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Mysterious Darkness

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20 Kapitel - 16.158 Wörter - Erstellt von: CrownZero - Aktualisiert am: 2016-12-09 - Entwickelt am: - 1.655 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Neben der normalen Welt, verborgen vor den Augen der Menschen, liegt eine zweite Welt. Eine Welt, dessen Bewohner in der Dunkelheit leben. Die verfluchten Kinder oder auch die Kinder der Nacht werden sie genannt. - Zweiter Teil -

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Kurze Information: Wir sind zwei Autoren und schreiben aus der Sicht unserer beiden Charakteren. Wann jeweils ein neues Kapitel heraus kommt, kommt darauf an wie es privat bei uns aussieht. Jedenfalls würden wir uns sehr über ein Feedback freuen! Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil dieser Geschichte. Habt ihr den ersten Teil noch nicht gelesen, dann tut dies bitte. Er heißt Fervent Darkness.

Kapitel 21 - Aziz' Sicht:

Langsam kam ich zu mir. Ich hatte noch die Augen geschlossen. Unter mir spürte ich kalten feuchten Boden. Es roch anders als zuvor in der Gruft. Verwirrt schlug ich die Augen auf. Es dauerte einen Moment bis ich etwas erkennen konnte. Und das was ich erkannte war feuchter Stein und Gitterstäbe. Gitterstäbe? Weiterhin verwirrt setzte ich mich auf. Scheinbar war ich eingesperrt. Nur wieso? Und wo? Ich versuchte mich an das zu erinnern was geschehen war. Wir waren in der Gruft gewesen, die kleine Mekhet, Neo und ich. Dann sahen wir den Totenkopf mit einem Medaillon, welches mit Blutgefüllt war darin. Und dann? Mein Kopf schmerze etwas und ich schlussfolgerte daraus. Dann hat mir irgendwer oder irgendwas so heftig auf den Hinterkopf geschlagen, dass ich, ein Kind der Nacht, bewusstlos wurde. Ich runzelte unzufrieden über diese Tatsache die Stirn. Dann kam mir ein Gedanke. Wo waren Neo und die Mekhet eigentlich? Ich schaute mich um und erblickte die Mekhet. Sie kauerte sich in einer Ecke zusammen und schien ziemlich verängstigt zu sein. Doch vor was hatte sie solche Angst? Neo konnte ich nirgendwo entdecken. Erst jetzt viel mit der Gestank auf der uns umgab. Es roch nach Nosferatu. Und das nicht zu schwach. Wieso ist mir das nicht gleich aufgefallen? Dann war die Mekhet wohl in deren Alpträumen gefangen schlussfolgerte ich abermals. Aber wo waren wir hier? Schritte ließen mich herumfahren und in Richtung des Gitters blicken. Dort waren zwei Nosferatu herangetreten. Die Angst die von diesen ausging war überwältigend. Meine Gliedmaßen begannen Augenblicklich zu zittern und ich konnte mich nicht bewegen. Ausdruckslos starrte ich die beiden entstellten Kreaturen an. Das waren keine "normalen" Nosferatu so viel war mir sofort klar. So eine große Menge an Furcht konnte nur von Ältesten der Nosferatu ausgehen. Doch, dass es sich hierbei um keine Ältesten handelte und diese starke Furcht aufgrund der Menge der Nosferatu die hier in diesen Gemäuern waren sich in mir manifestierte, konnte ich nicht wissen. Ich verfluchte mich innerlich mich nie mit diesem Clan genauer auseinandergesetzt zu haben. Ich hatte allemein wenig Interesse an den anderen Clans. Jetzt begann der eine zu sprechen. Aber nicht mit mir sondern mit dem zweiten Nosferatu. "Riechst du diesen süßen Duft der Reinheit? Mit ihrem Blut ist es uns womöglich möglich". Meinten sie die Mekhet? Und was war ihnen möglich? Was führte dieser von allen verachtete Clan im Schilde? Nun sprach der andere: "Ja, ich kann es richten. Doch wofür benötigen wir den Daeva?" Ich zuckte kaum merklich zusammen. "Der stand nur im Weg herum. Er ist überflüssig." Verda.mmt ich musste hier eindeutig weg! Aber ich konnte mich bei bestem Willen nicht bewegen. Die beiden Nosferatu musterten mich gierig und warfen sich einen kurzen Blick zu. Danach betraten sie die Zelle und packten mich. Ich war einfach nicht in der Lage irgendwas dagegen zu tun. Sie hoben mich hoch und drückten mich an die Wand, bevor sie ihre gelben Zähne in mein Fleisch sinken ließen. Der überwältigende Schmerz, der mir durch alle Gliedmaßen strömte und die betörende Furcht lähmten mich nun vollends. Ich schloss die Augen. Langsam bereute ich es, die Mekhet jemals getroffen zu haben. Auch wenn ihr Blut immer noch das ist, was ich am meisten auf der Welt begehrte. Ein letzter Gedanke schoss mir mich durch den Kopf bevor ich im Delirium der Angst versank. Würde ich nun sterben?
Doch dann hörte ich die Stimme der Mekhet. Leise sagte sie meinen Namen:"Aziz...”. Ich wusste nicht ob sie ihn wirklich sagte oder ob ihre Stimme nur in meinem Kopf erklang, doch dies gab mir neue Kraft und ich stieß die Nosferatu von mir, bevor ich zu Boden stürzte und mein Bewusstsein verlor.
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Mysterious Darkness
Mysterious Darkness
Neben der normalen Welt, verborgen vor den Augen der Menschen, liegt eine zweite Welt. Eine Welt, dessen Bewohner in der Dunkelheit leben. Die verfluchten Kinder oder auch die Kinder der Nacht werden sie genannt. - Zweiter Teil -
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2016-11-23
40B0
Fantasy Magie

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