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Harte Schale, weicher Kern! - Levi Ackermann Lovestory Teil 11

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1 Kapitel - 828 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 3.628 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Achtung, Spoiler möglich!

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    Sasha nickt zustimmend. Scheinbar sind die beiden zusammen hier eingetroffen. Sie erzählen ebenfalls davon, dass Eren sich in einen Titan verwandelt hat und von dem gepanzerten Titan entführt wurde.
    Kommandant Erwin zögert nicht lange und befiehlt den anwesenden Soldaten, sich bereit zu machen, mit ihm zu der angegriffenen Gruppe zu reiten.

    Ich eile zu Erwin, bevor er in der Menge verschwindet.,, Kommandant Erwin, was ist mit mir? Darf ich wieder mitkommen?", frage ich, während ich seinem Schritttempo folge.,, Das werde ich noch mit Levi besprechen. Unterstütz die anderen Soldaten bei der Vorbereitung.", antwortet Erwin knapp, während er rüber zu Kommandant Pixis läuft.

    Ich sehe kurz zu Jean, der von den Neuigkeiten nicht begeistert zu sein scheint. Er steht zwar neben dem gegenüberliegenden Gebäude, dennoch kann ich die Angst in seinen Augen erkennen. Mein Blick schweift rüber zu Levi, dessen emotionsloser Blick auf mir haftet. Ein Augenblick verharre ich so, bis ich den Augenkontakt unterbreche und verlegen zu Boden schaue, während ich unbewusst mein Halstuch festhalte. Wie sehr ich diese wundervollen Augen liebe. Was er wohl in dem Moment, als er mich ansah, dachte? Argh, ich darf mich jetzt nicht ablenken lassen. Als ich zu einem späteren Zeitpunkt wieder hochschaue ist Levi bereits weg.

    Ich entschließe mich, die Zeit bis zum Entschluss mit einem kleinen Spaziergang zu vertrödeln.,, Du stehst ja immer noch hier rum. Warum steigst du nicht auf dein Pferd?", fragt mich Levi, dessen Stimme nun hinter mir ertönt.,, Hauptgefreiter Levi! Ich habe noch keine Erlaubnis erhalten.", antworte ich und drehe mich zu ihm.,, Du machst ja immer noch so ein beschissenes Gesicht. Kommandant Erwin hat gerade mit mir gesprochen. Wir haben beschlossen, dass du mitreitest.", erzählt Levi.,, Danke für die Information!", sage ich gedankenverloren.,, Hey! Solltest du jetzt nicht vor Freude im Dreieck springen?", fragt er mich leicht irritiert.,, Ob Kommandant Erwin beabsichtigt hat, dass Reiner und Berthold sich verwandeln, um uns zu ihrem Versteck zu führen?", frage ich und sehe ihn erwartungsvoll an.,, Was?", fragt er und sieht mich nun an.

    ,, Das würde zumindest erklären, weshalb ich zuvor nicht mitreiten durfte. Aber wie sollen wir den Vorsprung aufholen? Wenn Reiner als Titan losgerannt ist, werden wir ziemlich lange brauchen die Strecke mit dem Pferd zurück zu legen. Was ist, wenn sie uns nur in eine Falle locken wollen? Wie wollen wir uns darauf vorbereiten? Und was ist, wenn sie uns nur weit hinter die Mauern locken wollen, damit andere Titanenwandler die Mauern in Ruhe einreißen können? Was ist, wenn sie es auch auf Sie abgesehen haben? Das wäre-", rede ich ununterbrochen auf Levi ein, bis er seine Hände auf meine Wangen legt und diese zusammendrückt, so dass ich wie ein Goldfisch aussehe. Wie ein erröteter Goldfisch.

    Er sieht mich eine Minute mit gewohntem emotionslosen Blick an, ohne ein Wort zu sagen.,, H-Haupt-", versuche ich zu sagen, woraufhin er meine Wangen etwas fester zusammendrückt und mir ein kleines Lächeln schenkt.,, Selbst jetzt kannst du nicht aufhören zu reden. Darüber sollst du dir keine Gedanken machen. Konzentrier dich darauf, dass du lebendig zurückkommst! Es reicht, wenn Kommandant Erwin sich damit beschäftigt.", antwortet Levi.,, Ab-", versuche ich zu widersprechen, als er meine Wangen mehrfach leicht loslässt um sie dann wieder zusammen zu drücken. Ihm scheint das Ganze wirklich Spaß zu machen. Es ist das erste Mal, dass ich so viel Freude in Levis Gesicht sehe. Zugegeben frage ich mich, was in ihn gefahren ist, dennoch will ich diesen ihm diesen kurzen Moment der Freude nicht rauben.

    Na warte, denke ich mir und lege meine Hände auf seine Wangen und drücke sie ebenfalls leicht zusammen. Das Ganze muss für Außenstehende einfach nur bescheuert aussehen, doch das ist mir in diesem Moment egal. Das Einzige was zählt ist der Spaß. Obwohl ich immer noch das Gefühl habe, dass das nur einer meiner verrückten Träume ist. Ein rumalbernder Levi? Das kann nur ein verrückter Traum sein! Denke ich, bis sich ein Mann räuspert. Levi und ich sehen gemeinsam zur Seite, immer noch mit den Händen im Gesicht, zu dem Mann. Kommandant Erwin steht mit ernstem Gesichtsausdruck vor uns.

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