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Meine Harry Potter Geschichte reupload 1

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2 Kapitel - 2.132 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2018-01-18 - Entwickelt am: - 428 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe diese Geschichte reuploaded da ich Fehler und fehlende Details gesehen habe und die Geschichte etwas umändern will.

Es ist die Vorgeschichte zu meiner Hauptperson. es geht um ihre Mutter und das Leben welches sie geführt hat. es geht um ihre magische Herkunft.

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Diese Geschichte beginnt mit dem Schrei eines süßen lieblichen Babys, mit dem Schrei Elisabeths. Ihr Haar golden. Ihre Augen blau wie das weite Meer. Mit einem Blick hatte sie alle sofort in den Bann gezogen. Wie kann es auch anders sein, wenn in ihr das Blut einer Veela fließt. Einer ihrer Vorfahren hatte sich mit einer Veela verbunden. Einer der vier Gründer von Hogwarts, ein Nachfahre von Godric Gryffindors hatte sich in eine der mächtigsten und zugleich auch wunderschönsten Veelas verliebt. Nach der Geburt einer Tochter verschwand sie und ließ ihr Kind mit dem Erzeuger zurück. Dieser konnte aber seine geliebte Veela nicht vergessen und machte sich auf der Suche nach ihr. Er kehrte nie wieder zurück zu seiner Tochter Gabriella. Diese wuchs bei Freunden auf und wurde zu einer gefragten Aurorin. Mehr ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall hatte einer ihrer Nachfahren mit einer Hufflepuff ein Kind gezeugt. Dieser zeugte ein weiteres Kind. Dieses gab ihr Blut, welches nun das einer Veela, eines Vorfahren Gryffindors und Hufflepuff beinhaltete weiter an ihre Tochter dessen Blut sich nun mit der eines Nachfahren Ravenclaw vermischte. Jahrzehnte vergingen und ein Mädchen wurde aus einer weiteren Beziehung mit einer Veela geboren. Das Mädchen hatte das Blut dreier Gründer in sich und hieß Alisha. Alisha wusste nichts von ihrem Erbe. Auch ging sie nicht in Hogwarts zu Schule. Als sie den zukünftigen Vater ihrer Tochter Elisabeth kennenlernte, war dieser schon ein Stückchen älter als sie. Doch trotzdem lernte sie ihn lieben und bekam mit ihm ihre süße kleine Tochter. Leider starb sie kurz nach der Geburt. „Kümmere dich gut um unsere kleine Elisabeth, Albus“, flüsterte sie leise bevor sie starb. Der mächtigste Zauberer Albus Dumbledore blieb gebrochen mit dem kleinen Mädchen in seinem Arm zurück. Er wusste was für ein Geschenk er in seinen Armen trug. Er wusste von Alishas Blutlinie, auch wenn sie es bis zu ihrem Tode nicht wusste. In seinem Armen trug er die letzte Erbin Gryffindors, Hufflepuff und Ravenclaw. Er wusste, dass sie eines Tages eine mächtige Zauberin sein würde. Was er aber nicht wusste war, dass sie eines Tages in falsche Hände gelangen würde…
*Zeitsprung*
Dumbledore Elisabeth", rief Prof. McGonagall und das nun elfjährige Mädchen ging auf den sprechenden Hut zu. Alle starrten sie an. Doch daran war sie schon lange gewöhnt. Ihre Mutter war eine Veela gewesen und ihr Vater der berühmte Albus Dumbledore. Albus hatte ihr nie erzählt welches Blut in ihr floss und kein anderer sollte es jemals erfahren. Als sie den Hut aufbekam, begann dieser sofort zu sprechen: „Wie interessant. Ich habe schon so lange auf dich gewartet Ms. Dumbledore. Wollen wir einmal sehen. Hmm...wo bringe ich dich nur hin? Auf jeden Fall sehr schlau und wissbegierig, aber auch sehr mutig und tapfer. Was mache ich bloß mit dir?" " Bitte Herr Hut schicken sie mich nach Grifindor und wenn Lily dran ist auch, ja?" „Na na bei Lily werden wir schon sehen wohin sie kommt. Dich schicke ich nach GRIFINDOR! Viel Spaß meine Kleine." Lächelnd lief sie auf ihren Tisch zu und setzte sich zu den anderen. Ihr war von Anfang an klar gewesen, dass sie zu den Mutigen und Loyalen wollte. Als ihre neue Freundin zu ihr ins Haus kam, konnte sie nicht glücklicher sein.
*Zeitsprung*
Die Zeit verging wie im Flug und sie hatte sich noch mit James, Remus und Sirius angefreundet. Peter konnte sie nie wirklich leiden. Mit ihm hatte sie auch kaum etwas zu tun gehabt. Von allen hatte sie Remus und ihre beste Freundin Lily gerne. Mit Remus konnte man gut reden. Die anderen Mädchen konnte sie nicht leiden, oder besser gesagt sie konnten Elisabeth nicht ausstehen, da sie sich super mit Sirius verstand und noch dazu eine halbe Vela war. Viele Jungs liefen ihr hinter her, doch ließ sie sie alle abblitzen.
*Zeitsprung*
Die Jahre vergingen und sie war einer der besten Schülerinnen in ihrem Jahrgang. Slughorn lud sie jedes Jahr neben Lily immer wieder zu seinen Partys ein. Bei einer dieser Partys lernte sie Severus Snape kennen. Sie verstanden sich gut auch wenn der Anfang nicht so einfach war. Er hatte nicht viel geredet, aber wenn er sprach, sagte er etwas Sinnvolles. Außerdem empfand sie ihn viel netter als die anderen Slytherin und als er nach außen hin schien. Bald darauf wurden sie gute Freunde. James und die anderen fanden das nicht so toll, aber sie akzeptierten es irgendwie. Oder auch nicht. Sie war immer dagegen, dass sie ihn nerven oder sonst etwas mit ihm taten. Einmal gab sie Sirius eine, als er ihn in der Luft baumeln ließ.
Ihr fiel natürlich auch auf, dass Severus sehr fasziniert von der dunkeln Kunst war. Sie warnte ihn davor doch er hörte nicht auf sie. Dann als er sich auch noch mit den Todessern zusammen hang und Lily als Schlammblut beschimpfte zerbrach ihre Freundschaft. Sie redete nicht mehr mit ihm und er ignorierte sie. Manchmal erwischte sie ihn wie er traurig zu Lily und zu ihr sah, doch so richtig verzeihen konnte Elisabeth ihm nicht wirklich. Nach einiger Zeit begann Lily sich für James zu interessieren, was Elisabeth sehr freute, weil er schon eine ganze Weile versuchte Lilys Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie selbst hatte zwei Beziehungen gehabt, die leider nicht mehr als zwei Wochen andauerten. Nach einiger Zeit benahm sich Sirius irgendwie seltsam. Er knutschte immer weniger mit den Mädels herum und saß die meiste Zeit nur nachdenklich da. Elisabeth fragte Remus was mit ihm los sei doch er lächelte immer nur wissend. Daraufhin dachte sie auch nach. Sie wollte unbedingt wissen was er im Schilde führte. Nach einiger Zeit bekam sie einen Brief.
Liebste Elisabeth,
ich habe dich schon länger Zeit toll gefunden. Nur habe ich mich nicht getraut es dir zu sagen. Ich möchte dich gerne treffen, damit du mich besser kennen lernst. Ich warte jetzt auf dich im Raum der Wünsche.
Sie war überrascht. Einerseits wollte sie unbedingt wissen wer es war. Anderseits hatte sie Angst es könnte eine Falle sein. Natürlich konnte sie sich verteidigen und so aber trotzdem. Elisabeth bat Lily um Rat. Diese befahl ihr, dass sie sich sofort in Begegnung setzen sollte. Als sie das sagte lächelte sie Elisabeth an. Genau dasselbe Lächeln wie von Remus. Verwirrt stand Elisabeth auf und machte sich auf den Weg zum Raum der Wünsche. Sie öffnete die Tür und blieb sprachlos davor stehen. Es war wunderschön dekoriert und vor mir stand Sirius mit einem Blumenstrauß. Er sagte: „Elisabeth ich liebe dich von ganzem Herzen, seit ich dich kennengelernt habe. Ich habe versuch mich mit anderen Mädchen zu trösten, doch es hätte nicht geklappt. Ich wusste wenn ich dir das sage, dann wäre unsere Freundschaft zerstört. Doch ich muss es sagen. Ich liebe dich, mehr als jedes andere Mädchen." Sie war gerührt und verstand nun den Schmerz den sie jedes Mal verspürte wenn Sirius ein Mädchen küsste. Auch sie hatte sich in ihn verliebt. Sie ging auf Sirius zu und küsste ihn. Das war der Anfang einer wunderschönen Beziehung.
*Zeitsprung*
Die Zeit in Hogwarts ging zu Ende. Elisabeth fand eine Stelle in St. Mungo und begann dort zu arbeiten, während sie nebenbei im Orden sich betätigte. Die Beziehung zu Sirius hielt nun schon seit einigen Jahren. Das Grauen begann als sie eines Tages nach Hause kehrte und mit einem Schlag bewusstlos zu Boden ging. Als sie aufwachte lag sie in den Armen eines Mannes der um die Mitte 30 war. Seine Augen waren in einem dunklen grün. Sein Haar war schwarz. Sein Name Tom Riddle. Natürlich wusste sie sofort wer er war, doch dank eines Zaubertranks ermöglichte es ihm sie zu täuschen. Er gab sich als ihr führsorglicher Freund aus und sperrte sie zu ihrer eigenen Sicherheit in ein Zimmer ein. Tom besuchte sie oft und brachte ihr Geschenke. Wenn er einmal nicht da war, dann leistete Severus ihr Gesellschaft. Sie freundeten sich wieder an. Er brachte ihr immer wieder einen süßlichen Trank den sie ohne zu fragen zu sich nahm. Sie hatten Elisabeths Vertrauen voll und ganz gewonnen. Währenddessen wurde Elisabeth von ihrem Vater als vermisst gemeldet und litt sehr. Gemeinsam mit Sirius suchten sie überall nach ihr. Doch sie fanden sie nicht.
Tom Riddle oder Voldemort wie er sich nun nennen ließ, hatte seine Pläne mit Elisabeth. Er kannte ihre wahre Abstammung und er bildete sich ein, dass wenn er einen Sohn hätte, der der Nachfahre aller vier Gründer war, so einen mächtigen vielleicht sogar mächtigeren Zauberer als er selbst es war zu erschaffen. Diesen konnte er auch kontrollieren, weil es ja sein Kind war. Somit wäre seine Herrschaft sicher. Dieser Plan ging auch eines Tages auf. Elisabeth war schwanger. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht wusste war, dass sie ein Mädchen unter ihrem Herzen trug. Severus der wusste war passieren würde, wenn das Kind da war, konnte nicht mehr schweigend zusehen und erzählte Elisabeth alles. Er erzählte ihr ihre Vergangenheit, über Voldemorts Plan, über ihre Herkunft. Diese glaubte ihm zunächst nicht, doch als er ihr die Tränke nicht mehr brachte, kamen ihre Erinnerungen stückweiße und sie war schockiert welches Monster sie nun in ihrem Körper trug. Da sie nicht wollte, dass Severus für ihre Flucht bestraft würde, tat sie weiterhin so als wäre alles in Ordnung. Eines Tages als sie alleine war, schaffte sie es ihre Magie zu benutzen, die stark unter dem Trank gelitten hatte. Mit all ihrer Macht schaffte sie es zu disappieren. Sie landete vor dem Anwesen des Ordens und brach zusammen. Man fand sie bald und brachte sie sofort ins Haus, wo sie von ihrer besten Freundin Lily untersucht wurde. Sie stellte sofort fest in welchen Umständen sie war. Als Elisabeth wieder zu aufwachte und zu Kräften kam, erzählte sie alles unter Tränen. Zunächst wollte sie das Kind nicht. Doch es waren Albus und Sirius die sie überredeten das Kind zu behalten. Am gleichen Tag wie Harry Potter und Neville Longbottom zur Welt kamen, bekam Elisabeth ein Mädchen. Sie gab ihr den Namen Isabelle Elisabeth Ariana Dumbledore. Dieses Mädchen bin ich. Meine Mutter verliebte sich in mich auch wenn ich ihr kaum glich. Mein Haar so schwarz wie Ebenholz. Meine Haut so weiß wie Schnee. Meine Lippen so rot wie frisches Blut. Sie liebte mich doch hatte sie auch zugleich Angst. Angst, dass ich eines Tages meinem Vater folgen würde. Angst vor dem war ich in der Zukunft tun würde. Angst vor meinem Erben, die Macht die mir die vier Gründer gaben. Eine uralte geheime Macht die nur ich kannte.
Meine Mutter starb. Nein, nicht wie bei der Geburt. Mein leiblicher Vater war es, wobei ich es bevorzugte ihn Erzeuger zu nennen. Er kam und wollte mich, auch wenn ich nicht sein erwünschter Sohn war. Seine Begründung: „Ein Mädchen ist sowieso leichter zu bändigen.“ Er tötete sie und ich wurde durch den Schutz ihrer Liebe von meinem Vater geschützt. Er konnte mich nicht anfassen ohne Schmerzen zu erleiden und so befahl er Severus mich mitzunehmen. Er tat was ihm befohlen war, doch brachte er mich zu meinem Großvater. Ein anderes Kind jubelte er meinem Erzeuger unter. Voldemort erfuhr nie, dass er getäuscht wurde, denn er wurde durch das berühmte Kind mit der Narbe getötet. Glaubte man…

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