bevor ich schlafen gehen wollte, setze ich mich noch neben dich hin.



    „Ich hoffe du wachst schnell auf.....d/n..“, flüstere ich in dein Ohr.

    Als ich aufsehe, sah ich wie du lächelst. Ich weiß zwar, dass du nicht bei Bewusstsein bist, aber ich habe dein Lächeln so sehr vermisst, dass es mich überglücklich macht.

    Ich gebe dir noch einen guten Nacht Kuss auf deine Stirn, legte mich auf die Couch hin und schlief ein.
























    Weitere 2 Wochen vergingen und du bist immer noch nicht aufgewacht. Jedoch sagt der Arzt, der für dich zuständig ist, dass du Fortschritte machst, was deine Muskel betrifft. Jeden Tag kamen zwei Leute, von der Reha Station, zu dir und trainieren deine Arme und Beine.















    Als ich auf den Weg ins Krankenhaus war, klingelt mein Handy.



    „Hallo?“, antworte ich.


    „Jungkook! Es ist etwas wunderbares passiert! D/n ist aufgewacht und diesmal aber wirklich!“, sagt Felix überglücklich, der jetzt schon koreanisch fließend sprechen kann.


    „Was!“, rief ich und die anderen Leute starren mich an.

    „Ja d/n‘s Mutter hat mich gerade angerufen und wir sind auf dem Weg zu ihr.“, sagt Felix.

    „Ok treffen wir uns dort!“, sage ich und lege auf.


    Wie ein Wahnsinniger renne ich zum Krankenhaus.
    Als ich dort angekommen bin, sah ich wie die Jungs schon in dein Zimmer waren.



    „Ah da ist er ja..!“, sagt Taehyung und ich betrete keuchend dein Zimmer.

    Langsam drehst du deinen Kopf zu mir und siehst mich an. Deine Augen waren halb geöffnet und du warst bei vollem Bewusstsein.



    „D/n ich bin so froh, dass du aufgewacht bist!“, sage ich und knie mich neben dich hin und nahm deine Hand.


    Doch du entfernst deine Hand langsam aus meiner Hand und siehst mich verwirrt an.


    „Entschuldigung...Aber kennen wir uns?“

    25
    🌸Kapitel 24🌸 ((cur))„Entschuldigung...Aber kennen wir uns?"((ecur)) „Ich bin's Jungkook!", sage ich verzweifelt. „I-ich las
    🌸Kapitel 24🌸






    „Entschuldigung...Aber kennen wir uns?"





    „Ich bin's Jungkook!", sage ich verzweifelt.

    „I-ich lasse euch lieber alleine...", sagt deine Mutter und verlässt den Raum.

    „Weißt du wer ich bin?", fragt dich Felix.

    „Natürlich weiß ich wer du bist Felix!", lachst du und verdrehst spielerisch deine Augen.


    „Wen kennst du alles hier in diesem Raum?", fragt dich Namjoon.

    „Ich kenne alle...außer ihn..Ich weiß nur, dass du zu Bts gehörst.", sagst du und zeigst auf mich.

    „Nun ja du hattest einen schweren Unfall und warst mehrere Wochen im Koma.", erzählt Suga.

    „Ich war so lange im Koma!", staunst du.

    „Ja...", sagt Suga.

    „Wie ist den dieser Unfall passiert?", fragst du verwirrt.

    „Das kann dir nur Jungkook erklären.", sagt Jimin.

    „Er war derjenige, der bei dir gewesen ist, als der Unfall passierte.", sagt Taehyung.


    Du schaust mich erwartungsvoll an und ich beginne zu erzählen.


    „Wir sind gerade von einem Fotoshooting aus Dubai zurück gekommen. Und du wolltest noch etwas Zeit mit mir verbringen...Ich schlug vor, dass wir ein Eis essen gehen und du hast mir zugestimmt. Als wir gerade am Rückweg waren und einen Zebrastreifen überquerten, kam ein Auto auf uns zu gerast. Es hat wie wild gehupt, aber es wurde nicht langsamer....I-ich wollte dich gerade wegschubsen, doch du kamst mir zuvor...Du hast mich weggestoßen und du wurdest vom Auto getroffen..", erzähle ich fertig und bekam Tränen in den Augen.


    Du starrst eine Weile auf mich und deine Pupillen weiten sich kurz.


    „Ist alles in Ordnung d/n?", fragt Felix.

    „J-Ja...Also haben wir uns gekannt..", sagst du.

    „Um genauer zu sein, seit ihr erst vorkurzem zusammen gekommen.", sagt Suga.

    „W-was!", sagst du und ich konnte sehen, wie du leicht rot wurdest.



    Ein Arzt kam herein und bat uns raus zugehen, den es war wieder Zeit deine Muskeln zu trainieren.






    ~Deine Sicht~




    „...Du hast mich weggestoßen und du wurdest vom Auto getroffen..", erzählt Jungkook und bekam Tränen in seine Augen.












    ~Flashback~




    Du überquerst ein Zebrastreifen, mit jemanden und siehst, wie ein Auto auf euch zu rast.
    .
    .
    .
    „Jungkook!"









    „Ist alles in Ordnung d/n?", fragt mich Felix und riss mich aus meinen Gedanken.


    „J-Ja...Also haben wir uns gekannt..", sagst du.

    „Um genauer zu sein, seit ihr erst vorkurzem zusammen gekommen.", sagt Suga.

    „W-was!", sagst du und wurdest leicht rot.


    Ich wollte gerade etwas sagen, doch ein Arzt kam herein und bat die Jungs raus zugehen, um meine Reha starten zu können, da ich wach war.



    „Ich werde dich jetzt zur Reha Station bringen..Schaffst du es, dich in den Rollstuhl zu setzten?", fragt mich der Arzt.

    „Ich kann es versuchen...", sagst du und setzt dich auf.


    Du spürst kaum deine Beine, konntest sie jedoch etwas bewegen. Langsam greifst du zur Lehne des Stuhles und versuchst aufzustehen. Scheiterst jedoch und fielst.

    Der Arzt fängt dich rechtzeitig auf und du bedankst dich bei ihm. Er hilft dir und du setzt dich in den Rollstuhl hinein.

    Er schiebt dich in einen Turnsaal, wo andere Patienten etwas trainieren.
    Vor dir siehst du eine junge Frau, die dich anlächelt.




    „Dass ist deine Trainerin und wird dir helfen, deine Muskeln weiter aufzubauen, damit du bald wieder gehen kannst.

    „Freut mich d/n!", sagt sie freundlich und verbeugt sich.

    „Dann lasse ich euch jetzt alleine..", sagt der Arzt, verabschiedet sich von euch und verlässt den Raum.


    „Ich habe damals schon deine Muskeln trainiert, als du im Wachkoma lagst.", sagt sie und schiebt dich zu einem Gerät, das zwei Stangen links und rechts hat, damit man sich abstützen kann.

    „Wirklich?", fragst du und sie nickt.

    „Kannst du schon aufstehen?", fragt sie dich.


    „Ja..aber ich kann nicht lange auf meine Beine stehen..", sagst du etwas beschämt.

    „Du brauchst dich doch dafür nicht zu schämen! Es ist normal, wenn man lange im Koma gewesen ist, dass man einige Körperfunktionen neu erlernen muss.", sagt sie und hilft dir beim aufstehen.

    „Ich möchte, dass du dich bei den Stangen abstützt und probiere zu gehen."

    Du hälst dich bei den Stangen fest und sie lässt dich los. Kurz darauf konntest du spüren, wie deine Beine nachlassen, doch du stützt dich bei den Stangen ab.

    „Gut so! Und jetzt Probier einige Schritte zu gehen."


    Du befolgst ihre Anweisung und versuchst dein rechtes Bein zu bewegen. Eine Zeit lang brauchtest du, bis es sich in Bewegung setzt. Als das Bein dir dann endlich gehorcht setzt du es langsam nach vorne.

    Dein Bein zitterte, genau so wie deine Hände, vor lauter Anstrengung.
    Als du dein Bein am Boden abgesetzt hast, klatscht deine Trainerin und du musstest Lächeln.


    „Das war sehr gut! Normalerweise können die meisten Patienten nach einem Koma nicht einmal einen Schritt nach vorne machen, da die Muskeln noch zu schwach sind, aber du hast es trotzdem geschafft!", sagt sie und ist stolz auf dich.


    Du lachst und freust dich, doch du fielst zu Boden, da du dich nicht mehr halten konntest, jedoch ist unterhalb eine Matte, weswegen du dich nicht verletzt hast.


    „Alles in Ordnung?", fragt dich die Trainerin und hilft dir auf.

    „Ja..Danke.", sagst du und sie setzt dich in dein Rollstuhl rein.

    „Vielleicht sollten wir deine Arme als erstes trainieren...", überlegt sie.

    „Nein..! Ich möchte wieder gehen können!", sagst du entschlossen.


    „Ich verstehe dich. Aber wenn du dich kaum halten kannst, könntest du dich in Zukunft ernsthaft verletzten..", sagt sie mitfühlend.

    „Ok...", gibst du nach.


    Sie schiebt dich etwas weiter nach hinten vom Raum, wo zur Zeit keiner trainierte.

    „Ich muss kurz etwas holen, ich bin gleich wieder da.", sagt sie und du nickst ihr zu.


    Währenddessen sie etwas holt, siehst du aus dem Fenster raus. Draußen siehst du in der Entfernung eine Krischbaumallee.




















    ~Flashback~





    Klein du steht in einer Kirschbaumallee und zeigt in eine Richtung.

    Hinter dir kam jemand und stellt sich neben dich hin.

    „Lass uns ein Versprechen machen."

    „Welches den?", fragt klein du.

    „Später wenn wir groß sind, lass uns da heiraten."

    „Ja!", sagt klein du fröhlich.





















    „D/n?“, reißt dich deine Trainerin, aus deinen Gedanken.


    „Äh ja?“, fragst du und schaust zu ihr auf.

    „Ist alles in Ordnung?“

    „Ja keine Sorge! Ich war nur in Gedanken versunken.“, sagst du und lachst etwas dabei.


    „Dann ist ja alles gut..Wollen wir anfangen?“, fragt sie dich und hält ein Medizinball in ihrer Hand.


    „Ja!“, sagst du.

    26
    Sneak Peek zur meiner nächsten Ff (Jimin) In jungen Jahren hast du deine Eltern verloren und scheinst zu glaubst wer es getan hat. Eine gefährliche
    Sneak Peek zur meiner nächsten Ff (Jimin)






    In jungen Jahren hast du deine Eltern verloren und scheinst zu glaubst wer es getan hat.



    Eine gefährliche Mafia Gang treibt ihr Unwesen seit längerem und die Regierung hat es bis heute nicht geschafft diese Gang zu erwischen.


    Der Präsident höchstpersönlich hat dich damit aufgetragen diese Gang auffliegen zu lassen. Denn du bist die beste Agentin Süd Koreas.


    Vor kurzem hat deine Agentur einen heißen Hinweis bekommen, was diese Gang angeht und du gehst diesen Grund nach.

    Eine Feier wird veranstaltet, wo einer der Gang Mitglieder auftauchen sollte.

    Was wirst du wohl tun, damit er dir Informationen preis gibt?




    ~Coming Soon~

    27
    „Wollen wir anfangen?", fragt sie dich und hält ein Medizinball in ihrer Hand. „Ja!", sagst du. ~Nach dem Training~ Deine Trainerin sch
    „Wollen wir anfangen?", fragt sie dich und hält ein Medizinball in ihrer Hand.


    „Ja!", sagst du.








    ~Nach dem Training~





    Deine Trainerin schiebt dich zurück in dein Zimmer und hilft dir ins Bett hinein.


    Kurz darauf, als sie dein Zimmer verlassen hat, kommen die Jungs wieder herein.



    „Ihr seid immer noch hier?", fragst du überrascht, da dein Training fast zwei Stunden gedauert hat.


    „Natürlich sind wir immer noch da!", sagt Hoseok.


    „Immerhin bist du erst vor kurzem aufgewacht.", sagt Jimin.


    „Wie wäre es wenn wir ein Eis essen gehen?", fragt Taehuyng und Jungkook schluckte dabei schwer.

    „Keine Sorge...Gleich neben dem Krankenhaus ist ein Stand.", flüstert Suga Jungkook zu, konntest es jedoch hören.

    „Äh ich weiß nicht ob ich raus darf..", sagst du unsicher.

    „Keine Sorge wir haben einen Arzt gefragt.", sagt Namjoon.

    „So lange du in drei Stunden wieder hier bist, als genau dann wann die Besucher Zeit um ist, können wir dich einladen, wo wir wollen.", sagt Jin und lächelt dich an.

    „Aber so lange es dich körperlich nicht schadet!", sagt Felix dazu und du musstest etwas lachen.


    „Ok aber ihr müsst mir in mein Rollstuhl helfen...", sagst du und stehst mühevoll auf.

    Das Training war sehr anstrengend für dich und deine Arme sind jetzt noch schwächer als zuvor.


    „Warte ich helfe dir!", sagt Jungkook schnell und kommt zu dir.

    „Wo ist der Rollstuhl?", fragt er.

    „Gleich dort hinten..", sagst du und zeigt in eine Ecke deines Zimmers, wo dein Rollstuhl steht.

    Jungkook holt ihn und stellt ihn neben dein Bett hin.
    Du versuchst dich auf die Bettkante hinzusetzten.


    „Warte ich helfe dir...", sagt Jungkook und hilft dir.

    „Danke....Du müsstest mich vielleicht aufheben und mich hineinsetzten...", sagst du und wirst leicht rot, genauso wie Jungkook.


    Er hebt dich auf, genauso wie ein frisch verheiratetes Paar, und setzt dich vorsichtig in dein Rollstuhl ab.


    „Danke.", sagst du und lächelst ihn an.


    „Keine Ursache...", sagt er und lächelt dich genauso an, wodurch du etwas rot wurdest.


    „Dann können wir ja aufbrechen.", sagt Jimin und schiebt dich aus deinem Zimmer.


    Ihr verlässt das Krankenhaus. Jimin schiebt dich den ganzen Weg, bis zum Eisstand und die anderen gehen neben dir entlang.






    ~Am Eisstand~





    „Wir haben auch eine kleine Überraschung für dich.", sagt Jimin aufgeregt.


    „Welche den?", fragst du und schaust zurück.

    „Das ist ein Geheimnis!", sagt er und zwinkert dir zu.


    „Welches Eis wollt ihr?", fragt eine junge Verkäuferin freundlich.


    „Ich nehme bitte eine Kugel Schokolade.", sagt Jin und Felix bestellt sich auch eine Kugel Schokolade.


    „Ich hätte gerne eine Kugel Erdbeere.", sagt Taehyung.

    „Ich möchte bitte Stracciatella.", sagt Jimin und Suga bestellt sich das selbe.

    „Ich möchte bitte eine Kugel Kirsche.", sagt Namjoon.


    „Ich nehme eine Kugel Vanille.", sagt Jungkook.

    „Ich hätte gerne eine Kugel Himbeer.", sagt Hoseok und du bestellst dir dein Lieblings Eis.


    „Wie wäre es wenn wir in den Park dort drüben gehen?", schlägt Namjoon vor.

    „Äh ja..", sagst du und schleckst dein Eis genüsslich.




    ~Im Park~






    „Dort drüben ist ein See. Gehen wir dort hin!", sagt Taehyung und geht vor.


    Als ihr am See wart stellt dich Jimin im Schatten ab und die anderen setzten sich neben dich hin.


    „Heute ist ein schöner Tag..", sagt Jungkook und genießt den Wind, der durch seine Haare weht. 


    „D/n!", schreit jemand von hinten.


    Du drehst dich um und siehst wie Juna und Elin schnell auf dich zu rennen.
    Sie umarmen dich ganz fest, sodass du fast keine Luft mehr bekommen hast.


    „I-ich kriege keine L-Luft!", sagst du und ringst nach Atem.


    „Oh Entschuldigung!", lacht Juna etwas verlegen.

    „Wir haben dich so sehr vermisst!", sagt Elin und du musstest Lächeln.


    „Ich habe euch auch sehr vermisst!", sagst du strahlend.


    „Wie geht es dir eigentlich?", fragt Juna dich und setzt sich neben Jimin hin und Elin setzt sich neben Jin hin.


    „Joa es geht...Ich kann noch nicht gehen, aber es wird schon wieder.", sagst du und lächelst warm.

    „Wir kommen dich ab sofort jeden Tag besuchen!", sagt Juna fest entschlossen und Elin stimmt ihr eifrig zu.


    „Ah ja ich wollte euch etwas fragen..", sagst du und wendest dich den Jungs zu, „Hat euch meine Mutter unter Vertrag genommen?"


    „Noch nicht...Alles ist so schnell passiert und lagst im Koma, sie hatte sehr viel zu tun und wir wollten sie damit nicht stressen.", sagt Namjoon und isst sein Eis auf.


    „Verstehe ich..", sagst du in Gedankenversunken.


    „Ah ja, ist eigentlich etwas zwischen euch?", fragt Suga, schaut zu Juna und Jimin und dann zu Elin und Jin.

    „Äh nein was soll schon sein!", sagt Juna schnell und wird etwas rot.

    „Ja genau!", sagt Jimin schnell und wird auch leicht rot.

    „Wir sind nur Freunde...", sagt Jin etwas bedrückt und Elin nickt dazu.


    „Hmm...ok..", sagt Suga und isst auch sein Eis fertig.


    „Jungkook...", sagst du und er dreht sich zu dir," Kann ich mit dir etwas besprechen?..Alleine..."


    „Ähh..ja ok...", sagt er und schiebt dich zu einem Ort, wo ihr ungestört reden könnt.




    „Was möchtest du mit mir bereden?", fragt er dich.


    „Nun ja...Ich werde das Gefühl nicht los dich doch zu kennen.", fängst du an und du kannst sehen, wie seine Augen anfangen zu leuchten.


    „Ich wollte dich auch fragen ob wir damals vielleicht ein Versprechen gemacht haben...als wir klein waren.."



    „Ja haben wir! Wir haben versprochen, dass wir eines Tages heiraten werden...", sagt er etwas schüchtern.


    „..also stimmt dass..", sagst du etwas leise.

    „Was stimmt den?", fragt er dich.

    „Ich hatte vor kurzem eine Art Flashback und da war ich mit jemanden zusammen und wir haben ein Versprechen gemacht...Jedoch weiß ich nicht mit wem...", sagst du bedrückt.

    „Keine Sorge deine Erinnerungen kommen zurück! Es war genauso wie bei mir.", sagt er und strahlt dich an.


    „Wie bei dir?", fragst du verwirrt.


    „Damals wurde ich auch von einem Auto angefahren...Ich habe meine Erinnerungen verloren, ich wusste nicht einmal wer meine Eltern waren. Jedoch kamen die Erinnerungen zurück...Die einzige Erinnerung die nicht zurück kam, waren unsere Erinnerungen die wir zusammen kreiert haben. Du hast nie aufgegeben, mich zu finden. Da ich nicht wusste wer du warst, konnte ich nur hoffen, dass du mich findest..und das hast du auch. Du hast mich gefunden und dadurch sind meine Erinnerungen zurück gekehrt.", erzählt Jungkook und holt tief Luft,"Ich liebe dich d/n.."

    Und im nächsten Moment presst er seine Lippen auf deine.
    Weit reißt du deine Augen auf.




















    „Hallo Jungkook....Lange nicht mehr gesehen..."


    „Kennen wir uns?"


    „Jungkook ich bin's d/n, wir waren als Kinder immer zusammen und haben gespielt."













    „Wo ist den Jungkook?"


    „Ich bin genau hier..."


    „Da ist ja unser Lover!"
















    „Ich möchte, dass ihr so tut als ob ihr euch Küssen würdet"


    „W-was?"


    „Solange Es kein echter Kuss ist..."














    „J-Jungkook was machst du den hier?"


    „Nun ja...da gibt es etwas, was ich dir sagen sollte."
















    „W-was wolltest du tun?"


    „Ich wollte ihn bloß testen..."















    „D-das ist aber ein Lovebecher...."


    „Ist doch jetzt auch egal...."

















    „Hahaha das geschieht dir recht!"

    „He!"
















    „W-wollen wir was essen gehen?"

    „Du meinst ein Date?"

















    „Wie wäre es dann, wenn wir ein Eis holen?"





    „Jungkook!"




    *crash*

















    „Lass uns ein Versprechen machen."

    „Welches den?"

    „Später wenn wir groß sind, lass uns da heiraten."

    „Ja!"


    {A/n: das waren alles Rückblicke dir ihr zusammen erlebt habt <3}















    Er löst sich langsam von diesem Kuss.


    „D/n! Ist alles in Ordnung? Ich hätte das nicht tun sollen.", sagt Jungkook und gerät in Panik.



    Dir ist bis jetzt gar nicht aufgefallen, dass Tränen dein Gesicht runterfielen.


    „N-nein es ist alles in Ordnung...", sagst du und wischt dir deine Tränen weg.

    „Bist du dir sicher?", fragt er.

    „Ja! Weil ich mich wieder erinnern kann..!"

    28
    🌸Kapitel 26🌸 ((cur)) „D/n! Ist alles in Ordnung?", fragt Jungkook und gerät in Panik. „Ja! Weil ich mich wieder erinnern kann..!"
    🌸Kapitel 26🌸




    „D/n! Ist alles in Ordnung?", fragt Jungkook und gerät in Panik.


    „Ja! Weil ich mich wieder erinnern kann..!"






    Jungkook blinzelt einige Male, doch nach ein paar Sekunden realisierte er es und fing an zu weinen.


    „W-wieso weinst du?", fragst du und diesmal gerätst du in Panik.


    „Ich bin nicht traurig.....Ich bin glücklich!", sagt er und umarmt dich ganz fest.

    Du konntest deine Tränen nicht mehr zurückhalten und weinst mit ihm mit.


    „I-ich hatte solche Angst um dich!", schluchzt er.


    Nach einer Zeit löst ihr eure Umarmung und er wischt deine Tränen weg.


    „Wurdest du eigentlich vom Auto getroffen?", fragst du.

    „Nein, du hast mich weggeschubst, bevor ich es konnte..", sagt er.

    „Da bin ich froh..!", sagst du und lächelst ihn an.

    „Aber ich war nicht froh! Du wärst fast gestorben!", sagt er und bekommt wieder Tränen in deinem Augen.

    „Aber ich habe für dich gekämpft...Ich habe für unsere gemeinsame Zukunft gekämpft! Ich liebe dich über alles Kookie! Ich möchte unser Versprechen war werden lassen!", sagst du sanft und legst eine Hand auf seine Wange.

    „Ich lieb dich auch über alles d/n! Und dieses Versprechen werde ich zu 100% einlösen!", sagt er und küsst dich sanft.

    Du musstest dabei Lächeln und erwiderst seinen Kuss.


    „Lass es uns den anderen sagen!", sagt Jungkook aufgeregt und du stimmst ihm zu.




    Jungkook schiebt dich wieder zurück zu den anderen und er setzt sich neben dich hin.


    „Wo wart ihr so lange?", fragt Jimin.


    „Ich muss euch etwas erzählen...", sagst du ernst und die anderen schauen dich besorgt an.


    „Ich kann mich wieder an alles erinnern!", lachst du und nimmst Jungkook's Hand.



    „Waaas echt!", fragt Taehyung und springt vor Freude auf.


    „Das sind tolle Neuigkeiten!", sagt Namjoon und strahlt.


    „Ich wusste, dass du dich erinnern wirst!", sagt Hoseok und hatte Freudentränen in seinen Augen.

    Elin und Juna sprangen auf und umarmen dich ganz fest.


    „Wie hast du sie wieder zurück bekommen?", fragt dich Elin und ihr löst die Umarmung.


    „Nun ja...Jungkook hat mich geküsst..", sagst du und wirst rot.

    „Oho hätte nicht gedacht, dass du dich das traust!", sagt Jimin und stupst Jungkook an, der auch leicht rot wurde.

    „Die wahre Liebe gewinnt halt immer!", sagt Elin und träumt vor sich hin.


    „Apropos wahre Liebe...", sagt Jin, steht auf und geht zu Elin.

    Elin schaut ihn verwirrt an und ohne Vorwarnung küsst er sie.


    „Uuuu Jiiin~~~", schreien die anderen Jungs und Juna und du grinst voll.

    Er löst sich von dem Kuss.

    „Bitte sei meine Freundin!", sagt Jin mit großen Augen.


    „J-Ja ja!", sagt Elin und umarmt ihn ganz fest.

    „Gratulieree!", schreien Juna und du gleichzeitig.


    Die Jungs gehen zu Ihnen und umarmen die beiden.


    „Heute passieren nur Wunder!", sagt Hoseok und er konnte seine Freudentränen nicht länger zurückhalten.


    Alle unterhalten sich noch amüsant, doch dann war es Zeit für dich wieder ins Krankenhaus zu gehen, da bald die Besucherzeit zu ende war.

    Jungkook schiebt dich diesmal zurück.



    ~Im Krankenhaus~



    „Ah da seit ihr ja wieder.", sagt der Arzt, der für dich zuständig ist.

    „Und sogar pünktlich!", sagt Suga und der Arzt musste etwas lachen.

    „Ab hier übernehme ich jetzt. Ich muss d/n untersuchen, also könnt ihr nach Hause gehen.", sagt der Arzt.


    „Bis morgen!", sagt Juna.

    „Bis morgen!", sagst du.

    „Ich komme gleich nach der Schule zu dir.", sagt Jungkook und gibt dir ein Abschiedskuss auf deine Wange.

    „Ich werde artig warten.", sagst du und gibst ihm auch ein Abschiedskuss.

    Du winkst den anderen noch hinterher, ehe der Arzt dich in ein Raum schiebt, wo eine riesige Röhre zu sehen ist.


    „Wir machen jetzt ein MR Bild, von deinem Gehirn, ob du noch Verletzungen hast.", erklärt der Arzt und du nickst deinen Kopf.

    Der Arzt geht in ein Nebenzimmer hinein und eine Krankenschwester kommt heraus.

    „Ok d/n hast du irgendwelche Sachen bei dir, die metallisch sind?", fragt sie dich.

    „Nein habe ich nicht."

    „Ok gut...Ist es ok für dich wenn wir dir eine Spritze geben? So bekommen wir bessere Bilder von deinem Gehirn.“, sagt die Ärztin.

    „Äh..ja ok.“, zögerst du kurz.

    Die Krankenschwester nimmt eine Spritze und sticht sie in einer deiner Adern ein.
    Nach ein paar Sekunden zieht sie die Spritze raus und hilft dir dich auf die Plattform zu legen.

    „Tut mir leid, aber ich kann dir keine Kopfhörer geben, damit du Musik hören kannst, da man sonst nicht so gute Bilder bekommt. Wenn es dir jedoch zu viel wird drück das hier. Und bitte halte deinen Kopf möglichst still.“, sagt sie und gibt dir einen Knopf in die Hand.

    Du nickst und im nächsten Moment ging die Krankenschwester auch in das Zimmer, wo der Arzt hineingegangen ist.


    Kurz darauf bewegt sich die Platte und schiebt dich in diese Röhre hinein.
    Du schaust dich um, ohne deinen Kopf zu bewegen.

    Plötzlich ertönt ein sehr lauter Ton und du zuckst kurz zusammen, doch schnell haltest du deinen Kopf wieder still.
    Du hörst den Ton durchgehend für 15 Minuten.
    {A/n: Ich war da schon mal drinnen deswegen kenn ich mich da aus xD und ich hasse diese Röhre immer noch 😂}

    Als 15 Minuten vorbei sind, schiebt dich die Platte wieder aus der Röhre hinaus.
    Der Arzt und die Krankenschwester kamen zu dir und helfen dir in dein Rollstuhl.


    „Du hast tapfer durchgehalten.“, sagt der Arzt und lächelt dich an.

    „Ich werde dich jetzt wieder in dein Zimmer bringen.“, sagt die Krankenschwester und du nickst.


    Als du in dein Zimmer geschoben wirst, siehst du deinen Vater auf der Couch sitzen.


    „Papa!“, sagst du aufgeregt.

    „D/n! Wo warst du denn?“, fragt er in Sorge.

    „Wir mussten sie untersuchen.“, erklärte die Krankenschwester und dein Vater entspannt sich.

    „Warte ich helfe dir ins Bett.“, sagt er und hilft dir.

    „Danke.“, sagst du.

    Die Krankenschwester ist gegangen und nun seit ihr alleine in deinem Zimmer.

    „Ich habe gute Neuigkeiten!“, sagst du aufgeregt.

    „Welche den mein Schatz?“, fragt er und nimmt deine Hand.

    „Ich kann mich wieder an Jungkook erinnern!“, sagst du fröhlich.

    Doch dein Vater sieht nicht besonders fröhlich aus, sondern wütend und besorgt.


    „W-was hast du?“, fragst du etwas ängstlich.


    „Halte dich ab sofort von Jungkook fern!“




    A/n:
    Das nächste Kapitel ist auch schon das letzte 😭

    Aber keine Sorge ich werde dann die Ff mit Jimin anfangen 🌚✨

    29
    🌸Kapitel 27🌸 ((cur))„W-was hast du?", fragst du etwas ängstlich. „Halte dich ab sofort von Jungkook fern!" ((ecur)) „W-was...&q
    🌸Kapitel 27🌸




    „W-was hast du?", fragst du etwas ängstlich.


    „Halte dich ab sofort von Jungkook fern!"





    „W-was...", fragst du enttäuscht.


    „Du hast mich gehört..Ich kann ihn nicht leiden.", sagt er.

    „Aber ich kenne ihn schon seit-„

    „Seit du klein bist..ja ich weiß..", seufzt er.

    „Dann weißt du ja, dass er gut ist!"

    „Aber er kann sich über all die Jahre geändert haben!", sagt er aufbrausend.

    „Gib ihm wenigstens eine Chance!", sagst du flehend.

    „Nein!", sagt er streng und steht auf.

    „Aber du kennst ihn ja nicht!", sagst du fast schreiend.

    „Sprich mit mir nicht in so einen Ton!", schreit er dich an und du schaust ihn ängstlich an, " Ich kenne ihn besser als du! Deswegen verbiete ich, dass er je wieder einen Fuß in deine Nähe setzt!"


    Und mit diesen Worten stampft dein Vater wütend aus deinem Zimmer und schlägt die Türe dabei zu.

    Du kannst nicht fassen, was dein Vater da eben gesagt hat und warst einfach nur schockiert. Im nächsten Moment fallen Tränen dein Gesicht runter, da dein Vater dich selten anschreit.


    ‚Wieso macht er sowas!'




    Du weinst dich aus und schläfst nach einer Weile ein.




























    ~Am nächsten Tag~





    Du wachst auf und siehst, wie deine Mutter gerade dein Zimmer betritt.



    „Guten morgen mein Schatz.", sagt sie und setzt sich auf einen Stuhl, neben dein Bett.

    „Morgen...", sagst du und streckst dich aus.


    „Wie geht es dir?", fragt sie und trinkt aus einem Becher, den sie in ihrer Hand hält.

    „Gut...Ich kann mich auch wieder an Jungkook erinnern!", sagst du fröhlich und deine Mutter verschluckt sich dabei.

    „Das freut mich!", sagt sie, jedoch etwas traurig.

    „Was hast du?", fragst du langsam.

    „Jungkook...ist doch derselbe wie aus deiner Kindheit oder?", fragt sie dich und du nickst," Ich muss sagen, ich habe ihn gar nicht erkannt, er hat sich prächtig entwickelt....Jedoch weißt du, dass dein Vater etwas gegen ihn hat...", sagt sie bedrückt.

    „Ich weiß aber nicht wieso! Jungkook hat ihm doch nie etwas angetan..!"


    „Er nicht...Aber sein Vater. E-es ist kompliziert. Jedenfalls hat dein Vater Bodyguards anheuern lassen, die jetzt rund um die Uhr vor deiner Türe stehen.", sagt deine Mutter bedrückt.

    „Was! Wieso?", fragst du aufbrausend.


    „Er möchte nicht, dass Jungkook zu dir kommt."

    „Aber das ist doch lächerlich! Jungkook kann nichts dafür! Wieso muss er seine Frust auch immer bei mir auslassen? Wenn Jungkook's Vater etwas damit zu tun hat, heißt es noch lange nicht, dass er genauso ist wie sein Vater!", sagst du fast schreiend.

    „Ich weiß, dass habe ich auch versucht deinen Vater zu sagen, aber er hört nicht auf mich...", seufzt sie.

    „Und mich schreit er nur an...", murmelst du leise.


    Jemand kommt in dein Zimmer rein und ihr beide schaut auf.
    Dein Arzt kommt herein und hält eine Akte in seinen Händen.


    „Ich habe gute Neuigkeiten für euch. Du darfst das Krankenhaus, schon morgen verlassen.", verkündet der Arzt.

    „Das sind gute Neuigkeiten!", sagt deine Mutter strahlend und du freust dich auch.

    „Jedoch musst du noch zur Physiotherapie regelmäßig kommen, damit wir deine Muskeln weiterhin aufbauen können.", sagt der Arzt und du stimmst ihm zu.

    „Wie oft muss sie die Woche dort hin?", fragt deiner Mutter.

    „Sie sollte jeden dritten Tag kommen, aber wenn es zu viel für dich ist kannst du natürlich auch jeden vierten Tag kommen.", sagt der Arzt und wendet sich zu dich.


    „Ich möchte schon jeden dritten Tag kommen, damit ich schnellstmöglich wieder gehen kann.", sagst du entschlossen.

    „Ok, dann werde ich es deiner Trainerin ausrichten.", sagt er.

    Der Arzt verabschiedet sich von euch und verlässt wieder den Raum.

    „Endlich darfst du wieder nach Hause! Es war so langweilig ohne dich!", sagt deine Mutter seufzend und du musstest etwas lachen.

    Sie blieb noch etwas bei dir, bis sie wieder gehen muss.
    Nun warst du alleine in deinem Zimmer und langweilst dich zu Tode.

    Du nimmst dein Handy und schreibst jemanden an.


    Du
        Hast du Zeit zum Reden?











    Kookie♡
    Klar was gibts?



    Du
    Mir ist langweilig (⌒▽⌒)


    Kookie♡
    Keine Sorge du musst nur noch ein paar Stunden aushalten, dann komme ich zu dir ;)



    Du
    Da könnte es vielleicht Probleme geben....


    Kookie♡
    Welche Probleme?


    Du
    Mein Vater hat Bodyguards angeheuert, damit sie vor meiner Türe stehen und mich bewachen;;



    Kookie♡
    Äh warum?



    Du
    Nun ja...Er hat was gegen dich und ich soll mich nicht mehr mit dir treffen..Aber keiner verbiet mir, dass ich meinen Freund nicht mehr sehen darf ( ̄^ ̄)


    Kookie♡
    ...


    Du
    Bist du noch da, oder hat dich ein Lehrer erwischt xD



    Kookie♡
    Wieso darf ich dich nicht mehr sehen? Ich habe doch nichts getan!
    Sogar damals war er echt wütend auf mich, als ich dich nicht retten konnte...



    Du
    Was! Hat er dir etwa Vorwürfe
    gemacht!


    Kookie♡
    Das ist jetzt auch egal! Aber ich werde heute nach der Schule zu dir kommen, ob es ihm passt oder nicht!


    Du
    Das ist mein Kookie <3


    Kookie♡
    Hör auf ich werd noch rot in der
    Klasse ><


    Du
    Naw~ schade, dass ich es nicht sehen kann ;)


    Kookie♡
    Hättest du wohl gerne ;))



    Kookie♡
    Ich muss auff hörlen Blehrer


    Du
    Lol hat er dich jetzt doch erwischt xD

    Du
    Naja auch egal viel Spaß noch in der Schule ;)







    Seufzend legst du dein Handy weg.










    ~Paar Stunden später~





    Du hast die ganzen restlichen Stunden damit verbracht eine Serie am Fernseher anzusehen, bis du eine Diskussion vor deiner Türe hörst.


    „Lasst mich rein!"


    „Nein....dürfen nicht..."


    Du konntest nur Bruchteile davon verstehen was da draußen vor sich geht, aber du ahnst schon wer es war.


    Nun hörst du einen Mann schreien und sagt, dass Jungkook verschwinden soll.

    „Niemand hat mir zu sagen, was ich tun soll!", hörst du ihn zurück schreien.

    Danach war stille...





    Du
    Ist alles in Ordnung?




    Keine Antwort...





    Du wolltest ihn nicht zu spamen, also lässt du es erstmal.

    Nach ein paar Minuten schreibt er dann doch zurück.







    Kookie♡
    Du hattest recht, da sind Bodyguards vor deiner Tür...


    Du
    Sagte ich doch..Aber geht es dir gut? Ich habe euch diskutieren hören;;


    Kookie♡
    Einer der Kerle hat mich nach draußen verbannt! Ich konnte nichts machen er war zu stark!


    Du
    Gib die Hoffnung nicht auf! Morgen werde ich entlassen und da können wir uns treffen!


    Kookie♡
    Was morgen schon? Das sind tolle Neuigkeiten^^


    Du
    Ich weiß>< aber ich muss noch jeden dritten Tag Physiotherapie gehen, damit ich wieder gehen kann.


    Kookie♡
    Keine Sorge, du schaffst das schon! <3


    Du
    Wenn ich dich an meiner Seite habe schaffe ich alles ;)


    Kookie♡
    ><


    Kookie♡
    Treffen wir uns morgen, gegen Abend?


    Du
    Und wo?


    Kookie♡
    Dort wo wir unser Versprechen damals vereinbart haben ;)


    Du
    Was hast du den vor?


    Kookie♡
    Das bleibt ein Geheimnis ;)


    Du
    Komm schon sag es mir!


    Kookie♡
    Das wirst du dann schon erfahren!


    Kookie♡
    Ich muss los! Wir sehen uns dann morgen ;)



    Du musstest etwas lachen, aber freust dich immens über morgen.







    ~Am nächsten Tag~




    Den ganzen Vormittag hat du deine Sachen eingepackt, die du im Krankenhaus hattest. Deine Mutter hat dir dabei geholfen.

    Als ihr damit fertig wart, hilft sie dir in deinen Rollstuhl und sie schiebt dich zu einem schwarzen Van, wo der selbe Schofför aussteigt.


    „Brauchen sie Hilfe?", fragt er dich.

    „Nein danke es geht schon.", sagst du freundlich und setzt dich selber ins Auto, mit all deiner Kraft.

    Er nimmt deinen Rollstuhl, klappt diesen zusammen und legt diesen in den Kofferraum.
    Als ihr zu Hause angekommen seit, siehst du, wie dein Vater gerade das Haus verlässt.


    „Hallo Liebling! Schön dass du wieder hier bist.", sagt er und gibt deiner Mutter einen Kuss.

    Du warst immer noch sauer auf ihn, deshalb fährst du einfach an ihm vorbei und fährst ins Haus hinein.

    Da du nicht in dein Zimmer kannst, wegen den Treppen, fährst du ins Wohnzimmer und schaltest den Fernseher ein.


    „Hör mal d/n...", hörst du deinen Vater sagen, als er zu dir geht, " Es tut mir leid, was ich im Krankenhaus gesagt habe..."

    „Also darf ich dann Jungkook sehen?", fragst du.

    „Nein."

    „Dann nehme ich deine Entschuldigung nicht an.", sagst du ernst und wendest dich wieder dem Fernseher zu.

    „Bitte versteh mich doch...Er bedeutet nichts gutes...", sagte er und setzt sich auf die Couch.

    „Woher willst du das wissen? Nur weil du mit seinem Vater schlechte Erfahrungen gemacht hast, heißt dass noch lange nicht, dass Jungkook so ist!", sagst du wütend.

    „Glaub mir..sie sind alle gleich...", sagt er und verdreht seine Augen.

    „Gut dann treffe ich mich mit ihm halt nicht..Aber ich möchte heute Abend zu Freundinnen. Alleine! Ich brauche keine Bodyguards die ständig auf mich schauen! Ich bin immerhin schon erwachsen!", sagst du wütend.


    „Von mir aus...Aber komm nicht zu spät nach Hause.", seufzt er und steht auf.


    Du wolltest ihm dafür danken, aber er wusste ja nicht, dass du dich mit Jungkook triffst, deswegen sagst du nichts.






    ~Am Abend~((eur))




    Du verabschiedest dich von deiner Mutter, da dein Vater wieder in seine Firma musste, um etwas zu erledigen.



    Der Park war ganz in der Nähe von euch, deswegen fährst du dort hin, mit deinem Rollstuhl. Da du es noch nicht gewohnt bist, mit dem Rollstuhl umzugehen, hast du einige Schwierigkeiten, kannst sie jedoch bewältigen und wartest am vereinbarten Treffpunkt.



    „Hast du lange gewartet?", fragt dich Jungkook, der von hinten kam und dich erschreckt.

    „N-Nein ich bin gerade gekommen..", sagst du.

    „Hier die sind für dich...", sagt er und gibt dir eine Rose.

    „Aww Danke!", sagst du und riechst sie.

    „Ich habe etwas vorbereitet für uns.", sagt er und schiebt dich nach vorne.

    „Und waas?", fragst du gespannt.

    „Das ist noch ein Geheimnis.", sagt er und kichert etwas.


    Er schiebt dich zum See, wo ihr gestern wart.
    Von weitem siehst du Lichter. Als ihr dort angekommen seit siehst du einen kleinen Tisch mit einer einzigen Kerze in der Mitte und zwei Teller sowie Gläser.


    „Das hast du nicht..!", sagst du sprachlos.

    „Oh doch, dass habe ich!", sagt er und du freust dich.

    „Du bist der beste Freund den man sich wünschen kann!", sagst du, drehst dich um und umarmst ihn ganz fest.

    „Und du bist die beste Freundin, die man sich vorstellen kann.", sagt er und umarmt dich zurück.

    Als ihr euch von der Umarmung gibst du ihn noch einen kleinen Kuss auf seine Lippen.

    „Was hast du den zum Essen da?", fragst du ihn.

    „Ich habe dein Lieblings essen gemacht.", sagt er stolz und er setzt sich gegenüber von dich hin.

    Er holt etwas unter dem Tisch hervor und platziert es am Tisch. Vorsichtig platziert er das Essen auf deinem und seinem Teller.


    „Mhh das riecht gut.“, sagst du und lachst.

    „Ich hoffe es schmeckt dir.“, sagt er und du nickst energisch.

    „Bestimmt!“

    Ihr fängt an zu essen.


    „Mhhh! Das ist echt lecker!“, sagst du und nimmst gleich noch einen Bissen.

    „Ich habe mich auch sehr bemüht!“, sagt er stolz.

    Ihr esst genüsslich weiter als jemand von der Distanz zu euch stürmt.

    Was fällt dir ein!“, schreit dein Vater.


    Du drehst dich um und siehst wie dein Vater auf euch zu rennt.


    „Schnell renn weg!“, sagst du schnell zu Jungkook.

    „Aber ich will nicht!“, sagt er und bleibt sitzen.

    „Wenn du leben willst dann renn!“, schreist du, da dein Vater nur noch wenige Meter entfernt ist.

    Jungkook nickt und rennt schnell weg. Genau in diesem Moment wollte dein Vater nach ihm greifen, doch Jungkook war schneller als er.


    Ich dachte du wärst bei einer Freundin!“, sagt er wütend.

    Du bekamst jedoch keinen einzigen Ton heraus.


    Du hast ab sofort Hausarrest!“, schreit er und schiebt dich weg.

    Deine Tränen fielen genau dann herunter, als er hinter dir war und dich von diesem Ort wegschiebt, damit er sie nicht sieht.






    ~Zuhause~





    „Was ist den passiert?“, fragt deine Mutter verwirrt.


    Sie! Sie hat sich mit diesem Bengel heimlich getroffen!“, sagt er und schreit deine Mutter auch an.


    „Jetzt hör sofort auf zu schreien!“, sagt sie ruhig.

    Wieso sollte ich!


    Weil ich es so sage!“, schreit sie ihn an und er wurde sofort still.


    „Lass sie doch in Ruhe! Sieh nur du hast sie zum weinen gebracht!“, sagt deine Mutter und kommt auf dich zu.

    Dein Vater bemerkt erst jetzt, dass du weinst und sein Gesichtsausdruck wurde sofort weich.


    „D-das wo-“

    „Das reicht jetzt Liebling. Du hast schon genug verursacht...“, sagt deine Mutter und schiebt dich ins Wohnzimmer.


    „Keine Sorge er wird dir heute nicht mehr über den Weg laufen.“, sagt sie und geht zu deinem Vater zurück.

    Kurz darauf konntest du sie streiten hören, jedoch flüsterten sie.
    Du schaltest den Fernseher ein und schaust dir einen Film zu Ende an, der schon läuft.







    ~Am nächsten Tag~








    Da du noch nicht in die Schule kannst, bist du mit deiner Mutter in ihre Agentur gefahren.



    „D/n! Wie geht es dir?“, fragt dich Stefano und umarmt dich fest.


    „Ganz gut sogar!“, lachst du.

    „Ich lasse sie bei dir, da ich ein Meeting habe.“, sagt deine Mutter und Stefano nickt sie an, bevor sie weggeht.


    „Und wie läufst mit Jungkook?“, fragt er dich.

    „Nicht so gut..“, seufzt du.

    „Wieso den? Was ist passiert?“, fragt er entsetzt.

    „Mein Vater ist ja wieder da und er hat etwas gegen ihm. Gestern habe ich mich mit Jungkook heimlich getroffen und mein Vater hat es heraus gefunden...“, sagt du bedrückt.


    „Wow...Respekt, dass du dich mit ihm heimlich triffst, bei deinem Vater hätte ich es mir zwei mal überlegt ob ich mich mit ihn getroffen hätte.“

    „Nun ja wenn man verliebt ist, macht man halt solche Sachen. Aber wie bekomme ich ihn dazu Jungkook zu mögen?“, überlegst du.


    „Mhh...Ah! Wie wäre es wenn ihr ein Essen mit Jungkook’s Familie habt?“, schlägt Stefano vor.

    „Keine schlechte Idee! Jedoch wird mein Vater bestimmt nicht zustimmen.“

    „Keiner hat gesagt, dass du sagen musst wer es ist.“

    „Hmh...Ja dann..lass es uns vorbereiten.“, grinst du.


    Stefano und du fährt zurück zu deinem Haus und bereitet das ‚Meeting‘ vor. Du hast Jungkook angerufen, euren Plan erklärt und er wird euch dabei helfen.

    Stefano kocht das Essen und du deckst den Tisch. Als du damit fertig warst, rufst du deine Mutter an, die mit dem Meeting schon fertig sein müsste.


    „Hallo?“

    „Hallo Mama ich bin’s!“, sagst du.

    „Was gibt es den?“, fragt sie dich.

    „Deine Sekretärin hat mir gesagt, dass du am späten Nachmittag ein wichtiges Meeting hast. Ihr trefft euch zu Hase zum Essen.“, sagst du ihr.

    „Was? Aber es ist schon Mittag! Ich kann jetzt nicht auf die schnelle etwas kochen!“, gerät sie in Panik.

    „Keine Sorge Stefano und ich kümmern uns darum schon.“, beruhigst du sie.

    „Gott sei dank..“, atmet sie auf.

    „Papa muss aber auch erscheinen.“

    „Wieso denn?“

    „Weil sie nach uns als ganze Familie gefragt haben.“, erklärst du ihr.

    „Ok verstehe...Kümmert euch um das Essen und ich kümmere mich um deinen Vater.“

    „Ok, dann bis später.“, sagst du und legst auf.


    „Und?“, fragt Stefano.

    „Sie glaubt mir! Jetzt muss sie nur noch meinen Vater überzeugen.“, sagst du und freust dich schon.


    Stefano kocht das Essen fertig und du ziehst dich währenddessen um.
    Ein paar Minuten später kamen auch schon deine Eltern.

    „Mit wem haben wir überhaupt ein Meeting?“, fragt dein Vater deine Mutter, als sie reinkommen.

    „Keine Ahnung aber es muss wichtig sein, wenn sie bei uns essen.“, sagt deine Mutter und zieht ihre Schuhe aus.


    „Mhh..Was riecht hier so gut?“, fragt dein Vater und geht in die Küche.

    „Mama ich muss dir was sagen..“, sagst du etwas leise und sie kommt zu dir.


    „Jungkook’s Familie sind diejenigen die kommen.“, sagst du.

    „Waas? Wieso?“, fragt sie panisch, jedoch flüstert sie.

    „Nun ja ich und Jungkook....s-sind zusammen und ich möchte nicht-“


    „Ahh...Ich verstehe. Alles klar ich mache mit bei deinem Plan.“, sagt sie und du freust dich, dass sie es akzeptiert.


    Dein Vater und deine Mutter gehen sich umziehen, während Stefano und du das Essen auf dem Tisch stellt.


    *ding dong*



    „Ich gehe schon!“, schreist du von unten.

    Du fährst zur Eingangs Tür und du siehst Jungkook’s Familie vor dir.

    „Hallo d/n!“, sagt sein Vater.

    „D/n du bist so groß geworden!“, sagt deine Mutter und umarmt dich.

    „Haha danke, dass ihr kommen konntet.“, sagst du und umarmst sie zurück.

    „Wenn ich sie bitten darf..“, sagt Stefano und nimmt die Jacken der Gäste.

    Jungkook und seine Eltern setzen sich zum Esstisch. Du schiebst deinen Rollstuhl neben Jungkook hin.


    „Wo sind den deine Eltern?“, fragt seine Mutter.

    „Sie sollten bald kommen.“, lachst du etwas verlegen.

    Man konnte Schritte von der Treppe hören, die in Richtung Küche gehen.

    „Wilkomme-“, wollte dein Vater sagen, blieb jedoch abrupt stehen.

    „Schön das ihr kommen konntet.“, sagt deine Mutter und schiebt deinen Vater Richtung Esstisch.

    „Hast du das geplant d/n?“, fragt dein Vater wütend.

    „Du kannst mich nicht hindern mit Jungkook zu treffen.“, sagst du und nimmst Jungkook’s Hand.

    „Und du!“, sagt dein Vater und zeigt auf Jungkook’s Vater, “Ich möchte, dass du und deine Familie sofort geht!“


    „Ich weiß du bist noch wütend wegen der einen Sache..-“, sagt Jungkook’s Vater.

    „Wütend? Ich bin sowas von zornig!“, sagt dein Vater und versucht nicht zu schreien.

    „Ich habe dich versucht zu kontaktieren, aber ich konnte dich einfach nicht erreichen! Und dann ist auch noch die eine Sache mit Jungkook passiert..da habe ich es aufgegeben.“, sagt Jungkook’s Vater und versucht deinen Vater zu beruhigen.

    „Was aufgegeben? ‚Deine‘ Firma?“, fragt dein Vater sehr wütend.

    „Ich weiß ich habe Mist gebaut damals und habe es nach einer Woche wieder bereut..“, sagt Jungkook’s Vater und steht auf, “ Ich wollte, dass wir die Firma wieder zusammen betreiben..Ich habe sogar deinen Anteil immer auf dein Konto gutgeschrieben, aber es existierte nicht mehr.“


    „Das hatte auch einen guten Grund!“, sagt dein Vater.

    „Hör zu.Ich weiß du bist wütend auf mich..Aber lass es nicht an den Kindern raus, sie können doch nichts dafür!“, sagt Jungkook’s Vater und zeigt auf Jungkook und dich.

    Nun schaut dein Vater zu euch und sein Gesichtsausdruck wurde weicher und fast traurig.

    „D-du hast recht...“, sagt dein Vater und seufzt.

    „Dann lass uns jetzt essen und über andere Sachen reden.“, sagt Jungkook’s Vater und setzt sich wieder hin.

    Nach diesem kleinen Zwischenfall, verläuft der Abend sehr gut. Deine Mutter konnte sich wieder mit Jungkook’s Mutter unterhalten und haben sich sehr vieles zu erzählen.





























    ~Fünf Jahre später~







    Es sind schon fünf Jahre vergangen und du kannst immer noch nicht gehen. Du gehst jeden Tag zur Physiotherapie und machst seitdem du jeden Tag gehst, machst auch Fortschritte.

    Ihr habt die Schule alle abgeschlossen und lebt ein glückliches Leben. Jin und Elin haben vor kurzem geheiratet und Jimin hat Juna endlich gefragt, ob er mit ihr gehen möchte und sie sagte ja.















    Kookie♡
    Können wir uns bei unserem Ort treffen?



    Du
    Klar und wann?


    Kookie♡
    So in 10 Minuten?



    Du
    Ok ich bin dann dort <3










    Nachdem eure Väter sich wieder vertragen haben und sogar wieder eine Firma zusammen führen, bist du und Jungkook unzertrennlich.














    ~Im Park~






    Du wartest auf ihm unter der Kirschbaumalle, genau wie damals.




    „Wartest du schon lange?“, fragt er dich und kommt auf dich zu.

    „Nein, ich bin selber erst gekommen.“, sagst du und gibst ihm einen Kuss.

    Er setzt sich neben dich, auf eine Parkbank, hin.


    „Warum wolltest du dich hier mit mir treffen?“, fragst du.

    Jungkook nimmt tief Luft und dreht sich zu dir.

    „D/n...“


    Er steht auf.


    „..Willst du mich heiraten?“, fragt er, als er sich hingekniet hat.

    Genau in diesem Moment, wie aus dem nichts bläst der Wind so stark, dass Kirschblüten von den Bäumen fielen.

    Du realisierst einen Moment nicht, was er gesagt hat. Doch du beginnst zu weinen.

    Da du keinen Ton raus bringst nickst du energisch mit deinem Kopf und umarmst Jungkook ganz fest, so fest, dass du fast aus deinen Rollstuhl fällst.


    „J-ja..!“, bringst du dann doch heraus.



    Als ihr euch von eurer Umarmung trennt, bringt er deinen Verlobungsring an deinen Ringfinger an.



















    Wochen vergehen und endlich findet eure Hochzeit statt.
    Ihr heiratet draußen, wo viele Kirschbäume stehen.








    „Und bist du breit?“, fragt dich dein Vater und steht hinter dir.

    „Ja!“, sagst du und er schiebt dich nach vorne, Richtung Altar.







    Die Musik fängt an zu spielen und alle Gäste stehen auf. Alle Blicke waren auf dich gerichtet, doch deiner war nur auf Jungkook gerichtet.




    Bei der Hälfte vom Weg, haltet dein Vater dich an und stellt sich neben dich hin.
    Kurz darauf stehst du auf, nimmst die Hand deines Vaters und gehst auf Jungkook zu.


    Alle Gäste und sogar Jungkook machen große Augen, dass du wieder gehen kannst.
    Als du vorne angekommen bist, übergibt dich dein Vater an Jungkook.


    „Ich wollte dich überraschen.“, sagst du fröhlich.


    „Das hat’s du auf jeden Fall!“, sagt er und lacht dabei.




    Die Zeremonie beginnt, ihr musst einige Schwüre ablegen, dass ihr euch in guten, sowie schlechten Tagen immer für einander sorgt.












    „Du darfst die Braut nun küssen.“, sagt der Papst und Jungkook legt eine Hand auf deine Wange und ihr küsst euch zärtlich.








    Nun beginnt für d/n und Jungkook die Reise ihres Lebens...








    ♡Ende♡










    A/n:


    Danke an alle die diese Geschichte bis zum Schluss gelesen haben❤️


    Ich hoffe das Kapitel ist auch lang genug (immerhin hat es über 3000 Wörter xD )


    Jimin seine Ff werde ich jetzt auch veröffentlichen, also wenn ihr noch weiter Ff von mir lesen möchtet und Jimin eurer Bias ist (oder ein anderer) schaut doch mal vorbei ;)



    Ps: Falls ihr euch fragt, wieso dein Vater Jungkook’s Vater nicht leiden konnte, war weil Jungkook’s Vater ihn damals betrogen hat.

    Das war auch der Grund, weswegen ihr umziehen musstet, damit dein Vater ein neues und besseres Unternehmen aufbauen konnte.




    -Andere Ff-

    Jimin Ff:

    http://www.testedich.at/quiz54/quiz/1525947175/Deadly-Game-Bts-Jimin-Ff-German



    Suga Ff:

    http://www.testedich.at/quiz51/quiz/1507917591/Bts-Suga-Ff-Lost-Angels


    Taehyung Ff:

    http://www.testedich.at/quiz46/quiz/1487178901/BTS-Liebesgeschichte-mit-V


    Jimin One Shot:

    http://www.testedich.at/quiz51/quiz/1507980010/BTS-Jimin-Geburtstags-Special-Oneshot

article
1516430642
Remember me - Bts Jungkook Ff {German}
Remember me - Bts Jungkook Ff {German}
Seit dem Kindergarten bist du und Jungkook unzertrennlich. Doch eines Tages musstest du umziehen, wegen Familiären Gründen. Viele Jahre später ziehst du wieder zurück nach Korea. Als ihr euch wieder trifft, kann er sich nicht an dich erinnern.... ...
https://www.testedich.de/quiz53/quiz/1516430642/Remember-me-Bts-Jungkook-Ff-German
https://www.testedich.de/quiz53/picture/pic_1516430642_1.jpg
2018-01-20
40HC
Bangtan Boys, BTS

Kommentare (401)

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Luisa (97482)
vor 3 Stunden
So eine gute FF das Ende ist so schön
Luisa (97482)
vor 12 Stunden
Die Ff ist echt wirklich wirklich echt richtig gut
BTS_Army (43783)
vor 21 Tagen
Das ist die beste und schönste ff die ich jemals gelesen habe💜😭
AdeleD261SUGA (63667)
vor 21 Tagen
Dieser Moment wo eine Geschichte zu ende geht und du komplett verheult und mit ganz vielen taschentüchern und schokolade in deinem Bett sitzt und einfach nur heulst...
AdeleD261SUGA (63667)
vor 21 Tagen
OMG voll coole ff
Ich musste lange nicht mehr so krass heulen wie als der Unfall war
Kookie ♥️Fan (49555)
vor 23 Tagen
Beste ff ♥️♥️♥️♥️
A.R.M.Ytaehyung (98341)
vor 59 Tagen
Omg richtig geile Ff❤️
Hast du super gemacht es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen und zu verfolgen❤️Danke❤️💍
Stellina💚🍪✨ (72141)
vor 61 Tagen
@LovelySallyCat Ich bin dabei!!! I mean: He‘s my bias so what would have to happen if I didn’t help you?!❤️
Stellina💚🍪✨ (72141)
vor 61 Tagen
Danke für die tolle Fanfiction❤️Die Story war echt schön und flüssig zu lesen🙈Ich habe bis jetzt alle deine Stories außer der Neuen mit Chimchim gelesen und kann sie nur weiterempfehlen😄Vielen Dank auch für das relativ häufige Updaten😍
LILO_ARMY (96506)
vor 62 Tagen
Die ff kommt mir so kurz vor 😭
LovelySallyCatLovel (44563)
vor 62 Tagen
Ich danke dir unglaublich für diese unvergessliche Ff😭👍 Du kannst das sooooooooo toll,einfach perfekt,diese Ff,man kann sie mit nur einen Wort beschreiben... PERFEKT!!!!!!!
LILO_ARMY (96506)
vor 62 Tagen
*heul* na gut...
Jungkook_lover (14743)
vor 63 Tagen
Bitteeeeeeee mach noch ein Kapitel das ist so cool und traurig☹️🤒
Bts4life (61287)
vor 63 Tagen
@Jungkookie super wie ist der Plan?
Wollen wir uns Tipps von saw holen?
Jungkookie (38272)
vor 63 Tagen
@LoveySallyCat ich will ihn erst foltern *creepy grinsen*
Jungkookie (38272)
vor 63 Tagen
@Bts4life es wird mir eine Freude sein mit ihnen Geschäfte zu machen
gucci queen (35736)
vor 63 Tagen
Keira Springlord Ja das stimmt! Ich bin dann auf jeden Fall dabei! Sowas ist krank was der oder die macht ):( (Beschter Smiley XD)
Keira Springlord (75598)
vor 64 Tagen
@LoveySallyCat Ich!! Eigentlich ist kookie mein bias aber ALLE FÜR JIMIN UND JIMIN FÜR ALLE XD!!!! Der/Die ,,Killer/in" kann was erleben! Außerdem hat er/sie dann Army Stufe 5-10 am Hals! Also die ganz schlimmen! Von kreischern bis zu stalkern, also von daher wird er/sie FALLS es geschied es bereuen *Böses grinsen*
LovelySallyCat (44563)
vor 64 Tagen
Wenn Jimin erschossen werden sollte(was eigentlich nur Fake sein kann),dann werden wir dahinfliegen und denn Typen killen!!!Wer ist dabei?!
Bts4life (61287)
vor 64 Tagen
@Jungkookie ja ich helfe dir dabei!!!!