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6 Kapitel - 2.401 Wörter - Erstellt von: Schemer - Aktualisiert am: 2016-12-13 - Entwickelt am: - 3.373 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ihr möchtet gerne eine Geschichte schreiben, glaubt aber nicht so viel zu schaffen? Dann seid ihr hier richtig. Wählt einfach eine der Geschichten aus und schreibt das nächste Kapitel!

    1
    Regeln
    -keine Werbung oder kopieren, falls es jemanden hier seinem rpg/ seiner Ff zu ähnlich ist einfach schreiben (bitte nicht als E-mail)
    - niemanden mobben, ausschließen, ignorieren oder ähnliches
    - etwas aber nicht zu pervers
    - ob Timeskip ist euch überlassen
    - Rechtschreibung beachten!
    - nicht zu viel oder zu schlimme Gewalt
    - bleibt beim Thema und halbwegs realistisch

    2
    Zum Schreiben:
    - Ich gebe verschieden Themen vor zu denen ihr ein Kapitel schreiben könnt
    - es wäre gut, wenn ihr die vorherigen Kapitel gelesen habt
    - rot steht ein Datum drunter bis wann das nächste Kapitel geschrieben sein sollte, falls es dann keins gibt, mache ich eins
    - E-mails bitte nur nach Absprache
    - Wer eine neue Idee hat für ein Thema einer neuen Geschichte kann es unten schreiben
    - Jeder kann in Kapitel schreiben ohne irgendeine Anmeldung
    - Wenn ihr ein Kapitel geschrieben habt, könnt ihr in Klammern darunter schreiben, was ihr für Ideen habt wie es weitergeht, das ist jedoch weder Pflicht darunter zu schreiben, noch es im nächsten Kapitel wirklich zu verwenden
    - Habt einfach Spaß

    - Schreibt eure Meinung, ob ich wenn dann ein paar Kapitelchen zu den Themen da sind, zu denen jeweils eine Ff erstellen soll, wo man dann nur die Geschichte liest

    3
    Die Rebelllen

    Vorgaben
    - pro Kapitel min. 35 Zeilen
    - Hauptfigur: (folgt noch)

    Grobe Handlung (nicht verpflichtend)
    - es ist eine sehr strenge Regierung im Land
    - einige wollen dagegen protestieren, wer das jedoch tut wird gefangen genommen
    - es hat sich folglich eine Rebelllen-Oragnisation im Untergrund gebildet

    Die Charaktere
    ? (Hauptperson)
    Kyrill (Wortführer)


    Prolog
    (von: schemer)

    Wieso hatte ich das getan? Wieso um alles in der Welt musste ich auf diese schwachsinnige Idee kommen? Gestern noch hatte ich das Weglaufen als einen super Plan angesehen und heute? Heute bereute ich es wie ich nur konnte. Hätte ich nur noch einmal die Chance zu wählen, dann würde ich mich bestimmt anders entscheiden, doch jetzt war es bereits zu spät.
    Bei meinen Eltern war ich eingeengt und unterdruckt, einfach nicht ich selbst, aber ich war sicher und hatte die Aussicht auf ein schönes ruhiges Leben, also alles, wovon man in dieser Welt nur Träumen konnte. Ich besaß ein eigenes Zimmer, viele Freunde und besuchte die beste Schule dieses Landes. Warum also hatte mich dieser Bericht über Rebellen nur so verzückt und dazu gebracht alles aufzugeben, was ich hatte? Vielleicht war es die Gerechtigkeit, die sie hatten, oder vielleicht auch diese Selbstständigkeit, welche ich zu Hause wohl nie gehabt hätte, da jeder noch so kleine Schritt von mir genau durchgeplant wurde. Fehler durfte ich nicht machen und wenn ich nicht immer gute Noten hatte und viele "Freunde“ mitbrachte, dann hielten sie mich für krank. Das war doch kein Leben oder? Aber rechtfertigt das wirklich mein Verhalten?
    Ehrlich gesagt weiß ich es nicht, aber jetzt muss ich da durch. Wer einmal den Rebellen beigetreten ist, kann nie wieder umkehren. Dafür hat man zu viel bereits gesehen und gehört. Außerdem haben mich meine Eltern, wie ich sie kenne, schon längst bei der Regierung als vermisst gemeldet und jeder Vermisste wird gejagt, egal ob Rebell oder nicht.

    Kapitel 1
    (von: Acci)

    Eine letzte Prüfung. Dann wäre ich endlich vollwertiges Mitglied bei den Rebellen. "Damit wir wissen, dass du für uns durch die Hölle gehen würdest", hatte Kyrill, der Wortführer, mir gestern gesagt. "Verlass dich auf mich!", war meine Reaktion gewesen und die anderen hatten mir zustimmend auf die Schultern geklopft. Anschließend waren wir zusammen in den größten Raum unseres Hauptquartiers gegangen und hatten bis spät nachts gefeiert. Das erste Mal seit Langem war ich glücklich gewesen. Jetzt, einen Tag später, in einem kleinen stickigen Raum auf meine Prüfung wartend, war ich nicht mehr so überzeugt. Ein Lichtstrahl, der durch das mit Brettern vernagelte Fenster drang, durchbrach die Dunkelheit und sorgte für eine gedämmte Beleuchtung. Fühlte ich mich in diesem Zimmer nicht genauso einsam und eingeengt wie zu Hause? Erwarteten nicht wieder alle etwas von mir, das ich vielleicht nicht erfüllen konnte? Und war Kyrill nicht noch viel furchteinflößender als mein Vater, wenn er mit meinen Leistungen unzufrieden gewesen war? Bei einer nicht bestandenen Prüfung hatte Papa mir höchstens das Taschengeld gekürzt, doch was würden die Rebellen tun? Mich gehen zu lassen war keine Option mehr. Wären ihre Herzen kalt und verbittert genug mich zu töten? Eine Träne fand ihren Weg aus meinem Auge, lief meine Wange hinunter, an meinem Kinn entlang und tropfte auf den Boden. Schnell stellte ich meinen Fuß darauf, denn ich hatte Angst jemand könnte den nassen Punkt bemerken und mich für einen Feigling halten. "Reiß dich zusammen", sagte ich mir selbst, "Du wolltest doch Leben verändern. Dann fang mit deinem an." Jemand öffnete die Tür. Ich erhob mich und trat in den langen Gang, der so schmal war, dass nicht einmal zwei Personen nebeneinander gehen konnten und von einem hohen Gewölbe abgestützt wurde, von dem Geräusche tausendfach zurückgeworfen wurden. Meine Schritte ähnelten eher einem Schleichen, damit es nicht noch mehr dröhnte. Ich wusste, dass jemand hinter mir ging, um mir den Weg zurück zu verstellen und Kyrills Büro, in das ich musste, kannte ich bereits. Trotzdem war es anders als in den Tagen zuvor. Zum ersten Mal seit ich bei den Rebellen lebte, hatte ich Angst. Und es war nicht die Angst vor dem Leben draußen, die mich lähmte. Es war die Angst vor der Prüfung, die Angst vor Kyrill und seiner Gruppe, zu der ich selbst bald gehören würde.


    Vorschläge/Ideen fürs nächste Kapitel:
    die Prüfung könnte irgendetwas mit ihren Eltern zu tun haben. Eine Parole der Rebellen an ihr Elternhaus sprühen oder so

    4
    Das Wolfsrudel

    Vorgaben
    - pro Kapitel min. 40 Zeilen
    - nur aus der Sicht des Hauptcharakters: (folgt)

    Grobe Handlung (nicht verpflichtend)
    - Junges wird geboren
    - erlebt das Leben im Rudel
    - was erlebt es?

    Das Rudel
    Namensübersicht für die Übersichtlichkeit

    Alphamännchen:
    Alphaweibchen:

    Betamännchen:
    Betaweibchen:

    Rudelmitglieder:

    Jungen:

    Verstoßene:




    5
    Das Leben

    Vorgaben
    - pro Kapitel mindestens 30 Zeilen
    - aus der Sicht von jedem Charakter schreibbar, Sicht kann sich innerhalb oder jeweils von Kapitel zu Kapitel ändern, auch beides möglich

    Grobe Handlung
    - das Leben von den Charakteren mit all ihren Problemen in Liebe, Beruf, Familie, etc.
    - denkt euch einfach was aus ^^

    Die Charaktere
    Übersicht über alle Charaktere die darin vorkommen


    1. Kapitel
    (von: Accent 2.0)

    Ich hetzte über den Marktplatz ohne die Buden eines Blickes zu würdigen, die über Nacht aufgebaut worden waren. "Weihnachten", dachte ich, "ohne mich!" Der Nikolaus, der auf mich zukam, um mir ein Schokoladenexemplar von sich selbst zu überreichen, bekam meinen giftigsten Blick ab. "Frohe Weihnachten!", meinte er irritiert und wandte sich dann den Jüngeren zu. Mein Ziel war die Bushaltestelle, damit ich endlich nach Hause kam, aber wie hätte es anders sein können, alles ging schief. Um genau zu sein: Es hIng schief und zwar die Straße vor dem Bushäuschen. "Da fährt heute nichts mehr", grinste ein Bauarbeiter. Fand er es etwa lustig, dass ich nach neun Stunden Unterricht jetzt auch noch zum Bahnhof gehen musste? Ich machte auf dem Absatz kehrt und ging mit schnellen Schritten zum Marktplatz zurück. Natürlich hätte ich diesen Ort der Vorfreude gerne gemieden, aber leider musste ich ihn überqueren um zum Busbahnhof zu gelangen.
    Der Geruch von Zimt, Tannen, Mandeln und dem ganzen anderen Weihnachtszeug kratzte in meiner Nase und rief schon fast einen Brecheisen in mit hervor. Ich beschloss mir ein Stück Pizza zu kaufen. Das hatte wenigstens nichts mit dem mir verhassten Fest zu tun, auch wenn der Laden gefährlich nahe am Marktplatz war. Ich stellte mich an das Fenster und gab meine Bestellung auf, bevor ich bemerkte, dass ich kein Geld dabei hatte. "Entschuldigung", rief ich in den Innenraum, "Ich habe kein Geld dabei." "Willst du die Bestellung rückgängig machen?", fragte der Verkäufer und lehnte sich fast etwas zu weit aus dem Fenster. "Nein. Stimmt so", antwortete eine raue Stimme neben mir. Eine Hand reichte dem Pizzabäcker Geld. Sie gehörte zu dem Nikolaus, den ich vorhin hatte abblitzen lassen. Er war etwa in meinem Alter und sagte auch jetzt nichts als: "Frohe Weihnachten." Diesmal allerdings mit einem sarkastischen Unterton. Dann drückte er mir einen Schokoweihnachtsmann in die Hand und verschwand wieder in der Menge am Marktplatz.

    6
    Das hat zwar nichts mit den Themen zu tun, aber ich fand diese Geschichte trotzdem interessant:)

    Ein Butterbrot erzählt seine ganz persönliche Geschichte
    (von: Ascona)

    Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Brot. Butterbrot. Im Moment bin ich auf dem Weg zur Schule. Wie es dazu gekommen ist? Das erzähle ich gerne. Meine Geschichte beginnt in einer Schüssel. Da gibt es ein großes "Hallo". Denn Roggenmehl, Sauerteig, Hefe und Salz treffen sich. Plötzlich wird es unruhig. Große Haken greifen in die Schüssel und beginnen uns Zutaten durch zukneten. Irgendwann sind wir eine dicke Masse. So wurde ich als Butterbrot geboren. Naja ganz eigentlich sehe ich da noch nackig aus. Ich bin nicht mehr als ein Klumpen weicher Teig. Wenn man mich auseinander zieht, sieht meine Haut wie die von einem Luftballon aus. Ganz dünn, so dass man fast durchschauen kann. Damit ich wachse, werde ich in eine Form gelegt. Und tatsächlich gehe ich immer weiter auf, werde größer und größer. Das liegt an der Hefe in mir. Dann werde ich in einen Backofen geschoben und fühle mich wie im Hochsommer auf Mallorca am Strand, so heiß ist es hier. Auch wenn die Sonne nicht scheint, werde ich knackig braun. Und wie gut ich dufte. Im Backofen ist es nicht nur heiß sondern auch eng. Neben vor und hinter mir-überall liegen Brote. Dann zieht uns jemand aus der Backröhre und wir werden in ein Regal gelegt. Wie unterschiedlich wir alle aussehen. Dort drüben liegt ein rundes Brot, daneben ein langes, eckiges. Eines hat lauter Körner auf der Kruste. Ein anderes muss sich beim Faulenzen im Ofen verbrannt haben, so schwarz ist es. Aber wie sehe ich eigentlich aus? Unter mir hängt ein Schild am Regal. "Roggenbrot"steht darauf. Aha! So liegen die anderen Brote und ich da werden von Menschen begutachtet. Manche zeigen sogar mit den Finger auf einem von uns. Sie verschwinden dann in einer Papiertüte und werden aus der Bäckerei getragen. Ah, die Frau vor dem Verkaufstresen hat sich offenbar für mich entschieden. Auf Wiedersehen, Kollegen. Erst in einer Küche werde ich ausgepackt. Vor dem Messer mit den spitzen Zacken in der Hand der Frau habe ich keine Angst. Denn wir Brote geben gerne etwas von uns ab. Dazu sind wir da. Eine dicke Scheibe von mir wird mit zarter Butter bestrichen. Und dann gesellt sich auch noch eine Scheibe Käse dazu. "Hier mein Junge"höre ich die Frau sagen, die mich so liebevoll belegt hat,"dein Pausenbrot. Nun aber los, sonst kommst du nicht mehr pünktlich in die Schule". DAS WAR ES

    Svenja
    (von: Ascona)

    Er war doch grade erst 6 Jahre alt, als er an Leukämie erkrankte. Dabei war Svenja so ein liebes und lebensfrohes Kind. Er kam als Patenkind aus Russland nach Deutschland. Seine Pateneltern waren Nachbarn von meinen Großeltern. Svenja kam oft zu Besuch und war stets willkommen. Ich habe oft mit ihm gespielt oder habe ihm Bilder und Tiere gezeigt. Svenja war ein schmaler kleiner Junge mit dunklen Haaren. Leider weiß ich seine Augenfarbe nicht mehr, aber ich glaube sie waren dunkel. Ich war auch einige male mit meinen Großeltern bei svenjas Pateneltern zu Besuch. Eines Tages ging es Svenja sehr schlecht und musste ins Krankenhaus. Svenjas Eltern und die Pateneltern beteten und hofften das dem kleinen Jungen im Krankenhaus geholfen werden konnte. Leider verlor der kleine Svenja den Kampf gegen die heimtückische Krankheit. Ich glaube das Svenja damals in seinem Heimatland Russland beerdigt worden ist.

    Diese Geschichte habe ich selbst erlebt. Ich habe sie spontan geschrieben, weil mir der kleine svenja plötzlich wieder eingefallen ist.

Kommentare (291)

autorenew

Ascona ( von: Ascona)
vor 546 Tagen
Lustige story aller Zeiten
schemer ( von: schemer)
vor 546 Tagen
Wie heißt sie denn? ^•^
Ascona ( von: Ascona)
vor 546 Tagen
Meine neue MMFF ist da .
schemer (43174)
vor 546 Tagen
Noch 2 Tage bis Weihnachten!!! ^^
Ascona ( von: Ascona)
vor 547 Tagen
Eines kann rex aber gar nicht leiden. Der Geruch von Alkohol. Dann knurrt er.
Ascona ( von: Ascona)
vor 547 Tagen
Er war auch sehr lieb. Mein Chef sagt das ich rex gerne immer mitnehmen kann
Acci ( von: Accent 2.0)
vor 547 Tagen
Cool dass er mit darf O_o
Acci ( von: Accent 2.0)
vor 547 Tagen
Da haben wir auch eine ^^ Die is am ersten Schultag meiner Schwester geboren worden in unserer Garage :)
Tut mir Leid dass ich off war, aber ich hab mir gedacht ich mach mal meine Penspinninganleitungen weiter... hab aber nur eine geschafft. Naja immerhin...
Ascona ( von: Ascona)
vor 547 Tagen
Meine Kollegen haben heute morgen Augen gemacht als ich mit dem Hund zur Arbeit kam. Der Chef wusste bescheit und hat mir erlaubt rex mitzubringenMeinem Chef hab ich das erzählt mit dem hund. Meine Kollegen waren völlig ahnungslos. "Wo haste denn den hund her"haben sie mich gefragt. Sie konnten es nicht glauben als ich sagte das ist meiner.
Ascona ( von: Ascona)
vor 547 Tagen
Es ist eine Glückskatze. Sie ist dreifarbig.
Acci ( von: Accent 2.0)
vor 547 Tagen
Ascona die Katze is so alt wie ich O_o
Acci ( von: Accent 2.0)
vor 547 Tagen
Wir beerdigen immer alle bei meinem Opa oder auf dem Grundstück was sich meine Eltern aus irgendeinem Grund gegönnt haben... Eigentlich bin ich da nie dabei. Ich seh die auch nie tot. Nur ein Meerschweinchen hab ich dieses Jahr tot im Stall gefunden...
schemer (03413)
vor 547 Tagen
Das ist schön, dann lebt sie bestimmt noch ein Weilchen ^^
Ascona ( von: Ascona)
vor 547 Tagen
Die Katze ist aber noch relativ fit
schemer (03413)
vor 547 Tagen
Dann schon alt für eine Katze, aber alle unsere älteren Katzen haben es irgendwann mit dem Magen.
Ascona ( von: Ascona)
vor 547 Tagen
Die Katze meiner Eltern ist schon 17 Jahre
schemer (03413)
vor 547 Tagen
Sry, der Kommi war eigentlich noch gar nicht fertig, aber das Tablet spinnt ein wenig.
...seit meiner frühen Kindheit hatte und sie während des Studium mit ein ihrer Schwester und einer anderen Katze mit zu mir genommen hatte.
schemer (03413)
vor 547 Tagen
Im Garten meiner Eltern ist sozusagen unser kleiner privater Tierfriedhof, wo wir alle toten Haustiere sozusagen beerdigen. Meine Katze wird da auch beerdigt, wenn ich über Weihnachten da bin. Ich finde es immer schöner, wenn man sich nochmal verabschieden kann, vor allem wenn man sich schon so lange kennt, da ich sie ja bereits in meiner frühen Kindheit hatte und jetzt füs Studium mitgenommen
Acci ( von: Accent 2.0)
vor 547 Tagen
Ja aber echt :/
schemer (03413)
vor 547 Tagen
Naja, bisher ist nur früher als ich ein Kind war eine mit 17 und eine mit 14 gestorben, die Katzen die ich jetzt noch habe sind 15 und 12. Bei mir also eigentlich eher jung...trotzdem traurig.