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Herr der Ringe - Bekämpfe das Böse in dir

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19 Kapitel - 25.127 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 5.345 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die junge Vampirin Akasha will ihr Leben von Grund auf verändern. Sie möchte nicht mehr die Böse und Grausame sein, sondern die nette und hilfsbereite. Aus diesem Grund begibt sie sich auf eine Reise, bei der sie sich den Gefährten anschließt, aber leider immer wieder von ihrer Mutter auf die Probe gestellt wird. Ob sie es schließlich am Ende schaffen kann, diese Bosheit in ihrem Inneren zu zerstören? Lest selbst und findet es heraus.

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Prolog: Mein Name ist Akasha und wenn mich andere sehen, können sie nur eine hübsche junge Frau, mit rabenschwarzem, langem, welligem Haar und eisbl
Prolog:

Mein Name ist Akasha und wenn mich andere sehen, können sie nur eine hübsche junge Frau, mit rabenschwarzem, langem, welligem Haar und eisblauen Augen erkennen. Jedoch trügt dieser Schein, denn ich bin nicht wie alle anderen. Ich entstamme einer Jahrhundert alten Familie, die hier in Mittelerde geachtet und gleichzeitig gefürchtet wird. Jedoch sind wir anders. Wir sehen zwar aus wie Menschen, jedoch sind wir unsterblich, super schnell und stark und werden vom Sonnenlicht geschwächt. Nun könnt ihr euch bestimmt schon denken, was ich bin, oder? Aber das Wichtigste habe ich ja auch noch ausgelassen. Unsere Nahrung. Ohne viel drum herum, wir ernähren uns alle von Blut. Ja jetzt wisst ihr es ganz genau. Ich entstamme einer uralten und mächtigen Vampirfamilie. Am Anfang war ich genauso wie meine Eltern, grausam und völlig ohne Skrupel einen Menschen, Elb, oder auch Zwerg zu töten. Und es dauerte nicht mehr lange und egal wo ich hin ging, flohen alle sofort vor mir. Oft streifte ich auch in meiner Wolfsform umher und tötete wahllos andere, bis ich mir eines Tages mal Gedanken über mein Leben machte. Ich wollte das alles nicht mehr. Ich wollte einfach nur noch hier weg von alldem und noch einmal neu anfangen. Jedoch als ich schließlich weglief, konnte ich nirgends länger bleiben, besonders nicht in der Nähe eines Dorfes. Ich musste lernen zu widerstehen und ernährte mich stattdessen von Tierblut. Jedoch wurde ich auch oft rückfällig und so zog ich mich völlig in die verlassenden Gebirge und Wälder zurück, immer darauf bedacht, nicht entdeckt zu werden. Denn immerhin war ich überall bekannt. Schließlich eines Tages übernachtete ich in den Minen von Moria, doch schnell merkte ich, dass Besuch angekommen war.

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Kommentare (2)

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vor 321 Tagen
Ich hab jetzt weitergelesen und bemerkt, das du ziemlich oft die gleichen Verben benutzt. Versuche, mit mehr Spannung andere Wörter mit einzubauen. Zum Beispiel hast du auch ziemlich ift das Wort ,, Natürlich" benutzt.
vor 325 Tagen
Hiiiii. Ich finde deine Geschichte an sich gut, doch ab und zu ist sie ein wenig verwirrend und unvollständig gegenüber dem Buch Heer der Ringe. Aber an sich ganz gut :)