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Narutos Welt mal anders: (Birthday-Special) Der Ruf der Heimat

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5 Kapitel - 9.290 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2017-02-12 - Entwickelt am: - 690 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo Leute,
heute gibt es keine Fortsetzung der Drei Schwertninjas, aber die wird bald kommen, keine Sorge. Heute gibt es ein weiteres Birthday-Special, das ich einer meiner treusten Leserinnen widme, Ahri Chibara^^.

Diese Geschichte ist die direkte Fortsetzung zum ersten Birthday-Special. Vinuru wurde von Kisina aufgesucht, die ihr eine silberne Münze gibt, das Symbol des Silbernen Kreises. Doch bevor sie sich dem Orden anschließt, gibt es noch eine Angelegenheit, die noch geklärt werden muss.
Und zwar endgültig.
Sie muss ihren ständigen Schatten loswerden.

Happy Birthday, Ahri^^

1
Entspannung

Endlich, dachte sich Vinuru. Die Nacht war lang und blutig gewesen. Noch immer brannte das Anwesen ihres vermeidlichen Erzeugers wie ein verdammter Weihnachtsbaum, stieß immer wieder Feuer in den pechschwarzen Himmel wie ein wütender Drache.
Der Kreis war geschlossen, zumindest vorläufig.
Doch es war schon seltsam, Kisina Ishur über den Weg zu laufen. Und dann noch diese Silbermünze, die einen Ritter in der Mitte zeigte. Was dieses Symbol bedeutete, wusste die junge Killerin nur allzu gut. Offenbar waren die Gerüchte über die besagte maskierte Gestalt im Hintergrund keine Geschichten.
Und dieser Maskenmann wollte sie in den Orden aufnehmen.
Vinuru wusste noch nicht, was sie davon halten sollte. Vor allem wollte sie nicht mehr in dieser Nacht darüber entscheiden. Es war an der Zeit, sich zu entspannen. Glücklicherweise kam Vinuru in einer kleinen Stadt an, die noch zu der späten Stunde sehr belebt war. Nicht wenige von ihnen bemerkten die Feuersäule in der Ferne, die einst der Sitz eines mächtigen Fürsten war.
Jedoch interessierte es Vinuru herzlich wenig, wie sehr die Leute darüber beunruhigt waren, dass so ein mächtiger Fürstenarsch draufgegangen ist. Und noch weniger interessierte es sie, dass sie vorhin ihren eigenen Vater den Wölfen zum Fraß vorgeworfen hatte. Das würde ihr keine schlaflosen Nächte bereiten, das wusste Vinuru nur zu gut.
Unbeirrt wanderte das schwarz gekleidete Mädchen in ein Hotel und warf dem Rezeptionisten gleich einen Beutel Gold entgegen. „Geben Sie mir ein Zimmer für die Nacht.“
„Ähm…“
„Was?“
„Nichts, nichts, schon gut. Moment kurz.“ Hastig steckte der Rezeptionist das Geld ein und nahm eines der Schlüssel von der Wand hinter sich, um es Vinuru in die Hand zu drücken.
„Hier, bitte, Zimmer drei.“
„Vielen Dank.“ Vinuru legte ihre Hand auf dem Nacken. „Sagen Sie, haben Sie auch vernünftige Masseure, die ein paar Extras drauf haben? Ich brauche heute Nacht etwas Gesellschaft.“
„Oh, ich verstehe.“ Der Rezeptionist zwinkerte verschwörerisch. „Ich werde Ihnen jemanden aufs Zimmer bringen.“
„Hört sich gut an.“ Vinuru drehte sich um und ging auf die Treppe zu, doch auf dem halben Weg blieb sie stehen und kehrte noch einmal zur Rezeption zurück. „Ich habe es mir anders überlegt. Ich habe heute Bock auf einen flotten Dreier.“
„Flotten Dreier?“
„Ja, Sie wissen schon: Wenn man zu dritt…“
„Ja, ich habe es verstanden, schon klar.“
„Gut. Also, schicken Sie mir einen Typen und ein hübsches Mädel auf mein Zimmer.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sich Vinuru abermals um und stieg schließlich die Treppe hoch. Bei all der Hektik, die sie in der Nacht erleben musste, wollte sie sich entspannen. Sie ging auf ihr Zimmer und war doch angenehm überrascht, eine Badewanne im Badezimmer vorzufinden. Ein heißes Bad wäre jetzt genau das Richtige.
Vinuru ließ das heiße Wasser ein, zog sich aus und setzte sich in die Badewanne. Sie lehnte sich zurück und stöhnte entspannt. Das fühlte sich so gut an, einfach mal loszulassen. Zumindest für den einen Moment. Bei ihrem Beruf musste sie ständig auf der Hut sein, mit einem offenen Auge schlafen, sonst könnte man am nächsten Tag nicht mehr aufwachen. Und gerade in diesem Geschäft war es ratsam, immer wachsam zu sein.
Apropos, Geschäft. Vinuru nahm die Silbermünze in die Hand. Ihre silbernen Augen betrachteten das Meisterwerk genauer. Es war eine Maßanfertigung, einmalig auf der ganzen Welt, das erkannte sie sofort. Das Gewicht war auch zu schwer, um eine einfache Münze zu sein. Es würde sie nicht wundern, wenn wirklich Silber in der Münze befand und nicht nur Imitate, wie bei den meisten anderen Geldstücke.
Es klopfte an der Tür.
„Kommt rein“, rief Vinuru. Im Nu ließ sie mit einem Jutsu die Münze wieder verschwinden.
Ein attraktiver Junge mit goldig-kastanienbraunes Haar, bernsteinbraune Augen, spitzes Kinn und gut gebaut. Neben tauchte ein Mädchen auf, die kurze blonde Haare und azurblaue Augen besaß. Sie war schlank und wirkte ziemlich zierlich auf dem ersten Blick. Beide trugen weiße Kleidung mit dem Abzeichen des Hotels, die übliche Robe für Masseure, würde Vinuru vermuten. Die beiden waren auch kaum älter als Vinuru, vielleicht ein Jahr älter, wenn überhaupt.
„Jemand hat eine Spezialmassage bestellt?“, fragte der Junge verführerisch.
„Ja, allerdings.“ Vinuru machte eine Geste. „Kommt schon her, ihr beiden.“
Die beiden jungen Masseure gingen auf die Badewanne zu und knieten sich nieder. Vinuru legte ihre Hand auf das Kinn des Jungen und küsste ihn herzlich. Danach probierte sie die Lippen des Mädchens.
„Ihr beiden schmeckt echt gut“, lobte Vinuru ruhig. „Also, du massierst mir jetzt die Schultern.“ Der Junge stand auf, ging hinter die Badewanne und kniete sich wieder hin, um mit seinen seidigen Händen ihre verspannten Schultern durchzukneten.
„Oh, ja, so ist gut. Massier mir auch den Nacken, wenn es geht.“
„Alles klar.“
„Und du“, wandte sich Vinuru an die andere Masseurin, „kommst jetzt gefälligst her.“
Sie legte ihre Hand auf dem Nacken der Blonden, zog sie zu sich und küsste sie weiter. Die Gespielin krempelte ihre Ärmel hoch und tauchte ihren nackten Arm in das heiße Wasser, um bei Vinuru unerforschte Winkel zu berühren.
Plötzlich schoss Vinurus rechter Arm aus dem Wasser mit einem Messer in der Hand und rammte es der blonden Masseurin in den Hals!
Die Blonde presste ihre Hände auf die Wunde und stürzte zu Boden. Der Masseur erschrak panisch.
„Was…?“
In der nächsten Sekunde hob Vinuru zwei Finger hoch wie eine Pistole und feuerte lautlos ein Blitzgeschoss, die kaum größer als eine Pistolenpatrone war, durch das Kinn des Jungen. Das Geschoss durchschoss den Kopf und ließ seinen Hinterkopf aufplatzen wie eine Melone, die von einer Axt getroffen wurde. An der Wand wurde literweise Blut und Hirnmasse verteilt, doch der Schuss hörte niemand. Lautlos brach der tote Masseur zusammen.
Noch immer rang das blonde Mädchen um ihr Leben, presste ihre Hände auf die nicht enden wollende Stichwunde. Vinuru stieg aus der Wanne und strich sich mit dem Zeigefinger über die Lippen, als wollte sie etwas abwischen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte die Sterbende die nackte Vinuru an.
„Wirklich nicht schlecht“, erkannte Vinuru an. „Kio-Gift. Äußerst tödlich und wirkt innerhalb von Sekunden. Man kann es sogar auf den Lippen auftragen, um so sein Opfer zu vergiften, so wie du es gerade vorgehabt hast.“ Vinuru kniete sich zu der verbluteten Mädchen nieder. „Blöd für dich nur, dass ich den Geschmack von Kio-Gift schon kenne und ich schon mal damit vergiftet wurde. Das heißt, das Kio-Gift haut mich nicht mehr so schnell um.“
Die vermeidliche Mörderin röchelte weiter, presste verzweifelt ihre Hände auf die Stichwunde.
„Also, wo hast du das Gift her? Wer hat dich beauftragt?“
In dem Moment erlosch das Licht in den Augen der Blonden. Schlaff sanken ihre Hände von der blutüberströmten Wunde und rührten sich nicht mehr.
„Schon gut“, murmelte Vinuru träge. „Ich finde es auch so heraus.“
Sie wollte gerade aufstehen, als ihr etwas bei der Toten auffiel. Vinuru riss die Bluse der toten Masseurin auf.
Auf dem Bauch erschien ein Symbol in der Form eines Kreises.
Die Tätowierung erstrahlte!
„Ja, natürlich“, stöhnte Vinuru trocken.

Das halbe Hotel wurde durch eine gewaltige Explosion in Stücke gerissen! Die feurigen Trümmerteile wurden herumgeschleudert wie Konfetti und der Knall hallte durch die halbe Stadt wie der Donner eines Gottes.
„Immer diese beschissenen Body-Bomben“, murmelte Vinuru, als sie von einer Gasse aus auf das brennende Hotel schielte. Glücklicherweise war sie unversehrt, weil sie noch in letzter Sekunde aus dem Hotel gesprungen war. Sie hatte gerade noch genug Zeit gehabt, ihre Sachen noch mitzunehmen.
Nachdem sich Vinuru umgeschaut hatte, zog sie sich an.
„Was ist nun?“, fragte Vinuru in den Schatten, während sie sich weiter anzog. „Kommst du raus, oder willst du weiter spannen, Kisina?“
„Was heißt hier spannen?“, erwiderte eine Stimme flapsig. Aus der dunklen Ecke trat Kisina hervor, die ihre smaragdgrünen Augen im Mondlicht aufblitzen ließ wie ein wütender Bär. „Was kann ich dafür, wenn du nackt aus dem Hotel springst?“
„Naja, ich hatte nun mal nicht die Zeit, mich noch schnell anzuziehen“, erwiderte Vinuru trocken, als zu guter Letzt die Maske über die Nase zog und ihren Hut aufsetzte. „Diese verfluchten Body-Bomben haben ja auch nur ein Zeitfenster von ein paar Sekunden, nachdem das Opfer stirbt.“
„Hört sich an, als hättest du schon öfter sowas erlebt.“
„Oh ja, allerdings“, betonte Vinuru. „Es gab schon viele Arschlöcher, die mich auf vielen kreativen Wege umbringen wollten. Und die Body-Bombe ist nur eine von vielen Sachen, die ich in meiner Laufbahn erlebt habe.“
Die silbernen Augen fixierten Kisina.
„Also, warum hat der Großmeister dich hierher geschickt?“
„Wie kommst…?“
„Spiel hier nicht die Dumme. Ich weiß, für wen du wirklich arbeitest. Denkst du, ich kenne die Gerüchte nicht, die man über den Silbernen Kreis spricht?“ Vinuru warf Kisina die Silbermünze in die Hand. „Diese Silbermünze ist eine Maßanfertigung, wie ich sie nur von den Sodiaischen Inseln kenne. Auch das Rätsel kommt mir sehr bekannt vor, sicherlich aus Lehren von Sadurus, Meya und Niccon. Du arbeitest für einen ziemlichen schlauen Kopf.“
„Nun, ähm, ich muss zugeben, ich bin beeindruckt. Ich habe länger gebraucht, um dahinter zu kommen.“
„Also, der große Boss will mich in eurem Club, wenn ich das richtig verstehe. Und deshalb bist du hier, obwohl du mir schon die Münze gegeben hast“, fuhr Vinuru fort. „Das heißt entweder, du bist mir gefolgt, um mich zu beobachten oder um auf mich aufzupassen, oder?“
„Du hast mich bemerkt.“
„Nicht sofort“, gestand Vinuru. „Du bist wirklich gut, das muss ich zugeben, aber leider hast du bei der dritten Kreuzung nachgelassen. Wahrscheinlich, weil du in dem Moment an deine Geliebte gedacht hast.“
Kisinas Augenbrauen schossen hoch.
„Was? Wie? Wie kommst darauf?“, stammelte Kisina unbeholfen. „Ich habe keine Geliebte… äh, Freundin, was auch immer. Wie kommst darauf?“
„Oh, es ist keine Schande, lesbisch zu sein. Ich selbst bin bi-sexuell, also ich stehe auf Jungs und auf Mädchen.“
„Ja… äh… wie kommst jetzt darauf, dass ich eine Freundin habe? Könnte es nicht eher sein, dass ich ledig bin oder vielleicht auch einen Freund habe?“
Plötzlich trat Vinuru an Kisina heran!
Das ging so schnell, dass Kisina glaubte, ihr Gegenüber wäre mit Lichtgeschwindigkeit gesprungen. Im nächsten Moment zog sie ihre Maske runter, packte sich Kisina und küsste sie!
Kisina stieß Vinuru von sich.
„Hey, was soll der Scheiß jetzt?“
Vinuru strich sich mit der Zunge über die Lippen, als wollte sie etwas abschmecken.
„Ja, eindeutig“, erwiderte Vinuru tonlos, als wäre nichts dabei gewesen, jemanden zu küssen. „Eindeutig ein Mädchen.“
„Dass ich ein Mädchen bin wusste ich schon vorher, schönen Schrank auch“, motzte Kisina zurück. „Was soll der Blödsinn?“
„Du hast einen süßlichen Geschmack in deinem Mund, der nicht von dir stammt“, erklärte Vinuru trocken. „Das heißt, du hast vor kurzem ein Mädchen geküsst, weil Jungs normalerweise eher einen kräftigen Geschmack hinterlassen.“
„Aber…“
„Der Duft an deinem Hals stammt von einem teuren Parfüm, die sich nur reiche oder hochgestellte Leute leisten können, vor allem Adelsleute. Das heißt, dass du von einem Mädchen am Hals geküsst wurdest oder du mit ihr geschlafen hast. Und zweitens, dass deine Freundin eindeutig von einer reichen Familie stammt.“ Vinuru legte den Kopf etwas schief und schaute Kisina verdächtig an. „Offiziell heißt es, du arbeitest als Leibwächterin für Serra, die zur Familie des Feudalherrn des Feuerreiches gehört. Wenn ich raten müsste, wüsste ich schon, wer dein Herz erobert hat.“
Kisina schaute verlegen zur Seite und versuchte krampfhaft, nicht rot zu werden. Vinuru war verdammt gut, das musste sie sich eingestehen. Kein Wunder, dass sie als eine der besten Killerinnen der Welt galt, wenn sie Menschen so gut lesen konnte.
„Schon gut“, beschwichtigte Vinuru ruhig. „Euer Geheimnis ist bei mir sicher. Davon abgesehen, geht mich das auch nichts an, aber wenn du das nächste Mal jemanden beschattest, solltest du nicht ständig an deine Angebetete denken.“
„Ist gut“, zischte Kisina zwischen zusammengepresste Zähne. „Ich werde es mir merken.“
„Also, was darf es sein? Musst du auf mich aufpassen oder stehst du auf mich?“
„Wie? Was?“
„Naja, du hast mir vorhin auf den Arsch geglotzt.“
„Ist jetzt mal gut, ja?“, fauchte Kisina rotangelaufen. „Sorry, dass ich dir auf dein Hinterteil geglotzt habe, als du hier halbnackt in der Gasse warst. Aber nein, um zu spannen, bin ich nicht hier. Der Boss wollte, dass ich ein Auge auf dich habe. Weißt du, es ist ihm oder ihr ziemlich wichtig, dass du bei uns mitmachst.“
„Ich verstehe“, erwiderte Vinuru kühl. „Jedoch gibt es eine Angelegenheit, die ich endgültig klären muss, bevor ich mich diesbezüglich entscheide. Noch ist der Kreis für mich nicht geschlossen.“
„Was meinst du?“
„Du sollst also ein Auge auf mich haben, ja?“ Vinuru bemusterte Kisina wie eine Polizistin, die abschätzte, wo sich bei Kisina noch Waffen versteckten. „Dann würde ich vorschlagen, wir gehen zusammen, damit du nicht weiter hinter mir her schleichen musst.“
Vinuru ging voraus, dicht gefolgt von Kisina.
„Und wohin?“
„Vorhin im Hotel, als ich mit dem Mädel rumgemacht habe, habe ich auf ihren Lippen das Kio-Gift geschmeckt“, erzählte Vinuru trocken, als wäre nichts dabei, über ihre Vorlieben zu sprechen. „Das Gift nicht so leicht herzustellen, vor allem nicht für eine Anfängerin. Zugegeben, sie war nicht schlecht, aber dennoch nur ein Laufbursche, der mich ausknipsen sollte, entweder durch das Gift oder die Bombe.“
„Es gibt nur ein paar Leute, die das Kio-Gift herstellen können“, fügte Kisina hinzu.
„Ja, allerdings. Und zufälligerweise kenne ich sie alle. Einer von denen lebt hier in der Stadt. Und dem statten wir jetzt mal einen Besuch ab. Das war schon lange überfällig.“

Kommentare (155)

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Kyou (91271)
vor 17 Tagen
Stimmt hier >>____
Kyou (91271)
vor 17 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
Kyou (91271)
vor 17 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
Cozuria (66375)
vor 17 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
Kyou (91271)
vor 18 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 42 Tagen
Jep. Mich auch
Cozuria (12335)
vor 47 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 48 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
Cozuria (94185)
vor 51 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
Onewhisker (05684)
vor 51 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
Cozuria (24427)
vor 52 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
AureliaImmerweiss (06052)
vor 52 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
AureliaImmerweiss (35008)
vor 52 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)
Cozuria (34003)
vor 52 Tagen
@Aurelialmmerweiss
Ich gehöre halt zum alten Eisen, weil ich ein PC bevorzuge. Mit meinen Wurstfingern könnte ich eh keine Storys auf dem Handy schreiben :P
Wie gesagt, leider habe ich deine Storys unter "nicht angenommen Tests" gefunden, deshalb werden sie auch nicht gefunden oder tauchen auf der jeweiligen Seite auf. Kurze Geschichten machen auch viel Arbeit und dann ist das echt ärgerlich, wenn sowas passiert. Entweder könntest du das nochmal versuchen oder die Storys verlinken, so wie ich es hier in den Kommentar gemacht habe.

@Cob
Danke^^
Cob (06052)
vor 52 Tagen
Hi leute.....Der RATGEBER HILFT ECHT
AureliaImmerweiss (06052)
vor 53 Tagen
Hallöle
Ach ja die...
Ich habe in meinem Handy
Ein Rechtschreibprüfungdingsda drin.
Die Geschichte ist zwar nicht lang..
Aber jeder Test
/Geschichte
Macht Mühe.
Die Story kommt zwar nicht an
Deine
Ran
Aber..
Nichts desto trotz finde ich sie nicht
Sooo
Schlecht
...
Ich will mich jetzt nicht selbst loben oder so
Aber für meine sonsrigen Geschichten
Ist sie ganz oke
Geworden...
Süße Grüße
Ps..
Keine Ahnung warum
Mach ich immer..
; )
Cozuria (34003)
vor 53 Tagen
Hallo Aurelialmmerweiss,
meinst du diese Geschichte hier?

http://www.testedich.de/quiz54/quiz/1525025564/Der-Engel-ohne-Fluegel

Das scheint leider unter "nicht aufgenommenen Tests" gelandet zu sein. Warum das passiert ist, weiß ich leider auch nicht. Das passiert manchmal, weshalb auch immer :(

Und nein, ich schreibe jetzt nicht nur auf Wattpad. Auf Wattpad schreibe ich keine FFs, sondern eigene Geschichten, vor allem Fantasy, Thriller usw. Hier auf testedich.de schreibe ich weiterhin die Hauptstory der Naruto-FF, als über Saruna, Sika usw. und wenn möglich, auch meine AoT-FF.
Wie es weitergeht, wenn die Story beendet ist, habe ich noch nicht entschieden.
AureliaImmerweiss (06052)
vor 53 Tagen
Süße Grüße
Ps.Schreibst du jetzt nur noch auf Wattpad
AureliaImmerweiss (06052)
vor 53 Tagen
Hallöchen
Ich schreibe leidenschaftlich gern Geschichten.
Ich habe hier bereits eine verfasst.
Der Engel ohne Flügel.
Allerdings ist sie seit Tagen
NICHT
erschienen.
Ich mache mir dies bezüglich
Ein klein wenig Sorgen.
Denn ich habe weder
Word
Noch den Pc benutzt.
Wie gesagt habe ich
Keine Hilfe
Beim Schreiben benöti
Cozuria (75244)
vor 55 Tagen
Ich entschuldige mich dafür, dass es vier Milliarden Jahre gedauert hat, aber die letzten vier Monate waren Stress pur. Hier ist nun der nächste Teil.

http://www.testedich.de/quiz54/quiz/1524943248/Narutos-Welt-mal-anders-Das-Vermaechtnis-des-Thronraeubers-Teil-6-Das-Alte-Haus

Viel Spaß^^