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Die zweite Begegnung mit dem Tod

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1 Kapitel - 1.312 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 693 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Stella war nicht so beliebt in der Schule und wollte in die Gruppe von den coolen. Dazu musste sie eine Mutprobe machen. Ob es gut aus ging? Und wie es danach weiter geht? Einen kleinen Ausschnitt: 10 ... 9 ... 8 ... 7... 6 ... 5 ... 4 ... 3 ... ab jetzt fing ich richtig an zu zittern ich konnte mich fast gar nicht mehr halten ... 2 ... Ich machte kurz die Augen zu um mich abzuregen und mich zu beruhigen doch es half alles nichts ... 1 Ich dachte jetzt war sowieso alles zu spät ich wollte nur noch springen ... 0 langsam löste ich mich vom Geländer und ich sprang. Das einzige was ich noch hörte war Ben. Er schrie:,, Nein!" Doch es war zu spät.

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    Ich war in der 10. Klasse die Schule war nervig und öde. Es war ein Freitag morgen und ich musste in die Schule. In der Schule hatte ich nicht wirklich viele Freunde und mit den, die ich befreundet war, waren Außenseiter. Ich hatte keine Bindung zu meiner Klasse es war so als wären es zwei Parteien in einer Klasse. Es gab die Außenseiter wo ich und meine Freunde waren und es gab die coolen die immer Recht hatten und sich alles getraut haben. Dort wollte ich auch hin. Das Problem war ich war nicht die aller coolste und nicht die, die immer alles wusste und gut in der Schule war. Ich war das genaue Gegenteil davon, ich hasste die Schule aber dagegen war nichts zu machen. Als mein Wecker klingelte stand ich auf, machte mich fertig für die Schule und aß noch eine Kleinigkeit. Ich musste jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule egal ob es regnet oder schneit. Das war mir aber auch relativ egal. Immer wenn ich zur Schule gefahren bin dachte ich über die Situation nach, ich dachte über mich nach wie ich es schaffen konnte endlich zu den coolen zu gehören. Ich wollte unbedingt zu den anderen dazugehören aber wenn man so ein hoffnungsloser Fall wie ich war musste man mindestens drei gute Dinge an sich finden die gut waren. Wenn man sie gefunden hatte und die anderen damit einverstanden waren durfte man eine sogenannte Aufnahmeprüfung machen. Ich überlegte jeden Tag aufs neue beim Fahrradfahren zur Schule und zurück was an mir gut war? Ich wollte unbedingt in die Gruppe der coolen.An diesem Morgen war es aber anders. Ich hatte mir vorgenommen mich meiner Angst zu stellen, mich zu öffnen und die anderen anzusprechen obwohl ich keine drei Gründe hatte. Der erste Grund warum ich in die Gruppe wollte war, das ich endlich mal wahr genommen werden würde das ich existiere, dass mich endlich jemand aus der coolen Gruppe bemerkte das auch jemand der nicht so gut in der Schule war cool sein kann. Mir fiel immer nur ein Grund ein warum ich da rein könnte na ja eigentlich waren es zwei aber das eine zählt bestimmt nicht. Der erste Grund war das ich schön aussehe ich habe jeden Tag Komplimente gekriegt wie schön ich aussehen würde das war auch der einzige richtige Grund warum ich darein passte der andere Grund das ich ein schönen Namen hatte (Stella) zählte sehr wahrscheinlich nicht. Als ich in der Schule angekommen war ging ich erstmal in die Klasse als wäre alles normal. Die ersten beiden Stunden vergingen schnell dann war erstmal Pause. Es waren 20 Minuten, 20 Minuten die alles verändern konnten. Ich überlegte kurz ob ich wirklich hingehen wollte, ich fragt noch mal schnell meine Freunde. Sie rieten mir alle davon ab, doch ich ging trotzdem hin. Es waren alle auf dem Schulhof da es mitten im Sommer war es waren gefühlte 35 Grad. Also suchte ich draußen. Als ich sie sah atmete ich noch mal tief durch und ging hin. Sie drehten sich sofort um als ich da war ich brauchte kein Wort sagen. Sie fragten was ich wollte. Ich war für einen kleinen Moment still da ich Panik bekommen hatte doch ich wollte mich durchsetzen. Ich fing an zu reden:,, Ich möchte gerne in eure Gruppe rein doch ich habe nur zwei Gründe obwohl der eine vielleicht nicht zählt ." Der beliebteste aus der Klasse und Gruppe (Ben) sagte:,, Sag mal!" Ich sagte:,, Ich sehe schön aus und habe einen schönen Namen." Ben sagte:,, Das ist insgesamt nur 1 Grund die beiden Argumente zählen zusammen." Ich ging mit hängendem und traurigem Gefühl weg. Plötzlich höre ich eine Stimme von hinten die meinen Namen ruft:,, Stella! Stella! Warte! " Ich drehte mich um und sah wie Ben mich zu ihm winkte. Die anderen aus der Gruppe guckten überrascht, doch ich kam trotzdem zu Ben. Er sagte:,, Wenn du möchtest kannst du trotzdem die Aufnahmeprüfung machen." Die anderen sagten, dass das nicht geht und dass das nicht erlaubt ist. sie zogen sich für einen kleinen Moment zurück und besprachen was. Als sie zurück kamen sagten sie:,, Du kannst die Aufnahmeprüfung machen aber du kriegst eine schwere Aufgabe weil du nur einen Grund hast." Ich überlegte kurz aber dann sagte ich:,, Ja ich möchte gerne die Aufnahmeprüfung machen." Ben sagte kurz da rauf:,, Okay, deine Mutprobe ist, das wir uns morgen treffen und du dich um Mitternacht bei Vollmond auf den Leuchtturm unten am Meer stellst und du musst runter ins Meer springen! Also nimmst du die Mutprobe an? Wenn du dich das traust dann bist du aufgenommen!" Ich zögerte für einen kleinen Moment mit der Antwort. Als ich gerade was sagen wollte klingelte es. Ben sagte:,, Glück gehabt. In der nächsten Pause wollen wir eine Antwort. Wenn du dich das nicht traust werden wir dich für immer weich Ei nennen. Entweder du machst es und gehörst zu unserer Gruppe oder du machst es nicht und wir nennen dich ab sofort weich Ei. Also überlege es dir gut." Ich ging mit einem gemischten Gewissen zurück in die Klasse. Normaler weise meldete ich mich in jedem Fach mindestens einmal aber diesmal meldetet ich mich nicht, ich musste immer wieder an das denken, was sie zu mir gesagt haben. Ich war zu abgelenkt um mitzumachen, ich musste eine wichtige Entscheidung treffen. Die zwei Stunden gingen schnell vorbei und es war die zweite Pause. Ich musste mich jetzt entscheiden. Vorher ging ich noch zu meinen Freunden und erzählte ihnen alles und fragte was sie an meiner Stelle machen würden sie sagten alle, dass ich es nicht machen sollte weil es Lebensgefährlich wäre und sie würden lieber weich ei genannt werden als sich in Lebensgefahr zu bringen. Ich ging nun langsam zu den coolen. Ich wusste immer noch nicht was ich sagen sollte. Ich erinnerte mich an die Worte die ich am Morgen sagte. Ich sagte, dass ich unbedingt dazu gehören wollte und das mich nichts davon abbringen würde doch mit so einer außergewöhnlichen Aufgabe hätte ich nicht gerechnet. Ich ging noch nicht gleich zu den hin, sondern setzte mich auf eine Bank um noch einmal über alles nach zu denken. Nach einer Minute sah ich sie von weitem kommen. Jetzt war alles zu spät ich musste mich jetzt entscheiden. Entweder ich springe oder ich werde weich ei genannt. Als sie bei mir angekommen waren sagte ich:,, Ich habe mich entschieden aber es war nicht leicht.

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