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Love @ Hogwarts- Fortsetzung (Mel Andrews)

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10 Kapitel - 1.128 Wörter - Erstellt von: Hermione Granger-Weasley - Aktualisiert am: 2017-01-07 - Entwickelt am: - 828 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist Mels Geschichte! Ich hoffe sie gefällt euch (Verbesserungsvorschläge bitte in die Kommentare) Viel Spaß beim Lesen!:)

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    Das Quiz zu dieser FF ist logischerweise auch von mir, es heißt: "Love @ Hogwarts"


    Ach ja und für Rechtschreibfehler übernehme ich keine Haftung! XD

    (Deine Sicht)





    Ich ging durch die idyllischen Straßen meines Heimatdorfes. Ein leichter Wind umspielte meine braunen Locken und am Straßenrand lag schon das erste Herbstlaub. An meiner Seite ging mein bester Freund Dean. Alles schien perfekt, doch dann veränderte sich das Bild schlagartig. Dunkle Wolken zogen auf und einer der berühmten englischen Regenschauer kündigte sich mit zartem Niesel an. Als wäre der Teufel persönlich hinter uns her liefen wir los denn dieser Niesel verwandelte sich, wie von uns erwartet, in ein ausgewachsenes Gewitter. Als wir endlich bei Dean zuhause waren und mit heißen Schokoladen in seinem Zimmer saßen, konnte man nur noch das sanfte Kratzen des Regensan der Fensterscheibe hören. Warte mal... Kratzen!


    Ich schlug meine Augen auf, das kratzende Geräusch am Fenster war immernoch da doch ich konnte weder Dean noch sein Zimmer sehen. Ich befand mich in meinem Zimmer.

    Während ich noch zu entziffern versuchte was dieser Traum mir sagen wollte fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Wir sind nun beide 11 Jahre alt und unsere Wege werden sich dank des bevorstehendes Schulwechels trennen dafür stand dann also der Niesel der zum Gewitter wird. Der wundervolle Spaziergang davor steht für unsere bisherige Zeit, die sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt. Das kratzende Geräusch weckte mich erneut aus dem Wehmut von Deans und meiner Trennung. Dean würde auf irgend so ein Elite Internat in Schottland gehen und ich sollte nach Smeltings gehen. Da schreckte mich das Geräusch erneut auf. Nun komplett auf das Geräusch fokussiert, ging ich vorsichtig auf mein Fenster zu ( man weiß ja nie) und riss mit einer schnellen Bewegung den Vorhang zur Seite. Was ich dort sah hatte ich am allerwenigsten erwartet. Ich schrie kurz auf denn dort, an meinem Fenster, saß eine lebendige Eule mit einem Brief am Bein und schaute mich gestresst an. Als ich mich von dem Schrecken weitestgehend erholt hatte, wurde ich neugierig und ließ die Eule in mein Zimmer. Ich band den Brief von ihrem Bein ab und schaut mir den Umschlag ganz genau an. Die Eule beschloss währenddessen das sie hier wohl nicht mehr gebraucht würde und verlies so leise den Raum das ich es, tief in die Begutachtung dieses seltsamen Briefes versunken, sie nicht einmal bemerkte und mich bedanken konnte was mir als ich es bemerkte äußerst unangenehm war zudem ich sie sehr lange vor der Scheibe hatte sitzen lassen.




    *ZEITSPRUNG*

    Im Zug


    (Deine Sicht)


    "TSCHUUUUUUUUUUUUUUUUT!", dröhnte es über den ganzen Gleis. Ich konnte immer noch nicht fassen was in den letzten Tagen passiert war. Meine Mutter hatte ein hinreißendes Geständnis hingelegt. zuerst wollte ich nicht glauben das sie eine Hexe ist ich dachte meine Eltern würden mir einen Streich spielen doch da mein Vater genauso verwirrt geschaut hatte, musste ich ich glauben, von dem Brief als Beweis ganz zu schweigen. Auf die Frage warum sie das denn nicht gleich erzählt hätte, antwortete sie mit folgenden Worten: "Nun, also in der Zauberwelt gab es einen riesigen Krieg. Alle hatten Angst und ich hatte mich als Muggel, das sind nichtmagische Meschen, getarnt um dem bösen Zauberer Voldemort zu entkommen. Ich lernte dann deinen Vater kennen, und nach einiger Zeit auch lieben. Ich hatte zu große Angst davor das er mich verlässt also wollte ich es ihm nicht sagen." in den darauf folgenden Tagen habe ich mir von Mum alles über die Zauberwelt erzählen lassen. Ich habe an nichts anderes mehr gedacht weder an Smeltings, noch an Dean, noch an......

    "Dean!", rief ich erschrocken. Was ein Glück das niemandanders in dem Abteil saß. Ich war so beschäftigt gewesen das ich vergessen hatte mich von meinem allerbesten Freund zu verabschieden. Der Zug war noch nicht einmal losgefahren (Ich war etwas früher da, denn ich bin ein wenig tollpatschig und hatte mich verlesen, so würde ich also noch mindestens eine halbe Stunde hier sitzen bis überhaupt jemand auftaucht) und ich wollte schonwieder nach Hause. Das ging nur leider nicht denn meine Familie war schon gefahren da mein Vater noch arbeiten musste. So saß ich also alleine mitten in London in einem Zug, es schien so hoffnungslos für mich zu sein, das ich leise zu weinen anfing. Aus den zuerst kleinen Tränenrinnsalen wurden nach und nach ganze Sturtzbäche, die keineswegs mehr leise waren.

    Das markerschütternde Quietschen der Zugtür schreckte mich schliesslich auf. Froh über andere Kinder, die mich unter Umständen von meiner Miserie ablenken konnten, wischte ich mir die Tränen vom Gesicht und versuchte ein optimistisches Grinsen in mein Gesicht zu zwingen, was mir zwar nicht gelang mir aber eine neue Freundin einbrachte die durch den mittlerweile gut gefüllten Zug stolperte...

    (ihre Sicht)

    Ich stolperte durch den Zug, fiel hin und richtete mich wieder auf. Der Junge der mich angerempelt hatte grinste hämisch und stolzierte weiter. Ich war kurz davor mich über ihn aufzuregen, entschied mich dann in letzter Sekunde doch dagegen. Dieser Tag war viel zu wichtig um sich aufzuregen und womöglich noch einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Also kämpfte ich mich weiter durch das Schülerchaos. Ich kam an einem Abteil vorbei in dem ein Mädchen in meinem Alter saß. Ihre grünen Augen wirkten so als hätte sie geweint und das das Lächeln auf ihrem Gesicht erzwungen sah war mir sofort klar. Wie gut die Entscheidung mich zu ihr zu setzen war, merkte ich erst später...

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    Fortsetzung folgt!

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