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Die Statistik vom Quiz

Vom Bewegungsmuffel zum Athleten - Welche Sportarten passen wirklich zu dir?

36.74 % der User hatten die Auswertung: Der Typ Einzelsportler - Du bist autark und neigst zur Introversion. Der gesundheitliche Aspekt oder auch Bodystyling stehen für dich beim Training mehr im Vordergrund als der gesellige Aspekt. In deiner Zeitplanung bleibst du gerne flexibel, spontan und unabhängig. Für dich eignen sich Sportarten, wo du nahezu zu jeder Zeit etwas tun kannst, wenn dir danach ist. Du willst weder vom Wetter abhängig sein noch von Leuten, mit denen du nur gemeinsam etwas machen kannst. Spiele, bei denen du einen Partner benötigst, wie beispielsweise Tennis oder Fußball, scheiden für dich eher aus. Vielleicht machst du dich mal auf den Weg ins Schwimmbad, oder du meldest dich bei einem Fitnesscenter an. Vielleicht möchtest du dein Workout auch zu Hause machen. Du kannst dir einen Hometrainer oder ein paar Hanteln zuzulegen oder ohne Hilfsmittel gymnastische Übungen machen, denn schlechtes Wetter gibt es im Wohnzimmer nicht, und du verlierst auch keine Zeit durch lange Wege. Oder wie wäre es mit bouldern? Bei diesem Klettern ohne Seil benötigst du keinen erfahrenen Partner, der dich sichert. In deinem Freiheitsdrang bist du übrigens dem Outdoor-Sportler recht ähnlich, weshalb es hier zu Überschneidungen kommt.

18.44 % der User hatten die Auswertung: Der Typ Outdoor-Sportler! Dein Bestreben ist, der Enge des Alltags zu entkommen. Du reist gerne und bist naturverbunden. Ob du lieber das Meer, die Berge oder Wälder magst, kann darüber entscheiden, ob du lieber segelst und surfst, kletterst oder wanderst oder joggst und Fahrrad fährst. Du kannst auch Inlineskaten, rudern, Frisbee spielen, Ski fahren und viele Dinge mehr. Naturliebhaber sind oft auch Tierfreunde. So könnte auch der Reitsport für dich in Frage kommen, oder du bevorzugst ausgedehnte, zügige Spaziergänge mit dem Hund, denn auch schnelles und ausdauerndes Gehen zählt zur gesunden Bewegung hinzu! Sogar Gartenarbeit ist ein Sportprogramm! Ein weiterer Vorteil deines ausgeprägten Freiheitdrangs ist, dass du draußen Vitamin D und gesunden Sauerstoff tankst und dein Immunsystem stärkst.

13.86 % der User hatten die Auswertung: Typ (Zwei-)Kämpfer - Tatsächlich finden sich unter diesem Sportlertyp sehr unterschiedliche Charaktere, da es eine große Vielzahl an harten und weichen, aggressiven oder defensiven Kampfsportarten gibt. Ob für dich ein härterer (z.B. Boxen) oder friedvollerer Kampfstil (z.B. Aikido), ein Kampfsport mit oder ohne Waffen eher in Frage kommt, musst du selbst beantworten. Manche suchen auch gar nicht den Zweikampf, sondern wollen Kampftechniken als intensives Fitnessprogramm, wie zum Beispiel im Tae Bo. Wieder andere suchen einen betont langsamen, ruhigen und meditativen Sport (Thai Chi). Andere wollen vor allem Selbstverteidigung erlernen. Viele Kampfstile kommen aus dem asiatischen Raum, aber mit Waffen wird zum Beispiel auch auf Mittelalterfesten gekämpft, wie zum Beispiel Schwertkampf oder Bogensport, welcher aber eigentlich ein Präzisionssport und kein Kampfsport ist. Unterschiedliche Kulturkreise haben ihre eigenen Kampfkünste entwickelt. Auch ob du eher mit Kraft, Beweglichkeit oder Fitness punkten willst, kann bei der Entscheidung für einen bestimmten Kampfsport eine Rolle spielen. Zugleich werden Konzentration, Nervenstärke und andere mentale Fähigkeiten trainiert.

19.5 % der User hatten die Auswertung: Der gesellige Sporttyp - Du bist kontaktfreudig, deshalb reizt es dich, mit mehreren Leuten gemeinsam Sport zu treiben. So richtig motiviert bist du erst, wenn andere dich mitziehen oder du andere mitziehen kannst. Für dich kommen besonders Mannschaftsspiele wie zum Beispiel Fußball und Volleyball in Frage, wo Teamgeist gefragt ist und wo Verlässlichkeit eine Rolle spielt. So kannst du deinen inneren Schweinehund am besten überwinden, denn du weißt, dass dein Team dich braucht. Du bist ein Vereinsmensch. Vereinssportler suchen die Kommunikation und sind auf sozialer Ebene oft aufgeschlossener als andere. Vielleicht steht die lockere Geselligkeit für dich noch stärker im Vordergrund als der Sport selbst. Vielleicht ist deshalb auch Bowling dein Ding. Da du Gesellschaft magst, könnten dir auch Paartänze gefallen. Im Gegensatz zu dem ästhetischen Bewegungstyp steht für dich aber die Feier im Mittelpunkt und weniger Anmut und Grazie.

11.45 % der User hatten die Auswertung: Der ästhetische Bewegungstyp - Du bist musisch veranlagt und verfügst über Ausdruckskraft und eine gewisse Grazie und Anmut. Nirgendwo sind sich Kunst, Sexappeal, sportliche Aktivität und Lebensgefühl näher als im Tanz! Du möchtest dich zur Melodie oder zum Rhythmus bewegen oder auch etwas von deinem facettenreichen Gefühlsleben ausdrücken? Das Spektrum reicht von Tänzen wie beispielsweise Ballett, Hip-Hop, Modern Dance, Flamenco und Salsa über Zumba Fitness und Aerobic bis hin zu Gymnastik/Tanz mit Reifen, Bändern und Bällen. Dass Tanzen die Psyche ins Gleichgewicht bringen kann, weiß man durch die Tanztherapie, bei der Menschen lernen, Wut, Ängste und Sorgen loszulassen. Wenn dich Tanz und Choreografie interessieren, du aber nicht weiß, welcher Stil zu dir am besten passt, dann belege doch einmal einen Workshop für ein paar Wochen. Wenn du weniger den emotionalen als vielmehr den sportlichen Charakter betonen möchtest, du über Körperspannung und Dehnfähigkeit verfügst, käme vielleicht auch Kunstturnen für dich in Frage.