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Das Internat der drohenden Stürme - Fanfiktion

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2 Kapitel - 437 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 1.566 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das Internat der drohenden Stürme, geheimnisvoll und unbekannt. Doch seit kurzem treiben sich hier die Schatten rum, die die Tiere von ihren Verbündeten stehlen wollen.

Die Fanfiktion zum RPG!

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    ((big)) PROLOG ((ebig)) Müde kroch ich durch die Ruine, immer weiter, ohne Kraft. Die Seele des Finks hatte nicht gereicht, um mich zu sättigen. Ein
    PROLOG

    Müde kroch ich durch die Ruine, immer weiter, ohne Kraft. Die Seele des Finks hatte nicht gereicht, um mich zu sättigen. Eine Ratte lief durch die Trümmer. Ich lockte sie mit meinem ganzen Wesen, nur ein Schatten, aber ich kannte die Tiere. Ich konnte sie steuern, sie taten nichts dagegen. Gierig sog ich die Ratte in mir auf. Doch der Hunger blieb. Ich war nur ein Schatten, hatte keine echte Gestalt, nur Kälte umgab mich. Ich sah ohne Augen, roch ohne Geruchssinn und hörte ohne Ohren. Ich war ein Schatten. Aber nicht nur ein Schatten. Ich erwachte zum Leben durch die Macht des Feuers, eines gigantischen Feuers; Das Feuer des Lebens. Aber was waren Leben eigentlich Wert? Sie kommen und gehen, leben und sterben. Ein Schatten bleibt ewig. Meine Meute der Schatten war nicht sehr groß, dennoch mächtig.
    Ich war ihr Alpha, ihr Anführer. Drei Schatten Beta, treu an meiner Seite. Delta, die die Seelen raubten und Gamma, die sie aus spähten. Vier Omega. Ich traute ihnen nicht. Immerzu wollten sie die Tiere verzehren, dachten nicht an ihre Nutzen, folgten nicht dem Plan unserer Mutter. Gewiss, ich hatte den Fink gefressen - aber was auch hätte er geholfen, für das, was wir vor hatten? Letztes Jahr war der ideale Zeitpunkt. Wir waren so nah dran an einem Wolf. Er war alt, aber klug und weise. Er hätte uns sehr geholfen, in dem, was wir planten. Was unsere Mutter plante. Oder zwangen wir ihr diese Mission auf? Ich weiß es nicht, vor sechs Jahren hatten wir angefangen, sechs Jahre nach dem Gründungsjahr der Schule. Wir waren selbst Schüler. Und was war mein Gefährte? Ein Frosch, ein langweiliger, herkömmlicher Frosch. Die Beta besaßen im Übrigen Gottesanbeterin, Rennmaus und ein kleiner Spatz. Was sollte das also? Wir zogen los, gen das dunkelste Zimmer des Internats...

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    1. KAPITEL

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