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Ein langer Weg 2

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11 Kapitel - 6.992 Wörter - Erstellt von: Liked - Aktualisiert am: 2018-05-02 - Entwickelt am: - 1.654 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ab ins zweite Schuljahr für Mini Weasley.

Mit Höhen und Tiefen und einer neuen Freundin wird es sie erwarten.

Falls ihr beim ersten Teil vorbeischauen wollt... Hier der Link:

http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1478191880/Ein-langer-Weg

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    ((bold))1 Kapitel ((ebold)) ((bold))Kapitel 1((ebold)) Nachdenklich setzte ich die Feder auf das leere Pergament. Was konnte ich nur antworten? Vor zw
    1 Kapitel

    Kapitel 1

    Nachdenklich setzte ich die Feder auf das leere Pergament. Was konnte ich nur antworten?

    Vor zwei Tagen hatte ich einen interessanten Brief bekommen, der mich sehr zum Überlegen angeregt hatte.

    Liebe Nina

    So stand es in ihm

    Natürlich kann ich es völlig verstehen, dass du keine Lust auf eine Brieffreundschaft hast.
    Ich finde es zwar sehr schade, dass dir die Zeit fehlt, aber das ist ja deine Entscheidung.
    Trotzdem möchte ich gerne noch auf deine Fragen antworten, die du mir im letzten Brief gestellt hast.
    Ich wohne in Argentinien.
    Ich habe braun-grüne Augen.
    Meine Haare sind von einem dunklen Braun und sehr lockig.
    Ja, ich habe ein Haustier. Es ist ein Vogel.
    Ich gehe auf das Instituto de Magica in Argentinien.
    Mein Schulleiter ist ein wenig verrückt, also wundere dich nicht über den komischen Namen.
    Mein Felsensittich bringt dir Briefe, weil das so in Argentinien üblich ist.
    Es war schön, mit dir zu schreiben.
    Isabella


    Es war spät am Abend gewesen, als ein niedlicher, grünlicher Vogel gegen meine Fensterscheibe geprallt war.

    Natürlich war ich sofort hinab gerannt und hatte geschaut, ob es ihm gut ging.

    Glücklicherweise hatte er den Sturz überlebt, aber leider er so unpraktisch auf seinem Flügel gelandet, dass dieser gebrochen war.

    Mum hatte dann in einem ihrer Bücher nach einem heilenden Zauberspruch gesucht und jetzt ging es dem Felsensittich wieder besser.

    In meiner schönsten Schrift begann ich das Pergament zu füllen.

    Liebe Isabella.
    Ich muss dir leider sagen, dass dein Brief nicht die richtige Adresse erreichte. Statt bei Nina landete er bei mir. Mirabella Weasley, England, 12 Jahre alt, Hogwarts Institut für Hexerei und Zauberei, ebenso eine Hexe wie du.

    Vielleicht war es nicht dein Wunsch, dass der Brief mich erreicht, aber vielleicht war das kein Zufall, sondern Schicksal.

    Glaubst du ans Schicksal?

    Ich habe leider keine Eule, deswegen muss dein Felsensittich wieder den langen Weg bewältigen.

    Aber er hatte hier zwei Tage völliger Erholung und Ruhe. Ich denke er ist wieder fitt.

    Ich selbst habe braune Augen und rote, glatte Haare.

    Kann ich dir einige Fragen stellen?

    Wie heißt dein Felsensittich?
    Wie alt bist du?
    Wie ist es auf dem Instituto de Magica?
    Hast du Geschwister?

    Ich selbst habe übrigens sechs Brüder und eine Schwester.

    Mini.

    PS. Falls du mir antworten willst, schick den Brief nach Hogwarts


    Einigermaßen zufrieden steckte ich meine Feder zurück ins Tintenfass und faltete den Brief so klein es ging, damit es für den Vogel einfacher war, ihn zu tragen.

    Aufmerksam kam er zu mir geflogen, wartete geduldig bis ich das Pergament an sein Bein gebunden hatte und das Fenster geöffnet hatte, dann flog er eilig davon.

    Genußvoll sog ich die frische Luft ein.

    Sie roch nach Sommer, nach Gras und ein bisschen nach Pferdemist.

    Von Fern drang das Gekreische der Muggelkinder an mein Ohr, die schon wieder Schule hatten. Auch für uns würde demnächst die Schule beginnen.

    Vorher würden wir jedoch noch einige Tage im tropfenden Kessel verbringen.

    Ginny war schon sehr aufgeregt, weil auch Harry dort sein würde und auch ich freute mich.

    Ich hatte die Sommerferien sehr gebraucht, aber jetzt war ich total ausgeruht und wusste nicht mehr, wohin mit meiner Energie, weswegen mir Hogwarts ganz recht kam.

    Das letzte Jahr hatte ich ja sehr viel im Koma verbracht, also konnte dieses Jahr nur besser werden.

    Dachte ich...

    2
    ((bold))Kapitel 2((ebold)) Nach und nach wurde das Geplapper immer weniger, bis nur noch zwei Viertklässlerinnen am Haustisch der Hufflepuffs miteina
    Kapitel 2

    Nach und nach wurde das Geplapper immer weniger, bis nur noch zwei Viertklässlerinnen am Haustisch der Hufflepuffs miteinander tuschelten.

    Nach einem strengen Blick von McGonagall verstummten diese jedoch und warfen sich schuldbewusste Blicke zu.

    Reihum schenkte Dumbledore den Schülern ein strahlendes Lächeln.

    ,, Willkommen!", begann er und in seinen hellblauen Augen schimmerte das Kerzenlicht,,, Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts! Ich habe euch allen einige Dinge mitzuteilen, und da etwas sehr Ernstes darunter ist, halte ich es für das Beste, wenn ich gleich damit herausrücke, denn nach unserem herrlichen Festmahl werdet ihr sicher ein wenig bedröppelt sein..."

    Leises Gekicher ertönte von den jüngeren Kindern.

    Dumbledore gab ein Räuspern von sich und fuhr fort:

    ,, Wie ihr mitbekommen habt, ist der Hogwarts-Express durchsucht worden, und ihr wisst inzwischen, dass unsere Schule gegenwärtig einige der Dementoren von Askaban beherbergt, die im Auftrag des Zauberministeriums hier sind."

    Dumbledore legte eine kurze Pause ein und mir lief ein Schauer über den Rücken. Dad hatte so schreckliche Dinge über diese grauenvollen Wesen erzählt, die ich immer wieder in den Hintergrund geschoben hatte, aber mir wurde wieder bewusst, wie gefährlich die Dementoren doch waren.

    Mit dem nächsten Satz erlangte unser Direktor die Aufmerksamkeit jedes Schülers, egal ob alt oder jung, ob Mädchen oder Junge, ob Slytherin oder Gryffindor. Das spielte nun keine Rolle mehr.

    ,, Sie sind an allen Eingängen zum Gelände postiert und ich muss euch klar sagen, dass niemand ohne Erlaubnis die Schule verlassen darf, während sie hier sind. Dementoren dürfen nicht mit Tricks oder Verkleidungen zum Narren gehalten werden - nicht einmal mit Tarnumhängen", mir schien, als würde ein Zwinkern Richtung Harry gehen, aber das hätte genauso gut eine Spiegelung des Kerzenlichtes gewesen sein können.

    ,, Es liegt nicht in der Natur eines Dementors, Bitten oder Ausreden zu verstehen. Ich mahne daher jeden Einzelnen von euch: Gebt ihnen keinen Grund, euch Leid zuzufügen. Ich erwarte von unseren Vertrauensschülern und von unserem neuen Schulsprecherpaar", bei diesem Wort musste ich die Augen verdrehen und schielte zu Percy, der Achtung heischend in die Runde blickte,

    ,, dass sie dafür sorgen, dass kein Schüler und keine Schülerin den Dementoren in die Quere kommt"

    Dumbledore begann von neuen Lehrern zu reden und meine Aufmerksamkeit verzog sich langsam.

    Während Demelza nur ziemlich besorgt aussahen, hatte Viktoria tatsächlich angefangen zu schluchzen.

    Vom Tisch der Slytherin kam verächtliches Lachen und Wut stieg in mir auf, als ich in die hässliche Fresse von Draco Malfoy blickte.

    Klar, auch ich hatte einige gemeine Gedanken gehabt, aber man musste das Viktoria doch nicht so offensichtlich zeigen und bestimmt gab es einen Grund für ihre Tränen.

    Aber was mich im Moment wesentlich mehr beschäftigte, war die Tatsache, dass ich Melinda nirgendwo entdecken konnte.

    Wieder erforderte der Lehrertisch meine Aufmerksamkeit und ein leises, überraschtes Keuchen konnte ich mir nicht verkneifen.

    Vor Hagrids Platz standen drei Kinder.

    Ich konnte einfach nciht anders, als zu sagen, dass sie wunderschön waren.

    Links außen stand ein großes Mädchen.

    Sie hatte langes, pechschwarzes Haar, was in sanften Wellen um ihr schmales Gesicht fiel.

    Sie war relativ groß, sehr zierlich und hatte sehr hübsche Kurven.

    Ihre Haut war milchweiß und bildete einen außergewöhnlichen Kontrast zu ihren leuchtend grünen Augen und ihren rosenroten, geschwungenen Lippen.

    Sie trug noch nicht die Schulkleidung, sondern ein smaragdgrünes Oberteil mit aufgeschnitten Ärmeln, dass ihren leicht muskulösen Bauch zeigte.

    Darunter hatte sie schwarze, knallenge Jeans an, die ihre langen Beine betonten.

    Ihr Blick war leicht arrogant, aber trotzdem hatte sie eine anziehende Anstrahlung, die sogar ich als Mädchen spürte.

    Neben ihr stand ein zierliches, kleines Mädchen, was ich auf mein Alter oder jünger schätzte.

    Sie hatte glatte, braune Haare, gebräunte Haut und rote Lippen. Dazu kam ein relativ schmales Gesicht.

    Im Gegensatz zu dem älteren Mädchen blickte ihr Blick eher teilnahmslos über die Menge, am ehesten ließ er sich als ängstlich einstufen.

    Das Einzige, was bei beiden Kindern gleich war, waren die leuchtend grünen Augen.

    Ganz Rechts neben der Kleinen stand ein wirklich hübscher Junge.

    Er war groß und relativ muskulös. Seine Haare waren, wie die des Mädchens, pechschwarzen, seine Augen grün.

    Er stand total entspannt da vorn, Hände in den Hosentaschen der Jeans, Hemd aufgeknöpft, darunter ein schwarzes Shirt.

    Alles in allem wirkte er sehr lässig auf mich.

    Schnell spitzte ich die Ohren, als Dumbledore wieder begann zu reden.

    ,, Eine weitere Neuigkeit erwartet euch hier. Dies sind eure neuen Mitschüler. Ihr Vater ist aus Deutschland hierher gezogen und sie werden von nun an an diese Schule gehen. Ich hoffe, ihr nehmt sie gut auf.

    Einen Applaus für Luke, Grace und Nina!"

    Erschrocken schnappte ich nach Luft.

    War das die Nina aus dem Brief? Bestimmt nicht... Oder doch. Verwirrt schüttelte ich den Kopf und blickte wieder nach vorne, wo die Kinder zugeteilt wurden.

    Grace war die Erste. Sie ging anscheinend in die zweite Klasse und kam nach Gryffindor ebenso wie ihre Geschwister.

    Erstaunt blickte ich auf, als Grace sich neben mich setzte.


    Nächstes Kapitel... Ich hoffe, es gefällt euch. Was meint ihr, ist es DIE Nina oder ist das einfach nur Zufall? Und was denkt ihr zu Grace? Und was haltet ihr von Luke. Wo ist Melinda? Soll ich im nächsten Kapitel mal Bilder von Minis Freunden machen? Und soll ich mal ein Kapitel aus der Sicht von z. B. Grace oder Nina oder Luke schreiben? (Kommis sinnnnd erwünscht)
    PS. Ja. Ein Teil von Dumbledores Szenen sind aus dem Buch übernommen, immerhin kann ich die Rede ja nicht einfach verändern😊

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    ((bold))Kapitel 3 ((ebold)) Als wir, Ginny und ich, als so ziemlich die Letzten im Gemeinschaftsraum von Gryffindor eintrudelten, herrschte dort nicht
    Kapitel 3

    Als wir, Ginny und ich, als so ziemlich die Letzten im Gemeinschaftsraum von Gryffindor eintrudelten, herrschte dort nicht das gewohnte Treiben und vor allem nicht die alltägliche Lautstärke.

    Mir schien, als würde eine graue Decke in dem Raum schweben und alles aufsaugen.

    Ganz am Rand saß eine Gruppe Fünftklässler, die leise über etwas diskutierten.

    Etwas weiter weg hatten sich drei Erstklässer auf ein Sofa verkrümmelt und murmelten panisch vor sich hin.

    Ansonsten war niemand hier unten.

    Ginny und ich wechselten einen vielsagenden Blick. Dumbledores Worte hatten wohl nicht nur bei uns Eindruck gemacht.

    Leise gingen wir zu unserem Schlafsaal. Auch hier erwartete uns nicht das, was wir gedacht hatten.

    Demelza saß neben Viktoria und strich ihr tröstend über den Rücken. Dem braunhaarigen Mädchen liefen wieder die Tränen übers Gesicht und vermischten sich mit dem Schnodder, der ihr aus der Nase quoll.

    ,, Was ist passiert?", hastig hockte ich mich neben Viktoria und Ginny schloss die Tür.

    Ein lauter Schluchzer entwich Viktorias Mund und erst nach etwa zehn Minuteb hatte sie sich gut genug im Griff, um uns alles zu erzählen.

    ,, I-in der S-sommerferien waren wir in Dänemark unterwegs. Es war ein wunderschö-öner Tag. Melinda w-war bei uns. Wir hatten sie eingeladen uns zu begleiten. Dann kamen wir an einer steilen Küste an u-und Dad hat gesagt, er m-müsse zur Toilette.

    Er ist zwischen den Bäumen verschwunden. Als er auch nach einer Ewigkeit nicht wiederkam, haben wir beschlossen, ihn suchen zu gehen.

    Wir haben ihn auch gefunden."

    Viktoria fröstelte und strich sich über ihre Arme.

    Ihre Erzählung wurde immer wieder von kleinen Tränenschauern unterbrochen, aber noch wirkte sie ruhig.

    ,, Er lag da... So blass. So kalt. So leblos. Über ihm schw-schwebte eines dieser absch-abscheulichen Wesen!" Jetzt lief das Wasser in Strömen über ihren schmalen Wangen und ich begriff.

    Mir schien fast, als wäre die Zeit stehen geblieben.

    Demelzas Hand blieb erstarrt liegen, wo sie war. Ginny stand wie angewurzelt zwischen unseren Koffern.

    Ich selbst kriegte auf einmal keine Luft mehr. Mir schien, als würde mein Kopf anschwillen, als ich versuchte, den Gedanken auszuformulieren.

    Viktorias Vater war eine leblose Hülle. Ohne Seele. Einfach nur noch Materie...

    ,, Wie konnte Dumbledore nur diese... diese dummen Dementoren an die Schule holen!", Viktorias Stimme hatte sich um einige Oktaven gesteigert und klang merkwürdig schrill.

    ,, Er wollte das nicht. Das ist Fudges Schuld!"

    Die feste Stimme ließ uns alle herum fahren. Keiner hatte Grace entdeckt, die hinten in einer Ecke auf ihrem Koffer saß.

    Sie saß da wie ein Denkmal. Ihre Beine waren überschlagen, ihre langen Haare fielen ihr ins Gesicht und durch die Schatten unter ihren Augen wirkte sie älter, als sie wirklich war.

    Dennoch schien sie so zerbrechlich und verletzlich.

    ,, Aha und das weißt du, weil du seine Tochter bist oder was?", schnippte Viktoria.

    Ein müdes Lächeln huschte über ihren trockenen Lippen.

    ,, Das nicht. Aber -"

    Mit einem lauten Knall schlug die Tür gegen die Mauer.

    In der Öffnung stand Nina.

    Mittlerweile hatte sie die Schuluniform an. Auch ihre Schuhe hatte sie gewechselt. Dabei war ein Strumpf verrutsch und man konnte den Anfang einer tiefen Narbe sehen.

    Ihre Augen waren weit aufgerissen, sie zitterte am ganzen Körper und ein einziges Gefühl ging von ihr aus.

    Todesangst!



    Jey😁 Ihr dürft stolz auf mich sein😊 Hab tatsächlich an zwei Tagen hintereinander geupdatet😅 Das Kapi ist zwar nur kurz, aber dafür auch spannend😉

    4
    ((bold))Kapitel 4 ((ebold)) Grace' Ruhe war mit einem Mal wie weggeblasen. Wie ein gehetztes Reh blickte sie sich im Raum um. ,, Wo sind sie?&quo
    Kapitel 4

    Grace' Ruhe war mit einem Mal wie weggeblasen.

    Wie ein gehetztes Reh blickte sie sich im Raum um.

    ,, Wo sind sie?", stieß sie schwer atmend hervor.

    ,, I-ich habe in der Essenshalle einen von ihnen gesehen. Den Großen mit der Glatze!", stotterte Nina. Sie war mit der Situation eindeutig überfordert.

    Auch Grace schien nicht zu wissen, was zu tun war und wir natürlich erst recht nicht.

    Viktoria hatte aufgehört zu weinen und blickte leicht verunsichert zwischen den panischen Mädchen hin und her.

    ,, Was ist den los?", brachte Demelza schließlich unser aller Frage auf den Punkt.

    ,, Wir brauchen einen sicheren Ort zum Verstecken oder wir gehen drauf!", ließ uns Grace wissen.

    Ein merkwürdiges Plopen ließ mich zusammenzucken.

    Ich warf einen Blick nach draußen. Es war tiefste Nacht und folglich auch rabenschwarz. Aber an der Fensterscheibe waren merkwürdige Umrisse zu sehen.

    Sie waren kreisrund und schienen rötlich zu leuchten.

    Ich trat einen Schritt näher.

    Zögernd blickte ich hinab und blickte hinab, mitten in abgrundtief böse Augen.

    Sie waren dunkler als die Nacht, umgeben, von heller, vernabter Haut.

    Direkt unter den Augen schloß eine krumme, verbogene Nase an.

    Die Wangenknochen waren tief, ebenso wie die Stirn und sie verliehen dem Mann das Aussehen einer verärgerten Bulldogge.

    Erst nach einigen Sekunden realisierte ich, was da gerade passierte.

    Kreischend sprang ich nach hinten in Ginnys Arme.

    ,, Da ist jemand vor unserem Fenster!"

    Mein Satz schien eine ganze Menge ausgelöst zu haben.

    Viktoria kroch sofort unter ihr Bett, Demelza sprang in einen Schrank.

    Nina tastete nach ihrem Zauberstab, klappte irgendeinen Koffer zu, stellte ihn hin, griff nach Grace' Arm und zog sie hinter die Barriere.

    Ginny und ich blieben aufrecht, wichen aber vorsichtshalber doch einige Schritte nach hinten aus.

    Gerade, als die Lage sich einigermaßen zu entspannen schien, da niemand durchs Fenster herein kam, und ich mich schon fragte, ob das alles vielleicht nur ein Strecih meiner Fantasie war, wurde die Zimmertür, die Nina vorhin geschlossen hatte, erneut aufgerissen.

    Mit einem Schlag erlosch die flackernde Kerze auf dem Sims und es wurde stockduster.



    Ja... Die Kapitel werden immer kürzer, aber ich habe zwei Gründe (gute, wie ich behaupte😉) 1. Ich wollte unbedingt noch heute updaten und 2. Ich musste diesen Cut drin haben.
    Ich hoffe, es hat euch gefallen😁

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    ((bold))Kapitel 5 ((ebold)) Ein langer, dünner Schatten hob sich von dem hellen Hintergrund ab. Er trat einen Schritt näher, murmelte irgendetwas un
    Kapitel 5

    Ein langer, dünner Schatten hob sich von dem hellen Hintergrund ab.

    Er trat einen Schritt näher, murmelte irgendetwas und an seinem Zauberstab ging ein Licht an.

    ,, Percy!", schnell stürmte ich zu meinem Bruder,,, Vor unserem Fenster ist jemand!"

    Mit großen Augen blickte ich zu ihm auf.

    Skeptisch runzelte er die Stirn, trat aber trotzdem zum der Glasscheibe und blickte hinaus.

    ,, Da ist niemand! Was soll das denn?", schnauzte er.

    ,, Das ist eine gute Frage. Wie bist du überhaupt hier hoch gekommen?", erklang eine, verhältnismäßig kühle Stimme hinter ihm.

    Da stand doch tatsächlich Hermine und musterte Percy halb abschätzend, halb neugierig.

    ,,Ich bin Schulsprechr! Jetzt reicht es mir. Ihr fünf,,, er deutete auf Ginny, Demelza, Viktoria, Grace und mich,,, geht jetzt ins Bett! Und ihr beide,,, jetzt zeigte er auf Hermine und Nina,,, begebt euch bitte in euren Schlafsaal."

    Ach ja. Nina war ja auch in der dritten Klasse und schlief mit Hermine in einem Zimmer. Das hatte ich verdrängt. Sie und ihr Zwillingsbruder sahen einfach viel älter aus als vierzehn.

    Percy wartete noch, bis Hermine und Nina, die einen verängstigten Blick mit Grace getauscht hatte, den Saal verlassen hatten, dann verschwand auch er und die Tür fiel knarrend ins Schloss.

    Zum Glück hatte Demelza die Kerze wieder angezündet, sonst hätten wir jetzt völlig im Dunkeln gesessen.

    Schweigend schlüpften wir in unsere Schlafsachen und kuschelten uns unter die dicken Decken.

    Ich blickte durch das Fenster zwischen meinem und Ginnys Bett hinaus.

    Da war jemand gewesen.

    Ich war mir sicher...


    Hier das versprochene Kapitel (was ich gestern posten wollte😶) Oben ist ein Bild von der Schlafordnung. Natürlich sind indem Zimmer auch noch Schränke und Co., aber ich wollte ungern jede Zahnbürste beschriften😉. Bevor ihr fragt; ich komme noch zu Melindas Verschwinden. Demnächst😋 Hab extra keinen Cliffhänger reingemacht, weil jetzt wahrscheinlich eine Weile nichts mehr kommt😁 Bin ich nicht nett?😂 Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen❤

    6
    Kapitel 6

    Ich konnte jeden einzelnen Knochen spüren, als ich am nächsten Tag die Augen aufschlug.

    Das war wohl keine erholsame Nacht.

    Wie jeden Morgen sprang ich sofort aus dem Bett, anstatt noch einige Minuten liegen zu bleiben, und verzog gequält das Gesicht.

    Ein leises Lachen aus der Ecke gegenüber von mir ließ mich zusammen zucken.

    Auf der Kante ihres Bettes saß Grace.

    Ihre langen, schmalen Finger spielten mit einem ebenso dünnen Zauberstab. Ihre glatten Haare umrahmten ihr schmales Gesicht.

    Eine Fliege brummte neben meinem Ohr entlang und genervt wollte ich nach ihr schlagen, doch mit einem unausgesprochenen Spruch kam mir Grace zuvor.

    Überlegen lächelte sie mich an, als ich ihr erstaunt meine Aufmerksamkeit widmete.

    ,, Es gibt übrigens Frühstück!", stezte meine Zimmergenossin mich in Kenntnis, bevor sie in einer fließenden Bewegung von ihrem Bett glitt um den Raum zu verlassen.

    ,, He... Warte! Du findest doch den Weg in die große Halle gar nicht!", rief ich halblaut. Die anderen mussten sowieso aufwachen.

    ,, Lass das mal meine Sorge sein"

    ***

    Als wir schließlich im Klassenzimmer von Professor Flittwick ankamen, saß Grace schon auf einem Platz in der dritten Reihe.

    Ohne Umschweife wählte ich den Stuhl neben ihr, gefolgt von Demelza, Viktoria und Ginny, die sich um uns herum gruppierten.

    ,, Also Grace!", begann ich das Verhör,,, Erzähl doch mal... Wieso ward ihr, deine Schwester und du, gestern Abend so in Panik?"

    Zauberkunst war der beste Ort, um sich unbelauscht zu unterhalten.

    Durch das Gerede der anderen Schüler blieben wir unbemerkt.

    Als müsste sie Mut sammeln, holte Grace tief Luft, bevor sie den Mund öffnete und zum Erzählen ansetzte.



    Hehe... Ja... Ich bin gemein😁. Was haltet ihr von Grace? Ist sie euch sympathisch oder nicht? Welche Rolle wird sie noch spielen? Bin gepsannt auf eure Meinungen😄

    7
    Kapitel 7

    Gelangweilt lag ich auf dem Rücken in meinem Bett und ließ mithilfe meines Zauberstabes die Vorhänge auf und zu schnippen.

    Das einzige Geräusch, was den Schlafsaal erfüllte, war das leise Rascheln, wenn Ginny eine Seite in ihrem Buch umblätterte.

    Soweit ich wusste, waren Viktoria und Demelza zum Hausaufgaben machen in der Bibliothek und von Grace' momentanen Aufenthaltsort hatte ich keinen Schimmer.

    Seit wir versucht hatten, in Zauberkunst mehr über sie zu erfahren, ging sie uns konsequent aus dem Weg.

    Zu unserem Pech hatte irgendsoein dummer Junge unsere Plauderei mit einem falschen Zauber unterbrochen, der Viktorias Haare für einige Tage feuerrot färbte.

    Danach hatte sich keinerlei Gelegenheit zum Reden ergeben, weil Flitwick uns mit schwierigen Zaubern quälte.

    ,, Ginny?", unterbrach ich die Stille, die wie dicke Suppe um mich herum waberte und sich in meinen Kopf schlich, um meine Gedanken zu trüben.

    Als Antwort bekam ich nur ein genervtes Brummen zurück.

    Ich wusste, dass meine Schwester es nicht liebte, beim Lesen gestört zu werden, aber ich wusste einfach ansonsten nichts mit mir anzufangen.

    ,, Hast du eigentlich eine Ahnung, was mit Melinda los ist? Also, wieso sie nicht mehr auftaucht..."

    Das laute Klappen eines zugeschlagenen Buches ließ mich hochfahren.

    Mit ernstem Gesicht wandte Ginny sich mir zu.

    ,, Viktoria hat mir das letztens erzählt, als du bei Filch nachsitzen musstest, wegen der verzauberten Bücher, die allen Schülern gegen die Köpfe flogen und am Ende fast Mrs. Norris erschlugen. Und wegen der Stinkbomben im Klassenzimmer von Verwandlung. Und wegen der, sich bewegenden Rüstungen und der verzauberten Bilder. Und wegen -"

    ,, Ja ich hab es verstanden, ich hab viel Scheiße gebaut. Jetzt komm zum Punkt!", beleidigt verschränkte ich die Arme.

    ,, Na ja.", fuhr Ginny fort,,, Tori hat dann halt erzählt, dass eines Nachts einfach verschwand. Gemeinsam mit ihrer ganzen Familie verließ sie die Bildfläche. Sie glaubt, dass sie ausgewandert sind, zu ihren Verwandten in Brasilien, wegen der Dementoren und so!"

    ,, Ach so. Zum Glück. Ich dachte schon, etwas Schlimmes ist passiert!", entwich es mir und erleichtert pustete ich eine Haarsträhne aus meinem Gesicht.

    Meine Erleichterung verschwand jedoch auf einen Schlag, als Ginnys Gesicht, wenn möglich, noch ernster wurde.

    ,, Das ist nicht ganz auszuschließen, denn es wurde der verbrannte Leichnahm ihrer Katze gefunden und über den Türpfosten zogen sich tiefe Kratzspuren!"

    Entsetzt riss ich die Augen auf.


    Tut mir leid, dass wieder kein Bild dabei ist. Habe das Kapitel gerade ganz schnell während des Essens geschrieben und hatte keine Zeit mehr, eein passendes Bild zu suchen. Ich hoffe, das Kapitel gefällt euch und macht die Geschichte ein bissel interessanter😉 Guten Rutsch und noch schöne Restferien❤✌

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    ((bold)) Kapitel 8 ((ebold)) Mittlerweile lag ich schon seit mehreren Stunden zwischen den roten Vorhängen. Alle anderen schliefen schon, nur ich kon
    Kapitel 8

    Mittlerweile lag ich schon seit mehreren Stunden zwischen den roten Vorhängen. Alle anderen schliefen schon, nur ich konnte einfach meinen Kopf nicht leer kriegen.

    Wie sollte ich vergessen, was Ginny mir erzählt hatte? Arme Melinda!

    Am liebsten würde ich sie suchen gehen, aber ein zwölfjährige Mädchen ganz allein auf der Suche nach möglichen Mörder? Das wäre ein Selbstmordkommande!

    Die hellen Mondstrahlen, die durch das Fenster ins Zimmer eindrangen, deuteten an, dass es Vollmond war.

    Ich fragte mich, was mit meinen komischen "Ausrastern" los war. Sie waren seid Ewigkeiten nicht mehr aufgetreten...

    Von dem vielen Grübeln bekam ich noch Kopfschmerzen!

    Moment!

    Meine Kräfte!

    Entschlossen schlug ich die Decke zurück, rutsche an die Kante des Bettes und setzte leise meine Füße auf den Boden. Er war eiskalt, aber ich hatte keine Zeit, nach meinen Hausschuhen zu suchen.

    Auf Zehenspitzen schlich ich durch den Turm der Gryffindors, bis ich an dem Zimmer von Ron stehen blieb.

    Ohne auch nur das kleinste Geräusch von mir zu geben, öffnete ich die Tür und schlüpfte in den Raum.

    Auch hier leuchteten die Mondstrahlen mir den Weg und ich hatte kein Problem, das Chaos zu überblicken.

    Als ich Harrys Koffer aufschnappen ließ, begann dessen Besitzer die Augen zu öffnen.

    Erschrocken hob ich meine Hand und zu meiner Überraschung begann mein Zeigefinger silbern zu glühen.

    Instinktiv richtete ich ihn auf Harry.

    Mein Finger brannte und juckte, bis schließlich ein Strahl durch die Haut fuhr und sich in Harrys Brust grub.

    Sofort stellte dieser jegliche Bewegungen ein. Ich hatte ihn tatsächlich wieder einschlafen lassen!

    Hastig zog ich den Tarnumhang zwischen seinen Unterhosen und T-Shirts hervor und schlich mich zur Tür.

    Auf zur Bibliothek!

    ***

    Mit klammen Fingern drehte ich den Schlüssel um, öffnete die quietschende Metalltür und glitt, unter dem Tarnumhang versteckt, in die verbotene Abteilung.

    Zwischen der Regalen wurde jegliches Licht verschluckt, aber mein leuchtender Finger ließ mich die Texte auf den Bücherrücken lesen.

    Blutsauger - Reise mit Vampieren, Substanzen der Dunkelheit - Die Macht der Zaubertränke, Sicher betrügen - ein Buch über Schummelei und Streiche

    Bei diesem Titel konnte ich ein leichtes Glucksen nicht unterdrücken. Dieses Buch sollten Fred und George nicht zu sehen bekommen.

    Kurz schwankte ich, ob ich einen Blick hinein werfen sollte, aber erinnerte mich dann daran, dass ich nicht viel Zeit hatte.

    Drei Bretter weiter oben stieß ich endlich auf etwas Interessantes.

    Vielseitige Magie - Ausnahmen unter Zauberern und Hexen

    Ich streckte mich und erreichte mit meinen Fingerspitzen das Buch. Drei Versuche später, wobei ich bei einem fast das gesamte Regal umgestoßen hätte, lag es endlich wohlbehalten in meinen Armen.

    Aufgeregt wie ein kleines Kind an Weihnachten schlug ich es auf und blätterte durch die Seiten.

    Es gab alles, von Elfen bis zu Trollen, aber erst auf der letzten Seite wurde ich fündig.

    Shapeshifter - die macht der Gestaltwandlerinnen

    Die erste Gestaltwandlerin wurde am 7. Februar 1014 entdeckt. Immer wieder wurden bei einem Dorf in der Nähe Galways Lichtstrahlen aus flüssigen Gold entdeckt. Schließlich beschloss Berti Bubble, ein gefeierter Wissenschaftler und Entdecker der Einhörner, diesen Strahlen auf den Grund zu gehen.
    Er beobachtete, dass jeden Monat zu Vollmond eine Hütte in silberne Flammen aufzugehen schien und lichterloh brannte. Am nächsten Morgen war sie jedoch wieder völlig unbeschadet.
    Als eine junge Frau das Haus verließ, beschloss er, sie anzusprechen.
    Sie erzählte ihm von Möglichkeiten, die Kräfte mithilfe ihrer Hände und Gedanken zu kontrollieren.
    Sie stellte sich ein Bild vor, ließ das Knistern in sich aufbrodeln und drückte es schließlich durch ihre Finger oder Hände heraus.
    Im Laufe der Jahre würden immer wieder solche Gestaltwandlerinnen entdeckt, doch die Anzahl schrumpfte.
    Man machte jagt auf sie, brachte sie um, ließ sie foltern, rottete sie aus. Kopfgelder wurden auf sie ausgesetzt und schließlich verschwanden sie von dieser Welt
    Die Letzte dieser Art wurde vor 340 Jahren entdeckt.
    Der Grund aus dem Gestaltwandlerinnen zu dem werden, was sie sind ist, dass ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■


    Der Rest des Textes war unlesbar gemacht wurden.

    Ich begann zu zittern.

    Ich war eine Gestaltwandlerin!

    9
    ((bold))Kapitel 9 ((ebold)) Die Anstrengung ließ mich erzittern und ich konnte kaum noch meine Arme aufrecht halten, doch ich machte weiter. Ich konn
    Kapitel 9

    Die Anstrengung ließ mich erzittern und ich konnte kaum noch meine Arme aufrecht halten, doch ich machte weiter.

    Ich konnte jetzt nicht aufhören. Ich war so knapp davor!

    Immer wieder zuckten silberne Blitze aus meinen Händen, bis ich schließlich spürte, wie meine Glieder zu zucken begannen.

    Ich biss die Zähne zusammen bis es knackte. Kühlender Schweiß floss über meine Stirn. Meine Anziehsachen klebten an meinem Körper und fühlten sich an, wie ein zweite Haut.

    Langsam begannen meine langen, silbrig glänzenden Haare sich in die Kopfhaut zurück zu ziehen und färbten sie rötlich. Ich wuchs, meine Schultern wurden breiter, mein Gesicht schmaler.

    Obwohl es mir vorkam, als wären Stunden vergangen, dauerte die Verwandlung nur wenige Sekunden.

    Mit voller Zufriedenheit musterte ich mich in dem fast blinden Spiegel an der Wand gegenüber.

    Ich hatte mein Ziel erreicht. Ich sah aus, wie Fred und George.

    Von der vorherigen Anstrengung sah man mir nichts mehr an, im Gegenteil, ich wirkte so erholt, wie schon lange nicht mehr.

    Schwungvoll stieß ich die Tür zum Gang auf und wäre fast gegen McGonagall gerannt.

    Streng blickte sie mich an.

    ,, Augen auf, Mister Weasley!", blaffte sie mich an,,, Und jetzt schnell in ihren Schlafsaal, die Sperrstunde ist schon fast überschritten!"

    Mit wehendem Mantel rauschte sie davon. Ich kicherte und erschrak sogleich über meine tiefe Stimme. Scheinbar hatte auch diese sich verändert.

    Beschwingt machte ich mich auf den Weg zum Gemeinschaftsraum. Das würde ein Spaß werden.

    ,, Hey George!", begrüßte ich meinen Bruder.

    ,, Hey Fred! Hast du schon gehört, die meisten Schüler reisen in den Weihnachtsferien ab. Das heißt, ab nächste Woche haben wir das Schloss für uns.", vergnügt stieß er mich in die Seite.

    Bevor ich antworten konnte, dass wir während der freien Tage selber nicht in Hogwarts waren, hörte ich die aufgebrachte Stimme des echten Freds.

    ,, George, George, komm schnell! McGonagall schickt mich, irgendwas ist mit unserem Vater passiert! Hast du zufällig Mini gesehen? Ich kann sie nirgends...", das 'finden' blieb ihm im Hals stecken.

    Verwirrt blickte er zwischen uns beiden hin und her, aber der Streich war vergessen. Es ging um Papa!

    ,, Los jetzt, worauf wartet ihr noch?", schnauzte ich und rannte los.

    Im Rennen begann ich mich wieder zu verändern und als wir Dumbledores Büro erreichten, sah ich wieder aus wie ich selbst.

    Keuchend und angsterfüllt vor dem, was uns erwarten würde, klopfte ich zaghaft.

    Hey ihr Lieben😘. Ich hab mich vor dem Geschichtsvortrag rangehalten, um euch das neue Kapitel noch zu präsentieren. Ich hoffe, ihr habt da durchgesehen, denn ich fand es beim Schreiben teilweise verwirrend. Für die, die es nicht verstanden haben: Mini, die Gestaltwandlerin, hat sich in die Form von George bzw Fred verwandelt, um ihren Brüdern einen Streich zu spielen. Ich weiß auch nicht, ob das mit der Zeit passt, aber es sollte ungefähr hinhauen.
    Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen❤
    GlG

    PS. Ihr habt nicht zufällig eine Idee, was man machen kann, wenn man durchgehend von seinem Schwarm gefriendzoned wird😣❤


    10
    ((bold)) Kapitel 10 ((ebold)) ,, Mr. Weasley, Mr. Weasley, Ms. Weasley... Wie schön oder besser gesagt bedauerlich, dass Sie da sind! Sie haben es ve
    Kapitel 10

    ,, Mr. Weasley, Mr. Weasley, Ms. Weasley... Wie schön oder besser gesagt bedauerlich, dass Sie da sind!
    Sie haben es vermutlich schon gehört, aber ich möchte es Ihnen gerne persönlich sagen.
    Heute Nacht war Ihr Vater mit einem Arbeitskollegen unterwegs. Dabei gab es einen Anschlag auf die Beiden.
    Ihr Vater hat vermutlich einen Gedächtniszauber abgekriegt, der aber durch irgendetwas anderes geschwächt wurde.
    Er befindet sich momentan im Mungos, jedoch wird von den Ärzten eine baldige Besserung erwartet.", ernst musterte Dumbledore uns.
    ,, Wir wissen, wer sie angegriffen hat, wir wissen, was das vermutliche Ziel der Angreifer ist. Vermutlich wissen sie auch, wen sie da vor sich hatten, als sie Ihren Vater angriffen. Deswegen ist es möglich, dass die Angreifer Sie als nächstes Ziel ausgewählt haben.
    Ich bitte Sie deswegen eindringlichst, das Schloss in nächster Zeit nicht ohne Begleitung zu verlassen."
    Mir schien, als würden seine hellblauen Augen meine Gedanken lesen, also machte ich mir nicht die Mühe, mit ihnen hinterm Berg zu halten.
    ,, Wer waren die Angreifer? Was ist ihr Ziel? Können wir Dad besuchen?", sprudelte es aus mir heraus.
    ,, Nun Miss Weasley, ich darf Ihnen leider weder sagen, wer die Angreifer waren, noch, was ihr Ziel ist. Auch werden Sie wohl kaum die Erlaubnis bekommen, vor dem Minister mit ihrem Vater zu sprechen. Aber ich kann Ihnen versichern, dass er bald wieder wohlauf ist!"
    Unbefriedigt verzog ich das Gesicht, sagte aber nichts mehr, als Dumbledore uns wenig später entließ.
    Unablässig überlegten meine Geschwister, wer die Angreifer wohl waren. In dem Moment war ich ganz erleichtert, dass Fred und George nicht noch einmal nachfragen, denn vor Ginny und Percy, der sich übrigens gleich nachdem wir Dumbledores Büro verlassne hatten, verabschiedet hatte, wollte ich ungern mit der Wahrheit herausrücken.

    In unserem Schlafraum angekommen, warf ich mich erschöpft aufs Bett. Ginny war im Gemeinschaftsraum geblieben, aber ich hatte plötzlich das Gefühl, als hätte ich drei Monate nicht geschlafen. Müde schloss ich meine schweren Augenlieder und lauschte der stille des leeren Schlafsaals, bis der Schlaf mich überwältigte.

    Wie hat euch das Kapitel gefallen? Ich bin ja ehrlich gesagt überhaupt nicht zufrieden, aber das nächste Kapitel sollte besser werden. Da erfahrt ihr dann auch mehr über Grace, Nina und Luke. Habt noch eine schöne Restwoche und später dann ein schönes Wochenende😘

    11
    Kapitel 11

    Ich weiß nicht, was mich weckte. Vielleicht war es das Krachen des Donners oder das Prasseln des Regens. Vielleicht waren es auch die gleißend hellen Blitze oder das Schlagen einer Tür im Schloss. Ganz sicher jedoch war es nicht das leise Flüstern Grace' und Ninas.
    Es war nicht mehr als das Säuseln eines Windes oder das Plätschern sanfter Wellen, aber trotzdem hallte es in meinem Kopf nach, als hätte man mir ins Ohr geschrien.
    Durch meine halbgeschlossenen Augenlider konnte ich gerade so ihre Umrisse in der dunklen Ecke erkennen, in der Grace' Bett stand.
    ,, Was meinst du, wo Dads Angreifer jetzt sind?", flüsternd klangen ihre Stimmen so ähnlich, dass ich kaum ausmachen konnte, wer gerade sprach, aber ich vermutete, dass es Grace war, die diese angsterfüllte Frage gestellt hatte.
    ,, Sei ganz beruhigt Schwesterherz-", schnell schloss ich meine Augen, als ihre Köpfe sich ruckartig in meine Richtung drehten. Ich presste sie so fest zu, dass ich Angst hatte, dass sie jeden Moment zerspringen würden.
    Erst als sie nach endlosen Sekunden weiter redeten, entspannte ich meine Gesichtsmuskulatur etwas. Trotzdem traute ich mich nicht, meine Augen zu öffnen.
    ,,-, das hier ist der sicherste Ort für uns! Keiner kann uns besser beschützen als Dumbledore!"
    In der leisen Stimme lag so eine Kraft und Überzeugung, dass ich ihr sofort glaubte.
    ,, Setzt du gerade deine Kräfte gegen mich ein?", an dem misstrauischen Unterton konnte ich Grace erkennen, aber was mich in diesem Moment viel mehr verwunderte, war die Vorstellung, dass Nina irgendwelche besonderen Kräfte hatte.
    ,, Vielleicht. Aber ich habe Recht! Dumbledore wird uns beschützen! Er muss es einfach...", die Stimme wurde leiser, bis sie schließlich ganz verstummte. Das Einzige, was jetzt noch die Stille brach, war das beständige Klopfen des Regens.
    Kurz erinnerte ich mich an Dad, der jetzt im Mungos lag. Obwohl Dumbleodre gesagt hatte, dass er schnell wieder gesund werden würde, konnte ich ein leises Angstgefühl nicht mehr unterdrücken.
    Erst als ich mir Ninas Worte ins Gedächtnis rief, konnte ich die Angst zur Seite schieben.
    Dad würde wieder gesund werden und das war, was zählte.
    Nina und Grace unterhielten sich wieder, aber diesmal so leise, dass ich kein Wort verstand.
    Plötzlich wurde es vor meinen Augen so hell, dass ich nicht anders konnte, als sie aufzureißen.
    Nina stand vor mir und leuchtete mir mit ihrem Zauberstab ins Gesicht.
    ,, Wusste ich doch, dass sie nicht schläft!", sagte sie an Grace gewand,,, Was hast du gehört?"
    Kurz überlegte ich, ihr irgendeine Lüge aufzutischen, entschied mich dann jedoch dafür, sie mit der Wahrheit zu konfrontieren.
    ,, Ihr habt Angst vor irgendetwas! Vor was? Wer oder was ist mächtiger als Dumbledore? Und wieso sollte euer Vater euch davor beschützen können? Wieso seit ihr umgezogen? Wieso steckt ihr andauernd eure Köpfe zusammen? Was hast du für Kräfte? Ich will endlich antworten!", ich hatte mit so viel Nachdruck in der Stimme gesprochen, als hätten sie gar keine andere Wahl, als mir zu antworten.
    Vielleicht lag es daran, dass Nina begann zu reden, aber vielleicht hatte sie auch einfach schon viel zu lang geschwiegen.
    Auf jeden Fall setzte sie sich ans Fußende meines Bettes, neben ihre Schwester, und gab mir so die Möglichkeit, mich ebenfalls hinzusetzten.
    ,, Also... Wo fange ich am Besten an...
    Unser Vater ist Engländer, wohnte jedoch in Deutschland. Er ist ein alter Freund von Dumbledore, weswegen wir auch nach Hogwarts gehen konnten. Unsere Mutter ist umgebracht worden, von Dads Verfolgern. Dad hat einmal so viele Verfolger, weil er in einem Geheimdiebst arbeitet, der sehr wichtig ist, andererseits, weil er drei Kinder mit besondern Kräften hat.
    Ich bin superschlau. Ich kann Leute mit meiner Stimme dazu überzeugen, Sachen zu machen, die sie nicht tun wollen. Ich brauche eine Zauberstabbewegung, eine Übung etc nur einmal anzuschauen und weiß, wie es geht.
    Luke ist total stark. Er könnte dieses Bett ohne große Anstrengung hochheben.
    Und Grace ist ganz schnell. Sie rennt von hier bis zum Wald und wieder zurück, bevor du Hogwarts sagen kannst.
    Das hat viele Menschen auf uns aufmerksam gemacht, denn am Anfang hatten wir unsere Kräfte noch nicht unter Kontrolle.
    Später haben wir gelernt, sie zu beherrschen, aber da wussten schon zu viele davon.
    Seitdem werden wir ständig gejagt. Seit etwa zwei Jahren verfolgt uns eine Gruppe Zauberer, die sich unsere Kräfte zu Nutzen machen wollen. Wir sind ständig nur auf der Flucht.
    Aber jetzt erzähl mal, kleine Gestaltwandlerin, wie kommt es, dass das noch niemand bemerkt hat?"
    Erschrocken blickte ich Nina an.

    Ich weiß, dass es diese Kräfte schon gibt, aber ich finde sie trotzdem sehr passend. Das war erstmal ein grober Ausblick über das alles und eine Szene, die ich schon ziemlich am Anfang der Geschichte im Sinn hatte... Freut ihr euch auch schon so aufs lange Wochenende? Wart ihr sehr überrascht von dem, was Nina erzählt hat?

article
1511581819
Ein langer Weg 2
Ein langer Weg 2
Ab ins zweite Schuljahr für Mini Weasley. Mit Höhen und Tiefen und einer neuen Freundin wird es sie erwarten. Falls ihr beim ersten Teil vorbeischauen wollt... Hier der Link: http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1478191880/Ein-langer-Weg
https://www.testedich.de/quiz51/quiz/1511581819/Ein-langer-Weg-2
https://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1511581819_1.jpg
2017-11-25
402D
Harry Potter

Kommentare (80)

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Lichtersee (44886)
vor 30 Tagen
Libellenflügel...Kennst du mich noch? Vom NaturClan/2.0?
Libellenfl�gel ( von: Libellenflügel)
vor 46 Tagen
Danke liebe Jean❤ Ich muss gestehen, dadurch, dass ich das mit den Geschwistern mit reingebracht habe, habe ich meine ursprüngliche Idee irgendwie... vergessen... Dadurch wäre das Schuljahr dann super langweilig und auch die nächsten Schuljahre wären... verwirrend😐
Jean (73952)
vor 56 Tagen
Was???
Nein!!!!!
Ich weiß grad echt nich was ich sagen soll, aber NEIN
Okay, natürlich ist es deine Entscheidung und ich bin jetzt auch nicht sauer oder so, aber muss das wirklich sein?
Deine Geschichte ist so toll und du schreibst verdammt gut und...
Es ist wirklich schade wenn du jetzt aufhörst! Gibt es keine andere Lösung für die Geschwister? Könntest du vielleicht da wo sie gekommen sind nochmal weitermachen?
Aber es ist deine Sache. Es wäre nur echt schade, wenn du die FF jetzt wirklich abbrichst.
😭😭😭😭
Du bist wirklich eine tolle Autorin.
Danke dafür, dass du die FF geschrieben hast und das selbst dann, wenn du Stress hattest (das kennen wir schließlich alle und ich hätte wohl nicht die Ausdauer dazu). Danke dafür, dass du wiedergekommen bist und...
Einfach DANKE!
Eigentlich hat Lily schon alles gesagt.
Bist du jetzt ganz weg?
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Falls du weiterschreibst informierst du uns wohl am besten über Lilys FF, ich bin da nämlich auch...
Liked ( von: Libellenflügel)
vor 63 Tagen
Liebe LILY LUNA.
Erst einmal vielen Dank für das Kompliment😘 Das bedeutet mir sehr sehr viel❤
Der Fehler liegt bei den drei Neuen... Ich habe diese Geschichte mit einer anderen Geschichte vermischt. Eigentlich gehören die drei nicht in dem Zusammenhang in diese Story. Wenn ich so weiter schreiben würde, würde es kein "Ende" geben...
Es tut mir sehr leid...
Falls ich mich irgendwann entschließen sollte, die Geschichte zu updaten, wie kann ich dich darüber informieren?❤
GLG❤🙈
LILY LUNA (70028)
vor 63 Tagen
Nein... Nein... Nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
😧

*Ohren zuhalt und Augen schließ* Ich kann dich nicht hören... Ich habe das alles nicht gelesen...

Glaub mir, ich bin gerade total geschockt. Du darfst nicht aufhören! Schau doch, was du schon alles geschafft hast. Und wieviel Arbeit du in diese FanFiction gesteckt hast. Und musst du jetzt wirklich wegen einem Fehler alles beenden?
Das soll nicht böse oder gemein rüberkommen. Ich respektiere deine Entscheidung, und verstehe es auch, wenn du Story jetzt erst einmal auf Eis legst. Aber ist dieser Fehler es wirklich wert, dass diese Plattform jetzt eine seiner besten Autorinnen verliert? 😦
Eines musst du aber auf jeden Fall wissen:
Du bist eine super Autorin, und dein Schreibstil ist der Hammer! ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Schon als ich das erste Kapitel gelesen habe, fand ich diese Geschichte toll, die Idee, dein Schreibstil und die Handlung, alles war (und ist) klasse 🤩. Ich habe es wirklich sehr gemocht, die neuen Kapitel zu lesen, und dann zu kommentieren... Und es tut mir echt leid, wenn ich dich manchmal ein bisschen unter Druck gesetzt habe.
Mich würde aber trotzdem, auch wenn das an dieser Stelle komisch klingt, was das denn für ein Fehler war. Du merkst, ich habe die Hoffnung, dass du nicht trotzdem noch weiterschreiben kannst, nicht aufgegeben...
😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭

Ich muss mich allerdings auch bei dir bedanken:
DANKE, dass du diese tolle Geschichte geschrieben hast, und dir immer so viel Mühe gegeben hast, tolle und spannende Kapitel hochzuladen. ❤️ Danke!

Selbst wenn es dir nicht gelingt, die Story zu überarbeiten, hör niemals mit dem Schreiben auf! 🍀

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 77 Tagen
Hallo ihr Lieben!
Es tut mir leid, dass ich euch das hier schreiben muss.
Mir ist gerade beim Schreiben aufgefallen, dass mir in der Geschichte ein riesiger Fehler unterlaufen ist, den ich leider auch nicht einfach ändern kann. Der würde die ganze Story verändern.
Deswegen habe ich beschlossen, die Geschichte nicht weiter zu schreiben.
Vielleicht habe ich irgendwann einmal Zeit, sie komplett neu zu schreiben, aber bis dahin wird hier nicht mehr geupdatet.
Trotz alle dem ein riiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeesiges Dankeschön an alle, die die Geschichte gelesen haben. Am meisten möchte ich mich bei LILY LUNA und Jean bedanken.
Danke, dass ihr immer alles gelesen und immer fleißig kommentiert habt.
Danke für Ermutigungen und Verbessrungsvorschläge.
Danke, dass ihr immer an mich geglaubt habt und diese Geschichte nie aufgegeben habt.
Danke für alles❤
Ihr könnt mir glauben... ohne euch wäre ich nie so weit gekommen❤❤❤
DANKE
Libellenfl�gel ( von: Libellenflügel)
vor 80 Tagen
@LILY LUNA: Auf die Fähigkeiten und auf den Grund, weswegen die Geschwister sie besitzen, werde ich später nochmal zurückkommen, ebenso wie auf die Leute, die sie 'jagen'.
Danke das du immer so fleißig kommentierst. Deine Kritik/Anregungen helfen mir immer sehr weiter. Vielen Dank❤
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 80 Tagen
(Klar Lichtersee😍 Als würde ich DICH vergessen❤)
Lichtersee (68193)
vor 84 Tagen
(Libellenflügel...Kennst du mich noch? Weißt du noch, der NaturClan! :( *-*)
LILY LUNA (56374)
vor 86 Tagen
Jep, ich bin seeeehr überrascht...😃 Hmmm, das Kapitel wirft viele Fragen auf, die Allerwichtigste meiner Meinung nach: Warum besitzen die Geschwister diese Fähigkeiten? Vererbt? Sind sie, k.A irgendwelche Halbwesen?
Außerdem würde mich interessieren, warum Nina nicht einfach Mini manipuliert, weiterzuschlafen. Ist es, weil sie eine Gestaltwandlerin ist?

Zu den „Fähigkeiten“... Ja, ich weiß, das klingt ein gemein, aber irgendwie sind mir die „Fähigkeiten“ ein bisschen suspekt. Mega... schlau und sie kann schnell rennen? Wieso, weshalb, warum? Was wollen denn diese Zauberer erreichen? Sind das Voldemorts Anhänger?
Ja, Fragen über Fragen, aber ich denke, wir werden ja bald mehr erfahren 😉 Ich freu mich schon! (Und ja, auch auf‘s lange Wochenende...)

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ ❤️❤️❤️
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 88 Tagen
Oh tut mir leid das Dumbledore so streng rüberkommt... Eigtl sollte er nur ernst und besorgt wirken😂
Jean (80750)
vor 90 Tagen
Uff, jetzt Rätsel ich schon die ganze Zeit rum, komme aber zu keinem Schluss. Ich denke ja, dass das etwas mit diesen Gestalten zu tun hat.
Um ehrlich zu sein, ich finde Dumbledore erinnert eher an McGonagall, der ist so streng. Und ich finde Mini und Co könnten etwas besorgter sein, ich meine ihr Vater wurde überfallen!
Das ist jetzt aber nicht aber nicht schlimm und ich bin schon gespannt wie es weitergeht.
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
LILY LUNA (56374)
vor 92 Tagen
Danke 😊
Na ja, bisschen kurz, aber sonst ganz gut❤️ Ich bin ja mal gespannt, wie es weitergeht...
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 98 Tagen
Ahhh ok😅 Dann kann ich ja bald weiter schreiben😁
LIlY LUNA (36104)
vor 99 Tagen
😅 Ja, die E-Mail habe ich auch. Aber darüber bearbeite ich nie.
Am Handy musst einfach die Kommentare nach ganz unten scrollen, und dann da unter dem Gefällt mir- Button schauen: Dort steht (unter Statistik FF/RPG ändern. Am Laptop ist das Ganze glaub ich an der rechten Seite, da bin ich mir aber nicht ganz so sicher, weil ich den nur selten benutze.
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 105 Tagen
Also als ich das Quiz erstellt habe, habe ich ein E-Mail gekriegt, wo ein Link zum bearbeiten stand.
Wo finde ich denn Quiz/FF ändern?
LILY LUNA (59895)
vor 105 Tagen
Wie, den Bearbeitungslink?
Ich bearbeite meine FF immer, indem ich einfach auf Quiz/FF ändern gehe und habe leider keinen Plan, was du meinst... 😬
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 107 Tagen
Ich versuch es schon länger. Das Problem isr, dass mein bescheuertes Handy es irgendwie auf die Reihe gekriegt hat, alle meine E-Mail zu löschen. Ich hab also den Bearbeitungslink nicht mehr😑
Weiß zufällig jemand, wie ich mir die E-Mail nochmal schicken könnte?
Jean (82595)
vor 108 Tagen
Ah, Merlin sei Dank, ich dachte schon, du wärst weg....😀
Ich will dich jetzt nicht stressen, aber schreibst du bald weiter?
❤️❤️❤️❤️❤️
Libellenflügel ( von: Libellenflügel)
vor 118 Tagen
@Lily Luna: Gute Idee, lass ich mir mal durch den Kopf gehen:)