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Its Like Yesterday Finales Kapitel

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6 Kapitel - 6.722 Wörter - Erstellt von: Purethewolf - Aktualisiert am: 2016-12-05 - Entwickelt am: - 1.153 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist das letzte Kapitel

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Kapitel 4 Volum 2: Ich scheiß auf dich!
Ich setzte mich hin und wollte sie wieder anschreien doch da, sah ich wie sie mich nur traurig und schuldbewusst ansah. Ihre Augen glitzerten, die sich langsam mit Tränen füllten. Ich sah wie Marco langsam an meine Seite kam. Er machte den Mund auf doch wurde von Suf unterbrochen.
>>E-es tut mir Leid…*sniff* i-ich wollte nicht dass das passiert *sob* es tut mir leid…<<
Es zerbrach mir das Herz. Es tat ihr wirklich leid, dies sah man ihr sofort an. Ich sah zu Marco hoch, er sah sie mit einem nachdenklichen Blick an. Man erkennt nicht viel von seinem Gefühls zustand aber ich kenne ihn seit Jahren und weiß dass er nun überlegt was man in solch einer Situation sagen sollte. Nach einer langen stille hörte ich Marco sprechen.
>> Es ist in Ordnung. Wir wissen das es nicht deine Absicht war…Wir sind froh darüber das es dir gut geht…Aber nun müssen wir gehen…<<
Suf nickte nur und stand langsam auf und ging zur Tür rüber doch wurde von Marco am Arm festgehalten. Sie sah verwirrt zu ihm. Beide starrten sich in die Augen. Ich hab so eine Ahnung was nun geschehen wird und ging langsam auf die Tür zu. Gerade als ich aus der Tür in die glühende Hitze trat hörte ich schreie.
Suf`s Sicht:
Ich spürte dass jemand mich am Arm packte und etwas zurückzog. Ich sah hoch und sah in Marcos Augen. Er sah angespannt aus, als ob er es bereuen wird was gleich passieren wird. Ein schlechtes Gefühl kam über mich. Ich hab das Gefühl das ich, was gleich passieren wird, nicht wirklich gut finden werde. Aus dem Augenwinkel sah ich einen Schatten der zur Tür ging, dies muss Ace sein. Wieso verzieht der sich? Ich wollte gerade hinter Ace her, da sprach Marco.
>>Du kommst nicht mit…<<
Wie bitte? Mein Kopf sprang direkt in seine Richtung und zwar so schnell das meine Haare in mein Gesicht peitschten. Ich sah ihn mit Aufgerissenen Augen an. Wie soll ich das jetzt verstehen?
>>Was meinst du damit?<<
Er sah nur streng auf mich ein, doch erkannte ich in seinen Augen einen kleinen Schimmer von Schuld. Was ist hier los!
>>Wie ich es gesagt habe. Du kommst nicht mit. Whitebeard hat uns Aufgetragen nach dir zu suchen um zu überprüfen, ob es dir gut geht. Und das nur dank Ace. Aber mehr nicht…Du wirst nicht mit uns auf die Mobi Dick zurückkommen.<<
Es war still und ich konnte vor lauter schock nichts sagen. Wie den auch? Ich dachte das die Whitebeard Piraten nett sind und mich aufgenommen haben mich etwas mitnehmen wollten. Verdammt Whitebeard hatte es versprochen! Vielleicht…wegen der Sache…das ich die Kontrolle verloren habe. Ich spannte meine Fäuste an und die Wut kochte langsam hoch. Ich war wütend auf mich selbst.
>>Okay…<<
Sprach ich mit zittriger Stimme, meine Beine bewegten sich zur Tür und somit aus dem Haus. Ich hörte Marcos schwere Schritte hinter mir und dann eine große Hand auf meiner Schulter. Ruckartig blieb ich stehen doch mein Blick immer noch grade aus.
>>Suf, bitte verstehe das nicht falsch. Wir wollen nur das Beste-<<
>>ICH SCHEIß AUF DEIN BESTES!<<
Der Druck auf meiner Schulter verschwand und ich drehte langsam meinen Kopf nach hinten. Mein Blick sagte bestimmt alles. Als ich den Phönix mit meinem Blick durchbohrte bemerkte ich Ace aus dem Augenwinkel. Seine Augen starrten auf den sandigen Boden…sag mir nicht das er damit einverstanden ist?
>>Versuch nicht es noch schön zu reden Marco. Ich gehe genau wie es Whitebeard, Du, Ace und die gesamte Mannschaft es so haben will!<<
Ich schwieg um zu Atmen und um meinen Standpunkt klar zu machen.
>>Nun wenn ihr mich entschuldigen würdet, ich werde jetzt meine Reise fortführen.<<
Und somit kehre ich ihnen den Rücken zu und verschwand in der Wüste.

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