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Inazuma Eleven: Die verschollene Schwester Teil 4

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3 Kapitel - 1.545 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 633 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Jude und ich standen uns gegenüber und keiner von uns wusste was er sagen sollte. Das mussten wir auch nicht, da Mark nun kam und Jude und die anderen zum weiter trainieren aufforderte. Damit war dann die peinliche Situation zwischen uns jedenfalls vergessen. -.-“ *seufz*

-Zeitsprung-

Wir haben die Football Frontier gewonnen und nun kämpfen gegen die Alius Academy an, aber jetzt sind wir bei Mark zu Hause und Essen alle gemeinsam zu Abend. Bei unserem 1. Spiel gegen Alius haben sich einige sehr schwer verletzt und konnten nicht mit uns. Dafür sind jetzt Schüler anderer Schulen unserem Team beigetreten und unterstützen uns. Das sind Hurley Kane, Scott Banyan, Darren LaChance und mein alter Kindheitsfreund Shawn Frost. Auch Axel ist wieder zu uns gestoßen, nachdem seine Schwester, Julia, in Sicherheit gebracht wurde. Bevor ich Inazuma kam.
, wohnte ich mit Minerva in Hokkaido und habe Shawn und seinen Bruder kennengelenrt. Damals war ich heimlich in Aiden, Shawns Bruder, verliebt gewesen, aber das war einmal. Natürlich war ich traurig, als ich erfuhr, dass er bei einem Lawinenunglück mit seinen Eltern verstarb. Naja jedenfalls sind wir wieder in Inazuma, doch seit ich hier bin sieht mich Marks Mutter komisch an. Ich weiß nicht was es ist, aber...es ist so als hätte ich sie schon irgendwo gesehen. Aber das kann nicht sein, doch wieso habe ich bei Mark so ein ähnliches Gefühl, auch Marks Vater sieht mich so an und auch bei ihm habe ich das gleiche Gefühl. Er jedoch versucht mir gegenüber freundlich zu sein, was ihm auch mehr oder weniger gelingt, aber besser als seine Frau allemal. Es klingelt und Frau Evans geht rein. Nur wenige Minuten später kommt sie mit jemanden wieder. Dieser jemand ist Minerva! „Minerva was machst du hier?“, frage ich sie gleich und laufe zu ihr. Sie lächelt mich warm an als sie sagt:„Ich möchte das du, Mark und seine Eltern kurz mit mir mitkommt. Ich habe was mit euch zu besprechen.“ Wir gehen zu fünft rein und setzten uns hin. „Was wollen sie nun mit uns so wichtiges besprechen?“, fragt Frau Evans etwas nervös, was mich irritiert. Warum ist sie so nervös? Frage ich mich im Gedanken. Minerva fährt unbeirrt weiter: „Ich möchte nicht unnötig um den heißen Brei reden sondern gleich zur Sache kommen. Emma die Evans sind deine Familie, die ich schon sehr lange suche. Sie sind auch der Grund warum du ständig die Schule wechseln musstest. Wenn man den Nachnamen Evans rückwärts sagt kommt Snave raus.“

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