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Meine Harry Potter Geschichte reupload 2

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6 Kapitel - 2.955 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 990 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Isabelle erfährt ihre Herkunft und muss nach Hogwarts.


Eine kleine Lovestory mit Draco

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Kapitel 1
Isabelles Sicht
Heute war mein erster Schultag in der Schule für Hexerei und Zauberei, die auch gleichzeitig eine Muggelschule war. Natürlich wussten die Muggelkinder nicht was in der Schule geschah, wenn sie zu Hause Fern sahen oder Computerspiele spielten. In diesem Land mussten alle Zauberer und Hexen auch zur Muggelschule gehen, was meiner Meinung nach total unnötig war. Ich mit meinen sechs Jahren werde es wohl noch schwer beurteilen können, was nützte und was nicht.

*Zeitsprung*
Meine zugeteilte Lehrerin für Hexerei und Zauberei war sehr nett. Sie war gütig und geduldig. Anfangs hatte ich es nicht leicht. Meine Kräfte spielten verrückt und mein Zauberstab wollte mich aus irgendeinem Grund nicht mehr akzeptieren. Es tat nie das was ich wollte, bis ich es gemerkt hatte, dass es mich nicht mehr loswurde. Nun war ich zehn Jahre alt und mache meine UTZ-Prüfungen in Verteidigung gegen die dunklen Künste, Zauberkunst, Verwandlung, Kräuterkunde, Geschichte der Zauberei, Zaubertränke und Arithmantik. Ich war eine der wenigsten, die in meinem Jahrgang schon die Prüfung machte. Noch hätten wir ein zwei Jahre länger gebraucht, aber unsere Lehrer hielten uns schon bereit für die Prüfungen. Meine Lehrerin war sehr stolz auf mich als ich alle mit Ohnegleichen schaffte. Um ehrlich zu sein, ein kleines bisschen war ich auch auf mich stolz. Ich bekam sehr viele Ausbildungsangebote zum Beispiel als Heilerin oder Aurorin. Da mich die Heilkunst sehr faszinierte, entschied ich mich es einmal als Heilerin zu probieren. Nebenbei ging ich auch noch in das Muggelgymnasium. Zur selben Zeit erfuhr ich, dass ich adoptiert wurde. Daraufhin begann ich nach meinen Eltern zu forschen. Doch ich wusste nicht wo ich anfangen sollte. Aus irgendeinem Grund hatte ich das Gefühl, dass meine ehemalige Lehrerin mir helfen konnte und so besuchte ich sie. Sie war nicht sehr überrascht als sie mich vor der Haustür vorfand. Freundlich begrüßte sie mich und ließ mich herein.Sie bot mir Tee und Kekse an, die ich dankend annahm. Als sie sich hinsetzte fragte ich: „Könnten sie mir vielleicht etwas über mich erzählen? Sie haben mich ja auf der Straße vor neun Jahren gefunden." Schweigend legte sie ihre Tasse auf den Tisch, den sie bis vor kurzem noch zum Mund führen wollte. „Ich habe gewusst, dass du mich eines Tages danach fragen wirst. Doch ich hätte nicht gedacht, dass es so bald sein würde. Ich habe dich nie gefunden. Dein Großvater war es, der dich zu mir brachte. Wir kannten uns von meiner Schulzeit. Du weißt ja, dass ich aus England komme. Er war mein Schulleiter, damals." „Wie heißt er?" „Albus Dumbledore. Deine Mutter war Elisabeth Katharina Dumbledore. Dein Vater war Tom Riddle. Das erklärt auch warum du Parsel kannst. Du siehst ihm sehr ähnlich, doch die Augen hast du von deiner Mutter. Er tötete sie als er dich zu sich nehmen wollte. Doch dann als sie tot war und dich dann nicht berühren konnte wollte er auch dich töten. Er tat es aber nicht, da er dich doch noch irgendwo ganz tief im Herzen liebte. Ja auch ein eiskalter Verbrecher hat ein Herz." Ich konnte es nicht glauben. Geschockt wollte ich nicht glauben was sie mir erzählte. Mein Vater soll Lord Voldemort sein? „Warum bin ich nicht bei meinem Großvater? Warum bin ich nicht in England?" Im tiefsten Inneren hatte ich schon eine Ahnung warum ich nicht bei ihm war. „Ich weiß es selbst nicht. Aber was ich weiß ist, dass er dich liebt. Der Krieg war noch nicht vorbei als deine Mutter starb. Er brachte dich weg damit du überlebst. Nur weil dein leiblicher Vater dich verschont hat, heißt es noch lange nicht, dass die anderen dich auch verschont hätten." Ich sah sie an und nickte. Dass sie mir nicht ganze Wahrheit erzählte wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich bedankte mich und disappierte.

*Zeitsprung*
Endlich haben die Sommerferien begonnen. Das hieß ich hatte keine Schule, sowohl in der Muggel- als auch in der Heilerschule. Ich wartete sehnsüchtig auf den Brief für Hogwarts obwohl ich ihn gar nicht brauchte, aber trotzdem, ich wollte dorthin und meinen Großvater kennen lernen. Die Wochen vergingen und kein Brief kam. Als dann auch bei mir die Schule losging gab ich es auf. Als ich eine Idee hatte. Ich nahm meinen Besen und appierte nach Hogsmeade. Ich flog die Strecke zum Schloss. Es war schon Abend als ich dort ankam, was verständlich war da ich spät disappiert war. Ich öffnete die großen Flügeltüren zur großen Halle. Ich wusste, dass es nicht gerade höflich war, aber ich war auf einmal wütend. Wütend, dass man mir keinen Brief geschickt hatte. Wütend, dass mein Großvater mich vergessen hatte. Alle starrten mich an als ich herein platzte. Albus Dumbledore stand von seinem Stuhl auf und starrte mich an. Ich starrte zurück. Seine Miene war unergründlich. Als er endlich etwas sagte, traf mich der Schlag. „Du bist hier nicht erwünscht." Ich starrte ihn noch eine kurze Zeit an und drehte mich schlussendlich um und ging.

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