Springe zu den Kommentaren

Das Biest und der Tyrann - Teil 42

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 5.084 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2016-12-16 - Entwickelt am: - 1.142 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

MIt den beiden geht es weiter. Aber es scheint nicht alles im Lot zu sein.

    1
    Kids Sicht
    Zeit zum Aufstehen. Ich richte mich auf und reibe mir übers Gesicht. Boah ey! Ich habe schlecht geschlafen. Halbblind gehe ich ins Bad. Eine Dusche wird mir jetzt richtig gut tun. Ich ziehe mich aus und stelle mich unter das kalte Wasser. Oh ja! Das macht wach. Ich wische mir das Wasser aus dem Gesicht, greife nach dem Shampoo und wasche meine Haare. Das fühlt sich sehr geil an. Da geht es mir gleich viel besser. Ich steige aus der Dusche und mache mich fertig. Grit schläft noch immer. Ich gehe zum Bett und greife nach meinem Waffengurt. „Guten Morgen, Schlafmütze!“, sage ich laut. Währenddessen bin ich damit beschäftigt den Gurt umzumachen. Grit dreht sich auf die linke Seite und zieht die Decke über ihren Kopf. „Das hilft nicht, du wirst schon aufstehen müssen!“ Ich grinse. Sie dreht sich auf den Rücken und schlägt die Decke zurück. Sie schaut mich mit müden Augen an. „Hoch mit dir“, sage ich noch einmal und verlasse den Raum. Ich schaue natürlich erst einmal in den Schlafsälen vorbei. Danach gehe ich raus aufs Deck. Genüsslich atme ich die frische Morgenluft ein. Es ist nicht mehr so kühl. Es wird langsam wärmer. Ich stelle mich vorne an die Reling. Der Wind wühlt das Wasser auf. Wellen schlagen gegen den Rumpf des Schiffes. Man hört das Segel im Wind schlackern. Was für ein perfekter Moment. Ich schließe die Augen. Eine Weile muss ich das einfach genießen. Ruckartig schlage ich die Augen wieder auf. Frühstück. Ich schlendere zurück zum Speisesaal. Als ich reinkomme, bin ich sehr zufrieden. Die Tische sind gefüllt. Was für ein super Morgen. „Guten Morgen, Männer!“, sage ich laut und gut gelaunt. Ich werde zurück gegrüßt. Von den meisten zu Mindestens. „Fangt an“, sage ich, während ich zu meinem Stuhl gehe. Ich setze mich. „Wo ist denn Grit?“, frage ich verwundert. Ich hab sie doch geweckt! Kalle zuckt mit den Schultern. „Hab sie noch nicht gesehen!“, erwidert John und schaut sich um. Ich mache Anstalten aufzustehen. „Soll ich gucken gehen, Käpt’n?“, fragt er. Ich nicke. Warum nicht! Vielleicht ist das besser. Wenn das noch etwas mit der Sache von gestern zu tun hat, dann ist John wohl der bessere Kandidat. So als bester Freund! Ich gieße mir Kaffee ein und esse mein Frühstück. John kommt nach einigen Minuten wieder zurück. „Was hat so lange gedauert? Und wo ist Grit?“, frage ich überrascht. John sieht nicht zufrieden aus. Ich stelle meine Kaffeetasse wieder ab und schaue ihn fordernd an. „Sie trainiert!“, erklärt er. „Jetzt? Vor dem Frühstück?“ „Vermutlich ganz ohne Frühstück. Ich weiß nicht, wann sie da wieder herauskommen wird“, seufzt er. „Kid, sie hat mich gefragt, wen ich ihr im waffenlosen Nahkampf empfehlen kann.“ „Und?“, frage ich nach. Ist doch nicht schlimm, wenn sie sich neue Techniken aneignen will. „Naja, ich habe ihr Franko, Killer, Heat und Wire empfohlen.“ „Nein, ich meinte, was ist das Problem. Von denen kann sie eine Menge lernen“, erwidere ich. John zieht die Augenbrauen hoch. „Aber für Grit geht das nicht ohne das Gelernte im Nahkampf unter Beweis zu stellen“, erklärt er. Ich kneife die Augen zusammen. Das bedeutet dann wohl… „Sie wird ihren Trainingspartner zu einem Kampf herausfordern und sicherlich nicht um Schonung bitten.“ Meine Hände ballen sich zu Fäusten. Diese Frau! Sie bringt mich noch um den Verstand. Ich verstehe einfach nicht, warum sie denkt, dass sie das machen muss. Es kommt mir so vor, als würde es ihr Spaß machen mich in Sorge zu versetzen. Hab ich ihr nicht gerade gestern gesagt, dass ich sie nicht ständig verletzt sehen will? Meinetwegen soll sie trainieren. Auch während des Frühstücks. Ich kann sie nicht dazu zwingen zum Frühstück zu kommen. Es gibt wenige Ausnahmen für meine Crew, nicht zum Essen zu erscheinen. Training ist eine davon. Sie kann meinetwegen auch den ganzen Tag trainieren und sich so viele Gewichte anhängen, wie wir haben. Grit wird schon merken, wenn es zu viel ist. Aber sie kann sich NICHT verprügeln lassen. Sie mag flink und gelenkig sein, aber jeder ihrer Trainingspartner wird eine Menge mehr körperliche Kraft haben. Und da sie den Wunsch hat, als ebenbürtige Gegnerin betrachtet zu werden, wird sie es nicht akzeptieren geschont zu werden. Ich bin echt sauer, weil ich ganz genau weiß, dass ich sie nicht davon abhalten kann. Ich kann ihr ja nicht einmal den Befehl geben, nicht so hart zu trainieren. Schließlich habe ich selber gesagt, dass wir stärker werden müssen. Sehr sehr unzufrieden nehme ich den Löffel zur Hand und esse weiter. „Kid! Willst du nicht…“, beginnt John überrascht. „Nein!“, unterbreche ich ihn. „Wenn sie meint, sie müsste trainieren, dann muss sie es wohl! Das ist nicht meine Sache!“ Zu Mindestens nicht als Kapitän.

    Grits Sicht
    Erschöpft lehne ich mich mit der Stirn gegen die Wand und lasse meine Arme hängen. Man ey! Ich kann nicht mehr. Meine Beine schmerzen und können mich kaum noch aufrecht halten, mit meinen Armen kann ich nichts mehr heben und mein ganzer Körper tut weh, sobald ich mich nur ein wenig strecke. Ich glaube das war’s für heute. Der Muskelkater von gestern ist beim Trainieren auch nicht gerade hilfreich gewesen. Ich nehme mein Top und ziehe es mir wieder über. Auaaaaa! Irgendwie brauche ich eine andere Lösung. Es stört mich ungemein ein Oberteil zu tragen, weil es so durchschwitzt, aber eigentlich will ich hier auch nicht immer im BH trainieren. Ist ja nicht so, als ob hin und wieder auch mal jemand reingucken würde. Kid ist sicherlich auch nicht besonders begeistert darüber. Vollkommen fertig schleppe ich mich zur Tür. Mit müden Muskeln öffne ich sie und schlurfe weiter zu meiner Kajüte. Ich muss irgendetwas gegen den Muskelkater machen. Wenn ich morgen noch effektiver trainieren will, sollte ich so wenig Muskelkater, wie möglich haben. Ein Schauer läuft mir über den Rücken und ich zucke zusammen. Ein Eisbad! Oder wenigstens ein eiskaltes Bad. Ich stoße schwach die Tür auf und gehe gleich ins Badezimmer. In die Wanne lasse ich Wasser ein. So kalt, wie möglich natürlich. Ich lege den Kopf schräg. Es ist das erste Mal, dass ich die Badewanne benutze. Was für ein Highlight! Während das Wasser einläuft, binde ich mir meine Haare weg. Ich kann meine Arme kaum hoch halten. Sie sind unglaublich schwer. Bevor ich mich meiner Kleidung entledige, schließe ich die Tür vom Badezimmer. Muss ja nicht jeder, der hereinkommt mich nackt sehen. Naja, fast nackt. Meine Unterwäsche lasse ich an. Ich glaube, das wird mir sonst zu kalt. Schließlich ist die Wanne so gut wie voll. Showtime! Ich drehe den Wasserhahn aus und probiere mit der Hand wie kalt das Wasser ist. Ach du Scheiße! Es ist echt eisig kalt. Wie lange man wohl in so kaltem Wasser baden sollte! Ich lege mir besser gleich eine Zeit fest, damit ich nicht schummle. Fünf Minuten! Das sind wie viele Sekunden? Hm… fünf Mal sechzig… dreihundertfünfzig Sekunden. Ich hole tief Luft! Okay! Und los geht’s! Ich steige erst mit dem einen, dann mit dem anderen Bein in die Wanne. Boah ist das kalt! Vorsichtig gehe ich immer tiefer. Aiaiaiaiai! Ich glaube, die Unterhose wärmt nicht wirklich. Puh! Und jetzt der Oberkörper! Ich quieke auf. Alter! Das ist so verdammt kalt. Ich bin ein Eisblock! Bevor die fünf Minuten um sind, werde ich erfroren sein. Apropos! Ich sollte mal anfangen zu zählen. Eins, zwei, drei…

    Einhundertneunundneunzig, zweihundert, zweihunderteins, zweihundertzwei… „Grit? Bist du hier?“, höre ich plötzlich Kids Stimme aus dem Zimmer. Er klingt eher unzufrieden. „Jaha!“, sage ich atemlos. Die Kälte lässt meine Lunge schrumpfen. So fühlt es sich an. „Bist du ihm Bad?“ Seine Stimme ist lauter. Wahrscheinlich steht er vor der Tür. „U-hu!“, erwidere ich. Ich kann grade nicht wirklich reden. „Kann ich reinkommen?“ Oh! Ich schaue zur Tür. Hm… ich glaube… ich glaube, das ist okay für mich. „U-hu!“, sage ich wieder. Kid öffnet die Tür. „Oh! Entschuldigung! Ich wusste nicht…“, sagt er überrascht. Wie süß! „N-nein, nein! Issssst in Ord-nung!“, bibbere ich. Es ist so kalt. Ich habe zwar aufgehört zu zählen, aber ich bin mir sichere, dass ich noch eine Weile aushalten muss. „Badet man nicht normalerweise nackt?“, fragt Kid mich und legt zweifelnd den Kopf schräg. „Es isssst aber ssssso k-kalt!“, erkläre ich. Kid kommt näher und hält seine Hand ins Wasser. „Du meine Güte! War das warme Wasser aus, oder was?“ Ich versuche mich an einem Lachen, aber es wirkt wohl eher ziemlich angespannt. „Isssst g-gegen M-mussskelschmerzzzen“, sage ich kurz. Kid zieht vorwurfsvoll die Augenbrauen hoch. War ja klar! Ich gucke stur in eine andere Richtung. „L-lassss mich!“, sage ich trotzig. Ich weiß genau, dass ihm das nicht Recht ist, wenn ich so hart trainiere. Aber es ist ihm auch nicht Recht, wenn ich im Kampf unterliege und verletzt werde. Von daher muss Training sein. Kid seufzt genervt und geht wieder aus dem Badezimmer. So! Wie lange muss ich noch? Ist die Zeit jetzt um? Ich zähle noch einmal bis, sagen wir mal, dreißig! Oder eher fünfzig!

    Endlich! Ich lege meine Arme auf die Kanten der Badewanne und will mich hochdrücken, aber meine Arme sind so schrecklich schwach. Mühsam richte ich mich auf, damit ich wenigstens schon einmal sitze. Dann muss ich eben irgendwie anders aus der Wanne kommen. Ich lehne mich über den Wannenrand und stütze mich ein wenig mit den Armen auf. Irgendwie komme ich schließlich hoch. Mit einer Hand suche ich an der Wand Stabilität, um aus der Wanne zu steigen. Oh man! Das hat gut getan! Ich ziehe mir die nasse Unterwäsche aus und trockne mich ab. Das Handtuch fühlt sich so schön warm an. Ich binde es mir um und gehe ins Zimmer. Kid sitzt im Sessel und liest in irgendeinem Buch oder in einem Heft oder so. Er schaut nicht auf. Ich hole mir aus dem Schrank eine Cargohose und einen Wollpullover ohne Kaputze. Und ich brauche natürlich neue Unterwäsche. Im Badezimmer ziehe ich mich um und lasse das Wasser aus der Wanne ablaufen. Meine Sportkleidung werfe ich in den Wäschekorb. Zurück im Zimmer ziehe ich mir warme Socken an. Kid regt sich immer noch kein bisschen. Ich stemme verärgert die Arme in die Seite. So etwas Nerviges! Dann gehe ich jetzt wohl besser. Ich nehme meinen Waffengürtel und ohne ein Wort verlasse ich den Raum. Boah! Hab ich einen Hunger!

    Kids Sicht
    Sie knallt die Tür zu! Ich nehme das Buch runter. Ihre Aura wirkte ziemlich verärgert. Ist sie jetzt sauer oder was? Sie hat doch gar keinen Anlass dazu gehabt. Oh man! Frauen… ich nehme das Buch wieder hoch und lese weiter. „Essen!“, ertönt ein Ruf, den ich nur leise wahrnehme. Also schön. Ich nehme das Buch wieder runter und lege es zur Seite. Gelassen stehe ich auf und gehe erst einmal noch auf Klo. Es dauert immer ne ganze Weile, bis alle da sind. Ich habe also genug Zeit. Als ich die Tür zum Speisesaal öffne, sehe ich, dass die letzten gerade so eintrudeln. „Fangt an!“, sag ich laut. Sofort geht das Gerangel ums Essen los. Ich setze mich und beginne ebenfalls mein Mittagessen. Grit sitzt mir gegenüber. Sie schweigt. Haut sich nur Unmengen an Essen rein. Kein Wunder, wenn man seine Reserven so aus sich herausprügelt. Nach dem Essen steht sie sofort auf und verschwindet. Sie kann doch jetzt schon unmöglich wieder weiter trainieren. Sie sah so fertig aus, als ich sie vorhin im Bad gesehen habe. Wie dem auch sei. Ich stehe auf. Ein leichtes Ziehen geht bei der Bewegung von meinen Rippen aus. Im Allgemeinem haben sie sich schon ziemlich verbessert. Die Schmerzen sind heute kaum bemerkbar. „Bill, Piet, seid ihr bereit?“, frage ich meine Männer. Sie nicken. „Klar Boss“, erwidert Bill. Wir gehen übers Deck in den Navigationsraum. Draußen ist es schon merkbar wärmer geworden. Noch immer kühl, aber nicht mehr kalt. Wir setzen uns. Ich verbringe irgendwie den ganzen Tag heute hier drin. Vorhin saß ich hier schon mit Heat und Wire und dann mit Thomas und Markus. „Also, wie läuft’s?“, frage ich.

    Bill und Piet sind schon gegangen. Ich schreibe noch einiges in mein Notizbuch auf. Wir sollten uns angewöhnen Geld zu stehlen, wenn wir eh schon ohne einen einzigen Berry einkaufen gehen. Dann haben wir Geld, wenn wir wirklich mal was brauchen sollten. Piet meinte, wir haben nicht mehr so die Unmengen an Geld und Gold. Wenigstens können wir das Schiff noch einige Zeit benutzen. Das wäre auch ziemlich scheiße! Jetzt, da die Schlafsäle endlich fertig sind. Ich stelle das Buch zurück ins Regal. Ich bin hier fertig. Erst einmal. Ich strecke mich. Das ist anstrengend. Den ganzen Tag nur Gespräche zu führen. Ein Drink wäre jetzt genau das Richtige. Ich nehme die Sakeflasche vom Schreibtisch und setze mich wieder in den Sessel. Gegen ein paar Schlucke ist nichts einzuwenden. Ich lehne mich gemütlich zurück und schließe die Augen. Man bin ich fertig. Ein tiefer Seufzer entfährt mir. Das tut gut. Ich genehmige mir noch einen Schluck Sake. Das entspannt die Sinne. Es klopft an die Tür. Unwillig öffne ich die Augen. Franko tritt ein und schaut sich um. Als er mich entdeckt schließt er die Tür hinter sich. „Käpt’n, ich hab da mal ne Frage“, sagt er und setzt sich in den Sessel neben mich. Ich reiche ihm die Flasche. Er nimmt sie an und trinkt zwei drei Schlucke. Er gibt mir die Flasche zurück und wischt sich den Mund ab. „Darf ich Grit trainieren?“, fragt er. Ich zucke gleichgültig mit den Schultern. „Mach doch!“, sage ich. Ich versteh die Frage nicht! „Bist du sicher? Ich meine, sie will, dass ich knallhart bin. Verstehst du? Also nicht schonen uns so“, führt er sein Anliegen weiter aus. Ich gebe ein unzufriedenes Grollen von mir. „Wenn du das nicht willst, dann mach ich das nicht. Das weißt du! Ich will Grit nichts antun“, redet Franko weiter. „Jeder hat das Recht zu trainieren. Wenn Grit mit dir trainieren will, dann soll sie das machen. Ich kann es ihr nicht verbieten“, erwidere ich grimmig. Ich trinke aus der Sakeflasche. „Ja schon, aber ich würde es trotzdem nicht tun, wenn du mir jetzt sagst, dass ich es nicht soll. Ich meine ich habe ihr zwar zugesagt, aber…“ „Dann steh gefälligst zu deinem Wort“, unterbreche ich ihn laut. Ich stehe auf. „Wir sind hier fertig!“, sage ich bestimmt. Franko nickt und steht auf. „Ja Boss!“, erwidert er und verlässt den Raum. Ich setze mich wieder hin und trinke. Das ist hier zum Kotzen. Aber gut! Wenn Grit Spaß dran hat sich verprügeln zu lassen, dann soll sie das tun. Ich werde dazu nichts mehr sagen. Ein zweites Mal setze ich mich gemütlich zurecht und lege den Kopf zurück, um zu entspannen. Ich verbanne jeglichen Gedanken an Grit fürs Erste aus meinem Kopf und schließe die Augen.

    Ich schrecke auf. Hab ich etwa geschlafen? Benommen reibe ich meine Augen. Draußen sind die Geräusche lauter geworden. Davon bin ich aufgewacht. Ich stehe auf. In meiner Hand habe ich noch immer die Flasche Sake. Ich stelle sie auf einem Tisch ab und gehe durch die Tür nach draußen, um nachzusehen, was es ist. Fußball! Die Männer spielen Fußball. Ich grinse. Das haben sie lange nicht mehr gemacht. Ist aber auch eine ziemliche Verschwendung. Jedes Mal gehen so fünf sechs Bälle drauf. Und wenn die Bälle dann alle über Bord gegangen sind, ist das Spiel zu Ende. Es sei denn, eine Mannschaft erreicht vorher zehn Tore. Aber das ist bisher noch nie passiert. „Ey Käpt’n! spiel bei uns mit!“, ruft Steve. „Nein spinnst du. Er muss bei uns mitspielen. Ihr habt schon Bob, Leeroy und Killer“, erwidert Phil empört. „Ja und! Wir sind aber einer weniger“, verteidigt sich Steve. Das ist für mich das richtige Argument. „Ich bin in dieser Mannschaft“, sage ich und zeige auf die von Steve, Killer und so. Phil zieht eine beleidigte Schnute. Bob hält mir eine Faust hin. Ich schlage ein. „Noch mal von vorne!“, ruft Phil. „Es steht null zu null!“ Steve zuckt mit den Schultern. „Meinetwegen!“, stimmt er zu. Ich ziehe meinen Mantel aus und werfe ihn an die Seite. Ein Pfiff ertönt und es geht los. Das Spiel ist perfekt, um den Kopf frei zu bekommen. Unser Team ist viel besser als die anderen, aber sie kämpfen sich durch. Außer Waffen- und Teufelskraftgewalt ist im Prinzip alles erlaubt. Von dieser Regel macht das gegnerische Team auch mächtig Gebrauch. Wir überliegen mit Schnelligkeit und technischem Geschick, die anderen allerdings mit grätschen und roher Gewalt. E steht vier zu drei. Für uns natürlich. Till schießt sowas von daneben und der Ball geht über Bord. Schon der dritte seit dieses Spiel läuft. „Los auf den Boden!“, grölt unser Team. Das Spiel geht weiter, während Till fünfzig Liegestützen machen muss. Erst dann kann er wieder mitspielen. Mittlerweile ist schon der letzte Ball im Spiel. Es gibt auch eh bald Abendessen. Es steht neun zu sechs. Vielleicht schaffen wir es dieses Mal tatsächlich bis zehn zu spielen. Bill holt zu einem Schuss aus und der Ball fliegt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit in unsere Spielfeldhälfte. Alle weichen aus und schauen dem Ball hinterher. Plötzlich findet er sein Ziel. Grits Kopf. Ein Schrecken durchfährt meinen Körper. Scheiße man! Sie taumelt ein wenig. Alle auf dem Feld halten die Luft an. Grit findet ihr Gleichgewicht wieder. Dann wird ihr Kopf dunkelrot und sie sieht richtig böse aus. Sie nimmt sich denn Ball wirft ihn hoch und schießt mit ihrer Knarre auf ihn. Der Ball zerplatzt. Wütend stapft sie wieder davon. Regungslos schauen wir auf den Ball. Das war unsere Chance das Spiel mal richtig zu beenden. Ich fasse mich wieder und mein Blick geht zu Bill. Der kommt mir bereits entgegen. „Boss, es tut mir wirklich leid! Das war nicht meine Absicht!“, entschuldigt er sich sofort. „Ich wäre wütend wenn es Absicht gewesen wäre“, erkläre ich. „Wir haben gewonnen!“, verkünde ich laut und die Kameraden aus meinem Team jubeln auf. Ich nehme mir meinen Mantel und mache mich auf die Suche nach Grit. Mal schauen, wie es ihr geht. Ich betrete den Speisesaal. „Hey Thomas, ist Grit hier durch…“, fange ich meine Frage an, aber er zeigt schon auf die Tür am anderen Ende des Raums. „Danke!“, sage ich. Vermutlich holt sie sich beim Doc etwas zu kühlen. Das muss ziemlich gezwiebelt haben. Ich verlasse den Speisesaal und will gerade nach rechts zum Arztzimmer, da sehe ich Grit Richtung Kajüte gehen. „Hey Grit!“, sage ich und gehe ihr hinterher. Sie reagiert nicht, sondern geht einfach weiter. „Grit! Hey!“ Ist sie taub oder was? Sie schlägt mir die Tür vor der Nase zu. Puh… einmal tief durchatmen. Nicht aufregen. Ich öffne die Tür wieder. „Alles in Ordnung?“, frage ich vorsichtig nach. Grit sitzt auf dem Bettrand und hat vom Doc einen Beutel voller Eis bekommen, mit dem sie sich die Nase, Augen und Stirn kühlt. Ich setze mich zu ihr aufs Bett. „Hey Grit! Sag doch was!“, rede ich auf sie ein. Ich ziehe sie in eine Umarmung. Grit wehrt sich nicht. Ihr Körper bebt. Sie weint. „Alles gut! Lass es raus! Es ist oke zu weinen. Es tat ja auch bestimmt ziemlich weh!“ Ich streichle ihren Arm und warte einfach ab. Nach ein paar Minuten schnieft sie und setzt sich wieder auf. Ich nehme meinen Arm wieder weg von ihr. Grit nimmt den Eisbeutel von ihrem Gesicht und wischt sich das Gesicht mit ihrem Ärmel trocken. „Geht es wieder?“, frage ich. Sie nickt. War bestimmt auch der Schock. Ich meine, Bill hat so richtig durchgezogen. Der Schuss war nicht ohne. Ohne ein weiteres Wort verlässt sie den Raum. Sauer scheint sie ja immer noch zu sein. Wie auch immer. Ich verlasse ebenfalls den Raum und gehe zurück zum großen Speisesaal. Hier scheint sie nicht hergegangen zu sein. Ich kann sie nämlich nirgends sehen. Stattdessen sehe ich die Fußballspieler. „Gutes Spiel Käpt’n!“, sagt Steve, als er an mir vorbeikommt. Ich grinse. „Wir haben sie fertig gemacht“, sagt Killer und hält die Hand hoch. Ich klatsche im Vorbeigehen ab. Es sitzen einige in der Sofaecke. Ich geselle mich zu ihnen. „Na Männer!“, begrüße ich sie. „Hey Käpt’n! Ja setz dich zu uns“, werde ich begrüßt. Luke macht mir den Sessel frei und ich setze mich. „Kid, würdest du eine Pille nehmen, die dich hundert Prozent deines Gehirns nutzen lässt?“, fragt mich Jaik. „Was?“, frage ich gleich nach. Das ist ja mal mega random. „Malcom meinte es gibt so eine Pille oder so die, wenn du sie einnimmst, dir erlaubt alle hundert Prozent deines Gehirns zu nutzen“, erklärt er ein bisschen ausführlicher. „Wie hundert Prozent?“, frage ich. „Naja, man nutzt ja eigentlich nur zehn Prozent des Gehirns wirklich“, sagt Stulle. „Und mit dieser Pille könnte man dann die gesamten hundert Prozent benutzen. Stell dir doch mal vor, was du damit alles machen könntest. Wenn du verletzt bist, könntest du dein Blut nur mit deinen Gedanken stoppen. Die Wunde würde sich super schnell schließen, einfach nur, weil du es so möchtest. Du wärst plötzlich superschlau. Hättest ein krasses Gedächtnis und so.“ „So ein Schwachsinn!“, erwidere ich spöttisch. „Nur weil du plötzlich mehr Prozent deines Gehirns nutzt, kannst du doch nicht plötzlich dein Blut stoppen. Was für ein Unsinn.“ „Denk doch mal drüber nach! Die ganzen Abläufe im Körper. Wer steuert die denn? Richtig! Das Gehirn!“, diskutiert Stulle überzeugt weiter. Ich schüttle den Kopf. „Das Gedächtnis und die Intelligenz würden sich wahrscheinlich verbessern ja, aber man bekommt dann doch nicht plötzlich übernatürliche Kräfte.“ „Ich weiß nicht, was passiert, wenn man plötzlich hundert Prozent des Hirns nutzen kann, aber das wäre doch mal Wert es auszuprobieren, Bruder“, sagt Malcolm gelassen. Ich lege die Stirn in Falten. „Na ich weiß nicht“, sage ich nachdenklich. „Hey Leute“, sagt der Doc und nickt mir zu. Ich nicke ebenfalls. „Würdest du eine Pille nehmen, die dich hundert Prozent deines Gehirns nutzen lässt?“, fragt Jaik ihn. Das scheint ihn sehr zu interessieren. Der Doc fängt an zu lachen. „Was ist?“, fragt Jaik beleidigt. Der Doc nimmt sich einen Stuhl und setzt sich in die Runde. „Ich fürchte das wäre eine mordsmäßige Verschwendung“, behauptet er. Jaik und Stulle fallen fast die Augen aus dem Kopf. Sie sind drauf und dran loszuschreien. „Der Mensch benutzt doch schon hundert Prozent seines Gehirns!“, erklärt er. „WAAAAAS?“, rufen Jaik und Stulle schockiert aus. Ich lache auf. Der Doc auch. „Das ist doch nur ein Mythos mit den zehn Prozent. Die Wissenschaft hat da schon lange die Erkenntnis, dass kein Zentimeter des Gehirns unbenutzt ist. Vielleicht schärft die Droge ein wenig die Sinne, das sollte allerdings auch schon alles gewesen sein.“ „Also nichts mit Blut stoppen und Wunden heilen“, sage ich noch einmal, um ein bisschen den Finger in die Wunde zu legen. „Blut stoppen und Wunden heilen?“, fragt der Doc abschätzig nach. „Das ist doch absurd. Wie willst du das denn bitte mit deinem Gehirn bestimmen!“ „Naja, ich dachte halt…“, sagt Stulle kleinlaut. Der Doc schüttelt den Kopf. „Wie bescheuert“, sagt er leise und immer noch ziemlich empört über diese Vorstellung. „Kann einer von euch mal sagen, dass es Essen gibt!“, ruft Thomas ein bisschen gestresst aus der Küche rüber. „Es gibt Essen!“, sagt Jaik grinsend. Wir lachen. „Ja, ganz witzig“, kommentiert Thomas genervt. „Wieso?“, fragt Jaik. „Du hast doch gesagt…“ „Los Jaik!“, sage ich. „Okay“, Lenkt er endlich ein und steht auf. Er verlässt den Raum. „Essen!“, hören wir ihn von draußen rufen. Wir stehen nun auch auf. Ich gehe zu meinem üblichen Platz und warte bis alle da sind. Grit kommt mit John und Kalle rein. Ich schaue mich um. Es sind noch längst nicht alle da. Wie nervig. Angepisst gehe ich zur Tür und rufe laut in die Gänge: „ES GIBT JETZT ESSEN! WIR SIND HIER KEIN HOTEL!“ Es kommen mehrere Männer angelaufen und gehen mit geduckten Köpfen an mir vorbei in den Raum. „Jeder von euch macht zwanzig Liegestütze! Vorher gibt es kein Essen“, befehle ich sauer. Alle Zuspätkommer gehen auf den Boden und machen Liegestützen. Ich verschränke die Arme vor der Brust und schaue ihnen mürrisch zu. Einer nach dem anderen ist fertig und setzt sich hin. Als schließlich auch die Letzten fertig sind, sage ich laut: „Morgen wird sich gefälligst beeilt!“ Ich schaue mahnend in die Runde. „Guten Appetit!“ Nun setze ich mich auch. Innerlich stöhne ich. Es gibt Brot! Wie langweilig! Ich kann mir besseres zum Abendessen vorstellen. Fleisch! Aber nein! Es gibt Brot. Tja, dann mal als gutes Beispiel voran und ordentlich zuschlagen. Zwischen mir und Grit läuft das Essen in Schweigen ab. Ich habe echt keine Ahnung, was mit ihr los ist. Es beschäftigt mich irgendwie schon, aber wenn sie nicht mit der Sprache rausrückt, kann ich auch nicht viel tun. „Ich hole die Karten!“, sagt John nach dem Essen. Ich lehne mich gelassen zurück und trinke aus meinem Glas. Grit hat ihre Arme auf den Tisch gelegt und liegt mit ihrem Kopf darauf. Sie sieht ziemlich fertig aus, aber sie will noch mitspielen. John bringt die Karten.

    „Wie geht’s deinen Kindern, Mika? Hast du mal wieder was gehört?“, frage ich meinen Navigator. Die Runde ist kleiner geworden. Nur noch Killer, Till, Thomas, Mika und ich sind übriggeblieben. Die anderen sind alle ins Bett gegangen. Grit war die erste. Mika zuckt mit den Schultern. „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Das letzte Mal, dass ich von ihnen gehört hatte, ist schon ne Weile her“, erzählt er und klingt ein wenig melancholisch. „Will der große immer noch Pirat werden?“, frage ich weiter und grinse. Mika lacht. „Im letzten Brief stand das so“, sagt er. „Marie findet das nicht so gut. Sie möchte lieber, dass er einen anständigen Beruf erlernt. Aber ist Piraterie etwa kein anständiges Handwerk?“ Wir lachen und heben die Krüge. „Es ist das anständigste Handwerk von allen“, verkündet Till laut. „Wie alt war er noch gleich?“, fragt Thomas. „Fünf“, antwortet Mika und nickt lächelnd. „Und da macht ihr euch schon Sorgen, was er später mal werden soll?“, fragt Thomas entsetzt nach. Mika schüttelt den Kopf. „Ich nicht!“, sagt er und grinst. „Aber Marie!“ „Ach!“, sagt Till. „Die soll sich nicht so haben. Ich wollte früher immer Besitzer eines Süßigkeitenladen werden. Und schau mich an!“ Er klopft sich auf die Brust. „Aus mir ist doch noch was Anständiges geworden!“ Ich lache. „Warum wolltest du denn Besitzer eines Süßigkeitenladen werden?“, frage ich nach. „Damit ich den ganzen Tag Süßigkeiten essen kann, ist doch klar“, erklärt Till und grinst breit. „Mein Traum blieb immer gleich“, sagt Thomas. „Ich wollte immer Koch werden.“ „Du wolltest als Kind schon Koch werden?“, fragt Mika skeptisch nach. „Klar, wieso denn nicht?“, antwortet Thomas und scheint ein wenig gereizt. „Nunja, das klingt mir nicht nach einem Traum, den man als Kind schon hat“, sagt Mika. „Pft“, macht Thomas beleidigt. „Und Navigator ist da ein besserer Traum für ein Kind, oder was?“ Mika schüttelt den Kopf. „Natürlich nicht. Das war ja auch nie mein Traumberuf. Eigentlich wollte ich mal zur Marine“, erklärt er. Till haut ihm auf den Hinterkopf. „Ey!“, fährt Mika ihn an. „Was soll das denn jetzt?“ „Das war für deinen schrecklichen Traumberuf. Wie kann man nur zur Marine gehen wollen?“, sagt Till gespielt fassungslos. Mika boxt ihm gegen den Arm. „Lass mich halt!“, meckert er rum. „Ach, dich soll er lassen, aber mich verspottest du“, mischt sich Thomas ein. Oh man ey! Wie die kleinen Kinder! Zeit zum Gehen. Ich trinke den letzten Schluck Bier aus meinem Krug und stehe dann auf. „Gute Nacht, Männer!“, sage ich, aber die sind zu sehr in ihre Streiterei vertieft, dass sie nicht antworten. „Nacht, Kid!“, sagt Killer stattdessen. Ich nicke ihm zu und verlasse den Speisesaal. In den Gängen ist es ruhig. Ist ja auch schon spät. Ich öffne die Tür zu meiner Kajüte. Es ist dunkel. Sobald sich meine Augen besser an die Dunkelheit gewöhnen, kann ich Grit ausmachen. Sie liegt ihm Bett und scheint zu schlafen. Ich mache mich bettfertig und lege mich ebenfalls hin. Grit ist ziemlich weit von mir abgerutscht. Also im Vergleich zu sonst. Ich seufze. Was auch immer los ist…

Kommentare (127)

autorenew

Luzybel ( von: Luzybel )
vor 72 Tagen
Schreibst du noch weiter? ^^

Würde gerne lesen wie es weiter geht :)
Deathpainter (07706)
vor 99 Tagen
Ohayo ich liebe deine Story über alles und verfolge sich jetzt auch schon ne Zeit lang mach weiter so freue mich auf das nächste Pitel;)
Lg A
Fiete (46732)
vor 140 Tagen
Hier ist eine von diesen treuen Leserinnen ;)
Danke für dieses coole Kapitel! Ich kanns kaum abwarten, dass es weitergeht! :D
Aber lass dich nicht stressen. Wenn man unter Druck was erreichen soll, wirds meist nicht so gut. Ich bin bereit für eine super Geschichte (wie deine) auch ein ein paar Monate zu warten ;)
Und ich hoffe, die anderen Leser sehen das auch so.
Soul (23827)
vor 143 Tagen
Suuper Story ^^ Ich habe sie bis jetzt mit verfolgt und bin nach wie vor hin und weg *-* Ich liebe diese Story und bitte schreib so schnell wie möglich weiter ^^ * mit herzchen Augen vor dem Handy sitz *
Monkey D Sophie (46203)
vor 145 Tagen
Schön das du weiter geschrieben hast freue mich schon auf die Fortsetzung 😊😊😊😊😊
Luzybel ( von: Luzybel )
vor 149 Tagen
Endlich!! Freue mich schon riesig \^0^/
Ronja (32133)
vor 154 Tagen
Ich weiß! Schande über mich! Schande über meine Kuh! Der nächste Teil ist in Bearbeitung und kommt demnächst. Manchmal brauche ich einen Tritt ins Pöchen damit ich weiterschreibe.
Luzybel ( von: Luzybel )
vor 177 Tagen
Ja schreib unbedingt weiter!!! Warte jeden Tag dass es weiter geht :D
Monkey D Sophie (46203)
vor 178 Tagen
Hallo wann schreibst eigentlich weiter
Ronja (60192)
vor 222 Tagen
Ich freue mich wirklich sehr über euer Feedback. Das ermutigt mich weiterzuschreiben. Ich gebe mir immer Mühe also möglichst realitätsnah und grammatisch Korrekt zu schreiben. Die Fiete, habe Geduld. Vielleicht wird dein Wunsch ja schon bald in Erfüllung gehen. Wer weiß! Ich kann ja schliesslich nicht in die Zukunft schauen :P
Die Fiete (84825)
vor 224 Tagen
Ich bin Leserin seit der 21 Episode oder so (also als die gerade aktuell war). Und ich bin immernoch gefesselt! Dir fällt immer wieder was neues ein und du schreibst alles sehr lebendig. So viel Kreativität und Mühe nimmt man selten war in Fanfictions! Naja hier ubd da sind noch ein paar Kommata zu viel, aber im Allgemeinen ist auch die Rechtschreibung super! (Auch das ist ja leider selten der Fall bei Fanfictions, deswegen sag ichs mal) Außerdem ist die FF nicht nur auf diese ganze Liebesgeschichte fokussiert. Dasbist auch mal ganz angenehm im Gegensatz zu dem Schnulzenkram, den man sonst so liest. Trotzdem würde ich mir auch hin und wieder mal eine etwas intimere Szene von Grit und Kid lesen, wenn du verstehst, was ich meine ;D
Monkey D. Sophie (49701)
vor 255 Tagen
cool das du weiter schreibst ich hatte schon argst das es nicht weiter geht
Luzybel ( von: Luzybel)
vor 256 Tagen
Endlich geht's weiter mit Teil 47 \^o^/
~ £∆D¥ ~ (14139)
vor 296 Tagen
Finde deine Geschichte wirklich spannend und extrem fesselnd.
Man kann gar nicht genug davon bekommen.
Die Charaktere kann man sich wirklich bildlich vorstellen in ihrer Mimik und Gestik.
Hoffe du schreibst schnell weiter (:
Denn das ist bis jetzt die beste Story die ich je gelesen habe. ❤
Natürlich hoffe ich des weiteren das deine Geschichte noch kein schnelles Ende findet!
Denn ich denke nämlich es gibt noch so einiges zu erzählen (;
Dafür das deine Geschichte so faszinierend und auch so ‚‚man denkt man ist hautnah dabei'' ist würde ich dir gerne mehr als nur 5 Sterne geben!
Mach bloß weiter so! ❤
Luzybel ( von: Luzybel)
vor 300 Tagen
Ich liebe deine Geschichte lese sie von Anfang an und warte immer fleißig auf ein neues Kapitel

Freue mich schon wieder aufs nächste :D
Ronja (17555)
vor 305 Tagen
Herzlichen Dank! Man tut ja was man kann nicht wahr?!
Ayumi (20597)
vor 309 Tagen
Wow was für eine lange und schöne Story *-*
Das gibt erstmal 5 fette Sterne *-* Probs an den Autor ich bin so gefesselt...da muss ich dich fast schon anzeigen wegen Freiheitsberaubung xD
Rosa (03587)
vor 334 Tagen
Wann schreibst du wieder weiter?
Bahar (99888)
vor 616 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari (52165)
vor 627 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist