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Slaughter Camp- the dark night of revenge

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1 Kapitel - 471 Wörter - Erstellt von: Blütenstern/Froststern - Aktualisiert am: 2017-12-09 - Entwickelt am: - 312 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also als erstes hab ich mir die Story nicht alleine ausgedacht, sondern mit der einen Hälfte meiner Klasse. Falls ihr euch fragt warum, wir waren im Frankfurter Filmmuseum. War echt cool da. Als Info noch davor, es ist ein Horror-drama.

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*Prolog*

Fabian stand mit seiner Mutter auf dem Friedhof. Es war ein heller, warmer Sommertag, und das warme Licht der Sonne reichte sogar durch den dichten Wald, der um den Friedhof herum wuchs. „Du weißt, warum wir hier sind, oder Schatz?“, fragte Fabians Mutter Michaela. „Ja, Mama.“ Und wie gut er das wusste. Sein Vater, der an Krebs gestorben war lag hier. Er erinnerte sich noch so gut an den Tag, an dem seine Mutter nach Hase kam und ihm sagte, dass sein Vater fort war- für immer, als wäre es gestern gewesen. „Dein Vater war ein wunderbarer Mensch...“, schwärmte sie traurig vor sich hin. „Ich weiß.“, meinte Fabian bloß tröstend. Plötzlich hörten sie beide Schritte in der Nähe. Michaela blickte sich um und zog Fabian näher an sich heran. Als beide das nächste mal nach oben blickten, sahen sie eine große, gut aussehende, stattliche Frau vor ihnen stehen. „Guten Tag.“, sagte Michaela. „Ich bin Michaela, und sie?“ Doch sie bekam keine Antwort. Das nächste, das zu hören war, waren erneute Schritte. Plötzlich war da noch ein Mann, der unglaublich geschäftlich aussah. Dann ging alles ganz schnell: Ein Messer blitzte auf, ein Schrei ertönte, und Michaela fiel. Der Mann und dich Frau rannten weg, wobei ihnen ein Buch runterfiel. „Mama!“, rief Fabian. Tränen rannten seine Wangen hinab. „Wein nicht, Fabian. Ich muss jetzt leider gehen wie dein Vater. Ich liebe dich.“ „Nein, bitte, tu mir das nicht an!“, jammerte Fabian. Jetzt weinte er noch stärker. „Ich liebe dich doch auch!“ Seine Mutter lächelte bloß noch einmal, dann war sie still. Fabian spürte Schmerz. Auf einmal wurde die Trauer auf seinem Gesicht zu Kälte, Gefühlslosichkeit und Hass. „Was war das für ein Buch?“, fragte er sich. Schnell schnappte er es und las den Titel: „Schwarzmagische Rituale“ „Könnte es vielleicht...“, dachte er und riss das Buch auf. Und tatsächlich: Wiederauferstehung. Er las sich kurz das Kapitel durch, und ein freudloses Lächeln erschien auf seinem Gesicht. „Jetzt ist es Zeit für Rache...“, meinte er kalt.

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