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Schattenpfotes Schicksal Teil 8

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1 Kapitel - 471 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.067 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    7. Kapitel

    Schattenpfote öffnete die Augen. Sie brannten und fühlten sich heiß an. Doch das war nichts gegen den unglaublichen Schmerz in ihrem Bein, ihrer Wirbelsäule, ihrem ganzen Körper! Die junge Schülerin krümmte sich vor Schmerz, als sie eine neue Schmerzenswelle überrollte. Wo... wo bin ich? Zitternd versuchte Schattenpfote etwas zu erkennen, aber vor ihren Augen verschwamm alles zu einem unscharfem Bild. Was... Warum? Schattenpfote öffnete das Maul und musste prompt etwas Blut husten. Ihre Kehle fühlte sich zerkratzt an, und sie sehnte sich nach dem tiefen, dunklen Schlaf, in dem sie vorhin alle Schmerzen vergessen konnte. Doch dann durchfuhr es Schattenpfote und sie bäumte sich vor Verzweiflung auf. Ich habe meine Mutter getötet! Der Schmerz, den sie nun empfand, war schlimmer, als jeder andere, nein sogar unbeschreiblich! "NNNNNNEEEEEIIIIIIINNNN!", schrie Schattenpfote und endlich wurde das Bild vor ihren Augen klar. Vor ihr saßen zwei Katzen, Streuner dem Geruch nach zu urteilen und die Kätzin stopfte Schattenpfote gerade etwas bitteres in den Mund. "Was?" Die Kätzin blickte sie vielsagend an und sagte mit scharfer Stimme: "Jäger. Streunerin. Ich habe dich in der Schlucht gefunden. Das ist Thymian." Schattenpfote blickte die Streunerin mit weit aufgerissenen Augen an, bevor ihr Blick langsam zu dem Kater wanderte. "Ich bin Falke", stellte sich Falke mit angenehm tiefer Stimme vor. "Wir haben dich halb tot gefunden und aufgepäppelt. Vorerst aber musst du hier bleiben, da du noch zu schwach bist." Er schnurrte. "Aber da draußen", er zeigte mit der Schwanzspitze zum Eingang des aus, in dem sich Schattenpfotes Nest befand, "wartet eine Clankätzin namens Libellenflügel. Sie behauptet dich zu kennen." Was? Verwirrt richtete sich Schattenpfote auf, während Jäger aus dem dunklen Bau heraustrat und mit Libellenflügel zurückkehrte. Schattenpfote schnappte nach Luft. "Warum?", sprach sie die halb unausgesprochene Frage aus. Libellenflügel lächelte, sagte aber nichts. Stattdessen murmelte sie: "Warum bist du abgehauen? Ist es wahr, was ich vermute? Hast du?" Schattenpfote krümmte sich noch einmal vor Schmerz und flüsterte schwach: "Ja." Nein! Libellenflügel lächelte wieder. "Ich werde es nicht verraten." Damit wandte sie sich ab und lies Schattenpfote mit den Streunern allein.

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