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Narutos Welt mal anders: Das Vermächtnis des Thronräubers (Teil 5) Die Vergessenen

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6 Kapitel - 7.090 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 689 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht weiter mit dem blutigen Abenteuer.

Was bisher geschah: Saruna erholte sich von ihren Wunden und wurde zur neuen Großkaiserin gekrönt. Nachdem Sokuron und Saryna zu Grabe getragen wurden, zog Saruna mit der kaiserlichen Armee nach Surani, der Heimatstadt der Silberröcke. Sie ließ jeden Silberrock töten und brannte die Stadt bis auf die Grundmauer nieder. Die Verräterin Sorine wurde auf grausame Weise gelyncht.
Während die Kaiserlichen diesen Schlag feierten, erhielt Saruna von ihren zahlreichen Feinden einen neuen Namen: „Saruna, die Schreckliche“.

Doch das bleibt nicht ohne Folgen. Aufruhr macht sich im Großkaiserreich breit. Viele Menschen protestieren gegen die Reichsregierung wegen dem Massaker, Kleinstaaten schmieden schon Pläne gegen die neue Großkaiserin. Und in mitten diesem Chaos sucht Saruna nach ihren Feinden, um sie zu vernichten.
Dabei wird sie jemanden um Hilfe bitten, der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine zweite Chance.

1
Das Chaos

Im Fernsehen liefen immer dieselben Bilder.
Die Nachricht über das Massaker in Surani, das Abschlachten aller Silberröcke ging durch das gewaltige Reich wie ein Lauffeuer. Jeder Sender berichtete davon, dass die neue Großkaiserin ihren Vater dadurch gerächt hatte, indem sie mit der kaiserlichen Armee zur Heimatstadt der Silberröcke, den Verrätern, gezogen war, um die Stadt niederzubrennen und alle zu töten, die sich darin befanden.
Nicht nur die Menschen im Großkaiserreich verfolgten das schreckliche Ereignis. Auch die Menschen in Konoha und die anderen verbündeten Staaten fragten sich, was für eine unbändige Herrscherin auf dem Thron saß.
„Im ganzen Land kommt es zu heftigen Protesten“, berichtete der Reporter auf dem flimmernden Bildschirm. „Wie Sie sehen können, hat die Reichspolizei hinter mir Stellung genommen, um den Reichspalast vor den Demonstranten zu schützen. Unter den Aufrührern auch hochrangige Mitglieder aus Ninjadörfer.“
Die Polizisten waren schwer gepanzert und verschanzten sich hinter breiten Schildern, beworfen von Steinen und beschimpft von panischen Aufständischen. Im nächsten Moment flogen auch schon die Molotowcocktails und Schüsse fielen.
Es eskalierte zu einem blutigen Chaos.

„Wenn das so weitergeht, werden die Aufständischen das Parlament und den Kongress übernehmen“, meinte der Polizeiführer. „Wir brauchen mehr Leute.“
„Das sollte nicht das Problem sein“, erwiderte plötzlich eine ruhige Stimme. Die Polizisten drehten sich um. Sie sahen ein Mädchen, vielleicht dreizehn Jahre alt, mit schulterlangen schwarzen Haaren, glatten Zügen und verschiedenfarbigen Augen. Das rechte Auge war rot wie Blut, das linke so blau wie die Meere. Das Mädchen trug einen schwarzen Brustpanzer, dunkelblaue Kleidung, langer dunkelblauer Mantel, Schienen an den Oberarmen und Unterbeinen. Bewaffnet war sie mit einem Revolver und einem Schwert. Auf ihrem Handrücken ließ sie eine Silbermünze tanzen.
Jeder wusste, wer dieses Mädchen war.
Serene Efuan, Tochter von Sokuron Efuan und jüngere Schwester der Großkaiserin Saruna.
Serene war nicht alleine gekommen.
Bei ihr war eine Truppe aus vollgepanzerten Männer und Frauen. Sie trugen vulkanschwarze Rüstungen mit violetten Waffenröcke und Umhänge. Ihre Köpfe wurden von Helmen verborgen, nicht mal die Augen waren in dem schlitzartigen Visier zu erkennen. Manchmal fragte man sich, ob da wirklich Menschen darunter waren oder ob es eine andere Form von Energieritter waren, die damals Sokurons Rebellion unterstützt hatten.
„Wir übernehmen das“, fügte Serene kühl hinzu. „Sorgen Sie nur dafür, dass die Aufrührer möglichst nahe zu Ihnen kommen.“

„Kommt, Leute, reißen wir dieser gestörten Göre in Fetzen“, wiegelte der Rädelsführer vehement auf. „Die soll mal sehen, was passiert, wenn man…“
Die Aufständischen blieben stehen.
Vor dem Parlament hatte sich eine Polizeitruppe aufgestellt, die mit ihren breiten Schilden eine unüberwindbare Mauer bildeten. Doch davon wollten sich die Rebellen nicht einschüchtern lassen. Sie marschierten weiter durch die enge Straße auf die Polizisten zu.
Plötzlich jedoch hörten die Aufrührer hinter sich ein Aufmarsch.
Die Rebellen drehten sich um.
Hinter ihnen hatten gepanzerte Soldaten eine geschlossene Reihe gebildet und somit die Rebellen von beiden Seiten in die Straße eingesperrt.
„Gibt lieber auf“, forderte Serene tonlos auf, während sie damit eine Münze in ihrer Hand aufspringen ließ. „Löst diese Versammlung auf oder es wird in einem Blutbad enden.“
„Ach, und wer bist du, Kleines?“, protzte der Anführer höhnisch. „Solltest du nicht lieber Zuhause sein und mit Puppen spielen?“
„Hey, das ist Serene Efuan“, flüsterte einer seiner Kameraden. „Du solltest sie lieber nicht verärgern.“
„Serene? Die Kleine da vorne?“ Unbeeindruckt ging der Anführer auf die vermeidliche Prinzessin. „Du glaubst, du kannst mich aufhalten, ja? Wir sind fünfzig Leute…“
„Dreißig“, unterbrach Serene träge. „Ihr seid nur dreißig Leute.“
Der Anführer wirkte irritiert.
„Hast du einen Knacks oder sowas? Kannst du nicht zählen…?“
„Ihr seid nur dreißig, weil gleich nur so viele von euch stehen bleiben“, korrigierte Serene ruhig. „Zuerst schalte ich dich aus. Und wenn ich das tue, mischen sich noch ein oder zwei Dutzend wagemutige Penner ein, die unbedingt den Helden spielen müssen. Es kommt zu einem Gemetzel, in der ihr alle sterben werdet. Also werde ich diesen Prozess einfach abkürzen, indem ich dich und zwanzig von euren feurigsten Kämpfer plattmache. Danach können die übrigen dreißig Hirnis selbst entscheiden, ob sie sterben wollen oder lieber in die Zelle wollen.“
Die Rebellen tauschten sich verängstigte Blicke aus, während der Rädelsführer in ein heiteres Lachen ausbrach. „Du… du willst uns plattmachen? Das will ich sehen…“
„Wie du willst.“
Serene schnippte einmal.
Die Silbermünze schoss wie eine Kugel durch die Luft!
Wie durch Butter durchschlug das ungewöhnliche Zahlungsmittel den Brustkorb des Rädelsführers. Wie ein Kugelblitz schoss die Münze durch die Menge, um Brustkorbe und Hälse von neun Frauen und elf Männern zu durchschlagen. Es dauerte nicht mal eine Sekunde, da war die Münze wieder in Serenes Hand. Erst jetzt sackten die Getöteten gleichzeitig zusammen wie Marionetten, die ihre Fäden verloren hatten.
Die Münze landete wieder in Serenes Hand, ohne auch nur einen Tropfen Blut an sich zu haben.
Schockiert schauten sich die überlebenden Rebellen an.
Als Serene ihre Münze wieder erhob, warfen die Rebellen ihre Waffen weg, gingen auf die Knie und legten ihre Hände hinter ihren Köpfen.
„Kluge Entscheidung“, erwiderte Serene tonlos und steckte die Münze wieder weg. „Festnehmen.“
Die schwarzen Ritter gingen an Serene vorbei, um sich die Rebellen zu schnappen. Jeder von ihren wurde mit Handschellen gefesselt und abgeführt.
„Glaub mir, das ist noch nicht vorbei!“, drohte einer der Rebellen. „Unsere Brüdern und Schwestern werden weiter gegen diese Ungerechtigkeit kämpfen.“
„Werden wir sehen“, quittierte Serene mit der kühlen Antwort. „Werden wir sehen.“

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Kommentare (161)

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vor 102 Tagen
Und ich beende meine Geschichten meistens auch nicht^^
vor 102 Tagen
Ich schreibe und lese extrem viel, meinstens habe ich dann einfach noch zum Beispiel eine ff. über Warrior Cats zu schreiben und dann tue ich das auch^^ Danke, hat wirklich geholfen!
vor 111 Tagen
(ich lese auch sehr sehr viel und das hilft echt mega!!!!!!!! Allerdings kann ich besser von Hand ohne Rechtschreibfehler schreiben und ich weiß nicht warum.)
vor 111 Tagen
Hallo C,
Ich habe bisher immer Planlos geschrieben und für mich hat das immer funktioniert. Meinen Mitschülern haben meine Geschichten gefallen und ich habe mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Aber meistends fallen mir Gedichte oder Geschichts teile mitten im Unterricht ein und ich kann sie nciht aufschreiben oder vergesse sie sofort. da ist es schon hilfreich wenn man sich seine Ideen aufschreibt. Was noch ein Problem ist, ich habe meine 10 Geschichten (zusammengezählt zumindest die, an die ich mich erinnern kann) nie beendet. Etwas schade finde ich es schon aber jeden Tag habe ich neue Ideen und keine Passt in die vorhandenen Geschichten rein. Naja, eigentlich wollte ich schreiben, das ich diesen Crash Kurs (wenn ich das so nennen darf) SEHR hilfreich finde! Schleichwerbung hin oder her einfach toll. Man könnte glatt meinen, du hast das Studiert. Ich fange jetzt auch mit einer Geschichte an und ich weiß nicht wie das bei dir ist, aber mit einer Geschichte oder einem Gedicht oder sogar einem Lied zeigt man etwas aus sich selber. Etwas,m was die meisten nicht zu sehen bekommen. Und es ist MEGA wichtig, das man sich 100% sicher ist, das man das alles zeigen will.

Danke für diese Tolle und hilfreiche erklärung.
(ich könnte nie genug danke sagen. XD)

Ylvalie
vor 158 Tagen
Ich will Dank dir und allen andern auch eine Geschichte eine FF schreibe . Danke
vor 247 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde deine Seite sehr, sehr hilfreich. Und kann nun meine eigene Idee bald verwirklichen. Ich schreibe schon länger Geschichten, jedoch sind es nur Kurzgeschichten geworden. Deine Tipps haben mir nicht nur mit FF's sondern auch mit eigenen Bücher Ideen weiter geholfen. Ich hoffe, dass ich dank deiner Tipps nun weiter als Seite 20 komme xDD bis jetzt hab ich immer nur 20 Seiten geschrieben...dann war ein Ende. Jetzt habe ich auch ganz anders angefangen und alles überarbeitet. Ich wollte mich nur kurz bei dir bedanken. Echt gute Tipps!
vor 316 Tagen
Stimmt hier >>____
vor 316 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
vor 316 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
vor 317 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
vor 317 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
vor 341 Tagen
Jep. Mich auch
vor 347 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
vor 347 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
vor 350 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
vor 351 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
vor 351 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
vor 351 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
vor 351 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)
vor 352 Tagen
@Aurelialmmerweiss
Ich gehöre halt zum alten Eisen, weil ich ein PC bevorzuge. Mit meinen Wurstfingern könnte ich eh keine Storys auf dem Handy schreiben :P
Wie gesagt, leider habe ich deine Storys unter "nicht angenommen Tests" gefunden, deshalb werden sie auch nicht gefunden oder tauchen auf der jeweiligen Seite auf. Kurze Geschichten machen auch viel Arbeit und dann ist das echt ärgerlich, wenn sowas passiert. Entweder könntest du das nochmal versuchen oder die Storys verlinken, so wie ich es hier in den Kommentar gemacht habe.

@Cob
Danke^^