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Die Statistik vom Quiz

Hogwarts Love Story - 3 völlig verschiedene Zeiten

39.36 % der User hatten die Auswertung: Protagonist: Victoire Weasley, Tochter von Bill und Fleur, teils Veela, blonde lange Haare, große grüne Augen, sportliche Figur, allerdings auch mit Kurven, stolz; klug; manchmal eingebildet, Ravenclaw Beste Freundin: Elisabeth Spinnet-Miller, Tochter von Alicia Spinnet und Muggel (Thomas Miller), relativ klein, lange dunkelbraune Haare, fröhlich; klug; manchmal naiv, Ravenclaw Jahr 7 Ich stand mit Teddy auf dem Bahnsteig. Ich hatte meine Koffer schon zu meinen Freundinnen ins Abteil gebracht und stand jetzt hier, um mich von meinem Freund zu verabschieden. „Wir werden so oft es geht schreiben. Jeden Tag“, versprach er mir und küsste mich noch einmal innig. „Was macht ihr da?“ Kam auf einmal eine Stimme, die mir sehr bekannt vor kam. Entnervt rollte ich mit den Augen und sah auf einen vielleicht 12 oder 13 Jahre alten Jungen hinab. Mein Cousin James Sirius Potter. Eingebildet, dumm, mutig. „Ich bin hier um sie zu verabschieden“ ich hörte auch aus Teddys Stimme, dass er ziemlich genervt war. James sah uns beide mit großen Augen und lief davon, um wahrscheinlich seinen Eltern von dieser ach so interessanten Neuigkeit zu berichten. „Tja, ich … geh dann mal“ sagte ich. Ich wollte nicht ohne ihn gehen, aber ich hatte keine Wahl. So ging zur Tür, winkte ihm noch einmal, lächelte über seine Kusshand und verschwand in dem Abteil, das ich mir mit meinen Freundinnen teilte. Meine schwarz-weiße Katze hatte sich auf meinem Koffer eingerollt und die Eulen der anderen schuhuten leise. Die Fahrt blieb ereignislos, so auch die Kutschfahrt. Wir saßen jetzt am Ravenclaw Tisch, ich neben meiner besten Freundin Elli, eigentlich hieß sie Elisabeth, aber wir nannten sie alle Elli. Gerade hatte der Hut sein Lied zu Ende gesungen und unser Hauslehrer, Professor Flitwick rief allle Schüler der Reihe nach auf. Bei jedem/jeder neuen Ravenclaw klatschte ich mit den anderen begeistert. „Malfoy, Scorpius“ woraufhin einige gespannt die Luft anhielten. Der kleine ging etwas unsicher nach vorne. Der Hut brauchte lange, bis er schließlich Slytherin auswählte. „Potter, Albus“ wieder gespanntes schweigen. „GRYFFINDOR“ Wieder begeisterter Jubel. Und noch ein bekannter Name, auf den ich wirklich gespannt war. „Weasley, Rose“ einige grinsten zu mir rüber. „GRYFFINDOR!“ Wie immer sagte McGonagall nichts weiter, sondern nickte steif und die Tische füllten sich mit allerlei Herrlichkeiten. Begeistert aßen wir und unterhielten uns. „Hey, Vicky, du bist ja Schulsprecherin, herzlichen Glückwunsch!“ riss mich ein Junge aus meinem Jahrgang, Jason Wood, aus meinen Gedanken. Ich lächelte stolz. „Ja, danke“ als alle gesättigt waren, verschwanden die Teller und Professor McGonagall erhob sich. „Mein Name ist Professor McGonagall und ich bin die Schulleiterin von Hogwarts. Ich begrüße alle Schüler recht herzlich. Ich möchte auch noch mal darauf hinweisen, dass der verbotene Wald, wie der Name schon sagt, für alle Schüler verboten ist. Auch das Zaubern auf den Fluren außerhalb des Unterrichts ist untersagt. Diese und auch alle weiteren Punkte der Hausordnung finden sie auf den vielen Seiten, die neben Filchs Büro an der Wand hängen. Wie die meisten von ihnen wissen werden, findet dieses Jahr das Trimagische Turnier wieder in Hogwarts statt. Unsere Freunde aus Beauxbatons und Durmstrang reisen am 31. Oktober hier an. Alles weitere dazu werde ich an diesem Abend verkünden, obwohl das meiste klar sein sollte.“ aufgeregtes Gemurmel kam von allen Tischen. Auch die Mädchen um mich herum flüsterten über dieses aufregende Ereignis. „Das ist ja toll, ich hatte das total vergessen!“, Elli stieß mich mit aufgeregtem Blick an. „Du wirst es doch versuchen, oder Vicky?“, Lisa, eine meiner Freundinnen, sah mich erwartungsvoll an. Auch die anderen blickten mich fragend an. „Sicher“, sagte ich fest überzeugt. Ich war mir sicher, dass ich die Aufgaben schaffen würde, Ich war Jahrgangsbeste und geschickt auch, was sollte da schon schief gehen? „Ich denke, sie alle sind von dieser langen Reise sehr müde und es wäre das beste, wenn sie jetzt alle in Ihre Gemeinschaftsräume gehen würden.“ Die Vertrauensschüler riefen die Erstklässler zusammen und auch ich stand auf und ging mit meine Freundinnen zum Gemeinschaftsraum. Wir hatten ein wenig gebummelt und so viel die Tür gerade ins Schloss, als wir ankamen. „Wann ist ein Mensch perfekt?“, fragte der Türknauf. Da viel mir auf Anhieb nur eine Antwort ein, aber die war es sicher nicht. „Hm, vielleicht wenn er seine Schwächen und Fehler akzeptiert und durch seine Stärken ausgleicht?“, schlug ich vor. „Gut überlegt“ sagte er und die Tür schwang auf. Wir wünschten uns gute Nacht und gingen in unsere Schlafsäle. Ich teilte mir einen mit Elli, Lisa und Zwillingen, die Joana und Julia Goldstein hießen. Wir waren alle ziemlich müde und so zogen wir uns nur schnell um und legte und ins Bett. Kurz darauf waren wir eingeschlafen. Am nächsten Morgen saßen wir alle beim Frühstück, als James auf einmal zu mir rüber kam. „Äh, Vicky, kann ich kurz mal mit dir sprechen?“ Ich zog eine Augenbraue hoch. „Sicher.“ sagte ich und stand auf. Wir stellten uns an den Rand, neben den Hufflepuff Tisch. „Äh, also weißt du, ich bin ja für das Trimagische Turnier eigentlich noch zu jung-“ „Vergiss es, ich werde deinen Namen nicht da rein werfen, ich bin Schulsprecherin, ich habe Verantwortung. Außerdem hat das seinen Grund, dass Das Turnier erst ab 17 ist!“, wie konnte er nur so eingebildet sein? „Aber ich meine ja nur, Dad hat es doch auch geschafft oder? Er hat sogar gewonnen!“, argumentierte er. „Jaa, aber er hatte Hilfe von einem Todesser, der unbedingt wollte, dass er gewinnt!“ Offensichtlich fiel ihm darauf nichts mehr ein. Ich stolzierte wieder zurück an meinen Platz, wo ich dann den anderen von dieser Unverschämtheit erzählte. Der Tag ging recht schnell vorbei, ich hatte recht wenig Fächer, da ich schon genau wusste, was ich werden wollte. Ministeriumsangestellte bei der offiziellen magischen Zusammenarbeit. Da konnte es außerdem nicht schaden, dass ich verwandte in Bulgarien (wegen Veela) und Frankreich hatte. Nach dem Unterricht holte ich mir eine Feder und ein Blatt Pergament und schrieb alles auf, was gestern und heute so passiert war. Dann band ich den Zettel zusammen und ging hoch zum Eulenturm. Dort suchte ich eine Schuleule aus, band den Zettel an ihr Bein und sagte: „Zu, Ted Lupin“. Dann war ich dabei nach unten zu gehen, als mich eine kräftige Hand auf meiner Schulter anhielt. Ich drehte mich um. Luca Cooper, ein Gryffindor und der typische Mädchenschwarm. „Wer ist denn Ted Lupin?“ fragte er. Ich schnaubte. „Wenn du es genau wissen willst: mein Freund“ Vor Überraschung lockerte er seinen Griff, sodass ich mich losreißen konnte. Ich warf meine Haare demonstrativ über die Schulter und stolzierte die Treppen herunter zum Gemeinschaftsraum. So vergingen die Tage und es passierte nichts Nennenswertes, außer dass Teddy in den Briefen immer verschlossener wirkte. Und heute war es so weit. Alle Schüler versammelten sich draußen, um die Schüler aus Durmstrang und Beauxbatons zu begrüßen. Danach setzten sich alle wieder in die große Halle, die Beauxbatons an den Ravenclaw Tisch und die Durmstrangs an den Slytherin Tisch. Meine Cousine Michelle war ebenfalls hier und setzte sich neben mich und wir umarmten uns kurz. Als alle saßen erhob sich McGonagall. „Guten Abend. Ich begrüße nun auch die Schulen Beauxbatons und Durmstrang mit ihren Schulleitern Madame Olympe Maxime und Professor Oskar Melanow.“ Alle applaudierten höflich. „Ebenso möchte ich ein Änderung im Lehrerkollektiv vorstellen. Anstell von Professor Anderson wird die Stelle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste Professor Lupin antreten.“ Erst waren alle sichtlich überrascht, dann fingen sie an zu applaudieren, höflig wie immer. Nur ich nicht, ich war sehr geschockt, als ich meinen Teddy am Lehrertisch sitzen sah. Und er hatte mir nicht Bescheid gesagt. Dann erklärte McGonagall die Regeln des Trimagischen Turniers und alle aßen. Nach dem Essen gab ich vor, noch einmal auf Toilette zu müssen und versteckte mich in einer Nische. Nach ein paar sehr unbequemen Minuten kam Teddy endlich vorbei. „Ted!“ er fuhr erschrocken herrum ich nannte ihn wirklich nur Ted, wenn ich sehr sauer war. „Es tut mir furchtbar leid, Vicky. Ich habe meine Aurorenausbildung abgebrochen, da mir das einfach zu viel war. Dann hab ich mich für die Stelle auf Verwandlung beworben, aber McGonagall meinte, die Stelle sei besetzt. Ich hab auch gesagt, ich will erst ab nächstem Schuljahr, aber dann ist die Stelle hier frei geworden und sie brauchten schnell Ersatz, also haben sie mich genommen. Ich hatte keine Wahl!“, verteidigte er sich. „Aber du hattest die Wahl es mir zu sagen.“ Darauf viel ihm nichts mehr ein. „Hör zu:“, sagte er, „Das mit uns geht nicht. Ich kann nicht mit meiner Schülerin zusammen sein. Das geht nicht.“ Ich starrte ihn einfach nur an. Das konnte jetzt nicht ein Ernst sein. Ich schluckte. Dann rannte ich einfach weg. „Vicky!“ rief er mir noch hinterher, aber ich blieb nicht stehen. Ich rannte weiter, immer weiter, bis ich plötzlich im Eulenturm stand. Mich hatte das sanfte Schuhuen der Tiere immer beruhigt. Ich setzte mich mitten ins Heu und weinte. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Das- das alles war so plötzlich gekommen, wir hatte erst über seinen Fehler gesprochen und dann, dann einfach so. Ich weiß nicht, wie lange ich dort saß, ich muss irgendwann eingeschlafen sein. Jedenfalls wachte ich auf und sah die Sonne schon über den Baumwipfeln des verbotenen Waldes ihre ersten Morgenstrahlen ausschicken. Dann kehrte mit einem Ruck alles zurück. Doch ich schluckte die Tränen runter. Ich würde ihn nicht sehen lassen, wie verletzt ich war. Wenn sich herrum sprach, dass ich wieder solo war, würde es auch kein Problem sein, eine Begleitung für den Ball zu bekommen. Ich stand auf. Zog mir ein paar Stücken Stroh aus dem Haar, versuchte ein Lächeln und ging zum Gemeinschaftsraum. Niemand durfte mich sehen. Ich hatte Glück, auch im Gemeinschaftsraum traf ich niemanden. So schlich ich in den Schlaafsaal. Es war noch niemand wach, kein Wunder, es war erst halb 6. Ich ging schnell ins Bad und wusch mich. Dann zog ich meinen Schulumhang an, kämmte meine Haare und band 2 Strähnen an den Seiten nach hinten und befestigte sie mit einem verzaubertem winzigen Adler aus purem Silber. Ein Geschenk meiner Mutter. Dann sah ich auf die Kette mit dem kleine V förmigen Anhänger. Die hatte ich von Ted bekommen. Verzeihung, Professor Lupin. Ich riss das schmale Band auseinander und belegte sie mit einem kleinen, harmlosen Fluch, der verhinderte, dass sie repariert werden konnte. Ich weckte Elli und erzählte ihr im Flüsterton, was vorgefallen war. Sie umarmte mich und zusammen gingen wir zum Frühstück. Glücklicherweise hatten wir gleich eine doppelstunde bei ihm und so gingen wir gleich zum Unterricht. Während des Unterrichts arbeitete ich konzentriert und verhielt mich ihm gegenüber sehr kalt. Danach trödelten Elli und ich ein bisschen vor der Tür und als wir sicher waren, dass niemand in der Nähe war legte ich die Kette und all die zerrissenen Fotos von uns vor seine Tür. Am Nachmittag ging ich den Raum, in dem der Feuerkelch stand. Ich hatte meinen Zettel mit meinem Namen und dem meiner Schuler fest umklammert. Ich ging ohne zu zögern über die Alterslinie auf den Kelch zu, da ich heute 17 geworden war. Genau in diesem Moment kam Ted durch eine Tür und sah erschrocken, wie ich, unter dem Jubel der Hogwartsschüler im Raum und mit einem Lächeln auf den Lippen, meinen Zettel in den Kelch warf. Am Abend stellte Hagrid den Kelch auf den Lehrertisch und McGonagall zog die Champions aus dem Kelch. „Asen Ivanev“ Ein gutaussehemder Bulgare stand unter Beifall auf und ging in den ihm zugewiesenen Raum. „Lucie Marchand“ ein sportlich wirkendes Mädchen folgte dem Jungen aus Durmstrang. Jetzt nur noch Hogwarts. Elli drückte meine Hand. „Hannah Finnigan“ wieder Applaus und ein Mädchen aus meinem Jahrgang stand vom Gryffendor Tisch auf. Sie wirkte überrrascht. Die Zeit bis zur ersten Aufgabe flog nur so vorbei. Auch die erste Aufgabe selbst rauschte eher an - und dann wieder weg. Die Champions mussten an einer riesigen Tentakula vorbei um eine merkwürdig schimmernde Kristallkugel zu erreichen, die offenbarte, woraus die 2. Aufgabe bestand. Ivanev hatte die wenigsten Punkte, da er versucht hatte sich in eine Fliege zu verwandeln, allerdings nur Flügel bekommen hatte und nicht hochgenug gekommen war um einigen der Tentakeln zu entkommen, sodass man noch einige Striemen sehen konnte, wo die Tentakula ihn beinahe hatte festhalten können. Marchard hatte alle überrascht, als sie Instant Finsternis Pulver eingesetzt hatte, wodurch die Pflanze sich nicht mehr geregt hatte und erreichte die volle Punktzahl. Finniganvollführte eine vollständige Verwandlung zu einer Amsel, hatte allerdings Probleme sich wieder zurück zu verwandeln und lief zum Abendessen immernoch mit Schnabel herrum. Und dann näherte sich der Weihnachtsball. Alle Mädchen wurden aufgeregt, sogar ich. Ich fing an mich leicht zu schminken und wenn Ted in der Nähe war flirtete ich sogar manchmal ein bisschen mit ein paar Jungs in der Nähe. Die meisten Ballanfragen lehnte ich allerdings ab, keiner war gut genug. Ich wollte schon meinen Ruf als nicht leicht zu habene gerecht werden, und so ging ich schließlich mit Ivanev, dem Champion für Durmstrang. Am Abend des Balls waren alle aufgeregt, so natürlich auch ich. Elli, die mit einem jungen aus Slytherin hinging und ich standen vor dem Spiegel und lächelten uns an. „Du siehst toll aus.“ „Du auch“ Ich trug ein rotes, bodenlanges Kleid, das einen seitlich leicht gerafften Rock hatte, der mit einer goldenen Blüte gehalten wurde. Um die Taille war goldener Srass gespannt und es war Trägerlos mit recht weitem Rückenausschnitt. Ich hatte roten Lippenstift aufgetragen und mattgolden Lidschatten. Meine Augen kamen durch die Wimperntusche erst richtig zur Geltung. Die Haare hatte ich locker hochgesteckt und so umrandete ein paar Stränen mein Gesicht. Elli hatte ihre ihre dunkelbraunen Haare zu eine komlizierten Flechtfrisur zusammen gebunden, die sie noch silberne und türkise Blüten gesteckt hatte. Sie hatte sich nur dezent geschminkt und trug ein Ballkleid, das bis zur Taille aus silbernen Blüten zu bestehen schien und ab da luftig türkis viel. Nachdem wir uns noch einmal betrachtet hatten gingen wir hinunter in die große Halle. Elli zu dem Slytherin und ich zu Ivanev. Er sah mich bewundernd an. „Du siehst wirklich toll aus.“ „Danke. Du auch“ ich staunte über seine kaum hörbaren Aktzent. An diesem Abend tanzte ich viel, und das nur mit Asen. Ja, ich nannte ihn mitlerweile Asen. Er war echt nett und wir lachten viel. Wir stellten viele Gemeinsamkeiten fest und am Ende des Abends gingen wir noch kurz hinaus und setzten uns an den See. „Es ist vielleicht noch ein bisschen früh,“ fing er an „Aber ich mag dich wirklich sehr.“ ich überlegte. Ich hatte gerade erst eine Trennung hinter mir, war ich überhaubt schon über Ted hinweg? Bei dem Gedanken an ihn spürte ich nur noch kochende Wut. Ja, definitiv. Und was fühlte ich gegenüber Asen? Ich spürte ein warmes krabbeln in meinem Bauch, als würden glückliche Hummeln die Flammen ersticken, die kurz zuvor noch wegen Ted gelodert hatten. „Ich mag dich auch sehr“ sagte ich und legte meinen Kopf auf seine muskulösen Schultern. „Schon irgendwie verrückt. Ich kenne dich kaum“ bemerkte ich. „Wir haben ja noch Zeit, uns näher kennenzu lernen.“ ich musste bei seinen Worten lächeln. Seit diesem Abend waren wir zusammen. Ich fühlte wie gut mir die Sicherheit tat, die er mir gab. Doch war ja auch noch Champion. Die anderen Aufgaben gingen schnell vorbei, Asen gewann leider nicht, sondern die Marchand aus Beauxbatons. Ich bestand all meine UTZs mit Bestnoten, hatte mich allerdings noch nicht auf den Posten beim Ministerium beworben. Asen würde auf dem bahnsteig auf mich warten. Glücklich wollte ich aussteigen, als mich eine Hand auf der Schulter zum Umdrehen bewegte. Vor mir stand Ted. „Es tut mir leid. Ich war wirklich dumm, aber ich wollte deinen Rauswurf nicht riskieren.“ er sah mich hoffnungsvoll an. Ich erwiderte den Blick kalt. „Du hast deine Chance vertan Lupin, ich bin jetzt mit Asen glücklich und ich liebe ihn von ganzem Herzen.“ mit diesen Worten stieg ich aus dem Zug umarmte Elli noch einmal zum Abschied und lief dann auf Asen zu. Ich küsste ich zur Begrüßung innig. Er hatte schon früher fahren müssen, da er noch mit dem Durmstrangschiff nach Hause fahren musste. Dann war er gleich hier her appariert. Wir hatten alles schon organisiert, eine Übergangswohnung besorgt, den Familien bescheid gesagt und so was. Wir apparierten in die Wohnung. Sie war recht klein und es waren auch kaum Möbel hier, allerdings war sie ja auch nicht für lange Zeit. Schon 1 Woche später zogen wir in ein herrlich großes Haus, das von großen Ländereinen umgeben war. Diese Länderein lagen in dem Land, das wir beide von ganzem Herzen liebten. Schweden. Ich bewarb mich für die Stelle im Bereich internationale magische Zusammenarbeit im Ministerium und bekam sie. Ason eröffnete in einem kleineren Haus neben unserem eigentlichen einen Laden mit Werkstatt. Dort stellte er Besen her, womit er sehr erfolgreich war. Wir heirateten nach 3 Jahren Beziehung. Dann bekamen wir 3 Kinder. Der Älteste, George, ging nach Hogwarts, die 2., Freya, entschied sich für die schwedische Zauberschule und der Jüngste, Julien, wählte Durmstrang. Ich hielt weiter Kontakt mit Elli, die ebenfalls Heiratete und 2 Kinder bekam, die nach Hogwarts gingen. Fazit: Ich wurde wirklich glücklich. Auch wenn es anders war, als ich vorher gedacht hatte.

26.52 % der User hatten die Auswertung: Protagonist: Cecilia Lestrange, Schwester von Rodolphus Lestrange, dunkelblonde Haare bis zu den Schultern; braune, große Augen; eher klein & zierlich, heimlich Animagus in Gestalt einer Antilope, schüchtern, ängstlich, immer gehorsam, Slytherin Jahr 4 Ich schlug die Augen auf. Heute würde ich wieder nach Hogwarts gehen. Und ich würde Tom wieder sehen. Tom Riddle, Mädchenschwarm, Vertrauensschüler, Lieblingsschüler vieler Lehrer. 2 Jahrgänge über mir. Und damit so gut wie unerreichbar. Wenn ich nicht bis zu meinem 7. Jahr einen Freund gefunden hatte, würde mein Vater mich zwangsverheiraten. Das war so üblich unter Reinblütern. Ich sollte also langsam anfangen, mir jemand anderes zu suchen, da Tom sicher nichts mit mir anfangen wollen würde. Ich seufzte und setzte mich auf. Dann zog ich mich rasch an, kämmte meine Haare und ging hinunter zum Frühstück. Meine Mutter und mein Bruder saßen bereits am Tisch, Rodolphus sah nicht auf, als ich kam. Nur Mutter lächelte mich an und ich setzte mich auf meinen Platz. Sofort kam eine Hauselfe angeflitzt und brachte mir mein Frühstück. Nachdem ich gegessen hatte sagte Mutter zu mir: „Cecilia, nun geh und lass dir von der Hauselfe die Koffer packen und eine gebührende Frisur binden.“ Ich senkte den Kopf und stand auf. Auf mein Fingerschnipsen hin stand mit einem Knall meine persönliche Hauselfe vor mir, Treacy. Sie verbeugte sich tief vor mir und wir gingen in mein Zimmer. Wir betraten mit erhobenen Hauptes den Bahnsteig. Mein Vater war schon auf der Arbeit, so war ich nur mit meiner Mutter und Rodolphus hier. Dieser ging sofort los und lies die Hauselfe, die meine Mutter nun hergerufen hatte, die Koffer hinterher tragen. Auch meinen Koffer trug sie in das für uns vorgesehene Abteil, verbeugte sich und verschwand wieder. Ich sah Rodolphus seine Freundin begrüßen. Diese Bellatrix Black. Sie winkte mich zu ihnen. „Na kleine, immer noch kein Partner in Sicht?“ „Nein“ sagte ich knapp. Ich kam überraschender Weise recht gut mit ihr aus. „Ich werde dir helfen. Ich zeige dir, wie du dir einen guten besorgst.“ ihre Augen blitzten. Ich sah sie erstaunt an. Ich glaubte nicht, dass sie mich irgendwie interessant machen konnte. „Du kannst es ja versuchen“ sagte ich nur. Sie lächelte. „Komm mit.“ sagte sie und zog mich mit sich in eine Toilette. Dann holte sie aus ihrem Umhang ein Schminkset hervor. Währenddessen durfte ich nicht in den Spiegel schauen. Dann löste sie den Strengen Knoten, der meine kurzen Haare zusammen gehalten hatte und schnitt mit ihrem Zauberstab die Haare noch etwas kürzer, allerdings so, dass sie weich vielen. Dann drehte sie mich zum Spiegel um. „Wow“ sagte ich. Sie hatte genau die richtigen Stellen betont, meine Wangenknochen wirkten jetzt höher, Das braun meiner Augen strahlender und meine Lippen voller. Ich strich mir ein paar Strehen nach hinten. Die Haare umrandeten so mein Gesicht und machten es weicher. Zufrieden grinsend schon Bella mir ihr Set rüber uns sagte: „Ich habe noch eins, das hier brauche ich nicht.“ Ich strahlte, doch dann viel mir ein, dass ich keinen Gryffindor, sondern einen Slytherin beeindrucken wollte und hob das Kinn stolz ein wenig an und lächelte überlegen. „Sehr gut, jetzt kriegst du bestimmt mehr als nur einen rum.“ sagte sie. Vielleicht... auch Tom? Die Anderen hatten mit Begeisterung und Verwunderung auf meinen neuen Look reagiert. Besonders ein paar Kumpels von Rudolphus, die nun versuchten mich an zu machen. Ich ging zwar darauf ein, achtete aber darauf, mich auf noch niemanden festzulegen. Nur Tom nicht. Er schien zwar beeindruckt gewesen zu sein, hatte mich dann aber ignoriert, wie immer. Ich sah ihn ja sowieso nur, wenn mir erlaubt wurde mit den coolen Jungs abzuhängen oder bei den Partys vom alten Slug. Und so war es nach einem halben Jahr an der Zeit, mich zu entscheiden. Lucius Malfoy wäre meine erste Wahl gewesen, aber der war schon mit Narzissa, der Schwester von Bella, zusammen, da viel mir Alexander Nott (ich weiß den Namen leider nicht, hab mir einfach einen ausgedacht) ein. Er sah gut aus, war hoch angesehen und fuhr auch auf mich ab. Also entschied ich mich für ihn. Die Jahre vergingen. Ich war mit Alex zusammen und wir würden nach der Schule heiraten. Er würde sich für einen Job im Ministerium bewerben, alles andere war unter seiner würde. Und ich würde zu Hause bleiben, mich um die Hauselfen, das Anwesen und das Kind kümmern. Alles war genaustens geplant und festgelegt. Obwohl ich keine guten Noten für ein Leben als Hausfrau brauchte, war ich in keinem Fach schlechter als E, und das hatte ich nur in Astronomie. So zog ich mit Alex auf ein riesiges Herrenhaus und wir heirateten bald. Ich bekam sogar einen Sohn, den wir Theodore nannten. Ich hatte Theo gerade zum Schlafen gebracht, als mein Mann ins Haus stürmte. Mit gerunzelter Stirn bedeutete ich ihm, leiser zu sein. Er zuckte zusammen und sein Blick wanderte die Treppe hinauf, wo Theos Zimmer lag. Er lies sich von der Hauselfe Schuhe und Umhang abnehmen und wir gingen in den Salon. „Was ist los?“ fragte ich mit sorgenvollem Blick. „Der dunkle Lord will ein Großtreffen einberufen. Und die Ehepartner sollen ebenfalls erscheinen.“ Ich sog scharf die Luft ein. „Aber... warum? Ich hatte doch nie viel mit ihm zu tun und was soll mit Theo werden?“ könnte sein, dass ich leicht hysterisch klang. „Wir werden Lacy sagen, falls wir nicht zurück kommen, soll sie ihn sicher unterbringen.“ ich hörte, wie schwer ihm diese Worte über die Lippen kamen. Ich nickte und erteilte der Hauselfe die Anweisung. Dann nickten wir uns zu und ich nahm seinen Arm, woraufhin wir mit einem Knall dissapparierten. Wir landeten vor einem großen Anwesen, größer als unseres, und Alex hob seinen Arm und wir gingen einfach durch das eiserne Tor. Kurz darauf standen wir in einem großen Saal, in dessen Mitte ein langer Tisch stand mit vielen Stühlen stand. Alex steuerte auf 2 freie Stühle zu und setzte sich neben einen jungen Mann, der sich mir als Yaxley vorstellte. „Cecilia Nott“ sagte ich knapp und strich mir ein paar kurze Strähnen aus dem Gesicht. Plötzlich kehrte in dem großen, mit prunkvollen Gemälden geschmückten Saal Ruhe ein. Alle sahen auf einen kahlköpfigen, rotäugigen Mann, dessen Nasenlöcher nur Schlitze waren. Oh Gott, das ist doch nicht etwa... Tom? Oder Voldemort, wie sie ihn heute nennen, dachte ich erschrocken. „Guten Abend. Ich sehe, alle hier sind meiner Aufforderung nachgekommen und haben zum heutigen Treffen ihre Ehepartner mitgebracht“ sagte mein ehemaliger Schwarm mit hoher, kalter Stimme und blickte jeden einzelnen am Tisch an. „Wie mir Severus“, er nickte einem jungen Mann mit fettigen Haaren zu, „heute Morgen mitgeteilt hat, ist eine Prophezeiung gesprochen worden. Der Eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran. Jenen geboren, die ihm 3 Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der 7. Monat stirbt.An dieser Stelle wurde Severus unterbrochen, doch ich denke, diese Informationen werden ausreichen. Denn damit kommen nur 2 Jungen, gerade 1 Jahr alt, in Frage. Neville Frank Longbottom und Harry James Potter. Ich denke, dass es Harry sein wird, da seine Eltern noch bei Verstand sind.“ Bella lachte dreckig. Alex beugte sich zu mir runter. „Bella hat sie gefoltert, bis sie denVerstand verloren haben.“, flüsterte er. Ich nickte nur. „Ich werde ihn finden, obwohl sie im Schutz des Fidelius zaubers leben. Verlasst euch drauf.“ seine Stimme war nur noch ein Zischen. Die Nachricht vom Tod des dunklen Lords verbreitete sich schnell. Es blieb uns nichts anderes übrig, als könnten wir uns an nichts erinnern und hätten unter dem Imperius gestanden. Wir schickten unsere treue Hauselfe los, um ihn zu suchen, doch sie konnte ihn nirgends finden. Und so vergingen die Jahre. Theo wuchs herran, ging nach Hogwarts, suchte sich Freunde und hatte Spaß. Dann, in seinem 4. Jahr, kehrte er zurück. Der dunkle Lord. Alex apparierte sofort, als er das Mal brennen spürte. Wir waren glücklich, dass er wieder da war, schließlich vertrat er unsere Ansichten, doch wir hatten auch Angst. Angst um unsere Familien und uns selbst. Und weitere Jahre vergingen, der Lord wurde stärker. Dann brach Theos 7. Jahr an. Wir hatten endlich das Ministerium übernommen. Alex hatte dadurch eine recht hohe Stellung eingenommen. Theo schrieb in seinen Briefen von den Carrows und wie gut er es fand, aber dass er dennoch Angst hatte. Letzteres stand natürlich nicht wörtlich drin, aber ich las es zwischen den Zeilen. Und dann war es so weit. Die Schlacht rauschte nur so an mir vorbei, Harry erst tot, dann doch nicht, Voldemort tot. Das einzige, was jetzt wichtig war, war, dass Theo und Alex in Sicherheit waren. Ich suchte sie verzweifelt im ganzen Schloss. Schließlich fand ich meinen Sohn. „Theo! Wo ist dein Vater?“ ich rannte zu ihm. Traurig sah er mich an und deutete wortlos auf die Leiche am Boden. Tränen liefen mir über die Wangen als ich zu meinem besten Freund stolperte. Sicher, wir hatten uns nie wirklich geliebt, aber er war immer da gewesen. Ich kniete mich neben ihn. Die Zukunft war mir jetzt egal, wichtig war nur, dass er tot war. Und ich wusste noch eines: Liebe war für mich jetzt nicht mehr möglich. Das war es schon vorher kaum, da ich schon immer Tom geliebt hatte, der nie etwas ähnliches empfunden hatte und sich stark negativ verändert hatte. Später verhörte man mich und ich sagte die Wahrheit. Die ganze Zeit. Schließlich entschieden sie, dass ich ungefährlich war und gaben mir eine Arbeit. In einem Laden namens Weasley Zauberhafte Zauberscherze. Natürlich wusste ich, wer die Weasleys waren, doch es war mir egal. In der Schlacht hatte George, mein Chef, seinen Zwillingsbruder verloren, worüber er noch nicht wirklich hinweg gekommen war. Wir beide arbeiteten viel. Eigentlich bräuchte ich nicht arbeiten, Alex hatte mir und Theo genügend Geld hinterlassen, doch die Arbeit tat gut. Es war hilfreich, einen geordneten Tagesablauf zu haben und andere zum Lachen zu bringen.

34.13 % der User hatten die Auswertung: Protagonist: Gina Gryffindor, Jägerin, aufgedreht, quirrlig, süß, relativ breites Gesicht; schwarze lange Haare, klein, große blaue Augen, Gryffindor Jahr 6 Fröhlich hopste ich durch die Gänge. Das Schuljahr hatte schon lange angefangen, doch meine laune war, anders als bei meinen Freundinnen, nicht gesunken. Mein Vater hatte diese Schule erst vor kurzem gegründet, in diesem Jahr war ich 10 geworden. Die Schule war seit meinem 1., also deren 2. jahr deutlich gewachsen und ausgereift.Ich hörte Schritte einen Korridor weiter und so bremste ich abrupt ab. Ich ging um die Ecke und sah wie mir Helena, ein Mädchen aus Ravenclaw (die Tochte Rowenas) mit eiligen Schritten und ein paar Büchern in der Hand auf mich zu steuerte. „Komm schon Lena, warum denn nicht?“ „Weil du ein arroganter Idiot bist!“ Aufmerksam ging ich an den beiden vorbei. Es war ein offenes Geheimnis, dass der zukünftige Baron auf die schöne und kluge Helena Ravenclaw stand. Diese warf mir einen Blick zu, der bedeuten sollte: „Hilf mir“ Ich verstand und sah auf die Bücher in ihrem Arm. „Hey, Lena, dieses Buch brauche ich für meinen Geschichtsaufsatz, kannst du mir helfen? Ich versteh das sonst bestimmt nicht.“ „Sicher, komm wir gehen in meinen Gemeinschaftsraum.“ Als wir um die Ecke waren, den Baron hatten wir einfach stehen gelassen, bedankte sich Lena bei mir. „Ach, keine Ursache. Wie wärs wenn du mir bei meinen Aufgaben hilfst?“ grinste ich. Wir arbeiteten also bei ihr im fast leeren Gemeinschaftsraum der Ravenclaws, allerdings hatte Hogwarts damals auch nicht so viele Schüler, was hieß das etwa die hälfte der Ravenclaws im Gemeinschaftsraum war. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine Gruppe Jungen betrat den Raum. Ich wurde sofort rot wie eine Tomate, als ich erkannte, dass es mein heimlicher Schwarm Aelfric Dumbledore unter ihnen war. „Oh hey, Gina, was machst du denn hier?“ fragte er mich. Oh mein Gott, er weiß wie ich heiße!, dachte ich „Äh, hi, ich, äh, wir äh“ „Wir helfen uns gegenseitig mit den Hausaufgaben.“ sagte Lena. Ich blinzelte sie dankbar an. So klang es immerhin nicht so, als bräuchte ich überall Hilfe und wäre dumm oder so. „Ah, achso“ er nickte. „jetzt bin ich dir was schuldig“ lachte ich. „Seh ich auch so. Wie wärs: du hilfst mir mit dem Baron und ich dir mit Aelfric?“, schlug sie vor. Ich grinste. „Einverstanden.“ Und so halfen wir uns immer gegenseitig. Auch die Hausaufgaben erledigten sich mit einer Ravenclaw als Freundin viel leichter. In den meisten Fächern konnte sie mir helfen, nur in Astronomie und Pflege Magischer Geschöpfe sowie Kräuterkunde war ich besser. Wir lernten meist im Ravenclaw Gemeinschaftsraum, da uns in der Bibliothek meist der Baron auflauerte und ich so Aefric öfter sehen konnte. So ging dieses Schuljahr schnell vorrüber und auch das nächste, obwohl das nächste langweiliger wurde da, sowohl Aelfric als auch Lena die Schule verlassen hatten. So verbrachte ich die meiste Zeit mit lernen für die UTZs, die die Gründer schon in Hogwarts' 1. Jahr festgelegt hatten. Die ZAGs wurden erst in meinem 3. Jahr eingeführt. Und so verließ ich die Schule mit Bestnoten und bewarb mich als Lehrerin. Die Gründer, und damit auch derzeitige Schulleiter, wollten eigentlich mithilfe meiner Noten ein passendes Fach für mich festlegen, doch sie gründeten sogar ein neues Fach meinetwegen, da Dad sie über meine Talente unterrichtete durfte ich ein Wahlfach, was ab der 3. Klasse unterrichtet werden sollte geben. Arithmatik. Großartig, oder? Nur eines war ein kleines Problem. Professor Granger, mit dem ich mich außerordentlich gut verstand. Vielleicht ein bisschen zu gut, denn ich verliebte mich in ihn. Doch waren seine Gefühle für mich immer noch die selben? Oder hatten sie sich genau wie meine verändert. Meine dortige beste Freundin, Professor Evans, versuchte mir ständig zu beweisen, dass er auch auf mich stand. Schließlich überzeugte sie mich. Ich ließ mich auf ihn ein und diese Nachricht wurde fröhlich aufgenommen. Alles war perfekt. Nun ja, ich hätte vermutlich wissen sollen, dass es nicht so bleiben konnte. Es war in den Sommerferien, die letzte Woche. Mein Freund Dean Granger und ich waren längst wieder in Hogwarts, als uns die schreckliche Nachricht ereilte. Lena, die wundervolle, hübsche, kluge, Helena Raavenclaw war vom Baron getötet worden. Und als dieser seine schreckliche Tat realisiert hatte, hatte er sich selbst ebenfalls umgebracht. Die Beiden würden nun als Hausgeister von Slytherin und Ravenclaw in Hogwarts leben. Rowena war so geschockt darüber, dass sie beschloss, nun zu alt für den Job als Lehrerin zu sein. Und so war die Stelle des Lehrers für Zauberkunst frei. Doch es dauerte nicht lange, da hatten die Direktoren Ersatz gefunden. Der neue Lehrer war Professor Aelfric Dumbledore. Und so war das Chaos komplett. Erst dachte ich, ich hätte ihn vergessen können, doch dem war nicht so. Nun war ich hin und hergerissen zwischen Aelfric und Dean. Dumbledore oder Granger? Unsicherheit oder Sicherheit? Auf diese Erkenntnis folgten schlaflose Nächte. Schließlich konnte ich nicht mehr. Ich brauchte Rat. Und so ging ich zu der einzigen Person, die mich verstehen würde. Meine beste Freundin Helena Ravenclaw. Natürlich, sie war nun als graue Dame bekannt, doch ich nannte sie immer noch bei ihrem Spitznamen. Und so stieg ich aus meinem Bett, zog mir einen Morgenmantel über und schlich durch die leeren Gänge. Ich fand sie schließlich auf einem Balkon, wie sie über die Baumwipfel hinweg in Ferne sah. „Lena. Ich brauche deine Hilfe.“ Sie hörte sich alles an. Dann betrachtete sie mich. „Es ist klüger zu bleiben. Professor Granger gibt dir einen sicheren Hafen, den du immer brauchen wirst. Auch wenn du ihn vielleicht nicht liebst, ist er die klügere Entscheidung. Und ich befolgte ihren Rat. Ich blieb bei Dean. 2 Jahre später heirateten wir und bekamen 3 Kinder. Der Mittlere war ein Sqib, doch wir gaben ihm zu verstehen, dass uns das egal war.Ich lebte in dieser Familie, in dem Leben, das ich einst gewählt hatte. War ich glücklich? Nein. Und es wurde immer schlimmer. Ich wusste keinen Ausweg. Und so schrieb ich einen letzten Brief, legte ihn auf den Küchentisch und nahm den kleinen silbernen Dolch, den mir Lena ein geschenkt hatte und stach ihn mir mitten in die Brust. Eine letzte Träne ran über mein Gesicht, bei dem Gedanken an meine Familie. Dann stand ich aus meinem leblosen Körper auf und machte mich auf den Weg nach Hogwarts, um dort als Geist zu leben. Bis in alle Ewigkeit mit meiner besten Freundin.