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Magie der Edelsteine - Rubine

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4 Kapitel - 5.758 Wörter - Erstellt von: FrejaBluewright - Aktualisiert am: 2017-11-24 - Entwickelt am: - 652 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Edelsteine von Éléments, eine Legende besagt das es Auserwählte gibt die sie kontrollieren und mit ihnen Magisches erschaffen können. Doch schon lange wurde keiner mehr von diesen Auserwählten gesehen und so wurde diese Geschichte zu einer Legende die man kleinen Kindern erzählte. Auch das junge Zigeunermädchen Enida war so ein Kind. Doch bald findet sie heraus das diese Legende keine Legende ist...


Alle Rechte dieser Geschichte liegen bei mir! Bei einer Kopie wird Teste dich informiert! Jegliche Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig!

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    Die Edelsteine von Éléments, eine Legende besagt das es Auserwählte gibt die sie kontrollieren und mit ihnen Magisches erschaffen können. Doch sch
    Die Edelsteine von Éléments, eine Legende besagt das es Auserwählte gibt die sie kontrollieren und mit ihnen Magisches erschaffen können. Doch schon lange wurde keiner mehr von diesen Auserwählten gesehen und so wurde diese Geschichte zu einer Legende die man kleinen Kindern erzählte. Auch das junge Zigeunermädchen Enida war so ein Kind. Doch bald findet sie heraus das diese Legende keine Legende ist...

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    Das kleine Mädchen schlich sich so langsam wie möglich an das winzige Kaninchen an. Man sagte ihr nach ihr Herz wäre gefüllt voller Hass, Wut, Trauer und der unbeschreiblichen Sehnsucht nach Rache. Rache an den Dämonen, schreckliche Kreaturen dessen Körper nur noch aus einer schwarzen Masse und hässlichen Gesichtern bestand. Enida war ihnen einmal über den Weg gelaufen, als sie ihre Eltern grausam getötet hatten, doch daran konnte sie sich nicht mehr erinnern, Kai hatte es ihr erzählt. Er hatte immer gesagt: „Deine Eltern wurden leider von Dämonen getötet. Sie baten mich dich, ihr einziges Kind, aufzunehmen und groß zu Pflegen.“ Und so war sie zu den Zigeunern gekommen, ein verhasstes Volk waren sie, stallen alles was sie brauchten und scheuten sich nicht jemanden kaltblütig zu ermorden der sich ihnen in den Weg stellte.

    Das Mädchen hatte es erst nicht gut gefunden was sie da taten, bis sie das Gefühl erfahren hatte wie es wahr. Wie es war zu stehlen. Nie würde sie den Moment vergessen als sie sich etwas genommen hatte, was man ihr nicht freiwillig geben wollte. Sie hatte nur ihre Finger austrecken müssen und das Objekt in ihre Tasche stecken müssen, so hatte sie geglaubt würde es gehen. Doch erstaunlicher Weise war es schwieriger gewesen als sie gedacht hatte. Sie hatte nur einen Apfel stehlen wollen, zwar etwas Einfaches, aber Kai hatte ihr nichts Größeres zutrauen wollen, doch dummerweise hatten zwei kleine Kinder die gespielt hatten, denn Verkäufer angestoßen. Natürlich hatte der Verkäufer sich umgedreht und wollte die Kinder ausschimpfen, doch da hatte er das Mädchen gesehen. Vor Wut kochend wollte er ihr den Apfel wegschnappen doch sie war abgehauen. Durch diese kleine Komplikation war das Mädchen natürlich noch stolzer gewesen.

    Schnell versteckte sie ihre unnatürlichen rauchgrauen Haare unter ihrer Kapuze, sie waren von vielen Pechschwarzen und hellweißen Strähnen durchzogen. Die Menschen mochten diese Haare nicht, dass wusste sie. Schon oft musste sie es erfahren, einmal war sie durch ein kleines Dorf, in Feu, gegangen um sich ein paar Stände anzugucken an denen es sich wohlmöglich lohnte zu stehlen, am besten waren die mit alten Leuten, sie hatten meist nicht mehr die Kraft ihr hinterherzurennen und schlugen Alarm, doch fast keiner interessierte sich für sie, plötzlich hatte ein kleines Kind mit dem Finger auf sie gezeigt und sich ängstlich hinter seiner Mutter versteckt. „Mama, Mama! Die sieht komisch aus, die ist bestimmt eine Hexe!“ Die Mutter des Kindes hatte sie nur böse angestarrt und ihr kleines getröstet, dass Mädchen mit den rauchgrauen Haaren hatte sich einfach nur geschämt. Schon lange hatte sie die Hoffnung verloren, dass die Leute sie so akzeptieren würden wie sie war. Selbst die einen oder anderen Zigeuner wendeten sich von ihr ab.

    Das kleine Kaninchen bemerkte sie nicht, Gut so! Dachte das Mädchen sich, sie spannte die Sehne ihres Bogens und zielte auf das Auge des Kaninchens, doch auf einmal zerriss ein Schrei und ein wildes Knurren die Stille, natürlich lief das Kaninchen aufgeschreckt weg. Na super, dachte sich das Mädchen meinen Anteil vom Essen kann ich heute wohl vergessen!Bei den Zigeunern gab es die Regel: Wer etwas essen will soll dafür den anderen auch etwas zum Essen bescheren! Dies konnte das Mädchen heute wohl nicht mehr tun da es Winter wurde und die Beute ziemlich knapp war. Der Winter war noch nie so kalt gewesen wie in diesem Jahr, normalerweise erwischte es Länder wie Froid oder Eau schlimmer. Hingegen Länder wie Terre oder Chaleur fast gar nicht, hier konnte man sich freuen, wenn sich nur ein paar Schneeflocken blicken ließen. Doch dieses Jahr war es nicht so, man bekam schon die Kälte zu spüren, wenn man ohne Mantel aus dem Haus ging. Ein Graus für das ärmere Viertel von Chaleur. Tatsächlich gab es am meisten Armut in diesem Land. Das reichste Land war Eau darum kamen die erfahreneren Zigeuner auch oft dorthin um zu stehlen, dass Mädchen hatte noch nie diese Ehre bekommen.

    Seufzend zog sie ihr Schwert und trat näher an die Quelle des Geräusches ran, die trockenen Blätter unter ihren Füßen knirschten als sie mit ihren dunkelbraunen Stiefeln aus Kaninchenfell drauftrat, sofort ging sie langsamer falls es hier doch noch etwas Beute gab, was sie nach diesem Gebrüll vorhin stark bezweifelte, wollte sie diese nicht auch noch verschrecken. Langsam lichteten sich die Bäume und vor ihr erstrecke sich eine weite Graslandschaft, hier in der Nähe hatte eine andere Zigeuner Gruppe ihr Lager aufgeschlagen. Nicht sehr schlau fand das Mädchen, es war leicht von Wölfen oder Bären anzugreifen, die es hier reichlich gab. Sie bevorzugte ihr Lager gut versteckt in dem Wald, umgeben von einem großen Steinkessel und reichlich Brombeerbüschen, als ein Rudel Wölfe sie dort mal hatte angreifen wollte war, dass einzige was sie bekommen hatten zerkratztes Fell und Dornen in den Pfoten gewesen.

    Leise schlich sie sich weiter und sah sich immer aufmerksam um hören konnte sie nicht mehr besonders gut, Spécifiques, Menschen die Elfen hassten und jagten um ihre Ohren zu bekommen und teuer zu verkaufen, hatten ihr, ihr linkes geraubt als sie einmal auf der Jagd war zum Glück war ein anderer Zigeuner dazwischen gegangen und hatte die beiden Menschen niedergeschlagen sonst hätte sie wahrscheinlich gar keine Ohren mehr. Das Gras lichtete sich etwas und vor ihr erstreckte sich eine Lichtung, sofort fiel ihr auf das hier etwas nicht stimmte. Blut befleckte den Boden und einige Fetzen Fell lagen verstreut herum, doch eines stach ihr besonders ins Auge: Eine kunstvoll verzierte Schwertscheide auf der das Wappen von dem Königreich Éléments zu sehen war.

    Dafür krieg ich bestimmt ein paar Münzen! Dachte sich das Mädchen grinsend und griff danach. Ein teuer Aussehendes Schwert mit kunstvoll verziertem Griff steckte darin, als sie es herausziehen wollte hörte sie schon wieder wildes Gebrüll. „Was zur Hölle?“, flüsterte das Mädchen und richtete sich auf, schnell hängte sie das Schwert an ihren Schwertgürtel an, erst vor kurzem hatte sie ihres verloren, und ging weiter. Gut fühlte sie sich bei dieser Sache nicht, am liebsten würde sie abhauen und dieses Schwert samt der Schwertscheide teuer verkaufen, doch etwas sagte ihr dass sie es machen sollte. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen schlich sie sich weiter. War das etwa Angst! Nein das konnte nicht sein sie und, Angst? Das konnte es nicht geben! Besser gesagt das würde es nicht geben!

    OK, vielleicht ist der Besitzer dieses Schwertes der Prinz oder so wenn er noch lebt könnte ich ihn “entführen“ und Geld vom Königshaus anfordern um ihn freizulassen, wenn er nicht mehr lebt könnte ich ihn ausrauben das ist doch eine gute Idee, oder? Schon wieder war das Mädchen in Gedanken und bemerkte gar nicht wie sie immer weiter ging.

    Ein verzweifelter Hilferuf riss sie wieder aus den Gedanken. Was sie sah ließ sie kurz, aber natürlich nur sehr kurz sie war ja kein Angsthase, erstarren und überlegen ob sie nicht doch lieber weglaufen sollte. Ein mächtiger Wolf hatte sich auf eine Person gestürzt, verzweifelt versuchte diese das Tier mit Fußtritten abzuwehren, er hatte keine Chance, dass wusste das Mädchen. Wahrscheinlich würde nicht mal sie es schaffen so ein riesiges Tier alleine zu besiegen, dass mulmige Gefühl kam zurück, doch sie verdrängte es schnell. Nein du hast jetzt keine Angst Enida! schimpfte sie in Gedanken selber mit sich.

    Sie musste handeln, das wusste sie. Denn wenn dieser Wolf erstmal mit dem Typen unter ihm fertig war, war Enida dran und die war aufgrund wenig Essens und stundenlanger Arbeit draußen ziemlich erschöpft, die perfekte Beute für einen hungrigen Wolf, die Tiere bekamen wahrscheinlich genauso wenig Nahrung und würden erstmal seine Kameraden kommen könnte sie sich auf ein Schicksal als Wolfsfraß freuen. Und darauf würde sie gerne verzichten. Sie zog ihr Schwert und rammte es dem Wolf so tief in den Hals das es auf der anderen Seite wieder herausragte. Das Tier drehte sich vor Schmerz jaulend um und bezweckte damit nur das, dass Schwert ihm noch tiefer in den Hals schnitt. Grob zog Enida dies wieder an sich und beobachtete ohne einen Funken Mitleid wie der Wolf wimmernd zu Boden ging und Blut ausspuckte, bis er schließlich reglos liegen blieb.

    Eine große Blutlache, die sich immer mehr vergrößerte, hatte sich gebildet und färbte den grünen Boden rot. „Ähm ich glaube, dass gehört mir…“ Enida hörte eine ruhige Stimme hinter sich und drehte sich ruckartig um vor ihr stand die Person der sie das Leben gerettet hatte. Ein Mann, ungefähr 30 Jahre alt, stand vor ihr. Enida musste sich eingestehen, dass er mit seinen blonden leicht wuscheligen Haaren und den Blauen ganz gut aussah. Natürlich hatte sie überhaupt kein Interesse an ihm! „Ein einfacher Dank hätte auch gereicht, Prinz !“, fauchte sie nur. War dieser Typ etwas zu eingebildet um sagen zu können: Danke das du mir gerade das Leben gerettet hast! Das war wahrscheinlich von dem heutigen Adel zu viel verlangt. Ihren Plan sich das Schwert zu schnappen und den Prinzen zu entführen würde sie auch vergessen könnten, da dieser Typ A. Nicht mal eine Wunde abbekommen hatte und B. Nicht gerade den Eindruck machte so erschöpft wie sie zu sein. „Oh Natürlich Vielen Dank!“ Er deutete eine kleine Verbeugung an „Wie heißt du, wenn ich fragen darf?“ Enida sah ihn kühl an. Sie hatte den Typen daran erinnern müssen sich zu Bedanken und jetzt wollte er auch noch ihren Namen wissen!

    „Die Leute nennen mich Smoke.“, erwiderte sie kühl, wieso auch immer, aber sie hatte das Gefühl es war gut dem Typen ihren Namen verraten zu haben. Sie wippte auf ihren Zehenspitzen sie sollte jetzt eigentlich mit dem Schwert weglaufen und hoffen das der Prinz humpelte oder einfach extrem langsam war. Sie sah den Boden an der sich mittlerweile auch rot gefärbt hatte. „Ein schöner Name ich heiße Merête.“ Kann man von deinem Namen ja nicht sagen! Wäre es Enida fast rausgerutscht, doch sie wollte es sich nicht jetzt schon mit dem Prinzen versauen und hielt lieber die Klappe. Wer wusste schon zu was er noch nützlich war? Wenn sie sich weiter bei ihm einschleimte könnte er sie vielleicht in den Palast schmuggeln und sie könnte die scheinbar Magischen Edelsteine stehlen. Manche Menschen glaubten daran, dass es Auserwählte gab die sie kontrolliere und magisches damit anstellen konnten, Enida glaubte nicht an so einen Quatsch das einzige was man mit diesen Dingern machen konnte war sie anzugucken oder teuer verkaufen.

    Ein Heulen ertönte weit in der Ferne. „Ich glaube wir beide sollten jetzt gehen, es klingt als ob das Rudel von dem Wolf zurückkommen würde und ich muss noch mein Pferd suchen. Wenn du so freundlich wärst mir mein Schwert zurückzugeben…“ Das Mädchen verkniff die Augen zu Schlitzen, Aufgeblasener Vollidiot! Ohne ein weiteres Wort mit dem Vollidioten zu wechseln schmiss sie ihm das Schwert, das sie mittlerweile wieder in die Schwertscheide gesteckt hatte, vor die Füße und drehte sich wortlos um. Das trockene Gras peitschte ihr leicht gegen ihre Füße als sie weiterging. Scheinbar sagte der Prinz noch etwas doch sie ignorierte es, der konnte ihr bleiben wo der Pfeffer wächst!

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    Als Enida schon die Brombeerbüsche, die das Lager der Zigeuner umgaben, sah fiel ihr ein das sie den Wolf hätte mitnehmen sollen! Wolfsfleisch war zwar nicht gerade lecker, aber extrem nahrhaft und aus dem Fell konnte man prima Mäntel, Umhänge oder Decken machen. Sie seufzte, mittlerweile war es Abend und wenn sie es jetzt noch schaffen sollte, was sie bezweifelte, mindestens ein Eichhörnchen zu fangen könnte sie sich, dass Abendessen endgültig abschminken! Und da ihr Magen nach diesem Wolf und der gescheiterten Jagd ziemlich knurrte musste sie sich wohl oder übel auf die Suche nach etwas Essbarem machen.

    Schon schritt sie los der Kies knirschte unter ihren Füßen und die angenehme Kühle des Abends schlug ihr entgegen. Bald würden die Tage kürzer und die Nächte kälter werden und das bedeutete: Noch weniger Beute. Seufzend lies das Mädchen sich auf einem Baumstumpf nieder und setzte ihre Kapuze ab. In diesem Moment genoss sie einfach nur den Wind in ihren Haaren und die Stille des Waldes. Ach ja, ich muss ja auch noch jagen gehen… Seufzend rappelte sie sich auf und streckte sich kurz, bevor sie ihren Bogen nahm und auf leisen Schuhen weiterging.

    Manchmal wünschte sie sich, sie hätte einen so guten Geruchssinn wie ein Hund dann würde ihr das jagen viel leichter fallen. Schon oft hatte sie Kai dazu überreden wohlen sich einen Hund anzuschaffen um ihn mit auf die Jagd mitzunehmen doch dieser hatte nur gelacht und gemeint: „Einen Hund? Noch ein Maul mehr das ich zu füttern habe wünscht du dir also! Außerdem würde der eher die gesamte Beute verjagen als sie ausfindig zu machen und jetzt geh! Ich habe noch wichtiges zu erledigen!“ Kai hatte immer etwas Wichtiges zu erledigen, aber Enida wusste das es ganz andere Dinge waren die er da machte! Sie kannte ihn einfach so gut wie fast niemand.

    Bei Kai war das Wort Dickkopf stark untertrieben. Er hörte auf niemanden und war total von sich selbst überzeugt, außerdem gab er nie zu, wenn er etwas falsch gemacht hatte. In der Tat waren, dass nur ein paar seiner schlechten Charaktereigenschaften. Dazu würden noch Sachen wie: Jähzornig, Eifersüchtig, Selbstverliebt und total bestimmend kommen. Aber wehe dem der mit Kai über seine Zweifel über ihn sprach, er hatte Enida mal einen Tag das Essen gestrichen als sie dies getan hatte!

    Da das Mädchen heute höchstwahrscheinlich zu spät zum Essen kommen würde, dass konnte Kai ganz und gar nicht leiden, wollte sie Kai ein Eichhörnchen fangen. Er liebte diese Dinger, Enida im Gegensatz hasse sie! Sie waren zäh und schmeckten nach gar nichts, wahrscheinlich lag es daran das Kai fast alle Dinge mochte, die keiner außer ihm mochte. Ein ganz tolles Beispiel dafür war diese komische Frau die Kai mal mitgenommen hatte, war zwar ganz hübsch aber unglaublich fies und arrogant, am nächsten Tag war sie, aber schon weggewesen. Enida hatte es ihr nicht wirklich übelnehmen können der Zigeuneranführer konnte extrem nervig werden, besonders, wenn er etwas Bestimmtes wollte!

    Fast hätte Enida vergessen ihre Kapuze aufzusetzen schnell holte sie dies nach, falls sie hier doch irgendjemanden über den Weg laufen sollte wollte sie nicht das der oder diejenige ihre Haare sah. Sie selber hasste sich dafür und kam nicht damit klar sie immer verstecken zu müssen! Darum trug sie auch immer, wenn sie konnte keine Kopfbedeckung. Sie nahm eine Bewegung im Unterholz wahr, nur eine kleine, aber es war ein leichtes für sie, sie zu entdecken, sofort spannte sie ihren Bogen und schlich sich an. Ein Eichhörnchen das eine Nuss in den Pfoten hatte huschte den Weg vor ihr entlang, so hektisch wie es wahr entdeckte es das Mädchen nicht. Schon war das kleine Tierchen tot Enida hob es auf und steckte es in ihre Tasche. Heute hatte sie Glück gehabt! „Hey! Was soll das!“ Sie wollte sich gerade umdrehen und den Heimweg antreten zögerte, aber als sie die Stimme hörte ruckartig drehte sie sich um, Pfeil und Bogen fest umschlossen.

    Belustigt zog sie eine Augenbraue hoch als sie sah wer vor ihr stand ein kleiner Junge, Enida war ja schon recht klein, aber er noch kleiner, um die 15 Jahre alt, seine Haare waren lockig und mittellang seine Augen groß und Baby blau. „Haben deine Eltern dir nicht beigebracht das du nicht im Wald spielen darfst?“, spottete sie. „Mei… Meine Eltern sin, sind to... Tod!“ Die Stimme von dem kleinen Jungen zitterte vor Angst. Zurecht! Er steht vor einer der besten Jägerin aus Éléments! Dachte Enida sich mit einer Mischung aus Stolz und Arroganz. Der kleine Junge hatte ein kleines, aber verdammt spitzes, Messer in der Hand. „Ganz schön gefährliche Waffe für so´n kleinen Jungen!“, provozierte Enida ihn weiter und schritt langsam um ihn herum. Er war wirklich niedlich das wäre, aber kein Grund für Enida ihn nicht zu töten. Sie vermutete das er zu der anderen Zigeuner Bande gehörte die im offenen Land lebte. Ein süffisantes Grinsen huschte über ihre Lippen.

    Sie wechselte die Richtung und begutachtete den Jungen ausgiebig. Er hatte keine besonders Schützende Ausrüstung an, aber vielleicht würden sich ein paar Münzen in seinen Taschen finden, seine Waffe sah auch recht gebrauch bar aus. „Ha… Hast du Ang… Angst?“ Die Stimme des Jungens zitterte noch mehr als zuvor. Kleiner Anfänger! Enidas Hand glitt in ihre Tasche, ihre Finger umfassten den Griff, aus teurem Elfenbein, ihres Dolches. Es war eine ganz besondere Waffe, Kai hatte sie eines Tages von einer langen Mission mitgebracht. Enida war damals erst zehn Jahre alt gewesen doch er hatte ihr die kostbare Waffe trotzdem anvertraut, seitdem schützte sie ihn wie ihren Augapfel.

    „Wa… Was, machst du da?“ Die Panik war dem kleinen Kerl ins Gesicht geschrieben, ob Enida jetzt Mitleid hatte? Nein! Sie hasste die andere Zigeuner Bande schon einmal wurden sie von ihnen beraubt und jetzt sollten sie sehen was mit denen passierte die sich mit ihr anlegten! Lachend ging sie weiter um ihn herum, sollte der Junge sehen was er davon hatte sich in ihrem Gebiet rumzutreiben. Sollte sie ihn gleich abstechen oder leiden lassen? Manche sagten Enida wäre herzlos doch sie fand das es hier ums Überleben ging, da konnte sie es sich nicht leisten Mitleid zu haben oder Feinde zu verschonen, es war egal was sie wollte wen sie den Jungen leben lassen würde, würde er sie verraten und das sie in diesem schwachen Zustand angegriffen würden konnte sie sich wirklich nicht leisten!

    „Hm… Kleiner was soll ich mit dir machen?“ Es machte ihr wirklich Spaß ihm Angst zu machen. Sie war schon etwas Schadenfroh, aber nur etwas. Sie war dafür bekannt Leuten solange Angst einzuflößen bis sie den Schmerz fast gar nicht mehr spürten, wenn sie, sie mit ihrer scharfen Klinge durchbohrte. Sie fand das war recht nett von ihr, obwohl die anderen Zigeuner nicht gerade begeistert von dieser Methode waren, sie stachen ihre Opfer sofort ab, wenn sie die Gelegenheit hatten, aber Enida war nicht so, sie war nie so wie die anderen gewesen und hatte auch nicht vor das zu ändern.

    Plötzlich zog sie ihren Dolch aus der Tasche dem Jungen klappte der Mund auf und er sah sie mit vor Angst geweiteten Augen an. „Tja das mache ich eben kleiner!“ Ein böses Grinsen huschte über ihre Lippen als sie ihre Klinge in seinen Bauch stach und wieder herauszog. Der Junge sackte zusammen und versuchte verzweifelt sich die Wunden zuzuhalten um so wenig Blut wie möglich zu verlieren. Doch er hatte keine Chance, Enida hatte alle Lebenswichtigen Organe getroffen und es konnte nicht mehr lange dauern bis sein Leben vorbei war. Schnell nahm sie ihm hoch, er war erstaunlich schwer. „Hast woll n` bisschen zu viel in dich reingestopft kleiner?“, lachte sie als Antwort bekam sie nur ein schwaches Husten „Das du mir hier ja keine Raubtiere anlockst, kleiner!“, beendete sie ihren Satz und ging weiter.

    Der Weg zum nächsten Fluss war nicht weit, aber mit diesem Gewicht auf ihren Schultern brauchte Enida fast 20 Minuten. Trotzdem war der junge noch am Leben, war wohl ein ganz harter. Kurz vor dem Fluss blieb sie stehen, die Strömung war stark und würde die Leiche des Jungens mit etwas Glück bis zu dem feindlichen Zigeuner Lager treiben. Wahrscheinlich würden sie erstmal keine Spione mehr in ihr Gebiet schicken, denn noch mehr Verluste von Männern konnten sich die am wenigsten leisten.

    „Leg dich nie mit Smoke an sie wird dich überall finden, merk dir das kleiner!“, zischte Enida bevor die den Jungen in die Fluten warf. Zufrieden grinsend trat sie den Heimweg an. Am Lager angekommen war das Essen schon im vollen Treiben sie schlängelte sich durch die Sitzreihen und hielt nach ihrem Vater Ausschau, nach langer vergebener Suche blieb sie schließlich stehen. Plötzlich spürte sie wie jemand sie am Arm packte und in ein Zelt zog. „Enida wo warst du!“, zischte die Stimme von Kai ihr ins Ohr. Ruckartig drehte sie sich und sah in das von Narben übersäte Gesicht ihres Pflegevaters. „Hast du dir etwa Sorgen gemacht?“, grinste sie.

    Kai verkniff die Augen zu Schlitzen und hob drohen die Hand, eine Ohrfeige wollte sie sich jetzt wirklich nicht einhandeln! „OK, OK musst mich nicht gleich schlagen… Ich habe ein Eichhörnchen gejagt und so´n kleines Kind von der anderen Zigeuner Bande hat mich gestört!“, erklärte sie ruhig. Würde Kai ihr das glauben? Er hatte ihr noch nie geglaubt jemanden getötet zu haben. „Und was hast du mit ihm gemacht?“ Kai machte keine Ansprüche seine Hand runterzunehmen oder sich gar zu beruhigen. „Ihn umgebracht und ihn den Fluss geworfen wahrscheinlich wird die Strömung ihn zum anderen Lager tragen! Darf ich jetzt zum Essen gehen!“ Sie hatte sich schon geduckt, aber da fing Kai an zu lächeln „Wie ich es dir beigebracht habe! Jetzt geh zum Essen und geh danach Schlafen, Morgen kriegst du deine Belohnung!“ Ohne eine Verabschiedung verschwand Enida.


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    „Smoke…“, wisperte eine leise Stimme, ruckartig drehte Enida sich um. Wer sprach da? Nervös sah sie sich um, doch was war das? Unter ihren Füßen war nur verkohlte Asche und Blut, zu viel Blut für eine Prügelei oder einen einfachen Mord! Es sah aus wie ein ganzes Schlachtfeld. Langsam ging sie weiter, wo zur Hölle war sie hier! Fast wäre sie über eine Wurzel gestolpert und hingefallen doch sie fing sich Rechtzeitig auf. „Smoke…“ Wer rief da ihren Namen, mit einer Spur von Angst griff sie nach ihrem Dolch mit dem Elfenbeingriff doch er war nicht da!

    „Sie… Sie hat mich getötet!“ Enida erstarrte, ganz langsam drehte sie sich um und schlug sich mit der Hand vorn Mund. Doch nicht etwa wegen dem blutverschmierten und vollkommen durchnässten Körper der vor ihr lag, Nein es war der Junge denn sie getötet hatte, aber das konnte doch nicht sein! Schließlich waren Tote tot! Endgültig, nicht mal mehr ein Magier könnte sie zurückholen. „Du…“ Der junge zeigte mit Blutverschmiertem Finger auf sie. „Du, hast mich getötet!“ Erschrocken wich Enida zurück. Nein das war nur ein Albtraum! Ein dummer kleiner Albtraum!

    Jedenfalls glaubte, hoffte sie das. Aber wieso sie? Wieso bekam sie so einen Albtraum? Sie war doch nur ein ganz einfaches Zigeunermädchen… Eine Hand legte sich auf ihre Schulter, sie drehte sich erschrocken um ein Mann, Anfang 60, stand vor ihr. Er lächelte freundlich. Seine Haare waren rabenschwarz und schulterlang, aber zu einem Zopf gebunden. Er hatte ein kantiges markantes Gesicht und graue Augen. Grau wie Enidas Augen. Sie stolperte zurück. „Wo bin ich! Und wer bist du?“ In ihren Augen spiegelte sich die nackte Angst, der Mann lachte nur leicht und reichte ihr die Hand. Wieso sollte sie einem fremden die Hand reichen? Nach kurzem Zögern machte sie es trotz ein paar Zweifeln. Sofort zuckte sie zurück, ihre Hand brannte wie Feuer und seltsame Zeichnungen hatten sich darauf ausgebreitet.

    „Erkennst du deinen Vater nicht, wenn er vor dir steht?“ Der Mann der ihr Vater sein sollte lachte wieder. Nein das konnte nicht ihr Vater sein! Er war doch von Dämonen getötet wurden oder? Zum ersten Mal in ihrem Leben zweifelte sie stark an Kai, was wen er ihr nur Lügen erzählt hatte? Wenn ihre Mutter und ihr Vater doch nicht von Dämonen umgebracht wurden und eines natürlichen Todes gestorben waren? „Warum bin ich hier?“, wisperte Enida eine Träne kullerte ihre Wange hinunter, eine Träne der Angst vor der Wahrheit. Wollte sie überhaupt die Wahrheit wissen?

    „Das wirst du noch früh genug erfahren…“ Die Gestalt ihres Vaters verblasste langsam, sie wollte nach ihm greifen und ihm sagen das sie ihn brauchte, dass sie noch so viele Fragen hatte. Doch er war weg, verschwunden das einzige was von ihm übriggeblieben war, war eine Erinnerung. Das Mädchen fiel auf die Knie, wo war sie hier? Würde sie jemals wieder hier wegkommen, ein Schrei ertönte hinter ihr sie wollte sich umdrehen spürte dann, aber wie jemand ihr gegen den Hinterkopf schlug und alles wurde schwarz.

    „Enida, Enida! Verdammt, wach auf du weckst noch das ganze Lager auf Mädchen!“ Erschrocken schreckte Enida hoch und sah in die warmen, braunen Augen von Kai. Langsam beruhigte sie sich, es war doch alles nur ein Traum gewesen… Ein Traum der ziemlich real gewirkt hatte. „Ach du bist es nur…“ Erleichterung lag in ihrer Stimme, doch sofort bereute sie ihre Worte. Wie sie ihn kannte, würde er sie jetzt über jede Kleinigkeit darüber ausquetschen was sie geträumt hatte und sie war eine ganz miserable Lügnerin!

    „Wer dachtest du denn bin ich!“ Der brünette zog eine Augenbraue hoch. Na super! Dachte sich Enida Schon fängt die dumme Fragerei an… „Jetzt komm zieh dir was an ich denke ja du willst nicht halbnackt zu der Mission gehen die ich für dich ausgewählt habe? Und außerdem willst du bestimmt noch was Essen!“ Er richtete sich auf, als er im Eingang von Enidas Zelt stand, drehte er sich noch einmal um „In zehn Minuten bei meinem Zelt!“ Mit diesen Worten verschwand er.

    Sofort sprang Enida auf und zog sich an, was Kai wohl für eine Mission für sie hatte? Beim ganzen Weg zum Essen dachte sie darüber nach, schließlich quetschte sie sich auf eine Bank zwischen den jungen Snow, der diesen Kunstnamen wegen seinen Eisblauen Augen bekommen hatte, und seinen besten Freund Dane. „Na Smoke du siehst heute so nachdenklich aus was ist los? Hast du endlich n´ Typen abbekommen und traust es dich nicht Kai zu sagen?“ Dane zwinkerte ihr zu, während Snow laut loslachte. „Erstick nicht Snowy!“, frech grinsend schnappte sich das Mädchen einen Apfel. Jetzt war Dane der, der lachte. Sie liebte diese beiden Jungs einfach, natürlich nur Freundschaftlich, dies erwähnte Enida immer wen sie zu jemandem sagte das sie die beiden einfach liebte.

    Als sie gerade den Rest ihres Apfels wegschmiss sah sie wie Kai zu ihr sah und ihr mit einer Handbewegung bedeutete zu ihr zu kommen. Hastigen Schrittes ging sie an den weiteren Zelten entlang vor denen Sachen wie Schwerter, Bögen, Dolche und tote Tiere lagen. Angewidert stieg sie über ein Reh Kadaver der genau vor Kais Zelt stand, er hatte das Glück gleich mehrere Tische und richtiges Bett hier stehen zu haben, die anderen mussten sich mit einer einfachen Felldecke abfinden. „OK wegen was sollte ich herkommen?“, begann das Mädchen sofort als sie ihn seinem Zelt stand. „Also…“ Kai machte eine lange beschwichtige Pause und umkreiste dabei Enida die ihn immer aus dem Augenwinkel beobachtete, sie würde diesem Typen alles zutrauen. „Ich habe mir etwas ganz Bestimmtes überlegt… Du kennst doch ganz bestimmt die Edelsteine von Éléments?“ Aufgeregt nickte Enida er wollte sie doch nicht etwa die Edelsteine stehlen lassen? Es wäre eine große, schwierige Aufgabe aber er würde ihr damit auch zeigen das er großes Vertrauen in sie hatte! Ungewöhnlich fröhlich wippte sie auf den Zehenspitzen hin und her. „Tja, aber die traue ich dir noch nicht zu…“ Das Grinsen wurde Enida förmlich aus dem Gesicht gewischt „Aber… Du sollst das hier stehlen und mir bringen!“ Kai holte eine Zeichnung raus, auf der eine schöne Kette mit einem Edelstein zu sehen war.

    Überrascht zog Enida die Augenbraue hoch das war doch die Kette von Prinzessin Tara, ein sehr teures Schmuckstück, meist wurde es gut bewacht. Tara trug sie fast nie doch gab immer mal mit ihr an, so hieß es in den Erzählungen der Dorfleute. Enida unterhielt sich gerne mit ihnen, sie hörte gerne Leuten zu und das wusste Kai auch, darum schickte er sie auch oft zum Informationensammeln ins Dorf das einzige Problem, aber waren ihre Haare die sie immer verstecken musste. Doch selbst daran hatte sie sich gewöhnt und mittlerweile spürte sie die Kapuze die sie dafür aufsetzte gar nicht mehr.

    „OK, wann breche ich auch?“ Kai lächelte zufrieden. „Das gefällt mir an dir Smoke, du stellst nie dumme Fragen!“ Er klopfte ihr auf die Schulter und sie grinste stolz, Kai lobte nicht oft und ungerne darum war so ein Lob ziemlich selten. Langsam zog er ein paar weitere Runden durch das Zelt bis er schließlich genau vor Enida stehen blieb. „Am besten gleich jetzt! Ich habe schon ein Pferd für dich gesattelt und hier hast du eine Landkarte!“ Mit diesen Worten überreichte er ihr eine Karte und einen Mantel. Auf der Karte war das Schloss des Königreiches angekreuzt und außerdem ihr Aufenthaltspunkt. „Danke.“ Mit einem Grinsen verschwand sie aus dem Zelt und suchte nach dem Pferd das für sie gesattelt wurde. Nach ein paar Minuten vergeblichem Suchen fand sie das Pferd am Lagereingang stehen, neben ihm Kai. Was der wohl wieder da machte? Wollte er sie aufhalten, ihr sagen das es alles nur ein blöder Witz gewesen war und er jetzt jemanden anderen für die Mission hatte. Nein das würde sie dann doch nicht auf sich sitzen lassen! Sie schüttelte sich und ging entschiedenen Schrittes weiter.

    Du hast deinen Mantel vergessen Smoke!“ Er hatte die Angewohnheit andere Zigeuner kurz vor Missionen bei ihrem Kunstnamen, schnell warf er ihr ihren Mantel zu den sie sich schnell anzog und die Kapuze aufsetzte. Er mochte dieses Mädchen wirklich gerne, sie war eine gute Kämpferin und Jägerin und ziemlich frech, es war ja eigentlich klar, dass er sie so gerne mochte, schließlich war er ihr Pflegevater und hatte sie aufgezogen und ihr vieles beigebracht. Mit ihrer Frechen und Ehrgeizigen Art würde sie wahrscheinlich jedem ans Herz wachsen. Sie war für ihn wie eine nie gehabte Tochter was wahrscheinlich auch ein Grund dafür war warum er es ganz und gar nicht mochte, wenn die anderen ihr zu nahekamen, aber sie konnte auf sich selber aufpassen was sie immer wieder bewies. „Aufsteigen du willst doch noch vor Morgendämmerung beim Königreich ankommen oder?“, fragte Kai. Enida nickte nur und schwang sich auf ihr Pferd, das bis eben noch gegrast hatte und jetzt schnaubend auf der Stelle tänzelte. „Pass auf dich auf Enida, versprich mir das.“ Sanft legte er seine Hand kurz auf ihre die schon die Zügel umfassten und gab dann dem Pferd einen Klaps auf den Hintern was sofort losgaloppierte.

    Nachdem die beiden fast eine halbe Stunde galoppiert war, erlaubte Enida ihrem Pferd eine kleine Pause. Danach ging es wieder im Schritt und Trab Tempo weiter. Auf graden Wegen ging es dann weiter im Galopp, Dörfer sah Enida fast keine. Und wenn sie an welchen vorbeiritt dann ignorierte sie, sie meist. Sie brauchte nichts zu essen oder zu trinken. Als der Abend dämmerte suchte sie sich ein geschütztes Lager was nicht gerade leicht war da sie mittlerweile schon in der Nähe des Meeres waren. Trotzdem fanden die beiden ein und mit dem Bild der Kette die sie stehlen sollte im Kopf schlief sie schließlich ein.

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Magie der Edelsteine - Rubine
Magie der Edelsteine - Rubine
Die Edelsteine von Éléments, eine Legende besagt das es Auserwählte gibt die sie kontrollieren und mit ihnen Magisches erschaffen können. Doch schon lange wurde keiner mehr von diesen Auserwählten gesehen und so wurde diese Geschichte zu einer Legen...
https://www.testedich.de/quiz51/quiz/1509718061/Magie-der-Edelsteine-Rubine
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2017-11-03
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (3)

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FrejaBluewright ( von: FrejaBluewright)
vor 242 Tagen
Die Story ist hier aktiver :) https://www.wattpad.com/myworks/12763520 5-magie-der-edelsteine-rubine
FrejaBluewright ( von: FrejaBluewright)
vor 248 Tagen
Danke, OK hab ich net gemerkt :,D Muss ich noch ändern
Tiria (49823)
vor 249 Tagen
Wirklich gut!
Nur am Ende war es aus der Ich-FormxD